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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.1 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.7 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.8 |
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Räumlichkeiten:
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3.3 |
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Durchschnittsnote:
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4.3 |
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Die Kommentare:
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Um Freundlichkeit bemühte Schreibtischtäter,
die in völliger fachlicher Inkompetenz versuchen die von OBEN vorgegebenen
statistischen Vorgaben durch sinn- und inhaltsfreie
Zwangseingliederungsvereinbarungen ohne Beratung mit einer möglichst langen
Bearbeitungszeit = Verweildauer umzusetzen und damit Steuergelder förmlich in
Rauch aufgehen lassen.
Beschwerden werden grundsätzlich ignoriert und Recht muss vor dem Sozialgericht
erstritten werden.
Bei der Auslegung von Rechtsvorschriften wird gerne ein eigenes Süppchen
gekocht; einsparen, vertuschen, beschönigen, drangsalieren, einschüchtern - das
ist die Gangart, die ein Hilfebedürftiger zu erwarten hat.
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Man ist zwar sichtlich um Freundlichkeit bemüht,zeigt dem "Kunden" aber auch
deutlich wer hier auf welcher Seite des Schreibtisches sitzt.Bei der
(Weiter)bewilligung des ALG II´s gibts dann die größten Probleme,wenn z.B.zu
erwartender Lohn aus einem 400 Euro Job angerechnet werden kann.Man wird als
"voll in Arbeit" aus der Statistik gemogelt und muss hier mit allen Konsequenzen
rechnen.Ein Saisonjob für einen Monat bedeutet beispielsweise min.3 Monate
Lauferei,Ärger und gefühlte Bestrafung dafür,dass man arbeitet(e) und damit
anrechenbares Einkommen liefert(e).Legt man die Füße daheim hoch und bemüht sich
um keinerlei Job,schon gar nicht um einen mit 400 Euro Lohn,da so viel davon
abgezogen wird,hat man dagegen keine Probleme bei den Anträgen und der
Weiterbewilligung.Das man alles annimmt,was man auftun kann,wobei es sich nun
einmal allermeistens nur um Minijobs handelt,wird einem in keinster Weise mit
einem "Pluspunkt" vergolten.Stellenangebote vom Amt fast gleich
null.Ausgeschrieben zu 80% derzeit sowieso Minijobs,die nie ganz aus dem
Leistungsbezug führen und die man nur mit einem Notgroschen auf dem Konto sich
anzunehmen wagen kann,da sofort alle Gelder gestrichen werden,bis man
hinreichend nachwies,dass das keine volle Arbeit sondern eine geringfügige
Nebentätigkeit ist.(Erst geschehen nach Lohn-Eingangszahlung und Vorlage des
Kontoauszuge sowie des Lohnzettels.)Ansonsten allenfalls Dubioses oder längst
Besetztes.Was dagegen immer geht,ist die Verschiebung in
"Maßnahmen".Beispielsweise in einer "NAT" ("Bildungsträger Meiningen e.V.) darf
man dann Zeit absitzen in der bewachten Stellensuche,Vollzeit wohl gemerkt und
wer einen Minijob hat,sitzt eben die Reststunden dort ab.Dazu wird man gezwungen
ein Praktikum nach dem anderen abzuleisten,in verschiedenen Bereichen,in denen
man ohne Ausbildung sowieso niemals einstellt werden würde."Pluspunkte" für 1 A
Praktikumsbeurteilungen gibts natürlich ebenfalls keine,nur einen
Anschnauzer,dass keine feste Arbeit dabei rumkam!Das kommt einer Ohrfeige links
und rechts gleich,denn während dieser Zeit sieht man,wie sich der Praktikanten
bloß als kostenfreier Arbeitskräfte bedient wird,die Firmen direkt bei den
Bildungsträgern zu bestellen pflegen!Im Praktikum sieht man vor allem eines
