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Freundlichkeit:
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3.6 |
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Kompetenz:
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4.4 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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2.9 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
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Was mich so aufregt ist die ungenaue Berechnung jedes mal habe ich Nachzahlungen
von 400-600 Euro. Man gibt ordnungsgemäß seine Lohnzettel ab und die schaffen es
einfach nicht. Ich habe sie mal gefragt wieso sie nicht ein höhere Betrag nimmt
und mir wenn ich zu wenig bekomme es nachzahlt den Uhren Antwort war IST UNS
ZUVIEL ARBEIT
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naja es gibt bessere.man wird nur con einer person zur nächsten geschickt,da
weis die rechte hand nicht was die linke macht.
alle sagen zu einen was anderen.
habe grad auch wieder probleme mit der arge wegen einer wohnung und man muss
sich nur rumstreiten
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bisher jede berechnung mit fehlern behaftet, bei anfragen unfreundlich und
unkompetent, frage mich, wo die fachkräfte sind, warscheinlich arbeitslos... es
kann doch nicht sein, das man als harz 4 empfänger seine bescheide selbst
ausrechnen muß - ist ja auch einfach aufgebaut- haha... man kann ja wohl vom amt
erwarten, dass die berechnungen stimmen, aber leider.....
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Also das Jobcenter in Mittweida glänzt nicht gerade mit freundlichkeit!
Da weiß die rechte Hand nichts von der linken.
Eine Hilfsbedürftige Frau die mit einer 8-jährigen Tochter die seit 2 Monaten
förmlich auf der Straße sitzt wird nicht geholfen und täglich zu anderen
Beratern geschickt!
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wohngeldstelle, mittweida
ständig fehlen bei mir unterlagen, schicke sie auch mit einschreiben, weg, werde
jetzt strafanzeige wegen diebstahl machen, habe den antrag im juni gestellt,
jetzt ist er abgelehnt wurden weil wieder was fehlte, das sind wahrscheinlich
die unfähigsten mitarbeiter die es gibt, in mittweida
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wohnhaft in mittweida,das arbeitsamt ist aber in hainichen!
bin von dem jobcenter(arbeitsamt)restlos enttäuscht.ein kleines beispiel von
vielen!!!
keine hilfe für eine sinnvolle jobsuche.
mehrfache zustellung von einladungen zu informationsveranstaltungen,für die ich
gesundheitlich u. durch endfernungen von mehr als 200km nicht in frage komme.
riesen probleme um solche sachverhalte mit dem amt klären zukönnen.
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Ich bin Student. Laut Arge: ALG II bekomme ich nicht, weil ich Student bin. Laut
Wohngeldstelle: Wohngeld bekomme ich nicht, weil ich zu wenig (!!!) Einkommen
habe, ich soll also zur Arge gehen. Ein Teufelskreislauf ... In der
Leistungsstelle hat mir die Mitarbeiterin der Arge gesagt, wer studiert, der hat
auch reiche Eltern ... ich habe ihr gesagt, die haben auch Hartz IV. Darauf
meinte sie, ich solle mich auch arbeitslos melden ... Die Regelung, die die
Studenten von den Sozialleistungen ausschließt, verstößt meiner Ansicht nach
gegen das Gleichbehandlungsgebot, da ich Leistungen zur Sicherung des
Lebensunterhaltes beantragt habe (nicht wie im BaföG Förderung von Bildung).
Damit liegt ein wesensgleicher Sachverhalt zu den anderen Bedürftigen vor und
ich werde somit ungleich behandelt. Bildung wird in der Agenda 2010 als etwas
negatives behandelt ... Arbeitslosigkeit ist nach Ansicht der Arge vorzuziehen.
Wir haben hier in Ostdeutschland große Wut auf die Agenda 2010!!! Die ganze
Agenda 2010 hat nur Scheiße gebracht und gehört in die Tonne getreten!!! Wir
werden uns das nicht mehr lange gefallen lassen!!!
