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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.4 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.0 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.6 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.7 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.6 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
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Die Arbeitsagentur wird beleidigend, wenn man nach 20 Bewerbungen immer noch
keine Arbeit gefunden hat. Als ob das von einem selber abhängt! Sie stellen auch
keine Maßnahmen zur Verfügung, die man gerne haben möchte, wie z.B.
Gabelstapler-Führerschein.
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Ich erreiche meinen Sachbearbeiter nur schwer, nach 5 anrufen geht er vielleicht
mal dran .
Meine Anträge werden immer sehr spät oder erst nach mehrmaliger Aufforderung
bearbeitet.
Bei persönlichen Termienen werde ich immer sehr schnell abgewimmelt ,wenn ich
anfange für mich wichtige Fragen zu stellen.
Ich habe das Gefühl die Sachbearbeiter behandeln die Arbeitslosen für die sie
zuständig sind nach Symphatie.
Eine bekannte hat den selben Sachbearbeiter wie ich und bei ihr funktioniert
alles reibungslos.
Ich kann mir das nicht erklären , da ich immer sehr höflich bin und nie ohne
Termin erscheine .
Ich habe das Gefühl mir werden bewusst Steine in den weg gelegt !!! Das sollte
eigentlich nicht so sein , ich habe genug stress als Alleinerziehende Mutter die
nebenbei ihr Abitur nachholt !!!!
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Alles in allem etwas unkompetent,vor allem im Bereich U25.Mann sollte mal lernen
was menschlichkeit Bedeutet
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Die AGL Leverkusen scheint allerdimgs die Zentrale aller Schikanen zu sein!
Durch die SUPER SCHNELLE Bearbeitung der Anträge haben wir schon 2 Monate
Mietschulden und es scheinen noch mehr zu werden! Beim Lebendsunterhalt sehen
wir keinen Cent und das mit 2 Erwachsenen und drei Kleinkinder und die Angaben
sind nur die Spitze vom Eisberg, alles andere was hier so an Erfahrungen
geschildert wird ist in LEV normaler Alltag auf der AGL, wie gesagt hier muss
die Zentrale sein!
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Anträge werden nicht bearbeitet. Seit 3 Jahren liegen Anträge herum, nur nach
Fristsetzung rührt man sich. Erhöht sich die Miete, oder benötigt man Geld für
Klassenfahrten usw., wird einfach nichts getan. Es ist unvorstellbar, wie dort
gearbeitet wird. Ich laufe permanent hinter meinem Geld her. Wenn Berechnungen
gemacht werden, sind diese auch noch laufend falsch, so dass ich gezwungen bin,
mir Infos einzuholen und mich an Institutionen wenden muss, das die mir die
meine Leistungen neu berechnen.
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Ich bin im Leistungsbezug der Arge Leverkusen, ich finde das die Betreuung
sowohl aus der Leistungsabteilung, auch von der Arbeitsvermittlung sehr gut ist.
Man kann zu jeder Zeit während der Öffnungszeiten die zuständigen
Ansprechpartner anrufen, email schicken. Man bekommt inerhalb kürzeste Zeit
Schriftliche Rückmeldung per Post. Auch gibt es jeden Tag von Montag bis
Freitag, eine Freie Sprechstunde bei allen Arbeitsvermittlern, das finde ich
super, wenn man hier Fragen hat. Das Gebäude der Arge Leverkusen/Jobcenter
Leverkusen sieht nicht wie eine Typische Arbeitsagentur aus, von aus wie eine
neue Firma, und in den Abend Stunden erscheint von draußen ein schönes Licht,
als ob dies ein Hotel währe:)
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Am Anfang wurde ich freundlich behandelt und erhielt sogar ein paar Tipps, das
Endete mit Abgabe des Antrages (dessen Abgabe verweigert werden wollte). Nachdem
die Sachbearbeiterin merkte, das ich um meine Rechte wußte, schlug die
Freundlichkeit schnell in Unfreundlichkeit um und mir wurde sogar vorgeworfen
das ich ein unbeliebter "nörgel Kunde" und unsachlich wäre, das in keinster
Weise stimmt. Ich bin ein freundlicher, wenn auch bestimmender Mensch und greife
niemals eine Person persönlich an, weil es mir um den Sachverhalt geht. Im Laufe
der Zeit stellte ich fest, das die Sachbearbeiter über wenig Fachwissen
verfügen, schnell genervt sind, wenn man zu viele Fragen stellt und erhalte das
Gefühl, wenn man sich wehrt, wird dieses mit sehr langer Bearbeitungszeit
bestraft. In meinem Fall habe ich vor 4 Wochen das erste Mal eine Neuberechnung
beantragt, trotz Mahnung passiert nichts. Da bleibt einem nur der Weg zum
Rechtsanwalt. Traurig, traurig, das es nicht möglich ist ganz normale Vorgänge
sachlich korrekt abzuhandeln und sich den nötigen Respekt gegenseitig entgegen
zu bringen. Das End vom Lied ist doch, das man schon angespannt zum Amt geht,
wenn wieder was zu klären ist.
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Die menschen wedern einfach nur noch wie Schmarotzer behandelt.Man fühlt sich
wie menschen 3,Klasse!das darf nicht sein!
Wir wollen frei in unserer Entscheidung sein!Und uns so entfalten wie wir es für
richtig halten!!
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Die Mitarbeiter des Jobcenters sind bei einem Termin sehr schlecht vorbereitet
und haben kaum Ahnung von irgendwas. Aufklärung gibt es kaum selbst bei
mehrmaligem Nachfragen, da die Mitarbeiter oftmals überhaupt nicht bescheid
wissen. Freundlichkeit schlägt schnell in Unfreundlichkeit um wenn zuviel
gefragt oder gefordert wird. Meinen für mich zuständigen Bearbeiter erreiche ich
nie per Telefon und auf eMails gibt es nur selten eine Antwort. Eben nach Lust
und Laune. Sperrung oder Kürzung der Leistungen werden sofort ausgesprochen
bevor die Angelegenheit geklärt ist. Als Arbeitsloser zieht man da immer den
Kürzeren, da ein Arbeitsloser ja immer im Unrecht ist. Selbst zum Lügen ist mein
Bearbeiter sich nicht zu schade. Einfach nur traurig.
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Ohne Termin geht dort garnichts. Freundlichkeit läßt dort stark zu wünschen
übrig, man wird dort von oben herab behandelt. Bei jedem Termin sitzt jemand
anderes vor einem und man darf alles von neuem erklären.
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bisher bin ich nur freundlichen und hilfsbereiten mitarbeitern begegnet, es wird
auch zurückgerufen, wenn man den ab vollgequatscht hat, bitte weiter so
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super Jobcenter, hartz4 macht spass !!"! sehr kompetent, freundlich und
zuorkommend.
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Es braucht einen neuen Gesetzentwurf...Mitarbeiter von der ARGE, die für Klagen
durch falsche Bescheide sorgen....werden bei erfolgreichen Klagen beim ersten
Mal mit 30% der Kosten herangezogen , beim 2ten Mal mit 60%...usw.