(ein):Arbeit ansich gibts jede Menge,aber Niemand gedenkt einzustellen.Außer es
stehen Fördermittel in Aussicht.Irgendwie muss die Rechnung nachher ja
"aufgehen",um diese "Maßnahmen" bzw.deren Existenz zu rechtfertigen.Schlägt man
etwas Sinnvolleres vor,was schon ein ein Euro Job oder eine Umschulung sein
kann,wird das zuerst schön als "Vorschlag der AA" in die
"Eingliederungsvereinbarung" geschrieben.Mehr passiert aber auch nicht.Es wird
einem bei Nachfrage einfach verweigert!Wenn man sich beschwert,tritt eine Art
Strafbehandlung ein.Man wird noch öfter eingeladen,muss noch mehr Bewerbungen
nachweisen und wird von mehreren Mitarbeitern vor Ort in die Mangel genommen und
beleidigt.(Z.B.Man habe ja nur keinen Job,"weil man nicht wisse was man
überhaupt arbeiten will"!!!) Rechtsvorschriften werden nach Lust und Laune des
"Vermittlers" ausgelegt.D.h. ist etwas da,wo hinein "vermittelt" werden
kann,findet der/die schon einen Grund dafür einen da rein zu stecken.Ist dem
nicht der Fall,aber möchte man es gern,tausend Gründe,warum es nicht geht.Alle
Aussagen basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen mit der AA Meiningen sowie
meinen eigenen Erlebnissen.
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Also ich kann nur sagen ich bin sowas von Schockiert.Man wird einfach ohne was
stehen gelassen, weil irgendetwas noch geprüft werden muss. Man bekommt nichts
erklärt. Da mein Betreuer nicht da ist werde ich immer zu zu einer Jüngeren Frau
verwiesen die äusserst Unfreundlich ist und in wirklichkeit für nichts zuständig
ist.Denn immerzu bekomme ich nur zu hören das kann ich nicht entscheiden.Weiters
wird man angemeckert wenn man an einem Donnerstag vor 17h kommt (obwohl eh bis
18h an dem Tag geöffnet ist) und bekommt zu hören, glauben sie im ernst das um
17h noch andere Betreuer da sind?? Ja davon gehe ich aus.Aber gut. Es ist
Menschenunwürdig. Man wird abgefertigt und von oben herab behandelt. Das ist
wirklich eine Bodenlose Frechheit.
Ich würde mal gerne wissen wer dort der Chef ist das man dort mal vorsprechen
kann. Vl weis jemand bescheid.
Ansonsten werde ich mich an Nürnberg wenden.
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Ich würde mich schähmen wenn ich dort arbeiten würde...
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Diese Einrichtung ARGE Meiningen wurde schon völlig zu Recht menschenverachtend,
unterdrückerisch und kriminell-faschistoid genannt - die Staatsanwaltschaft hat
die Ermittlungen wegen angeblicher "Beleidigung" eingestellt! Wäre das nicht so
gewesen, hätte der "Beleidiger" (ist natürlich von der ARge angezeigt worden)
vielmehr einen Maulkorb von der Strafverfolgungsbehörde erhalten, dann hätte
sich das Obige nur noch mehr bestätigt: In einem faschistoiden, kriminellen,
unterdrückerischen, menschenverachtenden System wird vor allem die
Meinungsfreiheit unterdrückt! Dieses Deutschland kann ein Lied davon singen, das
Lied des Todes!
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Freundlichkeit: die wenigen Mitarbeiter, die über den Telerand auf das wahre
Leben schauen, bemühen sich um Freundlichkeit. Die Unwissenden, unter den
Niederen in der Rang- und Hackordnung und die gehobenen Ränge kennen keine
Freundlichkeit, denn sie wissen ganz genau, dass sie ein Unrechtssystem nur
durch Druck und Repression unterstützen können.
Kompetenz: Informationen und Beratungen finden nicht statt, Betroffene werden
nicht über die ihnen zustehenden Rechte informiert, geltendes Recht wird nahezu
täglich gebeugt und gebrochen.
