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Freundlichkeit:
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4.1 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.1 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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Beratung ist unzureichend! Informationsgehalt gleich null.
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in diesem Jobcenter läuft sehr vieles schief. da werden Sanktionen verhängt ohne
gründlich zu prüfen.Menschen landen auf der Straße kein Geld keine Unterkunft
und so etwas soll gesetzlich vorgeschrieben sein.Ich frage mich wo man noch
ehrliche Hilfe gegen solche Machenschaften findet.
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An Inkompetenz kaum zu toppen. Einige Mitarbeiter wirken in Gesprächen wie
fremdgesteuert...psychologisch geschult. Das fällt richtig auf.
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Die Bearbeitungszeit von vier Wochen für Hartz4 Berechnungen wird generell
übezogen; ich muss jeden Monat bei dem Service Center anrufen unm die
Mitarbeiterin daran erinnern zu lassen die Berechnung vorzunehmen .
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Arge hält sich nicht an Öffnungszeiten. Man steht oft 4 Std vor Schluss vor
geschlossene Tür. Zettel die man abgibt kommen selten an den Sachbearbeiter an
und man wird durch deren Fehler gesperrt. Forderungen werden gerne mal mit
falschen Datum abgeschickt. Heute kommt der Brief mit heuten Datum das man ca 14
Tage vorher ein Termin hat.Leider spielen die Sachbearbeiter dort eine Macht aus
die sie eigendlich nicht besitzen.
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am jobcenter magdeburg ist kein gutes haar zu lassen.wenn man oben einen
mitarbeiter anspricht,weil man eine frage hat.dann bekommt man nur eine
antwort...keine zeit,holen sie sich ein termin...verlasse ich das jobcenter,sehe
ich damit die selben mitarber draußen stehen und rauchen.da frage ich mich,ob
sie diese arbeitszeit auch nacharbeiten.
vom servicebereich ganz zu schweigen.hatte ein problem welches dort nicht gelöst
werden konnte.die mitarbeiterin kam mir so dumm das ich die geschäftsleitung
sprechen wollte.ich bekam die antwort...wir sind doch hier nicht bei wünsch dir
was.diese leute sollten mal hartz4 bekommen.und so behandelt werden.
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unmöglich, von kundenfreundlichkeit und privatsphäre hat man hier noch nie was
gehört. besser man muss nie ins jobcenter magdeburg. deprifaktor 6! und zum
thema erreichbarkeit, wartet man ewig auf einen termin, angerufen wird man
garnicht und wenn man so das center aufsucht, verbringt man den ganzen tag dort.
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Magdeburg liegt außerhalb der BRD, deshalb gelten Gesetz und ständige
höchstrichterliche Entscheidungen nur dann, wenn es den Mitarbeitern passt. Auch
Widersprüche und Beschwerden werden nach o.g. Grundsatz entschieden.
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die sind nicht freundlich man kommt nie punklich dran und man wird wie ab schaum
behandelt.....
wenn die beim job center schlechte laune haben bekommt man auch das zu spüren
.........
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Die leute nennen wir sie kranert da bekomme ich die wut.
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Im Jobcenter Magdeburg gibt es Mitarbeiter die nicht mal die Rechtschreibung
beherrschen. In einem kurzen Schreiben über 35 Rechtsschreibfehler, das sagt
doch wohl einiges!
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Dass Jobcenter in Magdeburg kann mann voll vergessen, da verschwinden
Unterlagen, (Man gibt Unterlagen ab und mann kriegt meistens kein bescheid und
wenn mann dann anruft dann heißt es mann hat nie was abgegeben.)
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Die Arbeitsagentur in Magdeburg ist in Sachen Freundlichkeit eigentlich kaum zu
überbieten. In keinem anderen Amt hier in Magdeburg ist der Besuch so angenehm.
Freundliche Begrüßung, ruhiges Sprechen, sich Zeit für den zu Beratenden nehmen.
Diese Bewertung soll nun nicht klingen als sei die BA ein Naherholungsgebiet,
sie soll lediglich ausdrücken, dass man hier noch wie ein "Mensch" behandelt
wird. Leider ist das ja in vielen Ämtern kaum möglich!
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bei Problemen mit Antrag und Leistung wird man nicht geholfen sondern nur
vertröstet.ohne Termin erreicht man kein Berater oder teamleiter.die Termine
sind sehr langfristig von heute auf morgen bekommt man keinen,wenn was wichtiges
zu klären ist man verraten und verkauft.ich wünsche die Mitarbeiter der arge das
sie nicht in der Lage kommen wie manche mit Menschen
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Bin Altersrentner,geringfügig selbständig,meine Frau Hartz IV.Ohne Tätigkeit
hätte ich Anspruch auf 200,-EUR Grundsich.
Die Arge will mein Eikommen beim Partner gegenrechnen.
Schlagen mir vor Gewerbe abmelden,Grundsicherung nehmen.
Dann haben Sie Ruhe vor uns!
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es scheint, es gibt nur Unwissende im JC Magdeburg !
Vorgänge werden verschleppt,verzögert und Berechnungen sind oft falsch. Bei
dringenden Angelegenheiten ist der Bürger verlassen. Für einfachste Anliegen
muss man bis zu 4 Stunden und länger warten.
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es wird kaum zugehört ,es verschwinden immerwieder unterlagen und es wird falsch
gerechnet
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Das Jobcenter ist in den meisten Fällen in der unteren Wartezone mit Menschen
überfüllt. Keine Chance ohne Termin einen zuständigen Mitarbeiter bei dringenden
Angelegenheiten zu erreichen. Ich hasse das Jobcenter. Möchte mich lieber
totarbeiten als weiter dort hin zu gehen. Ich könnte hier noch viel mehr
schreiben aber mir platzt sonst die Hutschnur.
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Arbeitsamt unfreundlich,verdrehung von sachverhalten,absprachen die nicht
eigehalten werden vom amt ,und kürtzungen ohne grund
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Ich habe nur Probleme mit dem Jobcenter die Auskünfte unter aller sau! Wenn man
etwas erfragt bekommt man eine Auskunft und wenn man dann jemand anderen dazu
befragt wieder was neues. Der eine sagt das und der andere wieder was neues!
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dazu muß ich nichts mehr schreiben.
stelen sie lieber mehr personal an ,dann muß ein normal bürger nicht monate lang
auf sein ZUSTEHENDES geld warten.
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Das Amt in MD ist leider sehr langsam und lässt auch in keinsterweise mit sich
reden oder haben verständniss bzw ein Auge dafür wie es einen Menschen geht. Sie
versuchen strickt ihre Regeln ( die scheinbar nur bei Ihnen gelten )
durchzusetzten und helfen leider keineswegs einem um aus der Lage wieder
rauszukommen.
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diesen jobcenter ist ganz unfreundlich und wenn man da unterlagen zur berechnung
abgibt dauer es wochen bis da was gemacht wird
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Hallo,
wenn man dort einen Termin hat, lässt man die Leute extra erst einmal warten um
zu zeigen, wer denn da den Ton angibt.
Wenn man dann endlich an der Reihe ist, wird man äußerst unhöflich, teilweise
sogar hämisch behandelt.
Wenn man keinen Termin hat und etwa eine Marke ziehen muss um sein POroblem
vortragen zu können, wartet man bis zu 4,5 Stunden - und dann ist man ja erst
einmal nur Vortragender. Wenn man ganz ganz viel Glück hat, wird man evtl.
weiter vermittelt; aber mit Terminen, die weit ab jeder Realität liegen.
Wenn man auf Schnelligkeit dringt, egal, aus welchen Gründen, hat man erst
einmal total versch...
Immer nur viel viel Ärger, Rennerei und Inkompetenz. Und wenn sie sich dann
sogar noch aufregen, was total nicht verstanden wird, wird es richtig böse.
Ich drücke nur jedem die Daumen, dass er dort nicht hin muss.
Nathie
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während der Öffnungszeiten versucht jemanden tel. zu erreichen,leider zwecklos
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Um in Magdeburg etwas zu erreichen muss man ein sehr starkes nervenkostüm
haben,meine erfahrung war bis her das jeder Mitarbeiter eine andere auslegung
der vorschriften hat.beispiel:mein partner hat alg1 bezogen,was rückwirkend
gezahlt wird,alg2 laufend,,ein Mitarbeiter hat es auch so eingerechnet wie er es
erhalten hat dann kam ein wechsel der Mitarbeiter und dieser rechnete es laufend
ein so fehlten der bg.mal ca 600,00euro in diesem monat,es führte auch kein weg
hin das dieses geändert wurde,es blieb uns nur die hoffnung das er bald einen
neuen job findet und wir dann ein monat alg2 und seinen lohn bekommen um dieses
entstandene loch zu stopfen.
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Ich warte seit über 3 Monaten auf meine bearbeitung eines Wiederspruches
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Im grossen und ganzen sind Verbesserungen FÜR die Kunden machbar und möglich.
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Jobcenter Magdeburg : unfreundliche & arrogante Mitarbeiter.
Beim sanktionieren ist dieses Jobcenter sehr schnell, doch beim Vermitteln einer
Arbeitsstelle extrem langsam.
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Im Bereich Leistung erfolgte, in meinem Fall, eine Bearbeitung sehr langsam.
Selbst Nachberechnung auf ein Einkommen, dauerten zum Teil 3 Monate.
Im Bereich Jobvermittlung wollen die Mitarbeiter zum Teil helfen und werden dann
von ihrem Teamleiter gebremst. Beispiel Bildungsgutschein. Die interne Anweisung
besagt, das man diese zurück hält. Trotz positiver Verläufe von Gutachten und
Maßnahmen sowie Empfehlungen seitens der direkten Ansprechpartner wird eine
individuelle Entscheidung durch höher Gestellte Mitarbeiter unterbunden.
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sehr lange bearbeitung des neuantrages,fragen werden nicht korrekt beantwortet
und von der freundlichkeit brauche ich erst gar nicht anfangen.da wird man nur
angezickt
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Das ist der größte Saftladen! Keine Kompetenz und vor allem Freundlichkeit ist
bei den Mitarbeiter ein Fremdwort.
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An Unfreundlichkeit kaum zu übertreffen. Die zuständigen Mitarbeiter sind ohne
Termin nicht zu erreichen, auch nicht in Notfällen. Die reinste Inkompetenz,
Arroganz, im Mitarbeiter-Ping-Pong ganz weit vorn. Da weiß die rechte Hand nicht
was die linke macht. Und das Beste ist, nicht einmal die Kollegen der
zuständigen Bearbeiter können deren Berechnungen nachvollziehen. Da stellt sich
mir ernsthaft die Frage:"Wenn die schon mit den Berechnungen nicht klarkommen
und mir das ganze nicht erklären können, wie soll das dann bitte ein
Nichtangestellter der ARGE können?"
Worte wie Hilfe, Zuhören, mal Hinterfragen und vor allem zweimal schauen sind
dort aus dem allgemeinen Behördenwortschatz verschwunden.
Bis auf zwei wirklich gute Mitarbeiter, die der gängigen Arbeitsweise nicht
entsprechen, fällt die ARGE in Magdeburg bei mir was Kundenorientierung
betrifft, mit wehenden Fahnen durch..
Von den Räumlichkeiten mit der "tollen" Bahnhofsathmosphäre, oder den
"supergepflegten" und "hygienisch reinen" Sanitärbereichen, wo es irgendwo ein
schwarzes Loch für Handseife und Papiertücher zu geben scheint, will ich gar
nicht erst anfangen.
Kurz um Setzen 6!!!
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einen wird so zu sagen das aufnehmen einer arbeit untersagt und wenn es nur ein
euro job ist weil die bürgerarbeit angeblich wichtiger ist lt. der arge
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Das Jobcenter in MD hat zwar kleine Warteflächenauf den Etagen, allerdings ohne
jegliche Luftzufuhr oder Fenster. Es ist demzufolge bei einer gewissen Anzahl
von Bürgern immer sehr schlechte Luft auf den Gängen (hier sind die Warteflächen
eingebaut). Beschwerden haben fast keinen Sinn, man kommt nicht richtig weiter.
