Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Michelstadt

Es wurden 21 Bewertungen in Michelstadt abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 5.0
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.7
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.8
   Durchschnittsnote: 4.8

Die Kommentare:
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Für meine Sachbearbeiterin gibt es eine 1 !! Sehr freundlich und Hilfsbereit ,
Vorschriften großzügig ausgelegt und ALG II Antrag innerhalb drei Stunden
bearbeitet !! Hatte ich echt nicht erwartet . Nur bis man ersteinmal mit einem
Sachbearbeiter Kontakt hat ist unter aller S..!


Schlecht, psycho ich bin bei einem Lehrgang von 2 Monaten und da wird einem so
richtig ins Gehirn geschaut Psychotanten die meinen die können sich alles
leisten.
1 fehltag wird sogleich 30% gekürtzt ????!!!! ca. 107,7 euro
aber jetz kommts wenn du den ganzen Lehrgang nicht kommst wird auch 30%
gekürtzt???!!! Hallo tikt ihr noch alle da unten.


Meine Sachbearbeiterin ist ,wenn überhaupt mal,nur Dienstags u Freitags
erreichbar.Mit viel Glück auch mal am Donnerstag.Meistens sind an den Tagen
Besprechungen ``bis etwa um 11 '!!! Und das Landratsamt hat ja nur bis 12 Uhr
geöffnet.Sechs Wochen nach Antragstellung Beschwerde eingereicht.Abgelehnt mit
der Bergründung : eine gewisse Bearbeitungszeit ist unumgänglich.Ich hab einen
Mann und zwei Kinder.Wie sollen wir das denn schaffen ?


Unfreundlichkeit bis zu Beleidigungen ,schickane usw.Man kann nur noch weinen
über soviel Unrecht


welche freundlichkeit? vor allem wenn man ausländer ist, spürt man nichts
positives!!!!


schlecht, menschenverachtend...unbedingt entkoppeln...


schnelle job vermittlung alles top
super arge ging alles schnell


Ich bin im großen und ganzen unzufrieden......bin dort schon sehr saublöde
angemacht worden. Die Sachbearbeiter tun gerade so, als ob sie die Stütze selbst
aus eigener Tasche bezahlen müssten.... Am besten wärs, keinen Antrg mehr
abzugeben, keiner sollte mehr einen Antrag abgeben. Stattdessen sollten wir alle
nach Berlin gehen, und vorm Bundestag Platz nehmen, und warten bis wir alle
sterben. Dann können die zusehen, wie das aussieht.......


Es wird nur auf die Bürokraten nach Erbach verwiesen. Michelstadt hat nichts zu
entscheiden. Eine reine Alibi-Behörde um ausgemusterte und abgenutzte Beamte
weiterzubeschäftigen. Völlig sinnlos! Erbach ist berühmt für seine
Menschenverachtung und Rechtsbruch. Die gehen über Leichen und lachen noch
darüber.


Freundlichkeit: Oft herrscht eine angespannte Athmospäre.
Kompetenz: sicher in der Sache bemüht, aber wenig soziale Kompetenz oder
Intelligenz. Es wird auch oft betont gegenüber dem Steuerzahler in der Pflicht
zu sein. Dass man selbst Steuerzahler ist, es vielleicht jahrzehntelang war,
führt die Aussage in ein falsches Licht.
Bearbeitungsdauer: Recht zügig bisher, aber durch die teilweise umständliche
herangehensweise kann es passieren, dass man auf dem Trockenen sitzten könnte.
Erreichbarkeit: Ist mittelmäßig, aber wenn man am Drücker bleibt geht es.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
Man merkt sehr schnell, dass die Mitarbeiter stocksteif
nur ihre Vorschriften im Kopf haben. Möglicherweise herrscht auch ein interner
Druck seitens der Behörde ( Vorgesetzte)



Bin hier weggezogen. Sollen die doch andere dumme finden fürs putzen der
versiffent Schulen. Hab ständig mehrere Monate gewartet bis die 1€-Almose für
den 1€-Job an einer Schule in Michelstadt bezahlt wurde. Dafür hab ich nicht
vorher 2 Ausbildungen gemacht. Ein reales Jobangebot hab ich nie erhalten. Aber
als Arbeitssklave war ich denen gut genug. Mit mir nicht. Woanders sind immer
mehr offene Stellen zu finden. Arbeite inzwischen Teilzeit in meinem erlenten
Beruf weit weg von Michelstadt. Auf die Fahrtkosten während des 1€-Jobs wart ich
bis heute vergeblich. Auf die Umzugshilfe zur Arbeitsaufnahme auch.


Unfreundlich und Unkompetent. Beratung gibt es nicht. Antrag abgeben und nichts
fragen. Ansonsten wird man böse angeschaut. Die Räumlichkeiten sind ja egal,
müssen sich die Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit rumschlagen. Habe immer etwa
eine Stunde auf dem Flur gewartet. Aber das ist nicht so schlimm. Das nach 4
Monaten der Antrag noch nihct bearbeitet ist, das dagegen schon. Es ist denen
völlig egal wie man durchkommt. Ignoranz und Aroganz. Da ist Michelstadt genauso
übel wie der Rest vom Odenwald mit seinem menschnverachtetnden Jobcenter.