Bearbeitungsdauer: da Anträge grundsätzlich erst einmal abgelehnt werden
(nachdem wieder und wieder Unterlagen -welche meist gar nicht zur
Antragsbearbeitung nötig sind- gefordert werden, ist die Bearbeitung recht
zügig. Widersprüche werden meist nicht so zügig bearbeitet, vielleicht in der
Hoffnung, dass sich das Problem (Kunde) in der zwischenzeit selbst abwickelt.
Umgang mit Beschwerden: Das seit bestehen der Einrichtung bestehende und sich
mittlerweile gefestigte Seilschaftssystem sorgt intern dafür, dass eine Krähe
der anderen kein Auge aushackt.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Wer sich hinter einem Call-Center mit
Sonderrufnummer versteckt, will nicht erreichbar sein.
Wartezeiten: sind eigentlich ok, sofern man Probleme gerne aussitzt.
Auslegung von Rechtsvorschriften: findet grundsätzlich nur im eigenen Interesse
der Einrichtung statt, um weitere Kürzungen durchzusetzen und von oben diktierte
Einsparungen vorzunehmen. Menschlichkeit und Gerechtigkeit kann man von dieser
Einrichtung nicht erwarten.
Räumlichkeiten: wer keinen Wert auf Diskretion und Datenschutz legt, kann sich
in den Räumen wohl fühlen.
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Die Angestellten sind fachlich schlecht oder garnicht geschult,sind nur fähig
Arbeitslose zu verwalten,und natürlich wie man überall hört sehr unfreundlich
oder beleidigent
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Wie schon von so vielen gesagt, die Damen am "Empfang" sind immer sehr
unfreundlich und behandeln einen von oben herab.
Bei den Sachbearbeiterinnen hatte ich bis jetzt immer Glück.
Meine Arbeitsvermittlerin ist mal so und mal so. Sehr wechselhft, wie das
Wetter...
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Ich habe mehrfach um eine Erläuterung des ALG 2 Bescheides gebeten leider wurde
mir bei 4 verschiedenen Mitarbeitern etwas anderes gesagt. Mir reicht es...
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Null ernsthafte Stellenangebote,Verweigerung von
Umschulungsmöglichkeiten,Schikanen,Hinhaltungen,Lügen,wissentliche Erteilung von
falschen Infos und Auskünften,Zwang in sinnlose Weiterbildungen(auch
Training&Praktikum),für welche man keine Vorbildung hat,keine eigene Vergabe von
€1-Jobs,Unterstützung von Geschäftemacherei mit Arbeitslosigkeit durch NAT
ect..Wer brauch diese "Agentur" eigentlich?!Vielleicht
letztgenannte,den"Kunden"nützt sie nichts!!!
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Tolles Amt. Mir wurde hier immer gut geholfen und die Mitarbeiter sind super.
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Wer heir zur Arge muß ist nichts wert, jeder Antrag muß im Eilverfahren beim
Sozialgericht durchgeboxt werden. Freundlichkeit kennen die Menschen hier
nicht!
Unterlagen verschwinden, sogar ganze Akten gehen verloren.
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Nicht alle Mitarbeiter kennen die Gesetze, welche sie anwenden sollen, wirklich.
Zu eine und dem selben Sachverhalt bekommt man hier verschiedene Auslegungen.
