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Freundlichkeit:
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4.4 |
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Kompetenz:
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5.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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5.0 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.3 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.8 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.3 |
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Räumlichkeiten:
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3.3 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Also ich kann den bisherigen Kommentaren nicht zustimmen!
Ich habe auch mal ALG II beantragen müssen und ich wurde nicht, wie Menschen
4.Klasse oder wie das hier auch immer beschrieben worden ist, behandelt!
Die Bearbeitung meines Antrages hat zwar eine gefühlte Ewigkeit gedauert, aber
mein Arbeitsvermittler hat sich schon sehr um eine Vermittlung und somit meiner
Person angenommen. Ich habe diverse Arbeitsangebote erhalten, obwohl noch gar
nicht über meinen Antrag entschieden worden ist. Auch wurde ich jederzeit
kompetent beraten.
Sicherlich ärgern sich viele über die Arbeit und die Leute im Jobcenter, aber
man kann das nicht alles schlecht reden.
Ich finde immer, es kommt auch auf einen selber an!
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Keine genügende Beratung von Kunden.Dokumenten schwund im Jobcenter(oder
gewollt?)Rigorose Sanktionen.
Es wird sich nicht mit den Kunden abgegeben und hinterfragt!
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Es wurde schon alles geschrieben, was man dazu sagen kann und muß.
Ich möchte nochmal hervor heben, das die Dame(n) am Empfang wirklich sehr
freundlich sind, obwohl sie den Murks, den die "Herrschaften" in ihrem
Kämmerlein ausbrüten, zuallererst abfangen müssen.
Ansonsten sind die "Herrschaften" an Arroganz nicht zu überbieten. Und es wird
keine Gelegenheit ausgelassen, einem spüren zu lassen, das man Mensch 4. Klasse
ist.
Arbeitslos zu werden, zu sein und unter gewissen Umständen auch noch zu bleiben,
ist an sich schon schlimm genug (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und man mag
das wirklich keinen wünschen. Den Bearbeitern dort (auch hier bestätigen wieder
Ausnahmen die Regel) möchte man es wünschen, mal auf der anderen Seite ihres
Tisches zu sitzen - als Bittsteller 4. Klasse!!!
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dieses jobcenter, macht nichts, stellt sich hartnäckig gegen bedürftige
bedarfsgemeinschaften, lügt, lässt unterlagen verschwinden und das schlimmste
diese typen verarschen sogar meinen rechtsbeistand und anordnungen eines
richters. in welchem staat leben wir überhaupt !!!
diese sogenannten sb`s müsste man nötigst entsorgen
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Man wird hier wie der letzte Dreck behandelt. Die Berechnungen der Gelder für
den Lebensunterhalt fallen ständig unterschiedlich aus, meistens zum Nachteil
der Emfänger, obwohl sich in seinem Leben nichts geändert hat. Wenn man
zusätzlich auf geringfügiger Basis arbeitet, zieht man einem immer
unterschiedliche Anrechnungsbeträge ab, obwohl das Einkommen immer gleich
bleibt. Und wenn man den Sachbearbeiter fragt, wie das sein kann, wird mann
agressiv bepöbeld, beleidigt und belogen. Dann wird man aufgefordert einen
schriftlichen Wiederspruch einzulegen. Die Tonart und die Wortwahl, die man dort
zu spüren kriegt, ist unter aller Würde. Die Sachbearbeiter tun so, als ob es
ihr eigenes Geld ist, was sie einem auszahlen.
Wenn ein Sachbearbeiter weis, das er falsch berechnet hat, ist er bei Nachfragen
plözlich nicht zu sprechen und man muß sich mit einer anderen Person abärgern,
die von nichts etwas weis und auch nichts davon wissen will. Spricht man die
Person darauf an, das nicht nur der Harzt IV-Emfänger eine Mitwirkungspflicht
hat, sondern auch die Angestellten der Arge-Mölln, wird man wieder auf´s gröbste
bepöbelt, belogen, bedroht und sofort aus dem Büro verwiesen (mit dem Wortlaut:
" Stellen sie schriftlich einen Antrag auf Wiederspruch.").
Man kommt sich hier vor, als wenn man nur völlig wertloser Abschaum ist.
Traurig
In dieser Arge müßte man die Angestellten mal beobachten, überprüfenund alle
Akten genauestens überprüfen. Ich gehe davon aus, das da so einige
Ungereimtheiten auftauchen würden.
