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Freundlichkeit:
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4.2 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.2 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.3 |
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Räumlichkeiten:
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3.1 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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alles top, alles super, nette Leute, keine Wartezeiten
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nicht richtiges berechnen der nebenkosten und ungerechte beahndlung der
einzelnen betrogffenen alg 2 empfänger
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Jobcenter Mühlhausen tritt durch Willkühr-Machenschaften der Vermittler in
Vordergrund.
Mann hat keine Rechte nur Pflichten
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Die Mitarbeiter sind nur über kostenpflichtige Rufnummer zu erreichen. Termine
bekommt nach 3 Arbeitstagen. Keinerlei Flexibilität in Bezug auf Gesetze..
vermutlich vom Landkeries so gewünscht.
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Ich war vorher in der Arge in Bad langensalza und dachte es könne nur besser
werden. Weit gefehlt! Was einem hier an Unkompetenz, Unfreundlichkeit und
Überheblichkeit entgegenschlägt, ist kaum noch zu toppen. Aber ich muss
bemerken, dass viele "Harzies" auch selbst Schuld sind. Wenn ich sehe wie
Geduckt und unterwürfig da in der Schlange gestanden wird. Leute macht Druck und
nicht Duck!
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Sehr unfreundliches Personal!Man wird angesehen wie so viel,was bist du,was bin
ich? Neuerdings gibt es Stellenangebote bis Leipzig in Schichten für 6,60€.
Oder 20 Stunden Woche in Nohra bei Weimar,für 4 Stunden abends,für 7 €.Da fehlt
einem die Spuke.
Was denkt man sich dabei?
Kann mir mal einer sagen,wie das gehen soll?
Ich fasse es nicht mehr,was da abgeht.
Einfach nur Menschenverachtend!!!!!
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Hartz IV empfänger sind nicht nur Nummern, sondern hinter jeder Kundennummer
stehen Menschen mit einer Geschichte und einem Schicksal. Dieser Punkt sollte
bei der Bearbeitung und den Umgang mit den Menschen beachtet werden.
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Alle bis auf eine einzige Mitarbeiterin waren bisher inkompetent, unhöflich und
aggressiv. Ständige Vorwürfe und unterschlagen von wichtigen Informationen durch
Mitarbeiter. Falsche Bearbeitung der Formulare, sowie das ständige Gefühl wie
eine Minderheit behandelt zu werden ( Klassenrassismus).
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Da die Leistungsabteilung das Maßgebliche ist, habe ich meine Bewertung darauf
abgestellt.
Ich selbst musste bereits mehrere Widersprüche und Klagen erfolgreich führen, da
mir mehrfach rechtswidrig verschiedene Leistungen vorenthalten wurden. Ich
denke, das besagt genug über Kompetenz und Einhaltung von Rechtsnormen.
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Total überhebliche Leute, wahrscheinlich alle mit unterschiedlichen Schulungen,
jeder erzählt was anderes! Um der Arbeitslosigkeit endlich entfliehen zu können
habe ich mich um eine Schulung für den Bereich Buchführung gekümmert, ich war
bei Bildungsträgern, habe mich informiert und Vorschläge erstellen lassen.
Aufgrund meiner kaufmännischen Vorbildung also kein Problem! Nach anfänglichen
"super" von der ARGE aus wollte mich dann mein Vermittler lieber in der
Altenpflege sehen, er hat das selbstverständlich auch schon so gemacht!
Das komische ist nur das ihm meine Neurodermitis und meine Schuppenflechte
bekannt war und auch durch Haus- und Hautärzte bescheinigt wurde. Natürlich, um
das ganze zu überprüfen und dem Staat noch mehr Kosten zu Verursachen, meldete
er mich beim Amtsarzt an, den habe ich schon vor 8 Jahren besucht . Sowohl
damals als auch heute wurde eine Neurodermitis und eine Schuppenflechte
besceheinigt!
Da sich der Bildungsträger natürlich nicht die Freiheit nehmen kann mir 3 Monate
eine Ausbildungsstelle freizuhalten, war dieseweg.
