Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Mainz

Es wurden 122 Bewertungen in Mainz abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.4
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.7
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.9
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Habe die Erfahrung gemacht das sich nur mit Anwalt lont mit denen zu reden.
Ansonsten keine Chance. Geld kommt fiel zu spät, Sanktionen werden verteilt wie
Bongbombs an Fassnacht und immer zu unrecht. 8 mal mit denen vor Gericht gewesen
achtmal gewonnen. Das sagt alles. Überheblich und bilden sich wunder was ein.
haben von nix ahnung.


Ich frage mich manchmal was manche Menschen erwarten?! Warum sind denn die
Menschen Alg II Empfänger? Dies ist doch zu 99% deren eigene Schuld. Ich finde
es außerordentlich traurig dass das nichts tuende Volk sich hier so über
arbeitende Menschen auslässt. Die Menschen wissen teilweise nicht wie viel die
einzelenden Mitarbeiter des JC Mz zu tun haben. Der Kunde selbst denkt sein
Anliegen sei wichtig. Wenn ein Bearbeiter jeden gottverdammten Menschen anrufen
sollte, wie der es möchte, dann würde keine Sachbearbeitung mehr möglich sein.
Nicht umsonst gibt es ein Callcenter, diese sollen die teilweise unnötigen
Anrufe filtern, bei wichtigen Anliegen werden Tickets erstellt. WAS erwarten
Hartz IV Empfänger, das man ihnen den roten Teppich ausrollt und mit
Sekt-Empfang an der Eingangszone in Emfang nimmt?
Ich gebe somit der Jc Mitarbeiterin zu 100 % recht. Wenn man teilweise diese
Unfreundlichkeit sieht, ist es den Mitarbeitern nicht zu verachten wenn diese
abhärten und sich eine Art Schutzschild aufbauen.
Sorry aber einige Beiträge sind nur noch lächerlich hier.

Es sind Sozialleistungen, man muss MITARBEITEN, und das machen die meisten
leider nicht gut!!!


Naja, Wenn man Inzwischen schon mit Anwalt vorgehen mus, weiss ich nicht, wie
der (Angebliche Jobcenter-Mitarbeiter) aufso eine "Hochlobende" Aussage kommt.
Ist wohl Eher Wunschdenken der Person. Wir Haben seit Ende letzten jahres,
keinen Neuen Leistungsbescheid. Bekommen dafür zwar Geld, aber 1/3 fehlt. Nun
Ärgern sich meine Frau und ich seit Januar mit den (ACH SO (IN)-KOMPETENTEN)
Mitarbeitern rum. Obwohl Alle Unterlagen eingereicht sind, was auch auf
Nachfrage BESTÄTIGT wurde. Nunwollte ich einen der VorgesetztenSprechen, um
Endlich Ergebnisse in Meiner/Unserer Angelegenheit zu erhalten, da wurde mir
Frech gesagt: Der VORGESETZTE kommt nicht runter, da die Angelegenheit nicht
DRINGLICH sei.
Nun haben wir Probleme unseren Strom und weitere laufeden Kosten zu begleichen.
Sogar der Inzwischen eingeschaltete Anwalt kommt nicht an die Zuständigen
Mitarbeiter ran. Nur zum Callcenter. TOLL!!
Das nenn ich nur noch KUNDENFEINDLCH. Hier wird Es wohl nur noch eine
Gerichtliche Einigung geben.
Wer auch solche oder Ähnliche Probleme hat, RAT VON MIR: ANWALT einschalten.


Unfreundlich, Keine Unterstützung, Ablehnung jeglicher Fortbildungen.
Wochenlanges warten auf wichtige Unterlagen. Unterlagen gehen häufig verloren.
Mitarbeiter haben nicht mal Ahnung über die einfachsten Dinge. Grundsätzlich
falsche beratung zu Hartz4 Anträgen. Die auch fast immer falsch sind.
Es wird auf Teufel komm raus gespart auf Kosten der Kunden.


Unsere damalige Sachbearbeiterin war niemals telefonisch zu erreichen, hat auch
nicht in den vorgeschriebenen 48std. zurückgerufen. Briefe wurden erst beim
nochmaligen zusenden, oder sogar erst nach Zusenden des dritten Exemplars
bearbeitet. Oft genug musste ich der Sachbearbeiterin schreiben, welche Schritte
von Ihr zu tun sind. Mein Mann hatte eine Zusage für eine Festanstellung bei
einem Busunternehmen, hätte dafür einen Busführerschein gebraucht. Der
Bildungsgutschein wurde ausgefüllt, es fehlte nur eine Unterschrift des
Vorgesetzten unserer Jobvermittlerin. Auf diese Unterschrift warteten wir 3
Monate ohne Ergebnis. Mein Mann nahm dann einen Job an, wir hofften so nie
wieder zum Jobcenter zu müssen. Nach 2 Halbjahres-Verlängerungen, bekam er die
dritte Jobverlängerung nicht mehr, obwohl seine Bewertungsergebnisse sogar
besser wurden. Nun sitzen wir wieder auf dem Amt!!!! Im Endeffekt kosten wir den
Staat nun wohl mehr!!!


Ein Brief der leistungsstelle dauert in der regel eine woche


Meien SB hat auch gewechselt mal sehn was auf mich zukommt.
Mein alter SB war eigendlich recht ok aber die Leistungsabteilung ist ein Witz
nur das man darüber nicht Lachen kann.
Eins sollten sich die Sbs vor Augen halten,
Nicht wieman in den Wald hinein ruft.
Nein wie ich Jemanden behandele so reagiert er liebe Sbs einkleiner Tipp führt
euch dies mal vor Augen dann würde vieleicht alles auf beiden Seiten leichter.


wer auf den Rodelberg muss wird sehr schnell merken das dies alles andere als
toll ist.
ohne klagen geht dort kaum was.


Mein Sachbearbeiter ist inkompetent und sehr unfreundlich. Er hat keine Ahnung
von seinem Job. Bis man sein Geld für die Bewerbungen bekommt vergehen Monate.


Ich bin bislang zufrieden gewesen. Die Angestellten waren freundlich und
entgegen kommend. Dafür bin ich dankbar.


Ich bin Mitarbeiter des Jobcenters Mainz. Wenn ich hier die teils völlig
verbitterten und sicherlich deshalb unsachlichen Kommentare durchlese frage ich
mich, was diese Leute wirklich erlebt haben. Kommt einem von den Kommentatoren
eigentlich mal der Spruch "wie man in den Wald hineinruft..." in den Sinn? Ich
verstehe, daß sich viele Leute offensichtlich "verwaltet" und nicht ernst
genommen fühlen. Wissen die eigentlich, wie wir uns trotz Beschimpfungen und
Anfeindungen um sie bemühen? Wir arbeiten zwar im sozialen Bereich, aber wir
können nicht jedes Problem lösen. Nebenkostenabrechnungen werden beispielsweise
gar nicht vom jobcenter geprüft, die mussten bis vor kurzem an eine völlig
unterbesetzte Stelle der Stadt weiter gegeben werden. Wir hatten da gar keinen
Einfluss drauf. Da wir mit Steuergeldern arbeiten sind wir ständig im Fokus
verschiedenster Aufsichtsbehörden. Sanktionen MÜSSEN bei Vorliegen
sanktionswürdiger Tatbestände durchgeführt werden, sonst droht ein Verfahren
welches sogenannte Vermögensschäden untersucht und dem Mitarbeiter echt große
Probleme machen kann. Das Arbeiten in einem Umfeld, wo man von wirklich allen
Seiten unter Druck gesetzt wird hat bereits bei einigen Kollegen zu massiven
Gesundheitsschäden geführt. Ich könnte jetzt noch über viele andere Dinge sagen,
über Schwarzarbeit und Leistungsbetrug sprechen usw usw.
Aber wäre es nicht möglich, mehr miteinander als übereinander zu reden?!
Noch ein letztes: ich selbst führe häufig sehr komplexe Gespräche mit
Leistungsempfängern, da geht es oft tief in´s "Eingemachte"... Weder mein
Besucher noch ich selbst möchten während dieser Gespräche gestört werden. Wie
würden Sie sich fühlen, wenn Sie gerade dabei sind, jemandem ihr Herz
auszuschütten, und der telefoniert dann ständig?
Machen Sie sich vielleicht auch mal klar, daß die Sozialleistungen in
Deutschland unter normalen Umständen (keine Suchterkrankungen, keine kriminellen
Machenschaften etc) ein Netz darstellen, welches Sie wirklich und wahrhaftig
auffängt. In Deutschland muss niemand verhungern, man hat Meinungsfreiheit, man
wird nicht an Leib und Leben bedroht wenn man anderer Meinung ist.
Oder ist dies ein Board, wo es vor allem darum geht sich ohne jeglichen
Selbstzweifel auszukotzen? Sind immer nur die anderen Schuld? Hat man nie selbst
etwas verkehrt gemacht? Ist ausschliesslich das jobcenter schuld, wenn Sie keine
Arbeit finden? Sind wir immer der Feind weil Sie einfach nicht in der Lage sind,
sich mit sich selbst und Ihren Versäumnissen und Fehlern einmal auseinander zu
setzen?


