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Freundlichkeit:
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3.8 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.4 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Mein Mann ist 58.Jahre und schwervermittelbar. Bekommt aber keinerlei
Leistungen, da ich verdiene. Trotzdem wird er fast aller 2 Wochen zum Gespräch
geladen und ihm wird klargemacht, dass man dies solange durchhält, bis er sich
von selbst beim AA abmeldet um die Statistik zu verschönern.
Für mich ist dies Mobbing der feinsten Art.
Er würde gern noch arbeiten!!
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Heute musste ich wegen eines Antrages und Widerspruchs erneut zum Anwalt, meine
Sachbearbeiterin war in Juristenkreisen bekannt als "die alles ablehnende, ohne
eine Ahnung von irgendwas zu haben". Für Juristen natürlich leicht verdientes
Geld, nur verzögert diese Mitarbeiterin durch ihr Handeln die Hilfe für das
Klientel. Ich finde das wirklich skandalös und bin ausser mir vor Ohnmacht. Wie
kann man diese Leute zu sozial verträglichen, produktiven Mitarbeitern
umerziehen? Ich bin es leid, mir von solchen Leuten sagen lassen zu müssen, "Sie
müssen ja keine Anträge hier stellen...", ich fürchte diese Provokationen...
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freundliche, aber auch teilweise inkompetente Mitarbeiter. Mehrfach falsche
Berechnungen bei der Höhe meines ergänzenden ALG II trotz regelmäßiger
Einreichung meiner monatl. Gehaltsbescheinigung. Dadurch enstanden unnötige
Nachzahlungen an die BA- Nürnberg. Erst nach schriftlicher Aufforderung
meinerseits wurde dieser Fehler korrigiert.
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Als ehrenamtlicher Beistand habe ich in Leipzig die mit Abstand schlechtesten
Erfahrungen gemacht.
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In vielen Fragen sehr inkompetent. Mitarbeiter werden nach eigener Aussage,
insbesondere bei Versicherungs- und Vermögensfragen, kaum oder gar nicht
geschult. Sehr oft findet ein unverständlicher Mitarbeiterwechsel statt.
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Als Aufstocker sind wir verpflichtet monatlich unsere Verdienstbescheinigungen
einzureichen. Dies tun wir sobald sie von der Firma bereitgestellt werden.
Danach sollte die "Nachberechnung erfolgen. Nachweise für die Abgabe haben wir
(Kopie mit Argestempel) auch im Computer ist dies erfasst. Leider geht das seit
3 Monaten gar nicht mehr. Die Papiere kommen angeblich beim Bearbeiter nicht an.
Dem zufolge berechnet er nix, er hat dann ja keine Grundlage. Unverständlich
wohin die Unterlagen verschwinden. Zudem wird einem noch vom Sachbearbeiter
unterstellt man sei selber Schuld wenn man seiner Mitwirkungsplicht nicht
nachkomme. Da hört sich doch alles auf.
Ich kenn auch JC aus NRW, da hatte ich solch Probleme nie , hier in Leipzig wie
oben beschrieben-- traurig aber wahr
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Die Mitarbeiter im Jobcenter Leipzig sind fernab von jeglichem menschlichen
Urteilsvermögen. Sie haben weder Kompetenz, noch ein Gefühl von Fairness und
Gerechtigkeitssinn. Sie kennen ebenso nicht einmal ihre eigenen Gesetze. Bei
einem einmailigen Verdienst von etwas über 100 Euro, wussten sie nicht einma,
dass es einen Freibetrag von 100 Euro gibt. Als ich sofortige Änderung von
Lebensumständen angab, haben sie mir zum Dank und dass ohne eine Information(!)
für zwei Monate komplett die Leistungen gestrichen.
Diese Menschen dort verfügen weder über Intelligenz noch Mitgefühl!
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Was soll man sagen? Typisches Amt was an allen Ecken dem Sparzwang unterliegt.
Rechtvorschriften werden nur für das Jobcenter ausgelegt. Verzögerungs und
Hinhaltetaktiken ohne Ende. Sehr lange wartezeiten, da in bestimmten, hoch
Frequentierten Bereichen nur ein Mitarbeiter zur verfügung steht, welcher aller
5 Wortwechsel zum Hörer greift und Kollegen um Rat fragt.
Hauptsache Entziehungs/Versagungsbescheide und Mahnungen sind ratz fatz
draussen.
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Menschenunwürdig! Man wird gleich von vorne herein behandelt als wäre man ein
Mensch zweiter Klasse ohne je zu Fragen Was, Wann,Wo und wie! Am Telefon wird
einem gesagt "Tja, da haben sie wohl Pech gehabt!" Es wird nach "Nase"
entschieden ob man einen Bildunggutschen bekommt oder nicht! Auch Anträge werden
gern mal in der Ablage "P" verlegt. Unterlagen verschwinden und keiner ist es
gewesen.
Der IQ einiger Sachbearbeiter gleicht der einer Stubenfliege!
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Februar 2012, im Sept. 2011 wurde mir das erste mal eine Sperre verhängt, obwohl
die Sachbearbeiterin wusste, das ich eine befrisete Tätigkeit hatte, die endete
im August 11, fünfmal teilte ich ihr dies mit, 1x tel., 2x schriftl., 2x per
e-mail, aber das Amt bemängelte mangelhafte Mitwirkung! Das Eilverfahren beim
Sozialgericht zog ich nach Leistung zurück, aber Familie mit 2 kleinen Kindern
hängen zu lassen, das war schon ein starkes Stück.
Nach Durchsicht meiner Kontoauszüge fiel der SB auf, das ich eine Rückzahlung
von Nebenkosten hatte, ich wies darauf hin, dass ich aus eigener Tasche 100,-€
mehr monatl. bezahle um Beantragung von Beihilfe von Nebenkosten zu vermeiden,
dies war mit der SB Ende 2009 so abgesprochen, da ich kleinere Nebeneinkünfte
habe. Fand sie toll.
Jetzt aber will das Amt Geld aus der Rückzahlung haben, ohne zu berücksichtigen,
das ich das selber bezahlt habe, keine Kosten im Rahmen der Nachzahlung
beantrage etc., meine Anhörung und mein Widerspruch blieben unberücksichtigt,
eher schon ignoriert. Was bleibt ist der Gang zum Gericht, damit entstehen
wieder Kosten, viele trauen sich ja garnicht, haben nicht die Möglichkeit sich
zur Wehr zu setzen und dieses wird von der Behörde einkalkuliert.
Mittlerweile frage ich mich, wie die Mitarbeiter dort noch in den Spiegel
schauen können.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
eine "sachliche" Beurteilung ist schwer, da die Arbeit dieser Behörde doch sehr
große Auswirkungen hat. Hier einige Punkte, die mir auf Anhieb zum Thema
einfallen:
- schlimm sind für mich schon diese Serienbriefe, die als Reaktion auf
Veränderungsmeldungen kommen: "...nach meinem Kenntnisstand... Sie hätten wissen
müssen..."
- schlimm ist für mich, wieviel Zeit und Kraft man aufwenden muss, um stets über
alle aktuellen Gesetztes/Vorschriften-Änderungen auf dem Laufenden zu sein
- schlimm finde ich, dass Meldungen innerhalb der Behörde nicht weitergeleitet
werden, wenn man sich versehentlich bei der falschen Stelle gemeldet hat- man
erhält auch keine Info dazu
- schlimm finde ich, dass ausgerechnet bei dieser Behörde Anrufe 3,9 ct/min
kosten, wobei nach "Drücken Sie Nummer X.." generell die Ansage "Wegen des hohen
Anrufaufkommens können wir Ihren Anruf leider nicht entgegennehmen..." lautet
- schlimm finde ich, dass von 4 Anmeldeschaltern nur 2 besetzt sind, was den
Vorwurf zur Folge hat, man sei ja "zu spät im Haus gewesen, um weitere Termine
wahrnehmen zu können"
- schlimm finde ich, dass es bei Fehlern/Versäumnissen der Behörde keine
Entschuldigungen dafür gibt
Sorry, aber ich finde diese Behörde einfach nur schlimm... Ich hatte - bis auf
eine kleine, kurzzeitige Ausnahme - dort noch nie den Eindruck, dass hier etwas
FÜR mich und in meinem Interesse getan wurde. Es hat mich schon viel Kraft und
Zeit gekostet, das Nachweisen, Belegen, Begründen, Rechtfertigen, Beantragen,
Melden...auch mal doppelt zum gleichen Sachverhalt...
Das war jetzt vielleicht ein echter "Kommentar", aber es ist gut, dass es ein
Forum dafür gibt.
Vielen Dank für Ihre Seite und herzliche Grüße aus Leipzig!
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Die Mitarbeiter des Jobcenters Leipzig wollen ihre Arbeit dadurch vereinfachen,
dass sie Aufstocker aus der Arbeit drängen. Ist weniger Arbeit bei der
Bescheiderstellung.
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manchmal weiss die linke nicht was die rechte tut!der zuständige sachbearbeiter
wechselt ständig,man weiß nicht,an wen man sich bei schriftlichen fragen
eigentlich nun zu wenden hat.
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Januar 2012. Ich finde es sehr schade, dass man nie weiß, von wann die
Bewertungen hier sind. 5 Jahre alt oder 3 Monate? Meine Erfahrungen sind
personenabhängig. Beraterin: Meine ist klasse. Natürlich hat sie ihre Auflagen,
aber wir können immer sachlich miteinander reden und sie gibt auch zu, dass sie
von all den Branchen, in denen ich mich bewerben kann, überhaupt keine Ahnung
hat. Sie versucht die Plausibilität nachzuvollziehen und akzeptiert auch, was
ich erkläre. Die Jobangebote der Arbeitgeber haben manchmal sehr wohlklingende
allgemeine Namen. Meine Beraterin versteht, dass sie aus ihrer Unkenntnis
manchen Job für mich aussuchen würde, bei dem ich Null Chancen hätte. Natürlich
muss ich freundlich und sachlich reden. Würde ich anders herum aber auch wollen
und nicht, dass mich jemand anpflaumt. Eine Weiterbildung, die ich brauchte,
habe ich sachlich!! dargelegt und auch erhalten. Eine Freundin mit fast gleichem
Profil und Bedarf hat bei ihrer Beraterin für das Gleiche egal mit welchen
Argumenten grundsätzlich ein Nein erhalten. Es schien mir eher wie ein
Machtkampf. Denn sie sollte statt dessen ein teureres!! Praktikum im Ausland
machen. Danach fehlt ihr aber immer noch die Quali, die in unserer Branche jeder
Arbeitgeber zusätzlich sehen will:-( Fazit zu den Beratern: Du hast Glück oder
Pech und kannst es nicht beeinflussen. Mit meiner Sachbearbeiterin Leistung habe
ich leider Pech. In Leipzig explodieren die Mieten, wir haben das Maximum an
Kaltmieterhöhung (nämlich 20%) in drei Jahren bekommen. Vom Eigenbetrieb der
Stadt: LWB. Die gleiche Stadt legt fest, dass unsere Miete nun nicht angemessen
ist!?!? Unsere Wohnung ist nur wenig saniert, liegt aber attraktiv. Wir sind
zwei Erwachsene als Haushaltsgemeinschaft und nutzen jeder 27m2 Wohnfläche. Mein
Sachbearbeiter Leistung verlangt von mir die Miete zu senken, der Sachbearbeiter
für meine Mitbewohnerin nicht. Eigenartig finde ich das sehr. Beide haben
nämlich Recht. Ermessensspielraum heißt das. Ich soll mit meinem Vermieter
verhandeln. Will mir das Jobcenter weißmachen, dass sich mit der LWB verhandeln
lässt, wenn deren Berechnungen stimmen? Der beste Vorschlag für mich ist
natürlich die Untervermietung in einer Zweiraumwohnung! Mein Zimmer ist eh schon
Durchgangszimmer zur Küche, was manchmal ganz schön nervt. Wen setzen wir denn
da rein? Den zukünftigen Untermieter oder uns? Ach ja: zwei in einem Raum: Die
Auflage haben wir dann erfüllt, nur wären wir dann auf einmal ein Paar und
müssten wahrscheinlich das Gegenteil beweisen ... Fazit: Mit den Sachbearbeitern
Leistung ist es das Gleiche wie mit den Beratern: Du hast Glück oder Pech. Und
diese Personenabhängigkeit steht einem Jobcenter nicht gut zu Gesicht.
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Die Unfreundlichkeit und Kompetenzlosigkeit schreit
zum Himmel.
Wenn es nicht so traurig wäre würde ich mich tot lachen.
Nicht alle über einen Kamm scheren, aber sehr viele.
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Die freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig. Man wird auch schnell
ausgelacht obwohl das Gegenüber hinter dem tresen die gesetze nicht kennt und
einen als dumm hinstellt.
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Sehr unfreundliche unflexible Mitarbeiter die kein Interesse daran haben, jmd in
Arbeit zu bringen. Lieber n bischen schikanieren und sich freuen was man doch
für Macht hat als kleines Licht des Systems.
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Es ist nie der unmittelbare Mitarbeiter bei Problemen und Fragen erreichbar!
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man wird weder beraten, noch stimmen Berechnungen egal welcher
Art.telef.Nachfragen bleiben unbeatwortet, schriftliche Anfragen bzw.
Schriftsätze werden -wenn überhaupt und das auch nur nach mehrmaligem Anmahnen-
mit Ausreden und Falschauslegungen gespickt. Recht ist beim JC Leipzig noch
lange nicht das recht,was in der Rechtssprechung Grundlage sein sollte.Man muss
für jedes bisschen,was man erreichen möchte, zum SG rennen. und wenn man dann
doch mal beim Amt persönlich erscheint,sollte man viel Zeit haben,
dauerfreundlich der entgegenkommenden Unfreundlichkeit gegenüber treten udn am
besten keine Kinder mit haben,die sind mehr als störend.
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Bisherige Bearbeitungszeit ALGII: >4 Monate
Durchschnittlich Wartezeit auf Antwort: 7 Wochen
Hinzu kommt das Nichteinhalten von Terminen OHNE diese vorher abzusagen sowie
zahlreiche Unterstellungen in Richtung "Erschleichen von Leistungen". Hier wird
in der Leistungsabteilung eher verhindert, dass man Arbeit findet. Und hat man
dann Arbeit gefunden, geht das Liquiditätsproblem erst richtig los. Positiv zu
erwähnen ist die Vermittlungsabteilung, die mir einen wirklich guten Job
vermittelt hat.
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Die Mitarbeiter in Leipzig besitzen eine Fachliche Inkompeten die kaum zu
übertreffen ist. Die GUTE Zusammenarbeit mit der Wiederspruchsstelle ist
deutlich zu erkennen, denn auch dort ist Fachliche Inkompeten an der
Tagesordnung. Wenn zur Bearbeitung eines Wiederspruchs 3 Monate gebraucht werden
und am Ende alle von der Wiederspruchsstelle selbst angeordneten Maßnahmen
(amtsärztliche Untersuchung) nicht erfolgen und der Wiederspruch doch abgelehnt
wird, kann ich nur sagen traurig was hier mit dem sozial bedürftigen angestellt
wird.
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Die Leistungsabteilungen sind nicht in der Lage die Bescheide korrekt
auszurechnen!!
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Bei der Bewilligung von Leistungen inkl. Erstausstattung stehen mir für Oktober
2011 zu: ca. 1400,00 Euro. Da heute noch kein Geld auf dem Konto war, hat mir
die zuständige Sachbearbeiterin (Team 944) einen angemessenen Vorschuss in Höhe
von 100,00 Euro bewillgt. Aber auch erst, nachdem sämtliche übergeordneten
Behörden, Ämter und Institutionen eingeschaltet wurden. Pfui Teufel!
Kurzbeschreibung für Jobcenter Leipzig: bewusste und unbewusste Inkompetenz,
Schikane, Behördenwillkür, Amts- und Machtmissbrauch.
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ich konnte mich noch nie über die Mitarbeiter beschweren, vielleicht hatte ich
nur Glück. Jetzt bin ich 50+ und habe jeden Monat einen Termin, meine
Bearbeiterin ist sehr freundlich, sie ruft mich sogar zu Hause an um mir
telefonnr. von interessanten Stellenanzeigen zu geben, na wenn das keine
Kundenfreundlichkeit ist!
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Ich bin selbstständig und muss regelmäßig meine Einnahmen vorlegen, die mir dann
angerechnet werden. Für alle Einnahmen muss ich Steuern Zahlen, diese werde aber
vom Sachbearbeiter angerechnet. Er hat nicht begreifen können das ich die
Steuern ans Finanzamt Zahlen muss, dass die Steuern nicht mir gehören, keine
Einnahmen sind, ich mir davon nicht mal ein Eis kaufen kann!! Das hat er nicht
begriffen und sagt das die Steuern voll angerechnet werden, weil stehen ja mit
auf der Rechnung... also was machen, Wiederspruch einlegen, zum Anwalt gehen und
klagen! Am Ende bekomme ich Recht und dem Amt enstehen Kosten für Anwalt und was
weis ich. SO kann man auch seine Fördergelder verbraten, mit völligen Idioten
die nicht mal Wissen was Steuern sind.
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bearbeitungsdauer sehr lang 2wochen wurden mir zugesichert 4wochen warte ich
schon.
sehr unübersichtlich das ganze Haus, schwere raumfindung.
keine persönliche ereichbarkeit des bearbeiters nur unqualifiziertes personal am
telefon, die keinen weiteren auskünfte geben können.
wartezeiten: termin 13:00 gehabt bis 14:30 gewartet, mit kleinkind von 2monaten
eine frechheit.
Davor wohnte ich im Leipziger Land und gehörte zum BGA in Grimma, dort könnte
ich für alles eine 1geben.
Bearbeiter direkt am Telfon und durchwahl für diesen.
fehlende unterlagen werden gleich beim amtbesuch mitgeteilt, in leipzig erhält
man 2wochen nach besuch einen brief was noch fehlt, obwohl man persönlich da war
und mit der barbeiterin gesprochen hat und Sie angeblich keine weiteren
Unterlagen mehr brauchte.
U25 man kommt sich vor wie der letzte in leipzig so wird man auch behandelt
obwohl ich einen tadelosen lebenslauf nachweisne kann, und auch die größte Zeit
in einen Beschäftigungsverhältniss war.
Ich verstehe nicht wie in einer so großen Stadt mit sovielen Mitarbeitern so
etwas zustande kommen kann.
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Bitte geben Sie auf alle Fälle einen Kommentar ab, denn nur so können wir eine
aussagekräftige Bewertung über die Qualität der Ämter erstellen.
Danke!
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Schlechte Koordination zwischen Agentur für Arbeit und Jobcenter (in anderem
Stadtteil gelegen). Zwischenmenschliche Sensibilität überhaupt nicht vorhanden.
Mitarbeiter pochen auf Ihre Regeln / Recht. Angeblich waren bereits zweimal
Fahrkarten nicht im Brief, obwohl ich mir da sehr sicher bin, dass ich sie mit
gesendet habe. Ich kopiere sowieso alles bevor ich es wegschicke...von Einsicht
keine Spur. Es heißt immer nur es kommt nichts weg. Ich finde es auch schlimm,
das der Mitarbeiter dem ich etwas schicke die Brief nicht selber öffnet.
