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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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3.0 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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Ohh Gott"!!! So mas unfreundliches habe ich noch nie erlebt.
Komme extra 150 km aus einer anderen Stadt zum Termin angefahren, ja dann heisst
es nö sorry der Termin muss verschoben werden. Nach hin und her und bitte und
können sie nicht doch, werde ich zu einer blonden Jungen Frau geschickt. Die
gernervt ist weil ich auf meinen Termin bestand. Ein kleines tschüss und ein
Blick als ob ich sie geschlagen hätte. Sorry ich würde ja Arbeiten wer bleibt
dei meine kleinen Baby? Ne ehrlich Neustadt s Arge is so unfreundlich!!!
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wo findet man nur solch schlechtes Personal. die können doch nicht alle von der
Telekom kommen?
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Man muss nicht unbedingt viel Ahnung im Umgang mit Menschen haben aber es Hilft.
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wenn man hier die Wahrheit sagt wird diese doch sowieso wieder gelöscht oder?
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unfreundlich und unmöglich.Nach 4 wöchiger Arbeitslosigkeit wird man in die erst
beste Zeitarbeit gezwungen.Rechtsvorschriften werden nur zugunsten des Amtes
ausgelegt und sind viel zu hart.
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Auf mehrfache Bitten um Rückruf bei der Servicenummer keine Antwort vom
Sachbearbeiter.
Schlampiger umgang mit eingereichten Dokumenten.
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Das Jobcenter geht gar nicht.Man wird dauernd belästigt mit Einladungen(HAHA
Einladungen).Man wird mit nervigen sinnlosen Maßnahmen genervt und es wird einem
mit Sanktionen gedroht.Schlimmer gehts nimmer!!!
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Die Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften existiert bei diesem
Arbeitsamt nicht. Das Punktesystem reicht nicht aus, um die Mangelhaftigkeit zu
beschreiben.
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Ehrlich gesagt frage ich mich, ob die Leute, die sich die ganze Zeit beschwerden
schon mal von einem anderen JC betreut waren? Beispielsweise in Hannover?
Euch gehts doch hier einfach viel zu gut!
Die Neuanträge werden innerhalb von paar Wochen bearbeitet ebenso Unterlagen,
die eingereicht werden!In dem JC wird ein Kundenbüro angeboten, wo Anliegen
geklärt werden und wenn nicht, dann wird man eben zurückgerufen!Außerdem steht
rund um die Uhr eine Servicehotline zu Verfügung!Also ich bin mit dem JC sehr
zufrieden.
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Diese Arge geht garnicht mehr.
Wir stehen im Bezug von ergänzendem Alg II.
Abschliessende EKS sind nach 5.5 Monaten noch nicht bearbeitet - Mitarbeiter
nicht erreichbar.
Bei Terminen muss man Wartezeit mitbringen und darf sich Sätze, die unter die
Gürtellinie gehen, anhören.
Alg II Empfänger sind dort Menschen 3. Klasse und werden auch so behandelt.
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Ansprechpartner nett und hilfsbereit
Leistungsabteilung schwer zu erreichen unpersönlich
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Es stimmt Anträge, Unterlagen,... verschwinden dies scheint kein einzelfall zu
sein. Das schlimmste ist, man schafft keine besserung. Personal ist
unfreundlich, Termine die man dort hat, bringen einen oft nicht weiter.
Bearbeitungszeiten sind eindeutig zu lang.
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Die von Vater Staat, liebevoll genannte Arbeitsagentur und das aus Gründen des
Marketings bzw. strategischen Gründen ebenso wunderbar einfallsreich benannte
Jobcenter gaukeln wie auch nicht anders erwartet, speziell auf Neustadt bezogen,
natürlich wieder einmal eine perfekt organisierte staatliche Einrichtung vor.