Einige Mitarbeiter des Jobcenters mainz sind absolut inkompetent , Viele sind
fies.


Ich war heute im Job-Center. Mein Berater wird jetzt durch einen anderen
ersetzt. Grund: Er war zu freundlich und hilfsbereit. Wollte mir nützliche
Massnahmen genehmigen. Noch in diesem Jahr wollte ich damit anfangen.
Auf einmal heisst es, er sei nicht mehr für mich zuständig.
Da stimmt doch was nicht.


Häufiger Wechsel der zuständigen Fall-Manager, zu wenige Personal, das sehr an
restriktive und repressive Fallbearbeitungsvorgaben gebunden ist.
Weiterbildungsmaßnahmen nicht effektiv genug. Keine (!) Jobangebote innerhalb
der letzten Jahre, obwohl ich eine gute Ausbildung habe (Netzwerkadministrator,
Webdesigner, Datenbankentwickler). Praktisch keine Erreichbarkeit der
Mitarbeiter. Gebäudesubstanz im Zustand der 80iger Jahre.
Fallmanager oftmals sichtbar überfordert; Ausbildung im Schnellverfahren
scheinbar nicht gut genug.


Barrierefreiheit, ein schöner Begriff, vor allem wenn noch nicht einmal ein
Bürgersteig vorhanden ist.
Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so
gestaltet werden, dass sie von
jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung
uneingeschränkt benutzt werden können.


Die Mitarbeiter haben wohl alle Zeit der Welt. Drei Wochen warten auf einen
Termin sind scheinbar normal. Erreichbar nur über Zentrale , und die weiß nicht
bescheid


Als indirekt Betroffener (Vermieter) hat man keine Chance seine berechtigten
Interessen und Forderungen einem Sachbearbeiter vorzutragen! Fragen werden mit
Schweigepflicht beantwortet. Laufe seit Jahren ständig meinem Geld hinterher.
Werde deshalb nicht mehr an "Sozialfälle" vermieten. Hier ist die Amtsführung
bzgl. der Dienstaufsichtpflicht gefordert.


unmögliche leistungsabteilung, stehst ohne geld da egalmob du jeden tag hoch
gehst dort anrufst. deine unterlagen verschwieden trotz persönlicher abgabe und
ob die kinder was zu essen im kuhlschrankhaben interessiert auch keinen
menschen. falscher beruf für manch einen sachbearbeiter,doch keiner tut was
dagegen!!


Sehr unfreundlich,man wird behandelt wie der letzte Dreck.
Keinerlei persönlichkeit,kein Kontakt bei problemen,alles schriflich.Man könnte
vieles telefonisch regeln,aber das geht nicht.Man sollte seine Sachen
kontrollieren lassen.BG Nummer anders und Geburtsdatum verkehrt,keine Hilfe,auch
nicht beim Telefonservice,sie sind sehr frech!!!!


schlimmer Laden
stützen alles auf Verwaltungsakte.
sind in Sanktionsandrohunge meisterhaft
das können die gut und werden für schikane bezahlt also eine art Kopfprämie


Es ist alles zur vollsten Zufriedenheit! Man muss bedenken das zu viele Fälle
auf einen Mitarbeiter liegen!


Das JC in Mainz ist das letzte. Ich habe mein Antrag am 10. Mai abgegeben und
seit dem fordern sie ständig neue Unterlagen nur berechnet wird nix. Hab schon
unzählige Kopien und Briefe geschickt,bin hin gefahren und die kosten die mir
dabei entstehen zahlt kein Mensch.
Ich habe jetzt ein Vorstellungsgespräch gehabt und kann demnächst 3 Tage zur
Probe arbeiten und nun wird mir gesagt ich brauch erst die Genehmigung vom Jc ob
ich das darf.
Die ziehn dich doch schon aus bis aufs letzte Hemd und dann noch sowas. Ich frag
doch nicht noch ob ich Arbeiten darf


Behördenwillkür und Nötigung sind dort an der Tagesordnung


Ich warte seit Anfang des Monats Mai auf meine Auszahlung und wurde meistens
unfreundlich abgewimmelt mit der Aussage dass erst der Nachforschungsantrag
gestellt werden müsste, der allerdings bis zum 16.Juli dauerte um ihn endlich zu
stellen via Job-Center.........Telefondienste rieten mir zu Kirchen-Instituten
zu gehen um zu betteln solange ich kein Geld zur Verfügung habe


Meinem Respekt vor den Leuten die dort arbeiten verdanke ich wohl, dass meine
eigenen Erfahrungen im Jobcenter Mainz durchweg positiv waren.


ich warte seit Monatsanfang auf meine Auszahlung vergebens und werde bei Anrufen
stets unfreundlich abgewimmelt-zu meinem Sachbearbeiter komme ich telefonisch
gar nicht erst durch


Es ist eine Frechheit sondergleichen, wie man dort behandelt wird- dass man da
Wut- und Hassgefühle bekommt ist nur nachvollztiehbar. Die Mitarbeiter sind
absolut inkompetent, rotzfrech und beleidigend- das hat mit Service am Kunden so
rein gar nichts mehr zu tun. Eine einzige Qual dort hingehen zu müssen.


Es wurde "Schwarzarbeit" nachgesagt und daraus mit sofortiger Einstellung der
Leistungen gedroht.


Die letzte Arge nur Probleme als ob die nichts besseres zu tun haben als sich
neue Schikanen auszudenken


Man wird behandelt wie der letzte Dreck.
Das ist die reinste Demütigung.


Der Umgang lässt zu Wünschen übrig. Man wird allgemein behandelt wie ein
Bittsteller. Schade, dass die Mitarbeiter nicht die Not bzw. den Mensch hinter
der Sache sehen.


Meine Anträge auf Erstattung der Bewerbungskosten verschwinden regelmäßig im
nichts bzw. werden verschleppt. Schriftliche, Telefonische oder persönliche
Anfragen zwecklos.


Denn Sie wissen nicht was Sie tun trifft meiner Meinung nach sehr genau was im
Jobcenter Mainz vorsichgeht. Bin erst seit 1 1/2 Jahren dabei einen Sachverhalt
klären zu lassen und nichts aber auch garnichts kommt von der seite des
Jobcenters. Alle Fristen zur bearbeitung meiner Wiedersprüche sind abgelaufen,
und auf Nachfrage meinerseits ????? Bescheid kommt???? Habe jetzt Gott sei dank
einen Job und brauch DIE Ja DIE nichtmehr!!!!!!!!


mein bescheid ist erst durchgegangen als ich übermeinen Anwalt das SG
eingeschaltet habe sehr traurig


Unfreundliche, unmotivierte Mitarbeiter im JC. Selten ist jemand anzutreffen der
Beschwerden ernst nimmt und korrekt bearbeitet. Berarbeitungsdauer viel zu lang
und nicht nachvollziehbar.


Keine kompetenten Mitarbeiter vorhanden. Ständig neue Betreuer werden einem neu
zugewiesen, die sich dann neu einarbeiten müssen. Fachkräftemangel im
Jobcenter!!!


Ständig Ärger mit falschen Bescheiden und unbegründeten Ablehungen gegen die
Widerspruch bislang immer erfoglreich war. Frechheit, zumindest unsere
Bearbeiterin.