Man hat das Gefühl, die Mitarbeiter wollen anstehende Probleme nicht lösen (sie
sind irgendwie in einer Art und Weise offenbar überlastet). Manche Probleme
ließen sich aber lösen, wenn alle Mitarbeiter richtig gut geschult werden.
Wartezeiten sind meist, obwohl man bestellt ist. Erreichbarkeit total mies, da
alles über Callcenter läuft. Hier habe ich bei 3 Anrufen eine bestimmte Kollegin
verlangt, was man mir verweigerte, somit erhielt ich keine Rückrufe. Es wurde
auch schon zweimal einfach von deren Seite aufgelegt. Man hat absolut keine
Chance, telefonisch jemanden zu erreichen, obwohl sich manche Probleme
telefonisch auch lösen lassen, bevor man wieder nach Wochen einen Termin dort
persönlilch erhält. Alles in allem klappt es offenbar nur, wenn die Teamleiter
die Sache in die hand nehmen. Schade, denn die haben wirklich andere Dinge zu
tun.
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leider wird einem bei problemen nicht weiter geholfen.
man kann probleme nicht gleich klären da man nur bis zum callcenter kommt und
man dann nur einen termin beim bearbeiter bekommt.
dessweiteren sind ständig die bescheide falsch berechnet.der bürger bekommt nie
was ihm wirklich zusteht.
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Ich gehöre zu denen ,die permanent falsch erstellte Bescheide,falsche oder keine
ausreichenden Auskünfte bekommen und monate-bis 2 Jahre auf korrekte Bearbeitung
warten-daher absolut schlecht-
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Im Grossen und Ganzen bin ich mit dem Jobcenter Magdeburg sehr zufrieden. Meine
fallmanagerin bekommt in allen Punkten die Note 1 von mir, die
Leistungsabteilung ebenfalls. Eine Mitarbeiterin des Empfanges zur Abklärung
kurzer Anliegen bekommt sogar eine 1 + von mir. Fallmanagerin,
Leistungsabteilung und die Mitarbeiterin des Empfanges sind freundlich,
hilfsbereit, kompetent und arbeiten MIT mir zusammen und nicht gegen mich.
Die Damen und Herren der Hotline und des Servicecenters bevor man überhaupt
jemanden von der Arbeitsvermittlung / Leistungsabteilung zu Gesicht bekommt,
dagegen bekommen von mir eine 6 -. Inkompetent, unfreundlich, arrogant kann ich
da nur sagen. Was glauben die eigentlich, wer sie losgelassen hat. Denken die,
man sitzt aus Spass an der Freude dort ? Kleine Könige ? Daumen hoch, Daumen
runter nach gut dünken ? Unfassbar, was einem da als Kunde so geboten wird.
Meine persönlichen Ansprechpartner ( Fallmanagerin und Leistungsabteilung,
Empfang Kurzanliegen ) dagegen sind immer für MICH da.
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ich habe 3 mal meine unterlagen abgegeben unter zeugen und dreimal wurden sie
verbasselt und nun giebt mir die Arge die schuld daran und streicht mir das
geld,
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Das Menschliche verständniss ist gar nicht da,man nimmt keine Rücksichten auf
das menschenwürdige Leben,selbst wenn man Schwanger ist.
Es verschwinden unterlagen oder es stehen falsche tatsachen im pc oder die
mitarbeiten haben jemanden auf den kicker und man wird halb zum mobbing-opfer.
Die Mitarbeiter unterhalten sich unter ein ander überhaupt nicht,jeder erzählt
was anderes.
Die richtige erklärung über gesetzte oder über finanzielle hilfen oder
aufklärung ist fast garnicht gegeben.
Der ständige wechsel der bezugsperson im job-center ist ziemlich blöd weil jeder
was anderes erzählt.
Die freundlichkeit lässt zu wünschen über...
Es gibt mehr falsche Scharfe im Job-Center als man denkt...
Durch die unfreundlichkeit dort fühlt man sich überhaupt nicht wohl,denn man
warten schon auf schlechte kritik und absagen....
Es werden anträge meist garnicht durch gesehen oder bearbeitet und man wartet
wochen,monate darauf...
Anträge werden nicht richtig bearbeitet und man bekommt die schuld dafür und
darf krädtig zurück zahlen...
Tatsachen werden verdreht.....
Man bekommt für jeglichen fehler den das job-center macht die schuld...
Die verständlichkeit zwischen mitarbeiter und kunde ist garnicht gegeben da die
mitarbeiter nicht richtig zuhören oder die tatsachen nicht hören wollen bzw
nicht verstehen wollen....
Sie denken das sie die ganzen gesetzte auswendig können und fühlen sich immer im
recht....
Sie nehmen garkeine rücksicht auf probleme oder emotionale probleme...
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es gibt einfach zuviele schwarze schafe im jobcenter magdeburg!es wird mehr
abgelhnt als mal bewilligt!es herscht da krieg zwischen den mitarbeitern und den
kunden!
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man wird behandelt wie der letzte dreck und es einem nie richtig zugehört wenn
man ein anliegen hat man wird von einem raum in den nächsten geschickt
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unhöflich,lange wartezeiten und selbst als azubi probieren sie einen steine in
den weg zu legen
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Wofür gibt es das Jobcenter eigentlich? Damit es uns Hilft schneller wieder auf
den Arbeitsmarkt 1 zu kommen, aber wo bitte bleibt die Hilfe? Das einzige was
ich bisher erlebt habe ist, dass ich fast jeden Monat Stress mit dem Amt habe
und dauernd im Mietrückstand gerate, weil sie mir immer und immer wieder die
Gelder streichen. Es gibt momente wo ich mich regelrecht lustlos bin und am
liebsten gar nicht mehr hingehen würde, wenn ich nicht für meine Kinder sorgen
müsste. Gesamtnote für das Amt? = 5
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Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll..
Warte seit knapp 2 Monaten auf einen WEITERBEWILLIGUNGSBESCHEID,erstelt wurde er
am 10.02.! Da aber am 11.02. auch ein Bescheid erstellt wurde und ich den schon
habe,frage ich mich wie lang ich auf den anderen Bescheid warten soll.
Zudem werden irgendwelche Leistungen angerechnet was überhaupt nicht
nachvollziehbar ist.
Und wenn man die "SACHBEARBEITER" telefonisch erreichen will kommt man nur im
Service Center raus- die einen noch nicht mal weiter verbinden können! Auch wenn
man ausserhalb sitzt wäre es für die "Kunden" sehr vorteilhaft wenn man sie zu
ihrem Bearbeiter durchstellen könnte, da man dann nicht jedesmal alles von vorn
erzählen muss.
Mit den Wartezeiten ist es auch immer eine Katastrophe, ich habe 2 kleine Kinder
und wenn ich dann mehrere Stunden warten muss eh ich dran bin,würden meine
Kinder "verhungern".
Vielleicht ändert es sich ja,aber glauben tue ich es nicht!
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Einige fachliche Defizite bei den Sachbearbeitern,wenig Engagement und
Flexibilität im Kundenkontakt
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Ob man arbeiten geht oder nicht, der ARGE Magdeburg ist eh nichts Recht.
Ich habe als Lagerarbeiter über eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet und musste zu
meinem Hungerlohn noch eine Aufstockung beantragen, doch anstatt dieser wurden
meine Leistungen so weit gekürzt dass ich auf Hartz IV-Niveau arbeitete, selbst
die Monatskarte über 70 € wurde mir weder von der Leihfirma noch von der ARGE
erstattet, obwohl mir dies zustand, demnach musste ich von meinem eh schon
geringen Lohn auch noch die Monatskarte zahlen und hatte am Ende weniger als ein
Hartz IV-Empfänger zum Leben, das ist Sklaverei hoch 3.
Als Nächstes bekam ich von der Leistungsabteilung während meines Jobs immer
wieder völlig sinnlose Rückforderungen wegen angeblicher Überzahlung, es fand
jedoch keinerlei Überzahlung statt, da ich eh schon auf Hartz IV-Niveau
arbeitete.
Nach einigen WIdersprüchen bekam ich dann auch Recht und musste nichts
zurückzahlen.
Andersrum, geht man nicht arbeiten macht die Bearbeiterin nur noch Druck und
droht mit Sanktionen, da fragt man sich echt wie man sich da noch verhalten
soll?
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Finde keine Worte, für so ein Amt. Da sollte wirklich aussortiert werden von
unfähigen Mitarbeitern!
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Es geht dort nichts !!!
Unfreundlich , keine Fachliche Bildung, nur Ärger.& Schickanen
Bin nervlich am Ende
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Wiedersprüche werden garnicht erst bearbeitet.
Es wird geld berrechnet was man garnicht hatt.
Von freundlichkeit kann keine Rede sein außer in der Information.Ausreden darf
man auch nicht.
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Wenn man in der freien Wirtschaft so unmotiviert arbeitet wie die Mitarbeiter
der ARGE Magdeburg, wäre man schnell arbeitslos.
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ich finde es traurig das sich das jobcenter nicht an ihre unterkunftsrichtlinien
hält die per gesetz fest gelegt wurden sind
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einige Mitarbeiter an den Schaltern sind alles andere als kompetent und äußerst
unfreundlich und teilweise sehr herablassend. Anträge werden verbummelt und es
werden Leistungsempfängern einfach Dinge unterstellt, die gar nicht an dem sind!
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das amt magdeburg ist sehr unfreundlich und meine sacharbeiterin wollte wirklich
eine vaterschaftsannerkennung von meinem mann haben obwohl wir verheiratet sind
da frage ich mich wo diese weiterbildungsgelder der stadt hinfliessenich war
sogar beim jugendamt diese mitarbeiterin wollte mir nicht wirklich glauben was
sie da von mir gehört hat...soviel zur magdeburger kompetenz des amtes
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als deutscher muss man in seinem eigenen lang existenzängste haben, kommt man
aber als angeblich politisch verfolgter aus dem ausland wird einem alles
finanziert und ermöglicht und das sind sachen die einfach nich gehen.
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Das Jobcenter in Magdeburg ist wirklich die reinste katasrophe........Bearbeitet
wird erst dann wenn man hinterher rennt und Widersprüche einfach
abgeschmettert......
Stattdessen versuchen sie einem sändig was anzuhängen.......
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Als alleinerziehende Mutter erhalte ich Unterhalt.Ich erhielt nun die Anweisung
für unser Kind, beim zuständigen Jugendamt den Unterhaltstitel(Festlegung des zu
zahlenden Unterhaltes)einzuholen, was ich auch sehr flott tat.Zur gleichen Zeit
wurde nun der Kindesvater direkt vom Amt aufgefordert seine Unterlagen beim Job
Center einzureichen, auch er tat dies in Windeseile.Da jedoch die Unterhaltshöhe
als Einkommen meiner Tochter zählt, verwies mich die sehr freundliche
Bearbeiterin nun an die Wohngeldstelle. Dort übergab ich nun alle notwendigen
Unterlagen und stellte mich somit auf eine rasche Bearbeitung dieser ein.Da ich
nun auch noch die Wohnung mit einem Mitbewohner teile, dieser sich entschloss
auszuziehen, reichte ich nun abermals Unterlagenbei bei beiden Ämtern ein, um
meiner Mitteilungspflicht nachzukommen. Erstantag im August abgegeben,
Wohngeldantrag kurze Zeit später, Jugendamt zur gleichen Zeit. Ja, so war das im
August. Bis heute erhalten meine Tochter und ich kein Wohngeld, die Berechnungen
laufen und ;;Sie bekommen doch erstmal das Mietgeld vom Job Center;;. Nach
Berechnung erhält ja ein Erwachsener 359,Kind im Alter meiner Tochter 249,
Mehrbedarf 42 Euro.Mist ist, das genau 66,96 Euro monatlich fehlen. Seit August!
