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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.7 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.2 |
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Räumlichkeiten:
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3.0 |
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Durchschnittsnote:
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4.3 |
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Die Kommentare:
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ich bin im erziehungsurlaub und leider aufs amt an gewiesen. ich habe inerhalb
von zwei wochen den 4 bearbeiter,ohne eine information bekommen zu haben.am
telefon redet man mit mir als wenn ich das letzte bin,und wurde auch schon am
telefon weg gedrückt. und das ganze ist nicht übertrieben worden, das nienburger
amt ist das letzte!!!
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Also ich kann mich den Kommentaren nicht anschließen. Ich wurde von einer sehr
freundlichen Mitarbeiterin in der Info an meinen zuständigen Sachbarbeiter
weiter geleitet. Nach sehr kurzer Wartezeit habe ich ein sehr gute
Beratungsgespräch erhalten und meinen Antrag. Danach musste ich noch in die
Eingangszone, wo meine weiteren Daten aufgenommen wurden. Das Ganze ist jetzt
erst eine Woche her und ich habe bereits am Montag ein persönliches Gespräch bei
meinem Vermittler. Ein erstes Jobangebot habe ich auch schon erhalten. Bin also
sehr zufrieden.
Nur an der telefonischen Erreichbarkeit muss vor allem der Mitarbeiter, der für
meinen Antrag zuständig ist, noch arbeiten. Habe heute dreimal angerufen und
niemanden erreicht, versuche es also morgen nochmal.
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Die Mitarbeiter sollten geschlossen einen Lehrgang im Umgangston erhalten. Zudem
finden täglich verstosse gegen das Datenschutzgesetze statt.
Mehrfache beschwerden wurden bereits an die Geschäftsleitung sowie an die
Landesaufsichtsbehörde gegeben.
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schlechter umgang mit widerspruch. an der langen leine verhungern lassen
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Ich muss sagen ich und auch viele Andere haben mit dieser Agentur nur
Probleme.Unfreundliche,unkompetente Mitarbeiter die noch nicht einmal seit der
Einführung des Hartz 4 Gesetztes die SGB Paragraphen kennen.Noch nicht mal die
wichtigsten.Die Mitarbeiter sind weder geschult,noch setzen Sie sich mit den
Gesetzen auseinander.6 Wochen Bearbeitungsdauer der Anträge,wenn nicht sogar
noch länger,sind keine Seltenheit.Möchte zum 01.08.2011 wieder zurück nach
Nienburg ziehen und dachte ich stelle jetzt schon mal einen Antrag auf
Hartz4,weil ich weiß das die Bearbeitung bei denen eh länger dauert,was ich der
Mitarbeiterin des Jobcenters auch sagte,worauf Sie mir in einen sehr
unfreundlichen Ton mitteilte das ich 6 Wochen vor meinen Umzug erst wieder
kommen solle und auch die Mietangebote nicht vergessen solle.Mein Miet Angebot
hatte ich schon dabei gehabt,aber die netten Damen und Herren dort konnten mir
weder eine zusage,noch eine Absage erteilen.Erst wie gesagt 6 Wochen vorher.Was
soll ich jetzt bitte schön dem Vermieter erzählen?Dann mir auch noch so einen
Quatsch zu erzählen,ein Hartz4 Empfänger bräuchte erst die Genehmigung zum
Umzug.Ha,ha,ha.Ich bin hier in einem kleinen Dorf und unvermittelbar ohne Auto.
Das Arbeitsamt war vor 6 Jahren schon eine Katastrophe und auch Heute hat sich
leider nix geändert.
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Ich bin Neuling in Sachen H4 und hab mir vor kurzem Info bzgl. Mietspiegel, KdU
geholt, und nun auch meinen Neuantrag!
Was soll ich sagen?!
Ich bin schockiert! Mir wurde bzgl KdU und Wohnungsgrößenangabe ins Gesicht
gelogen, nachdem ich beim Landkreis nachhakte, da mir von der SB gesagt wurde,
das diese zusammenarbeiten!