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Gehen NICHT auf Einsprüche ein , die sie a selber anfordern b die ausführlich
geschrieben sind
machen aus einem bewerbungsangebot ...eine Mahnung wo von mehreren gesprochen
wird....senden oft 2 mal das gleiche...was eine Verschwendung von Porto
ist....schaffen es 2 mieten zu zahlen für einen Monat für 2 Wohnungen...ausssage
Mitarbeiter..darf man nich aber ist jetzt auch egal ( Ging um einen umzug von
großer in kleinerer Wohnung. Also über die schreib ich en Buch welches der wdr
als Story verfilmen könnte.
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Wenn mann mit seinem Arbeitsvermittler redet müssen denn wirklich Leute aus der
Abteilung Mahnung über sachen schreiben die nicht einmal recherchiert werden?
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Ich bin erst vor kurzem nach Leverkusen gezogen und finde, dass die AGL einen
guten Job macht. Ich bin dort wesentlich freundlicher behandelt worden, als in
Köln. Meine Sachbearbeiterin hat mir auch schon einige Stellenangebote
vermittelt. Leider habe ich bisher nur Absagen erhalten. Aber da kann das
Jobcenter ja nichts für. Ich denke, dass die Mitarbeiter so freundlich sind, wie
man es selbst durch sein Verhalten verdient hat. Ich habe bei meinem letzen
Besuch einen Mann erlebt, der ohne Anzuklopfen ins Beratungsgespräch geplatzt
ist und drohend auf die meine Betreuerin eingeredet hat. Die Mitarbeiter haben
bestimmt schon tausende solcher schlechter Erfahrungen gemacht. Da ist es
logisch, dass man nicht direkt mit offenden Armen empfangen wird.
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So was hab ich noch nie erlebt man wird mit Zitat.Ich hab kein bock mehr,bitte
gehen sie doch zum Sozial Gericht und ich leg jetzt auf...das interessitert mich
nicht und ähnlichen Aussagen von der AGL am Telefon abgespeist nur weil diese
Mitarbeiter immer wieder fehler machen und einem Dinge zu sagenmdie einem auch
zustehen vor Zeugen und dann alles anders kommt,einen Termin bei der
Geschäftsführung bekomme ich seid Juni 2008 nicht das ist eine frechheit das
solche Leute überhaupt beim AMT angestellt sind armes Land,Deutsches Land!
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mache immer wieder Negative erfahrungen mit der arge
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Sämtliche Kompetenzen spreche ich diesem Amt vollkommen ab. Sie zeigen keinerlei
Verantwortung gegenüber uns Hartz IV - Empfängern. Sanktionen werden nach
Gutdünken verhängt, ohne Rücksicht auf Kindern oder gesundheitlichen
Einschränkungen und teilweise ohne Benachrichtigungen. Zuständigkeiten werden
einfach weitergereicht,(in drei Tagen habe ich sechs Durchwahlnummern und eine
Art Hotline-Nummer gesammelt und keiner fühlte sich für uns zuständig). Auch die
Erreich-barkeit ist eine einzige Katastrophe. Selten erreicht man einen
Sachbearbeiter auf Anhieb, gleichgültig um welche Uhrzeit man anruft und auf den
AB sprechen bringt in den meisten Fällen absolut nichts. Man kann es als
Glücksfall betrachten, wenn ein Rückruf erfolgt. Meine Liste über die Missstände
im Jobcenter Leverkusen würden ein ganzes Buch füllen, dies ist nur ein Abbriss
der dortigen Zustände. Fazit ist und bleibt: Wir werden wie Menschen zweiter
Klasse behandelt und regelrecht unserer Würde beraubt. Man sollte in jedem Büro
der Mitarbeiter den Paragraphen 1 unseres Grundgesetzes groß an die Wand
pinseln, der lautet: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" und gleich
darunter: "Nach diesem Prinzip müssen wir handeln!".
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schlechter umgang mit Unterlagen,
Sachbearbeiter Tauschen zu oft
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Vorsicht Frühverrentung!
Das Jobcenter versucht auf rechtwidrigem Weg Harz IV Kandidaten früh zu
verrenten.
Tip!
Auf keinen Fall die Eingliederungsvereinbarung unterschreiben.
Selber Fristen setzen!
Wiederspruch gegen Eingliederungsvereinbarung einlegen.
Wichtig - Zusätzlich gegen den Sanktionsbeschluss Einspruch einlegen.
Sodann das Sozialgericht anrufen.
Gruß aus Leverkusen
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Katastrophe!Habe seid Nov´10 einen neuen Mini-Job angefangen und der ARGE es
mitgeteilt und um neue Korrektur/Änderunggebeten.Habe es nat.alles per Fax
gesendet.Warte jetzt seid 4 Monate darauf und nichts kam.Hat man endlich die
Dame am Telefon wird Sie patzig und stellt einen als Lügner dar.Nach dem Motto
nichts bekommen und ich könnte ruhig noch etwas länger warte.
Einfach eine große Frechheit!
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Ich finde es schade, das man nicht anständig bei der ARGE behandelt wird, egal
zu wem ich da gehe
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Ich bin dort immer freundlich und kompetent behandelt worden, kann also nicht
wirklich etwas schlechtes über die AGL sagen. Wenn man sich allerdings dort
aufführt wie die Axt im Walde braucht man sich über die negative Reaktionen
seitens der Mitarbeiter nicht wundern.
Bin mittlerweile zum Glück wieder am arbeiten, für die Zeit der Arbeitslosigkeit
wurde mir aber dort gut geholfen.
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Seit 1997 arbeitslos ( heute 57 Jahre alt ). Stellenvermittlungen in 12 Jahren
von erst "AGL" bzw. dann "ARGE Leverkusen" bzw. jetzt der neueste Name
"Jobcenter". Arbeitsvermittlungsversuche in diesen 14 Jahren: NICHT EINEN !!!
Seit 2008 ca. 12 Versuche der ARGE, mich in einen 1-Euro-Job zu pressen zur
"Wiederherstellung der Arbeitskraft" ( damit die Quote stimmt für den
Mitarbeiter). Obwohl ich seit 1999 fast ununterbrochen 800,- / 600,- / und 400,-
Euro Jobs tätige, also ständig im Arbeitsprozess stehe und stand. Leider war ich
bei den Terminen seit 2008 zur Vermittlung eines 1-Euro-Jobs zufällig immer
krank geschrieben. Von 1997 bis 2007 habe ich überhaupt nichts vom Arbeitsamt
gehört, gelesen, gesehen. Vermittlung bzw. die zwingend dazu notwendige Beratung
fand und findet nicht statt. Bisher 9x Wechsel des "Fallmanagers". 4 Wechsel in
1-2010 bis 2-2011. Nationalität meiner Fallmanager bisher nahezu immer Polen,
teilweise mit extremem Akzent, oft schwer zu verstehen am Telefon (falls
überhaupt erreichbar), kaum zu respektieren, wenig bis garnicht (aus)gebildet.