Da den Herren und Damen Bearbeiter des Job Centers wohl auch die
Bearbeitungszeit des Jugendamtes zu lang dauerte, strich man mir nach 3maliger
Androhung endlich für den Unterhaltstitel zu sorgen, das ges. Geld. Auch als ich
erklärte, das ja bereits die Berechnung (Job Center) intern abgeschlossen seien
und der monatlich zu zahlende Betrag vom Job Center doch selbst berechnet sei,
lies diese Bearbeiterin keinen nahe liegenden Termin für mich und meine Tochter
als Mittellose Bedürftige zu. Jetzt werde ich mich um Prüfung des Sachverhaltes
kümmern, da ich meine Unterlagen sachgem. abgegeben habe. Wie oben angegeben,
kann ich im Kompetenzverhalten nur die Eingeschränktheit bewerten und frage
mich, wie viele andere MENSCHEN auch, wer um Himmelswillen schult diese
Bearbeiter?
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Die fachliche Qualität der Arbeit ist absolut schlecht. Die Anwendung der
Vorschriften grenzt fast an Rechtsbeugung.
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Ich habe vor knapp einem Jahr einen Wohngeldantrag gestellt und die
Wohngeldstelle brauchte einige Info`s zur Bearbeitung des Antrages. Jedoch war
die Mitarbeiterin nicht in der Lage binnen eines Jahres die nötigen
Informationen weiter zu reichen.
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häufiges "Nichtauffinden" von Unterlagen, Datenschutz = 0, Unterlagen werden
stets mehrfach abgefordert,
Keine Zusammenarbeit zwischen Leistungsabteilung und Arbeitsvermittlung, VV nur
an priv. Arbeitsvermittlungen,
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wenn man von denen was möchte, beratung termin etc. muss man ewig auf einen
terin warten. die bearbeitung an sich ne halbe ewigkeit
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Manche oder viele Mitarbeiter sind sehr ernst, behandeln ein als ob man blöd
wär.
Da ist es kein Wunder, das man immer zurückhaltender wird. Oder sich nicht
traut, was zu sagen.
Ich finde die Mitarbeiter dort, sollten auch freundlicher werden, und öffter mal
lächeln.
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Habe einmal 4 Jahre auf mein Geld warten müssen, da die Mitarbeiter nicht
kompetent waren, den Antrag ordnungsgemäß zu berechnen. Beschwerden wurden immer
wieder nur abgewiesen. Telefonische Erreichbarkeit sehr mies. Konnte vieles nur
über die Teamleiterin klären. fortsetzungsanträge kommen nach Fristablauf des
vorangegangen Antrages. Anträge können an der INFO nicht abgegeben werdne, nur
mit langer Wartezeit bzw. Termin. Der Eingangsbereich ist schmutzig und riecht
sehr unangenehm, die Warteflächen haben keine Fenster, was sehr unangenehm ist.
Selbst bei Terminbestellungen wartet man oft noch zu lange. Die Mitarbeiter
sollten sich genauso Mühe geben wie die Teamleiter. Zumindest in meinem Team ist
der teamleiter auf Zack, es geht alles schnell, Absprachen klappen hier gut.
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In der Arge Magdeburg sind fast alle unfreundlich!
Ausnahmen bestätigen die Regel!
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bei manchen mitarbeitern muss man an der kompetenz zweifeln.
man wird nicht richtig beraten und bekommt oft nur dumme antworten
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Grosse Probleme bei der Einhaltung und Auslegung der Gesetzlichkeit bei den MA,
egal ob es um Antragsabgabe, Kosten der Unterkunft oder Abschluss von
Eingliederungs- vereinbarungen geht. Konpetenz ist erst ab Teamleiter zu spüren,
die dann wieder klären müssen, was MA mit eigenartiger Rechtsauslegung verzapft
haben.
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Ich hatte 5 Monate mit der ARGE Magdeburg zu tun.
Mein Antrag wurde zeitnah bearbeitet, meine Bearbeiter waren immer freundlich
und hilfsbereit. Und als ich ganz dringend eine Bewilligung der Umzugskosten
benötigte, wurde dies auch innerhalb von 2h bearbeitet.
Wenn ich einen Termin hatte, wurde der stets eingehalten. Wenn ich unangekündigt
kam und eine Nummer ziehen mußte, habe ich immer Wartezeit eingeplant und ein
Buch mitgenommen. Wir haben ja die Zeit.
Ich finde, wenn man selber freundlich ist und seine Pflicht erfüllt, hat man
weniger Ärger. Man muss selber das Recht kennen um es einfordern zu können. Mein
Antrag auf Umzugskosten wäre sicher nicht so schnell bearbeitet wurden, wenn ich
mich vorher nicht informiert hätte, was ich beachten muss.
Einige Leute, die hier kommentieren, sollten zunächst bei sich anfangen. Wobei
ich nicht sage, dass alle Mitarbeiter der ARGE / Agentur freundlich und nett
seien.
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Die Erreichbarkeit ist unzumutbar. Die Kooperation ist Ungenügend, man sollte
sich Gedanken machen diese Situation zu ändern! Bin keine HartzIV Empängerin
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Hi, ich bin 46 Jahre jung. Wenn ich zur ARGE muss, bekomme ich Panikattacken,
Magenschmerzen usw. Von meiner Sachbearbeiterin (Alter ca. 23 – 25 Jahre)
kommen nur Worte wie, „Sie müsste man noch mal zur Schule schicken.“ „Stellen
sie sich nicht so blöde an, dann finden sie auch einen Job!“ Mit 46 Jahren kann
man auch noch als Lagergehilfe oder Bauhelfer arbeiten.“ „Denken sie daran, ich
habe den längeren Arm hier….“ usw. Man könnte noch so viele Sachen aufzählen!!
Ich muss dazusagen, dass ist bei vielen Mitarbeitern der arge so…. Wenn man dann
den Teamleiter verlangt, dann haben DIE so was nie gesagt … und man wird dann
vom Teamleiter als „Lügner“ abgestempelt…!! Die Mitarbeiter der ARGE Magdeburg
sind unfreundlich, überheblich, anmaßend…
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fallmanager sehr arrogant. man wird teilweise behandelt wie ein dummes kind.
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Mehrmals festgestellt: Halbwissen beim SGB II, Unkenntnis bei angrenzenden
Rechtsgebieten SGB I und X, Kompetenz fängt beim Teamleiter an, alle anderen
überdecken ihre Mängel mit Druck und Sanktionsdrohungen. Einigen macht es Spass,
den "eHb" zu drangsalieren
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Unfreundlich sind die Leute da und wissen glaub nicht was sie da machen. man
wird da abgestempelt als wäre man zu faul zum Arbeiten und als Schwangere
bekommt man nicht mal die richtigen Auskünfte ... besser gesagt schicken sie
einen wieder weg...
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Sehr unfreundlich!!!Auf einem Bescheid muss mensch 2-3 monaten warten
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nur stress und wochen langes warten auf leistungen
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die Arroganz der Mitarbeiter gegenüber den Leistungsempfänger,ist nicht mehr zu
toppen,obwohl man sich müht zu arbeiten noch dazu im tiefsten
niedriglohnsektor,wird man trotzdem mit denen die keiner tätigkeit nachgehen in
einen topf geworfen.Beschwerden über die bearbeitungsdauer werden sehr
unangenehm torpediert.Nachzahlungen werden erst sehr spät überwiesen.Die
wartezeit ist mit 3,5h zu hoch,noch dazu wenn man ,wenn man endlich drankommt
runtergemacht wird wie ein schwehrverbrecher,nur weil man nachfragt wann denn
die nachzahlung überwiesen wird und wann endlich der Änderungsbescheid im
Briefkasten liegt. ( bei mir ändert sich jeden Monat das Gehalt),so das immer
wieder Nach gebessert werden muß.Ich finde drei Wochen Uberweisungsdauer sind
schon zwei Wochen zu viel.Auch wenn ich einen verdienst habe,kann ich wohl
erwarten,das die Nachzahlung schneller auf meinem Konto eingeht.Die
Räumlichkeiten sind o.k.,wobei die Räumlichkeiten sehr überheizt sind.Die
Rechtsvorschriften werden sehr penibel eingehalten ( unmenschlich ).
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nicht wirklich hilfreich,unkompetente mitarbeiter die nur versuchen geltenes
recht zu umgehen,infowirrwar ohne gleichen,getroffene aussagen sind irgendwann
nicht mehr war,am besten man nimmt immer einen zeugen mit,zu junges personal was
mit älteren erfahrenen arbeitern nicht umgehen kann
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Sagen viel was sie machen wollen aber jetzt endlich muss allem hinterher rennen.
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Freundlichkeit ist einigen Mitarbeitern ein Fremdwort, der Kunde wir
"abgearbeitet"
Kompetenz gehört ebenfalls in die Kategorie "Kunde abgearbeitet"
Bearbeitungsdauer kann sich sehr lang hinziehen,bei Nachfragen Standartantwort
"es ist in Bearbeitung", gleiches gilt für die Beschwerdeabteilung, die gesetzl.
Vorgeschr.bearb.-zeit, wird ausgereizt.
Erreicbarkeit...grundsätlich nur über terminvergabe, keine Flexibilität bei
Notfällen
Wartezeiten ok, da ja nur mit Terminvergabe gearbeitet wird
naja, Rechtsvorschriften und Großzügigkeit kennt nicht ein Mitarbeiter
Räumlichkeiten...sind ok, muß da ja nicht wohnen
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nur unfreundlich, sie lehnen alles ab und wissen selbst nicht was sie zu tun
haben
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Bin bisher mit allem zufrieden. Nur dass meine Arbeitsvermittlerin nicht auf
Wünsche eingeht, was eine Weiterbildung betrifft im AutoCad bereich. Dieser
Wunsch wird mir allerdings beim nächsten mal gewährt. Da ich als
Sicherheitskraft keine Motivation verspüre.
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Manche Mitarbeiter bemühen sich sichtlich um Freundlichkeit, aber nur so lange
man immer schön ja und amen sagt. Sollte ein Opfer sich zur Wehr setzen, dann
schlägt die Freundlichkeit sofort ins Gegenteil um. Die fehlenden Kompetenz und
der Mangel an Argumenten werden dann durch Unterstellungen und Beleidigungen
kompensiert.
Die Bearbeitung von Widersprüchen dauerte bisher oft länger als 5 Monate,
weshalb ich schon zwei mal eine Untätigkeitsklage einreichen musste. Seit 2010
geht es schneller. Sie nutzen nicht einmal die maximalen 3 Monate zur Ablehnung
der Widersprüche.
Einem Widerspruch statt zu geben, ohne Klage vor dem Sozialgericht, auch bei
sonnenklarem Sachverhalt, ist nicht möglich. Sie lassen es schon aus Prinzip
immer auf eine Klage ankommen. Ich habe seit 2007 schon 4 Klagen eingereicht,
wovon ich in diesem Jahr 2 gewonnen habe. Eine wurde garnicht erst verhandelt,
sondern schon vorher auf schriftlichem Wege erledigt. Eine Klage ist noch
anhängig, die werden sie auch verlieren.
Ich darf mich auf diesem Wege bei der Arge Magdeburg bedanken, weil ich während
der vielen Klagen schon fast ein Jurist geworden bin. Deswegen kann meine
Beurteilung leider nur lauten: ungenügend.....durchgefallen
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Man wird leider nicht als Mensch behandelt, sondern eher als Subjekt. Es wird
einem das Gefühl gegeben, man sei nichts wert und wird über einen Kamm geschert,
auch wenn man sich nachweisbar um Arbeit bemüht. Ich habe jedesmal ein sehr
erdrückendes Gefühl. Außerdem wird einem nicht geholfen. Es werden einem immer
nur die Paragraphen auf den Tisch geknallt und mit den Schultern gezuckt, wenn
man eine Frage hat. Ich fühler mich im Stich gelassen und in den Gulli gestopft.
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Die sind alle unfreundlich da man muss troz termin über 30 min warten ich frag
mich ob da leute arbeiten die das gelernt haben oder auch nur 1 euro jop dort
machen unter aller sau da
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Von der Bearbeitungsdauer war ich sehr positiv überrascht. Ich hatte immer
innerhalb von 2 Wochen Bescheid. Räumlichkeiten und Erreichbarkeit ist gut.