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unkompetent, unfreundlich,Bearbeitungsdauer viel zu lange,Vermittlungsvorschläge
gleich null
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Wer einmal die Ehre hat, sich mit der ARGE in Meiningen abgeben zu müssen, kann
einem nur leid tun!!! Es beginnt mit den Damen am Empfang. Sie sind sehr
unfreundlich und arrogant, obwohl manch einer selbst mal Hartz4 bekommen hat und
dazu noch das Amt beschissen,denn sie hatte einen Lebanspartner des Geld
verdiente, aber offiziell nicht dort wohnte, aber täglich dar war. Des weiteren
gibt es dort Mitarbeiter, die es wohl sehr interessiert wie es in den Wohnungen
mancher Alg2-Empfänger aussieht. Ich hatte vor kurzem einen Unangemeldeten
Hausbesuch, da ich im April diesen Jahres ein Kind bekommen habe. Dazu muss ich
sagen das ich eine 7 jährige Tochter habe,mit ihrem Vater war ich 3 Jahre
zusammen. Der Vater von der kleinen ist also ein anderer. Die begündung für den
Besuch war vor Ort: Anonyme Anzeige, das bei mir ein Mann lebt. Ich war ziemlich
überrumpelt, da ich meine Tochter gerade stillte(es war halb 9 morgens). Ich
lies die Dame und den Herrn rein und wie zu erwarten fanden sie nichts u waren
so schnell wie sie kamen wieder weg. Als ich das ganze realisierte, erkundigte
ich mich und schrieb eine beschwerde an den Geschäftsführer. Dann wurde ich zu
einem Gespräch gebeten. Der Chef der Arge Mgn ist sehr nett, aber leider weiß er
nichts über die Aktivität manch seiner Mitarbeiter! Bei diesem Gespäch wurde mir
dann mitgeteilt das der Grund des Besuches doch sei: ACHTUNG! Wörtliche Aussage:
Schließlich bekomme ich ja nach 4 Jahren wieder ein Kind von dem Mann, von dem
auch die große ist. Ich bin fast vom Stuhl gefallen.(es liegen
Vaterschaftsurkunden, Geburtsurkunden und Unterhaltsurkunden von beiden Vätern
der ARGE vor) Der Chef entschuldigte sich dann für seine Mitarbeiterin! Von der
Dame die den Auftrag erteile kam bis heute keine Entschuldigung. Ich habe dann
eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht, nach Meiningen, an die
Regionaldirektion Suhl und an das Kundenmanagment Nürnberg. Des weiteren habe
ich eine Petition im Landtag eingereicht was nächste Woche verhandelt wird. Die
Arge in Meiningen ist das schlimmste Amt was ich kenne. Entweder stellen sich
die Mitarbeiter dumm, oder sie sind es wirklich. Ich denke sie sollten mal
schulungen anbieten, wo man das lesen lernt, denn wer lesen kann ist klar im
Vorteil!!! Meine Tochter ist jetzt 4 Monate und ich arbeite schon wieder
Stundenweise um so schnell wie möglich ganz dort weg zu kommen und sollte ich
wieder mehr Zeit habe, werde ich kostenlos anbieten anderen zu helfen die mit
der ARGE probleme haben, solange bis mein Name Rot und Unterstrichen am
Schreibtisch vom Chef hängt.
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Freundlichkeit: Hilfeempfänger werden größtenteils von oben herab -aus einer
Vormachtstellung heraus- behandelt.
Kompetenz: Sachbearbeiter kennen die Vorschriften nicht bzw. nur teilweise; und
wenn, dann keinesfalls die Rechte von Hilfebdürftigten. Ermessensentscheidungen
werden grundsätzlich keine getroffen.
Bearbeitungsdauer: Grundsicherungs- und Weiterbewilligungsanträge werden zügig
behandelt. Weitergehende Anträge werden verschleppt und zuhauf erst beim Gang
vor das Sozialgericht behandelt.
Beschwerdeumgang: Widersprüche und Beschwerden werden grundsätzlich abglehnt und
somit ein Gang vor die Sozialsgerichtsbarkeit in Kauf genommen.
Erreichbarkeit: Vorschaltung eines Call-Centers unter einer
mehrkostenpflichtigen Sonderrufnummer.
Wartezeiten: o.B.
Auslegung von Rechtsvorschriften: findet nicht statt, vielmehr konsequente
Umsetzung von Sparvorgaben der Geschäftspolitik.
Räumlichkeiten: schöner neuer Palazzo-Prozzo den der Steuerzahler da bezahlt.
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Freundlichkeit:
Am Empfang etwas unfreundlich und unkompetent. Kommt aber deutlich auf das
Personal an was gerade Dienst hatte! Die Sachbearbeiter von freundlich -
mittelmäig freundlich.