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Zwangszuteilung in sinnlose und überflüssige Massnahmen, die Nichts bringen und
aus denen man nicht rauskommt, wenn man zB. eine Weiterbildung bzw
Qualifizierung machen möchte. Um die Statistik für den Staat zu drücken, wird
absoluter Schwachsinn betrieben. Man setzt die Leute vor total veraltete PC`s,
in einem CBZ (Computerbildungszentrum), überlässt sie sich selbst oder schickt
sie zum Xten Mal in die anliegenden Betriebe um "Praktikumsplätze" zu
erbetteln.
Neuerdings auch ohne die Entschädigung von 1,00 Euro.
Die selbsternannten Dozentinnen sind inkompetent und kennen die Materie, welche
sie vermitteln möchten, nicht einmal in Ansätzen. Brauchen sie ja auch nicht, da
sie sich nur am Morgen und vor Feierabend mit der wichtigen Anmesenheitsliste
sehen lassen. Dieses "Lieblingsunternehmen" der ArGe stopft aber eine Unmenge
Leute in ihre Reihen und somit aus der Liste der Arbeitslosigkeit.
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Also meine Leistungsbearbeiterin in Mittweida ist sehr freundlich. sie bemüht
sich echt mir so schnell wie möglich zu helfen. wenn sie mich aufruft dann
lächelt sie fast immer. auch wenn man sie hinterm aktenberg kaum sieht bekomme
ich meinen bescheid immer schnell. früher hatte ich immer angst vorm amt. mein
mann erledigte eigentlich immer solche angelegenheiten. nachdem er vor zwei
jahren verstarb war ich nun gezwungen selbst zum amt zu gehen. bisher lief fast
alles reibungslos. die meiste schuld an dem harz 4 trägt doch der staat. die im
amt müssen ausbaden was die oberen herrschaften verbocken.
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Die Berater sind durchaus nett, kompetent und freundlich. Die Leistungsabteilung
ist dagegen unakzeptabel. 4 Wochen für die Berechnung gebraucht, aber erst nach
Anmahnung. Dann die zusätzlichen Kosten für Mehrbedarf für Kostenaufwendige
Ernährung und den befristeten Zuschlag wegen Arbeitslosengeld vergessen zu
berechnen. Nach dem Widerspruch habe ich von der vorgesetzten Dienststelle in
Hainichen nach 2 Wochen (!) den Hinweis erhalten, daß die Widersprüche
eingegangen sind und bearbeitet werden. Das kann allerdings etwas Zeit in
Anspruch nehmen. Nun gut, wenn das immer so läuft, dann braucht man sich nicht
wundern, daß die Bearbeitungszeiten so lang sind. Allerdings kann ich mich nicht
beschweren, was das Beantragen und die Auszahlung von Bewerbungskosten und
Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen betrifft. Innerhalb von 2 Wochen war das
Geld auf dem Konto. Das läuft aber nicht direkt über die Leistungsabteilung,
also wen wundert es. Fazit: Die Berater sind okay, die Leistungsabteilung ein
Hemmschuh der sonst wohl möglichen guten Beurteilung!
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Die ARGE Mittweida ignoriert Beschwerden konsequent und hält sich nicht an
Gesetze. Es ist zu vermuten, dass diese Vorgehensweise nicht aus Unwissenheit
oder Schlamperei passiert sondern System hat. Hilfebedürftigkeit und die
finanzielle Not von sozial Schwachen wird gnadenlos ausgenutzt, in dem
Bewusstsein, dass sich nur wenige wehren und wehren können. Auf diese Weise
werden massiv Gelder gespart!
Zudem sind Bearbeitugszeiten von mehreren Jahren bei Widersprüchen möglich. Von
manchen Mitarbeitern muss mann sich sogar beschimpfen lassen, ich zitiere "Such
dir Arbeit du Penner"! Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es durchaus auch
sehr freundliche Miarbeiter gibt, die jedoch klar in der Unterzahl sind.
Rechtsvorschriften werden stets großzügig zugunsten des Amtes ausgelegt.
Die Erreichbarkeit hat sich gebessert, allerdings ist es Gang und Gebe dass man
beim Verbinden aus der Leitung geschmissen wird.
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Vor allem ist die Erreichbarkeit der Mitarbeiter miserabel, man weiß nicht,an
wen man sich wenden kann."Ansprechpartner" sind das in den seltensten Fällen.