Überhaupt sind mir viel zu viele Menschen am Bearbeitungsprozess beteiligt. Man
muss immer alles an die zentrale Stelle schicken. Keine blickt da mehr durch.
Auch kann man den Bearbeiter nie persönlich telefonisch erreichen. Immer die
Anrufbeantworter und dann auf den Rückruf warten. Und wenn Mitarbeiter kurz zu
spät kommen ist es ok, aber wenn ich fünf Minuten zu spät bin, weil ich in einem
rießigen Gebäude Etage und Raum suche, dann ist es nicht ok. Die Beschilderung
ist auch schlecht. Und das Modellprojekt Bürgerarbeit halte ich auch für
dermaßen sinnlos.
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Wenn man nicht vorher weis was man will und wo es auch steht wird man wie eine
heiße Kartoffel abserviert
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Meine Bewertung ist natürlich nur auf meine Person bezogen, jedoch habe ich die
Erfahrung gemacht dass beim JobCenter Leipzig Berliner Strasse bei diversen
Angestelleten die Antragsbearbeitung null und nichtig ist. Da hilft nur eine
Klage vor dem Sozialgericht. Solche Handhabungen gehören geahndet und die
entsprechenden Leute gekündigt. So kann man nicht mit Menschen umgehen, das ist
reine Machtdemonstaration von übelster Art
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Neuerdings kehren die Besen in der Leipziger ARGE wieder mal "gut". Das Vorgehen
gegen so genannte Kunden wird rabiater. Die MAr/innen sind höchst inkompetent
und können die gesetzlichen Zusammenhänge ihres Kontextes nicht verstehen.
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Jobcenter Leipzig nur unter teurer 0180 Nummer erreichbar, Frechheit für
Hilfebdürftige solche Nummern einzuführen und die Not der Hilfebedürftigen die
dringend telefonisch was klären wollen noch mit teurer Nummer abzuzocken.
Weiterhin erreicht man da nur ein Serviceteam, die Rückruf Bitte einträgt und
man wartet und wartet auf Rückruf. Freundlichkeit gleich 0. Berechnen falsch,
Missachten berufsbedingte Aufwendungen und und und, man kann über dieses
Jobcenter ein Buch schreiben. Weiterhin werden Beschwerden nicht ernst genommen
und die Antworten auf Beschwerden sind vollig am Ziel und Problem vorbei
beantwortet.
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Arrogant und Unmenschlich.Kann nichts schaden wenn Sie sich mal wenn Sie mal
selber denken würden.Aber da ist ja noch die Angst um den Arbeitsplatz.
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Die Mitarbeiter des Jobcenters verfügen über folgende Eigenschaften:
Arrogant, Kompetenzlos, Unmenschlich.
Am allerliebsten behandeln sie LeistungsBERECHTIGTE wie
den letzten Dreck.
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Nicht weiter zu empfehlen,insbesondere die Auslegungen von
Rechtsvorschriften.Hier steht nicht der Mensch im Vordergrund. Das macht das
Jobcenter nicht beliebter.
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Mal sind die Mitarb. nett mal eher unfreundlich, da man ständig einen Anderen
hat. Das Anmelden für einen Temin ist völlig hirnlos. Erst unten anstellen zum
Anmelden wo man hin möchte, dann warten in seinen Stadtbezirk, dann bekommst Du
einen Temin in 14 Tagen. Mal schnell was erledigen ist bei diesen
Monsterbehörtenapperat nicht möglich. Aber im Großen und Ganzen werden die
HarzIV Anträge schnell bearbeitet (ca.2-3Wochen). Bei anderen Anträgen auch.
Widersprüche dauern und dauern, da können schon mal 1-2 Monate vergehen. Die
E-Mailadresse der Widerspruchsstelle ist die Krönung der Bürokradenfarm.
"jobcenter-leipzig.widerspruchsstelle@jobcenter-ge.de" für dieses Größenmonster
hat der Best-of-Bürokrad bestimmt ein Jahr gegrübelt, wenn das reicht.
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In 3 Jahren 10 Fehlentscheidungen - alle erfolgreich durch Widerspruch
abgewehrt. 2 Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen.
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hilfe gibt es hier nicht wirklich, es wird nur gefordert und mit sanktion
gedroht
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Habe schon mehrmals Widersprüche gegen Entscheidungen des Jobcenters für mich
und meine Bekannten geschrieben. Wo haben die Mitarbeiter ihre Ausbildung
gemacht? Kompetenz - 0!!!
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Machtposition ist für die Mitarbeiter am wichtigsten. Eigentlich traurig, da sie
auch mal ganz schnell vor dem Schreibtisch sitzen können. Sie möchten ja auch
nicht so behandelt werden.
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Einzelne Mitarbeiter sehr kompetent , sobald Wechsel des SB , fängt der HE von
vorn an alles neu zu erklären und einzureichen , mit Androhung von Sanktionen ,
obwohl unterlagen termingerecht längst eingereicht beim Amt liegen. Man will für
Moment Kunden bearbeiten und dann eben nicht nach unterlagen suchen, sie
zwischenzeitlich vielleicht schon selbtstaendig vom He eingereicht wurden
sind....
Drohungen sind daher oft nur aufgrund der faulheit der SB , weil sie nicht
danach suchen was eingegangen ist, sondern nur schauen was für Moment fehlt und
schreiben boese Zeilen , obwohl alles schon pünktlich eingereicht wurde.
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Inkompetentz+Schikane+Menschenverachtung=Leipziger Jobcenter
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Beschwerden werden, kaum bearbeitet. Mitarbeiter gehen nicht gegeneinander vor.
Geschäftsleitung antwortet nicht. Telefonische Wartezeit von mindestens 7
Minuten (vom Handy heisst das 4 Euro weniger)... Als Arbeitnehmer der ergänzend
Hartz 4 bekommt, hat man es schwerer als Hartz 4 Empfänger.
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Belastend ist hier besonders, die unnötigen Umwege, wenn man mit mehr als ein
Anligen vorbringt.
Desweiteren sind mitunter Mitarbeiter, die sich im Ton und ihrem Kopetenzbereich
vergreifen.
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Hier in Leipzig regiert nur Mobbing und Behördenwillkür. Kompetente
Ansprechpartner finden man selten bis nie.
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Im Warteraum wird man nur 1x namentlich aufgerufen, und das sehr leise. Man
muss, den Mitarbeiter des Amtes flugs folgen, sonst findet man diesen nicht mehr
und weiss somit nicht, in welchem Zimmer das Gespräch mit diesem stattfindet.
Desweiteren wurde ich darüber informiert, dass die Mitarbeiter des Jobcenters
Steuern zahlen, von dem ich momentan das ALG II bekomme!
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Wohnen seit ca. n halbes Jahr hier und hatte seit dem nie Probleme mit dem
A-amt, sehr freundliche Mitarbeiter, meistens kurze Wartezeiten, konnten auch
bei Problemen sehr gut und schnell helfen, insgesamt sehr kompetente Leute dort,
die vorgeschlagenen Arbeiten entsprachen auch meinen Vorstellungen, wenn ich
meine/n Sachbearbeiter/in sprechen wollte (telefonisch) wurde ich durchgestellt
oder zurückgerufen. Also alles in allen bin ich sehr zufrieden!
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Die Arge und das Jobcenter sind mir sehr negativ aufgefallen. Jeder schiebt es
auf den anderen, keine genaue und klare Auskunft, fehlende Kompetenz. Eine
nochmalige Beschwerde werde ich wohl über die Zeitung machen, vielleicht kann da
einem geholfen werden.
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wenn Unterlagen und Anträge wiederholt verschwinden und bei Nachfrage
unkompetente und Dumme Kommentare entgegen gebracht werden, wo es offensichtlich
wirkt, dass es doch nur Schikane ist, so so ist dies nicht positiv für die ARGE
Team 910 in Leipzig
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Bin sehr unzufrieden mit dem Jobcenter da die Angestellten keinerlei Spielräume
geben und alles nach Vorgabe machen und dies ohne Ausnahme.
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Kundenfreundlichkeit der Sachbearbeiter? Ist ein Fremdwort für diese.
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die arge leipzig nutzt jede gesetzeslücke oder grauzone im gesetz, um
einsparungen mit allen mitteln durchzusetzen
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also na dann fang ich mal an mein bewertung abzugeben
ich bin jetzt ca. 5 monate arbeitslos und seit 3 monaten in einen minijob
vehältnis .
das jobcenter hat mich gleich nach der meldung behandelt als wenn ich nicht
mehr arbeiten wöllte aber Sie sehen leider nicht das es nur freie stellen auf
dem privaten arbeitsmarkt gibt und diese PAV (prviate arbeitsvermittlungen)
die nur nach dem 2000 € her sind.. so das eine quallifizierte vermittung
meinsten selten ist ...
nach der meldung des minjobs wurde ich gleich zu einer anderen agentur
vermittelt in der berliner straße die gute frau B. hat mich auch gleich 2 Std.
ausgefragt und mir eine maßnahme ( auf freiwilliger Basis ) angeboten , im
gleichem atemzug natürlich unter androhung von saktionen ( 30 % - 60 %) das
klima da war sehr angespannt und aggresiv von seitens der bearbeiter, da ich mir
anhören musste das ich doch lieber vollzeit arbeiten sollte . worauf ich
natürlich versucht habe die arbeitsmarkt situation aus realer perspektive zu
erklären . hat aber nichts genutzt . jetzt muss ich früh von dienstag ( 7:30-
16:30)und mittwoch bis freitag(7:30- 12:00) zu derr maßnahme und abends noch von
mittwoch bis sonntag ( 18:00 - 23 :30 ) zu meinen minijob-
ich weis ja nicht ob das so gut auf dauer ist .....
in der maßnahme kommt es mir so vor als wenn die uns beschäfigen wollen der tag
fäng meinsten so an ( 7:30 eintreffen - bis 8:30 oder 9:00 rumsitzen von 9:00
9:30 pause; von 9:30 - 11:30 nichts machen bzw rauchen gehen und ewt. anhören
das man doch ( da ich einer von 2 leuten mit facharbeiterbrief bin ) den anderen
was beibringen soll.... also ganz ehrlich ...daheim hätt ich mehr chancen arbeit
zu finden ....
deweitern wurden meine bewerbungsunterlagen so radikal verändert das ich mich
nicht mehr damit identifizieren kann . was ich natürlich angemerkt habe. worauf
mein "jobcoach" gleich alles makiert hat und sagt na dann machen sie es jetzt
hier und die anderen mitarbeiter der arge gleich wie schießhunde mich angegangen
sind ( so mit "na los machen sie ...los los ") worauf ich mir sehr bedrängt
vorkam ... so zu guter letzt .... die bearbeitung von hilfe lässt sehr zu
wünschen über von einzelbehandlungen kann also keine rede sein
sobald ich wieder richtige arbeit habe werde ich mal da oben umräumen müssen
.....^^
mfg
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Mein Bewerbungskostenantrag wurde nach 4 Monaten bewilligt.
Angeblich ist mein Lohnzettel von Dez.2010 im Jobcenter nicht angekommen. Mir
wurde in den Schreiben auch gleich mit Kürzung gedroht, wenn ich diesen nicht
bis zu dem genannten Datum einreiche. Lustig an der ganzen Sache ist, dass der
Bewerbungskostenantrag und der Lohnzettel in einen Umschlag waren. Die SB, die
ich jetzt in der Leitungsabteilung habe, die ist so was von arrogant und
unfreundlich.
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Post wird verschlampt oder landet teilweise bei ganz anderen Empfängern. Selbst
im Hausbriefkasten des Jobcenters Leipzig ist eingeworfene Post nicht sicher und
kommt innerhalb des Hauses weg.
Die Datenbanken für offene Jobs sind nicht gepflegt, die Stellen teilweise
längst besetzt. So wird aus einer vermeintlich freien Stelle sehr schnell 150
offene Stellen, da sich die Vermittlungsfirmen und Leiharbeitsbuden wie die
Geier darauf stürzen.
Die SB sind sind wie Kapo´s, obwohl die keine Stellen haben.
Für Pseudomaßnahmen ist immer reichlich Geld vorhanden.
Menschen interessieren die erkennbar nicht.
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Im Mittelpunkt steht nicht der Mensch (Arbeitssuchende), sondern nur Zahlen und
Aktenlage. Zudem hat man jedesmal einen neuen Jobvermittler und muss immer
wieder sein Grundproblem (Arbeit) neu erläutern. Vorschläge zur Arbeitsaufnahme,
die mit Kostenübernahme verbunden sind werden meist generell abgelehnt.:((
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Bisher alles super gelaufen. Antrag eingereicht. Innerhalb 2 Wochen Bescheid
erhalten. Beratung war sehr gut.
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Man wird behandelt wie Dreck ich eine Schande unfreundlich und sehr abwerdent.
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sehr unfreundliche mitarbeiter, persönliche beleidigungen, bearbeitungszeiten
bis zum gesetzlichen limit, inkompetente falsche beratung
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Da die rechtliche Auflärung für den Leisatungsbezieher sehr mangelhaft ,aber die
Forderrungen bei fehlender Mitarbeit des Leistungsbeziehers teilweise mit
Sanktionen angedroht werden kann ich dies nur als Inkompetent und Unfreundlich
bezeichnen.Nach mehrmaligen anfragen weswegen mir man mein Warmwasser immer
wieder berechnet(ich habe einen Stromboiler)dem Amt habe ich dies immerwieder
mittgeteilt,dies ging über fünf Monate! nach einer Beschwerde bei der
Teamleiterin wurde mir innerhalb einer Woche erklärt das ich eine schriftliche
Bestätigung meines Vermieter einreichen muß.Die Bearbeitung meines Widerspruches
für die anrechnung meiner Gesamtmiete dauerte auch 2 Monate ,nach anfrage von
mir .Bekammich vierzehn Tage später wier brauchen diese und jene... Unterlagen
noch.Also von einer guten bearbeitung von Beschwerden kann wirklich keine Rede
sein.
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Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Man wird von hinten bis vorne
verarscht! an jeden der dies liest IHR MÜSST DIE EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG
NICHT UNTERSCHREIBEN !
informiert euch näher wenn ihr in dieser Situation seit.
Ansonsten lächeln die Mitarbeiter dir natürlich immer schön ins gesicht wenn du
all das machst was sie wollen :). Und dabei wissen sie genau das man für einen
Hungelohn von dam man sich grade genug zuessen leisten kann Arbeiten geht! Aber
so ist der Staat was will man erwarten...
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Schlimmer geht nimmer.Menschen unwürtig und ein Fall für den Anwallt.
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Da ich krankheitsbedingt durch meinen Sohn von Chemnitz nach Leipzig ziehen
mußte da dieser hier therapeutisch betreut wird, und ich daher auf die
Unterstützung der ARGE angewiesen bin kann ich über die ARGE Leipzig nur gutes
sagen, im Gegensatz zur ARGE Chemnitz. Man(n) wird hier sehr freundlich und
kompetent beraten und die Bearbeitung von Anträgen dauert zwischen 24 Stunden
und maximal 14 Tagen. ( eigene Erfahrung )Selbst wenn einiges mal unklar sein
sollte so kann man dies hier in einem netten und freundlichen Gespräch klären.(
nach vorheriger Terminvereinbarung )Die telefonische Erreichbarkeit der ARGE ist
ebenfalls sehr gut. Eines habe ich hier gelernt, auch wenn man hilfsbedürftig
ist wird hier der Mensch nicht abgefertigt wie in einer Bahnhofshalle. Was man
von der ARGE Chemnitz allerdings nicht behaupten kann!!!
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rechte hat man keine,auch ab 25.jahren nicht.man wird dort entmündigt in der
leistungsabt.einige mitarbeiter sind pampig und frech.man darf mit 25 keine
eigene wohnung anmieten,da man leistungen vom amt bezieht.trotz 400 euro jobs.wo
bleibt unser recht,wir haben nicht nur pflichten sondern auch rechte.wir jungen
leute können doch nicht ewig bei den eltern wohnen.wir haben ein recht auf
eigenes leben.
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Inkompetente Mitarbeiter mit fehlendem Sachverstand. Menschenwürde ist anderswo
zu finden.
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immer miete kalte pro 3,85 euro auf 4,40 euro
warum immer zu wenig aber andrer Stadt mehr.
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Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich
Rechtsauffassung ist allgemein,das Amt darf alles.
Beschwerden werden bearbeitet aber schön am Thema vorbei
beantwortet.
Verantwortung über Fehleistungen von Mitarbeitern werden
auf keinen Fall übernommen.Nur hier zeigt man sich sehr
kreativ.
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Sollten selber mal die arbeit machen die sie einem vorschlagen!
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Bin nur an freundliche Mitarbeiter geraten, aber mit der Kommunikation und dem
Schriftverkehr scheint es dort nicht so zu klappen.
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Was mir bei sehr vielen Kommentaren auffällt ist der Umstand das sich viele über
schlechte telefonische Erreichbarkeit beschweren.Wie wäre es denn mal mit A...
hoch und 8 Uhr morgens dort sein?So mache ich es immer und bin immer ratz-fatz
wieder raus.Ebenso das Gefasel über verschwundene Papiere-da geht man hin,gibt
sie persönlich ab und lässt sich die Abgabe bestätigen-das funktioniert ganz
unproblematisch.
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Hier kommt man sich doch sehr verarscht vor. Habe zuvor in einer Kleinstadt
gewohnt und nicht mal annähernd so viele Problme mit dem Amt gehabt wie in
dieser großen Stadt.
Für mich ein ganz klares Minus...
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Die Leute, mit denen ich zu tun hatte, waren stets sehr sehr freundlich.
Kompetent allerdings überhaupt nicht.
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Die Mitarbeiter wechseln zu oft! In einem Jahr gleich DREI verschiedene
Bearbeiter! 2 Jahres- Verträge für einige Fallmanager...
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Ich bin mit meiner Leistungsabteilung voll zufrieden. Anliegen werden kompetent
und schnell geklärt.
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ich bin leider in keinster weise mit der arbeit zufrieden.
warte schon seid über 2 monate auf mein geld, mir wurde jedesmal gesagt das ich
keine anträge abgegeben hätte und immer wieder ein neuer antrag für alg und alg2
gegeben.
letztendlich beim dritten antrag fragt mich die bearbeiterin warum ich denn
schon wieder eien euen antrag ausgefüllt und abgeben wollte... es waren dann
alle anträge auf einmal wieder da
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Großzügigkeit bei Rechtsvorschriften nur, wenn diese zu Gunsten der ARGE
auslegbar sind.
Mitarbeiter sind i.d.R. nicht erreichbar.
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Als Ausländer in AA dort zu tauchen,wird gelich wie dieb behandelt und angesehen
von die mitarbeiter.
