Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Nordhorn

Es wurden 31 Bewertungen in Nordhorn abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.8
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.1
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.3
   Räumlichkeiten: 4.4
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
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trotz aller Angaben wurde der Antrag ein ganzes Jahr verschleppt. Als dann
endlich der Bescheid kam war er auch noch falsch!!! Bei meinem Einwand (am
Telefon) wurde mir gesagt: "wenn Sie jetzt, vor der 1. Teilauszahlung, Einwände
geltend machen wollen, dann muß ich das ganze erst mal stoppen und sie können
noch länger warten".
Es herrscht hier eine unglaubliche Arroganz und IGNORANZ gegenüber dem
Antragsteller.


4x wechselte die zuständige person + 1x für kurze zeit eine vertretung. 11
monate dauert es nun schon. immer fehlte angeblich noch etwas was aber schon
beim ersten und 2. gespräch vorgelegt + kopiert wurde.
ich bekam weder einen rückruf auf meine zahlreichen anrufe, noch antwort auf
mails.
gestern erfuhr ich dann von der vorgesetzten bei androhung einer
untätigkeitsklage: "die letzten 3 monate hatte die sachbearbeiterin mich
schlicht "vergessen".
wenn ich gesundheitlich besser gekonnt hätte, dann hätte ich mich gerne einfach
i.d. agentur gesetzt und wäre dort solange geblieben, bis die bearbeitung zum
abschluß gekommen wäre.
heute beim termin habe ich dann die dicke akte gesehen und alle "angeblich noch
nicht vorgelegten unterlagen" waren dort schön säuberlich abgeheftet!!!
da sage ich nur eins: verdammte SCHLAMPEREI !!!!!!!!


Man wird behandelt wie ein Mensch 3. oder 4. Klasse, Mitarbeiter haben null
Kompetenz und sind nur darauf aus, die Statistiken unten zu halten und gehen
überhaupt nicht auf die Anregeungen, Fragen, Wünsche der Arbeitslosen ein, es
werden ungerechtfertigt mit Sperrungen gedroht, es erfolgen keine Rückrufe, Es
werden Stellenangebote geschickt, die entweder schon lange nicht mehr verfügbar
sind oder die überhaupt nicht auf das Profil des Arbeitslosen passen.


bekomme ergänzende leistungen zu meinem lohn arbeite 40 std die woche also
vollzeit bei einer zeitarbeitsfirma. trotzdem bekomme ich einen termin um über
meine berufliche zukunft zu reden. bin nicht zu dem besagten termin
gegangen"wozu auch" ich musste arbeiten!!! und siehe da gibts gleich eine 10%
kürzung für 3 monate!! also so langsam sieht es auch noch so aus als wenn man
auch schon für das arbeiten gehen beschtraft wird!! als ich mit dem FM drüber
reden wollte, sagte dieser dass der grund zum nicht erscheinen nicht keine
ausreichende begründung sei!! super deutschland!!!!!


Ich habe 6 Monate auf die Bearbeitung der Anträge für Bildung und Teilhabe für
meine Kinder warten müssen und dies schließlich auch nur mit meiner Anwältin
erreicht! Wofür gibt es das Paket, wenn die Anträge doch nicht bearbeitet
werden?! Ich kann nicht in Vorleistung treten, dafür reicht das Geld nicht! Wenn
die zuständigen Mitarbeiter aber ihre Arbeit nicht machen, kann ich meine Kinder
auch weiterhin nirgendwo anmelden, denn kein Verein usw. wartet 6 monate auf die
Zahlungen. Ausserdem muss ich mit fast allen Anträgen zu meiner Anwältin
laufen, weil immer etwas falsch ist oder nicht bewilligt wird. Dabei möchte ich
nur was mir und meinen Kindern zusteht!


top 1. habe bisher erst mit zwei mitarbeiterinnen gesprochen (je 1 mal),sehr
freundlich.
top 2. habe den eindruck,keiner weiß richtig bescheid.
top 3. je nach sympatie zum antragstellen
top 4. zeigt sich dann, nach der beschwerde(wie schnell der antrag bearbeitet
wird)
top 5. versuchen die sachbearbeiterin zu erreichen. innerhalb von nun fast 3
monaten,2 mal mit erfolg.
top 6. kann ich nicht beurteilen
top 7. nicht vorhanden
top 8. no coment



