Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Mosbach

Es wurden 18 Bewertungen in Mosbach abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 3.9
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.2
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.9
   Räumlichkeiten: 3.4
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
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Was in diesem Jobcenter abgeht, ist eine Frecheit. warte nun seit Monaten auf
mein geld, werde aber immer auf den nächsten Tag vertröstet....dann wird man zu
einem neuen kollegen und abteilungsleiter geschickt, wo man zuerst recht
zuversichtlich ist, da man den Eindurck hat, er würde sich um das Problem
kümmern. Aber nach einigen Tagen der Ausreden und leeren Versprechungen, merkt
man dann doch, dass er auch nur lügt.

Ich glaube, dass in diesem Laden nicht alles mit rechten Dingen zugeht!


ich bin bei herrn edelmann, und ich finde, dass dieser mann den richtigen beruf
gewählt hat er ist kompetent, freundlich, aufmerksam und verständnisvoll. ich
bin froh bei dieser arge zu sein, und nicht in berlin eine nummer (376) ziehen
und schnell schnell abgefertigt zu werden

also gibt auch noch lichtblicke :-)

Meik N.


Das Jobcenter verweigert seit 6 Monaten die Auszahlung aufgrund eines internen
Fehlers, den die Empfänger des Geldes ausbügeln müssen.
Auf die Frage, wann das Geld endlich komme, wird die Verantwortung immer an
andere Instanzen geschoben bzw behauptet,dass es am nächsten Tage ausgezahlt
wird, was aber schlichtweg gelogen war.

Sie sind unfähig, einen fehler einzugestehen, und was noch viel schlimmer ist,
das Problem auf schnellem Wege zu lösen. Die Empfänger müssen mittlerweile um
ihre Existenz bangen, da kein Geld für nötige Medikamente vorhanden ist, selbst
der Strom wurde auch schon kurzweilen abgestellt. Als Ratschlag gab es dann,
beim örtlichen Pfarrer nach Geld zu fragen. Wo bitte leben wir denn?! Ich dachte
Deutschland ist eine SOZIALE Marktwirtschaft...
Da auch das Einschalten der Staatsanwaltschaft, der örtlichen AL-Initiative
keinen erfolg brachte, bleibt nun der letzte Schritt zu gehen, und den Vofall
den regionalen Zeitungen zu schildern


Wenn dieses Jobcenter eine staatliche Behörde darstellen soll,dann kann man nur
den Kopf schütteln. Soviele absolut inkompetente Sachbearbeiter habe ich noch
nicht erlebt.Ist schon seltsam,wenn man als Bürger einem Sachbearbeiter seinen
Job erklären muß.


Der Staat und die Industrie jammert darüber, dass es keine Akademiker,
Ingenieuere und Fachkräfte mehr gibt, serviert aber Studenten einfach ab und
zwingt sie, ihr Studium zu schmeißen, weil Hartz IV zwar "Grundsicherung" ist,
aber nicht für Leute, die sich weiterbilden wollen und keinen Anspruch auf Bafög
mehr haben. Man bekommt Antworten wie "Mir egal" "Weiß ich nicht" oder "Machen
Sie mir nicht zu viel Arbeit".


Naja, geht so, hab schon Schlimmeres erlebt. Man kann über alles reden, wenn mal
genügend Zeit ist. In der Regel sind immer irgendwie zu wenig leute da. Die
haben voll den Stress dort, hab ich den Eindruck. Wird sich wohl nei ändern. Ich
komm klar.


Kompotente Mitarbeiter, schnelle Bearbeitung, Eingangsbereich räumlich eng, in
den Büros stinkts.


Absolut inkompetente Mitarbeiter,an arroganter Dummheit bisweilen
unübertrefflich.Kenne nur einen Mitarbeiter,der aus einer Fremdfirma dort
einfach "hingesetzt" wurde,sich aber zumindest bemüht und versucht mit der
Materie richtig und gerecht zu befassen.


Nun ja dazu gibt es nicht viell zu sagen bis darauf das der servic mehr schlecht
als recht ist !!!!!


mein fallmanager ist ganz i.o. aber die mitarbeiterinnen im vorzimmer sind
arrogant, ignorant und unflexibel. geben dir das gefühl kein mensch zu sein.