Erreichbarkeit per
Telefon: nahezu unmöglich. Immer Band, aber ohne Reaktion darauf (auch wenn
dringende Fälle). 2x ARGE aufgesucht in 12 Jahren, Wartezeit kurz, Räume sauber,
alles andere ( wichtige) negativ.
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Bin froh nicht mehr auf das Amt angewiesen zu sein, unmögliche Wartezeiten bis
zu unfreundliche Behandlung. Absolute inkompetent
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Einfach nur schlecht wie die ARGE leverkusen mit der menschen behandel,einfach
nur schlecht.....
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fühle mich gut behandelt.müsste mehr internetplätze geben.ist ja auch für die
mitarbeiter nicht immer einfach.
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Ich bin bei der AGL immer angemessen und freundlich behandelt worden. Die
Mitarbeiter können natürlich nur insoweit zugunsten des Arbeitslosen handeln,
wie es die gesetzlichen Vorgaben vorsehen und wie es die personellen Gegebenheit
möglich machen. Wenn man entsprechend freundlich auftritt und wirklich um Arbeit
bemüht ist, hat man dort auch keine Probleme. Inzwischen habe ich zum Glück
aufgrund meiner Bemühungen wieder Arbeit gefunden.
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habe im Dezember ein Darlehen wegen stromschulden bewilligt bekommen,zudem
erhielt ich zeitgleich meinen Bewilligungsbescheid.Die EVL entsperrte mich am
22.12.10 und die AGL Leverkusen sankionierte mich mit Schreiben vom 13.12. mit
100% Sperre für 3 Monate. 100% heißt;.. keinen Lebensunterhalt,nichts für
Unterkunft und Heizung. Habe schon 2 Monatsmieten Rückstand, ist der AGL
bekannt.Ab dem 1.1.2011 bin ich also obdachlos mit einem grossen Hund in
Leverkusen unterwegs. Bei diesen Witterungsbedingungen ist das für mich
VORSÄTZLICHER MORD !
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Unser Berater ist total unfreundlich und kaum erreichbar. Hier wird man sehr
unmenschlich behandelt. Mir macht es auch keinen Spaß ständig zur ARGE rennen zu
müssen, nur erwarte ich ein gewisses Maß an Freundlichkeit und Kompetenz, die
hier aber nicht gegeben ist.
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Ich kann anrufen und auf den Anrufbeantworter sprechen, wie ich will, mein
zuständiger Sachbearbeiter geht nicht heran. Die ersten Male wurde ich ja
wenigstens mal zurückgerufen, aber momentan hab ich das Gefühl, als wenn da
keiner Lust hat, ran zu gehen. Ich brauch dringend meine Mietbescheinigung und
muss Angst haben, dass ich durch das lange Gewarte meine Wohnung doch nicht
bekomme. Persönlich war ich auch schon da, aber hat nicht wirklich was gebracht.
Oh man, wozu haben die denn ein Telefon wenn da keiner ran geht. :(
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Bis auf wenige Ausnahmen herrscht eine Willkür die seinesgleichen sucht! Wenn
möglich werden die Betroffenen ständig unter Druck gehalten u. da laufend
Unterlagen verschwinden dann noch sanktioniert!
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Ich war aktuell heute Morgen und bin so wütend aus wieder gefahren wie ich mich
selten in den letzten Monaten erlebt habe. Mein Nachname beginnt mit K und meine
Sachbearbeiterin war derart unfreundlich und NULL auskunftsbereit. Ich habe
jetzt das gleiche Problem, ich komme telefonisch nicht durch und kann meinen
Antrag im Moment nicht wieder abgeben. Ich bin studiert und diplomiert seit 4
Wochen und es ist eine Zumutung auf das Amt zu gehen. Ich denke das ist es auch
für viele andere, ob studiert oder nicht.
Mich hat gerade der Kollege zurückgerufen!!! (hab es auf einer anderen Durchwahl
probiert, um zu testen ob keiner der Bearbeiter rangeht) und er war super nett
;o) Jetzt darf ich bei ihm meinen Antrag abgeben ;o) Juhu!!! Freu, freu. Leider
bin ich nicht gut ausgekommen mit meiner Sachbearbeiterin. Ok wir hatten nicht
den besten Start, aber leider was sie auch nicht mehr gewillt daran was zu
ändern. ;o( Schön war mein Tagesbeginn heute nicht. Ich hoffe bald habe ich
meine Traumstelle. ;o) Allen anderen möchte ich viiiiiiiiiiiiiiieeeel Mut und
Geduld mit auf den Weg geben. Und es gibt auch nette Bearbeiter ;o). So wie
immer im Leben.
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unfreundliche Abwicklung bei Anfragen an Serviceständen
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Ich wurde von meiner Sachbearbeiterin immer freundlich behandelt. Meine Anliegen
wurden immer sehr schnell bearbeitet. Ich hatte keine Probleme mit langen
Wartezeiten oder Ähnlichem.
Vielleicht liegt es aber auch manchmal daran, sowie man in den Wald schreit, so
schallt es heraus. Man sollte seine Fehler nicht immer erst bei den anderen
suchen. Die Sachbearbeiter müssen sich nunmal auch an die vorgeschriebenen
Gesetzte und an die Vorgaben der Chefs halten.
Ich habe mittlerweile Arbeit, weil ich meine Zeit nicht mit Beschwerden an die
AGL vertrödelt habe, sondern mit der Arbeitssuche.
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Ich selbst erhalte Hartz 4, und muss sagen, dass meine Sachbearbeiterin auf der
2. Etage sehr nett ist, noch nie hatte ich Probleme mit Wartezeiten, oder mit
der Bearbeitung meiner Angelegenheit. Meine Unterlagen wurden sofort bei dem
Termin bearbeitet. Ich bin sehr zufrieden. Da ich bisher freundlich war, wurde
ich genauso behandelt.
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Es ist etwas nervig, wenn die ARGE Leverkusen in zwei unterschiedlichen Gebäuden
verteilt ist.
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Manche Mitarbeiter könnten freundlicher sein....sie lassen einen nicht
ausreden,und klären einen auch nicht richtig auf
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Tja was soll man zu denen noch sagen: Fehlende Rechtsbelehrung, mehrfach
Bescheide gar nicht verschickt, meinen Sachbearbeiter habe ich nicht einmal
gesehen weil er bei jedem Termin krank oder im urlaub war, völlig falsche
Auskünfte über Rechtslage bis hin zu dreisten Lügen vor Zeugen und zum guten
Schluss wird man noch zu einem Deutschkurs verpflichtet trotz einer glatten 1 in
Deutsch im ABITUR!
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Die Leistungsabteilung ist unmöglich. Die kompetenten Beamten sind sowas von
unfreundilich und die freundlichen sind inkompetent. Jemand der Dank der ARGE im
zweiten Monat mittellos ist.