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manchmal sehr unfreundlich, dennoch zügige Bearbeitung von anträgen
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Hatte bisher nie probleme beim arbeitsamt leipzig.Aber seit ca 1 jahr kommen
immer wieder briefe und schreiben und rückfragen die schon längst geklärt worden
waren bzw wo alles geregelt war und die rennerei geht los weil die leute es dort
nicht schaffen selber mal irgendwo anzurufen man muss sich um alles selber
kümmern wodurch fahrkosten und telefonkosten entstehen die durch selbsinitiative
des amtes ( zb. sleber mal zum telefonhörer greifen )vermieden werden
könnten.Und man hat nicht die möglichkeit seinen bearbeiter persönlich azurufen
was ich sehr schlecht finde man muss auf rückrufe warten was sich 2-3 tage
hinziehn kann.wie gesagt seit 1 jahr nur noch probleme sinnlose schreiben alles
muss man 2-3 x ausfüllen zurückschicken.habe noch nie ein kongretes
arbeitsangebot bekommen
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man versucht das beste draus zumachen dauert lange bis man zum sachbearbeiter
vor kommt
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Einzelne Mitarbeiter verhindern eher durch ihre willkürlichen Auslegungen der
Vorschriften die zügige Wiederaufnahme einer Tätigkeit.Zudem werden auftretende
Probleme nicht schnell und kompetent genug gelöst.
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Die Vermittler sind eigentlich immer sehr freundlich, jedoch die Bearbeiter für
Leistungsbezug Hartz IV lassen zu wünschen übrig. Zum Teil ungepflegt, unhöflich
und zeigen einem klar wer die Macht hat. Entweder man spurt oder man hat kein
Geld auf dem Konto!!! Unfaßbar.
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Mitarbeiter zum Teil arrogant, hochnäßig.
Handeln nur im Interesse des Amtes.
Es werden nur die Pflichten erläutert welcher ein Arbeitsloser hat. Seine Rechte
bekommt er nicht zu hören.(Solange diese nichts kosten)
Arbeitsloser wird als minderwertiges Objekt behandelt.
Das gesamte Amt sollte man mal darüber aufklären das das Amt ihre Brötchen
verdient, durch die Arbeitslosigkeit anderer verdient!!!
Ärtzliche Gutachten werden missachtet, ignoriert und öffentlich für jeden
Mitarbeiter zu Schau gestellt.
VERLETZUNG DER ÄRTZLICHEN SCWEIGEPFLICHT!
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Sachbearbeiter in Leistung sind oftmals viel zu jung und unerfahren um mit
Menschen und Realitat klr zu kommen. Sie bearbeiten alles wie Roborter, weill
ihnen die Erfahrungen zu H4 Berechnungen fehlen , sondern nur das was man in
Lehrgang elernt bekam, setzt man sturr um. Oftmals sind HE belesener als die SB.
Nur das darf man nicht mal zeigen, dann wartet man ewig auf Abänderungen. Man
kann sich auch mal etwas annehmen und dazu lernen, wenn man noch jung ist und
solche Sachen noch ewig bearbeiten soll.
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diese bewertung geht an die arge leipzig. die nachzahlung von februar bis august
fehlt uns.. ich drohe mit einer dienstaufsichtsbeschwerde
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Im Eingangsbereich ist alles recht unkompliziert. Berater und
Leistungsabteilung, sehr unfreundlich. Man wird nicht ernstgenommen, ausgelacht,
verspottet, frech angemacht, Augen verdrehen bei Fragen. Man erhält keine Hilfe,
Anwalts Verfahren sehr Nerven aufreibend, da auf jeden Widerspruch die selben
Paragraphen folgten, die nicht zutreffend sind. Unterlagen verschwinden
einfach...
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Die ARGE Leipzig ist fürchterlich. 2006 hatte ich einen netten Berufsberater,
dafür war die Leistungsabteilung sehr schlecht. Habe angegeben das ich eine
Ausbildung beginne und Bafög beantragt habe. 1 Monat später bekomme ich Post mit
Rückzahlungen, weil "uns zu Ohren gekommen ist, das sie eine Ausbildung
beginnen". Alle meine abgegeben Unterlagen sind "verschwunden" so das mir
unterstellt wurde, das ich Leitungen erschleichen möchte. Mein Anwalt ist nicht
dagegen angekommen. Sitze bis heute auf einen Schuldenberg.
2009 musste ich erneut zur Arge, ich hatte einen 400€ Job und hatte gehofft, ich
erhalte Hilfe in Form einer Weiterbildung um in dem Betrieb fest eingestellt zu
werden. Diese habe ich bis heute nicht erhalten und meinen Mini-job verloren.
Doch das schlimmste ist, das ich bei jeder Antragstellung ein halbes Jahr auf
eine Bearbeitung, somit auch Geld, warten musste. Erst als ich Eingeladen wurde,
um eine Sachverhalt zu klären, passierte etwas. Dort wurde mir gesagt, das ich
20 min. Zeit habe wieder nach Hause zu fahren, um dann den netten Herren der
neben mir stand, in meine Wohnung zu lassen, der alles was ich besitze,
dokumentierte. Zudem werde ich zum teil von den Berufsberatern aufs äusserste
schickaniert. Ich wäre frech, würde keinen ausreden lassen und wäre immer
aufbrausend. Dabei kann mir jeder der mich kennt, ehemalige Arbeitgeber, Lehrer,
eigendlich alle bescheinigen, das ich niemals solch ein verhalten gezeigt habe.
Jeder der meine Akte ließt, begegnet mir mit einer Abwehrhaltung. Was zu folge
hat, das ich trotz mehrer Jobangebote, bei der ich eine Weiterbildung benötige,
aus diesem Kreis der Arbeitslosigkeit nicht rauskomme. Die arge möchte nicht
helfen und somit wird sie nie 2,8 Prozent Arbeitslosenversicherung von mir
einehemen...
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vor allem die Abt. Leistung betrifft diese Bewertung und auch die
Widerspruchstelle braucht zu lange um Widersprüche zu bearbeiten
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Ich mache nicht nur den Mitarbeitern der ARGE ein Vorwurf sondern auch der
Politik. Jeder Mensch soll und muss arbeiten und wenn er es tut und dann doch
noch auf Alg II angewiesen ( aufstocker) ist, wird man gleich Vorsätzlich
betrogen. Seid fast einem Jahr lege ich Monat für Monat Widerspruch gegen die
mtl. Lohnberechnung der ARGE- Abtl. Leistung ein und es wird dennoch falsch
berechnet, weder die Freibeträge sind richtig noch das Urlaubsgeld wird korrekt
abgerechnet wie es nun mal im SGB steht. Es wird einfach das gesamt Brutto wie
Netto genommen und nicht genau hingesehen wie ist der Lohnzettel
aufgeschlüsselt. Auch wenn man schon Hinweise am Lohnzettel anmarkert und
schreibt bitte Urlaubsgeld usw. beachten interresiert es die ARGE Leipzig in
keinster Weise. Das Geschäft der Argen läuft nach dem Prinzip" von 100
Bescheiden sind ca.50 falsch und von den 50. falschen Bescheiden klagen 25.mit
Erfolg natürlich, aber die ARGE hat von 75. Bescheiden die Rückforderungen in
der Tasche, also der Staat bekommt von 75. Bescheiden Geld zurück ohne das sich
der Betroffene wehrt gegen die Rückforderung. Bitte was ist das für eine
Politik, wenn die Menschen die im Billiglohnsektor arbeiten auch noch
Vorsätzlich durch die falschen Bearbeitungen von Bescheiden betrogen werden????
Und es wird nichts dagegen getan. Ich kann nur hoffen das ich mit meinen Klagen
die ja wohl nun folgen werden, (da ja die ARGE noch nicht mal reagiert auf die
Widersprüche), Erfolg auf ganzer Linie haben werde. Denn anschließend werde ich
mich an unsere Politiker/ Frauenbeauftragte usw. wenden und Beschwerde darüber
einlegen.Ich wünsche mir mehr Gerechtigkeit in den Behörden.
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Die Bearbeitungsdauer ist viel zu lang.DieMitarbeiter sind unfreundlich und
unkompetent
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Weder die SachbearbeiterInnen der Agentur für Arbeit Leipzig, noch die
SachbearbeiterInnen der Arbeitsgemeinschaft Leipzig sind in der Lage und
Verfassung, kundenfreundlich und zufriedenstellend zu arbeiten.
Fachaufsichtsbeschwerden an den Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Leipzig
werden kaum bis gar nicht bearbeitet. Die telefonische Kontaktaufnahme zum pAp
ist leider nicht möglich, da keine Durchwahlnummern zur Verfügung gestellt
werden.
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In zwei Jahren, in denen ich nunmehr in Leipzig wohne und mich somit in der
"Betreuung" der ARGE befinde, 9 Widersprüche, denen ausnahmslos stattgegeben
werden mußte. 9 Fehlentscheidungen.
Aktuelles Problem - Datenschutz. Mit welchem Recht erstellt die ARGE
Bewerberprofile und veröffentlicht diese in der Jobbörse der Arbeitsagentur???
Gleichzeitig verwehren sie mir mein Recht, entgegen den Nutzungsbedingungen,
dieses Profil zu löschen. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit sowie das Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg wurde
bereits informiert.
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persönlich waren die sacharbieter immer freundlich, wenn auch oft etwas hilflos
/ überfordert.
die kontaktaufnahme ist teilweise extrem anstrengend, es gibt nur einen
rückrufservice per servicetelefon. man gibt keine durchwahlen von mitarbeitern
und keine email-adressen heraus (passiert aber trotzdem manchmal aus versehen,
die meisten mitarbeiter sind quasi computer-analphabeten und wissen nichtmal,
wie eine email-adresse aufgebaut ist, geschweige denn wie man auf emails
antwortet...). rückgerufen wird meist bevorzugt am nächsten tag um 7 uhr
morgens.
es dauerte aber z.t. auch bis zu 3 wochen und 3 versuche per hotline und email,
bis man sich meldete. war wohl in der urlaubszeit.
einen guten eindruck hatte ich von den mitarbeitern im team 917, die sich um
selbständige kümmern. hier sind die meisten kompetent, respektvoll, auskunfts-
und hilfsbereit und können auch mit "modernen" medien wie email und internet
umgehen.
ansonsten: arbeitsangebote von unzumutbar bis unter aller sau (z.b. demenzkranke
betreuen für 800 brutto), verlorengegangene anträge, doppelter aufwand des
antragstellers wg. schlechter interner kommunikation, wie man es halt kennt von
deutschen behörden und der arge im speziellen...
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Bewilligungszeitraum vom 31.01.2010 bis 31.07.10
da ich nicht täglich auf die Sparkasse laufe, bemerkte ich erst am 03.07. das
für Juli kein Geld überwiesen wurde, da die ersten Mahnungen ins Haus
flatterten. Ein Schreiben der ARGE gab es nicht. Da wir zum 01.06. umgezogen
waren, hatte ich Ende Mai den neuen Mietvertrag und gleich den
Weiterbewilligungsantrag persönlich bei der ARGE abgegeben, wusste also das
alles da war. Am 08.07. bekam ich dann endlich einen Termin, da mir die
Call-Center-Dame nicht helfen konnte. Beim Termin erfuhr ich, dass meine
Bearbeiterin am selben Tag das Schreiben losgeschickt hatte in dem stand das sie
mir vor 2 Wochen das Geld gestrichen haben, da mein Mietvertrag fehlte! AHA
gehts noch?
Versicherungen, GEZ und andere Zahlungsverpflichtungen konnte ich da ja nicht
begleichen, Rücklastschriftgebühren in Höhe von ca. 50 € und immenser Ärger!
Ich bekam sage und schreibe 100,- € Vorschuss, den musste ich mir allerdings
erbetteln! Wirklich wahr, es war so beschämend! Kühlschrank leer, Tank leer und
mein Mann und ich gehen beide arbeiten, verdienen aber nur sehr wenig...aber wie
auf Arbeit kommen, wenn es selbst für das Ticket zur ARGE nicht mehr reicht?
Ich war am Ende, habe Tage lang nur geweint.
Am 15. 07. war das Geld dann da.
Da mein Weiterbewilligungsantrag samt Mietvertrag verschollen war, gab ich einen
neuen Antrag ab, das war am 09.07.10, heute ist der 11.08.10 und wir stehen
wieder vor dem Nichts!!! Ich kann Menschen verstehen,die von der Polizei aus dem
Gebäude abgeführt werden, weil sie ausgerastet sind, hier stehen Existenzen auf
dem Spiel, aber im Amt ist man nur eine Nummer!
Wenn ich dann lese, dass die ARGE ihre Bearbeitungszeiträume verkürzt hat, dann
kann ich nur traurig lachen.
Wie ist es machbar von der ARGE ca. 5000€ mit einem Mal überwiesen zu bekommen?
Ganz einfach, man gibt ein halbes Jahr vorher seinen Erstantrag ab und übt sich
in Geduld!
Es war 2006 im Juni, ich habe jede Woche angerufen, wirklich MONATE lang!!! Ich
war persönlich dort, es ist egal gewesen. Man bekommt in der einen Woche die
Antwort:"Der Antrag ist in Bearbeitung." Eine Woche später teilen sie einem mit,
dass man keinen abgegeben hat!
Als ich dann mit hoch rotem Kopf beim Vermieter saß und der mir die fristlose
Kündigung gab, hatte ich kurz an einen Amok-Lauf gedacht! (Würd ich aber nie
tun) Die bringen einen echt an den Rand des Wahnsinns!!! Strom abgedreht,
Telefon tot, Wohnung weg und die Gläubiger vor der Tür, 110€ GEZ die niemals
zustande gekommen wären...die Liste ist erschreckend lang! Ich bin mit der
Kündigung aufs Amt und sagte ich gehe nicht eher bis ich einen Bescheid habe! Es
war echt schon über 5 Monate her seit Antragstellung (mal von den Anträgen
abgesehen, die ich verzweifelt zwischendrin abgegeben hatte) ich fühlte mich in
meiner Existenz bedroht, ich stand vor dem Nichts!
Ich wurde aufgerufen und kam ins Büro, in dem 2 Sachbearbeiterinnen saßen, ich
hielt ihr die Kündigung unter die Nase und wollte meinen Fall darstellen, sie
ging zum Schrank und holte meinen Antrag heraus, da wunderte ich mich schon,
dass sie diesen parat hatte! Ich war ja nervlich am Ende und erzählte, und wie
man so als Bittsteller ist, man vergreift sich ja nicht im Ton weil man sonst
gleich wieder gehen kann. Da sagt doch diese dreiste Person zu mir, ich solle
mich nicht so haben. ich habe fast den Kitt aus den Fenstern gefr... und sie
sagt mir ich soll doch mal ganz ruhig bleiben!?
Nach ganz genau 7 Minuten war mein Antrag im Computer eingegeben, bewilligt,
ausgedruckt und zur Zahlung angewiesen! Das ist ein Armutszeugnis!!! und dafür
musste ich ein halbes Jahr warten. Und ich dachte immer in Deutschland sind
Menschenrechte etwas wert!
Danke
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zum Teil sind die Wartezeiten und Termine sehr lang, Mitarbeiter könnten auch
freundlicher sein
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auf Grund des verschulden der Leistungsabteilung in der Arbeitsagentur den
Arbeitsplatz der mir zu Verfügung steht nicht antreten kann und somit weiter
Arbeitslos sein werde.
Dem Arbeitsgeber habe ich dies bereits mitgeteilt. Dieser bedauert dies und mir
zu versehen gegeben das wenn ich ab Montag den 02.08.2010 nicht erscheine der
Arbeitsvertrag ungültig ist.
Der Grund ist das die Leistungsabteilung es nicht geschafft den
Weiterbewilligungsantrag für Arbeitslosengeld 2 zu bearbeiten. Am 20.07.10 habe
ich mich Telefonisch mit der Leistungsabteilung in Verbindung gesetzt um nach
den stand zu fragen da teilte man mir mit das der Antrag vorliegt aber noch
nicht bearbeitet sei. Die Frau am Telefon sagte mir sie gibt es noch mal hoch
mit dem vermerk dringlich. Ich sollte einen Rückruf erhalten! Am 27.07.2010 habe
ich erneut angerufen da ich keinen Reaktion von der Arge bekommen habe. Da hat
man mir gesagt das seit einer Woche nicht passiert ist! Es hat keine Bearbeitung
stattgefunden. Auch diesmal sollte ich einen Rückruf erhalten. bis lang warte
ich vergeblich darauf. Bei meinem Gestrigen Anruf wurde einfach aufgelegt. Da
heute schon Donnerstag ist und somit das Geld nicht mehr rechtzeitig auf mein
Konto kommen wird habe ich keine Finanzielle Möglichkeiten die arbeit am
02.08.2010 anzutreten! Es fehlt mir einfach das Geld.
Ich gebe der Arbeitsagentur die volle schuld dafür und werde meinen Fall an
einem Anwalt weiterreichen und auch an die Medien weitergeben.
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Das Amt hält sich nicht an geltendes Recht und kennt die aktuelle Rechtssprchung
nur ungenügend.
Auf post wird teilweise nicht geantwortet.
Zu enge Räume, zimmer mit 2 SB, in welchem man sich mit einem anderem HE auf die
Füße tritt.
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man wird unterschiedlich behandelt obwohl die selben probleme vorliegen!
man wird nach aussehen behandelt und abgefertigt,wenn man etwas nicht verstanden
hat,dann hat man halt pech!!!
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Habe mir die Zustäbde an der Arge Leipzig schlimmer
vorgestellt, als sie waren!
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es hat den Anschein, dass die MItarbeiter selber nicht wissen, was sie
eigentlich tun....
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Vermittler wechseln ständig.
Teilw. nur dumme Sprüche.
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Leistungsabteilung vollkommen inkompetent. Zahlungen werden verzögert, Termine
zur Klärung von Sachverhalten sind kaum zu bekommen, zumindest nicht für junge
Leute. Diese werden gleich als arbeitsscheu abgestempelt. Die Maßnahmen zur
Beschäftigung (Bewerbungstraining)sind vom Niveau her wie in der Grundschule und
helfen wenig bei der Arbeitssuche. Schnelligkeit herrscht nur vor, wenn man eine
Veränderungsmitteilung einreicht. Aufhebungsbescheid folgt innerhalb weniger
Tage zum Termin der Arbeitsaufnahme, auch wenn die erste Gehaltszahlung erst 6
Woche später erfolgt.
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Besonders die Erreichbarkeit der Mitarbeiter sei hier zu bemängeln. Der
Antragsteller kommt lediglich zu einem Callcenter durch - ein direkter Kontakt
mit dem zuständigen Sachbearbeiter findet nur per Rückrufservice statt, der
jedoch 2 - 3 Werktage dauern kann (insofern man den Rückrufwunsch nicht
ignoriert - wie bereits geschehen). Auf den Kosten für die 01801-Nummer (4
Cent/Min) bleibt der Antragsteller sitzen - und das können bei häufigen Anrufen
auch einige Euro zusätzliche Belastung sein.
Anträge werden verspätet oder gar nicht bearbeitet. Eine Begründung hierfür wird
nicht genannt.
Selbst nach Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit wird dem
Antragsteller nicht schnell und unbürokratisch geholfen - statt dessen bleibt er
mit seinen Sorgen und Fragen allein gelassen.