Mein Kind (2)wurde von der SB angemacht doch stillzusitzen, so das mein Kind die
restlichen 5 Minuten still sass und nur nach unten schaute. *kopfschüttel*
Antrag abholen einfach so auch nicht möglich! 1 Std. hab ich verbracht damit ich
den Antrag in den Händen halten konnte, ausser der netten Damen an der Info ist
mir dort noch kein netter SB über den Weg gelaufen! Der SB von dem ich die
Unterlagen bekam, antwortete auf Fragen mit genervtem und knappen JA oder NEIN
(bloss nicht zuviel fragen, war ja noch früh am Morgen *augenroll*)
Unglaublich echt wie man von oben herab behandelt wird. Durch eine Trennung von
meinem Mann muss ich jetzt erstmal H4 beziehen bis mein Sohn im Sommer in den
Kiga kommt.
Ich mag noch gar nicht dran denken, wie es wird, wenn ich meinen Termin
wahrnehme um den Antrag abzugeben!
Ich glaub man muss sich dort nen ziemlich dickes Fell aneigenen, bei einem
absoluten H4-Laien wie mich, gar nicht so einfach :(
Eine kleine positive Bemerkung kann ich lassen und das sind die Wartezeiten,
musste bislang nie länger als 5 Minuten warten um zu einem SB zu kommen! Aber
sorry, das reisst es auch nicht mehr raus!
Bin echt enttäuscht! :(
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Hätte mal mein letztes Gespräch aufnehmen müssen, und bei youtube eingestellt
hätten sich gleich 2 Mitarbeiter des Jobcenters bis auf die Haut blamiert mit
Inkompetenz und Ignoranz. Warte nun schon seit August 2010 auf Bearbeitung
meines Antrags.
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es ist wirklich schlimm in welcher würdelosen art man dort behandelt wird. da
sollte sich mal die presse drum kümmern und die leute die einen auf niveauloser
weise schikanieren an den pranger stellen
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100 angegebene Euro + selbe 100 Euro bescheinigt = 200 Euro Einkommen = 150 Euro
Kürzung, aber 3 Bescheide zu je 648, 600 und 500 != 1730 Euro Anspruch ...
seltsame Art zu rechnen ... mal so, mal so, zu Gunsten der ARGE wird Einkommen
dupliziert, zu gunsten des Bedürftigen nicht
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Die Mitarbeiter sind Top nur die Kunden sind das Problem
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Tja nur Ärger mit dennen....es werden Unterlagen verbasselt, keiner ist für
einen wirklich Zuständig
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die arbeitsvermittler im jobcenter fehlt es an freundlichkeit und schlechte
beratung für kinderbetreuung
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..meine bewertung ist nicht so toll da ich nur probleme mit dem job center
habe:(
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Also ich kann mich echt nicht beklagen. Mein Antrag wurde innerhalb von drei
Wochen bearbeitet und über eine von meiner Vermittlerin empfohlenen Maßnahme
habe ich eine Arbeit gefunden. Es liegt doch an jedem selbst: Wie ich in den
Wald hineinrufe......Außerdem: Wie sollen die die Anträge bearbeiten, wenn die
Hälfte fehlt?? Ich habe mitbekommen wie sich einige dort benehmen, dann kann ich
die Mitarbeiter echt nur bedauern. Tauschen möchte ich mit denen nicht!
Letztendlich wollen wir alle doch dasselbe: Arbeit und kein Hartz IV!!!!
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Enttäuschend. Man fühlt sich unfähr behandelt, bekommt keine Hilfe
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Man wird von A nach B geschickt und zum Schluss kommt nichts konkretes heraus.
Man wartet, wartet und wartet. Versprochene Rückrufe werden nicht eingehalten!
Keine genaue Bearbeitung der Anträge, obwohl dieser schon 2 Monate vorliegt. Es
werden alte Daten übernommen z.B. die Bankverbindung, obwohl im Antrag die neue
hinterlegt ist. Die Freundlichkeit ist am Anfang noch gegeben aber wenn man
etwas zu klären hat wie u.g. Beispiel dann werden sie komisch und wollen davon
nichts hören.
Beispiel:
Die Zahlung wurde auf das alte Konto überwiesen, obwohl im Antrag die neue
Bankverbindung notiert wurde. Die Fehler wollen sie nicht hören bzw. auch nicht
eingestehen, sondern versuchen einen selbst die Schuld zu geben. Sind nicht
bereit die Buchung zu stornieren bzw. Abhilfe zu schaffen. Werde nunmehr
Beschwerde bei der Teamleitung einlegen, vorab telefonisch und zur Sicherheit
auch noch schriftlich und PERSÖNLICH abgeben.