Aber kein Problem ich kann ja auch putzen gehen, so die Vorschläge des
Vermittlers.
Fazit: Statt bemühte und durchaus arbeitswillige Leute zum psychologischen
Dienst (Amtsarzt) zu schicken sollte lieber der eine oder andere Vermittler
diese Besuchszeit einmal wahrnehmen!
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Eine Unfähigkeit die ihres gleichen sucht fängt bei arbeitsvermittlern an geht
bei den Kollegen der Leistungsabteilung weiter einzig und allein der Empfang der
Frau Bucklitz ist positiv aufgefallen
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Kann mich da nur Anschließen, Arrogant, inkompetent, Lange Wartezeiten. Die
mitarbeiter dort sind ja selber alle ehemalige Sozialhilfeempfänger. Recht
bekommt man nur über das Sozialgericht!!
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Reinstes chaos Bei der Arge Mühlhausen, 3 Monate Wartezeit zur
weiterbewilligung, Mitarbeiter dort Haben keine Ahnung und auf Beschwerde wird
erst gar nicht reagiert, die schicken sogar Einkommensnachweise an 2 jährige so
ein blödsinn!!!
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ich kann mich über meine arbeitsvermittlerin nicht beschwehren. sehr kompetenz,
freundlich und sehr netten umgang.
dafür ein danke schön.
leider hat mal wieder mein ansprechpartner gewechselt.
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Ich schließe mich meinen Vorrednern an und kann auch kein gutes Haar an dieser
ARGE in Mühlhausen lassen. Es verschwinden Unterlagen werden Bescheide falsch
erstellt Gelder zurück gefordert die aber nicht zu Unrecht gezahlt wurden,
sondern nur weil die Inkompetenz und Arroganz einiger Mitarbeiter zum Himmel
schreit.
Man wird behandelt wie der letzte Dreck, obwohl an den Tischen der Arge die
meisten leute auf der falschen seite des tisches sitzen. Da muss was geändert
werden unbedingt denn dieser Zustand ist Untragbar!!!!
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postweg innerhalb der Arge zulange , zuviele MA an einer Akte,viele
überschneidungen mit BEscheiden, es wird nicht auf die probleme der leute
eingegangen, viele Ausreden der Arge- MA, keine Bemühungen der Arge-MA mal in
den PC zuschauen usw.. da gibt es noch viel mehr. ich hoffe das es von denen mal
passiert Agre zu erhalten und das sie dann so erniedrig werden wie wir.
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Inkompetente,arrogante,unfreundliche Mitarbeiter.Speziell in dieser Arge sollte
man die Mitarbeiter mal einem Kompetenztest unterziehen,um dann festzustellen
das ein Praktikant in der ersten Woche wohl genauso beraten und informieren kann
wie die meißten Mitarbeiter dort.Es ist traurig das soviele gut ausgebildete
Leute,auf der falschen Seite am Tisch sitzen.
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Ich habe am 15.09.2010 einen Mietvertrag abgeschlossen und den Umzug hinter mir
gebracht so schnell es geht und habe mich am 23.09.2010 erfolgte was
gelichzeitig die Ummeldung von Oberdorla nach Aschersleben war. Und am
05.10.2010 habe ich den antrag gestellt auf Harz4 zuschuss !
Noch am selben Tag habe ich mit meiner ehemaligen Vermittlerin gesprochen und
die hat mich in meinen Auftrag bei der Arge in Mühlhausen abgemeldet. am
14.10.2010 musste ich mit samt der Papiere hier in Aschersleben zur Arge doch
bei den Antrag fehlte noch der Aufhebungsbescheid niemand hatte mir in der Alten
Arge gesagt das mann den noch in der Leistungsabteilung zusätzlich beantragen
muss. Also musste ich den Antrag Verschieben lassen auf 21.10.2010 so der
Mitarbeiter in der Arge Mühlhausen hatte mir gesagt das er es gleich weiter
leitet und Spätestens am Montag den 18.10.2010 bearbeitet werden würde. Er
fragte mich nach meiner Umzugsbescheinigung die ich aber schon mal zur Arge
geschickt worden war wegen umzugskosten bewilligung!
