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Freundlichkeit:
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3.7 |
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Kompetenz:
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4.3 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.3 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.8 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.4 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.4 |
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Räumlichkeiten:
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3.0 |
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Durchschnittsnote:
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4.1 |
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Die Kommentare:
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ich wurde oft verunsichert von mitarbeitern und deren fehler muss ich aubügeln.
alle anträge und unterlagen habe ich ordnungsgemäß eingereich trotz dessen ist
ständig irgendetwas falsch z.b. habe ich mein geld nicht bekommen weil ich nen
antrag abgegeben habe, oder ich gebe alle unterlagen ab und bekomme einen falsch
errechneteten bescheid, weiß es aber nicht gebe dann das geld aus und dann heißt
es plötzlich ich hätte zu viel bekommen ich soll das zurück zahlen, kommt dies
nur noch einmal vor so werde ich an die presse gehen und mal gucken was dann los
ist.
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Einfach nur Grotten schlecht. Man wird von den Mitarbeitern vom JC als "Nichts "
bezeichnet.Sachen die zugesagt wurden ( auch schriftlich ) werden nicht
eingehalten.Die Machenschaften vom JC sind echt unfassbar.
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kann nur sagen, furchtbar. Total am Bedarf vorbei. Gott sei Dank verfüge ich
über genug Intelligenz und Energie, um mich selbst um eine Stelle zu bemühen
(hab ich auch mittlerweile bekommen). Mehrfache Bitten um Termine werden
ignoriert. Vermittlungsvorschläge vollständig an der beruflichen Eignung vorbei.
Ich bedaure die armen Leute, die sich nicht wehren können und von diesen
Pappnasen dort abhängig sind. Unterstützung gleich Null, dafür machen sie einem
viel zusätzliche Arbeit.
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Das Jobcenter in Limburg an der Lahn ist definitiv unterbesetzt. Es kommt vor,
dass in einer Bearbeitungsstelle in der vier Personen ihren Dienst tun sollten,
lediglich eine Person verfügbar ist. Diese Situation ist für eine(n)
notleidende(n) Person unhaltbar, weil es hierdurch zu einer verlängerten
Bearbeitungszeit kommt.
Beispiel: Eine notleidende Person möchte am 14.06.2010 beim Jobcenter in Limburg
an der Lahn, einen Antrag auf Grundsicherung stellen. Diese notleidende Person
erhält, seinem Wohnsitz entsprechend, einen Sachbearbeiter zugewiesen für diesen
dann ein Termin vereinbart wird. Sollte nun dieser Sachbearbeiter Urlaub haben
oder wie es mir passiert ist, erkrankt sein, so zögert sich der Termin
entsprechend lange hinaus. Bei mir waren es zehn Tage 30.06.2010.
Insgesamt dauerte der gesamte Vorgang volle zwei Monate obwohl alle Unterlagen
schnell beisammen waren. Ich muss hier noch erwähnen, dass ich Eigentum besitze,
durch Krankheit in Not geraten und deshalb eine höhere Flut an Papieren,
Gutachten und Rechnungen zu erbringen hatte. Dennoch halte ich eine solche
Situation für nicht zumutbar, eine notleidende Familie zwei volle Monate mit
fast nichts stehen zu lassen.
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Ich war mit meiner Frau in der Arbeitsagentur in Limburg, ich habe noch nie auf
einer Behörde solch fähige und freundliche Mitarbeiter gefunden!
Wirklich Klasse machen Sie weiter so Danke!!!
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Von wegen Kundengedanke haha,weit gefehlt; gute Preußengedanken,lasst den
Amtschimmel wiehern usw.Verstecken hinter Arbeitsanweisungen keine Kooperation;
man kommt sich vor wie der letzte Prolet, mündiger Bürger und Steuerzahler dort
auf gar keinen Fall.
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Lügen, Betrügen und unötige Wartezeiten wären das kleinste Übel. Schriftliche
Beschwerden ( auch Einschreiben mit Rückschein bleiben unbeantwortet. ich bin
100% Schwerbehindert im Laufe von 6 Jahren hat die Arge mich auf meinen
Krankenkassenkosten in Höhe von 22.000.-Eur betrogen.
Personal wechselt ständig, niemeals einen festen Ansprechpartner. Schlimmer geht
nicht!!!
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die freundlichkeit lässt wirklich zu wünschen übrig.
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Man wird da wie der letzte Dreck behandelt!!!Erreichen kann man kaum
jemanden(Sachbearbeiter inbegriffen).Sanktionen und Maßnahmen geben können sie
gut!!