Warteflächen teils sehr dunkel ohne Tageslicht. Bei Termin jedoch nur kurze
Wartezeit. Die Freundlichkeit und das Einfühlungsvermögen einiger (nicht aller)
Mitarbeiter läßt jedoch manchmal etwas zu wünschen übrig. Beratung und Erklärung
läßt sich noch stark verbessern. Nicht jeder Hilfesuchende kennt seine Rechte
oder kann die sehr umfangreichen Bescheide richtig lesen und deren Berechnung
nachvollziehen. Terminvergabe für dringende Probleme der arbeitenden und nur
ergänzende Leistung beziehende Bürger gilt es noch zu verbessern. Sollte
wesentlich zeitnaher sein. Persönliche Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist nur
über Anmeldung beim Servicecenter möglich. Mitarbeiter rufen dann leider nur
manchmal zurück oder es gibt einen Termin für welchen man sich wieder frei
stellen lassen muß. Mit Beschwerden hab ich noch keine Erfahrung. Einem
Überprüfungsantrag wurde jedenfalls statt gegeben, alles neu berechnet und
entsprechend nachgezahlt - fand ich positiv. Alles in allem bisher ok.
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Ich habe nur Ärger mit dem Amt und fühle mich in meiner Menschenwürde verletzt.
Man wird gleich wie ein Sozialbetrüger behandelt. Man wird mit seinen Problemen
allein gelassen. zustehende Leistungen werden nicht gezahlt.
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Seid ich wieder Arbeit hab, werden mir seitens der Arge nur noch Steine in den
Weg gelegt.
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Unfähiges Personal, sollte komplett ausgewechelt werden.
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Meine Bewertung gilt für Leistungsabteilung Magdeburg.
Ständig verschwinden Unterlagen, erst nach Anruf werden Anträge bearbeitet.
Keine Möglichkeit Sachbearbeiter tel. zu erreichen. Berechnungen der Leistungen
oft fehlerhaft.
Arbeitsaufnahme wird nicht an Fallmanager weiter gemeldet.
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Ich bin verdammt enttäuscht von der ARGE Magdeburg.
Wir warten noch immer auf unsere Berechnung und dabei sind es schon 4 Wochen
her, wo wir alles Pünklich angebeben haben.
Mittlerweile ist auch unser Geld alle und ich kann keine Rechnung mehr
bezahlung. Wir sind ein 2 Personenhaushalt und ich bin im 8 Monat Schwanger doch
das Amt interessiert es nicht. Jeden Tag sind wir beim Amt und werden ständig
weggeschickt. Selbst die Anrufe werden nicht mehr war genommen,ich finde das
einfach nur noch unverschämt eine Familien verhungern zulassen!
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die mitatbeiter der arge haben einen ausbildungsplatz von mir abgelehnt.
als hilfebedürftige hat man nur pflichten bzw. kommt es mir so vor
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Im Team 435 verschwinden immer wieder Unterlagen, Anträge spät oder garnicht
bearbeitet.
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beim Fallmanager dauernde Kompetenzüberschreitungen. Der Klient wird nicht ernst
genommen in seinen Ausführungen und es zählt nur die Meinung des
Arge-Mitarbeiters.
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Das schlimmste Amt im Magdeburg, wenn man eine allein erziehende Mutter ist!
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Sorry finde es unter aller Sau wie in der Landeshauptstadt die Bürger behandelt
werden als Beispiel habe mich intensiv um ein Job gekümmert könnte jetzt zum
1.6.2010 mit Lehrgang anfangen allerdings haben manche Mitarbeiter keine Ahnung
wie dringend oder erforderlich eine Sofort Hilfe des Themas wär
aber Papier ist ja bekanntlich geduldig! anstatt zum erforderlichen Mitarbeiter
mit mehr Fachkompetenz durch gestellt zu werden wird sinnlos rum telefoniert
ohne zu einem sinnvollem Ergebnis zu kommen! Meines Erachtens sitzen dort zu
viele Mitarbeiter rum die bei der kleinsten Anfrage schon mit den schuldern
zucken und überfordert zu scheinen seien ! also quasi sinnlos rausgeworfenes
Steuergeld Mfg Fechner
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das sind mit abstand die unkompetentesten angestellten die ich je erlebt habe
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An Inkompetenz und Arroganz nicht zu überbieten, mehr sage ich zu der ARGE
Magdeburg nicht!
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Die ARGE Magdeburg ist recht zentral gelegen und gut zu erreichen. Die Kompetenz
der Mitarbeiter ist oft mangelhaft. Gesetze sind nicht bekannt oder werden
falsch angewendet. Über die Telefonauskunft erfährt man meist nichts konkretes,
schriftliche Anliegen werden aber recht gut bearbeitet. Die Mitarbeiter sind
freundlich, aber nur, wenn sie bemerken, dass man ihnen intellektuell mindestens
ebenbürtig bzw. überlegen ist. Sie sind aber oft vorurteilsbehaftet und
abwertend gegenüber ihren "Kunden".
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ich warte bereits seit drei monaten auf die bearbeitung meines antrages,
irgendwas haben die immer gefunden, was fehlte! irgendwelche formulare mit
brutto und netto von meinem früheren arbeitgeber. völlig unerheblich, da ich im
moment keinerlei einkommen habe und eh nur anspruch auf den normalen hartz4
anspruch habe. ich bin allein mit kleinem 4jährigen kind und mußte mir schon von
allen seiten geld borgen! darauf angesprochen, erklärte mir die mitarbeiterin
der leistungsabteilung es seie nicht ihr problem, wenn ich die unterlagen nicht
vollständig zusammen habe! nur das sie immer wieder was neues finden und ich
dann auch lange auf das ausfüllen der formulare durch meinen alten arbeitgeber
warten muß! absolut unfähig!!!
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.. ich hatte heute ein Gespräch (Eingliederungsvereinbarung) mit einem neuen
Fallmanager bzw. Arbeitsvermittler. Was einem da an Unfreundlichkeit und Willkür
entgegen schlägt, das hab ich noch nicht erlebt!! Es kann nur so sein, daß diese
Leute angehalten sind, psychischen Druck auszuüben, egal welche unterste
Schublade. Und das Ganze obwohl ich keinerlei sachlichen Anlaß geliefert hatte..
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schlimmer geht es ( fast ) nicht mehr. Unfreundlich, unpersönlich und
eingerichtet wie ein Gefängnis. Von der Kompetenz und Machtgeilheit der
Mitarbiter gar nicht zu reden.
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Relativ schnelle Bearbeitung von Anträgen. Schicken gerne ohne rechtliche
Grundlage Mitarbeiter des Außendienstes vorbei ("Hausbesuche"). Geben selbst
kaum Hinweise zu den Rechten des Leistungsempfängers. Bei Terminvergabe
praktisch keine Wartezeit.
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Arbeitsvermittlerin unfähig. man muß sie an ihre pflichten erinnern.
Leistungsabteilung unkoordiniert und unfreundlich und nie schuld.
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heute nach fast 4 wochen den fortzahlungsantrag selbst von der arge md abgeholt
,nachdem der antrag nicht mit der post angekommen ist , musste dann zu hause
feststellen das falsche bankdaten angegeben sind , das zum thema datenschutz
.könnte jetzt mit namen und daten losziehen und mein glück machen . einfach
unmöglich . werde am donnertstag wieder zur arge müssen , obwohl ich ja in einem
völlig sinnlosen 1 euro job hänge und garkeine zeit für sowas noch habe .
unmögliche zustände...... nur weiter so ....nd da wundern sich die leute wenn
man nur noch sauer wird
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Habe leider mit dem * Verwaltungsamt* nur ärger gebe aber nicht den
mitarbeitern die schuld da die nur ihr job machen und selber angst haben
arbeitslos zu werden
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was man dort in der schalterhalle erlebt spottet jeder beschreibung , einer
schiebt die schuld von einem zum anderen . wäre überglücklich nicht mehr dort
hinzumüssen . eine schande wie mit uns umgegangen wird .
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schlecht erfahrungen beim leistungsbezug und beratung
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Arbeitsvermittler haben geringe Kompo
etenz und sind sehr unfreundlich. Angebote werden ohne Kommentar übergeben.
Hinweise werden nicht beachtet. Oft stehen die Angebote schon Wochen im Internet
und sind bereits vergeben.Oder das Profil stimmt in keiner Weise.
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Die ARGE Magdeburg schlägt alles um Längen. Kein anderer hat so ein theater wie
hier in magdeburg. unfreundlich frech beleidigend und diskriminierende
mitarbeiter die null ahnung haben sitzen dort tag ein und tag aus und machen
dich seelisch fertig!!!
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ich finde das nicht alle jugendlichen unter 25 nicht immer so behandelt werden
als ob sie alle nur sagen ich will bei mutti raus nur um ne wohnung zu kriegen.
so sagen es die meißten bearbeiter. ich war selbst bei der arge und wurde
willkürlich behandelt nur damit vater staat nicht zahlen brauch, hat meine
wohnung dh. der antrag dafür 4 jahre in anspruch genommen.
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Das Amt ist wie Hartz4 selbst - kalt, menschenverachtend, unfähig und nur daran
interessiert, sein "Kunden" zu erniedrigen und nicht ausreichend zu beraten.
Schikanieren und sanktionieren ist wichtiger als Hilfe.
Und über die Qualifikationen des Personals ist nur eins zu sagen - erschreckend
niedriges Interesse an dem, was sie tun.
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Solange man nach den regeln spielt hat man keine Probleme
und das ist auch richtig so
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Jetzt mal an alle da draußen die auf das Call Center schimpfen. Wißt ihr, ihr
seit nicht die einzigsten Arbeitslosen und die Welt dreht sich nicht nur um
euch. Sicher man ist auf die Leistung angewiesen und so wie es in den Wald
hineinschallt, so schallt es auch hinaus. Ich habe jedenfalls immer kompetente
Antworten bekommen. Sie waren immer alle nett zu mir und haben mir immer
geholfen. Auch ich habe eine halbe Ewigkeit auf meinen Bescheid gewartet und die
vom Call Center haben sich bemüht, dass ich diesen bald bekomme. Das was die
Leute vom Call Center gesagt haben, hat auch Hand und Fuss gehabt. Ich bin mit
dem Call Center jedenfalls sehr zu frieden und ihr solltet vielleicht mal
darüber nach denken wie ihr an so ein Gespräch ran geht.
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Mitarbeiter haben keine Ahnung was Sie tuen, Ständig neue Ansprechpartner,
jeder entscheidet anders, keine Reaktionen bei Beschwerden.
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Habe bis Dez ´09 ergänzendes Hartz IV erhalten, ein halbes Jahr lang. Nun seid
1.1.10 arbeitslos, da nach der Probezeit nicht übernommen wurde (hab in einem
Outbound CallCenter gearbeitet). Zuvor habe ich zwei Ausbildungen erfolgreich
absolviert (Pädagogische Assistenz, Heilerziehungspflegerin). Nur um zu
verdeutlichen, das ich sehr wohl weiß wie man sich freundlich zu verhalten
weiß.
Nun ein Wort zur sog. Service Hotline...Dass man dort immer landet, wenn man
eigentlich einen Sachbearbeiter erreichen möchte, daran gewöhnt man sich...Aber
wenn sich dort entsprechenden Call-Center Agents weigern eine bitte um einen
Rückruf weiterzuleiten und mich beleidigen, dann Frage ich mich doch, mit
welchem Recht? Würde sich mal jemand von den Vorgesetzten ein entsprechendes
Gespräch anhören, so bin ich mir sicher (dies geschieht in den meisten Call
Center regelmäßig), müssten entsprechende "Service Mitarbeiter" wahrscheinlich
auch bald als Kunden dort anrufen :) Von nicht vorhandenem Fachwissen etc, will
ich hier gar nicht erst anfangen...dies wurde hier bereits mehrfach ausgeführt!
Zu den Mitarbeitern im Jobcenter selbst...Mit den Mitarbeitern im Team direkt
habe ich bisher kaum Probleme gehabt.
Im Eingangsbereich sieht das ein wenig anders aus...sowohl unten am Tresen, als
auch an den Schaltern. Scheinbar wird man je nach Laune des entsprechenden
Mitarbeiters behandelt...
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Sie hören einem nicht so richtig zu wenn man ein anliegenhat!
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Das Jobcenter bescheisst einen nur. Dann wenn wenn fragen hat, antworten sie
meist mit steht im sgb2 alles drin, als ob das jeder zu hause hat.
