Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Lemgo

Es wurden 26 Bewertungen in Lemgo abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.6
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 3.7
   Umgang mit Beschwerden: 4.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 3.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 2.7
   Durchschnittsnote: 3.9

Die Kommentare:
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Also - ich kann nicht klagen. Supernette Fallmanager, zumindest im U25-Bereich.
Stellenangebote können die natürlich auch nur die rausgeben, die es gibt. Aber
sonst geben die sich alle Mühe, gute Beratung auch bei den Bewerbungsunterlagen.
Wems nicht nur darum geht das Geld abzuzocken, der ist hier eigentlich gut
aufgehoben.


Weiterhelfen garnicht, stattdessen auf meine Pflichten als ALG1 Bezieher
pochen.Über mein Rechte z.b. SGBIII §121 über zumutbare Beschäftigung mußte ich
selber herrausfinden.
Mein Arbeitsberater hat mir sogar Auflagen entgegen diesen § gefordert
(Leihfirma) Sein Verhalten ist Keine Hilfestellung sondern Schikane welche ich
auch detailiert einreichen werde.
Bin gespannt welche Schikanen mich dann erwarten...


Inkompetente,von oben herab bewertete Entscheidungen.


Kathastrophe!! Keine Vorbereitung auf den jeweiligen Arbeitssuchenden.


Hi ! Ehemalige Telekombeamte setzen ohne echte Kompetenzen einfach nur die
Arbeitsuchenden unter Druck ! Statt Hilfe zu bekommen, wird man in sinnlose
Maßnahmen gezwungen (wohl als Bestrafung für das Infragestellen des Amtes) .
Lippe pro:arbeit funktioniert überhaupt nicht, - eine Arbeit bekommt man hier
nicht ! Hilfe sucht man besser woanders ! Traurig, aber wahr !


Arbeitsberaterin ist unfreundlich und nicht KOMPETENT.



kein verständinis für termin verschiebung,weil die zuständige dame die darauf
folgende woche urlaub hätte und ich dadurch am termin tag die hochzeit von
meinem bruder verpasse!!!!!!!


Die Kommentare erübrigen sich durch die oben genannten Noten!!!


Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen, da man viel schlechtes von den
Argen hört. Daher war ich doch sehr positiv überrascht, dass alles so locker und
fruendlich ablief.


Wenn Menschen ohne Begleitung kommen, werden sie in keiner
Weise rechtlich beraten. Im Gegenteil: ihnen wird vorenthalten
wo es nur möglich ist. Die wenigen Sonderbedarfe ,wie z.B.
Erstausstattung bei Wohnung ,versucht man, entweder gar nicht,
oder in zu geringem Umfang zu gewähren. Inzwischen geht es
besser, wenn jemand von der Aktion sozialer Widerstand mitgeht oder wenigstens
ein Zeuge. Allein machen sie Dich auch in Lemgo ein!


Für mich ist Lippe Pro Arbeit der letzte Verein die selbst noch kranke Menschen
unter Druck setzt . Mir wird schon schlecht wenn ich das Gebäude nur von aussen
sehe und dann noch reingehen der absolute Horror für mich !


Was ich wirklich als sehr unangenehm empfinde, sind die ständigen personellen
Wechsel. In einem Jahr hatte ich fünf verschiedene Sachbearbeiter, die allesamt
hoffnungslos überfordert waren. Unter solchen Bedingungen ist es nur sehr schwer
möglich, ein (beiderseitiges) Vertrauensverhältnis aufzubauen.....
von kompetenter und individueller Beratung ganz zu schweigen.

Positiv empfinde ich aber die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Zumindest in Lemgo
scheinen die Zeiten vorbei zu sein, in denen man sich wie ein Bittsteller
vorkommen musste, wenn man unverschuldet seine Arbeit verliert und aufgrund von
gesundheitlichen Problemen Schwierigkeiten hat, eine adäquate neue zu finden.


Hatte bisher keine echten Schwierigkeiten mit dem Berater.


bearbeitungsdauer selbst bei eiligen fällen ist teilweise zu lange. die
jobvermittler machen ihren job selbst ganz gut. freundliche mitarbeiter, aber
nicht aussergewöhnlich freundlich. beratung, könnte besser sein und ihre
prospekte sollten die vielleicht erstmal selber lesen bevor sie mir sagen was
ich zu bekommen habe und was nicht.


fehlerhafte sachbearbeitung, interessen und wünsche bei der ermittlung werden
ignoriert,schlechte und unpassende angebote gemacht, mitarbeiter kennen zum
teil wichtige rechtsgrundlagen nicht und treffen fehlerhafte entscheidungen,
eigenengagement wird ignoriert ... ich bekam einen monat nach dem ich die zusage
einer ausbildungsstelle abgeben habe post mit einem bewerbungvorschlag vom
amt...... in der freien wirtschaft müssten viele mitarbeiter auf grund ihrer
inkompetenz gefeuert werden


Es wäre schön, wenn, die Mitarbeiter der ARGE nicht einem das Gefühl vermitteln
würden, man wolle an ihren privaten Geldbeutel.


Manche Mitarbeiter der ARGE sind von einer Arroganz umgeben, die nicht dorthin
gehören.
Arbeit gibt es in diesem Umkreis keine. SB räumt keinerlei Großzügigkeit bei der
Auslegung von Rechtsvorschriften ein. Immerzu muß man Widerspruch einlegen, auf
mündliche Aussagen ist absolut kein verlass.
Hinzu kommt das bei den Fallmanagern der ARGE nur einer diese Kompetenz besitzt,
alle anderen haben nicht in diesem Bereich gelernt und wissen nicht was sie tun.


Für Problemfälle gibt es sogar einen Ombudsmann. Besser läßt es sich garnicht
regeln.


das unerträglichste ist, dass offensichtlich behinderte menschen keine besondere
hilfe bekommen. man ignoriert ihren zustand. Das recht wird gebeugt, man
versucht, überall zu sparen. Geht nicht, gibts nicht. Ist nicht unsere sache.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Da kann ich nicht viel zusagen- xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Mein Antrag wurde leider abgelehnt. Da war ich schon etwas ärgerlich. Aber die
Mitarbeiterin hat es mir so erklärt, dass ich es einigermaßen verstanden habe.
Ich fand auch gut, das man mir Möglichkeiten genannt hat, evtl. andere
Unterstützung zu bekommen (Wohngeld). Vielleicht klappt das ja.


Mein Sachbearbeiter hat mir wirklich schnell geholfen. Er hat mir auch genau
erklärt, welches Geld ich bekommen kann. Gewartet habe ich überhaupt nicht,da
die sache mit den Terminen sehr gut ist.Da ich noch keine Beschwerde hatte kann
ich nur ein mittel ankreuzen.


Die Arbeitsagentur kann keine Stellen vermitteln, wenn keine da sind. Die
Mitarbeiter versuchen ihr bestes, aber die Gesetze und Verordnungen lassen nicht
mehr zu. Die Ansprüche der Arbeitslosen sind oft viel zu hoch. Viele von denen
wollen gar keine Arbeit.


völlig unfähiges pseudo-amt. zum antragsbearbeiten kann man auch das internet zu
rate ziehen. das ist hilfreicher als das amt. keinerlei informationen zur
beendigung der arbeitslosigkeit. ich bin einfach stocksauer das da nichts,
wirklich garnichts gemacht wird !


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