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Wer hier her muss,braucht sehr starke Nerven. Mitarbeiter sind
unfreundlich,teilweise sogar unverschämt und frech. Gehen nicht auf
Fragen,Anregungen,Wünsche ect..der Kunden ein. Beschwerden werden Miserabel
wahrgenommen. Selbst die Gespräche bei den SB sind ein Witz. Gut sind die nur in
Maßnahmen verteilen (ZB den scheiß AGH) und Sanktionen verhängen. Hilfe bekommt
man hier nicht,hier wird man eher behandelt als ob man der letzte Dreck ist.
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Kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. Ich glaube kaum, dass es eine
miserable Arbeitsgemeinschaft geben kann. Die Mitarbeiter sind alle total
gefrustet, bangen um Ihren eigenen Job (Aussage eines Arge-Mitarbeiters). Daher
die lange Bearbeitungsdauer und die vielen Termine. ALG II-Bezieher können sich
ja auch mal solidarisch zeigen und um die Jobs der
Arge-Limburg-Weilburg-Mitarbeiter bangen ...
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Wäre die ARGE Limburg eines der üblichen Unternehmen mit entsprechender
Angriffsfläche würde ich alles dran setzen, diesem Betrieb das "Handwerk"
schnellstmöglichst zu legen! Trotzdem diese Behörde ständig eins durch das
Sozialgericht Wiesbaden auf die Ohren bekommt, besitzen die doch glatt die
Frechheit immer wieder mit den gleichen menschenverachtenden Tricks und
Drangsalierungen weiter zu machen! Ein Richter würde bei einem solchen
"Wiederholungstäter" eine Unbelehrbarkeit feststellen.Die ARGE Limburg und die
darin befindlichen "Handlanger" sind unbelehrbar. Sie werden immer wieder ihre
eigenen Gesetze auslegen und aus jedem der unbequem wird, weil er seine
vebrieften Rechte wahrnimmt zu einen "Betrüger" machen. Kiloschwere Aktenberge
aus 4 Jahren liegen hier, die das in jedem Detail bestätigen.Mit Sicherheit sind
Repressalien wie entweder gar keine Zahlung oder mit einem Monat verzögerte
Zahlung kein Zufall oder gar Versehen! Hier kann indiziell "System" nachgewiesen
werden. Auch bei den Sozialgerichten ist diese Tatsache nicht unbemerkt
geblieben! Ist auch nur einer unbequem, wird aus allen Rohren geschossen, und
man nimmt die ganze Familie in Sippenhaft! Anfragen sei es per Telefax, Email
oder Postbrief werden so gut wie Nie beantwortet! Was ungewöhnlich gut und
flüssig klappt sind "Einladungen" Eingliederungsvereinbarungen und
Verwaltungsakte!Die kernkompetenzen der Arge Limburg! Die Kompetenz deren die
über Arbeit befinden und sprechen gleicht bisweilen eher einer Katastrophe als
dass man auch nur ein Krümelchen Sach-,und Fachverstand darin entdecken könnte.
Da sind einige mit Sicherheit auf dem verkehrten und bequemen Arbeitsplatz, den
sie in erster Linie mal durch eigene Unentbehrlichkeit versuchen zu sichern. Das
Schlimmste an der ganzen Sache ist die private Einstellung zu Bedürftigen und so
gesehen hat sich die Philosophie des ehemaligen Sozialamtes dort mit allen
negativen Facetten weitervererbt! Das Problem Hartz IV ist nicht das vielen zu
gering erscheinende Bettelgeld, sondern das Bewußtsein in einem System der
Bedürftigkeit gefangen zu sein.Dagegen ist "Fasten mit HartzIV" eher das
kleinere Übel.Jedenfalls scheint gerade in Limburg ein "Nest" dieser ganzen
ungewöhnlichen Vorfälle zu sein.
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Es ist sicherlich schwierig für die Mitarbeiter abzuwägen wer arbeitsuchend ist
und wer kein Bock hat zu arbeiten. Aber an der Sozialkomptenz der Mitarbeiter
ist durchaus noch die ein oder andere Schulung in der Hinsicht nötig.
Ansonsten bin ich mit der, wenn auch geringen, Leistung unseres Sozialstaates
übergangsweise zufrieden. Alle "Faullenzern & Asozialen" sollte man schlichtweg
zur Arbeit verpflichten, an Arbeit ist noch keiner gestorben, und Geld wächst
nunmal nicht an Bäumen!
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Na ja, wenn mann sich oft genug meldet und 2-4 mal nachfragt, dann geht es
schon!