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Die Arge Magdeburg ist einfach in allem super! Es gibt von meiner Seite aus
keine Klagen.
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Dir Mitarbeiter sind unqualifiziert und unfreundlich. Sind nicht besonders
hilfreich
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Merkwürdig finde ich, dass Widersprüche von dem selben inkompetenten
Sachbearbeiter abgelehnt werden, der den falschen Bescheid erlassen hat.
Logisch, dass man jedes mal erst klagen muss, um die paar Rechte, welche man als
"Hartzer" überhaupt noch hat,zu erzwingen.
Fehler passieren den Bearbeitern dort nie, das liegt grundsätzlich immer am PC-
Programm.
Auch die Unfreundlichkeit hat sicher mit dem Programm zu tun, denn wenn der PC
nicht richtig funktioniert, kann man schon bucklige Laune bekommen, die man ja
dann an den faulen, dummen, versoffenen, ungebildeten und verwahrlosten
Leistungsempfängern abreagieren kann.
Ich denke die Telefone funktionieren auch nicht richtig, denn sonst könnte man
ja mit einem Sachbearbeiter auch mal telefonieren, was leider noch nie der Fall
war.
Wenn man also mal von der Unfreundlichkeit, der Unerreichbarkeit, der langen
Wartezeit auf einen Termin, der ewigen Bearbeitungszeit der Anträge und
Widersprüche, der völligen Inkompetenz fast sämtlicher Mitarbeiter des Teams 431
samt Teamleiterin absieht, ist alles in bester Ordnung.
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schon krankhaftes ignorieren von anfragen,auslegung vom sgb nur wie es dem team
411 passt.wiederspüche von amtswegen sowieso auf nein gesetzt.man zwingt alg2
empfänger zum klagen um an sein recht zu kommen.man kann nur jedem raten diesen
weg zu gehen-kostenfrei-.die krönung dieses amtes sind die leute vom
angeschlossenen callcenter-eingebildete möchtegern berater,von nix eine
ahnung,keine termine vergeben wollen,aber hausverbote erteilen
wollen.SCHLIMM,WARUM SOWAS NOCH VON DER STADT MD FINANZIERT WIRD!DIESES AMT
GEHÖRT MIT DIESEN MIESEN ALG2 VOLLSRECKERN GESCHLOSSEN!!!Da müsste es schon
Schulnoten bis 7 geben um sowas auszudrücken--Extrem Mangelhaft--
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Bei der ARGE Magdeburg arbeiten inkompetente, lustlose, arbeitsscheue,
unfreundliche, anmaßende, überhebliche und ständig genervte Mitarbeiter, welche
dort völlig fehl am Platze sind.
Man kann fragen was man will, es gibt einfach keine kompetente Auskunft.
Da man die Bearbeiter sowieso nie telefonisch erreichen kann, ist man gezwungen,
trotz Vollzeitjob, wegen jeglicher Kleinigkeit ständig persönlich aufzutauchen.
Das geht natürlich nur mit Termin, nach mindestens 2 Wochen Wartezeit. Nicht nur
die Wartezeit auf einen Termin ist lang, denn sie wird von der Wartezeit auf
einen Bescheid noch um Längen übertroffen aber nur, wenn ein armer "Bittsteller"
etwas zu bekommen hat.
Sollte es einmal andersrum sein, z.B. wenn man in einem Monat mal mehr Lohn
bekommen hat, geht die Rückforderung überraschend schnell. Diese plötzliche
Schnelligkeit verblüfft mich immer aufs neue.
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hallo,
ich finde einige leute vorallem im eingangsbereich sind sehr unfreundlich und
können einem keine ordentlichen auskunft geben mal ganz abgesehen von den
wartezeiten die man hat wenn man dort eine nummer ziehen muss im
eingangsbereich. die mitarbeite im call center wenn man dort anruft sind
teilweise ebenfalls unfreundlich und maueln einen fast an wenn man kritik übt.
genauso lange sind die wartezeiten auf einen termin wenn man zum bearbeiter
möchte. ich habe einmal geschlagende 3 monate gewartet auf meinen
weiterführungsantrag und ich habe 2 kinder, konnte keine miete zahlen und keine
windeln und nahrung und hygieneartikel für meine kids kaufen. das ist sehr
traurig.
gruß
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freundliche Arbeitsvermittlerin... aber Wartezeiten von ca 2 Stunden und man
wird nicht auf finanzielle Hilfen aufmerksam gemacht... Bearbeitungsdauer von
Sonderanträgen bis zu 8 Monaten!
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grösste betrügerbande im ganzen bundesgebiet.man wird beleidigt an der
rezeption, 0 kompetenz von denen,und sie wissen nicht mal was ein quartal ist so
das man auf sein geld warten muss, vor allem wenn man drauf angewiesen ist. in
der arge soll ein geholfen werden,aber das ist genau das gegenteil in der
magdeburger arge,keine beratung was dies betrifft.
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ständig andere Mitarbeiter,die nie telefonisch zu erreichen sind,
man wird oft herablassend behandelt und bekommt selten die zu erwartende Hilfe,
um einen Termin zu bekommen muß man fast 3 Wochen warten
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wenn man einen termin hat, ist wartezeit unter 30 minuten noch harmlos. wenn man
um hilfe fragt von sachen die man nicht weiß bekommt man nur dumme antworten,
von wegen wir sind nicht die auskunft. man wirdbehandelt wie abschaum und wenn
man mit 23 ein kind hat bekommt man bei jedem besuch vorgehalten, man wäre zu
faul um zu arbeiten ...!
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Bei Einreichen von Widersprüchen beim Jobcenter ARGE Magdeburg wird man darauf
hingewiesen, dass man nicht zum Stand der Bearbeitung nachfragen darf. Das finde
ich nicht korrekt, da die BEarbeitungsdauer weiter über Monate geht und das Geld
als Hartz-IV-Empfänger sofort gebraucht wird. Am Telefon wird einem das Wort
abgeschnitten (wie im Kindergarten mit herrischen Ton). Durch ständigen WEchsel
der Mitarbeiter hat man das GEfühl von Imkompetenz der ARGE.
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Es fehlt soziale Kompetenz, teilweise auch fachlich. Dauernder Wechsel bei der
Betreuung ist nicht schön.
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bin sehr unzufrieden.es dauert monate bis man termin hat.und man muss sein geld
ständig hinterher laufen
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Das Amt könnte echt etwas schneller arbeiten.Es dauert alles viel zu lange
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Es entsteht bei mir immer häufiger der Eindruck, dass es bei der Berechnung des
Hartz4-Antrags immer auf den Sachbearbeiter ankommt. wie anders kann/soll ich
mir erklären das über Jahre mein Anspruch falsch berechnet wurde??? und das
ganze in den letzten 12 Monaten wieder 2X erst Überzahlung dann Unterzahlung und
Vaterschaftsgeld (oder wie es auch heißt) das ich noch nie gesehen habe.
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wenn man was Ihnen möchte und in schwierigen Situationen Hilfe brauch,dann ist
man verlassen.Aber wehe Sie möchten was von Dir, dann geht alles ganz
schnell!Man wird behandelt, als ob die Bearbeiter alles aus Ihrer eigenen Tasche
bezahlen sollen und das ob wohl man noch arbeiten geht!ist man trotzdem in Arsch
getreten,weil man dort immer noch hin rennen muß und regelrecht betteln muß!!!
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mein ALG 2 antrag ist nach 6 monaten noch immer in bearbeitung obwohl der
annahme nichts im wege steht. ich spreche und hinterfrage regelmäßig, wie es mit
dem antrag vorran geht doch statt hilfe bekommt man nur ausreden und wird
hingehalten. man wird von einer stelle zur nächsten geschickt und keiner weiß
was der andere sagt macht und meint. auch kommt es einem so vor als haben die
meisten beim amt keine ahnung von den rechlichen ansprüchen, sondern wurden
lediglich geschult die leute hin zu halten und zu vertrösten.
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Zum Jobcenter Magdeburg:
- Mitarbeiter sind für nichts Zuständig und eine Hand weiß nicht, was die andere
tut
- abgegebene Dokumente am Tresen, kommen immer abhanden
- Fallmanagerin ist erst gespielt Freundlich und wird im laufe des Gesprächs
unfreundlicher, Leute die eine eigene Meinung haben sind hier fehl am Platz
- Fallmanagerin ist inkompetent, unfeundlich, eingebildet und sarkastisch und
nahezu kindlich Beleidigt
- Schuld ist immer der Arbeitslose
Ich frag mich immer wieder warum solche Leute sich dann für den Beruf
entschieden haben? Wenn man in einen Arbeitsamt bzw. Jobcenter arbeitet, sollte
man damit rechnen, dass man es mit Arbeitslosen zu tuen hat. Daher ist verdacht
naheliegend, es geht den netten Angestellten nur um den Verdienst und nicht um
die eigentliche Aufgabe, Menschen aus der Arbeitslosigkeit zu helfen. Also ganz
klar, die Leute hier haben alle ihren Beruf verfehlt! Leute schikanieren, ist
hier Tagesprogramm.
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Mitarbeiter sind nicht erreichbar, bei offen Fragen muss man sich mit
Callcentermitarbeitern auseinandersetzen die leider nicht ausreichend geschult
sind und deren Aussagen
kein Hand und kein Fuss haben.
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Das Amt in Magdeburg ist nicht in der Lage normal in einem netten ton und
kompetent mit hilfsbedürftigen menschen umzugehen. man bekommt auch nur
gutscheine, wie ein reudiger köter. man kann ja angeblich nicht mit geld
umgehen. Unfreundlich bis obenhin. Erreichbarkeit...nie. Nur unter termin, auch
bei dringenden sachen. Bearbeitungszeit waren das höchste bei mir 3 monate.
antrag war auch mal weg....
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Ich weiß nicht, wie andere Arbeitsämter arbeiten, aber Magdeburg ist bekannt
dafür, erstmal alles abzulehnen.
Die Möglichkeit der Beschwerde ist ganz sicher gegeben,doch die Verfahrensweise
ist eine Einzige Katastrophe. Der Einspruch schriftlich- ganz klar- lt.Gesetzt
haben sie zur Beantwortung 6 Wochen Zeit, die sie auch voll ausnutzen.
Zwischenzeitlich keine Info.
Bei Fehler von Seiten des Amtes hat jeder die Möglichkeit Einspruch zu
erheben.... ABER...Verfahrensweise wie folgt:
► der Gang zum Amt...
► Nummer ziehn... Wartefläche ca. 1.5 Std. warten
► Bearbeiterin...kann nix tun...Auskunft:" bitte holen sie sich einen
Termin"
► Termin erst in 4- 6 Wochen
[b]4-6 Wochen später[/b]
► Bearbeiterin Leistungsabteilung- jedesmal ne Andere-...
nimmt den Sachverhalt entgegen...mehr kann sie nicht tun...bekomme bescheid
[b]ca. 3 Wochen später[/b]
► Bescheid wieder nicht korrekt oder abgelehnt
Das Spiel beginnt von vorn....
Für mich ist klar, es wird nach Willkür, Lust und Laune entschieden. Kompetenz
gleich Null.
Ein persönliches schnelles Gespräch, damit Probleme tatsächlich geklärt werden
können, ist dort in diesen Räumen absolut nicht Möglich.
Die Mitarbeiter, die sich ehrlich Mühe geben, kann man an eine Hand abzählen.
Ich wäre sogar für eine Namentliche Auflistung der unqualifizierten Mitarbeiter,
einschließlich Teamleiter.
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Die Bearbeitung der Anträges dauer viel zulange.
Man hängt in der Zeit in der Luft.(kein Vermittlungsgutschein u.s.w.)