"2Klassensystem" steht hier im Vordergrund: Man hofft, dass sie selbst mal in so
einer Situation geraten, damit sie auch mal die andere Seite kennen lernen.
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Habe nur Schwierigkeiten mit der Arge,ständig wechselnde Mitarbeiter,keiner hat
Zeit oder Lust zu einer angemessenen Beratung,sind alle sehr unfreundlich
,behandeln mich von oben herab.Unterlagen sind teilweise nicht auffindbar,muß
dann beweisen,dass ich sie abgegeben habe,aber wie?Unterlagen die schnell dort
sein müssen,können nur,wenn kein Termin beim Sachbearbeiter besteht,an der Info
abgegeben werden,die Damen an der Info fühlen sich dadrch oft gestörrt,denken
sind was besseres.
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Man Leute schließt euch zusammen und macht eine Sammelklage, sonst ändert sich
nichts. Ihr seit nicht rechtlos. Diese Willkür muss keiner hinnehmen.
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Freundlichkeit:
Nur, wenn man immer Ja und Amen sagt. Benehmen sich sonst wie Gutsherren.
Kompetenz:
Wissen nicht, was in der Wirtschaft los ist, was da passiert. Keine Ahnung, wie
man sich bewirbt. Sogenanntes Fachpersonal ist nicht in der Lage Berechnungen
korrekt zu erstellen. Ständig falsch trotz Hilfestellung. Prahlen mit
langjähriger Erfahrung in der Arbeitsvermittlung, wissen aber nichts.
Bearbeitungsdauer:
Meist auf den letzten Drücker. Reizen gerne die vorgeschriebene Bearbeitungszeit
aus. Haben ein dreiviertel Jahr gebraucht, um einen Antrag richtig zu berechnen,
aber nur weil ich schließlich denen das vorgerechnet hatte.
Beschwerden:
Verlaufen im Sande, da das, worüber man sich beschwerden will, ja von dem
angeordnet wurde, bei dem man sich beschwert. Ist doch witzlos.
Ausreden haben die immer parat.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
Telefonisch mal sehr schwer gewesen, besetzt oder einfach nicht abgenommen (Am
Display des Tel. erkennen die, ob ein Gespräch von außerhalb kommt.
Mitarbeiter,obwohl im Hause und von mir auch gesehen, angeblich nicht im
Dienst.
Wartezeiten:
Das eigentlich positive. Aber, bei einem dringendem Fall hat man mich auf die
Sprechstunde am nächsten Tag verwiesen.
Großzügigkeit bei Auslegegung von Rechsvorschriften:
Die ARGE macht ihre eigenen Rechtsvorschriften. Ignoriert Gerichtsurteile trotz
Hinweis darauf. Solange von der Geschäftsführung nichts kommt, interessieren
keine Gerichtsbeschlüsse. Die handeln nach "Wo kein Kläger ist, da ist auch kein
Richter".
Räumlichkeiten:
Füher hatte man mit dem sog. Ansprechpartner unter vier Augen und Ohren
gesprochen. Nach dem Einbau von Verbindungstüren zu den Nachbarbüros ist nun der
Datenschutz außer Kraft gesetzt, da die Türen meist offen sind.
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Von Anfang an hat die ARGE Nienburg Falschberechnungen durchgeführt. Laut SG
Hannover wurde die ARGE verurteilt, mir einen 4-stelligen Betrag nachzuzahlen.
Die Kosten für die Unterkunft (Kaltmiete) wurden nicht voll übernommen. Ich kann
nur jedem raten, unverzüglich einen Antrag auf Überprüfung nach § 44 SGB X zu
stellen und die volle Übernahme der Kaltmiete rückwirkend bis Erstantragstellung
zu fordern. Von alleine zahlen die nicht!
Siehe Urteile:
LSG Niedersachsen-Bremen L 7 AS 494/05 vom 24.04.07 und
SG Hannover S 21 AS 2234/08 vom 12.09.09
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Sozialgesetze gibt es da nicht, aber dafür eine würdelose Behandlung. Die
Bearbeiter sollte man persönlich zur Rechenschaft ziehen!