Beim Job-Center Mainz bekommt anscheinend jeder Idiot einen Job. Die meisten
kennen ihr Aufgabenfeld und dessen Anforderungen nicht genau oder garnicht. Sie
sind darüber hinaus meist unfreundlich und behandeln einen von oben herab. Sie
gewären keinerlei Spielraum bei den Rechtsvorschriften, so das ich als
alleinerziehende und mit dem 2.Kind schwangere Frau/Mutter förmlich betteln muss
um Hilfe zu bekommen. Auch die Vorstellungen über angemessene Wohnungen sind das
Letzte, so findet man nie eine anständige Wohnung und muss in einen Keller ohne
Fenster ziehen. Und ich sitze dann bald mit 2 Kindern auf der Straße, weil ich
durch ihre Preis- und Raumvorstellungen keine Wohnung finde und aus meiner
jetztigen Wohnung leider ausziehen muss wegen Eigenbedarf des Vermieters. Es
kommt von deren Seite auch keinerlei Verständnis oder eine Entgegenkommen. Ich
bin maßlos enttäuscht und weiß nicht mehr weiter!!!!!


Dieses Jobcenter ist derart von Übel, ein Amoklauf wäre absolut gerechtfertigt
und nur ein Akt von "Notwehr"!


Hab ein ganz schlechtes Bild von der ARGE Mainz!

Unter anderem waren die für mich Zuständigen kaum
zu erreichen (nur über Termin mit Wartezeit bis zu
6 Wochen); meine Anliegen wurden auch nicht rihtig
zur Kenntnis genommen!

1. Bsp.: für die Bearbeitung meines Antrags wegen
der Übernahme der Betriebskostenabrechnung haben
sie mehr als 1,5 Jahren gebraucht, obwohl mir der
Vermieter im Genick saß!!!

2. Bsp.: musste ganze 2 Jahre lang in einem ver-
schimmelten kleinen Kellerloch hausen! Mein An-
trag auf Umzug wurde sofort abgelehnt!

Begründung:
eine Gefährdung meiner Gesundheit sei kein aus-
reichender Grund für den Umzug in einer anderen
Wohnung!!!!!!!!
In Wirklichkeit hatten sie aber nur Angst davor,
mir eine teurere Wohnung finanzieren zu müssen;
auch wenn deren Miete angemessen ist! T-T



Ich bin Dipl.-Betriebswirt und habe über 40 Jahre die Arbeit ausgeführt die von
den Mitarbeiterm des Job-Centers-Mainz (JC-MZ) ausgeführt wird.
Mit dem Unterschied das ich das zu versteuende Einkommen in Höhe mehrere
Millionen €uro von Unternehmen zu ermitteln hatte.
Die Sachbearbeiter des JC-MZ das anzusetzende Einkommen von
Hartz IV-Empfänger in Höhe des Kindergeldes, kleiner Renten,
Kleinstunternehmereinkünfte usw. in der Höhe eineger 100€ bis wenigen 1000€ zu
ermitteln haben und damit folkommen überfordert sind. Selbst dann wenn man
diesen Sachbearbeiterinnen den Hartz IV-Anspruch vorrechnet.
Diese Unfähigkeiten von Sachbearbeitern ist mir unbegreiflich und würden in
jedem Betrieb oder Steuerberaterkanzlei schon nach einen Tag gefeuert.
Ich bin Rollstuhlfahrer und kann das Job-Center-Mainz nicht erreichen.
Von einer Vermittlungs ins Arbeitsleben mit 58 kann keine Rede sein. man wird
als Karteileiche geführt.
Die Sachbearbeiter sind unfähig


Die Mitarbeiter haben keine lust, sind inkompetent,der Umgang mit Menschen ist
unter aller Sau man fühlt sich als Mensch 3 Klasse


unfreundliche Mitarbeiter , lange Wartezeiten, § reiter , kein persönlicher
Kontakt möglich , wenig Mitgefühl für persönliche Probleme !


Leider hält sich das Sozialamt Mz für nichts zuständig. Alles wird
hinausgezögert, man selber soll aber alles sofort beibringen. Alte Leute werden
Wohnungssuchen bzgl. "Zwangsumzug" drangsaliert. Die Mitarbeiter sind zu 95 %
sehr unfreundlich und herablassend. Wo bleibt da die Caritas und Humanität? Ist
nicht jeder Mensch verpflichtet, freundlich und respektierend seinem Gegenüber
zu agieren? Beim Sozialamt nicht, Nebenkosten werden nicht gezahlt oder die
Übernahme ein Jahr hinausgezögert, so dass alte Menschen schließlich eine
Zahlungsklage am Hals haben und niemand fühlt sich zuständig. Was ist dies für
eine Welt?


Bin 55 und ohne Chance auf dem Arbeitsmarkt, wollte mich selbständig machen,
wurde abgelehnt, stattdessen ein -euro Job, wie z.B. Hilfsarbeiter in einer
psychiatrischen Einrichtung mit Kommunikation und Hygiene-Kurs, um mich zu
demütigen. Wurde in den letzen 2 Jahren 10 mal sanktioniert. Einmal zu 100 %;
musste bis zum Landgericht klagen, bevor ich Recht bekam. Auch nach dem Urteil
haben sie nicht gezahlt. Erst als meine Anwältin einen Pfändungsbeschluss gegen
das Jobcenter erwirkte, bekam ich die vorenthaltene Leistung überwiesen.
usw....
Nennen sich JA, wie die Billigprodukte vom HL Markt. Unmenschen und Verbrecher


ein mieser laden.... andauernd verschwinden unterlagen und man hat dann die
rennerei. man ist als "kunde" bei denen aufgeschmissen. man wird behandelt wie
der letzte .....


In Mainz geht nix was zugunsten der Leistungsbezieher ausgelegt werden kann.
Sind bei mir immer neue Sacharbeiter die ganzgenau an den Vorschriften kleben.
Habe im Jan.2009 einen Neuen Sachbearbeiter im Bereich Arbeitsvermitlung
bekommen, ist ein ganz junger ca. 25 Jahre alt. Am Anfang war der Herr sehr
umgänglich nett und nicht Vorschriftengeil, heute ist der gute Mann so
Vorschriftseil das man nicht mehr mit Ihm reden kann. Da sieht man das die
Arbeit im Jobcenter aus den Leuten Automaten macht. Über das Callcenter in Mainz
kann man nur sagen "Denn Sie wissen nicht was Sie tun" Und meine
Sachbearbeiterin in sachen Leistung hat noch weniger Ahnung vom SGBII wie ein
.....
Hoffe konnte hilfreich sein gruß


Man wird als "Kunde" bezeichnet, doch behandelt wird man wie der letzte Dreck!


mann wird behandelt wie ein penner obwohl ich arbeite wird mann auf letzter
schiene gefahren und abgestempelt


Freundlichkeit ist nicht vorhanden, Callcenter ist eine Zumutung,
Bearbeitungsadauer ewig!

Uns werden fiktive Gehälter angerechnet die wir im Traum nicht erreichen! Die
Nachbearbeitung nach Einreichen der Lohnzetel dauert dann ewig! Ständig zahlen
wir Mahngebühren weil das Geld zu spät kommt. Man wird frech am Telefon
angelogen (Wenn man mal einen Rückruf bekommt)!!!!!


Da ich schon ein paar Mal, in meinem Leben umziehen musste, habe ich
mittlerweile, schon ein paar von den deutschen Armutszeugnissen, dieses
untergehendes Landes Deutschland gesehen habe.
Die deutschen Guantanamos, nur das dort NOCH und "nur" seelisch gefolter wird.
Meine damalige Arbeitsberaterin, hatte mir eine Umschulung vorgeschlagen, sie,
nicht ich, als ich dann das Angebot angenommen habe, aber auf dem freien
Arbeitsmarkt keine gefunden habe, hieß es erst noch, das ich auch eine
Umschulung, in Form einer Schule machen könnte, doch als dann, die zuständige
Berateringewechselt hatte, war davon garkeine Rede mehr.
Weder die Alte konnte sie an das erinnern, was sie mir versprochen hatte,
natürlich nur mündlich nicht schriftlich ( was schon pervers und korrupt ist)
und die Neue, jetzige ist mehr als Anmaßen und Frech.
Mittlerweile, liegt das ganze, bei einem total überlasteten Sozialgericht, und
schmort da so vor sich hin, ich, währenddessen, werde nun jeden Monat
vorgeladen, darf auch diese ätzenden Treppen hochgehen ( gibt aber einen Weg
noch ganz aussen, drum herum ) und werde dann immer voll unter Druck gesetzt.
In einem Land wie Deutschland, muss man sich so herablassend von der
Staatsinstitution behandeln lassen ( wie war das noch mal, mit der
Menschenrechtscharta: JEDER MENSCH HAT EIN RECHT AUF SEINE WÜRDE & JEDER MENSCH;
HAT EIN RECHT AUF BILDUNG???? ) ich jedenfalls, muss darum kämpfen in diesem
Staat, Bildung, eine unabhänige Zukunft erhalten zu dürfen, während man mich bei
der ARGE MAINZ schikaniert.
Diese Menschen dort, sind wirklich unfreundlich, inkompetent und anmaßend.
Eine SCHANDE für MAINZ, eine Schande für diesen Staat.
Leute, nehmt euch in Acht, das Grauen hat einen Wohnort, es ist der Rodelberg 21


