Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Markranstädt

Es wurden 18 Bewertungen in Markranstädt abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.6
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 4.7
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.2
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 2.9
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
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Falsche Auskünfte selbst durch die Kompetente Leitung (abwimmeln bei
Vorschussleistungen).Ebenfalls falsche Auskunft
bei den ungedeckten Wohnkosten und das gleich mehrmals und ständig falsche
Antworten auf die Begründung.
Hier geht es manchmal nur noch mit Hilfe eines Beratungsscheines sonst wären
mir Leistungen die mir zustehen, noch durch nicht stellen von Folgeanträgen
verloren gegangen.


die arge (jobcenter) markranstädt braucht ewig zur bearbeitung trotz gesetz
wartet man auf seine bescheide monate , schulgeld hab ich noch garnicht erhalten
muss alles selber zahlen


Das Ablegen der Akten muß da ein Mystherium sein! Ständig verschwindet
irgendetwas und man muß wieder hin und wieder!
Wie geht das?Wann soll man bei dem Gerenne und Nachgereiche noch einen Job
suchen??! HAllo ,ich hab´Familie und 2 Minijobs (mein Mann übrigens auch)Können
die Papiere nicht einfach dahingelegt werden, wo der richtige Name draufsteht?
Ist wohl zu einfach.
ES NERVT!


Es ist einfach nur eine Katastrophe!
Unpünktlich ausgezahltes Geld, Ignoranz ich weiß gar nicht wo man da anfangen
und wo aufhören soll...
Wenn ich zum Termin muß, gehts mir schon tagelang vorher schlecht. Hoffentlich
kommen die Damen und Herren allesammt auch mal in diese Lage!


Mir graut jedesmal bei der Abgabe irgendwelcher Anträge! Es werden ständig
nochmals Nachweise verlangt, die irgendwo zwischen den Etagen verloren gehen
müssen.Das Meisterstück: Jeden Monat gebe ich meine Einkommensnachweise für
meinen (und den m.Mannes) Minijob ab.Doch bei jeder neuen Antragstellung ist
nicht einer auffindbar,so das ALLES noch mal kopiert werden muß.Ergo: ich gebe
überhaupt keine mehr ab, sondern erst dann auf Verlangen. Spart Zeit und
Papier!
Der Antrag auf Kostenübernahme für die Klassenfahrt meiner Tochter ist jetzt die
4.Woche in der Bearbeitung.Aber das Allerbeste ist die Planung und Genehmigung
von Urlaub! Wie kann da ein Arbeitsloser überhaupt mal in Urlaub gehen?Planen
darf man- genehmigen ist was anderes.Tja,Hartzer und ihre Plagen haben ja
schließlich sowieso das ganze Jahr Urlaub,stimmt´s liebes Jobcenter!? Egal das
man da durch sich überschneidende Minijobs seit 3 Jahren nicht mal ein
gemeinsames Wochenende mit der Familie hat und jeden Abend bis 22.00 Putzen
geht!Ach stimmt, die Job`s hat ja die Arge auch nicht vermittelt...Und wenn ich
erst an das Bildungspaket denke-auf Fragen bekommt man nur ein dümmliches
Kopfwiegen...Armes Deutschland!


Arbeitsverhinderungsamt trifft es in Markranstädt am besten. Die Entscheidungen,
die hier getroffen werden, laufen darauf hinaus, dass die Kunden dazu gezwungen
sind, in Markranstädt zu bleiben und weiterhin vom Arbeitsamt abhängig zu sein.
Es liegt der Verdacht nahe, dass man mit aller Macht versuchen möchte, sich die
wenigen Arbeitlosen des ohnehin fast nur von Rentnern bewohnten Markranstädt am
Ort und vor allem arbeitslos zu erhalten, um künstlich eine Daseinsberechtigung
für die Außenstelle Markranstädt zu schaffen und sich die eigenen Arbeitsplätze
beim Amt zu erhalten. All das geht letztlich zu Lasten des Staates und der
Betroffenen.


keiner weiß was der andere macht. bei fragen wissen die immer nichts. und
berufen sich immer auf irgend welche lehrbücher. normale aussagen bekommt man
nicht


Die persönliche Erreichbarkeit der Mitarbeiter stellt ein massives Problem dar,
ebenso die sehr lange Bearbeitungsdauer!


Ich bin von diesem Amt in Markranstädt total enttäuscht, weil das Wort
Freundlichkeit kennt man dort kaum. Es werden keine Kopien gemacht, die muss man
zu vor selbst in einem anderen Geschäft machen lassen. Guten Morgen oder Guten
Tag sagt dort auch so gut wie kein Mitarbeiter. Man wird behandelt wie der
letzte Dreck. Eben wie Menschen zweiter Klasse. Bei Problemen kann Ihnen keiner
weiterhelfen wieder sagt etwas anderes. Und jedesmal ist es das Falsche. Mir
kommt es so vor dort versteht keiner wirklich etwas von seinem Handwerk. Denn
das weiß der Hilfesuchende mehr als das Fachpersonal. Wer hier Hilfe ´sucht ist
verloren und wird dazu noch sehr unhöflich behandelt. Ich geh sehr ungern dort
hin, deshlab werde ich es jetzt wohl in Kauf nehmen, lieber nach Borna zufahren.
Denn in Borna sind die Mitarbeiter viel netter, man wird gegrüßt und fair
behandelt. Schlimm, dass das als Alg2 Empfänger...von seinem geringen
Lebensbedarf nun auch noch die Fahrkosten hat um zu einer fairen ARGE zukommen,
wo man noch ordentlich behandelt wird. Traurig...aber leider wahr!!!