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Also wir haben sehr viel ärger mit der Arge,ich beziehe ALG 1 und meine
Lebensgefährte ALG 2,allerdings war es sehr viel stress,ständig fehlte angeblich
etwas in der Unterlagen,obwohl es mehrmals dort hin gebracht wurde,ich warte
seid geschlagenen 6 Monaaten auf den Bescheid,der Witz an der sache ist,es kam
noch KEIN Bewilligungbescheid,aber schon der antrag zur weiterbewilligung,man
ist doch auf das Geld angewiesen,sonst würde man ja dort nicht hin gehen,ich
kann doch nicht mit knapp 600€ ALGI,Miete,strom u.s.w. für 2 Personen
bezahlen,nun haben wir den Salat,Mietschulden und Strom wurde auch schon
abgeklemmt.
Letzten donnerstag kam dann endlich mal geld von der arge,nach 6 Monaten warten
und rennen,und wenn man dann noch fragt woran es liegt was das Problem
ist,bekommt man schnippige Antworten.
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Erhalte seit circa 2 Jahren Hartz4, jeder 2. Bescheid muss angefochten
werden.Beschwerden bringen so gut wie nichts. Nur mit anwaltlicher Hilfe und dem
Sozialgericht bin ich am Ende zu meinem Recht gekommen. Danach "vergaß" die Arge
Limburg mehrfach mein Geld zum 01. des Monats zu verschicken.Ich musste mich
jedesmal beschweren und persönlich mein Geld abholen. Traurig, fast hätte ich
meine Wohnung verloren, weil die Miete natürlich auch zu spät und erst nach
mehrmaliger Aufforderung bezahlt wurde. Die "Damen" an der Zentrale sind sehr
arrogant und überheblich. Durchschauen nichts von dem was sie dort tun. Mein SB
war im Urlaub und seine Vertreterin hat nichts zustande bekommen, habe einen
falschen Bescheid erhalten und dazu noch nur die Hälfte des Geldes überwiesen
bekommen, was mir auf Grund des eh schon falschem Bescheides zugestanden hätte.
Bei telefonischem nachfragen meinte die Dame ungehalten:" man müsse das
verstehen, wenn sie schon ihren Kollegen mit vertreten müsse, dass dann nicht
alles so glatt laufen könne." NEIN, ich muss das nicht verstehen, ich kann
nichts für deren Unfähigkeit! Ich bin auf Hartz 4 angewiesen, ich muss davon
leben. Wenn jemand im Urlaub ist muss er ordentlich vertreten werden.
Ich möchte in Deutschland soziale Gerechtigkeit, ich gehe arbeiten und benötige
trotzdem aufstockend Hartz 4. Wo soll das alles nur hinführen????
Die einzelnen positiven Komentare sind sicher von Arge-Mitarbeitern.
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Hier wird ein Vater als " sie wissen doch wie Väter sind, die wollen Ihre Kinder
doch gar nicht sehen " bei der Antragsstellung zur Fahrtkostenübernahme zu
seinem Kind ! Deshalb wollen wir die Bestätigung der Mutter ! Obwohl das
Verhältnis zur Mutter hoch streitig ist ! Jeder 2te Satz dieser Mitarbeiter :
Sie muessen hier keinen Antrag stellen !
UND Das von ähhh "Damen" die ihren Job der Quote zu verdanken haben - Arge LM
ARROGANT - wenig gut ausgebildete Mitarbeiter - eine SChande ? Nein - Normalität
!
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Eiskalt, erkennen nicht den Unterschied, wer will was leisten und wer will nur
die Leistungen. Arme Mütter arme Kinden in LM.
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"Kunde" und "Fördern" passen in der ARGE nicht in das System. "Fordern" bestimmt
die Interpretation und Interaktion mit dem Kunden. Der Begriff "Kunde" erfährt
in diesem Zusammenhang eine völlig andere Sinnhaftigkeit.Der Hilfesuchende im
ALG II Bezug wird zum personifizierten Problemfall mit starker
Betrügermentalität.Seine Redlichkeit hat er unentwegt unter Beweis zu stellen.
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Sinnlose Trainingsmaßnahmen, teils rechtswidrige Handhabung von Ein-Euro-Jobs,
Sanktionen, die nach Widerspruch zurückgenommen werden müssen - keine
Einzelfälle in Limburg.
Das "Fordern" klappt mittlerweile hervorragend, dass da auch mal was von
"Fördern" im "Hartz-Konzept" stand, hat man dort hingegen erfolgreich
verdrängt.
Telefonische Erreichbarkeit wie fast überall nur über teure Callcenter-Hotline -
besonders ärgerlich, wenn man eigentlich über Flatrate "gratis" telefonieren
könnte, für Arge-Telefonate aber doch berappen darf.