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Die legen bei Selbständigen viel Steine in den Weg!!!!!!!
Unterstellungen werden betrieben!
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Unfreundlich, keine Zeit, schlechte Behandlung.
Es gab auch Zeiten wo die Arge gute für mich fair und frendlich und
Hilfestellung und Kompetenz hatte.
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Ich bin ebenfalls alleinerziehend. Habe brav einen Ausbildungsberuf erlernt, bin
trotz Kindern jahrelang vollzeit arbeiten gegangen und nach Firmeninsolvenz
meines AG in die Arbeitslosigkeit gerutscht.
Mein Fazit:
Sitz Du erst einmal bei der ARGE Mölln, kommst Du da nicht mehr raus.
Anträge werden grundsätzlich verschleppt, falsch berechnet, verschwinden im
Müll. Bisher habe ich in einem Jahr ALG II noch nicht einen einzigen Bescheid
erhalten, der richtig berechnet wurde.
Beschwerden bringen absolut gar nichts, werden frech abgelehnt mit dem Verweis,
man könne ja nun vors Sozialgericht ziehen.
Arbeit gibt es keine, sog. Hilfe für Kinder wird wochenlang verdödelt- wenn ich
nicht selber im Voraus zahlen würde, könnten meine Zwerge an keinem Ausflug teil
nehmen. Woher Geld für Miete und Essen herkommt, interessiert niemanden. Dass
meine Kinder im Winter keine vernünftigen Jacken hatten, weil ich wochenlang
ohne Geld da sass, auch nicht.
Mitarbeiter:
Die Damen am Empfang sind meist höflich.
Der Rest, einschließlich ARGE-Führung, frech und inkompetend. Beleidigungen
zählen zum guten Umgangston, ebenso wie bewußte Falschaussagen und die Drohung,
man würde mir die Kinder wegnehmen, weil ich ja psychisch labil und
erziehungsunfähig bin.
Mittlerweile habe ich einen sehr guten Anwalt gefunden, 7 Gerichtsverfahren vor
dem SG gewonnen und bin nicht länger bereit, mich einem derartigen Verhalten aus
zu setzen. Termine nehme ich nur noch mit männlicher Begleitung wahr, Schreiben
gebe ich nur noch gegen Eingangsbestätigung ab.
In der ARGE Mölln haben sich anscheinend alle Profilneurotiker der Umgebung
eingefunden und versuchen sich nun gegenseitig in Beschiss am Leistungsempfänger
zu übertrumpfen.
Ich wünsche den Mitarbeitern alles nur erdenklich Schlechte und einen fröhlichen
(wenn der Zeitvertrag ausläuft) Abrutsch in die Arbeitslosigkeit.
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Es ist alles geschrieben worden, einen schlimmeren
Laden gibt es in Deutschland bestimmt nicht !!!
Zieht woanders hin das ihr nicht mehr der Möllner
Arge unterstellt seid !!!!
Ein Insolvenzopfer der Arge
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Es werden einfach so 3 Monate keine Nebenkosten gezahlt, der Mehraufwand für
Ernährung wird mal vergessen zu überweisen, ein Ärztliches Attest ist dort
nichts wert, mein Sachbearbeiter fährt wochenlang in Urlaub und keiner ist
zuständig für mich= 1 monat deswegen kein Geld und danach keine Entschuldigung.
und und und
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In dieser Arge wird nichts richtig gemacht, die Leute die hier sitzen glauben
das sie mit Ihrem persönlichen Geld wirtschaften. Lieber lassen sie selbständige
Pleite gehen.
Pfui !!!
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Heute angerufen beim Jobcenter um einige Sachen noch vor dem Sozialgericht im
guten zu klären, denn zustehendes Geld wird seitens einer SB verweigert.
Resultat die SB legte einfach den Hörer auf.
Tolle Bearbeitungsart !!!!!
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Ich bin eine Alleinerziehende Mutter und erwarte jetzt im Mai mein 2 Kind...