Wen wundert es da, wenn noch immer so viele Menschen ohne Arbeit bleiben. Getreu
dem Grundsatz: Never Change a running System....
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Es hageln bei jedem Termin und zwar egal zu welchem Thema immer erst einmal
Drohungen, Sanktionen, Warnungen, Verbote. Mein Widerspruch aber zur falschen
Verrechnung meiner Sparbuchzinsen (es ging um 50 Euro und es wurde der
Freibetrag nicht beachtet)ist seit dem 17.11.2009 schriftlich bestätigt in
Bearbeitung - ich möchte bitte nicht nachfragen, man kommt zu gegebener Zeit auf
mich zu. Was bilden die sich eigentlich ein wer sie sind und mittlerweile 6
Monate ohne ein Zeichen. Zum anderen hat man ja eine Vereinbarung wo drin steht
- ich bewerbe mich und die geben mir auch Stellen - seit zwei Jahren nichts von
denen - gar nichts, aber ich muß meine Bewerbungen wie in der Schule zur
Kontrolle abgeben. Vielleicht ist das ja eine neue Religion mit Guru
Fallmanager. Grüße Porxch
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Habe seit fast 3 Jahren den selben Sachbearbeiter, der sich nur hinter
Paragraphen versteckt und nicht viel weiß außer auswendig gelernte
Gesetzestexte. Ist überheblich und arrogant, ich komme mir vor wie ein dummes
Schulkind. Hat für nichts Verständnis und ist kein bisschen kulant, erzieht mich
mit Sanktionen bis auf 0.
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fühle mich dort behandelt wie der letzte dreck und gehe als hilflos wieder raus
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Die Dame die bisher meine Leistungen berechnet hat, behandelte mich vom ersten
Tag an wie einen "faulen Asozialen", weil ich unerwartet schwanger wurde und aus
diesem Grund ALGII beziehen musste. Ihre größte Sorge war es, dass der
Kindsvater einen Unterhaltsschein ausfüllt, was rein rechtlich gesehen totaler
Unsinn ist, da das Kind noch gar nicht geboren ist und weil wir auch nicht
verheiratet sind, muss er auch keinen Unterhalt für mich zahlen. Meine Beraterin
wollte davon allerdings nichts wissen. Später beantragte ich dann eine
Baby-Erstausstattung, die zwar bewilligt wurde, man mir aber nicht erzählte,
dass ich noch eine extra Ausstattung für Kinderzimmermöbel beantragen kann. Als
ich wieder zum Termin bei meiner Beraterin war und sie darauf ansprach hat sie
mich deutlich spüren lassen, wie unverschämt ich bin, dass ich zur
Baby-Ausstattung nun auch noch Kinderzimmermöbel beantragen möchte. Die
Bewilligung der Möbel hat dann tatsächlich nochmal 2 2/1 Monate (!) gedauert,
ich weiß bis heute nicht warum.
Letztendlich musste ich nun vor ein paar Wochen meinen Antrag auf ALGII
verlängern und habe 4 Wochen vor Ablauf der Frist alle Unterlagen eingereicht.
Trotz mehrmaliger Anrufe meinerseits wurde der Antrag aber nicht bearbeitet. Als
sich dann endlich jemand erbarmte, meinen Antrag zu bearbeiten, wurde mir
gesagt, dass das Geld dann am 5. ausgezahlt wird, ob das denn in Ordnung wäre...
Und ich dachte mir nur so, was soll ich dazu jetzt sagen, es ist nicht in
Ordnung wenn man am 1. die Miete zahlen muss, aber ich kann ja eh nichts machen.
Da ich nun über 25 bin habe ich eine neue Leistungsberaterin bekommen. Ich
hoffe, sie ist mir freundlicher gesinnt, ich hatte nämlich bei der alten
Beraterin immer das Gefühl, als ob sie jeden Cent, den sie an mich zahlt aus
ihrer eigenen Taschen zahlen muss, so wie sich an ihre Paragraphen und
Vorschriften geklammert hat. Natürlich immer so, dass ich das Gefühl habe ich
müsste mich schuldig fühlen einen Antrag auf ALGII gestellt zu haben :(
Alles in allem kann ich nur sagen, dass sich weder das Arbeitsamt noch die Arge
große Mühe geben, die Menschen hinter den Anträgen überhaupt als Menschen zu
sehen. Man bekommt mehr als einmal das Gefühl wertlos und überflüsig zu sein.
Ich glaube, dass die meisten Mitarbeiter vergessen, warum genau sie beim Amt
arbeiten und das ist jedes Mal sehr verletzend. Nicht jeder der ALGII bezieht
ist faul und hat keine Lust zu arbeiten, auch wenn das von den Medien immer gern
so dargestellt wird.
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unsere arge ist schnell mit versenden änderungsmitteilung-aber es dauert ewig
mit der zahlung von übernahme der bewerbungskosten trotz antrag von der
arge,denn dort muss man es ja einreichen um den nötigen antrag zuerhalten ich
warte nun schon 5wochen auf mein geld-aber mit der widerspruchsstelle ist es das
Gleiche
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Ich habe 2 offene Verfahren vor Gericht, eins davon gewonnen, nun vorm
Landessozialgericht. Ich gewinne den Eindruck, als würde die Arge denen, welche
auf ihr Recht bestehen, das Leben besonders schwer machen.
Jedoch sollte man zwischen der Leistungsabteilung und den Beratern
unterscheiden.
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unser Amt benötigt monate um Widersprüche zu bearbeiten
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Ich kann nur sagen das ich meine "Vermittlerin" genauso mag wie sie mich,
nämlich gar nicht. Jeder Termin ist begleitet von starken Unwohlsein und wenn
ich diese Agentur betrete, komme ich mir vor, als ob ich einen modernen Knast
betrete.
Ständig wird einem mangelnde Eigeninitiative vorgeworfen (obwohl ich
Bewerbungsnachweise vorlege).
Vermittlerin richtet sich nur nach Paragraphen und geht nicht auf einen selbst
ein!
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Keinerlei Entgegenkommen der Mitarbeiter und Kompetenz!
Arbeitsberater selten erreichbar, es folgt in der Regel auch kein Rückruf.
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Ich habe sehr freundliche Mitarbeiter bei der Arbeitsagentur Leipzig erlebt,
allerdings hatte ich eine Vermittlerin die so krass unfreundlich war, das ich
das meist kaum glauben konnte. Ich habe mein halbes leben gearbeitet, bin wegen
der Arbeit auch umgezogen und war immer flexibel und jetzt erstmalig arbeitslos.
Laut Ihren Aussagen bin ich aber selbst schuld an meiner Arbeitslosigkeit, den
ich bin nicht flexibel genug. Was in Ihren Augen bedeutet ich ziehe nicht sofort
um, wenn in Hoyerswerda eine Hilfskraft gesucht wird.
Meine Eigeninitiative einen Job zu finden, welche auch schon fruchtet,
bezeichnet sie grundsätzlich als den falschen Weg. Ich habe nur selten erlebt
das Sie mir mal zugehört hat und es ging bei den Terminen auch nie um mich,
sondern nur darum das Sie ihren Frust über die „faulen“ Arbeitslosen los wird.
Herr Westerwelle ist vermutlich ihr großes Vorbild in Sachen Stigmatisierung.
Ich war nach jeden Termin nur wie vor den Kopf geschlagen. Solche Mitarbeiter
können und dürfen nicht die Zukunft sein!
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Auf Menschen, die neben ihrer arbeitslosen Tätigkeit in verschiedenen Bereichen
arbeiten, ist die ArGe Leipzig nicht eingestellt. Auf einen Mini-Job, der den
Freibetrag von 100€ sprengt, fallen ca. 15 Seiten durchzuarbeitende Post an und
Telefonate (inkl. Warteschleifen) müssen geführt werden um den Empfang der
Antworten zu überprüfen (es kann ja mal was beim Amt verloren gehen). Der
bürokratische Mehraufwand pro Job würde zeitlich für einen Arbeitsttag mit
Entlohnung ausreichen.
Als Selbstständiger im Nebenerwerb ist es besonders schwierig. Die Mischung aus
Mini-Jobs, unregelmäßigen Einnahmen aus freiberufl. Tätigkeit und ehrenamtl.
Tätigkeiten überfordert das Amt völlig, was zu Zahlungsverzögerungen und
immensem Mehraufwand für Verwaltung und Bürokratie führt.
Dass ich in der Rubrik "Erreichbarkeit der Mitarbeiter" so eine gute Wertung (3)
abgegeben habe, liegt daran, dass ich einige SachbearbeiterInnen schon zur
Nutzung von sogenannten "Emails" erzogen habe. Plötzlich verringern sich
Bearbeitungszeiten von 14 Tagen auf 1 Tag. Klappt allerdings auch nicht immer.
Hervorzuheben ist das Team 917, welches sich ausschließlich mit Selbstständigen
beschäftigt. Die Kommunikation läuft per Mail innerhalb weniger Minuten ab und
es gibt kompetente Beratung.
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Wenn ich diese Agentur betrete, komme ich mir immer vor, als ob ich einen
modernen Knast betrete. Es fehlen eigentlich nur noch die Gitter vor den
Fenstern und die Auffangnetze im Treppenhaus. Das Personal ist völlig
inkompetent, da man den Eindruck hat, das die linke hand nicht weiß, was die
rechte macht, telefonisch sind Ansprechpartner überhaupt nicht zu erreichen,
dafür sorgt schon das Callcenter, die würgen jeden Versuch mit konsequenter
Regelmäßigkeit ab, aber manchmal sind auch die "netten" Damen und Herren lieber
Kaffee trinken, als Telefonate entgegen zu nehmen
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Bin Selbstständig, aber durch die derzeitige wirtschaftliche lage muss ich
leider Leistungen von der ARGE in anspruch nehmen. Zu dem Antrag auf Leistung
wurde von mir eine Einschätzung zu den Einnahmen/Ausgaben für den Zeitraum von
sechs Monaten gefordert. Bei dieser Prognose war ich etwas zu Optimistisch, was
die Zahlen anbelangte. Daraufhin wurde mein Antrag abgelehnt, mit der
Begründung, dass der Umsatz zu hoch sei und mir deshalb keine Leistungen
zustehen. Gegen diesen Bescheid bin ich in Widerspruch gegangen, weil ich in den
Gesetzestexten auf den sich die ARGE berufen hatte, nichts finden konnte, welche
eine Fiktive Einschätzung zulassen würde. Meine Frau, die aus gesundheitlichen
Gründen Arbeitunfähig ist, und ich, mussten uns über diese sechs Monate
verschulden, weil die tatsächlichen Einnahmen viel geringer ausfielen als
erwartet. Der Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid wurde nach sieben Monaten
abgelehnt. Danach blieb mir nur noch der Weg zum Sozialgericht. Jetzt muss die
ARGE den Fall noch einmal bearbeiten, aber bis jetzt sind auch schon wieder zwei
Monate verstrichen. Und da heißt es, man soll sich um Arbeit bemühen und wenn
man dann so Risikobereit ist und geht den Weg in die Selbststänigkeit, wird man
dafür auch noch bestraft. Schönen Dank auch!
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Ich war trotz freiberuflicher Tätigkeit auf HartzIV angewiesen, um "über die
Runden zu kommen" ...
Mit dieser Konstellation ist die ARGE total überfordert, vor allem was die
Leistungsberechnung betrifft. Umsatz ist da gleich Einkommen!!??
Ich musste einen Rechtsanwalt einschalten, als sich die Rückzahlungsforderungen
der ARGE auf über 4000 € beliefen und nun wird geklagt. Und das kann
dauern ... - Bisher wurde aber immer in meinem Sinn entschieden.
Ein Beispiel zur Bearbeitungsdauer: Ein Widerspruchsbescheid brauchte 13 Monate!
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bei uns in der arge hat man für berrechnungen u.ablehnungen 3 sachbearbeiter
kein wunder, wenn man ewig auf eine für den betroffenen entscheidung warten
muss-dann kommt brommt die ablehnung-
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Hier weiß die Linke Hand nicht was die Rechte Hand macht. Mitarbeiter
entscheiden heute so und nächste Woche wieder völlig anders.
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hallo, wir wurden eigentlich in den jahren immer korrekt behandelt. bei
unklarheiten wurde umgehend abhilfe geschaffen, alles in allen eigentlich von
uns gesehen eine normale behörde
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ich habe nur negative erfahrungen gemacht - warte seit 2,5 monaten darauf, dass
ich endlich mein geld bekomme! aber nichts passiert - auch anrufe werden
ignoriert! was glauben die wovon ich leben soll??? von luft und liebe???
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bin masslos entäuscht von meinem zuständigem amt keiner fühlt sich
verantwortlich für einen jedesmal werde ich woandrs hingeschickt.
6 wochen rennerei wegen 35 € !!!!!! hartz 4 lol ich komm vor lachen kaum in den
schlaf nur verbrecher dort aber die sind ja nicht drauf angwiesen .
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Viele Mitarbeiter sind nicht kompotent,meist haben die selbst keine Ahnung,man
hat den Eindruck die Weiterbildungen die die machen kosten uns auch nur Geld
aber bringen tut es nichts.Beschwerden werden meist garnicht bearbeitet und
freundlich nur wenn den die Nase paßt!!Räumlichkeiten sehr unpersönlich.
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zum kotzen, berater ist unkompetent und unfreundlich.
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Ansprechpartner sind gar nicht zu erreichen und erwecken den Anschein von
"überzeugtem Auftreten bei kompletter Inkompetenz". Teilweise kommt es einem
vor, dass die Mitarbeiter nicht lesen können, so dass jegliche Abgabe von
Nachweisen im Nachhinein telefonisch oder schriftlich nachkommentiert werden
müssen.
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ich kann dazu nur sagen das ich meine "vermittlerin" genauso mag wie sie
mich... nämlich gar nicht, jeder termin ist begleitet von magenkrämpfen, und
ähnlichen...allein geh ich schon lange nichht mehr hin da mir faulheit und
mangelnde eigeninitiative vorgeworfen wird..(obgleich ich jedesmal zig
unterlagen vorlege), mittlerweile wird sogar behauptet ich würde mich auf
vorschläge nicht bewerben:(
hoffe nur das besagte vermittlerun auch mal in den genus einer solchen
"freundlichkeit" kommt und merkt wie sich das anfühlt!
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Die Arge Leipzig betreibt eine infame Politik der Verschleppung bei der
Antragsbearbeitung
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Echt klasse von der ARGE Leipzig noch kein Einkommen bekommen aber dennoch
werden 190EUR angerechnet, witzig ist dabei das mir davon genau 32.32EUR
zustehen. Nur wie soll mir was zustehen was ich noch nicht erhalten habe (wird
aber schon vom ALG2 abgezogen, trotz das kein Bezug besteht), echt verarsche pur
und wenn man sich aufregt bekommt man eine Bezugssperr ankündigung und das
schriftlich.
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Ich hatte noch nie Probleme mit dem Arbeitsamt, wurde immer freundlich
behandelt, Beschwerden oder Anfragen wurden aufgenommen und weiterbearbeitet.
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Wenn was gemacht werden muss , sind diese angeblichen Fachleute vom Amt
hinterher und wollen alles, am besten sofort! Will man was und sei es, man will
aus einer Wohnung ausziehen, weil ebend diese unzumutbar ist, werden Stein um
Stein in den Weg gelegt.....
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Alle sind total überarbeitet und unfreundlich. Alles strikt nach Vorschrift und
dabei manchmal auch noch falsch. Typisch
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Ich warte nunmehr seit fast 4 Monaten auf die Bewilligung von Erstausstattung,
Mehrbedarf für Schwangere und Gelder für Schwangerschaftsbekleidung.
Mir wurde nun mitgeteilt, dass ich erstmal ab jetzt Anspruch hätte. Als
Rechtswissenschaftsstudentin ist mir ein solcher Umgang und ein solch
herabwürdigender Ton bisher nie untergekommen. Vielleicht liegt es an meiner
guten Erziehung, dass ich immernoch nett und freundlich bleibe, obwohl man sogar
beschimpft wird. Ich bin mittlerweile im 8. Monat und denke nicht, dass ich vor
Geburt des Kindes jemals einen Cent sehen werde.
Schade, dass es in Deutschland soetwas noch geben muss. Meine Nettigkeit 317
Seiten für meinen Antrag zu kopieren und über Monate immer neue angeblich
benötigte Unterlagen nachzureichen, wurde bisher noch nicht entlohnt. Ich würde
gern zumindest einen Balehnungsbescheid erhalten um mit diesem einen Anwalt zu
konsultieren.
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Freundliche und kompetente Mitarbeiter(innen), die sich um gute Beratung und
schnelle Terminvergabe bemühten.
Danke
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In der Arge Leipzig ist die für mich zuständige Sachbearbearbeiterin der
Leistungsabteilung total inkompetet.Sie ist nicht in der Lage die von ihr
erstellten Bewilligungsbescheide zu erklären.
Und um ihre Fehler zu verdecken, hat sie den mir zustehenden Mehrbedarf f.
Behinderung für 4 Monate nicht überwiesen.So das ich über ein Jahr dafür kämpen
musste hab zwar bzw. meine Anwältin erreicht das ich jedenfalls einen Teil davon
bekomme, aber die Arge weigert sich die Kosten der Anwältin zu übernehmen.
Allerdings sind die Mitarbeiter am Empfang Freundlich und Hilfsbereit.
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Ich hatte eine gute Maßnahme Denkmalgeschützte Friedhof Conewitz)leider giebt es
eine Person die keine Ahnung von Arbeiten der Denkmalpflege hat und sich weigert
diese Maßnahme zuverlängern obwohl der Bedarf da ist mit welchem Recht
verhindert diese Person eine weiterführung dieser Maßnahme man kann doch froh
sein einen HARTZ IV-Empfänger weniger zu haben, aber das will die ARGE Leipzig
nicht.
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Freundlichkeit der Mitarbeiter läßt zu wünschen übrig,da man wie der letzte
Dreck behandelt wird
Einen richtigen Ansprechpartner gibt es nicht und wenn ist er nicht zu
erreichen
Widersprüche brauchen 17 Monate wenn nicht länger
Beschwerden: man läuft hinterher Spießruten in der Leistungabteilung bei der
Bearbeiterin
Mitarbeiter sind nur mit Termin erreichbar und das mit längerer Wartezeit
Auslegung der Rechtsvorschrift: Amt kennt kaum selber die Rechtsvorschrift oder
Rechtssprechungen.
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Ein Hochnäsig und herrablassender Ton gegenüber der bedürftigen
Hilfeempfängern.
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Es interessiert nur, wer ans Sozialamt abgeschoben werden kann. Bei den Terminen
zeigt man seine Bewerbungen, die Mitarbeitet fühlen sich nicht verpflichtet,
ihre Bemühungen darzulegen. Bei Problemen keine Bemühungen, den Klienten an die
richtige Beratungsstelle zu vermitteln. A*****o**amt!