Sehr träge,telefonisch schlecht zu ereichen, Ausreden wenn ein Sachbearbeiter im
Urlaub ist.Ihr Antrag Ist nicht abgegeben, verlegt nicht gefunden, ihr
Bearbeiter ist im Urlaub, Akte Antrag gefunden, nochmal ein persönliches
Gesprächt 5 Wochen. usw. Für die Beamtenwillkür Note 1


Wie schon oben von verschiedenen Personen dargestellt, sind die Zustände bei der
Arge Mosbach eine einzige Großkatastrophe. Verbesserungen Fehlanzeige. xxx Nach
eigener Aussage versteht er dabei seine Aufgabe so, dass die Teilnehmer die Lust
an ihrer Arbeitslosigkeit verlieren und vermiest ihnen den Alltag noch mehr.
Jedoch Lust auf Arbeitslosigkeit haben hier ganz sicher die wenigsten!
Ordentliche Hilfe und Unterstützung wäre geboten. Chancen sollten eröffnet bzw.
erreicht werden. Komplette Fehlanzeige! Man muss da nur stundenlang rumsitzen
und erhält keine konstruktiven Perspektiven, darf dafür aber seine Launen und
albernen Selbsdarstellungen über sich ergehen lassen. xxx Statt dessen darauf
wartet, dass die Leute auf sie zukommen und vor ihr antichambrieren damit sie
ihre tägliche Dosis Egostabilisator erhält! xxxx Überhaupt sind die
Einstellungen so manche ARGE-Mitarbeiter untragbar. So werden
Vermittlungsvroschläge gemacht und deren Aufnahme erzwungen, die eine Fahrzeit
von täglich 2x 3h mit öffentlichen Verkehrsmitteln (da kein eigenes Fahrzeug
verfügbar) bedeuten. Ein daraufhin geführter Prozess ging mit Pauken und
Trompeten für die AGZ verloren. Schade um das verschwendete Steuergeld durch
eine inkompetente, unwillige und auf Egoprofilierung orientierte Mitarbeiterin,
welches besser für sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen verwendet worden wäre!
Typisch auch, dass gesetzliche Regelungen für die ARGE nur Schall und Rauch
bedeuten, solange sie nicht zu ihrem eigenen Vorteil sind. Die vielen mündlichen
und schriftlichen Beschwerden der letzten Monate verhallten ohne spürbare
Verbesserung für die Betroffenen. Immer noch stehen alle H4 Empfänger unter
Generalverdacht und müssen bei jedem Verlängerungsantrag die Kontoauszüge
vorlegen. Auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich? Neuerdings muss man auf dem
Antrag auch eine Unterschrift dafür leisten, dass man ein Merkblatt erhalten
habe und beachte, welches aber offenbar gar nicht greifbar ist. Ich habe es
trotz Nachfrage bis heute nicht! Verweigert man die Unterschrift unter diesen
Passus, heißt es gleich "dann gibt es auch kein Geld mehr". Eine Unmöglichkeit
die schnellstens beseitigt gehört. Leider sind die Betroffen mittlerweile derart
eingeschüchtert und gefrustet, dass sich kaum jemand noch was traut! Ein Zustand
der von der Arge und den mit ihr kooperierenten Firmen offensichtlich gewünscht
ist, da ja so bequem und dem eigenen schwachen Ego scheinbar überaus förderlich!
Den bereits von Vorschreibern erwähnten Selbstmord eines Betroffenen dem man ein
besonders breites Angebot an Schwierigkeiten immer wieder bereitete, obwohl er
sehr wohl sehr motiviert und ausgezeichnet qualifiziert, aber leider zu alt war,
hat man gegenüber dem vorgesetzten Landrat bezeichnenderweise verschwiegen, um
nicht zu sagen totgeschwiegen! Als es dennoch auch für den Landrat offenbar
wurde, hat es mal kurzzeitig rumort, bevor sich der alte Trott wieder
einstellte. Es wird höchste Zeit, dass dort mal kräftig aufgeräumt wird und zwar
von Leuten, die nicht über so überaus gute Beziehungen zu Mitarbeiterinnen
kooperiernder Firmen verfügen. Räumt erstmal von OBEN auf!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die verwalten doch auch nur und ihrer Beratungspflicht kommen sie auch nicht
nach. Die Sachbearbeiter sind teilweise sehr link. NIEMALS auf mündliche
Aussagen verlassen.