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Ich war bis jetzt immer sehr zufrieden mit meinen Sachbearbeitern, alle waren
immer sehr nett und hilfsbereit und ich musste auch nicht ewig hin und her
rennen wie ich es befürchtet habe, bin aber trotzdem froh nicht mehr aufs
arbeitsamt angewiesen zu sein.
also bevor sich andere über die sachbearbeiter ärgern, solltet ihr euch mal
selbst fragen ob ihr nicht auch ein bisschen dran schuld seid??
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der grösste sauladen auf erden mit hilfe hat das nichts zu tun ganz im gegenteil
man wird von den dümmsten menschen auch noch wie dreck behandelt vielen dank
vater staat wir sind gerne hartz 4 empfänger
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Schier unglaublich schlecht.
Erst einmal wird man zwischen 2 Gebäude an dem Infopoint hin und hergeschickt.
Dann kriegt man eine Telefonnummer von zuständigem Bearbeiter. Termine gibt es
erst wenn man es geschafft hat telefonisch durchzukommen. Habe über 20
Telefonate getätigt, und bisher ergebnislos. Auch wenn man aufs Band spricht
wird man weder zurückgerufen noch wird einem eine schriftliche Antwort gegeben.
(Die perfekte Art sich das Klientel vom Hals zu schaffen)
Nach dem ersten Dutzend gescheiterten Versuchen habe ich dann einen Brief
verfasst. Der Brief wurde persönlich in den Postkasten geschmissen. Bisher blieb
er über einen Monat ohne Antwort.
Habe irgendwann durch das Internetdie zentrale Nummer gewählt, von der aus ich
2-mal weitergeleitet worden bin. Habe schon eine Art Hoffnung gehabt als man mir
dann mitgeteilt hat, „ja ich bin schon am drucken, der Brief wird noch heute zu
Post abgegeben. „
Ich habe über eine Woche auf diesen Brief gewartet, es ist bisher immer noch
nichts da.
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Arge Mitarbeiter, freundlich oder unfreundlich, sind absolut nicht kompetent.
Berechnungen sind durchweg falsch. Legt man Widerspruch ein, hört man monatelang
nichts mehr. Einladungen erhält man nur, um gesetzwidrige EGVs zu
unterschreiben. SGB-Gesetze setzt man somit ausser kraft. Die stadt leverkusen
finanziert sich hauptsächlich von 1€ jobbern, andere jobbs gibts nicht. Mir ist
rätselhaft,wo die arge ihre Mitarbeiter herholt und anscheinend im
Turboverfahren ausbildet, um die Leute zu schikanieren. Für qualifizierte
Kräfte scheint kein Geld da zu sein.- wie weit sind wir denn, dass ich mir für
einen Umzug eine Genehmigung einholen muss? Sind wir denn entmündigt?--hier
hilft nur sich politisch zu interessieren, sich nicht verarschen lassen und die
richtige Partei wählen, damit die Diktatur zu Fall kommt.
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Verschleppung bei Erteilung von Bescheiden, Telefonische Erreichbarkeit von
außerhalb zu Sachbearbeitern gleich 0
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Total unfreundliche Berater! TOTAL!Kaum Beratung. Uber die Möglichkeit über
İntegration auf den Arbeitsmarkt nix, ausser 1 euro Job.
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Arbeitsvermittler wollen einen nur in unsinnige Maßnahmen
drängen,oder einem Zeitarbeitsbuden aufschwatzen.
In der Leistungsabteilung gerät man zunehmend an sehr junge Frauen,deren einzige
Qualifikation wohl in ihrem Aussehen besteht.Ich denke den Mitarbeitern der Arge
wird es auch nicht leicht gemacht.Überflüssig bei ihrem letzten Arbeitgeber
(Post,Stadtverwaltug, Telekom u.s.w.) ausgestattet mit Zeitverträgen,müssen sie
die menschenverachtenden Gesetze umsetzen, die ihnen unsere Politiker vorgegeben
haben.
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Fachlich komplett unqualifiziert. Man muss den Leuten helfen wonach sie schauen
müssen und sollen.
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Dank meiner für mich zuständigen Mitarbeiterin, habe ich nun die 2.
Räumungsklage erhalten. Die Miete wurde drei Monate nicht bezahlt.
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Habe mich vor 6 wochen arbeitslossgemeldet ALG2.Bewilligung kam vor einer woche!
Geld nicht! Habe mich beschwert darauf hin Vorschuss von 350 euro erhalten.Meine
Miete ist schon 365 Euro!Peinlich meinem vermieter gegenüber! Der kann sich ja
bei uns melden wurde mir gesagt Geld wird jetzt angewiesen wieder 5 tage
warten!Jedes mal bis zu eine Stunde wartezeit trotz Termin! Bei der
Antragsabgabe wurde ich bestelt und der Sachbearbeiter hatte mich einfach
vergessen! Muste über eine Stunde warten und dann schnell schnell ! Natürlich
hatte ich alle Papiere dabei ! Die hälfte wurde nicht kopiert und nachher
Schriftlich angefordert!jetzt ist er krank eine Vertretung hatte dann eben denn
Antrag bearbeitet!Alles nur hin und her!
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Ein Sauhaufen.
Man wird asozial behandelt. Ständig wechseln die Sachbearbeiter, die meisten
sind frustriert und lassen das an den Klienten aus. Die Türen stehen immer
offen. Man bekommt das Schicksal von nebenan mit. Hört Telephonate, Namen, Daten
usw. Auf die Frage ob man die Türe schließen könne wegen des Datenschutzes hieß
es nur:"NEIN, sie könnten mir ja etwas antun!" (Ich bin 28, alleinerziehende
Mutter einer jetzt 3 Jährigen)
Es kommen Panikmachende Briefe, falsche Berechnungen. Briefe die vor Ort
eingeworfen wurden kommen nicht an, Faxe verschwinden spurlos usw.
Mitarbeiter lästern über Kollegen.
Es ist sehr traurig.
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Ich bin mit meiner Sachbearbeiterin sehr zufrieden.
War vorher in einer anderen Komune und habe schon was hinter mich bringen
müssen,was ich keinem wünschen würde.
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geht garnicht die Behandlung, man ist einfach nur Dreck und unzufrieden, dass
sind alles Götter die da sitzen.
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Gemachte Angaben wurden widerrufen. Auslegung von Vermögen oder Einkommen nicht
richtig bekannt, wenn wird das schlechteste Ergebnis für den Bedürftigen
berechnet. Kein Rückruf nach Anruf und besprechen des Anrufbeantworters, auch am
nächsten Tag nicht.Termin der Bedürftigkeit nicht eingehalten, weder Bewilligung
oder sonstiges Mitteilungen bekommen, auch kein Geldeingang am 3ten des Monats
der Bedürftigkeit und das zum Wochenende und Feiertages. Sachbearbeiter barsch
und dominant, wenig freundlichkeit, sehr bestimmend und anmaßend, nicht
unbedingt gutes miteinander auskommen möglich.