Mein SB hält mich seit über einen Monat hin und versucht mich jedes mal wieder
abzuwimmel das ich bis nächste woche warten soll das geht jetzt seit anfang
april so ich hab kein geld um Mein Kind und mir richtig esssen zu besorgen.. und
das einzige was ich zu höre kriege "ich muss noch mit meinen Partner sprechen"
häää ....ich bin immer sehr höflich und bin auch erst seit kurzen Hartz4
empfängerin aber sowas hätte ich nie für möglich gehalten..Ich bin total
verzweifelt mein Baby kommt auch bald zu welt und ich hab kein pfennig ...ist ja
nicht so das ich nicht warten kann gegen eine normale barbeitungszeit innerhalb
von 2 wochen hab ich nichts aber das geht jetzt 2 Monate so... ich habe kein
kraft mehr
Das beste sind die Empfangsdamen sind super Freundlich...
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Was einem in Mölln passiert kann man schriftlich hier nie im Leben darlegen.
Resultat ist statt einem selbstständigen zu helfen wird mit Vorsatz sein
Geschäft kaputt gemacht um einen weiteren Arbeitslosen zu erhalten und diesen
dann zu "verwalten".
Man wünscht diesen sogenannten Kundenbetreuern schon selbst mal die
Arbeitslosigkeiten damit Ihnen mal die Augen geöffnet werden. SCHÖNER STAAT
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So sollte man es nicht machen!!!!! wo falsche worte und inkompetenz dauerhaft
leider an der tagesordnung ist.
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ich glaube die netteste person im ganzen haus ist die frau im eingangsbereich
.von dem team selbstständige braucht man hier ja nicht mehr viel schreiben ,ist
ja schon alles gesagt worden .aber die arbeitsvermittler die sind echt der hit
besondres einer .der meint er ist die arge selber macht unterstellung, kürzt wo
er kann ohne grund und meint dann auch noch es ist genug arbeit hier hier in
mölln vorhanden man hätte ja nur keine lust zum arbeiten ..und dann soll man ja
auch bloß keine kinder bei einer bewerbung erwähnen .das wäre ja nicht gut
.schreibt man sie dann aber auch nicht rein im lebenslauf ist es falsch und man
wird als doof dargesellt .und kurzehand in eine maßnahme gesteckt,klar dann ist
man ja für die statistic ja auch nicht mehr arbeitslos....und man muß zu sehen
wo die kinder bleiben ............sehr menschlich die arge mölln hoch lebe der
arbeitsvermittler ich wünsche ihm die arbeitlosigkeit
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Es ist tatsächlich so, dass man im Team Selbstständige wie ein Betrüger
hingestellt wird. Von Freundlichkeit hat man hier scheinbar noch nichts
gehört.Und bitte keine Fragen stellen. Da heisst es dann: wir wollen doch nicht
anfangen zu diskutieren.Sanktionen werden einem angedroht, die Bearbeitung der
Anträge dauert Wochen, weil dem SB immer etwas einfällt, was er noch braucht.Bei
den abschließenden Angaben zur EKS kann es schon mal 18 Monate dauern, bis alles
ausgerechnet ist. Es ist ja nicht so, dass man gar nichts verdient, aber für die
paar Euro Zuschuss, musst du dich vor denen ausziehen. Kontoauszüge darfst du
nicht schwärzen, weil man wissen will, wofür du dein Geld ausgibst.Anschaffungen
für dein Unternehmen musst du dir genehmigen lassen, auch wenn du das dringend
brauchst, und nicht mal teuer ist. Bei den Werbungskosten ist man auch
sparsam.Du kannst nicht einfach Weihnachtspostkarten mit deiner Werbung an
Kunden verschicken, weil ca. 15,- Euro keine notwendigen Betriebsausgaben
sind.Und wenn du dein Handy im Vierteljahr für 15,- Euro auflädst, wird dieses
noch halbiert, und der Rest auf die Monate verteilt. Macht dann 2,50 Euro im
Monat für Kundengespräche. Das ist doch voll der Hohn.Die Mitarbeiter tun so,
als wenn Sie alles aus Ihrer Tasche bezahlen sollen. Dabei werden Sie doch von
Steuergeldern bezahlt.Also, im großen und ganzen ist das Jobcenter für mich ein
rotes Tuch. Ich wünsche mir, das mein Lebensgefährte schnell wieder Arbeit
findet, und wir von diesem Verein wegkommen.Wenn man als Kunde, wie man ja
bezeichnet wird, überall so behandelt werden würde, na dann Prost Mahlzeit.
