Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Nastätten

Es wurden 55 Bewertungen in Nastätten abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.1
   Kompetenz: 3.2
   Bearbeitungsdauer: 3.3
   Umgang mit Beschwerden: 3.7
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 3.7
   Räumlichkeiten: 2.9
   Durchschnittsnote: 3.4

Die Kommentare:
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Ich war fast ein Jahr im Bezug beim Jobcenter Nastätten und habe es geschafft da
weg zu kommen.Zufrieden war ich mal so und mal so. Ich habe auf youtube mal ein
paar Aufnahmen, die ich im Warteflur mit meinem Ipod gemacht habe reingestellt.
Dort könnt ihr dann mal hören, wie sich manche Jobcenter Angestellte über die
Arbeitslosen lustig machen oder am Telefon über sie reden und hetzen.Ich habe
den Link zum Hörfilm auf youtube im H4 Fm. Klickt einfach mal drauf.


Bei Zahlungen kommt es zu Verzögerungen, allerdings bei Rückforderung ist man
sofort zur Stelle.


Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man schon bemüht ist, den Leuten
weiterzuhelfen und die Anträge usw. ordentlich zu bearbeiten. Es kommt aber sehr
darauf an, mit welchem Mitarbeiter man gerade zu tun hat.


Katastrophaler Umgang mit Arge-Kunden!Auf Empathie oder gar sinnvolle Hilfe
wartet man hier vergebens!
Hier wird einfach nur der Job mehr oder weniger gut erledigt, welche Schicksale
man mitbringt interessiert keinen. Aber die Launen der Mitarbeiter soll man als
Hilfesuchender ausgesetzt sein?!
Unfreundlichkeit und eine somit sehr unbehagliche Stimmung sind hier an der
Tagesordnung.


67 mitarbeiter mengen an einer sache rum und an ende ist man genauso schlau wie
vorher.


23 mitarbeiter mengen an einer sache rum und am ende ist man genauso schlau wie
zuvor.


17 mitarbeiter mengen an einer sache rum und an ende ist man genauso schlau wie
vorher.


5 Mitarbeiter mengen an einer Sache rum , und zum Schluss ist mann genau so
Schlau wie vorher!


was da abgeht gehört an die Presse!
wer ist zuständig für Dienstaufsichtsbescherden gegen diese Arge?


Das Problem der Mitarbeiter des Arbeitsamtes ist, das sie den Menschen direkt
einen Stempel aufdrücken ohne sich dafür zu interessieren ob sie Ihnen unrecht
tun! Nicht alle sind einfach nur Faul einige haben harte schicksalsschläge
hinter sich traumatische erlebnisse doch die werden gleichgesetzt mit denen die
drogen nehmen alkohol drinken etc.
Als ich mich noch auf das Arbeitsamt verlassen habe war ich verlassen!!!


Unmöglicher Umgang mit meiner Person. Es wurde mir nicht mal die Hand gereicht,
als ob ich Lepra hätte. Die Datenerfasserin übte eine absolut gespielte
Freundlichkeit auf und ließ mich in vielen Dingen nicht mal ausreden. Bei
fehlenden Argumenten kam dann in einem hysterischen Ton " Das ist nun mal so ".
Ein ständiger Wechsel zwischen Freundlichkeit und Unfreundlichkeit, so dass ich
irgendwie das Gefühl nicht loswerde, dass ein krankhafter Hass gegen
Hilfebedürftige besteht. Absolut von oben herab und fast schon primitiv. Sie
wechselt plötzlich ins absolut freundliche, wenn man ihr androht sich über sie
zu beschweren und zehn MInuten später hat sie die Freundlichkeit wieder
vergessen. So gehen
Erwachsene Menschen nicht miteinander um. Ganz ganz traurig !!!


sehr unfreundlich...man kommt sich dort vor wie das letzte


Bin voll zufrieden. Die Sachbearbeiter sind immer freundlich und helfen direkt.


Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung und bin jetzt wieder für ein Jahr
Schülerin um mein Abitur nachzuholen...Ich will was aus mir machen und verlange
lediglich für ein Jahr etwas Unterstützung!!Doch egal welche Vorraussetzung
gegeben ist..man wird behandelt wie der letzte Abschaum und wie der schlimmste
Sozialschmarozer!!Es muss endlich mal unterschieden werden wer und warum jemand
einen Antrag stellt und vorallem ob sich jemand vor der Arbeit drückt, ob
jemand
krank ist, oder einfach noch nicht seinen Werdegang beendet hat!!!


Mir wurde sehr gut weitergeholfen, die Angestellten der ARGE waren allesamt
freundlich und hilfsbereit. Ich habe immer viel Schlechtes über die ARGE gehört,
das macht den Gang zur Arge nicht einfacher. Aber durch das unkomplizierte,
schnelle und freundliche Engagement waren meine Vorurteile und Ängste bald
verflogen.


Am wichtigsten wäre die Kompetenz und der Einsatz für den Betreuer vom
Arbeitsplatzsuchenden zu bewerten. Da gibt es von mir eine glatte "6". Alle paar
Monate ist Zwangsantreten zum Pflichttermin angesagt. Während ich in großer
Stückzahl meine Bewerbungen vorlegen MUSS (sonst Leistungssperre), bekomme ich
von der ARGE über
einen mehrjährigen Zeitraum nicht mal mehr 1 einziges mal ein anständiges
Vermittlungsangebot für
einen Arbeitsplatz und keine Weiterbildungsmaßnahme. Lediglich immer wieder
neue Vorschriften, was alles wieder zu beachten und auszufüllen ist,
Bewerbemaßnahmen und 1 Euro Jobs. KEINERLEI "Bemühungen" der ARGE mir zu einem
normal bezahlten Arbeitsplatz zu verhelfen. Aber ich falle ja durch die
Maßnahmen und 1 Euro Jobs nicht negativ in der Statistik auf, deshalb werde ich
auch in den nächsten 10 Jahren vom Amt nichts erwarten müssen. Ihre Pflicht ist
erfüllt, wenn man die Arbeitslosenquote senkt indem man alle in eine Maßnahme
steckt und für 1 Euro Drecksarbeit machen lässt.


Wir sind ständig bei der Arge und nie klappt was. Wir haben einige Male zum
Monatsanfang kein Geld erhalten. Wir haben dadurch immer Unkosten. Dann kommen
angeblich meine Bewerbungsbemühungen nie an.


Es wird zwar nach strengen Regeln vorgegangen, diese sind aber vorgeschrieben.
Ich werde immer freundlich behandelt und wenn man einen Termin hat, kommt man
auch gleich dran.


Inkompetenz auf der ganzen Linie, im JobCenter Süd wird man behandelt wie der
letzte ...
Mit allen Mitteln wird versucht, Selbständigkeit zu verhindern.
Ich kann nur davon abraten, sich aus Hartz IV selbständig machen zu wollen.
Dann lieber "anstrengungsloser Wohlstand" (Guido Westerwelle) und alle paar
Monate den Antrag erneuern.


eigentlich gut, nur oft schwer telefonisch zu erreichen.aber bisher immer nach
gesetz und fühl ich mich nicht dort als mensch 2.klasse.bei den meisten der arge
mitarbeiter nicht.


Ich hoffe das man mal endlich rafft das ich kein Bock habe zu arbeiten und schon
garnicht unter 25 Euro die Stunde.Ich habe Realschule abgeschlossen und zwei
angebrochene Ausbildungen.Wenn es Leute gibt die für 10-12 Euro arbeiten--bitte
schön--aber nicht mit mir.Dann k.... ich mir abends lieber einen und setze mich
auf die Bank und schaue zu wie andere Arbeiten fahren.Ich hab mit 60 keinen
kaputten Rücken.Lasst mich in Ruhe.