1. Umgang mit den "Kunden"
Solange man ausschließlich bei der ARGE/ dem Jobcenter zu besuch ist um einen
Termin bei seinem "Fallmanager" oder auch "Berufsberater" war zu nehmen,
funktioniert eigentlich alles wunderbar. Natürlich aber nur in sofern man kein
Problem damit hat unter Druck gesetzt zu werden, die Geduld hat auch mal ein
paar Minuten länger als normal im Wartebereich zu sitzen und es einen auch nicht
stört, dass die Luft in den Räumen in etwa mit der in einer Asbestlagerhalle
(sehr staubig, stickig und trocken) zu vergleichen ist.
2. Bearbeitung und Umgang mit persönlichen Daten und Dokumenten
Da viele der Mitarbeiter aus Leistungs- und Sachbearbeitung in unserer
glorreichen Agentur anscheinend tatsächlich ohne die benötigte Vorbildung hier
einen Job bekommen haben, möchte ich den Damen und Herren hiermit herzlich
gratulieren.
Ich meine um Daten, so wie sie besprochen werden vor Ort, ordnungsgemäß in den
PC, welcher vor dem jeweiligen Angestellten auf dem Schreibtisch
steht,einzugeben bedarf es tatsächlich genau dieser großen wunder nicht
vorhandenen Professionalität. Doch es gibt tatsächlich noch schwierigere
Aufgaben die es zu erledigen gilt, zum Beispiel die Entnahme von Schriftstücken
und Dokumenten aus dem Briefkasten und die korrekte Auslieferung an den jeweilig
genannten Empfänger, ohne dabei den Brief doch glatt zu verlegen oder zu
verlieren. Nach dieser schweren Arbeit ist es fast unmöglich noch die nächste
Problemlösung zu finden. Es ist aber auch dermaßen kompliziert, dafür zu sorgen
dass nicht jede, der in der täglich langen Warteschlange stehenden Personen, die
privaten Daten und Namen der gerade zu bearbeitenden Person laut und deutlich
versteht.
Und weil das alles schon so schwer war, erzähle ich lieber nichts darüber, wie
kompliziert es ist innerhalb von einem Gebäude eine komplette Akte zu "verlegen"
und sie dann auch noch Deutschlandweit suchen zu lassen, um sie dann etwa nach
Verweigerung einer Leistung wieder zu finden.
3. schriftliche Einladungen und Jobangebote
Ich muss sagen ich bin immer wieder sehr erfreut darüber Job-Angebote zu
bekommen schließlich werde ich damit auf postalischem Wege doch immerhin im Jahr
satte 3-5 Mal beglückt. Somit habe ich natürlich mehr Zeit dazu mir selbst
Stellenanzeigen raus zu suchen und kann meine Chancen verbessern endlich wieder
einen vernünftigen Job zu finden. Doch leider liefert mir die Post diese
schreiben immer so schnell das ich den Bewerbungsschluss meist nicht einhalten
kann da er schon überschritten ist. Vielleicht brauch die Post ja aber auch
überhaupt nicht zu lange mir die Briefe zu zu stellen, sondern mein Berater
versendet die Angebote einfach nur zu spät?
Es gibt aber noch etwas was mir mehr Freude bereitet und das sind die Einladung
zu einem persönlichen Gespräch mit meinem Berufsberater oder auch Fallmanager.
Da ist es mir doch tatsächlich schon passiert das ich an einem Freitag morgen um
halb 11 meine Post bekomme worin sich ein Brief befindet indem etwa folgendes
steht:
Sehr geehrter Herr XXX,
bitte kommen sie am xx.xx.xxxx um 09.00 Uhr (es war der tag an dem ich die Post
bekam) zu mir damit ich mit Ihnen über ihre berufliche Situation sprechen kann.
Wie genau machen die Angestellten das denn? Besitzen die Mitarbeiter der Arge so
etwas wie eine Zeitmaschine von der keiner etwas weiß?
4. Maßnahmen und 1-Euro Jobs
Man mag es nicht glauben doch es soll vorkommen das ein Berufsberater bzw.