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inkompetenz der mitarbeiter ist nur noch mit sozialklagen zu bewältigen.es wird
dort nach lust und laune entschieden.ein alg2 bezieher ist dort der grösste
feind des ma.beratungen werden grundsätzlich nicht vorgenommen!dieser kommentar
bezieht sich auf die leistungsabteilung des amtes,die arbeitsvermittlung dieses
amtes ist noch schlimmer
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Hi, ich nun seit Mitte 2008 ALG II-Empfänger und kann nur schlecht von dieser
Institution sprechen. Nach dem ein halbes Jahr gebraucht habe um eine
Weiterbildung durchzubekommen, wurden mir mehr und mehr Steine in den Weg
gelegt. Anträge werden seither nicht unter 8 Wochen bearbeitet, Termine gibt es
nicht unter 6 Wochen und Beschwerden werden abgelehnt mit der Begründung
"Unterlagen fehlen". Desweiteren werden Einsprüche gegen Verfahrensweisen mit
frechen Bemerkungen gewürdigt, wie "Dann ziehen Sie doch weg" oder "Gehen Sie
nach Ihrer Schule noch zwei drei Stunden arbeiten". Dazu muss ich sagen, dass
ich in Magdeburg wohne und in Berlin die Weiterbildung mache (12 Stunden-Tag).
Allein den Antrag dafür durch zubekommen hat 12 Wochen gedauert bevor ich
regelmäßig meine Fahrkosten bekommen habe. Bis dahin musste ich monatlich meine
Fahrkosten erbetteln. Ich hätte mir zwar in Berlin eine Wohnung bzw. ein Zimmer
nehmen können, aber wie das finanziell funktionieren solle, möchte ich mir nicht
vorstellen ... Im Möment kämpfe ich um den vollen Anspruch auf ALG II, da man
mir meine Leistung um 36 % gekürzt hat. Begründung dafür sind zweckgebundene
Einnahmen durch meine Eltern, die Zahlungen an einen Dritten für mich übernommen
haben (Darlehen - noch 1 Monat)....
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Oftmals Inkompetenz vorhanden,manche Mitarbeiter kennen sich nicht aus.
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Die Freundlichkeit ist eine gespielte, sehr arrogante,überhebliche, ironische
und zynische.
Über Kompetenz braucht man eigentlich gar nicht sprechen, denn diese tendiert
bei den allermeisten Mitarbeitern gen Null.
Die Bearbeitungsdauer für Anträge, welcher Art auch immer, ist laaaaaang, aber
wenn die Mitarbeiter auch nur eine geringe Chance sehen, das Geld zu sperren,
dann wird diese genutzt, entgegen jeglicher gesetzlicher Grundlage und seeehr
schnell.
Der Umgang mit Beschwerden fällt ihnen schwer. Denn wer es wagt sich zu
beschweren, der steht auf der Abschussliste. Es fallen ihnen dann sehr viele
Arten, der Schikane ein, die einem Betroffenen das Leben zur Hölle machen, da
muss man schon einen starken Charakter beweisen und Durchhaltevermögen zeigen.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter, ohne Termin, gleich Null, Nada,
Njente,Nothing,Nitschewo.
Die Wartezeiten bei persönlichen Besuchen richten sich danach, wie beliebt man
ist. Entweden man ist unauffällig geblieben, dann kommt man auch zum
vereinbarten Termin dran. Sollte man aber durch eine Beschwerde oder eine Klage,
beim Sozialgericht auffällig geworden sein, dann kann man schon mal eine halbe
Stunde, nach vereinbartem Termin rechnen. Besitzt man dann noch die Frechheit,
einfach an der Tüt zu klopfen und zu fragen, ob man vergessen wurde, dann kann
man aber sein Testament machen.
Die Auslegung von Rechtsvorschriften ist so eine besondere Sache. Wie wir alle
wissen, sind viele Paragraphen im SGB II so schwammig formuliert, dass man sie
zu Gunsten oder zu Ungunsten des Betroffenen auslegen kann. Wenn es eine
Möglichkeit gibt, und sei sie noch so klein, zu Ungunsten zu entscheiden, dann
wird diese auf jeeeeeden Fall genutzt.
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In meinem Leben bin ich noch nie so demütigend und beleidigend behandelt worden,
wie in der ARGE Magdeburg.
Besonders, seit ich mir eine Vollzeitstelle gesucht habe.
Vorher ging alles seinen Gang, aber seit ich arbeite (für einen Hungerlohn)
klappt garnichts mehr. Man hat den Eindruck, als ob es den Mitarbeitern der Arge
Magdeburg nicht Recht ist, wenn man arbeitet, denn scheinbar haben sie mit den
"Aufstockern" zu viel Arbeit. Beleidigungen, Unterstellungen, Willkür, lange
Bearbeitungszeiten, Unerreichbarkeit der Sachbearbeiter, Vorsprache nur mit
Termin (Mindestwartezeit 2 Wochen),Inkompetenz und alles Schlimme, was man sich
nur vorstellen kann.
Sollte man es wagen, einen Prozeß vor dem Sozialgericht anzustrengen, nimmt die
Schikane an Heftigkeit noch zu.
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In der Arge Magdeburg wird man von vielen Mitarbeitern sehr herablassend
behandelt. Die Kompetenz der Mitarbeiter hingegen ist sehr beschränkt. Oft
bekommt man nur Ausflüchte und Floskeln zu hören, statt einer kompetenten
Beratung. Gesetze kennt man nur, wenn es zu Ungunsten der Betroffenen geht.
Jedes Recht muss man sich vor dem Sozialgericht mühsam erkämpfen. Erreichbar
sind die Mitarbeiter grundsätzlich überhaupt nicht, ohne Termin.
Meine Bewertung lautet SCHLECHT.
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Ersterfahrung: (Absolvent 27Jhr. - Übergangsarbeitslosigkeit bis zur
garantierten Arbeitsaufnahme 6 Monate)
Immerhin dauert die Zeit beim Erstbesuch nicht sehr lange (Mitte des Monats).
Die erste Kontaktaufnahme erinnert mehr an ein Fahrkartenschalter der ehm.
Deutschen Reichsbahn. Dort wird einem dann leider erklärt, dass der erste Termin
erst in 4 Wochen zu bekommen sei. Alternative könnte ich mich am 1. des Monats
als mittellos melden.
Das empfinde ich als Degradiereung höchsten Ausmasses. Vergleicht man dazu die
Bedingungen auf dem BAföG-Amt in Magdeburg, so interessieren die persönlichen
Belange (würde es vielleicht sogar Würde des Menschen) in der ARGE einfach
nicht. Man wird doch wohl noch jemanden kennen, der übergangsweise aushelfen
könnte (hier könnte man bereits auf die Idee kommen, ob nicht geprüft wird, ob
es andere Geldgeber geben könnte.) Dann wird bspw. man in das Referat 422
geschickt. Dort solle der Kunde ;) weiterbedient werden. Ich sass da ganz allein
für mehr als eine Stunde und ca. 6-10 Mitarbeiterinnen fühlten sich nicht im
Stande die Akte "Absolvent mit guten Berufsaussichten" zu bearbeiten. Selbst
meine Frage, ob gerade Mittagspause sei, wurde beleidigt verneint. An mir
maschierten Angstellte mit offensichtlicher Jobsicherheit (Beamte???) mit Kaffee
und Kuchen vorbei und tratschten sogar auf den Fluren - die Zeit verging.
Letztlich fand ich dann eine nette Mitarbeiterin aus einem ganz anderen Referat,
jene mich dann sehr freundlich behandelte und auch Verständis für eine
Übergangsphase hatte. Dennoch sitze ich jetzt seit 4 Wochen ohne
Eingangsgespräch und knabber an der Schuhsole.
Fazit: Würden die Mitarbeiter bspw. des Referat 422 in der ARGE MD das Gefühl
vermitteln, sie hätten was zu tun, oder wenigstens die Tür beim Kaffeeklatsch
schliessen, hätte mein Urteil besser ausfallen können. Aber leider rechtfertigt
eine Note 2 nicht 6x die Note 6. Auch eine Rechtfertigung der langen Wartezeiten
auf Termine ist bei der Arbeitsmoral nicht erklärbar.
Tut mir leid, das BaföG-Amt des Studentenwerks Magdeburg hat ähnliche Aufgaben
und spielt in der Qualität der Arbeit mehrer Ligen über Ihnen.
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es kommt immer drauf an bei welche n/r Bearbeiter/in man ist! es gibt auch
freundliche Mitarbeiter/-innen!
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Unangemeldete Vorsprachen werden grundsätzlich abgewimmelt
Schriftliche Terminanträge wegen dringender Probleme oder Veränderungen werden
standhaft ignoriert,z.B. Team 422, 423
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Also nach 4 Jahren Jobcenter habe ich nichts auszusetzen.Wir sind voll zufrieden
,immer nett behandelt worden.
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permsnenter Zeitdruck statt Freundlichkeit bei Beratungs- terminen
Mitarbeiter kennen DA der BAA zum SGB II nur ungenügend oder ignorieren diese
Widersprüche werden vom Bearbeiter nicht weitergeleitet, eHb wird teilweise
gedroht, damit sie Widerspruch zurückziehen
RV werden nur zu Gunsten des JC ausgelegt, Praxis: bisher 9 Widersprüche und 2
Dienstaufsichtsbeschwerden nötig, 10x wurden Bescheide und Festlegungen zu
Gunsten der BG korrigiert
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Habe beim Jobcenter Magdeburg nur schlechte Erfahrungen gemacht, obwohl ich mich
immer an deren Vorgaben gehalten habe. Mittlerweile macht die Fallmanagerin nur
noch Stress. Ich bin 53 Jahre alt, habe studiert, Lebens- und Berufserfahrung,
bin krank und sollte auf dem Bau als Hilfsarbeiter für 2,20 € am Tag als
Praktikant arbeiten. Bin ausgebildeter Pädagoge!
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bis jetzt nur positives, ein tag arbeitslos und schon zwei seminare bewilligt .
bis jetzt läuft alles bestens .aber wer weiss was noch kommt
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Ist das letzte vom letzten. Warten bis zum abwinken. Wahllose Kürzungen bei
Jugendlichen unter 25 Jahre, als ob sie eine Prämie dafür bekommen.
Etra lange Bearbeitungszeit bei Widersprüchen. Da wird mehr Kaffe gekocht als
gearbeitet. Ständiger Wechsel der Mitareiter. Fast alles nur gestresste
unfreundliche Mitarbeiter. Dazu kann man die Liste unendlich lang weiterführen.
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Die Mitarbeiter der ARGE Magdeburg sind sehr unfreundlich und fachlich sehr
inkompetent. Man erhält in der Regel zu jedem neuen Folgeantrag auch einen neuen
Bescheid, der leider auch immer einen anderen Betrag aufweist, obwohl sich am
Einkommen nichts verändert hat. Die Mitarbeiter sind wohl offensichtlich nicht
vom Fach oder haben einfach schlechte Schulungen erhalten. des weiteren wechselt
der Sachbearbeiter, wie manche ihre Unterwäsche wechseln. "Neuer
Sachbearbeiter-neuer Leistungsbescheid."
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berater werden nicht erreicht,sondern die telefoncentrale!diese mitarbeiter
haben keinerlei ahnung von den gesetzen!arge versucht,die gesetze erst garnicht
zu berücksichtigen !vorallen §11 abs 7!einkommensbereinigung des
unterhalts.sowas gibts da nicht!lustig voriges jahr gabs das!?seit dem er im dez
kurz alg 1 bezogen hat ,kennt niemand mehr das gesetz und man wird dumm
runtergemacht!
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ich bin total unzufrieden mit der arge magdeburg.wenn man was telefonisch
erfragen möchte bekomt man keine auskunft und mit termin vergabe sieht es noch
schlechter aus und wenn man was an der info abgibt kommt es nie beim
sachbearbeiter an so wie es sein sollte
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diskriminierung der wirklichen harz4 opfer,durch wenig verdienende jobcenter
hilfsarbeiter .
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Kein Kommentar,alle 2 Monate ein neuen Asprechpartner
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Ich würde mich schämen Mitarbeiter der Arge zu sein!Wie können die nur schlafen?