Heute haben wir den 21.10.2010 und muss heute wieder zur Arge in Aschersleben
wegen wiedervorlage, und eben also um 08:19 uhr hatt mich die Arge in Mühlhausen
angerufen das sie das jetzt bearbeiten wollen wo doch heute mein abgabetermin
ist !
Da musste ich den Herren wieder erklähren das die Ummeldebescheinigung doch
schon lange in den Akten sein müßte und ich das normalerweise heute brauche. So
da binn ich mal gespannt wann ich den nächsten Anruf bekomme aus Mühlhausen von
den nächsten Mitarbeiter der von nix weiß !
Schönes Deutschland echt mal ich mache seit 04.10.2010 einen 400€ Job und bemühe
mich um am Arbeitsleben wieder eingeglierdert zu werden und jetzt kann ich nicht
mal essen kaufen bzw. die Rate für das Auto bezahlen und die Spritkosten um zur
Arbeit zu kommen geschweige den von der miete die auch noch dazu kommt ich habe
nix mehr auf den konto und die Zeitfirma wo ich bin kann erst am 20 ten
auszahlen und selbst die 30% vorauszahlung bringen mir nix davon kann ich meine
Rate fürs auto auch nicht bezahlen, ich sehe es schon kommen das die Ford Bank
mir ein Strich durch de rechnung macht und sagt ich muss das auto zurück geben
!
so Ohne geld kein Auto und essen ohne auto keine Arbeit ohne arbeit kein geld
und ohne Geld kein leben so siehts aus.
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also die Mittarbeiter der ARGE mühlhausen sind unfreundlich, inkompetent und
unzuverlässig, jeder erzählt etwas anderes und alle schicken einen weg, meinen
harz4 antrag haben sie mir nicht mal abgenommen, ich bin 17 und schwanger und
auf die leistungen angewiesen, aber von der ARGE hier ist nichts zu erwarten da
sie die eigenen rechtslagen nicht kennen oder ignorieren.
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ich war entsetzt, wie inkompetent die Mitarbeiter der dortigen Arge waren,
äußerst unfreundlich und unwirsch dem Hilfesuchenden gegenüber.
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Mitarbeiter inkompetent,unfreundlich,genervt.arrogant
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Fehlerhafte Bescheide und lange Bearbeitungszeiten von Widersprüchen und Klagen
beim Sozialgericht, um zu seinem Recht zu kommen.
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Sehr schlechte Kompetenz.Man wird hin und her geschickt,bis man mal beim
richtigen ist.Zudem sagt einem dort jeder was anderes zum gleichen Anliegen.
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Die langsame und inkompetente Arbeitsweise der Argemitarbeiter/innen und vor
allem deren Gleichgültigkeit im Umgang mit den Hartz IV Empfängern und der
Verwaltung des Geldes schreit zum Himmel. Da wird Familienvätern, das Geld
gesperrt für ein Vierteljahr - grundlos. Nach einem Dreiviertejahr Rechtsstreit,
wurde vom Sozialgericht beschlossen, dass dem Familienvater zu Unrecht das Geld
gesperrt wurde, und er bekommt das Geld noch nachgezahlt. Aber wann denn? Selbst
dieser Beschluss ist schon wieder über 5 Monate her. Moralische Grundsätze gibt
es auf diesem Amt auch nicht. Egal, es wird nach rechtlichen Vorgaben
entschieden, auch wenn der Arbeitslose seit vier Wochen kein Geld bekommen hat,
nicht mehr weiß, woher er es noch nehmen soll, um wenigsten sein täglich Brot zu
kaufen. Ein Papierchen/Nachweis fehlt und nichts gibt es, keinen Cent! Sowas
Unmenschliches gibt es in keinen Wirtschaftsunternehmen (nur im LRA UHK) solche
Mißachtung des Menschen empfinde ich als eklig und widerlich.
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Lange Bearbeitungsdauer, von einigen Mitarbern unfreudliche Umgang mit dem
Menschen, Kompetenz muss ich hier von einigen Miarbeitern in Frage stellen, als
Behörde untragbar.