Fallmanager einen dazu verdonnert an einer Qualifizierungsmaßnahme teilzunehmen,
welche man zum einen schon zum 2. Mal mit macht und zum anderen gar nicht
braucht weil man seit geraumer Zeit dazu in der Lage ist Bewerbungen zu
schreiben nach dem jeweils aktuellen DIN Standard.
Doch als wenn das nicht schon genug ist und das Image dieser Agentur und deren
Angestellten exakt wiederspiegelt, gibt es noch etwas genialeres zu berichten.
Eigentlich geht man davon aus, dass wenn der Berufsberater jedem Angestellten
der Agentur den Einstieg und den genauen Starttermin der Maßnahme zur Einsicht
im Netzwerk freigibt, die Sachbearbeiter und Leistungsabteilungsangestellten
diese Daten auch nutzen und einsehen bevor sie Gelder rausschicken.
Doch siehe da, dem ist hier absolut nicht so und das in vielfacher Ausführung.
Etwa dreiviertel der Teilnehmer dieser verordneten Maßnahme erhielten ihre ganz
normale Zahlung vom Jobcenter bzw. der Arge und zusätzlich ihren Lohn von etwa
540 Euro aus der Maßnahme. Wie auch nicht anders zu erwarten sorgte dieses
vorgehen natürlich dazu, dass Alle und ich meine wirklich Alle denen es so
erging bzw. ergeht, selbstverständlich diese Überzahlung an die Arbeitsagentur
bzw. die Regionaldirektion zurückzahlen müssen.
Man sieht ich gehe ohne jegliches schlechte Gefühl gerne von Zeit zu Zeit wieder
in unser vor Ort weltbestes Jobcenter um diese wunderschöne perfekte Welt dieses
Amtes zu erleben.
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es wird oftmals etwas verschlammt, sodass man alles 5 mal einreichen darf. den
mitarbeitern ist es egal ob man es abstempeln lassen hat oder nicht, reicht man
die zettel nicht nochmal ein kommt es gleich zu kürzungen. oder ein
persöhnlicher fall: steht im mietvertrag das eine mietkaution erwünscht ist
kommt eine antwort vom job center: wir können die kaution leider nicht
übernehmen, das es nicht im mietvertrag steht! mit viel kampf und ärger hat man
es dann doch bekommen- nach einem halben jahr! freundlichkeit ist auch nicht
gerade groß geschrieben in diesem job center. kritiken können diese angestellten
auch nicht gut vertragen.
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Umzugs kosten ,,,wurden 9Tage vor Umzug Per Tel.abgelent,es soll nur 1Fahrer mit
Lkw,Gestellt werden und 5Personen Haushalt;soll eine Mutter mit drei Kinder ,ein
kind 100 Schwerbehindert,selbst beladen, die kinder sollen helfen, der man hat
es mit der Bandscheibe ,Darf garnicht schwer tragen.die Fam .sollen jemanden zum
Helfen suchen,egal Oma Opa ,,obwohl keine helfer aufzutreiben sind ,,,oder zu
alt oder Krank ,,der ARGE in Neustadt egal.Anwalt wird es jetzt Richten, die da
Arbeiten haben ein Unverschämtes Mundwerk unterstellen den leuten was,als würden
die das aus ihre Taschen Zahlen,Kaffee und Kuchen in sich Reinstopfen,sollen die
mal ihre Arbeiten machen, die wirklich wichtiger sind,als die leute was
Anzuhängen;Hätte man ein Job wo man geld verdient ,würde man bestimmt nicht zur
Arge gehn müßen,,,
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Wenn man Mitarbeiter der Arge und Jobcenter erreichen will, kommt man nur an
dieses Service telefon. Da dauert es viele Tage ( 2- 3) bis man evtl
zurückgerufen wird.
Die Freundlichkeit ist garnicht da oder nur ganz schwer aufgesetzt!
Keiner ist für nix zuständig, jeder leitet einen zum nächsten Mitarbeiter und
nix geht vorran. Alles ist durcheinander. Die sprechen immer von einem Team habe
ich nocht nichts von gemerkt! Regeln sind zu hart, kein 3wunder das so viele
auf der Straße sitzen, weil sie kein Geld bekommen was reicht für einen Wohnung
geschweige denn zum essen und trinken!!!