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Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes in Magdeburg zeigten sich nicht von ihrer
freundlichsten Seite. Von dem teilweise sehr groben und vorwurfsvollem
Umgangston mir gegenüber war ich teilweise sehr enttäuscht. Bei Fragen und
Problemen bekam ich von unterschiedlichen Mitarbeitern völlig verschiedene
Antworten. Wie soll man nun handeln? Ich bin Hochschulabsolventin, seit Kurzem
auf der Suche nach Arbeit und sicher nicht auf den "Kopf gefallen" und fühlte
mich im Amt völlig hilflos und ausgeliefert. Ich war bei Geschrächen mit den
Mitarbeitern immer sehr freundlich und zuvorkommend und hatte viele Fragen und
Sorgen was das zukünftige Arbeitsleben angeht. Leider fühlte ich mich nach fast
jedem Gespräch immer noch hilfloser und allein gelassen, teilweise musste ich
mir Vorwüfe anhören, die mich sehr wütend machten. Ich war sehr enttäscht über
die Missstände, die in dem Jobcenter in Magdeburg herrschen und freue mich schon
darauf, eine feste Arbeit zu haben damit ich dort nicht mehr hin muss.
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Die Freundlichkeit der Mitarbeiter hängt von deren Alter ab, die jüngeren sind
oft die freundlichsten.
Die Aushändigung eines Erstantrages ist eine Katastrophe.
Bei dem JobCenter weiss die eine Hand nicht was die andere macht. Termine zur
Antragsabgabe werden viel zu spät gegeben, so dass man in finanzielle Notlagen
kommt. Man wird dort hingestellt, als wüsste man nicht, zu wann ein Neuantrag
abgegeben werden muss bzw. sollte, damit man nicht in Zahlungsschwierigkeiten
kommt. Keiner fühlt sich dort für irgendein Anliegen zuständig. Es wird einem am
Infopunkt gesagt, man soll sich doch telefonisch melden um einen Termin zur
Klärung eines Anliegens zu erhalten. Am Telefon bekommt man dann zu hören, man
soll direkt zum Jobcenter bei der Info bescheit geben und kommt dann zu einem
Sachbearbeiter, der einen dann wieder fortsickt oder in die nächste Etage. Man
wird von einem Sachbearbeiter zum nächsten geschickt und jeder sagt etwas
anderes und schlauer wird man dadurch auch nicht. Ganz im Gegenteil, man ist
genauso schlau bzw. ratlos wie vorher. Das ist doch nicht mehr normal!!!
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Es ist einfach eine Behörde unpersönlich und die freundlichkeit ist wie ein
Schutzschild.
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Unfeundliche Mitarbeiter , schlechte Betreuung , unzureichende Auskünfte ,
unfähige Mitarbeiter
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überwiegend unhöflich, sehr unkompetent, arrogant und schlecht gelaunt
(wahrscheinlich weil sie für die "faulen Arbeitslosen" etwas tun müssen). Sie
vergessen, dass viele der "Faulen" mehr Arbeitsjahre hinter sich haben als sie
selbst. Ich hoffe Nürnberg wertet die Umfrage aus!!! Vielleicht kommen dann
einige Mitarbeiter des Jobcenters mal in den Genuss auf der anderen Seite des
Schreibtisches zu sitzen. Tolle Idee mit der Umfrage!!!
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Mitarbeiter in der Leistungsabteilung der einzelnen Teams
sind unterschiedlich geschult,wenn die Kompetenz nicht ausreicht,muß erst der
nächst höhere Sachbearbeiter befragt werden,man bekommt nicht gleich Antwort und
hat wieder eine schlaflose Nacht,denn es geht um die nackte Existenz des Kundens
bei der ARGE,ein Sachbearbeiter kann sich nach wie vor nicht in die Situation
nicht reindenken,obwohl es nun schon 3 Jahre Harz IV gibt.Hat man einen Nebenjob
unter 15 Stunden in der Woche ,aber jeden Monat unterschiedlich Einkommen,sind
die Berechnungsmühlen der wahren Höhe von HarzIV nach wie vor langsam und
träge,in Magdeburg.
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Die Arge Magdeburg ist nicht in der Lage konsequent und nachhaltig ihre
Mitarbeiter zu schulen und mit dem nötigen Now How zu versorgen. Die hier
übliche Taktik beinhaltet nur " Wenden sie sich doch an meinen Chef " oder "
machen sie doch einen Widerspruch, der wird aber sowieso abgelehnt da ich ihn
bearbeite ". Mit diesen und weiteren Aussagen werden Hilfesuchenden Menschen die
Türen regelrecht vor der Nase zugeschlagen.
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man wird wieder und wieder von einem zum anderen geschickt und termine bekommt
man an der info nicht sondern muss stundenlang warten, als arbeitender sehr
schlecht
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Bei Folgeantägen sitzen immer Zeitgleich zwei Antragsteller in den selben Raum.
Ist schon manchmal sehr peinlich.
Eigentlich ein Skandal......
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Ich bin alleinerziehend und habe eine Tochter! Ich versu7che selber auf den 1.
Arbeitsmarkt zukommen, aber das Amt hindert mich immer wieder daran. Jetzt werde
ich vom Amt bomberdiert mit 1Euro Jobs die ich garnicht möchte. Das ist alles
nur Schiekane,den ich bin Altenpfleger unhd kein Baumpfleger. Jetzt wird mir
noch das Geld gekürzt,weil ich mich mit einem Arbeitgeber geeinigt habe,das man
AP sucht und ich mich nicht runtersetzen lassen soll. Aber meine bearbeiterin
ist das ein Dorn im Auge. Scheiß Amt.
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Das Jobcenter in Magdeburg it nicht in der Lage -Untelagen die man dort
einreicht bzw.abgibt,weiterzu reichen zu den verantwortlichen Sachbearbeiter.
Ständig gehen Unterlagen verloren und man muss neu einreichen.Dazu kommt eine
wochenlange wartezeit für die Leistungsabteilung.Die Warteflächen sind fast
leer,wo man sich fragt warum man Wochen auf ein Termin warten muss. Ebenfall die
Unkenntniss der Sachbearbeiter ist aufgefallen.Das man als Kunde mehr weiss als
die zuständige Behörde ist ein ,,Hohn".Die Bearbeitung und Zustimmung
verschiedener Anträge wird hier auch nur nach Gefallen zugestimmt.Der eine
bekommt -der andere nicht.Das geht für mich auch nicht mit rechten Dingen zu. Es
gibt Leute die bekommen 4mal einen 1Euro Job oder 2-3 mal hintereinander und bei
anderen( wie bei mir) ist das nicht möglich. Auf Antworten warte ich bis heute
.Insgesamt ist das Jobcenter eine Katastrophe.
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Also ich muss ganz ehrlich sagen das es die schlimmste Arge ist die ich bisher
kennengelernt habe! am 7.4 antrag abgegeben am 11.4 endlich mal
lebensmittelgutaschein erhalten erhalten für den monat april in höhe von 25 euro
für 2 Personen. Dann am 18.4 barzahlung erhalten. Miete bis zum heutigen Tage
22.4 nicht an Vermieter überwiesen. Dann wird von der sachbearbeiterin zur
Teamleiterin gesagt das ich keinen vorläufigen Bescheid haben möchte was gelogen
war. Die Arge redet sich raus aus was Sie nur kann. Ich merke bei jedem Besuch
der Arge wie die mitarbeiter dort Arbeiten und was die von den ALG2 empfängern
denken und das ist alles andere als schön! Pampig kommen lassen muss man sich
auch. Scheint dort alles normal zu sein?! Also von mir ein ganz dickes Minus für
diese arge da war die vorherige arge tausendfach besser!!
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das Jobcenter vergibt Termine um 8 Uhr. Es ist mir schon mehrfach aufgefallen
das um 8 uhr unten die Eingangstür erst aufgeschlossen wird und logischerweise
kann man dann nicht punkt 8 uhr oben auf der wartefläche sein. Ich habe heute
geschlagene 10 minuten gebraucht um auf der wartefläche zu sein dann wurde ich
aber nicht mehr aufgerufen ich sass dort fast 1 stunde dann bin ich auf die
suche gegangen wer für mich zuständig ist und da muss man sich auch noch die
unfreundlichkeit der Mitarbeiter bieten lassen. Geschweige denn man muss schon
auf knien sich bedanken weil die nette dame ja einen noch drangenommen hat aber
in welchem ton. Ich kann nur sagen das dieses jobcenter unter aller Würde ist
denn man bekommt Termine die 3 wochen später sind und dann steht fast mitte des
monats immernoch ohne geld da und auf einen vorschuss der zustehenden leistungen
erhält man ein sehr klares nein. Diese mitarbeiter sollten mal an der stelle
sein wie sehr viele die Alg2 erhalten vielleicht denken sie dann anders und sind
nicht mehr so arogrant und hochnäsig?! Aber bekanntlich kommt hochmut vor dem
fall ;)
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Leider habe ich eine Sachbearbeiterin die neu ist und sich weder mit dem PC noch
mit den Vorschriften auskennt. Darum macht sie alles doppelt und dreifach, was
für mich sehr zeitaufwendig ist.Trotzdem ist sie immer bemüht freundlich zu
bleiben und mir alles zu erklären. Man fühlt sich als Harz 4 Empfänger trotzdem
wie ein Mensch zweitre KLasse trotz Uni-Abschluss.
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Schikanen der Behörde steigern sich ins unermessliche, man ist völlig machtlos.
Habe heute mit Tränen in den Augen vor den Mitarbeitern gesessen und um Hilfe
gebeten, natürlich wie immer vergebens Muss wahrscheinlich bis zum
Gerichtstermin mit 220 € auskommen, kann sich nur um Jahre handeln. Übrigens,
gefordert wurde von mir noch nichts in den 3 Jahren, noch nicht mal eine
Bewerbung. Die haben mich völlig abgeschrieben.
Das schlimmste ist, das mir nach 30 Jahren Arbeit diese 25 jährigen Schnepfen
gegenüber sitzen, denen man völlig ausgeliefert ist. Habe aufgegeben. Bin
Gesundheitlich sehr angeschlagen und brauche Medikamente. Ich kan mir aber den
Artzbesuch nicht leisten. Lasse jetz einfach mal die Medikamente weg und lege
eine Hungerkur ein.
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Dauer der zu bearbeitenden wiedersprüche dauert sehr lange.
Im Moment warten wir seit 8.Monate auf eine Entscheidung
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Es mag nicht jeder Bearbeiter gleich sein und am liebsten geh ich sowieso lieber
zu den älteren die sie einen doch noch besser helfen.
Aber leider findet man ja bloß noch junge Leute in der Arge die nicht mal
kompetent genug sind.
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habe 2 Monate auf meinen ALG2 Bescheid gewartet und nur auf Nachdruck bekommen,
wurde mit den unglaubwürdigsten Kommentaren abgespeißt es hänge wohl mit der
neuen Software zusammen, ich war aber überrascht das es nur mir so gehen sollte
ich kenne andere ALG2 Empfänger da lief alles glatt.
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Es gibt keine Auskünfte!!! Sehr schlechte Arbeitsvermittlung!
Es wird sehr gern Gedroht mit Leistungskürzungen,
Sehr lange Bearbeitungszeiten,
Sachbearbeiter und Widerspruchstelle sind "Tür an Tür" (beste Kolleginnen ")
Ablehnung garantiert!!
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Sehr unqualifiezierte Mitarbeiter am Servicetelefon. In der Arge weiß keiner was
er so richtig tut. Alle predige nur Ihre Vorschriften runter und es wird nicht
auf die Belange des Einzelnen eingegangen. Man wird als Bittsteller hingestellt.
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Erstantrag auf Alg II benoetigte 5 Monate und 3 Wochen Bearbeitungszeit (wurde
erst nach Androhung von Antrag auf Verzinsung zuegig bearbeitet, solange musste
ich vom Ersparten leben.
Trotz vielen Besuchen und Bitten keine Arbeitsangebote, es wurden nur Praktika
angeboten. Nach Zeigen geringer Begeisterung fuer unentgeltliche Arbeit wurde
mir ueberraschenderweise sofort ein Arbeitsangebot zugesandt (Aushilfsstelle
fuer Winterdienst, 12 Std/Woche, Arbeitszeit ab 4 Uhr morgens). Eigenartig...
Von den KdU werden die Beheizungskosten nach ueber einem Jahr immer noch nicht
uebernommen, Widerspruchsbearbeitung laeuft.
Erstaunlich eigentlich, da das Magdeburger Jobcenter personell sehr ueppig
ausgestattet ist (30-40 Bedarfsgemeinschaften pro Sachbearbeiter)...