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Freundlichkeit:
Lachen kann da keiner. Macht wohl der Job!
Kompetenz::
Kennen die eignen Gesetze nicht und wenden die Bestimmungen auch falsch an.
Jeder 3 Bescheid ist fehlerhaft. Das kümmert aber die Geschäftsleitung nicht!
Bearbeitungsdauer:
Erstantrag geht schnell. Wenn man was beanstandet kann das Monate dauern-
Umgang mit Beschwerden:
Beschwerden sind unerwünscht. Wie sie deutlich den Missstand aufzeigen. Man wird
bedroht und genötigt keine Beschwerden zu formulieren. Es werden Konsequenzen
angedroht.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
Überhaupt nicht erst versuchen, ruft so wieso keiner zurück.
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes):
Pünktlich muss nur der Leistungsbezieher sein, sonst drohen Abzüge. Eine Stunde
soll schon normal sein.
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften:
Nicht feststellbar. Man bekommt eher weniger als zuviel. Fehlerhafte Bescheide
führen nicht zum Umdenken.
Räumlichkeiten:
Türen muss man schon zum Nebenzimmer selber schließen. Diskretion ist ein
Fremdwort.
Ich bin erst kurz dabei. Es ist aber erschreckend wie man da als Mensch
behandelt wird. Verachtend und Menschenunwürdig. Man ist hilflos der Willkür
dieser Menschen ausgeliefert. Die sollten mal alle selbst in die Lage kommen und
dann am eigenen Leib verspüren wie erniedrigend die Behandlung ist.
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Die Würde des Menschen ist unantastbar!?!
Denkste! Die Würde muss vor betreten dieser Arge abgegeben werden!
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Leider leider sehr negativ. Wenn man mit Eigeninitiative wieder sein eigenes
Geld verdienen will, werden Steine in den Weg gelegt. Mündliche Zusagen werden
nicht schriftlich festgemacht, später von anderen Mitarbeitern anders ausgelegt.
Fachlich manche Mitarbeiter unqualifiziert. Klärungsversuche gehen sofort in
Behördenwillkür, Arroganz, Unterstellungen, Leistungsverweigerungen und
Diktaturverhalten über. Hier wird man verarscht und in der Auseinandersetzung
wird die DUMM - Schiene gefahren und nicht die erfolgreiche Klärung angestrebt!
Nach dem Motto: Lieber ruhige Dauer Hartz IVler als Probleme lösen und den
Betroffenen wieder in Arbei zu bringen. Wird dann später eine Förderung
plötzlich möglich, wird ein Dumpinglohnarbeitsplatz subventioniert, der engegen
allen Rechtsgrundlagen Ausbeutung pur darstellt und weiter Hartz IV bedarf.
SCHANDE!!! Der Gesetzgeber hat wohl das Gesetz viel zu schwammig gemacht. So
können die Jobcenter machen was sie wollen. Macht die JC bloß dicht! Was dort
läuft, kriegt jeder Arbeitslose allein auf die Reihe und dann funktioniert das
auch.
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Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Hier wird wirklich mit Menschen
in ganz abfälliger Art Schindluder getrieben. Das so etwas in einem Rechtsstaat
möglich ist, ist unfassbar!
Ich selbst bin in Ungnade gefallen, weil ich per Mail die Abrechnung bemängelt
habe. Darauf bekam ich einen Anruf und man drohte mir Konsequenzen an. Wörtlich
sagte man mir, ich werde schon sehen was ich davon habe, mein Vorgang werde man
dann schon richtig bearbeiten. Und ich solle nicht erwarten das ich auf Anfragen
eine Antwort bekomme So ist es jetzt auch. Ich habe 7 Anfragen gestartet und auf
keine eine Antwort erhalten. Das scheint ja alles wohl von der Geschäftsleitung
der Arge gedeckt zu sein!!!!!!
Menschenverachtendes verhalten ist das. Man ist in Not und ist Willkür von
einzelnen charakterlosen Mitarbeitern der Arge ausgeliefert. Die gehören
wirklich alle entlassen und zur Verantwortung gezogen.
Alle Betroffenen sollten sich auch die Blogs unter Blog.de anschauen! Ich glaube
da hilft nur eine gemeinschaftliche Sammelklage aller betroffenen
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Man wir als Mensch zweiter Klasse behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten
und Widersprüche verschleppt.