Die Erreichbarkeit ist nicht gegeben,telefonisch ist nichts zu regeln, Bescheide
waren falsch der Umgangston ist barsch,
Eingangsbestätigungen für Dokumente wurden verweigert


Die Arbeit des Job Centers Mainz ist eine reine Katastrophe naja wohl nicht die
einzige in der Bananenrepublik :-) Meine persönliche Erfahrung mit diesem
speziellen Amt beruhend auf der Beantragung von Übergangsgeld wegen einer Sperre
beim ALG I sind sehr negativ.Bei einem Erstantrag wird man als erstes zu einer
Maßnahme geschickt die sich "Angebot Start-Paket" nennt kurze Beschreibung
meinerseits sinnloses suchen nach passenden Stellen am PC, inkompetente Dozenten
ohne ersichtliche Qualifikationen, suche der Stellen unstrukturiert ohne
jegliche Beratung, Erstellung von Bewerbungsunterlagen (hat natürlich jeder
Teilnehmer bereits) Dauer dieser Maßnahme 3 Wochen täglich 1 Std!!! Reine ABM
Maßnahme. Danach dann die nächste Maßnahme zur Erlangung der Sachkundeprüfung
nach 34a GeWo hier sind 12 Std Schichten und eine monatliche Arbeitszeit von 264
Std sogar tariflich vereinbart die neuesten Tarifverhandlungen ergaben einen
Tarifvertrag mit einem momentanen Lohn von ca. 6 € Mindeslöhne gibt es ab
1.1.2011 dann 6,53 € und ab 2013 dann 7,50 € zwischendrin leichte Staffelungen!
Das sind Menschenunwürdige Löhne. Bleibt einem ja noch zusätzliches ALG II zum
überleben wenn es einem Bewilligt wird :-) Da kann ich schon in die Zukunft
sehen der Satz des Fallmanagers würde wohl so aussehen : "Seien Sie doch froh um
Arbeit heut kann man froh sein wenn man was hat."

Carpe Diem

P.S.: mein Antrag wurde bisher noch nicht bewilligt


Keine direkte Konatkt aufnahme möglichkeit sprich call center
Wichtige Papiere verschwinden spurlos schuld hat immer der kunde.Inkompente
Mitarbeiter



Die Sachbearbeiter sind garnicht erreichbar,nur eine Telefonzentrale


Am schlimmsten finde ich die schlechte Erreichbarkeit. Selbst am Telefon - das
Call Center ist immer belegt. Als Kunde fühle ich mich überhaupt nicht. Aber
Deutschland ist ja auch eine Service-Wüste! Es verschwinden abgegebene Antrage
und Unterlagen. Da es keinen Eingangsstempel mehr gibt, muss man von dem wenigen
Bargeld was man zur Verfügung hat noch faxen, kopieren u.s.w. Es werden
Entgeltbescheide verlangt, die schon längst vorliegen oder ebenso mit anderen
Unterlagen. Alles doppelt und dreifach!!!
Nachzahlungsanträge wegen Betriebskosten werden nicht an das zuständige
Wohnungsamt weitergeleitet. und so immer weiter!!!!!


Schlechte Erreichbarkeit. Viele Dinge sind unbekannt. Besonders schnell gehts
allerdings wenn man vermittelt ist und kein ALGII mehr bezieht...


Für mich sind die Mitarbeiter in der Arge Mainz weder im Umgang mit "Kunden"
noch zu den jeweiligen Gesetzen geschult. in der freien Wirtschafft hätte keiner
dieser Mitarbeiter einen JOB.


schwache system.
schweinerei dass kinder geld als einkommen berechnet wird.
armes deutschland.


Habe -um vom Job center wegzukommen, zu meinem halbtagsjob noch einen minijob
angenommen. ( habe zwei kinder, deshalb kann ich mich nicht allein finanzieren.)
seit aufnahme des minijobs nur ärger! hatte nie schulden, mein sachbearbeiter
sorgt aber kräftig dafür. alles immer früh genug angegeben und eingereicht.
wurde zur kenntnis genommen, habe es auch schriftlich. neuer bescheid brauchte
aber monate. jetzt rückzahlungen ohne ende. strom wurde nicht übernommen. aber
ich nicht darüber informiert, entega ebenfalls nicht. mahnungen der entega vom
job center ignoriert und nicht an mich weitergeleitet. so kam es beinahe zur
stromsperre. niemand fühlt sich verantwortlich, niemand ist wirklich zu
sprechen.


Zwar ist mein SB recht kompetent, was aber wieder durch die sprichwörtliche
"Lahmars....igkeit" der Leistungsbateilung versaut wird. Wochen bis monatelange
Bearbeitungszeiten ohne Rücksicht auf Verluste. Nachfragen dank Überheblichkeit
so gut wie zwecklos - telefonisch ist ohnehin Keine/r erreichbar - Callcenter
wimmelt direkt ab.
Der direkte Klageweg ist hier unbedingt zu empfehlen. Briefe gehen verloren -
selbst bei Einschreiben läuft schon mal die Lagerfrist ab.
Unterlagen am Besten mit mehreren Zeugen vor Ort abgeben da es keine
Eingangsquittung gibt.
Die Unterlagen werden lediglich in einem Plastikkorb gesammelt und mit einem
Eingangsdatum-Stempel versehen.
Die Krönung aber ist das "nette" Wachpersonal welches nicht einmal die
einfachsten Umgangsformen der Höflichkeit kennt.




Die asbestverseuchte Bruchbude oben auf dem Rodelberg ist über diese Treppe
("Privatweg") nur schwer zu erreichen, im Winter nur "auf eigene Gefahr". (WER
hat einen gleich zum Termin einbestellt?)
Wartezeiten gibt es zum Glück nie, da man sowieso nur mit Termin reinkommt.
Ärgerlich ist, dass bei Formulareinreichung - nachdem es eine kurze Zeit sehr
gut gelaufen war, währenddessen man sogar Kopien gemacht bekam - kein
Eingangsstempel mehr auf mitgebrachte Kopien zu bekommen ist. Die haben dem
Front Office im Eingangsbereich den Stempel einfach weggenommen... Wer was
Wichtiges abzugeben hat, muss es daher bei anderen Behörden abgeben, etwa in der
Arbeitsagentur Mainz. Eine Schande ist, dass im Front Office nur ein Mitarbeiter
tätig ist, obwohl auf Steuerzahlerkosten zwei Arbeitsplätze eingerichtet
wurden.
Die Sachbearbeiter/Fallmanager sind überhaupt nicht mehr erreichbar, da alle
Kommunikation, soweit sie nicht ohnehin empfohlenermaßen schriftlich abgewickelt
wird, über ein externes Call Center läuft, das einen niemals durchstellen würde!
Umgekehrt erreicht einen die Verfolgungsbetreuung noch am Handy!
Die Bearbeitungsdauer ist das einzige, worin das Job-Center seinen eigenen
Ansprüchen in der Regel gerecht zu werden schafft. Die Fälle, in denen es mal
länger dauert, werden allerdings statistisch mehr als wettgemacht durch die ganz
fixen Ablehnungsbescheide, speziell bei Widersprüchen. Die vorgebrachten
Argumente werden einfach entweder komplett ignoriert oder durch einen Wust
juristischen Geschwurbels getarnt nur scheinbar widerlegt. Der Gang vors
Sozialgericht ist dadurch vorprogrammiert. Ich habe noch keinen einzigen
Bewilligungsbescheid erlebt, dem ich nicht widersprochen hätte! Überhaupt den
einzigen Bescheid, den ich unwidersprochen hingenommen habe, war die Ablehnung
des Job-Centers, die den Regelsatzanteil für ÖPNV-Mobilität übersteigenden
Kosten des Mainzer Sozialtickets zu übernehmen - aber auch nur, weil ich die an
die Politik weiterleiten wollte, damit (noch VOR dem
Bundesverfassungsgerichtsurteil) klar wird, dass die MVG das Sozialticket eben
für 15 Euro anbieten MUSS (statt des Wucherpreises von derzeit 50,40 Euro!) oder
dass sich die Stadt Mainz durch ihre MVG auf Zuschüsse für Sozialtickets
erpressen lassen MUSS. (Selbst schuld, wer hat ihnen gesagt, sie sollten die
Verkehrsbetriebe privatrechtlich auslagern??)
Über die Kompetenz der Mitarbeiter zu sprechen, würde bedeuten, einen Witz zu
erzählen. O-Ton gefällig? Hier: "Ich weiß doch nicht, was im Gesetz drinsteht!"
- Gesagt im Brustton der Überzeugung und bezogen auf das SGB II, die gesetzliche
Grundlage der Arbeit des Job-Centers!
Eine Freundlichkeit will ich nicht absolut in Abrede stellen, nur weiß jeder,
der ein freundliches Wort auf dem Amt zu hören bekommt, dass derjenige sich dazu
überwinden musste. Reicht "Ich kann Sie ja nicht prügeln, damit Sie Bewerbungen
schreiben!" fürs Erste? Dementsprechend ist es auch um die Großzügigkeit bei der
Auslegung von Rechtsvorschriften bestellt: Dienstanweisungen schränken den vom
Gesetzgeber vorgesehenen Ermessensspielraum für die Einzelfallbetrachtung
künstlich ein und NIE würde sich jemand über die Grenzen von DA und SGB II
hinauswagen (soweit man letzteres kennt), weil man ja "gesetzestreu" handeln
will. Dass dieses Gesetz, dem man da so treudoof folgt, schon zum zweiten Mal
für verfassungswidrig erklärt wurde, bestimmt bald zum dritten Mal für
verfassungswidrig erklärt wird (wenn man bedenkt, dass jeder juristische Laie
das "Willkür!"-Urteil des BVerfG zur Pendlerpauschale heranziehen und per
Copy&Paste in ein Urteil über die Verfassungswidrigkeit der Zusammenlegung von
Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe auf dem Niveau der Sozialhilfe einfügen
könnte) und das seinem Wesen nach faschistoid ist, juckt DIE doch nicht! Lieber
Faschist sein als womöglich selbst arbeitslos! Daran wird auch das Urteil wohl
nichts ändern, so scharf und eindeutig es just in diesem Punkt auch war...
Kurz zusammengefasst: Wenn man mit der ARGE Mainz zu tun hat, wird einem
schlecht.
Gut, dass wir wenigstens an jedem dritten Mittwoch des Monats unsere
Jeden-Monat-Demo haben (12 Uhr ab Münsterplatz), um dagegen zu protestieren!!
hartz4-muss-weg.de