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Wenn die rechte Hand auch mal wissen würde was die linke Hand so macht
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warte jetzt schon 6 monate auf den ausgang eines widerspruches.es sind auch
schon unterlagen auf wunderliche weise nach dem einreichen verloren gegangen.
die mitarbeiter an der servicezentrale sowie persönlichen arbeitsberater sind
aber recht freundlich. (im vergleich zu halle, wo ich auf sehr inkompetente und
unfreundliche bearbeiter gestossen bin)
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Zur ARGE Leipzig,
ich bin Rechtsreferendar in Sachsen (wir bekommen aufgrund Gehalt unter
Sozialhilfesatz Ergänzung durch die ARGE) und kann somit mit den §§ des SGB II
umgehen. Nicht so die Angestellten der ARGE Leipzig.
Ich habe bereits meine zweite Klage beim Sozialgericht gegen die ARGE Leipzig
laufen. Die ARGE bleibt stur, obwohl das Gericht schon angedeutet hat, dass es
mir Recht geben wird und der Fall von anderen Sozialgerichten schon (zu meinen
Gunsten) geurteilt wurde. Die Mitarbeiter der ARGE bräuchten bloß mal die
Urteile nach lesen. Aber stattdessen haben sie jetzt meinen Antrag auf
Weiterzahlung den ich persönlich bei der ARGE abgegeben habe verloren und mir
für den Monat Mai 2009 keine Leistungen nach SGB II gewährt, obwohl die
Voraussetzungen dafür vorliegen. Es bleibt dann bloß der Weg übers Gericht oder
die Dienstaufsichtsbeschwerde. Wobei in meinem Fall, es geht um 250 € einmalige
Zahlung, durch den Gerichtsstreit schon 1000 € Steuergelder auf das Konto der
bearbeitenden ARGE-Mitarbeiterin gehen.
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Auch wenn es sich vieleicht wie von einem anderen Stern anhört,ich habe in der
ARGE Leipzig sowohl bei der Leistungsabteilung,als auch bei der Betreuung nur
super positive Erfahrungen gemacht (ich kenne diese Agentur auch anders).
Ich wurde bisher schnell & unkompliziert mit einem sehr kurzen "Draht" zu meinen
Betreuern beglückt.Sei es bei dem Umzug den ich machen musste durch meinen
VERMIETER (ich würde das "Hausbild" stören)- die Arge Leipzig half mir mit den
nötigen Unterlagen unkompliziert,sehr schnell und stellte mir ausreichende
finanzielle Mittel zur Verfügung die mir bis dahin nicht bekannt waren!!!
Oder bei der Bearbeitung bwz.schnellen Klärung bei den BG-Bescheiden,wenn Fragen
auftauchten - schnelle nachvollziebare Argumente.Man gestand auch Fehler ein,die
mir dann zugute kamen.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen,dass es mir sehr wohl bewust ist,dass
ich unwahrscheinliches Glück damit habe und ich bekomme dafür auch nix von
Seiten des Amtes-falls diese Frage auf kommen sollte.
Das einzige was Sie nicht für mich haben - einen Job
Über die gesetzlichen Bestimmungen dieses "Harz IV"-Gesetztes müssen wir uns
nicht unterhalten - es ist einfach nur Sittenwiedrig und wie Wir in der
Bevölkerung bzw. bei den potenziellen Arbeitgebern gesehen werden - ist einfach
nur beschämend = sozial Ausgrenzung!
Für JEDEN normale Arbeitgeber in unserem Land besteht die Gefahr selber dort
rein zu rutschen.
Und genau diese Leute,die so auf Uns herabschaun,sind insgeheim froh das Sie
noch nicht dort sind.
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zum kotzen diese Arge....unkompetent, viel zu lange bearbeitungsdauer und und
und!!!
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Was soll man zu dieser Arge noch sagen. Sie verweigert die Fahrt zu
Vorstellungsgesprächen und Probearbeiten..Gelder werden garnich oder erst nach
monatelangem hickhack bezahlt.
Einfach unter aller Kanone solche eine Frechheit ist mir schon lange nicht mehr
untergekommen
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Das ganze System ist menschenunwürdig und degradiert den Betroffenen zu einem
Wesen, das sich in dieser Gesellschaft überflüssig vorkommen muß, dem dies über
die Bürokratie, den Umgang auch klargemacht werden soll und oftmals subjektiv
auch wird. Selbst die Angestellten/Bediensteten des ARGE-Betriebs sind an die
Geräte angeschlossen, deren unterwürfiger Teil, die froh sein müßten, irgendwann
einmal von Robotern ersetzt zu werden, wüßten sie, was sie machen sollten außer
den Bleistift zu halten oder die Tasten zu drücken.
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Mit perfekter Perfidie verstehen es die Mitarbeiter der Arge Leipzig, ihre
eigenen Fehler, von denen es nur so wimmelt, als Waffe gegen die Wehrlosen
einzusetzen!
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Ich wohne jetzt seit 1/2 Jahr in Leipzig und habe mittlerweile den 5.
Widerspruch eingereicht - keine Übernahme der Kaution bei genehmigtem Umzug -
falsche Berechnung KdU - volle Anrechnung des Schülerbafögs - keine Reisekosten
zu Vorstellungsgesprächen innerhalb von Leipzig.
Meinen Widersprüchen wurde stattgegeben, bis auf letzteren, dieser ist noch in
Bearbeitung.
Sehr lange Wartezeit bei Erstattung von Bewerbungskosten und Reisekosten.
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In der ARGE Leipzig herrscht die Willkür der Beschäftigten
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Unfreundlichkeit der Mitarbeiter vorallem in der Leistungsabteilung bei der
Abgabe der Anträge auf ALG II.
Man gibt den Antrag schon 6 Wochen vor Bewiligungablauf ab um rechtzeitig die
GEZ Befreiung und Sozialtarif(Telefon)zuerhalten.Wenn man sich bei der
Geschäftleitung der ARGE über die lange Bearbeitungszeit beschwert,wird man von
den Mitarbeiter in din der Leistungsabteilung unhöflich in Kenntnis gesetzt,daß
man diese Bescheide (GEZ und Sozialtarif)innerhalb von 14 Tagen erhält bzw.Die
Gebühren erstattet bekommt,wenn der Zeitraum überschritten ist.
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Unfreundlich
Kompletter Gesetzbruch
Schikanierung
Hinwegsetzung über Amtsarzt
Meistens Leute knapp über 20
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ich glaube nicht, dass ich das gross kommentieren muss
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Man wird nicht ernst genommen und bekommt keine ordentlichen Auskünfte. Schnelle
Barbeitung von Widersprüchen gibt es nicht. Bei mir dauerte es 6 Monate.
Meine Sachbearbeiterin in der LEistung ist total zickig und die anderen die ich
bis jetzt kennengelernt habe kennen das Wort Freundlichkeit nicht. Man kommtsich
vor wie Abschaum. Dabei gehe ich Arbeiten und verdiene Geld nur leider reicht
das nicht.
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Der schriftliche aber auch mündliche Umgangston ist mitunter nur schwer zu
ertragen, da jeder Brief und jede Unterhaltung mit einer Drohung endet. Auch
fordern einen Mitarbeiter direkt zu falschen Angaben bei anderen Ämtern auf, um
Vorteile zu erlangen, die einem gar nicht zustehen (einen Notkindergartenplatz
verlangen, obwohl diese berechtigt nur an Eltern mit Arbeitsvertrag zu vergeben
sind)
Ebenfalls ist man stark von der Willkürlichkeit eines Mitarbeiters abhängig, ob
man korrekt behandelt wird oder grundlose Ablehnungen erfährt.
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Viele Mitarbeiter sind NICHT kompotent und unhöflich für Ihren
Aufgabenbereich,man muß sich ständig schikanieren lassen und wird wie das letzte
behandelt,vieleicht sitzen die ja auch bald dort.
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Sachbearbeiter reagieren auf keinerlei Emails. Bei telefonischen Anfragen
gelangt man nur ins Servicecenter, Rückruf der zuständigen Sachbearbeiter
erfolgt nicht. Bearbeitungsdauer (Widersprüche, Erstattung Fahrkosten bzw.
Bewerbungskosten)viel zu lange.
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Hätte die ARGE Leipzig keine Kunden wären Alle auch Arbeitslos. Bei der ARGE
Leipzig gibt es wie überall Solche und Solche, nur richtig fieß finde ich es
wenn die ARGE Leipzig niemanden war nimmt der sein Recht durch setzen will und
z.B. wegen der Streichung seines Geldes wenn er Mittellos ist so lange auf der
ARGE Bleiben will bis er sein Geld hat auch noch die ARGE die Polizei ruft. Nur
Polizei bringt ja nichts wenn man im Recht ist!!!
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Das AA kann Fehler machen (ALG II Bescheid und Bewilligung von
Bildungsmaßnahmen) .Aber der ALG II Bezieher muß alle Unterlagen rechtzeitig
beim Amt vorlegen ,sonst gibt es gleich Mahnungen und Rückforderungen von ALG
II.Als Arbeitswilliger bekommt man ab 45 keine
Umschulungs-bzw.Weiterbildungsmöglichkeit angeboten,trotz mehrfacher
Nachfrage.Auch das nötige Geld ( angesparte) um eine Umschulung selbst
zubezahlen wird vom AA als Vermögen angerechnet und ALg II zurückgefordert.Wie
soll man aus ALG II selbst in feste Arbeit kommen ???
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Schlimmer gehts nimmer! Ich glaube, dass ich mittlerweile mit den Rechten und
Pflichten der Leistungsberechtigten und der richtigen Bearbeitung von Anträgen
besser Bescheid weiß als diese vollkommen überforderten "Sachbearbeiterinnen"
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Leistungsabteilung schottet sich ab, als ob es eine hochgradige Sicherheitszone
währe.Eine Kontaktaufnahme ist
sehr schwierig.Viele Probleme die man mündlich und unkomplizert lösen könnte muß
man über das Sozialgericht
klären.Weiterhin hat man das Gefühl das man belogen wird.
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gehe wochentags 8 stunden arbeiten (bekomme nur für meinen sohn hartz 4) und
muss in etwa ein mal im monat frei nehmen, weil wieder mal irgendetwas falsch
berechnet, gestrichen oder gar nicht berechnet wurde (weil die akte plötzlich
verschwunden ist). auf briefe antworten die damen grundsätzlich erst nach 3-6
monaten und am telefon kommt man in eine endlos dauernde warteschleife (weiss
nicht mal, ob die kostenlos ist). und gesetze werden entweder zu deinen gunsten
oder ungunsten nicht beachtet (wobei letzteres wahrscheinlich am meisten
zutrifft), da die damen dort meistens nur einen 24-stunden-kurs mitgemacht haben
oder im ersten lehrjahr sind...
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Wie viele ARGE-Besucher habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Als
ob es auf die Tageslaune der Mitarbeiter ankommt.
Widersprüche einzureichen ist ein enormes Geduldsspiel, die Entscheidungen
dauern mindestens 6 Monate! Wenn man wegen zu geringem Hartz IV oder
Rückzahlungsforderungen seiten des Amtes widerspricht, kommt man schnell in
Zahlungsschwierigkeiten, wobei das Amt natürlich keine Rückbuchungskosten,
Überziehungszinsen etc. übernimmt.
Für Diskussionen mit der Leistungsabteilung bräuchte man ein Tonband zum Beweis,
was der Bearbeiter sagte, sonst erinnert sich keiner...
In den letzten 2 Jahren seit Hartz IV habe ich keinen einzigen Bescheid ohne
Fehler bekommen, weil sich die "Kinder nicht an übliche Vorgehensweisen" halten,
ich 3 Monate gearbeitet oder eine Weiterbildung absolviert habe.
Zusammengefasst: Scheißfreundlich aber völlig inkompetent.
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Ich selbst bin alg2-Empfänger und meine Freundin ebenso. Sie ist U25 ich Ü. Wir
geben an in einer Wohngemeinschaft zu wohnen und nicht in einer Eheähnlichen -
Bedarfsgemeinschaft. Während bei mir die Antragstellung ohne weiteres akzeptiert
und bewilligt wurde, wartet meine Freundin seit ein einhalb Monaten auf ihr
Geld. Die Arge Mitarbeiter möchten sie zwingen sich in meiner
Bedarfsgemeinschaft versorgen zu lassen und berufen sich dabei auf §7 abs. 3a
sgb X (diese Vermutungsklausel- denn sie vermuten trotz der beweise eine
eheähnliche geeinschaft)
warum zum teufel wird ihr der antrag nicht genehmigt und liegt monatelang im
wiederspruchsverfahren, wenn er doch bei mir anstandlos genehmigt wurde und wir
bei beiden Anträgen hinreichen erklärt und bewiesen haben getrennt zu
wirtschaften... die Grundvorraussetzung für die einzelne personenberechnung in
einer wohngemeinschaft!
Der Staat gibt den Argen durch diese Vermutungsklausel quasi einen Freibrief
eine willkürlich getane Vermutung gesetzlich zu stärken und durchzubringen.
Es bleibt wie immer nur der Weg zum sozialgericht und wir leben weiter zu zweit
von geld das nichtmal für eine person reicht!
VIELEN LIEBEN DANK WERTE ARGE LEIPZIG!!!
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Abschaum wie wir wird halt wie Abschaum behandelt war schon immer so hier in der
BRD...
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unkompedenz der Mitarbeiter in ihren eigenen Vorschriften
Denglisch als Amtssprache
Behauptungen um Lesitungen zu kürzen
Mißachtung des Menschen- und Völkerrecht
Inhalt des Grundgesetz der BRD völlig unbekannt.
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weg damit!einfach unglaublich was dieses Hartz IV angerichtet hat!
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Ich gehöre garantiert zu einer absoluten Minderheit unter den Arbeitssuchenden
in unserem Land,aber als ich am dringendsten Hilfe brauchte und sie am wenigsten
von Seiten einer Agentur erwarten konnte,waren die zuständigen Mitarbeiter
"meiner" Agentur für mich da und konnten mir zum Teil innerhalb von noch nicht
einmal 24h unbürokratisch schnell helfen.
Gut,eine ordentlich bezahlte Arbeit konnten auch Sie mir nicht vermitteln,aber
welche Agentur in unserem Land kann dass schon.Sie"verwalten"doch Alle nur die
Arbeitslosigkeit.
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Die ARGE in Leipzig ist ehrlich gesagt das schlimmste was mir je passiert ist.
Die Bearbeitungsdauer ist einfach zu lange.
Die Mitarbeiter dieser ARGE waren nur anfangs freundlich, als ich noch zu allem
ja und ahmen gesagt hatte. Seitdem ich mal in Widerspruch gegangen bin, ist
meine zuständige Bearbeiterin überhaupt nicht mehr freundlich zu mir.Sie schickt
mir aufeinmal aller 2 Wochen Kontrolleure die meine Wohnung durchschauen. Sie
schickt mir ein haufen Einladungen, die gar keinen Sinn haben. Schließlich bin
ich noch 9Monate im Mutterschaftsjahr und muss dem Arbeitsmarkt momentan
garnicht zur Verfügung stehen. Kurzum, wenn man sich einmal gegen irgendetwas
auf dieser ARGE wehrt, machen die es einem richtig schwer.
Ich hatte im Januar 2008 einen Widerspruch gemacht und der ist bis zum heutigen
Tage(18.06.08) immernoch nicht bearbeitet. Auf nachfragen erhalte ich immer bloß
die Antwort, dass sie noch Zeit benötigen. was machen die denn dort
überhaupt???!
Zudem hatte meine Bearbeiterin mir von Anfangan immer nur meine Pflichten
aufgezählt. Sie hat nie ein Wort von meinen Rechten fallen lassen. Das ich
Rechte habe und welche Rechte ich habe, habe ich erst im Internet
herausgefunden.
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Bei diesem Arbeitsamt weiß einer nicht was der andere macht. Immer verschwinden
persönlich abgegebene Unterlagen, unfreundlich hoch drei.
Machen mehr Pause als was sie arbeiten! Dieses Amt sollte geschlossen werden
oder andere Mitarbeiter eingestellt werden.
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Als Jugendlicher, der keine verwaltungsrechtliche Ahnung hat, wird keine
erforderliche Beratung und Hilfestellung bei der Bewältigung der vielfältigen
Antragsbürokratie gegeben. Desweiteren wird man von A nach B geschickt. Als
Jugendlicher wünsche ich mir mehr Hilfe, Beratung und Unterstützung und eine
einfache und verständliche Handhabung der Antragsbewältigung.
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als üngeliebter kunde geht man hin und noch weiniger geliebt kommt man raus
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als akademiker frisch von der uni der absolute albtraum
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Frech Lügen, Bedürftige Betrügen, Eigene Inkompetenz Vertuschen, Tatsachen
Verschweigen. So könnte man die Arbeit der ARGE Leipzig kurz und knapp
beschreiben.
Wer arm ist, wird somit noch ärmer gemacht und nicht über seine Rechte und
Möglichkeiten aufgeklärt. Erst über das Sozialgericht kann man etwas erreichen.
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Die Optik der Räumlichkeiten (erinnern mehr an ein Gefängnis denn an eine
Behörde) und ständige Umstrukturierungen lassen den nachhaltigen Eindruck zu,
dass Mitarbeiter überfordert und überlastet sind.
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Letzte ,wo ich sein möchte.lalalslalalalalalalalalaklalalakakaa
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Die einzelnen Mitarbeiter haben keine Durchwahl und sind ohne vorherige
Anmeldung nicht zu sprechen, der Eingang von Briefen wird nicht bestätigt und da
die Adresse ein Postfach ist kann man auch keine Einschreiben schicken.
Das Amt versucht regelmäßig die turnusmäßige Rückmeldung aller sechs Monate zu
sabotieren, Formulare die "zu früh" eingesandt worden sind werden ignoriert,
andere "verschwinden" oder kommen angeblich zu spät an, ich musste schon zweimal
einen Neuantrag stellen.
Sobald die Lebensumstände etwas komplizierter werden versagt das Amt komplett
(bei mir wegen Kind das nicht ständig sondern nur die Hälfte der Zeit bei mir
wohnt) und muss mit Beispielen von Gerichtsurteilen etc. "umgestimmt" werden.
Um Umzugskostenbeihilfe drückt sich das Amt immer erfolgreich, weiß ich von mir
selbst und einigen Bekannten.
Das schlimmste bisher war ein berechtigter Widerspruch der nach seiner
Bearbeitung durch die Widerspruchsstelle von meiner Sachbearbeiterin monatelang
nicht umgesetzt wurde. Sie hat das einfach ignoriert.
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meine personliche Erfahrungen sind schlechter als schlecht
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Unterlagen gehen "verloren"; Rechte werden gebeugt, Einkommen wird vor Zugang
auf dem Konto in Abzug gestellt und bei olgenden Klagen beim Sozialgericht
bewusst gelogen. Arbeit selbst gibt es keine
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Bearbeitung Wohnkosten ist nach mehr als 3 Monaten nicht abgeschlossen!
Einspruchsbearbeitung nach 2,5 Monaten nicht erfolgt. Schlaftabletten
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traurig wie menschen dort behandelt werden........................
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Ich brauchte bisher nur ergänzend AlGII, die Bearbeitung funktionierte recht
gut.