Telefonische nachfragen werden zum teil einfach abgeschmettert.


es dauert meiner meinung nach viel zu lange bis man einen leistungsbescheid
bekommt.und wenn man dann deswegen fragen hat, wird man oft angeraunzt und
grundsätzlich ist der antragsteller schuld! ohne wenn und aber. auch die
räumlichkeiten lassen sehr zu wünschen übrig, guckt man vom wartebereich zum
beispiel an die decke, sieht man, wie einem schon zum teil die decke entgegen
kommt.auch der bereich wo man etwas ausfüllen kann, oder etwas überreicht
bekommt, ist für jeden offen, wie wäre es da, mit etwas privatsphäre?!


FM: in der Vermittlung gesamt, und erst Recht wenn es über die Standard-Jobs
(Schlosser,Schweißer, Helfer, ZAF) hinausgeht, maximal inkompetent. Wer hier
Hilfe sucht, sucht vergeblich.
Finanzen: das volle Programm! Wer sich hier nicht auskennt, wird gnadenlos über
den Tisch gezogen.

Informiert Euch, macht Euch schlau was richtig ist und was nicht, was "die"
dürfen und was nicht, lernt Eure Rechte kennen, legt die "Angst vor dem Amt" ab
und wehrt Euch.
Wir sind arbeits-, aber nicht rechtlos!


Die Damen sind sehr freundlich, aber manchmal auch überfordert.
Das Grafschafter Comeback hat nachmittags nicht mehr offen, wegen
Personalmangel. Dieses ist gerade schwierig für berufstätige, die mit HartzV
aufstocken(kommt ja immer öfter vor!!!). Die Erreichbarkeit der Sacharbeiter ist
eine einzige Katastrophe. Bekommt man jemanden ans Telefon, dann kann einem
meist nicht weitergeholfen werden, da die Person den Fall nicht kennt. Die Damen
sind jedoch wirklich sehr sehr freundlich und können auch nichts dafür, dass
solch ein Personalmangel herrscht. Doch so etwas darf einfach nicht sein, ich
kenne persönlich Menschen, die aufgrund dieser Problematik enorme
Schwierigkeiten haben, weil nicht zeitnah auf die Angelegenheiten reagiert
wird.
Das Fallmanagement ist sehr gut strukturiert.
Eine Flut von Klagen ist das Ergebnis. Wie kann es denn sein, dass Menschen, die
arbeiten solch ein Gerenne zusätzlich haben? Da stimmt doch was im System nicht!
Nachberechnungen finden zwar statt, doch man wir nicht informiert. Jede
persönliche Änderung als HartzV Empfänger muss mitgeteilt werden, doch wenn das
Comeback die Zahlungssumme ändert, dann bekommt man keinen Bescheid, und
schwupps, ist man in dem Strudel drinnen, der manch einem den RWE
Aussendienstmitarbeiter, den Vermieter oder den Gas-und Wasserversorger
geschickt hat.

Also vorsicht, reduziert das Comeback die Zahlungen, bekommt man das nicht mit,
wenn man ansonsten keine Auszahlungen des Comebacks aufs eigene Konto bekommt.
Eine Bekannte hat deswegen die Wohnungskündigung bekommen!!!! Und sie hat
unendlich oft versucht Kontakt zum Comeback aufzunehmen, und niemanden erreichen
können. Zusätzlich arbeitet diese Bekannte, und hat nur einen Spruch gesagt:"
Nach einem Jahr Erziehungszeit hätte ich nicht mehr anfangen dürfen zu arbeiten,
denn dann hätte ich diese Probleme nicht!"
Sie hat ein 2 jähriges Kind, arbeitet und hat nun die Wohnungskündigung
bekommen. Prost Mahlzeit sage ich da nur. Es wird gearbeitet und dann gehen die
Probleme los. SOWAS DARF NICHT PASSIEREN!!!!!!!!!!!!!!
Und immer wieder stand sie vor der Tür und musste ein Schild beim Comeback
lesen:" Wegen Personalnotstand nachmittags nicht geöffnet!"