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Aufgrund der vielen Beschwerden, eigener schlechten Erfahrungen und mieserablen
Bewertungen zum Jobcenter NRÜ haben wir einen Blogspot als kleine Initiative ins
Leben gerufen. Besuchen Sie für Kritik,Anregungen und weiteres bitte unsere
Seite.
Link: http://neustadt-rbge-jobcenter-kritik.blogspot.com/
Über die Veröffentlichung dieses Posts wären wir sehr dankbar da es um das Wohl
aller Betroffenen und einer umgehenden Lösung der geschilderten Probleme geht.
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Es ist unglaublich wie man hier mit den Anliegen der Antragsstellern umgeht. Im
Regelfall werden Papiere einfach verloren,angeblich nicht wieder gefunden oder
ganz einfach gesagt man habe etwas nicht abgegeben. Ausserdem wird nicht einmal
berücksichtigt ob man ein Kind zu versorgen hat oder nicht. Im Groben und ganzen
kann man nur sagen dass im Jobcenter Neustadt eine riesige Inkompetenz in Sachen
Bearbeitung von lebenswichtigen Anliegen vorliegt. Zu den Sachbearbeitern kann
man sagen dass man teils abgefertigt wird aber auch einige wenige freundliche
dabei sind...
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So unfreundlich sind die meisten Mitarbeiter gar nicht, wenn sie einem auch
letztlich nicht zu einem neuen Job mit Sozialversicherung verhelfen. Aber mit
dem Datenschutz, das geht gar nicht! Ich hab mitgehört wie sich eine von den
Falmanagern bei offener Tür lautstark bei einer Kundin über deren Privatleben
und eine Abtreibung vor zwei Jahren ausgelassen hat und irgendwtwas hätte sie
sich daher selbst zuzuschreiben. Lesen die da die Krankenakten der Leute? Das
ist illegal. Das ist hier ein Kuhdorf, ich seh die Frau manchmal beim Einkaufen
und ich weiß jetzt das sie einen Schwangerschaftsabruch hatte. Also ich werde da
bestimmt nichts Privates von mir erzählen.
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Meiner Tochter die drei kinder hat, eins von den Kinder ist zu 100Prozent
Schwerbehinder,und brauch viele Anwendungen,wird der Umzug abgelehnt,weil die
Bearbeiterin genau weiß wie Busse fahren und sie ja schnell alles erreichen kann
von Neustadt,aber zu den zeitpunkt das andere Kind von der Schule kommt und dann
allein ist,sie ist grade mal 7 jahre und soll auf ihre 3jährige Schwester auf
passen,bis die Mutter wieder zu Hause ißt. der Arge ist es egal,was mit den
Kindern ist,,,und am Telefon wird man behandelt als hätte man ein Verbrechen
begangen,und als Soziealschmarotzer bezeichnet,in andere Vormelierung...und man
lebt von den ihren Steuergeldern.Und ich habe es selber gehört wie die Dame von
der ARGE es gesagt hat,wir hatten Lautsprecher vom tel.Wir waren alle die da
Anwesend waren sprachlos,es ist ihr egal was mit den Kindern ist ist das noch
Menschlich,,,Sollen die den Leuten Arbeit geben,dann brauchten die Menschen
nicht zur Arge und geld zum leben hohlen...Will nur mal sagen man bekommt keine
Hilfe wenn es Angebracht,Wie kann man so handel solche Sprüche lassen
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machen einen das leben noch schwerer wie es so schon ist.telefonsich ist kein
termin zubekommen man muss vorstellig werden damit man in ca.einer woche endlich
den termin hat ,da dieses Jobcenter in einen Industiergebiet ist und dieses weit
ab von der nächsten bushaltestelle die mitarbeiter sind ständig
unerreichbar,äusserest unfreundlich,kompetenz gleich null,Bearbeitungszeit mehr
wie 14 Tage,Beschwerden unerwünscht,man wird als Lügern dagestellt selbst bei
Beweisen.Die Rechtsvorschriften werden zum Großteil zu Günsten des Jobcenters
ausgelegt.die wartezeiten sind eindeutig zu lang
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Dieser Laden zeugt von null Arbeitsquallität, es kommt einen vor alls ob das nur
Mitarbeiter sind, die keinen gebildeten Abschluss erlangt haben. So welche
larhmarschigen unfreundlichen und demotievierten Mitarbeiter auf einen Haufen,
die nix besseres zu tun haben, als ihren kaffee zu trinken, einen plausch zu
halten und warten bis ihre kurze Arbeizzeit rum ist (bescheidene
öffnungszeiten)!