Freundlichkeit jedoch ist ein Bumerang!
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unfreundliche Mitarbeiter, verschwundene Unterlagen, kurze knappe abhandlung von
Mandanten, Mitarbeiter lasen Ihre Launen an den Mandanten aus, Machtspiele sind
an der Tagesordnung, private Gespräche über langen Zeitraum auf den Gängen
während Klienten Termine haben, die dann bis zu einer Stunde warten müssen,
private Telefonate und vieles mehr
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Es kommt darauf an auf welchen Mitarbeiter man stößt und wie lange eine Sache
dauert. DAher ist es recht unnterschiedlich.
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ohne worte.....ich kenne zwar nicht den unterschied der menschen, die dort
sitzen und arbeiten und die dort hin müssen wegen leistung, berufsberatung etc.,
aber man merkt schon dort, was menschenwürde NICHT bedeutet.
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Freundlichkeit? Keine Spur. Kompetenz? Woher nehmen, wenn nicht stehelen.
Unqualifizierte Staatsdiener. Beschwerden werden gar nicht beachtet/bearbeitet!
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ARGE Leipzig - schlimmer geht`s gar nicht!
Siehe hier: http://horststeinicke.beepworld.de/argeleipzig.htm
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Es ist wirklich ein Skandal, wie die Arge Leipzig arbeitet.
Die Betroffenen kennen sich mit den Gesetzten besser aus als die Sachbearbeiter
der Arge.
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Schade, dass Mitarbeiter A nicht weiß was Mitarbeiter B entscheidet und jeder
Sachbearbeiter eine andere Auslegung der gesetzte handhabt.
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alles in allem iss der laden relativ gut--> im gegensatz zu anderen...
merkwürdig ist nur, das von zeit zu zeit anträge spurlos verschwinden.
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Die Mitarbeiter der ARGE Leipzig sind fast ausnahmslos inkompetent und meist
auch sehr unfreundlich. Werden sie mit Problemen konfrontiert, sind sie nicht in
der Lage diese zu lösen. Sollte man gegen eine verfügte Entscheidungen
Widerspruch erheben, muß man mit Repressalien rechnen.
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Die Arge ist mit unserem Fall völlig überfordert (wir sind Studenten). Alles
wird zu unseren Ungunsten ausgelegt, die Beratungen sind sinnlos und gar
kontraproduktiv (weil man nichts Schriftliches hat). Positiv ist anzumerken, daß
wir nach dieser Tortour niemals freiwillig arbeitslos sein werden.
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Ohne worte einfach nur unnütz da keiner das macht was er machen muss und einfach
nix bearbeitet und kein geld gezahlt wird.
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sie sollten mal mehr arbeiten und nicht kaffee trinken sorry. seit alg2 da ist,
haben die leute schulden aber das interesiert keinen um arbeit kümmern sie sich
auch nicht obwohl sie auch verpflichtet sind laut eingliderungsvertrag
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Die Arge Leipzig mitsamt ihren "Sachbearbeitern" gehört in einen Sack und dann
ab auf den Misthaufen.
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Unqualifiziertes und vor allem unmotiviertes Personal.
Bedauerlicherweise habe ich bis dato nie feststellen können, dass es im
Interesse der Arge und seinem Personal liegt, die Arbeitssuchenden wieder auf
dem Arbeitsmarkt zu integrieren.
Traurig, aber wahr!!!
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Die Arge Leipzig ist willkürlich und die relative Freundlichkeit der
MitarbeiterInnen kann deren offensichtlichen Mangel an Kompetenz nicht
kompensieren. Die Räumlichkeiten sind ein architektonisches Desaster.
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nur ärger,fachkompetenz ist frendwort,frustration echt vorprogrammiert
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Bereits mehrfach wurden gerade ALG 2- Empfänger unter 25 Jahren ( wie auch meine
Kinder ) durch ewig lange Wartezeitein und völlige Inkompetenz einiger
Mitarbeiter verbunden mit inkorrekter Berechnung des Leistungsanspruchs
"bedient".
Weiterhin ist es eine riesige Sauerei, dass ALG 2, ALG 1 und die Familienkasse
trotz Vernetzung nicht Hand in Hand arbeiten und damit erhebliche Repressalien
auf die Bedürftigenabgewälzt werden
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Menschenunwürdige behandlung, Nötigung..Drohungen, Amtsmissbrauches durch
erzwingen eines Hausbesuchs, bei Verweigerung (die ARGE gab keine Gründe für
Hausbesuch an) Leistungseinstellung!
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Was man sich von manchen Mitarbeitern anhören muß, ist
oft Menschenunwürdig und -verachtend. Diese Mitarbeiter leben in einer anderen
Welt.
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Kompetenz ist vor allem bei der Berechnung von ALG und diesbezüglichen Fragen
sehr mangelhaft.
Arbeitsvermittler sind nicht in der Lage Arbeit zu vermitteln, sie kontrollieren
lediglich die Eigeninitiative.
Es giebt sicherlich einige Leute die nicht arbeiten wollen, aber die Mehrzahl
bemüht sich schon um einen Job, selbst wenn die Bezahlung unter jedem Niveau
liegt.
Fazit: Die "Arbeitsvermittler können eingespart werden.
Bearbeitungsdauer: bis zu 2 Monaten
Umgang mit Beschwerden kann man vergessen
Erreichbarkeit der Mitarbeiter nur persönlich, am Telefon ist es unmöglich.
Wartezeiten sind bis zu 2-3 Stunden möglich
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Die Überforderung der Bearbeiter auf Grund der Großstadtlage ist immer wieder
bemerkbar.
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Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit dem KSV, Bearbeitung eines Antrages zur
Hilfe zur Pflege dauert bis zu 9 Monate!!! Die Mitarbeiterin ist anscheinend an
meinem Fall völlig desinteresiert. Ich muß ständig eine RAin um Hilfe bitten, um
mein Recht durchzubringen...
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Absolut der schlechteste Verein des Freistaates Sachsen!
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Durch dieses Amt bin ich am Ende. Die können einfach keinen Antrag bearbeiten.
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Es gibt Menschen die nehmen ihre kleinen Kinder mit aufs Amt, einfach weil sie
dazu gezwungen sind und die müssen damit rechnen, wenn es einem Bearbeiter
mißfällt, einfach mal rausgeschmissen zu werden mit den Worten, dann lassen Sie
Ihr Kind zu Hause und kommen morgen wieder. So ging es mir und anderen in
Leipzig. Nur als alleinerziehende in einer Stadt in der man keinen kennt, wo
lässt man da das kleinkind?
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Fallmanager menschlich und verständnissvoll,im allgemeinen bemüht man sich.
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Die Mitarbeiter sind zwar freundlich geben kaum eine vernünftige Antwort.Laufent
Fehler in der Berechnung.Bei Krankheit des Partners gibt es keine Aussagen über
das Einbringen von Unterlagen keine Auskunft,zumal der Partner einen Job hat.
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Die Arge Leipzig ist eins der menschenunwürdigsten Ämter was ich je erlebt
habe.Über Monate werden sinnlose Diskussionen geführt ohne das ein nutzen daraus
entsteht. Man bekommt keine Umschulung oder überhaupt Bildungsmaßnahmen sondern
nur Ablehnungen, man wird in seiner beruflichen Orientierung blockiert,
anderseits aber auf seine Pflichten hingewiesen. Bearbeitung von zustehenden
Leistungen dauern Monate, so dass man grad als alleinerziehende Mutter immer
mehr in die Schulden rutscht durch Lastschriftrückläufe, Mahnkosten usw. ständig
Mehrkosten hat. Keinerlei vernünftige Unterstützung endlich ins Arbeitsleben
zurückkehren zu können. Ich hoffe auch wenn es eine sehr negative Bewertung ist,
dass auch diese veröffentlicht wird weil sie den Tatsachen und eigenen
Erlebnissen entspricht.
S.Ullrich
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unzureichend qualifiziertes Personal, begrenzte Kompetenz, mangelndes
Rechtswissen etc. pp
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Die Fallmanager / "Kunden"-Betreuer sind i.d.R. okay. Vermittlunge <= Null.
Der Slogan der ARGE "Fördern und Forder" sollte zeitgemäßer in "fordern und
Fordern" oder gleich an Lenis "lernen, lernen und nochmals lernen" in "FORDERN,
FORDERN und nochmals FORDERN" umbenannt werden.
Widersprüche werden nur nach Androhnung von Untätigkeitsklagen aus der
Versenkungs geholt. Bescheide beinhalten Rechtsbeugungen bis Straftatbestände.
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Hartz IV Ablehnungsbescheid hat 3 Monate gedauert; BAB Antrag für Sohn wurde
wegen angeblicher Nichtzuständigkeit nicht bearbeitet, obwohl eindeutig Leipzig
zuständig war, keiner konnte später nachvollziehen, warum Antrag nach Dresden
weitergereicht wurde; Arbeitsvermittler bestellen willkürlich, ohne überhaupt
ein Jobangebot zu haben; Wartezeiten teilweise über 2 Stunden, manchmal ohne
Sitzgelegenheit, weil diese nicht ausreichen
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unqualifiziertes, inkompetentes Personal, Unwissenheit auf dem Gebiet des
Sozialrechts, etc. pp
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Bei der Bearbeitung der Formulare könnte es schneller gehen und vorallem die
Technik muß besser funktionieren, und die wartezeiten muß sich verbessern
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Bei der ARGE Leipzig scheint in der Leistungsabteilung keiner wirklich zu
arbeiten. Voriges Jahr im Mai (also vor einem Jahr)hatte ich einen Widerspruch
eingelegt. Ein Bescheid kam noch nicht, nur ein Schreiben, worin es heißt, ich
solle von weiteren Anfragen absehen. Auch für Anträge auf einmalige Zahlungen
(Klassenfahrt) scheint niemanden zu interessieren. Im Januar beantragt, weil
mein Kind im Juni fahren möchte. Nun, ende Mai habe ich noch keinen Bescheid.
Also kann mein Kind nicht mitfahren. Da frage ich mich, wofür es ein Gesetz
gibt, das Klassenfahrten bewilligt werden. Vielleicht bekomme ich ja den
Bescheid, wenn die Klassenfaht vorbei ist.
Wer wirklich auf Hilfe angewiesen ist, sieht bei uns in Leipzig ziemlich alt
aus. Gerade Allein Erziehende haben es nicht leicht.
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Es ist doppelte Strafe, seit Jahren keine Arbeit und dann auch noch auf diese
nur Fehler machende Behörde angewiesen sein zu müssen.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
besonders bedenklich ist die Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften. Auf jeden Fall erstmal sämtliche Daten aufnehmen. ARGE und
Arbeitsagentur kann man einfach nicht vertrauen und vor allem nichts
anvertrauen!
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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es ist mir ein rätsel, wie sich diese unkompetenten leute, die weiter nichts wie
fehler machen, für die bearbeitung einer sache monate, wenn nicht gar jahre
brauchen, sich so lange auf einem arbeitsplatz befinden, in der freien
wirtschaft hätte man die schon längst entlassen.
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ständig falsche Bescheide - bei unregelmäßigen Lohn (hatte einen Minijob) dauert
die Bearbeitung ca. 2-3 Monate, ehe man dann mal sein Geld sieht (Nachzahlung),
da ja von vornherein von der großmöglichsten Summe ausgegangen wird, da darf man
dann sehen wie man mit manchmal 100 Euro weniger im Monat hinkommt - in 4 Jahren
Arbeitslosigkeit Angebot für 1 ABM (entsprach nicht meinem PRofil wurde auch
nicht genommen) - 1 EuroJob, den ich machen mußte - 6 Minijobsangebote - 1
Vollzeitjobangebot nach 4 Jahren "wow" das wiederrum nicht meinem PRofil
entsprach, komme aus dem sozialen Bereich und sollte mit Typo3 irgendeine
Webseite mit Datenbank erstellen *hä???* auch abgelehnt logischerweise. - Wandte
mich dann an ein Vermittlungsbüro vor einem Monat--> am gleichen Tag Adresse
eines potentiellen Arbeitsgebers bekommen - nächsten Tag Vorstellung - 3 Tage
Probearbeit - Arbeitsvertrag unterschrieben der nicht befristet ist! und einen
Tariflichen Stundenlohn hat und ich damit weg bin von Hartz4- es geht also doch,
frage mich wieso das die ARGe nicht hinbekommt und es ärgert mich dass ich nicht
gleich zu einem Vermittlungsbüro gegangen bin.
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Arbeitsvermittler von freundlich bis pampig. Hatte mal eine
Spitzen-Arbeitsvermittlerin, die sich in meine Situation reinversetzen konnte
und auch viel für micht getan hat. Bin ihr heute noch dankbar dafür. Leider
wurde wieder rotiert und ich bekam zum x-ten Male einen neuen Bearbeiter. Eher
wieder unfreundlich, belehrend und von "oben herab". So nach der Devise "... wir
werden euch schon noch erziehen". Leistungsabteilung total inkompetent.
Unterlagen zur Antragstellung verschwinden, sämtliches Geld wird aber sofort
gestrichen wenn man auch nur einen 2-Wochen-Aushilfsjob annimmt. Wochenlanges
Theater um die Weiterzahlung. Laufende Kosten wie Miete etc. interessieren
nicht. Arroganz auf jeder Ebene. Mitarbeiter sind prinzipiell nicht zu
erreichen, nur über das Service-Center. Mitarbeiter dort von
freundlich-kompetent und hilfsbereit bis unverschämt und unwissend. Kennen sich
teilweise nicht mit den simpelsten Rechtsgrundlagen aus und beenden dann auch
gern mal ein Gespräch, besser gesagt, legen einfach auf. Unterlagen sollte man
in Leipzig am besten immer persönlich abgeben und sich dieses auch bestätigen
lassen.
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In den Ämtern muß man meißt lange warten bis man drann kommt.die Bearbeitung
geht dann meist sehr schnell weil man nur oberflächlich prüft und dann irgendwas
in die Bescheide schreibt und sich den Zorn der Kunden zuzieht.Denn die
Bescheide stimmen meistens nicht.Berschwerden wird nur unzureichend nachgegangen
und die Antwort läßt meist 3 Wochen auf sich warten.
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Hab jetzt zwar eine geringfügige Beschäftingung gefunden,war heute aber trotzdem
zum Jobcenter gefahren.Habe über eine Stunde Jobangebote gesucht.Die meisten
waren auch geringfügig und keine Festanstellung.Alles nur mit Führerschein,PKW
und Berufserfahrung sowie erst ab 30 Jahre,bin 24.Das alles habe ich nicht,wenn
es keine geeigneten Stellen gibt worauf soll man sich dann noch bewerben.Vor
einem Umzug hab ich schon Angst,wohne schon immer hier und mir sind Familie und
Freunde sehr wichtig.Sicher sagen viele man kann sich ja besuchen.Finde es aber
trotzallem nicht gerecht,das junge Leute ein Nomadenleben führen müssen und
weggeschickt werden.Es kommt nicht jeder ganz allein zurecht.Man sollte lieber
Arbeitsplätze schaffen,anstatt die Menschen hin und her zu karren.Es ist nunmal
besser,wenn man Arbeit und Familie um sich hat.
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Auf dem Amt wird man wirklich wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt.Nur weil
man Hartz4 hat ist man noch lange kein Abschaum der Gesellschaft.Da weißt man
Bewerbungen vor und bekommt gesagt das die garnichts sind.Man muß ja unbedingt
zum Jobclub.Hab einen Punkt auf der Wiedereingleiderungsvereinbarung nicht
verstanden,und dachte ich kann Bewerbungen auch zu Hause schreiben.Da wird
natürlich gleich mit Kürzungen gedroht.Den Job dort möchte ich gern mal
haben.Die sollten erst mal lernen,wie man mit Menschen umgeht.Man hat mich ja
nicht mal ausreden,bzw. was erklären lassen.Es wurde einem gleich über den Mund
gefahren.Und die Tonart ließ wirklich zu wünschen übrig.
Die sollten sich mal in die Situation von Arbeitslosen hineinversetzen.Aber die
sehen nur ihre Welt.Bin wirklich wütend darüber wie ich behandelt wurde.Jeder
Mensch aht das Recht auf eine würdige Behandlung.
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Nette Mitarbeiterinnen, die anstatt Arbeit (sagen ehrlich, dass es die in
Leipzig nur über Beziehungen gibt) beim Gespräch einen Kaffee und Kekse als
Ersatz anbieten.
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über ein halbes jahr gewartet bis antrag bearbeitet wurde und das auch nur da
sich anwalt einschalten wollte trotz ständiger vorsprache und nachfrage
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Sachbearbeiter nicht erreichbar.
Nur über Rückruf des Sachbearbeiters.
Rückruf erfolgt dann meist nach 3-8 Tagen oder auchmal garnicht.
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Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Agentur u. der Arge Leipzig üben ihre
Machtspielchen an den "Kunden" aus, richtig asozial und plump.
Die "Freundlichkeit" ist nur gespielt, leicht zu durchschauen, dass man hier nur
verarscht wird.
Es wird aber mal die Zeit kommen, dann kommt eine Retourkutsche, darauf freue
ich mich schon jetzt.
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Seit Jahren bin ich in dieser Mühle, es laufen mehrere Widerspruchs-und
Klageverfahren. Und das nur, weil die Mitarbeiter sich überhaupt nicht auskennen
oder auskennen wollen. Manchmal möchte ich schon aufgeben, aber dann sage ich
mir, damit hätte dieses Amt erreicht, was es bezweckt. Da steckt System
dahinter, aber es klopft diesen unfähigen, nur Fehler machenden Statisten
keiner auf die Finger. Es ist ein Skandal und man könnte Amok laufen in diesem,
einem Gefängnis ähnlichen .....haus.
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Bearbeitungsdauer mitunter bis zu 3 Monaten
Kompetenz: habe ich nicht den Eindruck, muß immer wieder RA mit der "Nacharbeit"
und ggf. Richtigstellung aufsuchen
Einseitige, nachteilige Rechtsauslegung
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Bereich verwaltet den Mangel so gut es eben geht. Hier nicht allzu
viel Probleme. Wenn man selbst ruhig und freundlich ist, gibt´s keine Probleme
mit z.B. diesen sogenannten Eingliederungsvereinbarungen oder Nachweisen der
Bewerbungsbemühungen usw.
Sehr schlimm aber der Bereich Leistung.Hier gibt´s nur das notwendigste. Was man
nicht weiss, kriegt man nicht. Der einzelne Mitarbeiter entscheidet nichts
selbst. Selbst bei Nachweis einer eindeutigen Rechtslage! Läuft alles nur über
Widersprüche, und hier dauert die Bearbeitung bis zu einem kompletten Jahr(!!);
mindestens aber 5-7 Monate! Wer Rechtsunerfahren ist, läuft denen ins offene
Messer! Man arbeitet hier gern mit "Verfristungen" oder Nicht erhalten von
Anträgen/Formularen,etc. Auch wird gern minimal gekürzt (z.B.Klassenfahrten,
Heizung etc.)Wenn Du dann die fehlenden 20/30 Euro noch brauchst...=Widerspruch
s.ob. Viele winken ab und verzichten! Arge-Ziel erreicht!