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Eine Katastrophe,
Nachreichungen werden zuspät bearbeiten und fragt man nach wird man angepöbbelt.
Man kommt sich vor wie ein Bittsteller. Beschwerden werden abgeblockt. Sollte
man aber mal eine Änderung mitteilen ist das nicht so einfach, weil da wird die
Fehlerquote der Bescheide immer höher.
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In dieser Einrichtung hat niemand so wirklich eine Ahnung, wer für was zuständig
ist und welche Reihenfolge eingehalten werden muss. Keiner fühlt sich zuständig
und schickt einen weiter zum nächsten Mitarbeiter (jedesmal werden neue Termine
benötigt)...Wenn man es entlich mal über eine "Notfallbearbeitung" geschafft hat
seinen Antrag bearbeitet zu bekommen, dann fängt der Spaß erst richtig an. Ich
hatte einen Termin während einer Krankschreibung und habe mich im Servicecenter
gemeldet, habe den Krankenschein gefaxt und per post geschickt.Trotzdem bekommt
man ein schreiben, in dem steht, man habe unentschuldigt gefehlt. Des weiteren
stand in dem Schreiben, dass ich den Folgetermin auch verpasst hätte (obwohl
keine einladung zu diesem Folgetermin im Briefkasten lag und auch keiner
angerufen hatte) und ich bekam einen weiteren Termin genannt, an den ich mich
diesmal halten sollte, da mir sonst die Leistungen noch mehr gestrichen
werden...da liegt aber nun das nächste Problem...wie soll man einen Termin
wahrnehmen, der 3 Tage vor erhalt der Einladung liegt???Und was ich mich auch
frage...warum gibt es keine Fahrtkostenvorschüsse mehr, denn wie soll man zu nem
Vorstellungsgespräch kommen, wenn man kein geld hat?
Allgemeine Meinung über dieses Amt:
-niemand hat eine Ahnung von dem was er machen soll
-Termin-Einladungen kommen zu spät oder erst gar nicht an
-totale Unfreundlichkeit von 95% der Mitarbeiter
-kein geld/ keine vorschüsse o.Ä. um Bewerbungen abzuschicken oder um eine Fahrt
zum Vorstellungsgespräch anzutreten...jedoch einem das geld kürzen wenn man
diese "Vorlagen / Termine" nicht einhält
-Widerspruch gegen etwas zu ehreben ist sinnlos, da die Formulare einfach
verschwinden, oder monate lang "bearbeitet" werden und man am ende doch eine
Absage bekommt
Was ich mich auch frage, das geht jetzt mal allgemein gegen ALG II: Es wird
einem eine Wohnung bis zu 50m² bezahlt wenn die Kosten nicht höher sind, als ein
gewisser Regelsatz...Jetzt meine Frage: Warum kann man diesen ausgerechneten
Preis für eine 50m² nicht festlegen und sagen, soviel dürfen die Whg insgesamt
kosten? Es gibt auch 60m² Whg wo man weniger zahlt als bei einer 50m² Whg,
bekommt aber nur den Anteil für 50m² bezahlt...des weiteren gibt es (wie bei
mir) kleinere (z.B.:38m²) Whg (ohne Warmwasser/nur Boiler) wo die kosten etwas
höher sind, jedoch unter denen einer 50m² Whg...man bekommt nur den Satz für die
entsprechenden m² bezahlt und darf dann halt noch 50 euro selber zahlen (worin
jedoch 25 euro für eine bereits vorhandene Einbauküche enthalten sind, die jeden
monat für ein jahr, abgezahlt werden müssen).
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manche der menschen sind sich zu sicher das sie nen job haben und behandeln
einen wie den letzten abschaum. dennen sollte es mal genauso gehen.
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Die Freundlichkeit und die Kompetenz der Mitarbeiter lassen sehr zu wünschen
übrig.Bei der Bearbeitung von Anträgen wird sich sehr viel Zeit gelassen, es sei
denn man hat zu viel Leistung bezogen dann wird schnell reagiert.Von den
Mitarbeitern der Telefonzentrale und der Leistungsabteilung bekommt man ständig
falsche Auskünfte.Bis auf den Arbeitsvermittler, bekommt man nie den
persönlichen Ansprechpartner den man verlangt.Einige Mitarbeiterinnen sollten
dringend ersetzt werden weil sie nur ihre Macht ausüben!