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Anträge verschlampt, keiner weiß was der andere tut...
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Kommt auf den Sachbearbeiter an, einige sind freundlich, andere unmöglich.
Leider gehört meine zur zweiten Kategorie. Die Anmeldung ist freundlich.
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Ich weine, man ist dort kein Mensch, dabei weine ich als Mann ziemlich selten
(ich bin 21 Jahre alt). Die Mitarbeiter wussten nicht wer für mich zuständig
ist, am Ende waren es Drei. Ich habe alles rechtzeitig abgegeben, doch es war
trotzdem zu spät, naja mein Kindergeldbescheid ist etwas zu spät gekommen (dabei
ist es logisch, ohne Schule kein Kindergeld). So habe ich erst mit 17 Tagen
Verspätung mein Geld bekommen. Ich brauchte für die 17 Tage Lebensmittel und
wollte mir einen Gutschein abholen. Der Gutschein wurde mir massiv verweigert,
denn ich sei selber Schuld, doch ich weigerte mich zu gehen. Am Ende habe ich
einen Lebensmittelgutschein bekommen, ich war den Tränen nahe.
Für Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen habe ich mir 120€ zusammengeliehen,
dies war sehr erniedriegend (einen Vorschuss gab es nicht). Bis ich es
zurückzahlen konnte dauerte es zwei Monate.
Ich nahm eine Arbeit an und bekam sofort einen Aufhebungsbscheid der Stütze. Die
Aufhebung wird einen Monat vor meinen ersten Gehalt stattfinden. Wie soll ich
für diesen einen Monat Lebensmittel und Miete bezhalen? Nun ja der Widerspruch
ist in Arbeit.
Ich könnte noch mehr erzählen, doch man muss es erlebt haben. Das Jobcenter
macht mich psychisch feritg, dabei brauche, brauchte ich doch nur drei Monate
Stütze.
Wie schlimm es wirklich ist, erfährt man erst, wenn ma dort wegen jeder
Kleinigkeit anrufen muss und man erkennt, dass man kein Mensch mehr ist.
Doch man lenrt auch, dass man einfach viermal anrufen muss, eine/r der
Mitarbeiter/in, erzählt einen die wirklichen Rechte. Es ist komisch, dass jeder
etwas anderes erzählt.
Ich habe schon gehört, wie eine vom Schalter sagte, die in der Telefonzentrale
haben sowieso keine Ahnung. Ich finde die Leute dort sollten sich mal einnig
sein.
Mit freundlichem Gruß
Jobcensterhasser
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Dummerweise scheint hier nur ein Exemplar des SGB zu existieren das sich mit
Ablehnung von Anträgen und deren Begründung befassst, ebenso mit den Rechten des
JC und Pflichten des Antragstellers. Umfassende Beratung findet nur soweit
statt, das man erfährt warum einem Leistungen nicht zustehen, da selbst
offensichtliche Ansprüche nicht angesprochen werden, bzw. darauf hingewiesen
wird.