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Unzureichendes Fachwissen, fehlende Kompetenz im Umgang mit den Kunden-
rechthaberisch, machtbesessen bis unfreundlich im Umgangston- mangelnder Wille
zur Beratung um Ziele gemeinsam auszuarbeiten. Das einzige was bei denen zählt
ist nur deren Meinung, die so falsch ist, wie nur deren Vorstellungen
verwirklichen zu wollen oder zu müssen, um anderen das "Geld-verdienen" zu
ermöglichen.
Das dumme an so einer Reform ist, das alles so beim alten geblieben ist und nur
bei den Arbeitslosen nach Veränderung gedrängt wird und sich selber immer noch
nicht als Kompetenz-Team realisiert hat das für Entscheidungen auch die
Verantwortung zu übernehmen hat und nicht einfach danach dem Kunden irgendwelche
Verweigerungen zuspielt.
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ich finde die machen dort einen guten Job.ich kam da als mehr oder weniger
obdachloser aus einer andren kommune an und nun besitze ich ein nettes kleines
appartment und bin auf dem besten wege zu einer arbei und se es auch erstmal nur
ne leihfirma.die kommune wo ich vorher war hätten mich lieber auf der strasse
gelassen, deswegen Leverkusen AGL= Top
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es alles gleich null. man will überhaupt nicht vermitteln. alles muß man selber
in die hand nehmen. aber unsere steuergelder fressen sie trotzdem. man müßte sie
richtig zertifizieren.
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Die Mitarbeiter sind meist total unfreundlich und meiner Meinung nach total
überarbeitet und forschen auf Anfragen bezüglich des Geldes überhaupt nicht
nach.
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Wartezeiten sind lange, Bearbeitungsdauer dauert auch lange, man wird aber
freundlich behandelt.
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Ich kann nicht behaupten schlecht behandelt worden zu sein. Außer das ich den
Eindruck habe kein Mensch mehr zu sein,
Rechte-los, eine Randfigur, ohne Chancen, zur Diensten derer die eine goldene
Nase brauchen sowie dem Eindruck der Stadt nicht mehr entrinnen zu können - egal
wie viel Aufwand betrieben wird. Ich bin unglaublich enttäuscht! Das schlimmste
daran, die ganze Lage wird irgendwann umkippen ein kleines Fünkchen mehr davon
und die Leute fangen an zu randalieren und auszurasten... und ich kann es sogar
verstehen. So weit sollte es niemals kommen. Da hilft auch keine Aufklärung
mehr...
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Alle reden davon, dass die, die arbeiten mehr davon haben sollen. Wir haben
andere Erfahrungen gemacht. Wer zusätzlich zu Hartz IV arbeiten geht, ist der
dumme. In 18 Monaten wurden 5 mal Lohnabrechnungen vom Amt angefordert. Beim
letzten Mal habe ich dann noch die Kontoauszüge kopieren müssen. Dass alles nur,
weil sich der Nettolohn um 40 Cent erhöht hat und dass, obwohl fast 5 Euro
seitens des Amtes mehr berechnet wurden, als ich eigentlich verdient habe. Zwar
handelt unser Sachbearbeiter und ist auch schnell behilflich, aber im Großen und
Ganzen läuft hier alles schief. Unterlagen verschwinden, ja sogar unsere ganze
Akte war nicht auffindbar und wir warten seit bereits 10 Wochen auf unsere
Weiterbewilligung. Und das nur, weil wir umgezogen sind und nach 2-monatiger
Arbitslosigkeit wieder ein Job angenommen wurde. Andere Leute feiern 30-jährige
Arbeitslosigkeit ganz öffentlich im TV und die, die sich wirklich bemühen sind
die Dummen. sogar Briefe per Einschreiben, bei denen Fakten auf den Tisch
kommen, werden nicht beantwortet. Lange schauen wir uns das nicht mehr an, denn
es gibt Gesetze in Deutschland. Wenn das so weiterläuft und wir weiterhin in
Existenzangst leben müssen, weil die Agentur für Arbeit zwar kurzfristig
hilfsbereit ist, aber im ganzen gesehen unfähig ist, werden wir einen Anwalt
einschalten und darüber hinaus Funk und Fernsehen einschalten. Wir können anhand
zahlreicher Schriftstücke nachweisen, dass sih inzwischen 5 Sachbearbeiter um
unsere Akte kümmern und jeder will Bescheinigungen, die bereits eingereicht sind
und jedes Mal den ganzen Driss kopieren, hinfahren bzw. hin schicken etc. kostet
auch Geld. Ebenso finde ich dass mit der 0180-Nummer auch nicht so toll. Gerade
für die schwächsten in der Gesellschaft sollte eine kostenlose Nummer (0800)
eingeführt werden. Die, die dem Staat tatsächlich auf der Tasche liegen, denen
sollte das Amt mal solchen Stress machen und nicht denen, die sich bemühen, ein
normales Leben zu führen und den Weg aus Hartz IV suchen. Auch Anträge für
irgendetwas zu stellen macht wenig Sinn, mein letzter wurde noch in der gleichen
Woche telefonisch abgelehnt (komisch, wenn die was wollen, geht es schnell...).
Zum Abschluss, auch von uns sind einmal Unterlagen verschunden. Damals bekamen
wir eine Sanktion und unser Geld wurde um 60% (!!!) gekürzt, mit dem Vermerk,
dass "in unserem Hause keine Unterlagen verloren gehen!" Komisch, dass am
30.12.2009 unsere Akte "nicht auffindbar" gewesen ist und auch heute, weitere 4
Wochen später noch keine Weiterbewilligung bei uns eingetroffen ist UND auch
fast 6 Wochen nach unserem Umzug und der 4-fachen(!!!) Mitteilung beim Amt immer
noch unsere alte Adresse im Computer ist (haben wir schriftlich!). Noch
Fragen???
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Mitarbeiter sind nicht in der lage mal was schnell zu bearbeiten und wen man
recht hat wird man wie dreck behandelt und die Geschäftsführung fördert dies
noch !!!
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egal wie man bei denen auftritt oder sie begrüßt die freche fratze und die
unfreundlichkeit ist immer da.entweder haben sie keine lust zu arbeiten und sich
um den hilfsbedürftige menschen zu kümmern oder sehen den hartz vi empfänger nur
als ein parazit der gesellschaft obwohl sie nur da sind ihnen zu
helfen.demütigung des sachbearbeiters ist genug einen hilfsbedürftigen
runterzuschlagen man fühlt sich nichts anders als ne fussmatte in diesem
amt.unter aller sau und auf keinen fall sozial,die sachbearbeiter sind schonmal
garnicht ansprechbar...sie rufen an und hinterlassen ne nachricht,man wird sie
nie zurück rufen.man geht selber hin und will sprechen kriegt man ärger vom
sachbearbeiter weil man ohne termin hin erscheint.man wird gedemütigt bis zum
nicht mehr geht mit spezielle sprüche.beantragt man etwas was im normalen fall
1woche dauert,dauert das bei denen monate der sachbearbeiter nimmt den antrag
was auch immer das ist und bearbeitet das erst wenn sie 10mal hin gehen und ein
riesiges theater machen.die stören einem psychisch und rauben dem alle
hoffnungen was man von nem sozialen staat erwartet,die stellen alle empfänger
unter einem hut und pissen drauf,als ob die finanzielle lage des empfängers
nicht zerstörerisch genug ist.ich kanns mit wörter nicht fassen gott sei mit mir
bis ich raus aus dieser hölle bin...ab jetzt lieber hungrig und penner als hartz
vi empfänger...ab jetzt glaube ich das dass in deutschland 2arten von menschen
gibt;hartzVI empfänger und die restlichen...