Bisaufdi Wartezeiten ist hier alles in Oerdnung - weiter so ....


Zur Wartezeit möchte ich noch anmerken, dass es oft sehr schnell geht, aber auch
nur dann, wenn ich wie so oft abgewimmelt werde.


Wegen der Zahlreichen Probleme mit dieser Behörde werde ich nach Darmstadt
umziehen. Hat eine Bekannte von mir auch gemacht und jetzt klappt es wenigstens
mit der Mietzahlung und man muß nicht Wochen auf die Bearbeitung des
Folgeantrags warten. Für die Kompetenz hätte Michelstadt die Note 7 verdient.
Mir wurde bisher keine Frage beantwortet und es wurde immer nur nach Erbach
verweisen. Dort werden aber selbst schriflich eingereichte Fragen nicht
beantwortet. Es geht denen nur darum möglichst viel Geld einzusparen oder Leute
aus dem Odenwald durch Vertreibung von ihrer Heimat aus der Statistik zu
bekommen.


Sicherlich ist die HartzIV-Umsetzung in Michelstadt katastrophal. Allerdings
haben die in Michelstadt auch nichts zu sagen. Das "Sozialamt" in Michelstadt
nimmt nur Anträge entgegen, um diese zum KJC Erbach (Kommunales Jobcenter
Erbach) weiterzuleiten. Es handelt sich daher nur um eine Alibibehörde. Pure
Frechheit ist es allerdings, dass man nich direkt in Erbach Hartz IV-Leistungen
beantragen kann. Man kann dort nicht einmal einen Folgeantrag abgeben für den
laufenden Bezug von ALG II. Dabei sitzen die Sachbearbeiter in Erbach und alle
Entscheidungen werden in Erbach gefällt. Die Einrichtung von "Sozialämtern"
neben dem KJC in Erbach z.B. in Reichelsheim oder Michelstadt bei der
Stadtverwaltung hat nur den Zweck, die Antragsbearbeitungsdauer zu verzögern.
Denn die Anträge müssen von den jeweiligen örtlichen "Sozialämtern" dann noch
direkt zum Jobcenter des Kreises überstellt werden. Dabei sollen auch schon
viele Unterlagen verloren gegangen sein. Man hat mir übrigens die Abgabe des
Folgeantrags auf ALG II direkt in Erbach verweigert und drohte mir mit einer
Zahlungseinstellung, wenn ich diesen Antrag nicht über die Stadtverwaltung in
Michelstadt stelle.

Eine Beratung gibt es in Michelstadt nicht. Umgekehrt kann aber des KJC Erbach
bei Beschwerden bezügliche fehlender Beratung auf die örtlichen
Gemeinde-Sozialämter verweisen.

Die örtilchen Gemeinde-Sozialämter haben null Handlungsspielraum und wurden wohl
nur daher eingeichtet um ein paar Arbeitsplätze für kurz vor der pensionierung
stehenden kündigungsgeschützen Beamten zu errichten und das Proletariat sowie
die Unterschicht des Odenwaldkreises dezentral auf viele verschiedenen Orte als
Anlaufstelle zu verteilen. Reine Taktik um die Zusammenrottung der vielen
entrechteten vor den Behörden des Landratsamts zu vermeiden.

Die Praxis der Verpflichtung Hartz IV nur bei seiner (Dorf-)Gemeinde beantragen
zu können ist rechtswiedrig.


von Freundlichkeit kann in diesem Amt nicht gesprochen werden, Mitarbeiter
verraten nicht, wie man Leistungen erhält (ist ja auch günstiger Arbeitslose
verhungern zu lassen, als zu helfen), wer sich beschwert ist doof, Mitarbeiter
werden nicht erreicht, Antragsbearbeitung dauert mehrere Monate, einen Vorschuss
erhält man nicht.....


Die Mitarbeiter hüllen sich in Schweigen und zeigen sich unfähig einfachste
Fragen zu beantworten. Der Antragsbogen wird Wortlos entgegengenommen und das
wars. 4 Monate später hat man mit etwas Glück etwas auf seinem Konto. Meinen
Dienstaufsichtsbescherden wurde seit mehreren Monaten nicht nachgegangen.


Man muss schon vorher alles wissen (Gesetze, Bestimmungen usw.) und den SB's
dann dort mitteilen, wie dieses oder jenes gehandhabt wird.
Denn neben der absoluten telefonischen Unerreichbarkeit befinden sich die Damen
und Herren dort im Tal der Ahnungslosen.
Ansonsten hilft nur Verklagen,Verklagen,Verklagen,Verklagen!
In meinem Fall 5X Dienstaufsichtsbeschwerden, und zur Zeit ca. 5 Verschiedene
Widersprüche und Klagen.



Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Alles nur Schikane. Ständig über Monate mit den Zahlungen zurück. Auskunft wird
nur mit Fingerdeut auf Formblätter und Formulare gegeben.Trotz angegebener
Öffnungzeit findet man öfters keinen Mitarbeit vor und steht vor verschlossener
Tür.