Teilweise extrem mangelhafte Kenntnis der Rechtslage bei Mitarbeitern, was im
Einzelfall auch mal zur Verhinderung von Arbeitsaufnahme führt, weil potentielle
Arbeitgeber und Kunden falsch beraten werden.
Mein Fazit: Stark verbesserungsbedürftig!
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die machen zuviele fehler und wir als alg2 empfänger mussen es nachher ausbaden
wenn sie falsch berechnet haben . für diese schreiben bracht man jaeinen anwalt
das man dieses ganze zeug versteht .und die rückzhalungen sind dann knall
hart...
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was wird dort hilfebedrürtigen zugemutet.!?! Hilfe und Förderung nicht
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Die Berater sagen alle was anderes und dann bekommt man gesagt man hätte ja
nicht zu gehört.
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geben ihr
bestes..........................................................................
...............................................................................
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Ich bin schon nervlilch zerrüttet. Habe aufgrund dieser Arge schon eine Menge
Ärger erhalten. Mein Vermieter ist schon zu Anwalt gegangen, weil er die
Nebenkosten fast zwei Jahre zu spät bekommen hat bzw gar nicht ausgezahlt
wurde.
Ich habe Nebenbeschäftigungen begonnen. Die Berechnungen werden oft gar nicht
durchgeführt oder zu spät.
Die Fortzahlungsanträge deren Bearbeitung ist auch zu spät.
Musste 20 KM mit dem Rad fahren (totale Hetze) und mir die Leistung bar
abholen.
Jetzt im Monat Mai sind schon wieder Probleme. Entwerden Sie zahlen zu wenig
oder zu viel aus, und treiben einem noch in die Schuldenfalle.
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Fehlerhafte Bescheide, rigide Sanktionsanwendungen (auch rechtswidrige),
katastrophale tel. Erreichbarkeit, teilweise sehr unhöfliches und inkompetentes
Personal, keinerlei ernstzunehmende Unterstützung bei der Arbeitssuche - im
Gegenteil, Eigenbemühungen werden zum Teil sogar behindert.
Die Arge Limburg-Weilburg ist schlichtweg untragbar!
Hartz IV muss weg!!!
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Unfreundliche und fresche arogante mitarbeiter die nur ihre zeit bis Feierabend
abreisen. Nichts für den Menschen übrieg.
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Habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht, bin *Aufstocker *
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dem team reha mal 100 von 100 punkten gebe.
ohne zweifel die beste behandlung im umgang mit menschen.
viele von anderen stellen sollten dort zur schulung gehen.
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Ich habe mich schon sehr oft über die Angestellten der ARGE Limburg geärgert.
Man bekommt keinen Termin beim Sachbearbeiter bzw. wird man mit der Bemerkung
abgespeist "holen sie sich unten an der Anmeldung ein Merkblatt z.b. bezüglich
Fragen zu Umzugsangelegenheiten". Dann wurde meiner Tochter nach dem sie zwei
Jahre lang den Mehrbedarf für Alleinerziehende bekam einfach innerhalb drei
Tagen dieses Geld gestrichen weil denen auf einmal auffällt dass meine Tochter
mit mir (Mutter) ja im gleichen Haushalt lebt und ich mich ja auch an der Pflege
und Erziehung meines Enkels beteiligen würde. Für so ein Amt und solche
Maßnahmen habe ich kein Verständniss. Die haben in vielen Dingen keine Ahnung
und sind für mich völlig unkompetent.
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Ende 2006 wurde uns Kinderzuschlag für 2005 !!abgelehnt weil wir zu wenig
verdienen. Auf die Nachberechnung durch die ARGE Limburg warten wir seit Anfang
2007 - Uns wurde zwar mitgeteilt das nachberechnet wird, aber das könne dauern.
Im Juli 2008 erhielten wir 80 € zu viel- die wurden daber ganz flott im August
wieder einbehalten !!!
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Die Erreichbarkeit ist mangelhaft und wie kann es sein, das die Vertretung für
einen Mitarbeiter auch in Urlaub geht???
Es werden Kürzungen ausgesprochen von Vertetungen, die 1. nicht begründet sind,
und 2. nicht nach zu voll ziehen und daher nicht anfechtbar sind?
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Habe 2007 Widerspruch wegen meiner Miet - Nebenkostenabrechnung eingelegt. Bis
heute 4.6.2008 habe ich immer noch keine Entscheidung von denen bekommen. Wie
kann so etwas sein. Bekomme im Juni wieder eine neue Nebenkostenabrechnung und
der Widerspruch vom letzten Jahr läuft immer noch bei der ARGE!!!!!!! Bin
begeistert von denen und im übrigen rechnen die an was und wie die wollen. Die
Erfahrung habe ich gemacht.