Kompetenz:
Wurde kompetent in allen Belangen was Hartz4 betrifft beraten und es wurde
außerdem nach Lösungsmöglichkeiten gesucht was diese Behörde eigentlich nicht
betrifft!
Bearbeitungsdauer:
Die Bearbeitungsdauer war ungefähr 1,5 Monate.
Umgang mit Beschwerden:
Kann ich nicht beurteilen - deswegen 3
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
Habe meinen Sachbearbeiter auch außerhalb der eigentlichen Geschäftszeiten
erreicht.
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes):
Habe nie länger als 30 Minuten gewartet.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
Da is die Arge echt spitze in Meiningen, obwohl mir erst eine Ablehnung gedroht
hatte (und der Mitarbeiter aber über meine persönliche Situation bescheid
wusste) hatte er rumtelefoniert sodass durch ein internen Gesprächen mein Antrag
doch noch genehmigt wurde
Räumlichkeiten:
Zwar ein modernes Gebäude doch fühlt man sich sehr unwohl.
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Als harz 4 Bezieher bemühe ich mich um Arbeit.Nun habe ich eine gefunden und
brauche nun einen Vermittlungsgutschein.Dieser wird mir nicht gewährt!!!!
Verstehe ich nicht. Meine Pflicht ist doch Eigenbemühungen vorlegen.
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wird leider nur gefordert (5 bewerbungen_mon.) was kein problem wäre wenn auch
zur abwechslung mal stellen angeboten werden würden!!!!!!!!!! außerdem wurde bis
jetzt jeder vorschlag meinerseits für eine weiterbildung od umschulung mit dem
argument "ist eh sinnlos und ich könnte mich ja schlieslich in eine fabrik
setzen" abgetan!!!!!!!!! was bitte hat das mit hilfe zu tun????????? man wird
behandelt als wäre man der letzte ASSI der eh keine lust hat irgend etwas zu
tun!!!!!!!!!is das sinn und zweck der ARGE??? die hocken rum, führen
privatgespräche u drücken ihre ärsche breit und sonst geht nix!!!!!!!!!sorry für
die wortwahl aber ist einfach so!!!!!!!!!!!!
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Man ist der Depp für die die hinter dem Schreibtisch sitzen. Sie haben Null
Ahnung, tragen Zahlen ein die nicht stimmen, drehen einem die Worte im Munde um.
Widerspruch wird beantwortet es kann einige Zeit dauern. Die Ablehnung bei
Antragsannahme wird im PC sofort bestätigt. Du hast nicht mal die Tür hinter dir
zugemacht.Und das dreckige Grinsen einiger Bearbeiter ist Menschenverachtend.
Eine bodenlose Frechheit ist das.
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der größte Teil des Personals ist nicht Kompetenz
man hat ständig einen anderen Bearbeiter seiner Akten
die mitarbeiter sind unfreundlich und nicht bereit auf sich belehren zulassen
wenn sie einen Fehler begangen haben.
es wird sich nicht darum gekümmert wenn man ein Proplem hat
es geht nur streng nach Vorschrift ,nicht nach Menschlichkeit.
man wird sofort bestraft wenn man etwas vergessen hat man kann es nicht
nachreichen wenn man über den termin ist
man üßte diese Behörde in Meiningen neu besetzen
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Personal ehr unfreundlich und
abweisend.......................................................................
.....................................................
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Die Mitarbeiter sind in meinen augen zu unfähig ihre arbeit zu machen und sind
wohl nicht geschult genug um fragen zu beantworten ohne erstmal in ihr
gesetzbuch zu schauen! und was mich ankotzt zum berechnen des bezugs brauchen
die wohl nen supercomputer..wegen denen darf ich jetzt geld zurück zahlen was
mir wohl zuviel gezahlt wurde!! Aber Hartz4 ist in meinen augen eh der größte
blödsinn..und es wird zeit das es wieder abgeschafft wird!!