Mein Urteil ist einfach nur vernichtend. Jede Nebenkostennachzahlung liegt
mindestens ein halbes Jahr auf dem Schreibtisch des Sachbearbeiters. Auf
telefonische Rückfragen, Briefe mit der Bitte um einen Termin ect. werden
ignoriert. Dabei geht es hier nicht nur um Menschen, sondern um Existenzen! Kaum
jemand tut sich dies freiwillig an! Anträge zur Weiterbewilligung dauern im
Durchschnitt 6 Wochen, dieses Mal liegt die Krönung bei fast drei Monaten.
Nebenkosten werden nur übernommen nach einen regelrechten Bombardement auf die
Mitarbeiter. Angenehm, den Vermieter 8 Monate (!!!) warten lassen zu müssen.
Formulare werden doppelt und dreifach angefordert- befindet sich der Rodelberg
vielleicht im Bermuda-Dreieck?? Die Bitten um einen persönlichen Termin werden
ignoriert, Bescheide falsch erstellt. Wobei- dann erklärt sich bei aller
Unfähigkeit natürlich warum keine persönlichen Termine vergeben werden. Reine
Vorsichtsmassnahme.. das einem die Zeit davon läuft- wen interessiert es?? Und
hat man bis dato nie Schulden gehabt, so sorgt die Arge dafür. Weil sie die
erhaltenen Informationen ignoriert und ein Laie ja davon ausgeht, das alles
seine Richtigkeit hat. Mittlerweile habe ich den Mainzer Bürgerbeauftragten
schon öfter gesehen als ein Mitarbeiter der Arge.. Liebe Leute,guter Rat( auch
vom Bürgerbeauftragten): wendet euch mit Beschwerden dort hin. Die machen Druck!
Und je mehr Beschwerden, um so eher können die gegen die Methoden der Arge
vorgehen!!


Es ist unerhört wenn mann fragen am Infoschalter hat,das ohne die geringste
Diskretion vorgegangen wird. Was interessiert die Warteschlange ob ich ohne
festen Wohnsitz bin, wieviel Geld ich vom Amt beziehe,wer von meiner Familie
krank etc. etc. !!! Es wirkt nach System. Man steht am Schalter und dabei hat
man das Gefühl, dass das geforderte Gespräch mit einem Sachbearbeiter schon zu
80% stattgefunden hat, warum bekommt man nicht gleich eine
Entscheidung????????????????? Ich will damit sagen das es eine sehr unangenehme
Situation ist.Jedes mal wenn ich beim Jobcenter stehe, beobachte ich auch aus
der Schlane das regelrecht die "Kunden" angeschrien werden, das ist keineswegs
menschlich. Wie soll da ein Mensch Mut zu sich selbst finden um dadurch Arbeit
zu finden. Entweder man wird geknickt um Arbeit zu finden oder für sein
Lebenlang geknickt sein.
Bin seit 9 Monaten ohne festen Wohnsitz, jedes mal wenn ich eine passende
Wohnung finde, geht die Mietbescheinigung im Jobcenter verloren, oder es wird zu
spät bearbeitet, so das die gefundene Wohnung anderweitig vermietet wird.

Ein wenig mehr Menschlichkeit schadet doch keinem !!!



Im JobCenter Mainz herrscht geballte Unfähigkeit. Der Gipfel ist, dass sich das
JobCenter weigert, eine Verurteilung durch das BSG umzusetzen.


Alleine der Weg zum Jobcenter Mainz ist eine Zumutung


Im JobCenter Mainz herrscht Chaos, eitle Dummheit, Inkompetenz. In einem von mir
vertretenen Fall ist es mir gelungen, nach fast 4 Jahren ein richtungweisendes
Urteil vor dem Bundessozialgericht zu erstreiten. Zur Umsetzung bedurfte es
eines weiteren Verfahrens auf Einstweiligen Rechtsschutz. Auch gewonnen. Nur das
JobCenter verharrt weiterhin in Untätigkeit. Ich muss jetzt ein
Vollstreckungsverfahren einleiten. Aber bei der BA Nürnberg und im
Bundesarbeitsministerium geht es nicht anders zu.

hartmut
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Mein Sachbearbeiter ist inkompetent umd ziemllich frech.


man wird immer nur hin und her geschickt, keiner ist angeblich für die
Bearbeitung zuständig. Gibt auf jeden Fall freundlichere Ämter.


Arbeitsagentur wurde bewertet.
Freundlichkeit bezogen auf Arbeitsvermittler: Kompetenz ist offenbar beschränkt
auf schematisch Angelerntes. Darüber hinaus wird man unbequem, geht die
Freundlichkeit gegen Null, und wird man abgeblockt, mit Sanktionen argumentiert
und als Querulant behandelt. Beschwerden konnte ich bisher mit dem Teamleiter
besprechen, weil ich mich nicht einschüchtern ließ, erhielt soweit immer Recht.
Die Rechtsvorschriften werden vom Vermittler genau ausgelegt, mündliche Aussagen
nur nach Kampf schriftlich fixiert. Z.B. für einen sehr sinnvollen
Bildungsgutschein erhielt ich die Weigerung (Kannvorschrift); stattdessen wurde
ich in eine Eingliederungsmaßnahme gezwungen, deren Inhalt ich aufgrund meiner
Qualifikation hätte ohne Vorbereitung bei dem Teilnehmerkreis in der Tiefe
selbst vermitteln können....usw. usw.


Leider wurde das Jobcenter durch Umstrukturierungen und Einstellung neuer
Mitarbeiter nicht besser, sondern verschlechtert sich zunehmend.


Absolut unmöglicher Verein! Es werden einfach Sachverhalte erfunden um ALG II
abzulehnen. Auch nach der Vorlage schriftlicher Beweise ist kein Umdenken
möglich. Vorgesetzte sind nicht erreichbar.