TRAURIG! Ganz traurig.
Liebe Mitarbeiter des Comebacks, Ihnen sind gesetzlich die Hände gebunden, Sie
werden nicht optimal mit Personal versorgt und müssen bestimmt oft Überstunden
machen, um überhaupt die Füße an den Boden zu bekommen. Doch vergessen sie
niemals, dass sie mit Menschen zu tun haben, die in Not sind. Das Amtsgericht
hat alle Hände voll zu tun, wegen dieser Beratungsscheine gegen das Comeback.
Bei Ihnen läuft einiges schief. Darum seien sie nicht den Menschen böse, die den
Weg an die Öffentlichkeit suchen werden. Denn solche Dinge dürfen nicht
passieren. Nehmen Sie es nicht persönlich wenn solche Kritik kommt, doch bitte ,
was sollen die Menschen machen, die nun wirklich in Not sind.


Unfreundliches FM bei Krankheit ruft gleich der nächste Termin zum Amtsarzt
sonst sperre und wer sich ein bißchen in der Grafschaft auskennt, weiß wie der
Arzt hier zu Lande Arbeitet.
Eher gegen die Bedürfnisse Kranker- oder Hilfloser Menschen.
Nach Sozailer Gerechtigkeit sieht das ganz und gar nicht aus.
Sanktionen werden auch gerne erhoben.
Schade, das ich soviel negative Erfahrungen machen musste.



Fallmanager lassen einen nicht ausreden fallen einem ständig ins wort und drehen
einem das wort im mund herum.


8 wochen bearbeitung
falsche kontodaten
fehler im system
immer noch kein geld da
kündigung des mietverhältnisses

noch fragen??


sehr lange bearbeitungszeit. unerfahrene mitarbeiter. sb verständnisslos über
die notlage der bedürftigen (laufende kosten)!


Dieses Amt ist eine reinge Katastropfe.Lassen Arbeitslose Mütter regelrecht in
Stich!Und lügen was das zug hält!


Zur Freundlichkeit kann man nichts sagen es gibt solche und solche, dennoch
möchte ich sagen das eine Dame am Empfang immer sehr hilfsbereit und höflich
ist. Was man vom häufig wechselnden Fallmanagement nicht unbedingt sagen kann.
Wenn man sich bei denen mit einem Problem meldet, endet es meist damit das man
in einer Jobcoachingmaßnahme landet. Anträge werden meist schnell bearbeitet
aber selten ohne das noch irgendwas beigelegt werden muss (Kontoauszüge,
Mietbescheinigung oder Besuch vom Ermittlungsdienst). Als extrem schlecht würde
ich die erreichbarkeit bezeichnen. Telefonisch hört man entweder ein
Besetztzeichen oder es springt der Anrufbeantworter an der einem verspricht bei
angabe der Telefonnummer zurück zu rufen, was ich persönlich noch nicht getestet
habe. Beim persönlichen erscheinen wird man meist wieder weggeschickt wenn man
kein Termin hat. Wartezeiten würde ich mal als normal (für eine Behörde)
bezeichnen. An den Räumlichkeiten stört mich nur das der Empfang direkt neben
der Wartezone angelegt ist und jeder der dort sitzt mithören kann weshalb ich da
bin. Positiv ist zu sagen, wenn man die Bewilligung hat, ist das Geld meist 2-3
Tage vor Monatswechsel da. Die Stellenangebote die auf dem Flur aufgehängt sind,
sind nach Ausbildungsstellen, Minijobs, Zeitarbeit und Firmenangebote sortiert
und eigentlich auch aktuell. Dies sind meine persönlichen Erfahrungen mit dem
Grafschafter Comeback und ich hoffe ich konnte zur Statistik was positives
beitragen.


Trotz ärztlicher Gutachten etc. soll man arbeiten gehen.
Heut muss man erst Tod umfallen um Ruhe vor denen zu haben oder damit die das
verstehn.