Wenn man Kritik äußert wird man drangsaliert und genötigt Widersprüche
zurückzunehmen mit der Androhung von Konsequenzen.
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Ich habe nur gute Erfahrungen mit dem JC in Nienburg gemacht. Habe eine sehr
nette Vermittlerin, die mir mind. fünf Vermittlungsvorschläge in der Woche
schickt. Brauche ich einen Termin, bekomme ich diesen sofort. Es gibt
öffentliche Sprechzeiten (für Vorsprachen ohne Termin) tgl. und eine
Annahmestelle, die jeden Tag geöffnet ist. Außerdem stellen sie dort wöchentlich
eine Stellenangebotsliste aus allen Stellenangeboten (Zeitung, Bundesagentur,
etc.) zusammen, die jede Woche mehr als 100 Stellen umfasst...nicht nur
Leiharbeitsfirmen. Das macht ja auch nicht jede ARGE. Im Wartebereich hängen
jede Menge Infos zu laufenden Fortbildung, Beratungsstellen, etc. Habe dort
schon gute Angebote gefunden, die mir mein Vermittler auf Nachfrage auch
ermöglicht hat. Die Mitarbeiter sind total freundlich und grüßen im Flur immer.
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Ignoranz Dienstaufsichtsbeschwerden werden gar nicht ernst genommen
bzw.bearbeitet.(inkompetente Geschäftsführung) AGLII wird sehr schlecht
umgesetzt,nur sachbearbeiter und teamleiter haben immer Recht,Androhungen bzw
nicht Bearbeitung auf nachfragen bzw widerlegung ihrer Entscheidungen werden
damit ausgedrückt-Drohung auf nicht Bearbeitung bzw lange
Bearbeitungszeit.Schlechtes Wissen über AGLII.Fehlwissen zu hohe fiktive
Einkommen ab 3 Monat nach Bewilligung eines Bescheides bei
Beschäfftigung(Anweisung durch die Geschäftsführung)zu viele falsch berechnete
Bewilligungsbescheide.mann könnte noch vieles Aufzählen aber das reicht erstmal.
M.PF.
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--Freundlichkeit: Wenn man sich nicht beschwert, sehr freundlich. Sobald man
etwas sagt, rennt man gegen Wände.
--Kompetenz: Der eine weiss nicht was der andere macht.
--Bearbeitungsdauer: Anträge sind relativ schnell durch.
--Umgang mit Beschwerden: Ratsam hier sofort nach dem Vorgesetzen zu fragen.
--Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Telefonisch kam wer zu bekommen. Ohne Termin
ebenfalls nichts möglich.
Wartezeiten: Ca. 45 Minuten im Schnitt.
--Rechtsvorschriften: ´Lege dich nicht quer sonst kommst du nicht weiter.
Räumlichkeiten: Zwecks Datenschutz dringend empfohlen darauf zu achten das die
Türen zwischen den Büros geschlossen werden!!
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Zu unfreundlich und recht genervt durch die vielen zubetreuenden Personen,dumme
Aussagen wegen Masnahme und Euro Job....
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Es sollte mal nach Krankheitsbild entschieden werden ob eine Masnahme nach der
anderen wirklich Notwendig ist...bringen tut sie ja nichts nur noch mehr
Beschwerden im Krankheitsbild
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Es ist so manches besser zu machen und keiner soll vergessen das jeder nur ein
Mensch ist
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Informationen über die Rechte werden zurückgehalten, den Kunden wird die
Unwahrheit gesagt, es werden keine schriftlichen Mitteilungen über Sanktionen
zugeschickt, es gibt keinerlei Unterstützung bei der Stellungssuche, die
technische Ausstattung ist mangelhaft, die Vorstellungen der Betreuer vom
Arbeitsmarkt unzeitgemäß und illusorisch.
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Arrogant und ignorant auf ganzer Linie !!!
Obendrein unfähig und untätig.
Trotzdem vollbeschäftigt mit Drohen, Kürzen, Streichen.
Produziert ja auch genügend Papierkrieg.
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Kein freundlicher ton beim Amt,Recht haben (NUR wir vom AMT)
was im Computer steht zählt nicht sie haben sowieso kein RECHT.Man fühlt sich im
Stich gelassen.Hilfe bekommt man keinde.