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Die Mitarbeiter der Arge Neustadt am Rübenberge enfinde ich als entteuschent...
mit 15 wollte man mir weiß machen, das sie mich nicht beraten könnten, befor sie
keine Personalausweißnummer haben... dann war die beratung für mich nicht
wirklich interessant, er sit auf meine Mutter eingegangen, was SIE für fragen
hatte, aber es ging um meine Zukunft, zudem wurde einem gesagt, das man erst,
wenn die ersten Bewerbungen geschrieben sind, wegen den Bewerbungskosten wieder
melden sollte.. dann wurde uns gesagt wir wären zu spät, und ich hätte doch in
einem zu kurzen Zeitraum zu viele Bewerbungen versendt innerhalb von ca einem
halben Jahr 500 Stück und diese Dutchlandweit... denn ich woollte ja eine
Audbildungsplatz
Ich bin im großen und ganzen so wie viele hier einfach nur sehr unzufrienden,
vor allem wenn es darum geht, das mal wieder ein Antrag verschwunden ist, oder
Wichtige unterlagen und diese am besten auch noch im Orginal
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Bei der ARGE lief alles super; es ging schnell und mein Sachbearbeiter war super
nett.
Das JobCenter ist das Letzte. Als ich meinen Termin zur Abgabe der Unterlagen
hatte, habe ich danach erst mal geheult. Von oben herab behandelt werden ist
absolut daneben! Die sollten sich dort mal überlegen, dass wir alle Menschen
sind! Der Gang zum JobCenter an sich ist schon mehr als hart!
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Die sind froh wenn man wieder weg ist , Menschen unwürdig
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Ich habe selten solche Arbeiten gesehen. Wenn ich als Verkäuferin so mit meinen
Kunden umgehen würde, hätte ich keine Kunden mehr.
Einfach nur herablassend, und unkompetent.
Es gab mal bessere, aber inzwischen sind selbst die vorne am Schalter einfach
nur unfreundlich.
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Bei mir war andauernt meine akte verschwunden....dazu kamen mehere
ungereimtheiten zwischen den mitarbeitern.....oder es gingen unterlagen verloren
obwohl ich sie persönlich abgeben hatte.....erreichbarkeit der sachbearbeiter
war reiner luxus und wenn man jemanden erreicht hatte wurde man abgewiegelt oder
man wurde belehrt das man schuld hat weil angeblich wieder was fehlt.....es gab
falsche berechungen...und die fehler wurden nicht eingesehen.....erst als ich um
eine aktenpüfung und mein anwalt mit denen in verbindung gesetzt hatte....wolten
sie mir einen umzug nach hannover genehmigen.....und bei jobcenter hannover ist
raus gekommen das das jobcenter neustadt am rübenberge 1200 euro zuwenig bezahlt
hatte für mich und mein kind und das mein umzug mit der begrüngung gereicht
hätte für eine komplette übernahme von miete und umzugkosten....
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Die Besucher der Arge Jobcenter Hannover Region werden als Kunde betitelt. Im
Handel wird der Kunde als König bezeichnet und hofiert, im Jobcenter jedoch
steht dieser König vor seinem Kaiser und hat sich untertänig zu verhalten und
von den dort Beschäftigten auch meist so behandelt, also als Mitbürger dritter
Klasse. Aus Erfahrung mit diesem Amt gebe ich Anträge daher nur noch
mit Kopie ab. Auf dieser Kopie lasse ich mir für meine Unterlagen den Abgabetag
mit dem Dienstsiegel der Arge bestätigen. Somit kann ich jetzt beweisen, wann
ich welche Unterlage im Jobcenter Neustadt abgegeben habe; es waren vorher schon
Unterlagen nicht auffindbar.
Die Telefonische Erreichbarkeit der zuständigen Mitarbeiter ist fast nicht
gegeben, selbst Termine, die von der Arge vorgegeben werden, sind manchmal nicht
einzuhalten, weil die Mitarbeiter nicht im Hause sind.
Die Widerspruchbearbeitung ist wohl in der Zentrale in Hannover. Seit November
2007 warte ich schon auf einen Bescheid über Heizkosten für die Jahre 2005-2007,
den diese hannoversche Stelle zu bearbeiten hat.