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Die Bearbeitungsdauer ist viel zu lange, man muss ewig auf sein Geld warten,
aber wir Alg Empfänger haben ja genug...und leider auch genug Zeit!
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Heute morgen hieß es telefonisch, ihre Sachbearbeiterin ist im Kundendienst,
erreichbar erst ab 14 Uhr telefonisch. Dreimal durchklingeln lassen- da geht
nachmittags überhaupt niemand ans Telefon, völlig inkompetente Mitarbeiter,
ständig falsche Bescheide, Bearbeitungszeite jenseits von gut und böse...
arbeiten denn da nur 1 Euro Jobber???
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es wurde hier schon alles gesagt... egal um was es geht, die ziehen immer wieder
"ihr ding" mit einem ab. fürchterlich.
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viel zu lange die Bearbeitung! Erstmal ablehnen ist die Devise
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Unkompetente Sachbearbeiter,vielfaches androhen von Sanktionen,Falsche
Auskünfte,unfreundlich,setzen Kunden unter Druck(zwei Mitarbeiter gleichzeitig
im Raum oder Psychologen),unötige veranlasste medzinische doppel
untersuchungen,es wird der Datenschutz zum größten teil nicht
eingehalten,Anträge werden zu spät gewährt oder verschwinden unterm
Tisch,Leistungen werde teils versagt oder einen vorenthalten,schnell wird man in
einen 1 euro job (AWO,BQG,Fachdienst Arbeit(Brücke SH) etc.oder eine ebenso
sinnlose Bewerbungsmaßnahme (Bewerbercenter Mölln unterstützt durch ARGE) ...Im
großen und ganzen einfach nur ein Scheissehaufen der Laden..so das mußte hier
mal gesagt werden.
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ARGE begeht wiederholt Rechtsbruch, Datenschutz und Sozialgericht schaltet sich
erfolgreich ein.
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Die sind zu blöd für alles die haben kein plan von nichts wenn mann was will
kommt den nur immer weis ich nicht müssen sie zu anderen und das geht nur so.ich
denke mal die chefs sind mit geld bestochen worden das sie die gelder nie alles
zahlen die es brauchen und das geld wieder in die gemeinden fliest.die
verweigern alles was man braucht ob das geld für gericht ist oder geld zum
anziehn neuer sachen habe schon seid 5 jahren nicht mehr gekauft.Die weigern die
zu sammen arbeit mit mir weil ich die jetzt alle anklagen will und muss,und
jetzt bin ich der schwartzer mann kann doch nicht sein.und wenn mann ein chef
haben will geht das nur der ist nicht da oder nicht zu sprechen.ich muss jeden
anzeigen da jeder das weis das da nur iligales machen.
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Es ist sicher keine leichte Arbeit für die Beschäftigten dort, jedoch außer
Freundlichkeit können sie einem leider nichts anbieten. Besonders das Team für
"Selbstständige" scheint eine Katastrophe zu sein, das wohl die einzige Aufgabe
hat die Idioten die sich bemühen und Eigeninitiative ergreifen um irgendwie ein
paar lausige Euros hinzuverdienen wollen, zu drangsalieren und wenn möglich auch
noch Leistungen zu kürzen!!! Ich betreibe kein Kleinstunternehmen damit der
Amtsschimmel wiehern kann, sondern weil ich mein altes Auto irgendwie betanken
muss, denn eigentlich möchte ich immer noch zu einem Arbeitsplatz kommen. Das
man von fetten 351 Euro nicht sich selbst und ein Unternehmen und ein Auto und
und und am leben halten kann, sollte auch dem einfachsten Mitarbeiter der Arge
klar sein. Ohne die örtliche Tafel wäre es schlicht nicht möglich!!! Ich habe in
nun über 18 Monaten Hartz IV auch den allerletzten eigenen Euro ausgegeben, in
mein Homeoffice oder mein Auto gesteckt und mein Dispo aus besseren Tagen ist
nun auch noch Pflegefall, wo bitte soll das hinführen? Nach drei Jahren des
Suchens und über 120 Bewerbungen habe ich längst resigniert. Ich brauche Hilfe
von den Spinnern dort vor Ort und keine Drangsalierung, ich will ARBEITEN, das
ist etwas bei dem man seinen Beruf ausübt, oder eine andere Tätigkeit und sogar
ein Gehalt bezahlt bekommt. Leider war weder ich noch die ARBEITSAGENTUR, schon
gar nicht die ARGE in der Lage mir auch nur eine Arbeitsstelle zu erschließen.