TH.M
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Die Berechnungen bei Änderungen nehmen mehr Zeit in Anspruch, als ein Neuantrag
inkl. Anforderung von fehlenden Unterlagen in anderen Kommunen. Auf Nachfrage
wird nur behauptet: Es ist in Arbeit...
Dieser Fall betrifft nicht mich, aber einen Verwandten, ich selber arbeite im
Sozialbereich und weiß, dass eine Änderung in ca 1,5 Minuten im System erfasst
ist und die Änderung bei der nächste Zahlung berücksichtigt wird!!!
Menschen, die angewiesen sind auf dieses Amt, die können einen nur Leid tun. Die
Unterlassungsklage nutzt einem nichts, da erstens der Zeitpunkt, wann man die
Klage einreichen kann, viel zu lang is, zudem wird meist genau dann der Antrag
beschieden.
Auch fallen Beschwerden (auch Dienstaufsichtsbeschwerden) einfach unter den
Tisch, damits nach außen hin ein gutes Bild ergibt!
Ich hoffe die Angestellten dort kommen selber mal in die Situation,
Hilfelesitungen zu beantragen und dann wird es nicht bearbeitet!!
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Keine individuelle Fallprüfung, Abteilungen arbeiten gegeneinander,
unfreundlich, arrogant im Verhalten und dummkommend bei Beantwortung von Fragen.
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Schlecht ausgebildete Sachbearbeiter. Machen sich ihre eigenen Rechtsvoschriften
zu machen. Beschwerden werden mit der aussage abgeschmettert:" Hat doch eh
keinen zweck, wir sitzen am längeren Hebel!" Wer seine Rechte wahrnehmen will
muss klagen!
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Bin nach Nienburg gezogen, im alten Amt wurde meine Selbstständigkeit genehmigt,
hier heißt es geht nicht da es keine Vergleichszahlen gibt...nun soll ich
Beweisen das ich von der Selbstständigkeit auf Dauer leben kann...
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Ich bin erst seit kurzen Harz 4 Empfänger und fühle mich schon ein wenig
entmündigt. Hab das Gefühl man wird in eine Schublade gesteckt, komme selbst
beruflich aus dem sozialen Bereich und denke oft das soziale Kompetenz so manch
einen Sachbearbeiter gut stehen würde. das Bewerbungscenter ist ein großer
Witz....hoffe das ich helfen konnte...
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Manchmal ist es hier zum Haare raufen,wie man behandelt wird.Und die aufklärung
Ihrer Kunden zu deren Rechten ist unter aller kanone.Brauchte ewig mich da durch
zuwuseln. habe mittlerweile eine anwältin bei ganz üblen Sachen wo ich nicht
mehr weiterkomme, obwohl die manchmal auch für dumm verkauft werden soll( naja,
die weiß sich aber zuhelfen). Was die erreichbarkeit betrifft,hätte ich für
früher`ne glatte 6 gegeben, mache jetzt aber alles per e-mail.
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Mitarbeiter sind nicht kritikfähig, stecken ein in Arbeit die man von der
Gesundheit her nicht mehr machen kann.Nach dem Motto zu hause Frust gehabt wird
dieser an den Kunden weiter gegeben z.B. anstatt 4 Stunden wird zu 8 Stunden
Arbeitzeit verdonnert
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Von der Antragsstellung bis zur Genehmigung dauerte es bereits 8 Wochen und dann
war er auch noch falsch berechnet. Angaben die ich eingereicht habe
verschwinden, Widerruf dauerte 4 Monate und ist nur teils stattgegeben wurden.
Bis jetzt (nach 7 Monaten) ist immer noch nicht wirklich was entschieden. Alg I
wird mir für den nächsten Monat angerechnet, so dass ich noch was zurück zahlen
soll. Es ist eine Frechheit wie arrogant die einen behandeln, Vorschuss bekam
ich auch nicht, musste Schulden machen. Fehler werden nicht eingestanden und
somit wird man doppelt bestraft.
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Mündlichen Zusage wurde im Nachhinein als undurchführbar ausgelegt, auf
schriftlichen Bescheid warte ich seit Antragsabgabe am 12.7.2005, heute am
17.08.2005 immernoch.
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