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Freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig. Wenn man als "Kunde" so in einem
Geschäft behandelt wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis dieses schließen
muß. Sehr arrogant und Hochnäßig - man wird auf Beamtenstatus
hingewiesen.Auslegung der Rechtsvorschriften, insbesondere was KDU (Kosten der
Unterkunft) anbetrifft sehr engstirnig.
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Äußerlich gibt sich die ArGe nach außen hin Mühe, in gutem Licht zu stehen.
Anträge mit beigefügtem Urteil werden abgelehnt. Gesetzte werden recht "frei"
ausgelegt. Widersprüche werden über einen großen Zeitraum bearbeitet. Auf
Nachfrage kommet dann, wir müssen noch sehen, wie das Urteil hier im Hause
gehandhabt wird! Und ich dachte immer, Gerichte sprechen Recht - aber nicht bei
ArGes!
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Als Arbeitsloser, ohne Bezug von irgendwelchen Mitteln, wurde mir die Abmeldung
von der Rentenversicherung zugesandt, ohne Angabe von Gründen. Auf meine in den
letzten Tagen verschickten E-Mails, wo ich um Aufklärung bat und Widerspruch
einlegte, wurde nicht geantwortet.
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Bin vollends zufrieden. Die Aufgabe von den Mitarbeitern ist ja auch das
schmarotzen zu unterbinden und den wirklich hilfsbedürftigen zu helfen. Und dein
Kind sollte nur der bekommen der es auch selbst ernähren kann und nicht bei der
Allgemeinheit schmarotzt.
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Bin voll und ganz zufrieden. Keine
Probleme.......................................................................
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Also ich finde man sollte sich als Kunde auf der ARGE auch mal in die
Mitarbeiter hineinversetzen. Die haben auch sehr viel Stress und darunter leidet
manchmal auch die Qualität. Aber wenn man freundlich dort auftritt dann wird man
meist auch nett behandelt und einem wird auch geholfen. Lange Bearbeitungsdauern
lassen sich oft auch nicht vermeiden, da die Mitarbeiter in Stoßzeiten auch
selbst überlastet sind.
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Sehr geringe Kompetenz in Sachen Zuschüsse bzw. Bedürfnisse und Anliegen von
Selbständigen. Terminvereinbarungen schwierig. Mir wurde mal eine 400er
Zimmernummer genannt, obwohl das Amt nur max. 300er Nummern /3 Stockwerke hat,
ein Andermal versuchte man mir auf tel. Nachfrage hin einen Termin an einem
Feiertag zu geben.)
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Kommentar Kommentar Kommentar Kommentar Kommentar Kommentar Kommentar
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Ich bin seit dem 01.September 2006 Arbeitslos, und das erste mal in dieser
Lage.
Es ist erschreckend wie man behandelt wird. Ich bin von der ARGE Limburg-Weilbur
beschimpft und als Lügner bezichtigt worden, das hat emotional mir sehr weh
getan. Natürlich kümmere ich mich selbst um eine Stelle aber ich erhalte von der
ARGE Limburg keinerlei unterstützung um wieder einen Arbeitsplatz zu finden.
Mir ist das alles sehr Unverständlich.
Weiterhin kann ich die Menschen verstehen, die sich diesen Gang sparen. Das
nächste mal geh ich doch lieber auf eine Beerdigung.
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Haben bislang diverse Bescheide bekommen, keiner korrekt.Also Einspruch
einlegen, neue Wartezeiten,selten qualifizierte Informationen.
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Nettes Personal, aber total überlastet. Darunter leidet teilweise die Qualität
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schlechte tel. Erreichbarkeit, Termine nurlangfristig zu bekommen, Mitarbeiter
schlecht informiert. Was man nicht selbst weiß, erfährt man nicht.
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Keine Information auf wichtige Frage bekommen und muß daher eventuell eine
Teilzeitstelle ablehnen!
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Warten schon seit 6 Wochen auf den Bewilligunsbescheid meiner Tochter die
letzten Monat volljährig und am 13.12. selbst Mutter wurde. Der Sachbearbeiter
vertröstet vonTag zu Tag und sie steht mit Ihrem Baby völlig mittellos da.
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Seit Einführung der Arge im März diesen Jahres, glänzen die SB mehr durch
nichterreichen und hin und her schieben der Zuständigkeiten. Mein Folgeantrag
wird nunmehr seit eineinhalb Monaten bearbeitet und kein SB ist telef.
erreichbar, oder wenn persönlich vorstellig, jedesmal ein anderer.
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