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Freundlichkeit:
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3.5 |
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Kompetenz:
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4.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.6 |
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Räumlichkeiten:
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3.8 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
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möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Die Mitarbeiter sind absolut unqualifiziert. Die Hotline-Mitarbeiter sind nicht
in der Lage vernünftige Auskünfte zu erteilen. Die Sachbearbeiter in der
Leistungsabteilung kennen die eigenen Rechtsvorschriften nicht. Bei meiner
letzten Arbeitstätigkeit wollte man mir zuerst überhaupt keine Leistungen mehr
zahlen, der Widerspruch dauerte dann über 3 Monate. D. h. mir fehlten jeden
Monat rund 400 EUR zum leben. Die Mitarbeiter hier sollten dringend zur
Nachschulung!
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Leider liegt die Kompetenz eher beim Kaffee trink !!!!
Fälle wärden mit gravierenden Fehlern bearbeitet, und unfreundlich sind Sie noch
dazu Wörtlich " Ich habe den Längeren Atem als du, ich bekomm mein Geld diesen
Monat wenn du nicht tust was man dir aufgiebt bekommst du garnicht´s "
Alleinerziehende und Schwangere werden ausgelacht und alleine gelassen !!!
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Warte seit Anfang Dezember auf Geld und habe 2 Kinder und das kann es nicht
sein. Weihnachten steht vor der Tür und das Konto ist leer einfach nicht Schön
!!! Und was höre ich vom Sachbearbeiter ??? Er sagt es kommt bald eine frechheit
ist das. Man sollte doch mal die Presse darüber informieren.
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Durch den Wechsel von Mitarbeitern sind unterschiedliche Handhabungen bei den
einzelnen Angelegenheiten. Hier hat man den Eindruck, das die Mitarbeiter mal
so- und mal so entscheiden.
Beratung in der Leistungsabteilung- oder Antworten zu Fragen,werden meist
abgeschmettert.
Schriftliche Bestätigungen erhält man nicht.
Sachbearbeiter halten gegen den Kunden zusammen und somit ist eine faire
Betreuung nicht gegeben.
Das Fallmanagement besteht aus 2 Personen. Hiervon war 1 Person komplett
desinteressiert und nicht zuverlässig,was die Rechtsverbindlichkeit angeht.
Vertrauen und Verlass ist bei so etwas nicht gegeben.
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ich bin hier in der ARGE immer sehr gut behandelt worden. entgegen der aussagen
anderer leute kann ich nichts schlechtes über die ARGE hier sagen. die
mitarbeiter sind immer freundlich und hilfsbereit. wenn ich mal in not war,
wurde mir dort geholfen.
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Die Mitarbeiter dort sind sehr freundlich und stets bemüht sich Sachlage
aufzuklären und fachkompetente Hilfen anzubieten
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auch wenn man manche mitarbeiter erst dahin stoßen muß wo man sie haben will ist
die arge mmerbusch eigentlich ganz gut. ich glaube die sind mit den ganzen
gesetzen und vorschriften (ändern sich ja dauernd ) einfach überfordert. und
dann haben sie es bestimmt auch mit einigen kunden zu tun die einfach nur faul
sind und abzocken wollen. und von denen distanziere ich mich!! ich gehe arbeiten
und nebenjob und muß mit meiner Familie trotzdem dahin!!!!!!!!!!!! darüber
müssen wir meckern und was dagegn tun
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Eine Zumutung, angeblich nicht genug Mitarbeiter, warum werden dann nicht welche
eingestellt? Ich würde gerne sofort dort arbeiten und nicht auf diese Agentur
angewiesen sein müssen!
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Inkompetente Mitarbeiter die wegen jeder Frage "Nachfragen" müssen, weil sie
selbst nichts wissen. Entscheidungen einzelner Mitarbeiter werden einfach so von
anderen Mitarbeitern revidiert. Kompetenzsache !!!
Eregbnis: Anmaßung, Selbstgefälligkeit, Fehlauskünfte, Fehlanträge, ... aber das
Amt ist nie was schuld...
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Die Unterlagen werden schlampig aufbewahrt. Manche der Unterlagen waren
verschwunden.
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freundlichkeit findet man nur, wenn es den arge mitarbeitern bequem ist.
persönliche schicksale interessieren dort niemand, da wird jemand nach hause
geschickt, dem kein vorschuss gewährt wird, obwohl er am wochenende nichts zu
essen hat. hartz iv empfänger werden wie nummern behandelt, nicht wie menschen.
dazu muss man sich beleidigungen anhören ohne wiederworte zu geben, da man ja
abhängig vom guten willen der bearbeiter ist.
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Nach einem riesen Krach wegen schwerwiegendem Fehler der Sachberbeiterin hat sie
mir dann die Bescheide geschickt und gesagt, ich solle mal prüfen, ob alles ok
sei (denn ich wusste besser Bescheid als sie).
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Die Bearbeitung von Beschwerden oder Widersprüchen bleibt aus; es ergehen
keinerlei Bescheide zu einem Widerspruch / Widerspruchsbescheid, auf Grund
dessen man klagen kann / könnte, um sein Recht (anwaltlich / gerichtlich)
durchzusetzen.
Telefonisch ist so gut wie niemand errreichbar; die Leitungen sind belegt (sehr
oft) oder frei. Bei belgeten Leitungen wird auf eine kostenpflichtige
Warteschleife umgestellt. Die Telefongebühren, die hier anfallen, sind für
jemanden, der ALG II bezieht, enorm. Auch die persönliche Präsenz ist von
Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich - sehr oft ist der entsprechende
Ansprechpartner nicht erreichbar, da man dort scheibnbar nach eigenem Gutdünken
anwesend ist - weder persönlich noch telefonisch, um Fragen et cetera
abzuklären.
Die "Freundlichkeit" dieser Mitarbeiter lässt arg zu wünschen übrig; man wird
als ALG II Bezieher behandelt, als wäre man gerade aus dem Gefängnis entlassen
worden oder hätte etwas verbrochen, was natürlich nicht der Fall ist.
Summa summarum ergibt sich eine Durchschnittsnote - gerade für Meerbusch - von
4,875 (alle Benotungen durch die Anzahl der Fragen gerechnet). Aufgerundet
ergibt sich somit eine Note von 5 => "mangelhaft".
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Selektion erfolgte offensichtlich mehr über Loyalität als über Fachkompetenz.
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ja sie sollten mal einwenig freundlichkeit den mandanten gegenüber haben,und sie
sollten sich auch mal für die mandanten einsetzen
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