Seit einem Jahr habe ich Selbstständige mit Zuzahlung vom Amt nun mitbekommen
müssen,dass eine sehr kompetente SBin angeblich für 3 Monate ging und durch eine
junge Dame ersetzt wurde,die scheinbar neu war.In der Zeit hatte ich auch keinen
einzigen Termin,aber mein Mann.Jetzt sollte ich vorletzte Woche knall auf fall
zu einem Gespräch kommen-vermutlich um den neuen Eingliederungsvertrag zu
unterschreiben.Ich konnte zu dem Termin auf keinen Fall,habe da auch die
Mitteilung dazu abgegeben,warum ich nicht zum Termin kommen kann .Da rief die
,wiederum neue, SB bei mir an um mir zu erzählen,das ich verpflichtet bin zu
kommen egal was ich für Verpflichtungen gegenüber meinen Kunden habe.Sie will
über die Selbstständigkeit sprechen,ob die sich überhaupt lohne-nach einem
Jahr.Ich bin gespannt wie sie morgen reagiert,denn ich werde keinen weiteren
Antrag zur Unterstützung stellen.Die mir bis jetzt persönlich unbekannte Dame
wirkte so herrisch am Telefon,ich hatte das Gefühl,ich müsste mich in die Ecke
stellen und schämen.


Unfreundlich, grenzwertig Kompetent, das Personal teilweise Fehl am Platze.
Wer hier in die Notwendigkeit kommt, wird als Bittsteller behandelt, Hilfe ist
kaum zu erwarten.
Es ist ratsam, sich vor einem Besuch mit reichlich Info-Material einzudecken -
dein Recht auf Hilfe.


Diese ARGE ist echt das letzte,frauen werden am Telefon vom
SB angebrüllt !!!!!!!


Bin sehr zufrieden mit meinem Sachbearbeiter. Antragsbearbeitung erfolgte sehr
zügig. Arbeitsvermittlerin ist sehr freundlich.


Man nimmt sich zeit und hilft wo man nur kann und wird nicht wie bei andren
behörden von einem Büro ins andere geschikt.


Ich hab auf die letzte Gewährung meines Weiterbewilligungsantrages lediglich
acht Tage vom Antragsausgang bei mir bis zum Eingang des Bescheides bei mir
warten müssen, länger als zwei Wochen dauerte die Bearbeitung bisher noch nie.

Zu meiner persönlichem Bearbeiterin in der Jobberatung kann ich mich bisher auch
nur
lobend äußern. Für meine Krankheiten und die damit verbundene schlechte
Vermittelbarkeit kann ich sie wohl kaum verantwortlich machen.


Mein SB ist zu mir immer sehr freundlich und hilfsbereit. ...


MANCHMAL MACHT DUMMHEIT ERFINDERISCH ??!! BIN AUCH NET IMMA MIT ALLEM
EINVERSTANDEN; ABER TROTZDEM HELFEN SIE EINEM SEHR GUT UND SIE SIND AUCH
NETT.SOVIEL WIEDERSPRÜSCHE KANN KEINER MACHEN, IN SO EINER KURZEN ZEIT.DU HAST
BESTIMMT SOVIEL WIEDERSPRÜSCHE GEMACHT,ABER KEINER GEWONNEN.ICH GEHE IMMER ZU
MEINEN ANWALT WENN EIN BESCHEIT KOMMT.DER SAGTE ABER DAS ALLES IN ORTNUNG IST.


Leider war ich in den letzten Jahren immer nur bei Zeitarbeitsfirmen eingestellt
und musste oft Hartz IV beantragen.Aber ich wurde immer freundlich bedient und
man hat mir immer sehr gut geholfen, ohne das ich das Gefühl hatte als Mensch
zweiter Klasse behandelt zu werden.Auch in meinem Bekanntenkreis hatte noch
niemand schlechte Erfahrung mit diesem Jobcenter gemacht.Jeder bekommt das was
er verdient und wie er sich verhält.