Die Arge Mosbach versteht sich wohl in erster Linie als Erbringer von
Zusatzeinnahmen für den Landkreis. Weiterbildungsmaßnahmen werden konsequent
verweigert, bzw. nur genehmigt wenn schon eine Jobzusage vorliegt. Merkwürdig,
insbesondere vor dem Hintergrund eines Gerüchtes wonach der Landkreis 800.000
Euro gesperrt habe, um sie "anzusparen". Sollte dies zutreffen, dann hat man
wohl den Betroffenen dieses Geld eher entzogen! Merkwürdig ebenso der Umgang mit
Beschwerden die Fa. IFAS betreffend. Diese Firma betreibt eine Übungsfirma und
Vermittlungscoachings. Trotz vieler betroffener Teilnehmer die sich über die
dortigen Bedingungen, inbesondere über die Dozenten, (haben die überhaupt eine
adäquate Ausbildung hierfür?) die seit April 2007 präsent sind, beschwerten,
sind keine Verbesserungen erkennbar. Aus Sicht der Arge, so ist zu vermuten,
haben wohl die Teilnehmer an allem Schuld! Wünsche diesen "Maßnahmen" wieder zu
entkommen werden mit einer Mischung aus Arroganz und Überheblichkeit
beispielsweise beantwortet mit: "ich bin nicht Jesus" oder, vor einer Vielzahl
von Teilnehmern: "daraus entkommt man nur durch Vermittlung oder Tod"!!
Besonders geschmacklos vor dem Hintergrund, dass wenige Tage zuvor ein
verzweifelter Teilnehmer in den Selbstmord ging! Leider kein Gerücht! Auffallend
auch, dass die Fa. IFAS, vermutlich mit Duldung der Arge, nach einem Umzug, die
Übungsfirma in Räumlichkeiten betrieb, die nun nicht mehr hierfür zertifiziert
waren. Man fragt sich unwillkürlich, wer hat bei der Arge -warum- soviel
Interesse an dem Wohlergehen der Fa. IFAS? Ist es zutreffend dass ein höher
gestellter MA der Arge einen besonders guten Kontakt zu einer leitenden Dame der
Fa. IFAS in HD haben soll? Die Vermittler machen zum Teil einen durchaus
ehrlich bemühten und fairen Eindruck. Etwas anderes sieht es da schon bei den
Fallmanagern und Vorgesetzten aus die sich gerne mal in ihrer "Erhabenheit"
sonnen und den ALGII-Empfängern auch mal zeigen, was sie von ihnen halten.
Seltsam auch, dass alle bei einer Erneuerung des ALG2-Antrages grundsätzlich die
Kontoauszüge vorgelegen müssen. Dabei sollte dies nur in begründeten
Verdachtsfällen geschehen, so meine ich es zumindest in diversen Veröffentlichen
gelesen zu haben. Die ALG2-Empfänger stehen somit zumindest in Mosbach unter
Generalverdacht, und zudem scheint dies eine Umkehrung der Beweispflicht! Fragen
nach Vertragsmodalitäten in Verbindung z.B. mit der Firma IFAS, werden
abgebürstet mit dem Argument: das haben den/die Teilnehmer nicht zu
interessieren! Übersehen wird hierbei jedoch, dass auch die Teilnehmer politisch
mündige Bürger und Wahlberechtigte sind denen die öffentliche Hand
Rechtfertigung schuldet! Oder unterliegt so etwas dem Staats- oder Amtsgeheimnis
(gibt es letzteres noch?)? Alles in allem sollten hier mal diverse Revisionen,
Rechnungshöfe, Datenschutzbeauftragte und Medien ein kritisch prüfendes Auge
darauf richten!


Beschwerden und Anfragen von Vermittlungscoachinteilnehmer über die Dozenten
werden umgehend und namentlich an diese weitergegeben. Konsequenzen aus
Beschwerden richten sich gegen Beschwerdeführer.
Förderungen von 50+ werden kategorisch abgelehnt, selbst wenn eine Zusage von
Arbeitgebern zur Einstellung vorliegt (Begründung: Budget)


Es gibt sehr höfliche, aber auch unhöfliche Mitarbeiter/innen. Die
Erreichbarkeit ist ungenügend.


Abgestempelt und Abgeschoben
Für einige wenige Mitarbeiter/innen gilt dies nicht!


Kein Eingehen auf sachliche Argumente. Äußerst kleinliche Gesetzesauslegung