Ebenso erstaunlich ist auch, dass die SGB-Kenntnisse mancher Sachbearbeiter zu
wuenschen lassen, ich musste des Oefteren Fingerzeige geben, um eine korrekte
(vorschriftsmaessige) Bearbeitung meiner Antraege zu erwirken.
Anzuerkennen ist allerdings, dass die Sachbearbeiter ueberwiegend freundlich
sind, das mag allerdings auch daran liegen, dass sie keineswegs "ueberarbeitet"
sind.
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der wartebreich und service für kinderbtreuung , im falle man hat ein kind dabei
, ist sehr gut. die wartezeiten sind annehmbar , da es wie zu alten agentur
zeiten mit nur. ziehen funktioniert, bearbeitungszeit miserable
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Bei Terminen mit Voranmeldung hatte ich bisher bei meiner Arbeitsvermittlerin
keine Probleme.Auch die Art und Weise des Umgangs mit mir als Kundenwar bisher
immer in Ordnung.
Zu bemängeln wäre lediglich die teilweise Unkenntnis über
Arbeitsfördermassnahmen für ältere Alg II Empfänger oder über geplante
Projekte.
Leider ist es nicht mehr möglich direkt mit dem bzw. der entsprechenden
Sachbearbeiter/in , Arbeitsvermittler/in Probleme zu lösen,sondern erst nach
Terminvergabe.
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Die Leute die dort eingestellt sind, haben meißtens keine Ahnung von dem was sie
tun, haben es noch nicht mal gelernt. Bei uns sind nur 20jährige junge Tussis
beschäftigt, die öfter in den Spiegel schauen als in Anträge um sie zu
bearbeiten. Trotz Termin sitzt man immer länger eh man dran kommt. Und die
Bearbeitungszeit ist bis zu 2Monaten.
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Die Leute haben keine Ahnung was sie dort sagen. Die haben alle keine Ahnung was
sie überhaupt machen!
Anscheinend wissen sie nicht mal was es heißt Hartz4Empfänger zu sein...nein das
wissen sie nicht und darum wird man behandelt wie der letzte Dreck!!!
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Bein arbeitsamt aht man ja ständig neu sachbearbeiter aber bis jetzt waren alle
ohne ausnahme sehr freundlich und kompetent. aber was mich stört ist, das wenn
man im Internet auf die Seite arbeitsargentur.de gehen will ,dass sie nicht
aufrufbar ist. man müsste als antragsteller auch auf die anträge zugreifen
können. und die anträge auch per E-Mail senden können.
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ein schlaffer Verwaltungsapparat, keine einzige Vermittlung oder Angebot in den
ersten Arbeitsmarkt, nur ABM und ähnliche volksverar... Maßnahmen. Warum macht
man daraus nicht anständige vollwertige Arbeitsstellen? Es ist diskriminierend!
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Laufend wird umstrukturiert,für ALG II werden ständig "neue" Angaben
abgefordert,mangelhafte Aktenpflege,falsche Angaben gegenüber DRV-Bund,die
Inkompetenz wächst stetig,sorry ein Sauhaufen,Kostenaufwand hat der Gesetzgeber
zu verantworten/verantwortungslos !
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Leider völlig unzufrieden, man wird behandelt wie der letzte A**** auskünfte
gibt es nur mit termin (3wochen später) und man ist der willkür und schikane
einzelner mitarbeiter ausgesetzt :(
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Unfreundlich,Machtbesessene Arrogante freche Mitarbeiter die Hartz4 Empfänger
als Menschen zweiter Klasse behandeln und es Ihnen auch direkt ins Gesicht sagen
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der Druck muss genommen werden. Arbeitslose dürfen nicht länger mit dem
Druckmittel Geld erpresst werden. Auch Arbeitsvermittler können in diese
Situation kommen, die Arbeit zu verlieren,was ja schon schlimm genug ist...
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Fortzahlungsantrag am 08.01.07 gestellt, Bescheid kam erst drei Tage vor Ablauf
am 25.02.07,also abhetzen zum nächsten Amt mit dem Bescheid wegen der GEZ
Befreiung.
Fall2:
Scheinbar wurde bei der ARGE umbesetzt, was beim letzen Antrag noch ok war , ist
heute nicht mehr ausreichend sollte plötzlich neue Ablehnungsbescheide Bafög
vorlegen, obwohl der schon vorlag. NEUE BESEN KEHREN GUT!
BESSER MAN BEKOMMT KEINE KINDER IN DIESEM LAND!
DANN MUSS MAN KEINE HILFE VOM AMT IN ANSPRUCH NEHMEN UND KANN SOGAR IN SCHICHTEN
IM CALLCENTER ARBEITEN IST JA DERZEIT DAS EINZIGSTE WAS ZU BEKOMMEN IST IN DER
LANDESHAUPTSTADT MAGDEBURG!
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soetwas wie das amt in magdeburg geht nicht hier werden arbeitnehmer
beschimpft und beleidigt so haben wir keine lust mit dem amt zusammen zu
arbeiten
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Die Mitarbeiter sind am meisten unkompetent und unfreundlich. Auch bei
öffensichtlichen eigenen Fehlern bleiben Mitarbeiter stur. Die Bearbeitung der
Widersprüche dauert aber ewig. Gemeldete Änderungen werden in der Regel mit
großen Verzögerungen berücksichtigt.
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Freundlich aber die Berechnungen sind nicht immer gerecht.
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mein mann ist seit oktober arbeitslos,alles gemeldet bis zum heutigen tag keine
neu berechnung erhalten.bin selbst hartz 4 empfänger.brauchen jeden cent.am
08.01.07 war ich noch mal beim amt man sagte mir es wird bearbeitet.
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123jdfhfhjdh jdhuzuechheuzd hdfhdjhjhjxhjchjxjchjm
jikjhjghghjhjhjhjhjhjhjhzjhvjfhvuzuui huzhuhufhufer87uiu84778u8z789z8vhh h
jhuhuzzuzuhuh is echt mies,keine frage...
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Sind unfreundlich,telofonisch nicht zuerreichen wegen 2 Fragen muss man sich ein
termin holen in der zeit bis man ein termin hat ist der Arbeitsplatz weg.
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Die Behandlung von ALGII ist mehr als beschämend, mann fühlt sich wie ein Mensch
2. Klasse. Mit 47 Jahren ist mann für den Arbeitsmarkt zu alt. Aber im Amt wird
mann wie ein Schmarotzer behandelt. Die vorhandenen Gesetze werden nach gut
dünken angewandt. Es wundert einen gar nicht, das die ARGEN einen Überschuss
erwirtschaften!!!!!
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das ist die allerletzte ARGE in Deutschland.Die Mitarbeiter sollten erstmal
richtig geschult werden.Da kommen Formulare weg , das ist sagenhaft.
widersprüche werden nicht bearbeit, weil sie nicht mehr da sind usw. usw.
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Servicenummer sehr oft besetzt. 3 Servicekräfte befragt:
3 unterschiedliche,sich widersprechende Antworten. Erreichbarkeit unmöglich.
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Es wird nur auf Paragraphen herumgeritten und nicht auf den speziellen Fall
eingegangen. Auf Hilfe von der ARGE in Magdeburg braucht man nicht zu hoffen.
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Mit der Arbeit des Jobcenters Magdeburg bin ich überhaupt nicht zufrieden. Die
Blicke der Mitarbeiter reichen völlig aus, um zu wissen was diese Leute denken.
Da ich als Neu-Magdeburger auch die Erstausstattung für Wohnungen einschließlich
Haushaltsgeräte beantragt habe und ab 27.7.2006 hoffen kann das sich mal ein
Aussdienstmitarbeiter bemüht mich in meiner Wohnung zu besuchen um zu überprüfen
ob ich wirklich Anspruch darauf habe. Im Jobcenter wurde mir gesagt da ich ja
kein Bett habe, solle ich mich doch mit meinem Kopfkissen und meiner Bettdecke
auf den Boden legen. Es wird schon nicht so hart sein.
Ich frage mich ob dieses Personal nicht fehl am Platze ist. Manch ein
ALG2_empfänger würde freundlicher und sachlicher mit dem Arbeitslosen umgehen,
da er selbst die Situation kennengelernt hat.
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Ich kann mich über meine Arbeitsberaterin und auch den Umgang mit Beschwerden
bei der Arge nicht beschweren. Entweder verdammtes Glück, oder ich weiss
nicht... Ich hatte bisher zumindest keinerlei Probleme - selbst die Vermittlung
in einen Lehrgang konnte mir ermöglicht werden, obwohl nicht alle Bedingungen
für den Vermittlungsgutschein erfüllt werden konnten.
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Ich muss sagen ,wenn man telefonisch eine Frage oder einen Termin haben möchte
dauert es ewig bis man bei demjenigen ist wo man denn auch hin will.
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Fortzahlungsantrag lange bearbeitungsdauer kein geld zum 1.05.06 obwohl anfang
märz abgegeben. Sehr unfreundlich weil zu wenig Mitarbeiter angestellt sind
schaffen sie es nicht so die Aussage vom Sachbearbeiter.Man wird sogar
angeschrien und kommt gar nicht zu Wort.
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Man erreicht nie jemanden am Telefon wenn man mal fragen hat zu seinem
Beschluß.Habe schon die Antwort erhalten, "es ist uns überlassen ob wir ran
gehen oder nicht".Es ist ständig der Hörer daneben gelegt,erreichbarkeit gleich
null.
Total unkompetent und unhöfflich.
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Schlechte beratung,keine richtige under stüsung vom amt. An soll hinter
herrtelefonierren ob die bewerbungen angekommen sind das nerft. Die Arbeitgeber
dess wegen auch keine Einstllung.
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Die Mitarbeiter sind oberflächlich freundlich, aber in der Sache
unnachgiebig und teileise hinterhältig. Eine wirkliche Beratung oder auch
nur die Frage nach Interessen und Fähigkeiten (Profiling) fand bisher nicht
statt. Offensichtliche Fehlbescheide werden binnen Wochenfrist berichtigt.
Wartezeiten sind schätzungsweise etwa 1-2 Stunden. Die Räumlichkeiten
sind neu, hell und weiträumig. Durch ein Grossraumbüro und
Doppelbüros ist der Datenschutz der Gespräche nicht
gewährleistet.
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Es ist nicht schön wenn man einen Termin bekommt und die Etage,der Bearbeiter
oder die Zimmernummer nicht stimmt.
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z.T.sehr umständliche/zeitaufwendige
Terminvergabe.Speziell bei Terminvergabe: Wartemarke
ziehen,um sich an einem der 22 Bearbeitungsplätze im
Erdgeschoss einen Termin für die Leistungsabteilung
oder Arbeitsvermittlung geben zu lassen.Warum ist dies nicht schon am
Informationstresen möglich????
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Da man Dinge bis zu 5 mal einreichen muss weil sie auf wundersame Weise
verschwinden auf dem Weg in den ersten Stock kann ich kann ich dem amt leider
kein gutes zeugnis aussprechen... ausserdem muss man mit wartezeiten bis zu 8
Wochen rechnen bis etwas beaerbeitet wurde.
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Bearbeitung von Widersprüchen dauert ca. 2 Monate,Fehler in der Berechnung und
das immer wieder.Schlechte Beratung,da Mitarbeiter selber immer Nachfragen
müssen.
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Die ARGE Magdeburg mit 320 Mitarbeitern, schafft es bis heute nicht Widersprüche
zeitnah zu bescheiden! Seit März warte ich auf Widerspruchsbescheide. 2 Klagen
habe ich bisher gegen die ARGE erfolgreich beendet.
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Ich werde nur verwaltet, nicht wirklich kommt ein Arbeitsangebot zustande. Und
selbst bekomme ich auch nichts, aber ich soll immer Bewerbungen vorlegen.
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Beim Geld abziehen sind die schnell mit den Akten, aber wenn man Geld braucht,
weil nix überwiesen wurde, dann dauerts, da muss man erst ein Termin sich holen
und dann Stundenlang warten, trotz Termin dann. und dann dauert es für
Bearbeitungen auch noch Tage und Wochen bei dem
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