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das amt in meiningen lässt zu wünschen übrig, die lange wartezeiten und auch der
umgang mit den menschen ist sehr schlecht
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Erstaustattung einer Wohnung abgelehnt,3 Widersprüche eingereicht mit Presse
gedroht dann wurde mir erst bewilligt 1 Bett ! Das war es !!!
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bislang immer alles schnell und reibungslos ohne lange Wartezeiten gelaufen.
Mitarbeiter freundlich und nett. Erreichbarkeit nicht immer ganz so schnell,
aber da gibts ja auch viel zu tun. Umgang mit Veschwerden & Auslegung von RVS
kann ich nicht bewerten. Daher pauschal eine 3 von mir.
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Die "Empfangsdamen" an der Anmeldung in der ARGE Meiningen sind äusserst
unfreundlich. Trotz freundlichem Entgegenkommen wird man sehr patzig und
minderwertig behandelt.
Als Wartezeit an der Anmeldung allein muß man sehr viel Zeit einplanen
(teilweise mehrere Stunden), ist man dann dort durchgelangt, beginnt die nächste
enorme Wartezeit, bevor man endlich den gewünschten Ansprechpartner vor sich
hat. Aber man ist ja arbeitslos und hat ja Zeit (Original-Ton eines Mitarbeiters
der ARGE).
Die Freundlichkeit der verschiedenen ARGE-Beamten ist unterschiedlich, ich hatte
es schon mit sehr netten Mitarbeitern zu tun, was aber leider eher selten der
Fall war. Meist wird man in kürzester Zeit abgefertigt nach stundenlangem
Warten.
Sehr interessant war auch zu beobachten, in welcher Art & Weise sich die
Sachbearbeiter der ARGE untereinander über die Alg2-Empfänger unterhalten, und
das, obwohl ich mit im Zimmer saß. Menschenverachtend hoch 10, ich war
schockiert, auch, wenn es nicht um mich ging, kam mir vor wie der letzte Dreck,
schliesslich bin auch ich Ag2-Empfänger!
Kurz gesagt, ich betrete die ARGE jedesmal mit Bauchschmerzen und Angst! Ich
wünschte, ich würde schnell eine Arbeit finden, damit ich das nicht mehr
ertragen muß.
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Der Wiederspruch von Februar ist noch nicht bearbeitet.Auch ein Antrag nach
Unterbrechung (10 Wochen befristet gearbeitet) dauerte ewig. Mußte Geld bei Arge
bar holen um Miete zahlen zu können.Eine Nachfrage wegen Unklarheiten des
Bescheides und eine Bitte für einen Termin zwecks Klärung hat nach 2 Wochen noch
keine Reaktion von der ARGE gebracht. Bei jedem Formular was man abgeben muß
sitzt man nie unter einer Stunde. Alles in allem kommt man sich vor wie das
allerletzte, dabei möchte man doch nur sein Geld oder noch besser arbeiten und
nicht mehr auf die Leistungen von Harz IV angewiesen sein.
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Das Meininger Amt für ALG 2 ist nicht da um den Leuten zu helfen, eher um die
Leute zu beschäftigen, d.h mit über 3-4 Stunden Wartezeit und die
Unfreundlichkeit der Mitarbeiter. All diese Dinge und noch viel mehr ist kaum
noch zu toppen!!!
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Die Räumlichkeiten sind unzumutbar, auch für die ARGE Mitarbeiter selber. Aber
es wird ja bereits ein neues Gebäude gebaut. Die Fachkompetenz lässt oft zu
wünschen übrig. Leider werden Gesetze nicht richtig interpretiert.
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Die Räumlichkeiten in der Arge sind das lezte,als außerdem liegt es mitten in
der Pampa wenn es es Regnet sollte mann es meiden diesen Weg zu nutzten bei
Glatteis kann mann sich auf dieser huppelpiste sämtliche knochen brechen. bei
diesen Gebäute sieht man die wertigkeit von arbeitslosen.
naja dafüe sind die Mitarbeiter bemüht die leute in anstellung zu bringen
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Meine ersten Besuche, ich werde weiter am Ball bleiben, find das gut
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