Vielleicht sollten die Leute vom Arbeitsamt mal eine Zweit lang Hartz Iv
bekommen. Dann legen sie auch mal die gesetze zu GUnsten der Leute aus.


Ich fine es grosartig, wenn man eerst in eine Warteschleiffe kommt und dann 3
Tage warten muss, bis man zurück gerufen wird.


Ich bin sehr zufrieden mit meinem Sachbearbeiter.Man kann sich auf ihn
verlassen.Er hält sein Wort und kann seine Entscheidung nachvollziehen, auch
wenn ich sie nicht immer so einfach akzeptieren möchte und kann, da ich auf die
paar Kröten angewiesen bin.


Dieses JobCenter ist das mit Abstand beste, in dem ich war. Noch nie mit denen
Ärger gehabt.Danke.


gute arge. man kriegt immer gute auskunft und man kriegt alles gut erklärt.


Endlich mal klare Aussagen mit den jeweiligen Gesetzen, ohne gestottere oder
"mmmmmhh" oder " weil es so ist "oder " muss ich einen Kollegen fragen ".


Ich fühlte micht gut behandelt und auch gut beraten und ich brauchte auch nicht
lange warten.


Das Jobcenter ist im allgemeinen eigentlich nicht so schlecht


ich schließe mich einigen vorherigen kommentaren an, die mitarbeiter zum teil
sehr unfreundlich. nach fehlern die dort gemacht wurden und durch die
rückforderungen entstehen wird man telefonisch gebeten zu kommen und dann von
zwei personen in die mangel genommen, das man eine
aufrechnungsverzichtserklärung unterschreibt und das geld dann vom kindergeld
gepfändet werden kann. was laut anwalt nicht rechtens ist. bescheide werden zum
teil nicht ausgestellt, damit man keinen widerspruch einlegen kann. wenn man
arbeit hat auch wenn es nur saisonbedingt oder zeitweise ist bekommt man zu
hören, man soll zuhause bleiben, weil die berechnungen sonst zu lange dauern und
zu kompliziert sind. die kompetenten mitarbeiter sind größtenteils verschwunden
und durch postbeamte ersetzt worden, was man bei der bearbeitung bemerkt.
allerdings wird man sehr schnell und ständig in irgendwelche kurse gesteckt die
nichts bringen, da dort nur wert auf bespaßung gelegt wird und leute die
ernsthaft ihre unterlagen in ordnung bringen wollen sich anhören müssen, das
kann man später noch machen. wenn man dann die unterlagen per mail zur
bearbeitung hinsendet kann es sein das man keine rückmeldung erhält. die
praktika werden umsonst geleistet aber arbeit bekommt man dadurch nicht,
hauptsache man ist in der zeit nicht in der maßnahme. naja egal ich könnt ewig
weiterschreiben. ich wünschte mir ich könnte wieder arbeiten und wäre nicht
aufgrund von krankheit auf hartz angewiesen


naja, sie sind nicht die schnellsten, aber sie geben sich mühe und sind
menschlich und vor allen dingen sachlich. finde es nur schade, dass man einem so
wenig vertraut wegen den schwarzen schafen unter uns. ansonsten bin ich sehr
zufrieden.


Sehr gute Beratung auf allen Ebenen.ich kann die negativen Bewertungen nicht
nachvollziehen. Aber wie heißt es so schön :" Wie man in den Wald ruft, so
schallt es hinaus ". Habe auch des Öfteren mitbekommen, wie Personen provozieren
und die Einstellung vertreten, ihnen stehe dieses Geld zu. Geht mal was
arbeiten!!!! Ich bin 50 Jahre alt geworden und mir bringt man diesen Respekt
entgegen, sogar meine Lebensversicherungen durfte ich behalten.Kann mir sehr
wohl vorstellen, wer hier negative Werbung verbreitet.Ich bin zufrieden und
lasse mich von euch Hohlköpfen nicht dazu verleiten, bei euerem primitiven Spiel
mitzuwirken.