Unfreundlich und kein bißchen kompetent und verständnisvoll.
Kaffeetrinken non stop steht bei denen doch im vordergrund.
Termin haben und trotzdem ewig warten.
Von denen kommt nix was vernünftig ist, die wollen einen ihren willen
aufzwingen.


Die moderne art der Sozialen ungerechtigkeit und unterdrückung.
Verfolgung und unterdrückung der Arbeitslosen.
Mobbing der Arbeitslosen durch die Mitarbeiter des Grafschafter Comebacks.


Unmenschlicher kann man nicht behandelt werden sollten das comeback in tierhaus
umbennen so fühlt man sich dort behandelt als ein nichts oder ein tier
lächerlich!!!!!!


+ Kurze Bearbeitungszeit der Anträge
+ Verhältnissmäßig freundliche Mitarbeiter

- FM und SB häufig überfordert und ohne genaue
Gesetzeskenntisse
- falsche Hilfsansätze
- Hilfebedürftige ohne SGB II Kenntnisse werden hinter das
Licht geführt



Fallmanager haben meistens keine Ahnung oder wollen nicht helfen


Absoluter Müll die Arge sollte schnellstens abgschafft werden!!
Man kommt zu einem Termin wegen Beruflicher Perspektive, wird man da
unfreundlich behandelt und innerhalb von 5 Minuten mit einer Maßnahme
abgespeist.



Ich habe falsche rechtsinformationen erhalten, von zwei angestelleten!!!!


Also Manchmal fühle ich mich Beim ´Comeback,total Falsch verstanden,die kommen
dann mit Dingen die dan Meine situation noch viel schlimmer machen würde,und
wenn ich es ihnen sage,kommt auch nichts davon nur meistens Ruf die polizei an
oder schalte anwalt ein(werde zu hause sehr schlecht behandelt und will deshalb
raus)
aber naja Habe bald wieder Einen termin mal sehen was die dann sagen,und ob sie
mir nun eine wohgnung ewilligen


Was bearbeiten der Anträge angeht sind sie sehr schnell nur man muß sie doch
noch mal Kontrollieren ob alles richtig ist. Freundlich sind leider auch nicht
alle. Ich selber habe oft das Gefühl das die Sachbearbeiter oder Fallmanager so
tun als wenn sie was bessers wären. Was die Kompetenzen angeht entsteht oft der
Eindruck das sie nicht wissen was sie tun.Bei Fehlern eines Sachbearbeiters tun
Sie gerne so als wenn es schuld des Kunden wäre.


vollkommen überforderte Behörde unfreundliche Mitarbeiter schlechte Luft
schlechte Wartezone


mein Eindruck:zu viel Angestellte die die Akten über den Flur tragen;riecht
immer nach Kaffeetrinken-egal wenn es ist;alle 14Tage bekommt man eine Einladung
mit Angeboten-nix ist-man muß selber aktiv sein und wehe nicht,dann bekommt man
Abzüge,meine Empfehlung das bürokratische etwas zu vermenschlichen,ich will ja
arbeiten
gehöre aber mit 52 Jahren zum alten Eisen


Die Mitarbeiter des Grafschafter comebacks sind freundlich, zuweilen recht
deutlich.


Besonders negativ aufgefallen ist mir die fehlende Großzügigkeit bei der
Auslegung von Rechtsvorschriften.


Mitarbeiterinnen ohne Rechts- u. Sachkenntnis, ohne Lebenserfahrung,
unpersönlicher Umgang, Mitarbeiterinnen mit der Aufgabenstellung häufig
überfordert, keine individuelle Bewertung der Sachlage


Hallo!
Leider ist die Arbeitsagentur telef. so gut wie nie zu erreichen. Gerade bei
dringenden Fragen, wäre eine Erreichbarkeit notwendig. Nach 20 Versuchen
(Telefongebühren) gibt man entnervt auf. Wenn man es geschafft hat, einen
Mitarbeiter zu erreichen, ist der nicht zuständig und der Zuständige nicht
erreichbar. Rückruf ist angeblich nicht möglich????????