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Das Amt hält sich nicht an Datenschutzvorschriften. Es reagiert auf Einsprüche
zu diesem Thema abweisend. Ausdrücklich, schriftlich, vorgetragene
Einschränkungen werden nicht beachtet. Es werden falsche Angaben in die
Bearbeitungsbögen übernommen.
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hartz4 abteilung absolut un kompetent,und wenn sie nicht auf ihr recht bestehen
werden die richtig unangenhem.Vor allem wenn man als Hartz4 Empfänger etwas
ahnung hat hat bmann schlechte karten
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1. nach dem Anklopfen und Eintritt "Sehen Sie nicht dass ich telefoniere warten
Sie draußen" !
2. Terminabsprache: 13.11. 6x angerufen während der Geschäftszeit Telefon frei
,keiner geht ans Telefon. 14.11 Anruf um 8.45 Uhr Hörer abgenommen, auf den
Schreibtisch gelegt, nach ca. 8 Min. habe ich aufgegeben. Anruf 9.00 Uhr Anruf
weggedrückt! Anruf 9.15 Uhr es meldet sich ein Anrufbeantworter.
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Hi
ich war heute auch das erstemal in der Arge Leverkusen und ich muss sagen das
die Mitarbeiter kompetent und freundlich sind und eine Bearbeitung via
Laufzettel recht schnell von statten ging, (der laufzettel war in 2tagen
erledigt)
man muss nur selber freundlich sein und hinterher sein und nich erst wie ich von
andren kenne,erst sich ne woche später drum kümmern . cya
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Sachbearbeiter die Arbeitswilligen Steine in den Weg
legen,und somit kaum eine Chance haben wieder zu arbeiten.
Auch eigeninnizitive ist nicht gefragt
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Ich bin selbstständig ( aus H4) davon ab das man mir damals ganze 10 Tage Zeit (
oktober 07) für den Businessplan und das Gutachten gegeben hat und ziemlich
unglücklich guckte als ich verkündete ich hätte den Businessplan schon und das
sei kein Problem .. hatte ich seitdem nur Ärger mit denen, als die erste
Gewinnvorschau fällig war ( Juni 08) musste ich 9 Wochen auf den Bescheid warten
und das Geld warten, besser gesagt es wurde dann als ich auf dem MAtte stand und
gezetert hatte weil manmir den Strom abgestellt hatte und die Inkassos sich die
Klinke in die Hand gaben....alles bewilligt weil mein SA nicht in der Lage war
meinen Anspruch auszurechnen.. so ging das dann weiter, die Rückwirkende
Abrechnung dauerte 8 Wochen.. und mir wurde gesagt das ich im April mein
Geschäft aufgeben müsse trotz 6000€ Umsatz .. dann kam 09 obwohl ich im Januar
angegeben habe bis April keinen Gewinn zu erziehlen ( saisongeschäft) wurden mir
240,- abgezogen, ich konnte keine Werbung mehr betreiben, wollte ich was zu
essen haben , dementsprechend fiel das Geschäft dann aus. mau .. also wieder
zuwenig Gewinn .. und jetzt warte ich seit dem 1.7 Auf die Rückwirkende
Abrechnung für jan-juni !! derweil wurden mir seit dem 1.7 430,- angerechnet..
mit zwei Kleinkindern !ich kann seit Monaten meine Miete nicht mehr bezahlen.
Inzwischen habe ich eine Festanstellung auf 400,- Basis.. wofür ich mein Auto
brauche.. und das hat vor einer halben Std. seinen Geist aufgegeben..
Telefonisch Reagiert da aus Prinzip keiner ( Telefone auf Stumm) geht man vorbei
wird einem gesagt man braucht erst einen Termin den man telefonisch vereinbaren
soll..und Emails verpuffen wohl im digitalen Nirvana..
Lustig ist ja das der Leiter der AGL ( Buchhorn) jetzt Bürgermeister ist und als
großartiger Verwaltungsreformer gilt.. na dann Prost !
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Wenn man Schwanger ist und einmal Leistung für Kindsgeburt und Ausstattung
beantragt kommt das Kind fast schneller als das Geld *grummel*
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einfach unfreudlich nehme keine rücksicht führen privat gespräche während eins
termins lange warte zeit
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Vorsicht! Wenn zugeteilter Bearbeiter nicht am Platz ist kann es sein das der
vertretene Kollege sie mit dem Satz begrüßt " ich habe heute morgen noch nicht
in meine Glaskugel geschaut"
Bei einem Attest auf mehr Wohnraum ( Platzangst durch sexuellen Mißbrauch)kann
es sein das zusätzlich zu der Arbeitsamtszärtztin auch noch der mänl. Arzt vom
Gesundheitsamt unangemeldet bei alleinlebenden Opfer erscheint! Läßt man diesen
nicht rein scheint der Widderspruch gefährdet. Bearbeitungsdauer Wochen bis
Monate.
Nie ohne Zeugen gehen, sonst wird man beleidigt u.
fertiggemacht!Empfangsbestätigung muß mit Nachdruck verlangt werden! Nicht in
Diskussionen verwickeln lassen, die Wörter werden einem im Mund herrumgedreht.
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Unser Sachbearbeiter vereinbarte einen Termin und fragte mich anschließend was
wir da wollten. Null vorbereitet, verließ das Zimmer für mehr als 15 Minuten und
kam ratlos wieder. Hilflos und keine Ahnung!!! Er würde sich melden!!! Es
vergingen einige Wochen!!! Immer noch Ratlosigkeit!!! Nachdem wir durch das
Versäumnis des Mitarbeiters die Kündigung des Vermieters inzwischen hatten,
schalteten wir einen Fachanwalt ein!!! Dann gimg es wie von selbst!!!
LG ein Opfer der Behörden
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Mitarbeiter sehen sich als Taem,leider hat jeder eine andere
meinung die er schriftlich mitteilen muss!Bei klaerungsbedarf
blickt keiner mehr durch,und wenn mann an der Kompetenz zweifelt oder Kritik
angibt ist mann sowieso das letzte.
Beschwerden ueber unfaehige Mitarbeiter werden in den Akten
festgehalten,so das bei jedem neuen Kontakt "Sie haben sich ueber meinen
Kollegen beschwert"der erste Satz ist!Hallo Datenschutz!!!