Es sind zum Glück nicht alle gleich. Aber mein Opa hatte bei der Verbandgemeinde
vor 8 Jahren für einen Bauantrag 1 Jahr gewartet. Ich für meinen Neuantrag bei
der Arge hingegen nur knapp 9 Tage.Nicht die Leute bei der Arge sind Schuld, es
sind die Politiker.


ich begleitete vor kurzem einen Freund zur Arge. Wir mussten eine Zeitlang
warten. Ich fand es hoch interssant die Gespräche der anderen Wartenden mit zu
bekommen. Einige forderten uns sogar auf eine gewisse Provokation mitzumachen.
Unglaublich, auf welchem Niveau die Leute sein können. Endlich dran, wurden wir
sehr freundlich u. höflich begrüßt und beraten. Eine dazugeholte
Arbeitsvermittlerin erklärte in einer sehr menschlichen Art und Weise was zum
Beispiel ein Sofortangebot ist und wie es dann weitergeht.
Wir fanden die Behandlung sehr fair und vollkommen in Ordnung. Ich frage mich
seit her, was müssen sich die Mitarbeiter dieser ARGE gefallen lassen. Wenn ich
Chef wäre, würde ich die Leute, die ich dort in der Wartezone miterlebt habe,
nie einstellen. Ungepflegt, verlogen und provokant. Die sollen sich erst mal an
die eigene Nase greifen und in den Spiegel schauen, und dann können sie sich
hier verewigen.


Ich finde es einen Witz das ständig andere Arge-Mitarbeiter
für einen Zuständig sind.Desweiteren sind die meisten Mitabeiter meiner Meinung
nach total überfordert mit ihren
Aufgaben!


Umgang der Sachbearbeiter mit ihren Kunden mangelhaft. Kein Fachwissen über die
Arbeitsmarktlage. Von einer Wirtschaftskrise ist dort nichts bekannt. Es liegt
immer nur am Hartz4-Empfänger, dass er keinen Job bekommt. Entscheidung liegt ja
wohl beim Arbeitergeber wen er einstellt. Es geht den Jobcenter nicht darum
Leute in sozialpflichtige Arbeit zu bekommmen, man bekommt dort nur zu hören
"Sie müssen aus dem Leistungsbezug". Es geht also nur ums Geld, um den eigenen
Arbeitsplatz sowie um die AL-Zahlen der Region, da die SB nur Zeitverträge haben
und sich beweisen müssen wird nur Druck ausgeübt den man mit der Zeit als
Nötigung empfindet. Wenn Sie nicht mehr weiter wissen gibts einen neuen SB und
die Diskusionen fangen wieder von vorne an. Unsinnige Trainigsmaßnahmen, die
sich inhaltlich gleichen. Hat man an sowas 2-3 teilgenommen, kann man das
beurteilen und es bringt einem nicht weiter. Ein Arbeitgeber geht nach dem
Fachwissen, Berufserfahrung und ob der Bewerber in sein Unternehmen passt wobei
auch das Alter und die Dauer der Arbeitslosigkeit eine Rolle spielen wird. Er
hat die Wahl und entscheidet, nicht die Jobcenter. Zusammenfassend stellt man
fest, wir werden nur verwaltet und bei einem Fehlverhalten wird direkt der Bezug
gekürzt. Es wäre wünschenswert wenn dort als Sachbearbeiter Leute aus Hartz4
eingesetzt würden, denen sind die Problme aus eingener Erfahrung bekannt.
Qualifizierte ältere Hartz4-Empfänger mit einer kaufmännischen Ausbildung gibts
genug. Fehlendes Fachwissen kann man erlernen. Es wird ja in Anzeigen mit der
Erfahrung der über 50-jährigen geworben, also warum gehen die
Arbeitsgemeinschaften jetzt und in Zukunft nicht mit gutem Beispiel voran.
Menschlichkeit, Freundlichkeit und Hilfbereitschaft sollten die Grundlage der
Zusammenarbeit sein. Das wird wohl ein Traum bleiben.
Die Hoffnung stirbt zu letzt.