Die Bearbeitung eines Problems nimmt Wochen in Anspruch,nur nach mehrmaliger
aufforderung wurde meine Akte bearbeitet.Enttäuschend,da dadurch
Anspruchsverlust
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Man sollte doch mehr auf den Datenschutz und die Privatsphäre der Antragsteller
achten und respektieren (Kontoauszüge, Sparbücher kopieren usw.)
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Jeder Besuch der ARGE kommt einem Gang zum Schaffott gleich.
Ist es nicht Strafe genug das man seinen Job unverschuldet verloren hat und auch
schon einige mehr Lebens- und Berufsjahre vorzuweisen hat. Nein es ist nicht
genug. Wie kann man denn da auch noch weiter oder wieder arbeiten wollen.
Einen Vorschlag man sollte an einigen Zimmertüren "Bitte nicht stören"
verewigen. Von Hilfe oder gar Beratung ob zu Jobangebot oder Leistungsfragen
oder Sonstiges kommt nur " das weiss ich auch nicht so genau fragen Sie mal dort
oder da" es fühlt sich niemand zu konkreten Aussagen animiert.Für was wird dann
der neue Titel " Kundenberater " vergeben. Es wäre wünschenswert es würde eine
erfolgsorientierte Bezahlung der Mitarbeiter erfolgen bzw. kompetente oder
leistungswillige Mitarbeiter eingesetzt werden. Es gibt soviel Arbeitslose und
es sind keineswegs nur Faulenzer oder Dummlinge darunter. Aber so, ist
wenigstens ein Posten besetzt und der Schreibtisch immer wie blank geputzt. Es
ist einfach traurig.
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Ich habe nach mindesten 15 Anrufversuchen bei der Arge niemanden erreicht, um
mitzuteilen, dass ich mich (befristet) in Arbeit in den alten Bundesländern
befinde, während der Bewilligungszeitraum noch lief. Das Formular für die
Veränderungsmitteilung hatte ich leider zuhause vergessen. Bei einer Arbeitszeit
von 9.°° bis 20°° war es mir nicht möglich, ein entsprechendes Formular zu
besorgen.
Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses meldete ich mich umgehend und
schilderte sachlich und freundlich, dass die dadurch erfolgte Überzahlung durch
die Arge geleistet wurde und auch den Versuch, meine Arbeitsaufnahme zu melden.
Kaum hatte ich die Ausführungen beendet, erhielt ich von einer Mitarbeiterin die
lakonische Antwort: \"wer Geld vom Staat bekommen will, muss sich an die
schriftliche Meldung halten\"
Ich habe dann nach einigen Monaten eine Aufhebung und Rückzahlungsaufforderung
erhalten, was auch seine Richtigkeit hat. Von einer Mitarbeiterin der
Leistungsabteilung, werde ich, so behandelt, als hätte ich nun mit Absicht nicht
die Meldung an das Amt geleistet. So habe ich zum Beispiel Mietquittungen
eingereicht, die keinen Stempel hatten und erklärt, dass diese Quittung aus
einer privaten Zwischenvermietung stammten. Die Antort von eentsprechender
Kollegin: \"...die könnte ja jeder geschrieben haben.\" Ich kann ja noch
hinnehmen, dass die Kollegin es nicht für nötig hält, eine ganz normale
Begrüssung zu erwidern. Aber muss ich mir wirklich unterstellen lassen, dass ich
Quittungen fälsche. Ich reise durch ganz Deutschland, um zu arbeiten, bin
werdender Vater uund wirklich kein Fälscher von Quittungen o.ä. Ich werde mich
nachdem ich noch eine ähnliche Situation abwarte, zunächst bei dem
Dienststellenleiter und dann in Nürnberg beschweren. Ich habe selbst erlebt, wie
Kollegen des Amtes in meinem Beisein sich abfällig über Hilfeempfänger
äusserten.Von wirklicher Unterstützung des Amtes oder nur einer Spur Verständnis
ist nichts zu merken, ich habe den Eindruck, dass nur verwaltet und abgewiesen
wird.
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Einige Mitarbeiter der Arge Mittweida sind völlig unkompetent und fehl am
Platz!!!
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