Neustadt, 19.3.2008 W. Dörrie
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das Arbeitsamt erklärt nicht was man für anträge stellen muß,man wird nur hin
und her geschoben,keiner willverantwortlich sein.die wartezeiten auch wenn man
ein termin hat sind mind.45 min.räumlichkeitenkönnte besser sein für kinder
(keine spielecke)bearbeitung dauert ewig lange,freundlichkeit ,was ist das ???
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hallo
über das arbeits am habe ich nur eins zusagen,
schlechter geht es wohl kaum.
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So ansicht ist es Ok aber wenn es um Menschlichkeit geht und um Unterstüzung ist
man dort echt verlassen und alleine gelassen. Und auch sehr schnell in Kürzungen
sind die Mitarbeiter vor Ort. Und egal was man dann wieder legt ist so wieseo
als dummer AG 2 Empfänger alles erlogen. Manchmal bin ich der Meinung das auch
diese Leute mal 3 Monate mit dem Geld auskommen sollten was sie uns gewähren und
mit dem Druck den Sie aus üben.
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im ganzen ,ist die arge in neustadt o.k., bis jetzt habe ich noch keine sehr
grossen negative erfahrungen mit der arge in neustadt gemacht.
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Ich kann nichts negatives über dieses Jobcenter berichten. Mein Sachbearbeiter
ist sehr höflich, Wartezeiten entstehen mir mit Termin überhaupt nicht.
Rechtzeitig abgegebene Anträge werden sehr zügig bearbeitet. Bei Anfragen wird
schnell und unkompliziert gehandelt. Hut ab und macht weiter so!
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Ein Widerspruch meinerseits brauchte von meinem Abgabetermin bis zur
Weiterleitung an die Widerspruchsstelle nach Hannover wohlbemerkt vom
Scheibtisch der Sachbearbeiterin in den Postweg zur Widerspruchsstelle satte 7
Monate. Und keine weitere Entscheidung die mir zugestellt wurde, war fehlerfrei,
jedesmal mußte ich Widerspruch einlegen, die im übrigen alle zu meinem Gunsten
entschieden wurden. Es ist eine reine Schikane basierend auf persönlicher
Willlkür. Kann man nur sagen, dass die Profilierungssucht eines jeden kleinen
Angestellten seine Befriedung darin findet, einer Masse von Menschen die
vielleicht nicht das Wissen um Ihre Rechte hat, zu gängeln und zu Dingen nötigen
die klar teilweise schon gegen die elementaren Grundrechte eines Menschen
verstossen. Schon bald ein Fall für Amnesty. Ich denke Deutschland fährt nicht
nur an die Wand, sondern steckt schon bis zur Ferse drin. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die Kompetenz lässt sehr zu wünschen übrig. Beschwerden oder Widersprüche
benötigen mind. 6 Wochen Bearbeitungszeit. Telefonisch sind die Mitarbeiter so
gut wie nie zu erreichen, obwohl jetzt Visitenkarten mit den Durchwahlnummern
verteilt werden. Die Räumlichkeiten sind ok, die MA fühlen sich wohl, was an den
langen Pausenzeiten zu erkennen ist. Selbst bei Terminen muss man nicht selten
mit ca. 60 Minuten Wartezeit rechnen.
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Ein Tankwart besitzt mehr Kompetenz als die Mitarbeiter der ARGE mit
Fachhochschulabschluss. Was ist das für eine Politik?! Das dritte Reich lässt
grüßen. Immer kürzen sie bei denen, die eh schon wenig haben. Sollen doch mal
die Grossverdiener ihren "echten" Beitrag leisten.
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erreichbarkeit der mitarbeiter katastrophal,genau wie telefonische
terminvereinbarung unmöglich
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Sehr lange Wartezeiten obwohl genügend Mitarbeiter tätig sind.ALLE
Arbeitslosengeld 2 Angelegenheiten werden nur nach vereinbarten Terminen
bearbeitet,wobei die Mitarbeiter telefonisch selten erreichbar sind.Im
Eingangsbereich wird man von selbstgemachten Aufstellern:HARTZ 4 nur noch
terminiert ,,erschlagen".
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