Überzahlung nach Arbeitsaufnahme ist auch durch rechtzeitige Information nicht
zu verhindern. Die dadurch entstandene Forderung der Inkassostelle kam über zwei
Monate später. Unrechtmässige Verlängerungen von Ein-Euro-Zwangsarbeit. Statt
Betroffenen zu helfen werden Steuergelder sinnlos an Coach-Parasiten und
sonstige Schmarotzerfirmen umgelenkt.
SBs fachlich und sozial inkompetent und darüber hinaus uninteressiert.
Belangloses Blabla statt Beratung. Unverschämte Praktiken bei z.B.
Eingliederungsvereinbarungen. Grundrechte werden ausgehebelt. Faschismus.
Möglichst nicht ohne Begleitung zu Terminen gehen!






Keiner meiner Bescheide sowie die Abrechnung der Nebenkosten in dem letzten Jahr
war korrekt! Ich mußte immer Widerspruch einlegen, zuletzt sogar über das
Sozialgericht gehen (ich bekam Recht!). Die Abrechnung der Nebenkosten dauerte
über 3 Monate ich musste Vermieter immer wieder vertrösten und fand es einfach
beschämend und dann war der Bescheid der Abrechnung auch wieder falsch.
Widersprüche werden oft erst nach Androhung von Klagen bearbeitet. Die
Sachbearbeiter vertreten den Staat und sind einfachen mathematischen Aufgaben
nicht gewachsen, wenn der Computer mal nicht geht...

Viel schlimmer noch ist die Tatsache das man die Sachbearbeiter nur anschreiben
und nicht mehr telefonisch erreichen kann. Unnötige Verzögerungen einfacher
Unstimmigkeiten könnten so viel schneller, ohne Klagen und Widersprüche, aus dem
Weg geschafft werden.

Ein Tip! In Scheiben Fristen setzten! Da wird man, da man/frau es meistens nicht
schafft pünktlich zu antworten... vom zuständigen Bearbeiter angerufen.
Mein Fazit, es ist von unserem Staat beschämend, Bürger so unwürdig vertreten
und behandeln zulassen.



Leider ist durch die Überlastung der Mitarbeiter des Jobcenters Mainz kaum oder
wenn nur ein wenig wirklich Kompetente Beratung möglich.Dies teilte mir selbst
meine SB mit.


Man kann nur sagen sehr unfreundliches Personal,Menschenverachtet und sehr
unmenschlich.Hoffe nur das diese Leute nicht in so einer situation kommen.


Schlichtweg ein rechtsfreier Raum - nicht nur im Hinblick auf Ausbildung,
Fortbildung iSv Kenntnis der (neuesten) Rechtsprechung.


Inkompetente Mitarbeiter, die alle "Besucher" gleich schlecht behandeln,
unfreundlich und borniert. Man könnte meinen, sie erhalten eine Provision für
jeden Antragsteller, der es nach so vielen Unfreundlichkeiten und Schikanen
aufgegeben hat.


willkürliche unterschiedliche Auslegung der Gesetze


Schikane, auf mündliche Aussagen kann man sich nicht verlassen, zum Abschluss
einer EGV wird man unter Druck gesetzt, es werden bewusst falsche Auskünfte über
die eigenen Rechte gegeben.


Sachbearbeiter sind nicht mehr erreichbar, man wird zu einem Call - Center in
Wetzlar verbunden und zu immer neuen Telefonistinnen, die keine Möglichkeiten
auf Einsichtnahme in Akten haben.
Was ist mit Schweigepflicht... Datenschutz?


Seitdem man am Telefon die jeweiligen Sachbearbeiter nicht mehr erreichen kann,
sondern alles über den Service center abwickeln muß, ist die Kommunikation
gleich 0.Anträge werden zäh bearbeitet,auf eine Nebenkostennachzahlung die 07
entstanden ist, warte ich seit sept.08. Seit März zahle ich erhöhte Miete, diese
ist auch seitdem bei der ARGE Mainz beantragt....es wird immernoch geprüft.Ich
kann froh sein, daß ich noch nicht aus meiner Wohnung geflogen bin!
Bei der ARGE Mainz funktioniert gar nichts!


Ein Scheiss Laden!! Ich bekomme keinen Mitarbeiter mehr
zu sehen und die können nicht Rechnen.
Keine gute Agentur


Im großen und ganzenzen ok !!!
Trotzdem Mitarbeiter der Arge total überfordert !!!


Die Sachbearbeiter (vereinzelt) sind sehr unfreundlich, voreingenommen und von
"oben herab". Der ALG II - Empfänger wird z.T. sehr Menschenunwündig und
diskrimminierent behandelt. Man hat das Gefühl, man ist der letzte Dreck auf
Erden.


Überall das Gleiche,lassen einen zappeln wenn man Anspüche hat und versuchen
konsequent Widersprüche zu verzögern


Freundlichkeit: unmögliches Verhalten andern Menschen gegenüber
Kompetenz: Mittlerweile kenne ich mich mitden Gesetzen besser aus als mein
Bearbeiter!Bearbeitungsdauer: furchtbar lange (Nebenkostenabrechnung hat 1 Jahr
geaduert!!!!!!!!)
Umgang mit Beschwerden: Ignoranz! Besser gleich Sozialgericht!
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Leistungsabteilung gar nicht! Nur die Hotline,
Bitte nach Rückruf wird nicht erfüllt
Gesetze werden ausgelegt wie die sie grad bracuhen können (natürlich immer zum
Nachteil der Anderen)
Ohne Auto ist der Weg zum JA eine Zumutung!


Mainz, Am Rodelberg

- Freundlichkeit 3 - sehr unterschiedlich, oft nur "Fasade" bzw. "Ablenkung" vom
"Problem weg" ... "Natürlich" wird ein 1,90m grosser Akademiker im Anzug anders
behandelt als eine 55-jährige am Krückstock gehende Busfahrerin, die einen
jahrelangen Kampf um Berufsunfähigkeit zu kämpfen hat ... (ja, in Mainz
herrschen allgemein die dümmstbäuerlichen Vorurteile in allen Bereichen). Den
Satz "bei Ihrer Ausbildung müssen wir Sie doch in den 1. Arbeitsmarkt bekommen"
kann ich nicht mehr hören, denn wir sind Menschen 2. Klasse (lästiger Abschaum),
die aus dem "2. Arbeitsmarkt" verschwinden sollen. So oder so.

- Kompetenz 5 - verfolgen nur ihre eigenen Interessen, verschweigen sogar bei
konkreter Nachfrage meine Rechte (und es gehört anscheinend zum
*Zermürbungsprogramm*, dass immer dann, wenn ich nicht weiss wann und ob
überhaupt ich wieviel Geld bekommen werde ich wieder mit Bewerbungsunterlagen
bei einer Bewerbertainerin vorstellig werden soll, die weder von meinem Beruf,
noch meiner dahinvegetierenden finanziellen Situation einen Schimmer hat, und
mich zum zigsten Male zum blonden kleinen Dummerchen stempeln will, die doch nur
ein bischen netter ...), belügen und betrügen mich, wo sie nur können - die
letzte Sachbearbeiterin verhindert die Note 6, da sie als Erste auf Anhieb Jobs
in meinem Fachgebiet fand.

- Bearbeitungsdauer 2

- Umgang mit Beschwerden 6 - monoton wurden und werden mir und meiner Anwältin
die selben Gsetzestexte widergekäut. Andere "Kunden" berichten von Erfolgen -
naja, die Erfolglosen gehen ungehört unter! (gemeines Hartz IV Anliegen)

- Erreichbarkeit der Mitarbeiter 3 - es gab eine Zeit, da kam niemand irgendwo
durch - ich war in einer EnDgeldvariante ["Um etwas für Ihre Rente zu tun" -
Haha! Aufgrund 3 chronischer Erkrankungen hätte es mich beinahe umgebracht
(Herz) - u.a. konnte ich mir den Mehraufwand an medizinischer Versorgung nicht
leisten], wurde mal wieder mit falschen Bescheiden eingedeckt und kam nur über
Umweg an ein klärendes Telefonat. Davor war es besser.