Die Arge ist ungerecht bei einer Weiterbildung muß ich geld mitbringen weil die
sich nicht an die Regeln halten




Kompetenz der Leistungsabteilung tendiert gegen NULL. Bisher fast alle
Berechnungen falsch. Erst mit Widerspruch richtig durch ArgeTeamleitung in Borna
bearbeitet. Ich vermute, dass ist System um Leistungen vorzuenthalten. Zu Fragen
der KdU sind Leistungsmitarbeiter schlicht nicht fähig eine Auskunft zu geben.

Arbeitsvermittlung, immerhin recht freundlich. Aber unmotiviert. Man sollte da
nicht unbedingt passende Stellen erwarten. Ich habe den Eindruck die
Arbeitsvermitlerinnen haben kaum einen Plan, was die verschiedenen Berufe in der
Praxis tun deshalb auch die unpassenden Stellenangebote.
Das wichtigste am Arbeitsplatz der Vermittlerin -> Ihr Telefon, um andere
Kolleginnen um Rat zu fragen.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: telefonisch nicht möglich. Terminvereinbarungen
meist immer mit 7-10 Tagen Wartezeit. Tip! einfach an der Anmeldung vorbei und
hoch zum zuständigen Bearbeiter gehen. Da kommt man dann doch gleich dran oder
in den nächsten 2 Tagen.
Gaaaanz schlecht: es gibt keine Möglichkeit Schriftstücke in einen Briefkasten
einzuwerfen, weil er einfach nicht vorhanden ist. Sauerei!
Andererseits verschwinden gerne auch mal Fahrkostenanträge und Widersprüche
trotz Eingangsbestätigung. Aber auch hier nur Dokumente, welche beim "Kunden" zu
Erstattungen führen. Belastende Dokumente verschwinden nie und werden bevorzugt
bearbeitet.

Fazit: Arbeitsvermittlung sollte von Arbeitsagentur übernommen werden.
Leistungsabteilung sollte sich mal mit dem Begriff Leistung auseinandersetzen ..
aber so kurz vor der Rente kein Wunder ...

PS. Die Frage nach den Namen eines Vorgesetzten wird generell nicht beantwortet.
Zitat: "... das geht Sie nichts an .." nunja

Zwecks Gedankenaustausch freue ich mich gerne auf Post. Freilos (at) yahoo.de



Verstöße gegen SGBII §22 Kosten Unterkunft und Heizen mit Bewilligung trotzdem
grundlos gestrichen.Züchtung von Obdachlosen.Bei Nachfrage wo man leben soll,sie
bekommen von uns eine Wohnung Mietfrei(Brücke am Gleisbogen)was wollen sie
noch.Arbeitsgelegenheiten Menschenunwürdig und auch noch erpresst lehnt man ab
Streichung Hartz IV dann lieber Sklave keine Sozialen Anlagen Notdurft im
Gebüsch Kein Bauwagen keine Arbeitsbekleidung Händewaschen unmöglich bei Regen
keine Unterstellmöglichkeit. Fahrgeld gibt es nicht und den Hungerlohn auch noch
einfordern. Hartz IV sind bei dieser Arge keine Menschen laut Gesetz vom Bund
Sklaven und die Mitarbeiter dieser Arge sind keiner Behörde Rechenschaft
schuldig.Es werden Unterkunftszahlungen 43m²von5.71€ inclusive Heizkosten
geleistet das Reicht nicht einmal für eine Hundehütte.Es ist noch so vieles aber
dazu reicht diese Seite nicht. Man kann von Markranstädter Arge ein Buch
schreiben.


im großen und ganzen gehen sie nicht wiklich auf bürger ein


Leider sieht man sich dort nur in der Lage auf die Mitwirkungsflicht des
Arbeitslosen hinzuweisen und diesbezüglich Forderungen zu stellen. Mit
Beschwerden und Kritik kann man dort nicht umgehen, nur die Einschaltung eines
Rechtsanwaltes führt zu zügigen Ergebnissen. Leider verschwinden auch schon mal
am Empfang abgegebene Unterlagen und Mitteilungen an den zuständigen
Sachbeartbeiter werden nicht weitergeleitet. Die daraus resultierenden Probleme
hat dann der Arbeitslose. Stellenangebote fehlanzeige! Größte Stärke:
Stapelweises ausdrucken von fragwürdigen "Eingliederungsvereinbarungen". Schade
um die Zeit und ums Papier.


am empfang leider oft sehr unfreundlich, die mitarbeiter sind nicht telefonisch
erreichbar, kein briefkasten vorhanden, so daß man wegen jeder kleinigkeit erst
persönlich an den empfang muß


Freundlich ist nur die Dame an der Anmeldung. Die bisher gesprochenen Bearbeiter
waren äußerst unfreundlich .
Kompetent sind die Mitarbeiter ausschließlich bei der Auslegung ihrer Rechte,
von Beratung, was mir zustehen könnte, keine Spur.
Wenn nicht mit Sanktionen gegenüber der Arge "gedroht" wird, dauert die
Bearbeitung ca. einen Monat.
Beschwerden werden äußerst mißbilligend aufgenommen, der Fall wird dann ganz
genau unter die Lupe genommen.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter nur über Termin, ansonsten garnicht. Wartezeiten
auf Termin sind 4-6 Wochen, außer man wird eingeladen zur Stellungnahme, wenn
eine Kürzungsmöglichkeit des AlG II "gewittert" wird.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften im Sinne des Arbeitslosen
auf keinen Fall.
Räumlichkeiten sind annehmbar, allerdings stört Diskussion an der Anmeldung,
wenn andere Hilfesuchende Schlange stehen und alles mit anhören.