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Ich bin sied gut einem monat obdachlos und könnte jetzt zum 15.08 eine wohnung
beziehen.Allerdings verlangt die vermieterin dazu eine schriftliche zustimmung
von meiner sachbearbeiterin,das ich die wohnung beziehen darf.Die wohnung
entspricht allen anforderungen die ghestellt werden sprich
Kaltmiete,nebenkosten,heizkosten und quadratmeteranzahl.Meine sachbearbeiterin
tut sich aber schwer fünf minuten zu opfern und dies zu unterschreiben.Das
einzige was sie dazu sagt das wir ihre kostbare zeit stehlen und sie gar nicht
für mich zuständig wäre obwohl sie meine sachbearbeiterin ist.Daran sieht man
mal wieder das das arbeitsamt obdachlose schafft
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hallo,
mitarbeiter sollten erstmal die gesetze besser lernen,damit sie auch bie
bescheide nicht mehrmals ändern müssen,hahaha...
naja, ein seminar in sachen kundenfreundlichkeit sollten sie auch ablegen, damit
sie weiter arbeiten dürfen.also wirklich, die sogenannten filemanager sollen
froh sein, das sie arbeit haben, wären keine kunden da, müßten sie auch harz4
beantragen,hahahaha....haben sich doch den job ausgesucht,also.
aufpassen, bei posteinwurf im eigenen briefkasten, briefe gehen gerne mal
verloren...
alles besser persönlich abegeben:-)
ich hoffe für die zukunft, das die arge mitarbeiter, bessere schulungen
erhalten, aber nur keine chrashkurse, wahnsinn´s arge, germany armes land, driss
arge lev...
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Die untere Sachbearbeiterebene setzt sich aus "Berufseinsteiger" zusammen, die
anscheinen auch noch von weit östlich der Oder und Neiße kommen.
ARGE Leverkusen, nicht Agentur für Arbeit.
Rechtskenntnisse, die nach außen gezeigt werden sind mangelhaft oder nicht
existent, selbst von Verfahrensnormen.
Es kann auch angenommen werden, dass Termine überhaupt nicht vorbereitet
werden.
Die sprachliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit mancher Sachbearbeiter ist
unangemssen für ihre Aufgaben, wenn sie nicht weiter wissen, wird der Versuch
der Kundenfreundlichkeit wie eine Monstranz hochgehalten.
Es werden in bestimmten Bereichen Forderungen an den Antragssteller, die nicht
zu erfüllen sind.
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man wird nur verarscht.
man kriegt sein geld nicht
den mitarbeitern ist es egal ob man an den fingernägeln kaut oder nicht.
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Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist ein Desaster. Man kann anrufen wann man
will, man bekommt kaum einen ans Telefon.
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Alles in allem ist die Arbeitsagentur in Leverkusen akzeptabel
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Unfreundliche Mitarbeiter mit ausnahme von 2-3!
Man kommt bei der AGL sehr sehr selten telefonisch durch um was zu erfragen oder
einfach um einen Termin zu machen.Auf schriftliches (per Post oder eMail), wird
garnicht drauf reagiert bzw.kommt nie eine Antwort zurück!
Für Anträge zu bearbeiten brauchen die ewigkeiten und wenn man dann nachfragt
wenn man kein Geld bekommen hat warum sie den Antrag noch nicht bearbeitet haben
kommen so Sprüche wie zB Wir haben hier noch 100 Leute vor der Tür sitzen die
auch kein Geld bekommen haben und Mahnung bekommen die genauso Kinder
haben....etc!
Zum kotzen echt!!!
Meiner Meinung nach unter aller Sau da weiß der eine net was der andere tut!!!
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Bin immer korrekt behandelt worden ______________________________
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danke das ich bewerten durfte...die arbeitsweise und die art wie man sachen
vorgestellt bekommt lässt sehr zu wünschen übrig.man kriegt immer nur blätter
vor die nase gehalten und man soll sich dann selbst drum kümmern...wozu werden
dann diese leute bezahlt wenn sie nicht helfen...also wenn der staat spart dann
soll er erstmal bei seinen mehr oder weniger eigenen leute sparen..vll lernen
die dann was es heißt richtig zu arbeiten und nihct nur arbeit vor sich her
schieben...
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Man wird nur von A nach B geschickt und es kommt nichts bei rum.
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Als Bezieher von ALG2 in Leverkusen ist kommt man sich vor wie ein Mensch
dritter Klasse. Ich sage bewusst dritter Klasse.Denn bei der AGL werden Anträge
nicht bearbeitet,man bekommt seinen Sachbearbeiter nicht ans Telefon und wenn
man dann persönlich erscheint,natürlich ohne Termin wird man so abgekanzelt das
alle Leute die sich auf dem Flur befinden die mithören können.Ich finde die
Zustände bei AGL haltlos und inaktzeptabel.
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Unfreundliche, herablassende Umgangsformen im direkten Kontakt. Vermittlung
findet überhaupt nicht statt - wird delegiert an Jobcenter (auch Teil der
städtischen Arbeitsgemeinschaft) oder Tertia u. ä. Deren Agieren eher darauf
gerichtet ist, Vorteile aus der Arbeitslosigkeit Zugewiesener ziehen zu können -
Maßnahmen, Arbeitnehmerüberlassung, 1 Euro-Jobs usw.
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es muss was passieren damit es besser wird,teilweise wissen dei mitarbeiter noch
nichtmal wie die tabellen ausgerechnet werden.
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Leider kann man niemanden merh persönlich erreichen. Alles läuft nur noch über
ein Service Center mit einer 0180 Tel. Nr. was ich unmöglich finde. Als
Arbeitssuchender hat man eh wenig Geld und dann wird man auch noch vom
Arbeitsamt ausgenommen. EInfach unmöglich!
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Mensch scheint hier nur eine Nebensache zu sein. Unendliche Wartezeiten auf ein
Termin, ohne einen Termin geht garnichts. Eine schnelle bearbeitung heisst hier
min. 2 Wochen. ein Alptraum.
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zu viel für ein mann mit adhs zb.laufzetel
ziehe erst dorthinn aber meine ex mit kinder wird oft für die neo berechnung zu
lange zeit genommen
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Die Räumlichkeiten sind menschenunwürdig und diskriminierend.
Die meißten Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit, leider mangelt es
erheblich an Kompetenz. Die Mitarbeiter sind maximal in ihrem begrentzten
Arbeitsbereich kompetent, bei übergreifenden Fragen fehlt es fast immer komplett
an Kompetenz (z.B. persönlicher Sachbearbeiter hat keine Kentnisse über Fragen
zum Wohnungswechsel, die entsprechende Sachbearbeiterin bei der
Bewilligungsstelle gibt vorsätzlich falsche Auskünfte um erhöhten Arbeitsaufwand
zu vermeiden.)
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Hier wird unter allen Umständen versucht, die Leute fertig zu machen. Egal wie.
so schnell wie möglich in 1 €Jobs. Anträge werden fehlerhaft und rechtswidrig
zurückgeschickt. Mögliche zustehende Leistungen verschwiegen. Menschlichkeit
gleich NULL.