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Komplette Unterlagen werden nur oberflächlich bearbeitet, Zeiträume und
Einkommenssituation werden teilweise mit fiktiven Werten berechnet und erst nach
Klagen vor dem Sozialgericht korrigiert. Zeiträume werden statt anteilig vom
Monat für den kompletten Monat berechnet. Und so weiter und so fort.
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Die ARGE ist nur über eine 0180- iger erreichbar, oft erst nach unzähligen
Versuchen und meist nicht Mitarbeiter des AA- Leipzig selbst, der zuständige
Mitarbeiter telefonisch gar nicht. Terminvergabe im Amt, Anstellen und
Wiederkommen nach ein paar Tagen oder nicht abwimmeln lassen und unangemessenes
stundenlanges Warten im Durchgangsbereich nach Stadtbezirk/ Wohnort aufgeteilt.
Meist erfährt man dort keine Klärung. Wartezeiten auf Klärung z.B. Widersprüchen
zum ALGII unangemessen lang und Fachkompetenz mangelhaft. Bei mir dauerte die
endgültige Entscheidung zur Höhe des Bezuges 9 Monate, wobei zwischendurch
falsche Bescheide ergingen und Widerspruch zum Widerspruch zum Widerspruch
erfolgten. Vermittlung an Arbeit ist gleich 0. Wenn was angeboten wird, dann
höchstens ein 1 € Job, der nicht in Arbeit führt oder ein 5,60 € Stundenlohn für
1,5 Monate Geschenke einwickeln für einen Dipl. Ing.. Programme sind entweder
nicht i.O. oder die Leute können damit ncht umgehen. Beim Abgleich, was es für
meine Fähigkeiten, Ausbildung für Jobs gibt, kam LKW-Fahrer oder Friseur, obwohl
ich Dipl. Ing. für Wärmetechnik bin und keinerlei Voraussetzungen für dies Jobs.
Nun was soll`s für 1 Jahr muß ich nicht am demütigenden Tropf des AA hängen und
habe richtige bezahlte Arbeit mit 52, natürlich nicht über die ARGE.
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xxxxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Sehr schleppende Bearbeitung von Anträgen, Folgeanträgen und Anderes(6-18
Wochen). Bei der Bearbeitung von Rückzahlungen und Einforderungen sind sie sehr
schnelle (1-3 Tage). Die Beratung ist suboptimal gegenüber Leistungsbeziehern.
Oftmals werden (ob absichtlich ist nicht nachweisbar) zustehende Leistungen
"vergessen". Die Aktenpflege ist zumindestens bei mir eine Katastrophe. Anträge
& Dokumente verschwinden (6x bisher). Durch die fehlenden Dokumente wird man
ziemlich ruppig des Sozialbetruges beschuldigt(in schriftlicher Form). Klärt
sich dann aber meistens auf. Die maximale Eskalationsstufe das SG wird stark
gemieden. In meinen Augen eindeutig ein Beweis für "Probieren wir mal was wir
hier kürzen können" gepaart mit etwas Schikane. Wer weiss was die Bearbeiter zu
sowas bewegt. Ansonsten ist der Kontakt mit den Mitarbeitern freundlich. Nur die
Verwaltung, Kompetenz und Erreichbarkeit der Mitarbeiter lässt zu wünschen
übrig.
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ich finde das arge sehr modern eingerichtet, aber man hat das gefühl, das die
sachbearbeiter nicht richtig ausgebildet sind, bzw. in keiner sache nach
wirklich EIGENEM ERMESSEN handeln dürfen, sondern immer ihre vorgesetzten fragen
müssen. und diese vorgesetzten können die sache manchmal gar nicht richtig
beurteilen, weil sie eventuell überfordert sind und nur eine akte durchlesen,
dann entscheiden und den betroffenen noch NIE im leben gesehen haben, geschweige
denn sich mit dem betroffenen unterhalten haben!
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Widersprüche haben eine zu lange Bearbeitungsdauer und es ist nicht möglich in
Notfällen eher bearbeitet zu werden.
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ARGE Leipzig - NEIN Danke! Angefangen vom Geschäftsführer bis zur
Sachbearbeiterin = Null Kompetenz. Behördenwillkür vor Menschlichkeit.
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Bei vielen ARGEN findet ein ständiger Wechsel der Sachbearbeiter statt. Somit
ist eine "Betreuungdes eigenen Kundenstamms" welche durchaus auch positiv sein
kann, nicht möglich.
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Gut bei der Arge Leipzig die Terminvergabe und nur kurze Wartezeit.
Absolut verbesserungsnötig ist die mangelnde Fachkompetenz sowie ldie
Erreichbarkeit der Mitarbeiterder Arge.
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Ich gehe seit einem Jahr zu dem Leipziger AA und es wird immer
schlimmer-jedesmal habe ich schon großes Zittern ,nachdem ich meine Einladung
erhalten habe.
Ich werde so dermaßen nieder gemacht und gedemütigt von den
Arbeitsvermittlern,dass ich schon überlegen muss,nicht bald in eine Klinik zu
müsen nachdem Besuch beim Amt.
Warum können die Beamten sich soviel Boshaftigkeit erlauben,sie verstehen
garnichts und spielen sich als die Größten auf und lassen mich spüren,dass ich
unterste Schicht bin und zum Abschaum zähle,obwohl ich mich jeden Tag bewerbe
und alles für geben würde,wieder richtig zu arbeiten.
Da wird selbst eine 400-Eurostelle als Nichtstun angesehn,obwohl ich das Geld
verdiene und ja somit wenigstens ein Teil vom Arbeitslosengeld verringere.
Wie weit soll unsere Stadt noch ins Abseits fallen und die Leute vom AA uns
verfolgen wie die Ratten.
Wir sind doch schon am Ende!!
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Meine Arbeitsvermittlerin ist sehr nett und auch bemüht, aber was soll sie
machen wenn keine Jobangebote da sind.
Katastrophal arbeitet die Leistungsstelle. Absolut inkompetent, kennt nicht die
gängigsten Gesetzesvorschriften und die eigenen Durchführungsbestimmungen. (in
Schreiben werden falsche §§ angegeben usw.) Bsp. Durch die Verringerung des
Vermögensfreibetrages auf 150,--, hat man doch bei Neubewilligung die
Möglichkeit in 2-Monatsfrist das überschreitende Vermögen in die Altersvorsorge
zu stecken - davon weiß bei der ARGE Leipzig niemand etwas. Usw. usw. ...
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Wenn man dem Amt nicht selber mit der Rechtslage drohen kann ist man
aufgeschmissen. Es dauert ewig bis mal eine Antwort kommt und die Gesetzeslage
wird teils garnicht beachtet. Nur der Telefondienst ist freundlich und konkret.
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Alles in allem 4 bis 5
teilweise sehr arrogant die Mitarbeiter
Widerspruch bearbeitung dauert sehr lange
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Es ist schlimm wie heute zu Tage mit den Menschen umgegangen wird. Mann kommt
sich schlimmer vor wie
ein Tier den in unserer Gesellschaft haben diese ein besseres Leben.Ich hoffe
nur das die derzeit jungen
Arbeitsvermittler,-betreuer nicht auch mal auf der anderen
Seite des Tisches landen und so gedehmütigt werden. Wieso brauchen die Arge und
das AA leipzig ja 2 Geschäftsfüher
da sieht ma wo das Geld zu vermitteln der unschuldig in arbeitssuche geradenen
Bürger landet !!!!!!!!!!!!!!!!!
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Hallo, die Typen dort sind eine reine neoliberale Räuberbande.
Sie Rechnen Dir sogar die Betriebskosteneinsparung ins ALG II.
Ständig gehen die einen auf den Nerv, wollen Geld trotz selbstverschuldeter
Überzahlung zurück, gehen auf Wiedersprüche überhaupt nicht ein unsw.
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Ein Mitarbeiter des Arbeitsamtes weiß was der andere tut. habe jetzt eine abm
bekommen und jeden Monat rennt man dorthin um sich das zustehende ALG 2 zu
erkämpfen. Jeden Monat muss man eine Lohnbescheinigung einreichen, obwohl der
Lohn gleichbleibend ist. Bei anderen aus der ABM ist das nicht so, Wieso gibt es
nicht einheitliche Vorschriften in den Arbeitsämtern????? Wieso muss man um das
Geld was einem zusteht kämpfen???
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1. Fallmanager: Hier keine Probleme, man gibt sich Mühe, ist kompetent, und auch
tollereant gegenüber auftretenten Problemen. Man bekommt auch Hilfe in
speziellen Fragen. Leider wird aber nur der Mangel verwaltet.
2. Leistungsabteilung: Hier absolutes Chaos! Nicht nachvollziehbare
Berechnungen.Bei Rückfragen bleibt man ohne verbindliche Auskunft. Man kennt
keinerlei aktuelle Urteile oder Vorschriften, die zugunsten des Hilfeemfängers
ergangen sind.Bei Hinweis darauf wird man nur auf den Rechtsweg (Widerspruch und
dann SG) verwiesen. Absolut stur und unwissend (vieleicht hat der Bearbeiter
aber auch Angst, für Hilfeempfänger positive Regelungen umzusetzen??!).Wenn man
hier seine Rechte nicht kennt, bekommt man nichts von alleine! Und dann nur über
aufwendige Widersprüche bzw. SG Verfahren die ewig dauern!
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Die Mitarbeiter/innen sind unfreundlich u. lustlos u. geben auch noch falsche
Informationen
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Bin hochschwanger und aufgrund meines zweijährigen, befristeten
Arbeitsverhältnisses nun arbeitslos. Mein Mann studiert noch. Teilweise
widersprechen sich die Angestellten von ALG I und ALG II und man wird von einem
zum anderen geschickt, ohne Erfolg. Das ist sehr frustrierend und unglaubwürdig.
Die einen Mitarbeiter sagen, ich habe ALG I Anspruch, die anderen sagen, ich
habe keinen, weil ich mich nicht arbeitssuchend melden kann. Trotzdem habe ich
doch zwei Jahre gearbeitet und davor ne Ausbildunmg abgeschlossen?!?! Auch, wenn
die meisten Mitarbeiter bis jetzt ganz freundlich waren, sicher beraten habe ich
mich nicht gefühlt. Viele junge Familien mit kleinen Kindern müssen dort
stundenlang warten, oft sind die Kinder die leidenden. Spielangebote und mehr
Farbe wären gut. Naja. Ich kann nun den Frust vieler Leute verstehen.
Hoffentlich wird´s wieder sozialer, sonst sieht´s einfach schlecht für unsere
"Schicht" aus.
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Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Mir ist noch kein Mitarbeiter negativ aufgefallen, bis auf eine
Sachbearbeiterin.
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halbes Jahr erfolgte keine Neuberechnung von Folgeantrag
wurden ohne vorbehalt nicht mal zur Bearbeiterin gelassen .Nach Beschwerte beim
oberstenchef und mit Drohung an den Protirungsausschuß wurde dann erst
bearbeitet und noch falsch berechnet so das ,das theater weiter geht ,dem Amt
ist es egal was für ein Schaden und Konzrqwenzen mit Sparkasse,Kredite ,Wohnung
entstanden sind und mit welchen Konzeqwensen mann jetzt zu tun hat .Kündigungen
,Strafanzeigen wegen nicht bezahlten Rechnungen usw.Als Entschultigung kam ein
Satz die Bearbeitung dauer jetzt so lange wegen der Masse von Anträgen
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Durch die Service-Nr. ist der Kontakt zu den Bearbeitern sehr erschwert.
Unnötige Watezeit, da mehrmaliges anstehen an den Schaltern.
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kaum Vermittlungsangebote, Arbeitslose werden nur verwaltet, aber ständige
Schikanen durch Umzugsaufforderung
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BEARBEITUNGSDAUER BEIM ALG 2 ÜBER 4 WOCHEN BEIM KINDERZUSCHLAG BEARBEIZUNGSDAUER
FAST 5 WOCHEN
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fachlich sehr unqualifizierte ma,
wieso muß eine teure tel.nr. 01805...für die argen bezahlt werden? bereicherung
der telekom? wettbewerbsverzerrung?
zu 90% der fragen wurden mit 'weiß ich nicht' oder 'wir keine zeit'
beantwortet..
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Die Erreichbarkeit ist unmöglich bei telefonischen anrufen einen Mitarbeiter zu
erreichen ist Glückssache und zum b.spiel man möchte in die Leistung da bekommt
mann keinen Termin, wenn man persöhnlich etwas fragen möchte.
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Manchmal fragt man sich was die bei der ARGE überhaupt machen. In mittlerweile
fast 3 Jahren Arbeitslosigkeit habe ich ganze 2!!! Angebote von Arbeitsamt
bekommen, es warr 1 ABM Stelle wo ich nicht genommen wurde, da ich garnicht den
Beruf hatte, den sie gebraucht hätte und jetzt einen 1 Euro Job den ich nehmen
musste. Toll! Da freut man sich. Letzten wollte ich dringendst einen Termin und
bekam einen in 3 Monate und alle anderen wollten mir keine Auskunft geben über
dieses Problem "nicht zuständig hieß es". Versucht mal in Leipig bei der ARGE
durchzuklingeln, teilweise sitzt man 4 Stunden dauerprobieren um einmal durch zu
kommen. Irgendwie nett.
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naja khgfdd lohgfhjjgfffdd nhgfnjkjhg mjhgfvdbjkk k,njbggffdvnhj
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Habe schon so viele Beschwerden beschrieben welche bei mir abgerufen werden
können unter xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Grundsätzlich habe ich sehr unterschiedliche, sehr gute bis gute aber auch sehr
schlechte, Erfahrungen im Umgang mit der ARGE Leipzig gemacht.
Ganz speziell zu den Punkten 2 ( bei gleicher Fragestellung unterschiedliche
Auskünfte von verschiedenen Sachbearbeitern ) ), 3 ( teilweise sehr lange
Bearbeitungszeiten ), 4 ( ehr durchwachsen ), 5 ( nur über teure Hotline, der
Mitarbeiter selbst ist NICHT direkt erreichbar ), 7 ( jeweilige Auslegung
scheint dem einzelnen Sachbearbeiter überlassen ), 8 ( vollkommen falsch
gestalteter Empfangsbereich, dadurch lange Schlangen und ineffizient ( man
sollte mich mal daran lassen, ich wüsste wie man es besser machen kann ))
Mit Ausnahme der einzelnen positiven Erfahrungen mit der ARGE Leipzig hat mich
aber gerade das uneinheitliche Erscheinungsbild, bzw. die uneinheitliche
Vorgehensweise dazu bewogen der ARGE Leipzig eine negative Note zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Bei vergabe von 1,00€ Jobs hingt die Stadt Leipzig. Auch bei der der Zustellung
von Stellenangebooten wird meineserachtens nicht richtig Recheriert.
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Mein Hauptproblem mit der ARGE Leipzig ist, dass Anträge nicht immer pünktlich
bearbeitet wurden und Widersprüche teilweise erst nach über einem Jahr
beschieden werden. Z.B. ist mein berechtigter Widerspruch vom Juni 2005 zu
Unterkunftskosten bis heute (7.5.2006) nicht beschieden - insgesamt fehlen mir
durch Nichtbearbeitung von Widersprüchen bisher über 400 EUR.
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Auf Beschwerden wird erst gar nicht reagiert. Hilft nur
Dienstaufsichtsbeschwerde mit Fristsetzung.
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Die sind am schnellsten wenn sie Geld von einem haben wollen, aber WEHE man hat
Probleme dann ist keiner zu finden der einem helfen will/kann.
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mal im ernst müssten unsere AA angestellten im freien markt arbeiten wären diese
wohl schon längst arbeitslos!!!
ich bekam 3 angebote im laufe eines jahres das älteste von 1998 das jüngste von
2000. aber was beschwere ich mich. Ich habe wenigstens überhaupt mal was
bekommen. auch wenn diese schon längst besetzt waren
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Wenn ich nur mal an meine Besuche auf dem Amt von diesem jahr denke...Im Januar
musste ich einen neuen Antrag auf Hartz4 stellen, da mein bereits ausgefüllter
und abgegebener Antrag auf einmal verschwunden war. Damit bekam ich nicht das
volle Geld. Warte nun seit August 2005 auf eine Einladung meiner Bearbeiterin.
Hab zwei Wochen damit verbracht herauszufinden, dass ich eine neue Bearbeiterin
habe. Keiner wollte mir die Telefonnummer geben. Anfang April 2006 wurde mir
gesagt, ich würde zu wenig Geld bekommen, und mir wurde ein Termin gegeben,
damit man alles nochmal neu berechnen kann. Eine Stunde vor dem Termin bekam ich
einen Anruf, ich müsse nicht vorbeikommen. Würde eh schon zuviel Geld bekommen.
Nun muss ich meinen 1€-job aufgeben, weil das Geld vorne und hinten nicht reicht
und am Ende werde ich wohl noch eine Sperre bekommen, weil ich aufhören muss.-.-
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Bedauerlicherweise kann ich keine bessere Bewertung abgeben, da ich mich bereits
mehrmals an höherer Stelle über die Nachlässigkeit und Inkompetenz der
Mitarbeiter beschweren musste.
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Mein Lebenspartner ist schon seit 3Jahren zu Hause und seine
Fallmanagerin ist nicht in der Lage ihm eine ABM zu vermitteln angeblich gibt es
keine,doch so stimmt das nicht ,ich habe bis zum 17.02.2006 mit einer KOllegin
zusammengearbeitet die schon ab dem 01.04.2006 eine ABM bekommt,sie ist
ausserdem auch noch von Freiberg nach Leipzig gekommen weil es dort gleich gar
keine Arbeit gibt.
Und der GIpfel ist,dass Sie eine Bekannte beim AA leipzig hat,das ist so
ungerecht,mein Lebenspartner (kommt noch dazu
hat leider eine Schuppenflechte,er kann nicht jede Arbeit ausführen,da bei jeder
kleinen Verletzung das Bluten nicht mehr aufhört.) Und 1 Euro Jobs gibt es auch
nur für die Leute die in die 58 er Regelung fallen!!!Menschen die von 1956 bis
1966 in dieser ach so schönen Bundesrepublik geboren sind existieren in diesem
Land einfach nicht,sonst würde es vielleicht auch eine Förderung für die 40 bis
50
jährigem in diesem Staat geben???????
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Mußte 2 Monate auf mein Geld warten und wurde herablassend behandelt.
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die mitarbeiter suchen einfach nur noch gründe um das geld zu kürzen und das auf
biegen und brechen....anbieten außer 1€ jobs tun sie auch nichts mehr
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so wie mit den arbeitslosen umgegangen wird iss ne sauerrei von uns wird
verlangt abreit zu suche und zu finden aber die haben selber nicht mal welch
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Die Arge Leipzig ist ein Großraumbüro,persönlichere Dinge zu besprechen ist
unmöglich.Abfertigung ist wie am Fließband.Um Finazielle Dinge zu klären ,muss
man erst im Vermittlungsbereich ca. 2-3 Stunden warten.Allerdings geht die
Bearbeitung der Wiederholungsanträge neuerdings schnell (2 Wochen ) Angebote
habe ich in 5 Jahren gerade mal 4 bekommen.