Dabei habe ich drei Berufe gelernt und erfolgreich ausgeübt, ich habe es satt
die Dreckssuppe diese Systems auszulöffeln, man kann mich doch nicht zwingen so
zu leben wie ich leben muss, oder? An den Rand gedrängt und in Hartz IV
abgeschoben, kann man nicht? Kann man doch, ganz locker und wenn ich dann noch
die Nerven verliere, weil ich seit WEIHNACHTEN 09 um eine Nachzahlung kämpfe!
Nachzahlung? Ja, weil man mir mal die Leistungen kürzen konnte, weil ich
tatsächlich mal mehr als die erlaubten sagenhaft-üppigen 100 Euro dazuverdient
habe - was sich aber als Fehleinschätzung seitens des Bearbeiters herausstellte
- es ging nicht so weiter, ich hatte es so eingeschätzt, dass ich im erlaubten
Rahmen bleiben werde. Ich habe das Geld bis zum heutigen Tag nicht erhalten . .
. wie ich über die Runden komme, fragt dort kein Mensch, Unterstützung für mein
Unternehmen? Null Euro! Unterstützung bei irgend etwas anderem? Null!
Nun frage ich Sie, was soll ich vom Team "Selbstständige" der ARGE in Mölln wohl
halten? Gute Noten kann ich nicht vergeben! Es ist einfach nur peinlich wie mit
willigen Leuten umgegangen wird, man unterstellt mir quasi automatisch und von
Amts wegen ich wäre ein Betrüger! Muss ich mir das gefallen lassen, vermutlich,
es soll die Leute wohl so ankotzen, das man schon Pickel bekommt wenn man das
Wort ARGE nur hört. Ich würde den Leistungsbezug sehr gerne verlassen, wenn dies
nur irgendwie möglich wäre.
Man möge mir endlich ein Arbeit geben, oder meinen Status als Behinderter und
Gleichgestellter besser auslegen, oder mich in Rente schicken, oder was weiss
ich. In meinem 46. Lebensjahr kann doch noch nicht Schluss sein, oder?
11116BG0009268 meine Nummer die unsichtbar auf den Unterarm tätowiert wurde
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Inkompetente Mitarbeiter, bewußte Täuschung von Antragsstellern, Falschaussagen
und Drohungen sind für diese ARGE anscheinend normal.
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Katastrophal, keine erbetenen Rückrufe, Verzögerungstatik, laufend nach
Antragsabgebung mit allen angeforderten Unterlagen, werden laufend neue
Unterlagen verlangt und damit immer weiter verzögert.
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Anträge werden wissentlich falsch bearbeitet; immer in der Hoffnung, der
Antragstelle kennt seine Rechte nicht. Drohungen seitens der Mitarbeiter
scheinen normal zu sein. Infornmationen werden absichtlich zurück gehalten; wenn
dadurch Anträge falsch abgegeben werden, hat der Antragsteller "Pech gehabt".
Unterlagen kommen nur vollständig an, wenn sie gegen Eingangsbestätigung
persönlich abgegeben werden. Selbst Termine müssen gegen Eingangsbestätigung war
genommen werden, denn ansonsten wird behauptet, man wäre nicht zum Termin
gekommen. Ich erscheine nur noch in Begleitung, gebe Unterlagen grundsätzlich
nur noch gegen Eingangsbestätigung ab und lasse mir ALLES schriftlich und mit
Rechtsbelehrung mitgeben.
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Nach mehr als 150 Kalendertagen lag noch immer kein Bescheid vor. Es wurden von
verschiedenen Personen-Sachbearbeitern mehrfach die gleichen schon vorliegenden
Unterlagen angefordert. Auf keinerlei Schreiben wurde reagiert oder Bezug
genommen. Darstellungen und Begründungen der eigenen finanziellen Lage wurden
ignoriert und es wurde ständig routienemäßig mit Leistungskürzungen gefroht,
obwohl noch nichts geleistet wurde. Auch Fahrgeldkosten wurden trotz Beibringung
von Belegen nicht ersetzt. (Im Einzelfall 15,20 Euro). Man hat das Gefühl, nicht
beraten sondern abgearbeitet und eingeschüchtert zu werden. Wenn dies den
Mitarbeitern in entsprechenden Schulungen vermittelt wurde, setzen sie es
bestens um.