Ein verheiratetes Ehepaaar, die Frau sichtbar im 9. Monat, wurde nicht nach der
Heiratsbescheinigung gefragt, um eine gemeinsame Wohnung zu beziehen. Es wurde
ihm statt dessen erklärt, solange beide unter 25 Jahre sind, müssten sie bei
ihren Eltern wohnen.
Fehlerhafte Auskunft bei den angeblichen "Kunden", ungenügende Mitwirkungs- und
Beratungspflicht der Arge.


Die ARGE Nastätten macht vielen Menschen Probleme.


Die ARGE Nastätten ist bekannt dafür, daß sie Menschen diskreminiert,
kriminalisiert, über die Rechte nicht aufklärt und Bedürftige als 1-Euro-Sklaven
mißbraucht. Jeder, der mit diesen Leuten zu tun hat, sollte Widerstand leisten
und damit dafür sorgen, daß die Mitarbeiter ersetzt werden.


Wurde Falsch Beraten,
Erst Zustimmung eines Bildungsgutscheines nach Einstellungszusage. Dann
Ablehnung trotz Einstellungszusage


Mir werden immer mehr Fälle bekannt, die Probleme mit den Mitarbeitern der ARGE
Nastätten hatten. Diese ARGE sollte mit qualifizieren Kräften besetzt werden und
alle, die dort zur Zeit arbeiten, sollten in 1-Euro-Jobs gesteckt werden.


Dieser Kommentar bezieht sich nur aufs Jobcenter. Die Sachbearbeiterin wurde von
der "Chefin" d.h. Vorgesetzten abgelöst. Als Vermieter bekamen wir trotz
Aufforderung das Geld nicht überwiesen sondern erst über Monate dauernde
Telefonate trotz Einverständnis der Mieter. Der Mieter behielt die
Räumlichkeiten und zog stillschweigend um, so dass uns hierdurch tausende € an
Mietzahlungen und Nebenkosten sowie Messiverhalten entstanden.So wurden bei der
nächsten Behörde eine neue Wohnung zur Verfügung gestellt als auch Möbel,
Inventar etc. bezahlt obwohl das Haus noch besetzt war und die Möbel einfach
stehen blieben. Alles von den Steuerzahlern finanziert. Da arbeitet man Hand in
Hand und die Vermieter sizen auf den Schulden.


Die Mitarbeiter dieser Behörde, insbesondere die Geschäftsleitung, gehören durch
besser qualifizierte Mitarbeiter ersetzt.


eine mutter mit 5 kindern als gebärmaschine zu bezeichnen sagt alles


Habe mich 1.07.2005 selbstständig gemacht u.bekomme zusätzlich AlgII.Anfang Mai
2007 bekam ich das erste Beratungsgespräch auf meinen Druck hin,sonst Schweigen!
Keine Beratung, keine Ahnung,keine Betreuung bei solchen
Sonderfällen.Betriebl.Unkosten werden nicht alle anerkannt,z.B.KFZ, sondern
Gleichstellung finanziell von abhängig Beschäftigten mit den
Selbstständigen.Daher oft finanzielle Kopfstände,wenn man Arbeitsmittel dringend
benötigt.Außerdem wurden Januar 2005 hier alle Sozialwohnungen als nicht mehr
angemessen beurteilt.180.-€warm wäre angemessen,dafür gibt es hier keine
Hundehütte.Finanziell stehe ich oft mit dem Rücken an der Wand,bräuchte noch
eine gewisse Qualifizierung, da ich Sprachen unterrichte,Nachhilfe und
Sprachkurse.Aber man unterstützt mich nicht, da ich nunmehr 56 Jahre alt
werde.Ich fühle mich bestraft,da ich in meinem Alter keinen Job mit
Lohnsteuerkarte mehr finde und mir für die Unabhängigkeit vom Amt das Kapital
fehlt. Gruß xxx
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