- Wartezeiten 1 - bei Einladung max. 15 Minuten, kleine oder keine
Warteschlange

- Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften 6 - Schon gewusst, dass
man bei Arbeitsaufnahme (die hatte ich natürlich selbst gefunden) mehr
zurückzahlen muss, als man bei der Hartz-4-Überzahlung (die erfolgt im Monat
vorraus, Lohn am Ende des Monats) bekommen hat?! [Mit dem allgemeinen Zusatz,
dass man sich in krimineller Absicht bereichern wolle]
Schon gewusst, dass Hartz-4-ler bei Krankenhausaufenthalten nicht nur den
selben Tagessatz wie Gutverdiener zahlen müssen, sondern zusätzlich auch das
Essensgeld an die ARGE zurückzahlen müssen?! Und 1-Euro-Jobber bekommen im
Krankheitsfall auch den einen Euro nicht.
Schon gewusst, dass ... Hartz-4-ler nur gesetzliche Pflichten aber keine
gesetzlichen Rechte haben? Denn alles liegt IM ERMESSEN der Krankenkassen
(Gebührenbefreiung - ein Witz, der viele Sachen nicht beinhaltet, auch wenn man
die Befreing erhält), im Ermessen der GEZ (steht wirklich irgenwo), im Ermessen
der ARGE, ob der MEB (Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung) gewährt wird
... Großzügigkeit 6, da ich als eine der ersten Hartz-4-lerinnen erst vor
wenigen Monaten vom MEB gehört habe, gestern erst das Formular erhielt, weder
Diabetes noch Zöliakie in den Listen steht und ich merkwürdigerweise immer 1-5
Euro über dem GEZ-Ermessungsspielraum liege.

- Räumlichkeiten 6 - da es AUF dem Rodelberg ist und alle Haltestellen unten
sind. Allein Erziehende dürfen den Kinderwagen die ca. 1 km lange Auffahrt
hinaufschieben und ich habe auch den im 1-Euro-Job verunglückten mit seinem
Gipsbein hinunterhumpeln sehen. Die Busfahrerin und mein explodierndes Herz
"bevorzugen" die vereiste Treppe mit ausgebrochenen Stufen und wackelligen
Geländer, da kann man sich im Notfall wenigsten hinsetzen. Was interessiert uns
Gesetzlosen, em, vom Gesetz verratenen und verkauften, das Schild an der Treppe?
Es liegt in unserem Ermessen auf dem längeren Weg umzufallen, denn hier ist
"Betreten auf eigene Gefahr".


Ich habe viele schlecht Erfahrungen gemacht bezgl. der Bearbeitung meiner
Anträge wobei es sich eigentlich nur noch um eine Formsache handelte und es dann
doch dauernd wieder zu verzögerungen seitens des Amtes kam. Auch war es mir nie
möglich einen Vorgesetzten zu sprechen, ich wurde immer wieder am Call-Center
abgeblockt...dies ist nach meiner Meinung nicht richtig.


Das Mainzer Arbeitsamt ist so gut wie Telefonisch nicht zu erreichen. Die
Mitarbeiter sind Unfreundlich und gehen nicht auf probleme ein. Es wir keinerlei
verständniss für minderwertige lebens situationen gezeigt.


Absolut mangelhaft ist die SOZIALE Inkompetenz der persönlichen
Ansprechpartnerinnen (in meinem Fall bisher zwei junge Damen). Erschreckend ist
zudem, wie beim JA Steuergelder sinnlos verheizt werden. In meinem Fall - ich
bin Sprachwissenschaftlerin - wurde mir ein Kursus aufoktroyiert, in dem es um
das Verfassen von Bewerbungsanschreiben ging. Unter Androhung von Kürzungen
meines ALG II-Bezuges wurde ich dazu angehalten, Bewerbungen zu versenden, die
von ihrer Art und ihrem Stil her absolut "stümperhaft" waren. Nach schriftlichen
Beschwerden von meiner Seite bekam ich zwar eine Entschuldigung zu hören, die
Steuerzahler hat dieser sinnlose Kursus jedoch eine Menge Geld gekostet. Heute
wurde mir das nächste Bewerbungstraining "angedroht".

Fazit: Bei dem JA in Mainz komme ich mir nicht wie eine mündige Bürgerin, sonder
wie ein "puppet on the string" vor!!!!!


noch mehr inkompetenz wie bei der arge mainz hab ich noch nie gesehen. man
wartet auf anrufe, briefe mindestens 4 wochen...


Die Bearbeitung von , vor allem, Neuanträge dauern leider sehr lange.
Bearbeitung von Neben- Betrioebskostenabrechnungen und Änderungsanträge sind
nicht tragbar. Warten bis zu 6 Monate!


Ist in jedem Punkt verbesserungswürdig. ! Liebe/ r Mitarbeiter des JOB-Centers
Mainz,

einfach 1 mal die woche hier reinschauen.

Danke


Ich bin über haupt nicht zufrieden von den MItarbeitern. Nähmlich sie erzählen
über die Kurse ganz was anders, wenn wir mit der Kurs beginnen übereinstimmt es
gar nicht. Ist es dann ganz anders. Sie täuschen die Arbeitsuchende.


Eine Schande für die Stadt, Personal willig aber alleingelassen.


Ich kann nur sagen "armes Mainz" !
Inkompetente,unmenschliche,unfreundliche und unereichbare Bearbeiter !!!
Für Familien mit Kindern eine Zereisprobe der Nerven !!!
Selbst Beschwerden beim obersten Chef des Jobcenters werden Ignoriert !


Unfreundlich,unkompetent,arroganz,Gleichgültigkeit!!!


Das jobcenter mainz hat teilweise Mitarbeiter die deb Arbeitsmarkt nicht gut zu
kennen scheinen. Anträge werden oft verspätet bearbeitet.


Bisher nur schlechte Erfahrungen gesammelt.
Briefe verschwinden, Leistungen werden falsch berechnet, am Telefon wird bei
unbequemen Fragen ohne Vorwarnung aufgelegt. Die Arbeitsvermittlung ist nicht
besser:
Vermittlung so gut wie ausschliesslich an Zeitarbeitsfirmen, unfreundliche
Fallmanager (ich war bis jetzt bei 3) sitzen bei einem Termin vor Ihrem PC,
lassen sich nicht einmal zu einem "Hallo" herab und sind auch sonst sehr
wortkarg.


Meiner Fallmanagerin, die sehr jung war und frisch von der Verwaltungsschule
kam, musste ich zeigen, wie man außerhalb von arbeitsagentur.de im Internet
Jobsuchmaschinen fand und bediente. (Ceasar.de hielt sie für ein
Geschichtsportal)
Einen Vermittlungsgutschein bekam ich nur auf wiederholter Anfrage, und auch
dann schickte man mich zu einer völigst unnützen veranstaltung:
Bewerbertraining. Ich selbst bin Software - Entwickler, war selbstständig und
habe einiges an Berufserfahrung (krankheitsbedingt ausgeschieden).
Der Ton meiner Fallmanagerin war immer herablassend bis uninteressiert
gelangweilt. sie schaute immer auf die Uhr und drängte nur darauf schnell eine
Eingliederunsgvereinbarung zu unterschreiben, in der ich mich verpflichten
sollte einen Eineuro - Job zu machen. Jetzt entwickle ich datenbanksystem und
Webauftritte für ein Museum (Kommune) für 1.25 Euro die Stunde und diese Arbeit
ist wirklich nicht nur "zusätzlich", sondern ersetzt einen Werkvertrag oder gar
eine vollständige Angesetllten - Stelle.
xx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Nur Schikanen und Inkompetenz der Mitarbeiter. Viele rechtswidrige und
unmenschliche Entscheidungen. Beschwerden werden von der Geschäftleitung
abgebügelt. Die Widerspruchstelle widerspricht nur.


auch wenn die mitarbeiter unter stress stehn,könnten sie drauf achten,das frauen
mit kindern ihre miete und was zum essen am 01.eines monats haben.


Die Mitarbeiter sind bösartige hinterhältige Verbrecher. Falschaussage einer
Mitarbeiterin vor Gericht . Arbeitsmarkt Instrumente werden bewusst als Schikane
eingesetzt. Beschwerden bei der Geschäftsleitung kaltschnäuzig abgebügelt.


Die Wartezeit auf Termine ist sehr lange.
Die Bearbeitung dauert auch lange, besonders wenn es eilt. Keine HIlfe bei
Ablehnung. Ablehnungsbescheide unvollständig, fehlerhaft nicht nachvollziehbar.
Keine Kenntnis von neuen Rechtsentscheidungen. Grosszügigkeit fehlt vollkommen.
Allgemein wenig HIlfe. Am besten gleich zum Sozialgericht.
Armes Mainz.