So können sie sicher sein, dass sie mit Behandlung ihrer Klienten durch Hohn und
Ignoranz, selbst am Monatsende ihr Geld auf dem Konto zu haben.
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Der Neubau ist zwar sehr schön, aber die meisten sind noch immer unfreundlich
und lästern über Antragsteller ab (ich habe meine Erfahrungen gemacht!).
Lediglich am Empfang oder von einem vertrauten Arbeitsvermittler wird man
freundlich behandelt.
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In der ARGE Mölln gibt es kompetente Mitarbeite und weniger kompetente
Mitarbeiter.
Es werden einen teilweise falsche Rechtsnormen erzählt.
Zuwenig Geld ausgezahlt und falsche Hinweise gegeben.
Ansonsten ist die Beratung gut.
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Die wirklich wichtigen Dinge bleiben leider zurück. Das einzig wichtige scheint
hier der Haushalt, es wird erstmal alles kategorisch abgelehnt was über den
Regelbedarf hinausgeht, aktuelle Rechtsprechung bleibt grundsätzlich
unberücksichtigt, es wird ausschließlich gefordert, aber garantiert nicht
gefördert. Auf diese Arge wartet viel Arbeit.
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es dauert sehr lange bis ein einspruch bearbeitet wird warte schon drei monate
bis jetzt und es tut sich nichts ,keine vernünftige beratung und teilweise
unfreundlich
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Sehr unfreundliches Personal in der Leistungsabteilung.
Arbeitsvermittler hat keine Ahnung was er eigentlich tut denn Jobs hat er keine
anzubieten ausser 1€ Jobs in sozialen Einrichtungen wie der AWO die sich
widerrum an den Arbeitslosen Reich stösst in dem sie eine ganze Niederlassung
damit finanzieren (laut AWO-Mitarbeiter existiert sein Arbeitsplatz nur aufgrund
der Beschäftigung von 1 € Jobbern).
Der Empfang in dem altertümlichen Gebäude der Landwirtschaft ist immer sehr nett
besetzt.Das ist auch das einzig nette.
Man wird wie Mensch 2ter Wahl behandelt und fühlt sich schlecht wenn man das
Gebäude verlassen hat.
Wartezeiten sind unterschiedlich- je nach Sachbearbeiteranzahl die gerade Lust
hat zu "bedienen".
Anträge werden falsch berechnet und vor allem legen die Mitarbeiter dort die
Rechtslage gerade nach frei Schnauze aus.Je nach dem wie sympathisch man dem
jeweiligen Sachbearbeiter ist.
Dort in der Möllner Arge sollte man das Personal komplett entlassen und in der
Foprstwirtschaft einsetzen denn die Axt im Walde sind sie allemal-Feingefühl mit
eh schon angeschlagenen Arbeitslosen gibt es nicht.
Ehemalige Mitarbeiter des Sozialamtes und anderer Ämter betreuen dort
Arbeitslose...wie kann sowas heute noch sein wo doch 1000 hinten an stehen und
den Job sicher noch besser auskleiden würden.
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Super unfreundliches Personal bei der ARGE. Mehrfach wurden mene Leistungen neu
berechnet. Mal sollte ich was zurück zahlen, einen MOant später, obwohl es keine
Änderung gab, habe ich wieder mehr bekommen. Keiner weiß da wohl so recht, was
er zun soll.
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Zum wiederholten Mal wurde mein ALG II falsch berechnet - und immer zu meinen
Ungunsten.
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Rechtwidrige Besuche ohne Anmeldung und Bedrohung vom Sachbearbeiter sind an der
Tagesordnung. Wenn man sie nicht unangemeldet reinlässt, wird der Antrag nicht
bearbeitet. Widersprüche verlaufen im Sande.Falsche Berechnungen usw.
Räumlichkeiten aus der Vorkriegszeit. Unter aller Würde...
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Die Kompetenz einiger Mitarbeiter lässt sehr zu wünschen übrig. Das Gebäude in
der sich die ARGE befindet ist schon sehr alt und nicht auf der Höhe der
heutigen Zeit und liegt auch etwas abgelegen.
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