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Ich habe den Eindruck das diesen Mitarbeitern egal ist ob man seine Miete und
andere Kosten bezahlen kann.Ewig lange Bearbeitungszeiten und selbst wenn man
Abeit hat und ergänzendes ALGII bekommt wird man behandelt wie ein Mensch
2.Klasse.
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eines der ämter welches eher schlecht als recht sein dasein erhält...
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Mit verschiedenen Mitarbeietern kann man vernünftig reden, aber dieses ist
deutlich die Minderheit. Mir kommt es so vor, dass die Mitarbeiter auf die
Betroffenen herunterschauen, als wenn sie Abschaum vor sich haben. Manchmal
wünschte ich mir die Mitarbeiter würden mal als Kunden da sitzen und dann so
behandelt werden. Ob sie dann auch noch so abfäälig denken und handeln würden?
Naja , was solls. Aber eines stimmt, dass viele Mitarbeiter sich überhaupt nicht
in den SgB 2 Gesetzen auskennen oder auskennen wollen. Vielleicht haben sie
Angst, dass den Harz IV Empfängen zu gut geht. Die Beschwerdestelle kann ja
garnicht mehr schneller arbeiten, weil zu viele Bescheide von vorn herein falsch
sind. Würden die Mitarbeiter sich besser auskennen, dann würde einiges schneller
gehen.Vor Allem müßten die Mitarbeiter sich auch mal zu einen kläreneden
Gespräch bereit erklären, dann würden nicht zu viele Widersprüche eingehen und
manche eine Klage vermieden werden können, welches Zeit und Geld kostet. Aber
zwei Mitarbeiter sind wirklich für den Kunden da, das ist einmaL xxxx. Diesen
beiden Frauen ein ganz großes Lob. Wenn alle so wären, dann hätte Mühlhausen
auch zufriedene Kunden und würden eine besere Benotung bekommen.So muss die Arge
mit meiner Bewertung leben.
Vorallem sollte man die Terminesierung abschaffen, denn bevor man zu einen
Mitarbeiter kommt, vergeht zu viel Zeit und schlecht verdienende können teiweise
gar keinen Antrag stellen.Oder sie sollen mindestens zwei Mitarbeiter für einen
Notdienst abstellen. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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jeder legt sich die rechtvorschriften aus , wie er möchte.
wenn mitarbeiter krank sind bleiben anträge liegen ,viele mitareiter sind sehr
schlecht auf die probleme und gesetzte vorbereitet. Freundlichkeit lässt auch
grüßen.
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Bis auf einen Fall sind die Mitarbeiter/innen bislang immer höflich gewesen.
Leider lässt die fachliche Kompetenz zuweilen sehr zu wünschen übrig. Die
Bearbeitungsdauer von Folgeanträgen ist, zumindest bei mir, sehr kurz (3
Wochen). Beschwerden werden, zumindest wenn man sie schriftlich an die
Abteilungsleiter/in oder Chefin sendet, ernst genommen. Die Erreichbarkeit lässt
zu wünschen übrig. Anrufe bei der Hotline führen nie zu einem Ergebnis;
versprochene Rückrufe erfolgen nie. Die Wartezeiten sind bei Terminen mit bis zu
60 Minuten erheblich zu lang. Da braucht man keinen Termin. Vorschriften werden
sehr eng gehandhabt. Die neuen Räumlichkeiten sind etwas besser. Der Wachdienst,
der zum Schutz der ARGE-Mitarbeiter patrouliert, ist mitunter sehr großspurig
und unhöflich, "scheucht" die Wartenden in die engen Wartezonen.