Die Mitarbeiter sind überwiegend freundlich und hilfsbereit. bei den jüngeren
SachberarbeiterInnen fehlt der Mut nachzufragen bei unklaren Angaben( vermögen,
Einkommen usw.)
Die Bearbeitungsdauer bei Erstantrag ist zu lange mit bis zu 3-4 Wochen...bei
Beschwerden sollte man besser gleich vor das Sozialgericht ziehen. Man steht bei
der Arge nicht für eigene Fehler ein.Dasjob-Center ist mit öffentlichen
Verkehrmittel gut zuerreichen, auch ist das Gebäude freundlich und hell.Der
Eingangsbereich ist zu gering konzipiert.



lassen bei einer bedarfsgemeinschaft wenn einer der bedarfsgemeinschaft keine
lust zum arbeiten hat mitkurzen.(186,55 euro)im monat.kronisch kranke person


Wilkür und schikane sind an der Tages-ordnung dies reicht von tele.terror über
vorladungen im 3wöchigen tonus abenteuliche unterstellungen bis hin zu nach
meiner meinung nach menschen-verachttenden äuserungen von sachbearbeiter und
leiter zb.wie in meinem fall..ich habe keinerlei Rechte auf Irgend etwas.da
hilft nur eines Klage beim verwaltungs-Sozialgericht um diesen üblen Typen klar
zu machen das jeder Mensch ein recht auf ein würdevolles Leben hat.hier zu ein
paar beispiele von meinem Fall.
nach dem ich meinen Leistungsbescheid von der ARGE erhalten hatte ging es
los:bis zu 30 Anrufe am Tag nach änderung meiner tele-nr.vorladungen im
3wöchigen tonus nach direkter beschwerde.unterstellungen ich hätte eine
Partnerin dann wurde ich beschuldigt einen Arbeitgeber nicht gennant zu haben
dabei hat arge mir den verdienst abgezogen usw usw.die neueste Schikane:Ich
wurde ohne mich darüber zu informieren bzw mich zu fragen zu einem
Bewerbungstraining angemeldet.an die eingliederungsvereinbarung wird sich nicht
gehalten von mir aber 8Bewerbungen pro Monat sämtliche kosten zutragen und alle
antworten in kopie an ARGE zu senden für mich nicht machbar mit 252,62 die mir
zum Leben bleiben und mich dann noch wie ein Putzlappen behandeln zu
lassen????!!!! nein ist meine Antwort:Ich habe widerspruch eingelegt Klage vor
Gericht ist vorgesehen um diesen Widerlichen Treiben ein Ende zu setzen.je mehr
Klagen gegen die ARGE desto größer der erfolg das sich dringlichst etwas ändern
muß.


Man wird wie der letzte Dreck behandelt.Total unfreundlich.Mußte mir sogar schon
einmal von einem "netten" Bearbeiter sagen lassen,alles was mehr wie 2 Kinder
hätte sei assozial!Auch wenn man das beantragt,was einem zusteht,kommt man sich
doch vor wie ein Bettler und die tun so als müßten die es aus ihrer eigenen
Tasche zahlen usw.Solche Bearbeiter müßten selbst mal in solch eine Lage
kommen,damit sie sehen wie man dann behandelt wird und wie man sich dann fühlt -
wie ein minderwerttiger,ausgestoßener!


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Habe mit Arbeitsagentur und Jobcenter nur schlechte Erfahrungen gemacht. Viel zu
junge Mitarbeiter, die Vorschläge machen für Leute, die über 25 Jahre
Berufserfahrung hinter sich haben, dass man schreien möchte. Bürokratie wird
großgeschrieben und Akten werden bis zu über vier Wochen liegen gelassen. Hätte
ich mich nicht selbst gemeldet und nachgefragt, würden sie wahrscheinlich heute
noch da liegen. Durch einen Wohnungswechsel bin ich jetzt in Nieder-Olm. Das ist
ein Unterschied wie Tag und Nacht zu Mainz.


Eins. Wirklich gut. Eins. Wirklich gut. Eins. Wirklich gut. Eins. Wirklich gut.
Eins. Wirklich gut.


Die ganze ARGE dort sofort auflösen da lauter unkompetente und total
überflüssige Leute dort "arbeiten", unfreundlich, arrogant und selbstverliebt.


Unkompetent und unfreundlich!
Habe schon 2 falsche Bescheide!


Schlampige Bearbeitung, anfordern von Dokumenten die es nicht gibt!
Man merkt echt das die es überhaupt nicht gebacken kriegen.
Der Dumme ist der hilfsbedürftige Bürger, der auf seine Leistung warten muss.



in Mainz sitzen scheinbar die ausrangierten Mitarbeiter/innen die in der
*normalen* Verwaltung nicht taugen...


1.keine Ahnung von Einsatzmöglichkeiten in meinem Berufsfeld und der
erforderlichen Qualifikation, 2.) kein Entgegenkommen bei der Bitte ein
Vorstellungstraining / diverse EDV-Kurse besuchen zu können (obwohl sogar
Angebot meinerseits der Kostenübernahme/-beteiligung vorlag), 3.)kein
Eingehen auf Wünsche bzw. kein Einbringen von Ideen/Möglichkeiten wie
eine passende Arbeitsstelle gefunden werden kann (reine Beratung bzgl. Tipps
für Vorstellungsgespräche, Einsatzmöglichkeiten in Firmen, evtl.
Möglichkeit von Praktika-d.h. keine Berufsberatung),4.)sehr unfreundliche
Mitarbeiter sowohl im Beratungsbereich (teilweise mit Hang zur gewollten
Eskalation auf höfliche Fragen - d.h. keine Möglichkeit
vernünftig einen Sachverhalt zu klären. Vom 1. Moment an herrschte der
blanke Hass mit einer Beraterin - keine Zusammenarbeit daher möglich)als
auch im Bereich, wo Stellen per PC gesucht werden können.5.) lange
Wartezeiten, aber nicht wegen anderer Kunden, sondern wegen Kaffeeklatsch mit
Kollegen, 6.) verqualmte Beratungsräume (für passionierte Nichtraucher
und evtl. kranke Personen eine Zumutung), 7.) durch Nichtweiterverfolgen meines
Antrags (dass z.B. Unterlagen fehlen, wurde ignoriert) hatte ich ohne mein
Wissen keine Krankenversicherung mehr und bekam durch einen Notfall bedingt
bergeweise teure Rechnungen.
Fazit: unkompetente (fachlich und menschlich)Mitarbeiter, die es nicht wert
sind, einen Arbeitsplatz zu haben!(zumindest die mit denen ich Kontakt hatte)


Als ich arbeitslod gemeldet war, ging die Berechnung des ALG1 Geldes recht
zügig voran. Bei Mitarbeit seitens des Beantragenden sind die Vermittler
sehr nett und man kann schnell wieder gehen. Neues bei der Vermittlung konnten
mir die Vermittler aber auch nicht erzählen. Als Akademiker und dem Bereich
des Arbeitsrechts, SGB 2 und SGB 12 zugewandt kannte ich meine Rechte aber auch
meine Pflichten. Daher erschien mir eine Pflichtveranstaltung am 4. Tag meines
Arbeitslosendaseins über ALG1 stupide und Zeitverschwendung.Ansonsten sind
die Damen und Herren im Arbeitsamt sehr nett und schnell in der Bearbeitung und
kommen dem zu Beratenden entgegen. Leider werden auch hier Unterlagen verloren!
Im Großen und Ganzen sind und bleiben es alle xxxxxxxxx, die nicht
über den Tellerrand hinausschauen. Leider!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


null, beratung, null kompetenz, null wissen, algII empänger werden weder beraten
noch in arbeit gebracht.
man kommt sich einfach nur als der letzte dreck in mainz vor.
die nasen denken das die öffentlichen mittel ihnen gehören.
konsolidierung der stadtfinanzen steht im vordergrund


Typisches unmenschliches Amt! Kein Verständnis für individuelle Sachverhalte,
niemand hört richtig zu, keinerlei Hilfestellungen, E-Mail-Anfragen und
Widersprüche werden nicht beantwortet.
Schlimm!


Die Behandlung war nicht gerade freundlich. Auf dem Heimweg war ich frustriert
und habe mich gedemütigt gefühlt. Die Dame hat mir das Gefühl gegeben,
minderwertig zu sein, nur weil ich während der Elternzeit Arbeitslosengeld II
beantragt habe. (Das Erziehungsgeld fällt jetzt weg und da wird es bei uns etwas
knapp. Ich möchte nächsten August, wenn meine Tochter in den Kindergarten geht,
wieder arbeiten.)