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Wenn man einmal gezeigt hat, dass man sich selbst mit der Materie befasst, wird
der Ton freundlicher und hilfsbereiter. Bei der ersten Beschwerde muss man
allerdings durch alle Verantwortungsebenen gehen und etwas Sturheit an den Tag
legen und auf sein Anliegen beharren.
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Die Arbeitsgemeinschaft Leverkusen (AGL)ist nicht in Lage sich
an die Dienstanweisung der Bundesagentur für Arbeit zu halten
und schafft es nicht, die Rechtsprechung des höchsten deutschen Sozialgerichts,
des BSG, richtig zu lesen.
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In Leverkusen sitzen freundlich und hilfsbereite und auch inkompetente
Sachbearbeiter ! Will man Weiterbildungsangebote und/oder Qualivizierungskurse
belegen und geht nebenbei noch auf 400,- € Basis arbeiten, heißt es "eine
Weiterbildungsmaßnahme bewilligen wir deshalb nicht ,da die Möglichkeit der
gewerbsmäßigen Selbstständigkeit besteht." nach solchen und ähnlichen Sprüchen
könnte man meinen das der Schritt in die Selbstständigkeit nicht gern gesehen
ist - und ich frage mich Warum ? Zur Schikane werden dann eingereichte
Unterlagen noch einmal verlangt - Kaugummi-Verfahren nennt man sowas glaube ich.
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Bedrohen, einschüchtern, anschreien und mit unlauteren mittlen die Fortbildung
verweigern, obwohl zuvor ein Beratungsgespräch stattfand, unfreundlich sein.
Beratung und Vermittlung wurde noch nie richtg ernst genommen sondern
dirskriminiert. Soziale Schichtung über entsprechende Mitarbeiter dieser
Instituionen nach Herkunft und noch anderen undemokratischen Kriterien.
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Für jedes Ding ist jemand anderes Zuständig. In jedem Schreiben steht des man
von telefonischen Rückfragen absehen soll. Viele Beamte, kaum Leistung. Typisch.
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Guten Tag,
der Mitarbeiter, xxxx, von der ARGE Leverkusen war SEHR unfreundlich und
inkompetent. Wir wurden dort sehr unwirsch abgefertigt.
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Mitarbeiter wurde mitlerweile von uns
eingelegt.
xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Das Amt legte in meinem Falle fast alle Rechtsvorschriften rechtswidrig aus und
wendete eine offensichtliche Verzögerungsstrategie an.
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Ich urde mehrmal zum Tewrmin Bestellt weil Unterlagen fehlten. Beim Termin wurde
festgestellt das zwar der Nachname übereinstimmte und somit die falsche Akte
vorlag. Zweiter Termin: Richtige Akte alle Unterlagen Komplett nur der
Sachbearbeiter war nicht in der Lage diese in der Akte ohne meine Hilfe zu
finden.
Nach einem kurzfriestigem Krankenhaus Aufenthalt wurde mir nach Berechnung ein
Betrag von 3,45€ einbehalten, weil ich einen Geltwerter Vorteil durch den
Krankenhausaufenthalt hatte. Dafür Verfügt aber unser Amt über zwei riesige
Gebäude wo nun alles ein wenig größzügig verteilt ist und die Information nicht
weiß was wer wo sitzt.
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Sehr unfreundliche Mitarbeiter, erreichbarkeit gleich null. Warte seit einem
Jahr auf einen Termin beim Sachbearbeiter/ Fallmanager kenn ich gar nicht
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin nach meine Ausbildung Arbeitslos geworden, bis jetzt wurde mir in keiner
Weise Unterstützung angeboten, ich musste alles selber machen, keine Kürzungen,
Keine Briefe, das Geld wurde immer zum 1. Gezahlt.
Die Arbeitsvermittler können einen nicht helfen, in Leverkusen ist man auf sich
selber angewiesen.
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Jugendliche Arbeitslose werden leider nicht geholfen, ohne -Ausbildung werden
Sie direkt von den zuständigen Arbeitsvermittler in einer 1 Euro Stelle
vermittelt, ohne eine Chance danach vermittelt zu werden.
Es sind sehr unfreundliche Mitarbeiter im Haus der Arbeitsgemeinschaft
Leverkusen, oftkommt es vor dass Ausländische Mitbürger schikaniert werden.
Die Bearbeitung der Anträge läuft sehr schleppend, Arbeitslose werden Zahlungen
sehr spät überwieen
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Ständig ist jemand anderes für einen zuständig.
Jeder macht unterschiedliche (zum Teil Wiedersprüchliche ) Angaben über
zustehende Leistungen. (Natürlich immer zu Lasten des Antrastellers wenn das Amt
einen Fehler gemacht hat ).Oft hat man das Gefühl abgewimmelt anstatt beraten zu
werden.
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Es wurde z.B der freie Zugang zu den Beratern von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr
abgeschafft,mit der Begründung die Berater bräuchten mehr Zeit (September 2005 )
um das neue Computersystem zu erlernen.An der Anmeldung wurde vor dem Sperren
des freien Zuganges mitgeteilt, die Berater wollen nicht, das man zu Ihnen
vorgeschickt wird.Nun ist es so, dass man eine Hotline anrufen muss, um einen
Termin zu bekommen, der schon vorher nicht vor 4 Wochen vergeben wurde.Auch sind
wohl jede Menge Steuergelder verloren gegangen, da die AGL erst im April in ein
Nebengebäude verzog, jedoch die Berater 1,5 Monate wieder ins das andere Gebäude
wechselten.
Es gibt sehr viele Beispiele,an denen man aufzeigen könnte, wie unkompetent( auf
vielen Gebieten nicht geschult) und unfreundlich (genervt) die Mitarbeiter der
AGL Leverkusen reagieren (Ausnahme 3 freundliche Mitarbeiter ).Da es sich jedoch
um eine Zweigstelle der AgL Bergisch Gladbach handelt,weiss ich aus
verschiedenen Situationen,dass Sie Anweisungen von Bergisch Gladbach nachkommen
müssen, und diese selber kaum nachvollziehen können.Bin sehr enttäuscht über
diese Handhabung mit den Umgang der Arbeitslosen,denn hätte ich so meine Arbeit
erledigt,könnte ich bestimmt keine 23 jährige Berufstätigkeit vorweisen.
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naja ich bin mit unserem Arbeitsamt nicht zufrieden, weil die selber keie ahnung
von den formularen haben die sie da verteilen. geholfen wird eine auch nicht.
man bekommt keine Stellenangebote.
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Leider wird man von o.g Arbeitsgemeinschaft Leverkusen oftmals schikaniert, man
wird als Arbeitslose als letzter Dreck behandelt
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war heute zum ersten mal in der leverkusener arbeitsagentur. war wirklich
positiv überrascht, sowohl von der kompetenz der sachbearbeiterin, als auch von
der sehr schnellen abwicklung meines anliegen. grosses lob - 1a service.
dienstleistung wird dort als solche verstanden.
mfg, claudia hoffmann
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