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Das Amt wurde so umgebaut,das du als Kunde schon am
1.Schalter(Eingang)abgefertigt wirst.Termine dauern und dann sitzen Leute da,die
nur einen Satz gelernt haben,da kann ich ihnen nichts zu sagen,da müssen sie
eine Eingabe machen,da habe ich keine Kenntniss usw.Beschwerden dauern in der
Regel 6 Monate,der kollege bearbeitet im Oktober immer noch die Eingaben vom
Januar-ein einzigartiger xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Ich habe das Gefühl, dass dort niemand so richtig weiß was er bewilligen darf
und was nicht( in Bezug auf Weiterbildung). Man bekommt auch nur unzureichend
Hilfe auf dem Weg in die Selbständigkeit. Ich finde es muß noch viel getan
werden um gute Bewertungen zu erreichen.
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Es ist erniedrigend wie mit den Menschen da umgegangen wird.Mein
Fortzahlungsantrag wurde bewillgt und in einem anderen Schreiben vom gleichen
Tag wurde mir das Geld einfach so gesperrt, wegen VERDACHT auf eheähnliche
Gemeinschaft.Meinem Antrag kann nicht entsprochen werden.Habe versucht am
nächsten Werktag vorzusprechen und bin 3mal weggeschickt worden.Es hat mir
keiner geholfen,auch nicht als ich sagte, ich kriege kein Geld mehr! Die Antwort
war von 3 verschiedenen Mitarbeitern, "holen Sie sich ein Termin", "Ich kann
nicht und ich darf nicht!"
Tja, der Termin ist in 8 Tagen. Und was mache ich bis dahin? Selbst die
Mitarbeiter in Gotha haben gestaunt, warum man mir nicht helfen konnte oder
wollte? Mal abgesehen davon,wartet man da auf eine Berechnung (Neuanmeldung)
sage und schreibe 2 1/2 Monate.
Es sollte zwischenzeitlich schon 3 mal zur Auszahlung kommen, da haben dann
plätzlich noch Papiere gefehlt,iss doch echt der Hammer was da abgeht.
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Es lässt vieles zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter sollten kompetent sein für
ihren Job. Viele kennen sich mit den Gesetzen zu wenig aus. Es geht vieles nicht
nach Gesetz,es wird nach in manchen dingen einfach entschieden.
Bessere Schulungen und Weiterbildungen wären für die Mitarbeiter angebracht
,aber nach der Arbeit!
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Es ist unverschämt das mann sich jetzt einen termin holen muß um überhaubt mal
mit einen angestelten reden zu können.wenn mann selber arebiten tut kann mann
sich nicht mit der ARGE arangieren da nie jemand zeit hat. sie sind unhöflich
und vollkommen schlampig. das kann mann bei einem amt nicht zulassen es ist
unverschämt.
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keine Fachkompetenz. Unvollständige Auskünfte, Beratungen sehr ungenügend,
Schlechte Absprachen der zuständigen Ebenen untereinander so das beim Kunden
Anfragen über Sachstände oder Nachweise extra noch mal vom AA Gotha verlangt
werden obwohl vorher in MHL schon alles geklärt
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Überfordert, Rechthaberisch, Unmenschlich, kein Unrechtsbewußtsein
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Bürogratismuß Hoch 5 , wenn es ums zahlen geht wird alles auf die Goldwagge
gelegt , wenn sie aber einen Fehler gemacht haben vergeht eine Ewigkeit eh
dieser behoben wird ! Mit den gesetzlichen Bestimmungen nimmt man es auch nicht
so genau , man dreht sich die Dinge wie man sie gerade braucht .
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im großen und ganzen geht es so!!! Änderungen sollten aber gemacht werden.
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leider kann ich über dieses amt nicht viel berichten, denn berechnen muß man
selber, da unfähig , habe dieses jahr nach 10 monatigen kampf mein recht
bekommen. zuhören gleich null . freundlich teilweise sehr gut , aber auch leute
die unfreundlich, wenn nicht sogar frech sind.beantworten von fragen mangelhaft,
anscheinend kennen sie die gesetze selber nicht, verschieden gesprächemit dem
gleichen inhalt führen zu unterschiedlichen antworten. die mitarbeiter gehen
ungenügend auf die einzelnen fälle ein.
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