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Die Arge Leipzig ist bei mir mit der Bearbeitung der Unterlagen durchgefallen, 6
monate Bearbeitungszeit.
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Sachbearbeiter total überarbeitet, in hohem Maße sachlich unqualifiziert,
teilweise sehr unfreundlich und plump,
äußerst mangelhafte tel. erreichbarkeit.
wieso MUSS eine überteuerte tel.-servicenr. benutzt werden bei rückfragen?? sind
die armen nicht arm genug?
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Die Arge Leipzig ist seit der Einführung von Hartz IV einfach überfordert. Dazu
kommen die Softwareprobleme. Wo keine Arbeit ist - also im Osten - kann man auch
keine "Arbeitsunwilligen" zur Arbeit zwingen.
Von den Arbeitslosen wird nur GEFORDERT! Wo bleibt das FÖRDERN?
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Hier wird das gesamte Ausmass der Verwaltung sichtbar. Natürlich gilt dies nicht
im allgemeinen, es gibt Bereiche da wird sehr großzügig gearbeitet aber der
Bereich den Ich belege .
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-Muß oft Widerspruch einlegen!
-Sachbearbeiterin mußte sich schon bei mir für ihre Fehler schriftlich
entschuldigen
-Klage läuft vor dem SG Leipzig
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Für die Bearbeitung eines Widerspruches benötigte man bei der ARGE 14 Monate...
mir fehlen die Worte !!!
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Nach Umzug aus dem Bundesland Bayern wo bereits ALGII problemlos innerhalb
kürzester Zeit erhalten wurde, bin ich in Leipzig auf die inkompetentesten
Beamten gestoßen die mir bis heute begegnet sind. Hier wird hilfebedürftigen ein
Stolperstein nach dem anderen in die Quere gelegt, es werden unglaubliche Fehler
bei der Bearbeitung gemacht (mit Absicht um die Bearbeitungszeiten zu verlängern
und damit den Antragsteller zu zermürben?) und Reklamationen werden ignoriert
oder erst nach Monaten überhaupt wahr genommen. Die ARGE Leipzig ist für mich
ein Armutsbekenntniss eines neuen Bundeslandes in dem deutschem Sozialstaat!
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Leistungsabteilung in der Arge ist völlig unkommpetent & sie wissen noch nicht
mal das SGB. Die Arbeitsvermittlung ist dagegen das komplette Gegenteil
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Agentur Leipzig hätte dringend einen Chefwechsel nötig!Arbeitssuchende kennen
die Gesetze besser als die Mitarbeiter und mit Antworten auf Widersprüche wird
gewartet bis der zuständige Mitarbeiter den Fehler behoben hat und verschickt
dann Ablehnungsbescheide. Absoluter Höhepunkt die Mitarbeiter schreiben anonym,
so dass sie nicht erreichbar sind, von Kundencenter keine Spur. Die
Servicehotline ist stundenweise ausgeschaltet, so dass man wenn man Glück hat
nach fünf Tagen eine völlig ahnungslose Hilfskraft erreicht.
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Die Agentur Leipzig ist die miserabelste Behörde seit der Umstellung auf Hartz
IV. Die auch schnell eigene Gesetze bringt.
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Immer wieder stelle ich fest, das ich jedesmal das große GLÜCK habe, auf relativ
freundliche Mitarbeiter bei der ARGE zu stoßen. Liegt vielleicht daran, das
meine Termine warum auch immer früh morgens gleich 8.00 Uhr sind. Aus meinem
Bekannten und Verwandtenkreis habe ich aber schon die tollsten Dinger gehört.
Von einfach nicht kompetent bis unverschämt. Eigentlich dachte ich immer, das
ich auchmal auf so jemand treffe.... Zu der Kompetenz der Mitarbeiter muß man ja
eigentlich nicht mehr viel sagen. Es gibt selten einen Bescheid, der stimmt und
schnell bearbeitet wurde. So wurde zum Bsp. meinem Mann einfach mal so der
ALG.II Zuschlag gestrichen, obwohl der ihm rechtmäßig zusteht da er bis April
letzten Jahres Arbeitslosengeld erhielt. Der Widerspruch dazu liegt schon seit
sage und schreibe letzten AUGUST bei der ARge. Vielleicht sollte ich das jetzt
auch mal anmahnen und mit Verzugszinsen drohen (ist doch so üblich bei
Zahlungsverzug).
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Es ist kein Verlass auf das Arbeitsamt. Unterlagen muss man sich kopieren, damit
sie nicht verschwinden. Ganz zu schweigen von der Bearbeitungsdauer. Auf
Qualifikationen bei der Vermittlung wird größtenteils keine Rücksicht genommen.
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Das Arbeitsamt in Leipzig ist so merkwürdig aufgeteilt, dass man sich verlaufen
kann und an einem falschen Ort sitzt und wartet. Erreichbarkeit des Mitarbeiters
finde ich sehr unzufrieden.
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eine furchtbare institution voll gepackt mit an arroganz nicht mehr zu über
bietenten mitarbeitern.kaffee vor kunde so scheint hier die deviese zu sein.
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- das Telefoncenter macht es schwer kurzfristige rechtliche sachen abzuwickeln.
Ein gerichtstermin wartet nicht aufs arbeitsamt.
- die kompetente zuweisung von angeboten unter beachtugn der persönlichen
zustände (Auto ja / Nein) werden NIE berücksichtigt.
- die mobilität wird durch das arbeitsamt nicht gefördert oder unterstüzt, wie
soll man sich ein auto zulegen können wen im selben zuge der arbeitsaufnahme
sämtliche finanziellen quellen zusammenbrechen.
- im schnitt braucht man nach der arbeitslosigkeit 2 monate um wieder im
bezahlbaren leben zu stehen.
- es zeichnet sich das bild ab arbeitslos> halbes jahr arbeiten> arbeitslos >von
vorne....
meine meinung dazu.>>.:
* Firmen stellen halbjährlich ein und kündigen halbjährlich
vorallem leiharbeiterfirmen.
* man kommt erst nach ca einem halben jahr wen überhaubt wieder in solche firmen
rein.
Für mich liegt der grund darin das diese firmen sofern sie einen eine gewisse
zeit beschäftigen fördergelder bekommen. Brechen diese weg wird der arbeitnehmer
zu teuer und wird abgeschoben.>>> und de rnächste wird angefordert.
Man sollte meinen diese art und weise der förderung zu unterbinden. und oder den
zeitraum der förderung zu verlängern oder den ausbezahlten betrag..... auf ein
jahr beschränken so dass der (die) firma sich nicht an dem system gesundstoßen
kann.
Zum thema weiterqualifizieren.:
Beispiel.:
Ein freund langzeitarbeitslos bekommt eine ausbildung zum elektro techniker
Ich frisch arbeitslos bekomme nicht einmal annähernd eine chance auf bildung.
Hierbei bildet sich aber längerfristig da problem das ich nicht jüger sondern
älter werde.
Ich möchte mich weiterbilden und kann es nicht weil mir finanziel dazu jegliche
mittel fehlen.
Wenn ich in arbeit bin erlaubt es mir die ZEIT der arbeit nicht zu arbeiten da
die meisten firmen 50 stundne ud mehr / woche arbeiten. Wo soll man sich da
zeitlich weiterbilden können. Ich sehe bildung nicht im sinne von erfahrung
sammeln an sondern auf dem neuesten stand der technik sein.
Ausbildung auch für kurzfristigarbeitslose sollte mindestens einmal im jahr
genehmigt werden. Und das nicht nur über 2 wochen. Ein techniker lehrgang geht
über jahre. und ist für normalsterbliche einfach nicht bezahlbar.
Jeh älter man wird desto höher ist die chance auf bildung aber wer nimmt einen
der alt und gebildet ist und keine kraft zum anpacken mehr hat ?
Das system ist grundlegend verkehrt aufgebaut.
Jung wird nicht gefördert und alt bekommt keine arbeit.
Schönes jahr 2006.
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Das ist das langsamste was ich je erlebt habe,dort scheinen die alle zu
schlafen.Telefonisch erst gar nicht.Auf jeden Fall keinen der für irgendwas mal
zuständig ist.Sie werden weitergeleitet......
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03.03.05 oder 11.03.05 ca. 13.00 - erste Auskunft vor Ort (Schalter 3.Etage),
Terminvergabe für Beratungsgespräch, ca. 3 Tage schriftliche Terminbestätigung
04.04.05 Mo. 08:30 - Beratungsgespräch (ca.45,schw.lock.Haare), Antragstellung
ALG2 (Azubi-Ähnlichkeit mit einer Bekannten), Papiere verloren, 15:20,15:23
Anruf von 91340534 (Auskunftschalter)
07.04.05 Do. 11:47 - Abschluß Antragausfüllung, ca. 15:00 Einwurf Hauskasten auf
Weisung Angestellter da Öffnungszeit geändert wurde und Objekt geschlossen ist
(Umbau) (ALG2-Antrag+Anlage01)
18.07.05 Mo. 11:40 - 91334200 angerufen, Teilnnehmer hat aufgelegt
14-28.10.05 - Anruf xxx200, Anfrage wie lange Bearbeitung noch dauert, kein
Eintrag auf Bearbeitung, neuer Termin
08.11.05 Di. 11:30 - Termin zur Abgabe des 2.Antags ALG2+Anlage02-07, kompl.
Unterlagen der letzten 3Jahre vor Ort, wurden Abgelichtet, KK+RV fehlten
01.12.05 Do. 14:00 - Abgabe nach Stress vor Ort (da wieder Öffnunszeiten
geändert) bei Fr.xxxx, Nachlieferung KK (IKK Fehler, kein Antrag) und neue
Wasserabrechnung
13.12.05 Di. neue Tel. herausbekommen da alte ALG1, 0180-100-290-110-705, 3x
kein Anschluß, 2x Ansagetext
14.12.05 Mi. - xxx200 angerufen, RV Nummer mitgeteilt , Rufnummer wurde
bestätigt und email-Postfach mitgeteilt, Dringlichkeit und Rückruf erbeten,
xxxxx@arbeitsagentur.de
16.12.05 Fr. 08:45 - Anruf von xxxxx, Bestätigung des
Antragsbearbeitsabschlusses und die Zusendung in der nächste Woche
21.12.05 Mi. 11:50 - Erhalt Bescheid vom 16.12.05 für 08.11.05-30.04.05,
Zahlungseingang 11-12/05 678,35
11:55 - Anruf xxxxxx falsches Antragsdatum, fehlerhafte Berechnung Unterkunft
und Heizung, Fehlende Berechnung für KFZ Haftpflicht, Rückruf erbeten
12:15 - Anruf xxxxxx Fr.xxxxx Auskunft Erstantrag 04.04.05
30.12.05 Fr. Zahlungseingang 01/06 363,22
02.01.05 Mo. 12.05 - Rückruf Fr. xxx,Termin für 03.01.06 16.00 für Wiederspruch,
Mitteilung das Heizkosten auf Rechnungsnachweis bezahlt wird, keine PKW
Haftpflicht - da kein Einkommen - woher weiß
03.01.05 Di. 16.00 - Klärung Heizkosten,Rechnung von 80-85m²*-x21 L = 1680-1785
L (1.10.-30.4.)Rechnung vorlegen
- Klärung Wohnkosten, Diverenz wird erstattet und Leistung
angepasst
- RL steht in Regelsatzverordnung (RSV) §28 SGB XII
- keine Angaben zum Ansprechpartner (A-Vermittler)
- keine Angaben zum Bearbeiter (im nach hinein Fr.xxxx RL)
- keine Mitteilung der richtigen Telefonnummer
- keine Angaben zum email-Postfach
- keine Angaben zum Geschäftsführer oder Beschwerdeentgegennahmestelle (Hr.xxxx
???)
- Verschwinden lassen von Anträgen
- Änderungen des Antragsdatums
- Kosten für Bewerbungsunterlagen,Porto,Anfahrten
- Haus-,Keller-,Hof-Strom ... keine Übernahme (ca 250W/h)
- Tierhaftpflicht ... keine Übernahme (ca.120 €/J.)
- Arzt-,Medikament-,Therapiekosten (erst ab 80,-€/J frei,Beantragung KK)
- Kosten für Gebäuderhalt,Kleinstreparaturen,Lampen ... keine Übernahme (ca.100
€/J)
- Kosten PKW-Steuer (460 €/J) keine Übernahme
- Kosten PKW-Versicherung (360€/J) nur bei Einnahmen von mind. 150 €/M
Rückinfodaten unter www.xxxx.de Hr.xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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In Leipzig weiß kaum jemand richtig bescheid. Auch die vielen Damen und Herren
am Telefon machen teilweise sogar regelrechte Falschaussagen. Ich habe es selber
so erfahren. Und erst als ich nicht locker ließ und selber hin bin (habe ewig
gewartet) und nach vielen teuren Telefonaten, habe ich nun mein Recht bekommen.
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Man muss unterscheiden zwischen Arbeitsvermittlern, die sind bei mir sehr rührig
und Leistungsabteilung, denen muss ich eine glatte "6" geben. Die
Bewilligungsbescheide sind mitunter dilettantisch erstellt und waren bis jetzt
fast immer fehlerhaft, natürlich zu meinem Ungunsten. Antworten auf Widersprüche
gibt es überhaupt nicht.
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Vor allem im Punkt kompetenz kann man sagen das eine 6 noch viel zu niedrig ist.
Ich weiß nicht ob die Mitarbeiter ernsthaft geschult worden sind aber dort
erzählt jeder aber wirklich jeder etwas anderes. Kann da auch reichlich
Beispiele nennen aber ich weis ja nicht wieviel Kommentar hier erwünscht. Die
Mitarbeiter sind zwar freundlich aber wirken überwiegen vollkommen hilflos. Zum
Thema Bearbeitungsdauer sag ich nur das mein Einspruch sich jetzt zum ersten mal
jährt. Die Wartezieten in der Agentur sind normal aber nicht zu lang und die
Räumlichkeiten in Leipzig auch sehr ok.
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unkompetente Mitarbeiter die ihre Position ausspielen wollen-Unfreundlichkeit
und ohne Kenntnisse von einer Arbeitsvermittlung!!!!
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Man baut staendig auf Kosten des Staates um.Ansprechpartner wechseln staendig im
woechentlichen Rhythmus!
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Also wenn man einen Termin hat geht es sehr schnell. Nur ohne Termin ist man
bestraft und in der ARGE Leipzig geht alles nur mit Termin. Nachteil daran ist
man zahlt doppelt und dreifach Fahrgeld bis dort hin und bekommt aber nix
erstattet, weil die sich abgesichert haben und nur Kosten die über 5€ pro Fahrt
sind erstatten. Oder man beißt halt in den mehr wie sauren Apfel und wartet
Stunden bis man ran kommt. Und anrufen um einen Termin zu bekommen ist auch so
ein din, dauert ewig eh man da jemanden an die Strippe bekommt und dann ist es
auch noch eine 0180.... Nummer (für ALG II Empfänger), für mich ist diese Nummer
teurer als eine normale Festnetznummer.
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hallo also ich bin total frustriert, ich bin seit 6okt.05 arbeitslos war
selbsständig also hartz4 heute ist der 18.nov und ich habe noch kein geld
bekommen.warte nun schon seit 6 wochen. war gestern und heute bein amt,man
konnte mir gestern keine auskunft geben, heute hat man dann doch meine akte
gefunden und siehe da nicht bearbeitet!!! sind die bescheuert 6 wochen soll ich
ne bank überfallen oder was ich habe nix mehr kein essen kein geld und schulden
tel miete usw. ich weiss nicht wie es weiter gehen soll ich hatte mal ein
anderes bild vom amt aber nun iss schluss ich hasse diese argentur und werde
mich so verhalten wie sie mich behandeln!!!! beste grüsse xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut. Unterschiedliche Aussagen zum
gleichen Sachverhalt. Inkompetenz und Handlungen gegen bestehendes Recht. Z. Bsp
werden auf Antrag die Wohnungsmieten nicht direkt an den Vermieter überwiesen.
Zustehende fin. Unterstützung für Erstbezug wird nur teilweise und als Darlehen
gewährt.
Fahrten zum Arbeitsamt müssten beim Besuch ersetzt werden.
Mit freundlichen Grüssen
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Struktur verlangsamt Prozesse, teileweise nicht genügend aktuelle Kenntnisse
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Ämter zu besuchen ist nicht schön. Wenn Sie dann aber solche Leute vor sich
haben die denken das Geld geht von Ihrem Konto ab, dann wirds lustig. Ich habe
4 Monate auf dem Boden geschlafen, weil meine Sozialtante vom Amt es nicht für
nötig hielt meine Akte zu bearbeiten.
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Ich weiss ja, dass ich nicht der einzigste bin der ALGII bezieht, aber ich kann
es nicht verstehen, dass man für die Bearbeitung einer Veränderungsmitteilung 6
Wochen benötigt und man von 3 verschiedenen Mitarbeiterinnen 3 Briefe bekommt
für Unterlagen.
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Oft lange Warteschlangen
Mitunter unfreundliche, arrogante und genervte Mitarbeiter (aber auch
freundliche erlebt)
Mangelhafte Organisation des Kundenumgangs und sehr schlechte telefonische
Erreichbarkeit
Meine Beobachtungen beziehen sich auf die Zeit bis April 2005
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Die Damen möchten einem helfen, haben aber wenig Kompetenz und eiern herum. Die
Wartezeiten sind unmenschlich. Bearbeitungszeiten sind jenseits von Gut und
Böse. Die Kollegen mahnen sich deshalb gegenseitig an. Ich bin jedesmal froh,
wenn ich díe Agentur hinter mir lasse.
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unfreundliche Mitarbeiter,die nicht mit dem Arbeitslosen zusammen arbeiten und
kaum auskennen-unbedingte Schulung notwendig bzw.lassen Sie doch mal paar
Arbeitslose dran,die verstehen die Arbeitslosen am besten und können bessere
Arbeit leisten ,als die vorhandene Arbeitskräfte die im Moment dort
Arbeitsberater sind
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Null KOmpetenz
kein Zusammenarbeitem mit dem Arbeitsuchenden
man wird abgestempelt weil man ALG 2 bekommt und verachtet
es werden ohne Absprache 1 Euro Jobs vermittelt,die in keinster Weise geeignet
sind und extra weit vom Wohnort entfernt sind
Im Ganzen die Arge in Leipzig hat total versagt
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nur unqualifizierte Leute,die nicht einmal die BERUFE ZUORDNEN KÖNNEN UND keine
Auskunft geben können
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Auf diesem Amt geht es drunter und drüber. Da weiß die rechte Hand nicht was die
Linke macht und geschult sind die meisten Mitarbeiter in Bezug auf HartzIV auch
nicht wirklich.
In dieser Institution muss noch einiges getan werden !!!
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Insgeamt haben sich Wartezeiten für die Vermittlung verkürzt. Die
Leistungsabteilung erreicht man aber nun schwer bis überhaupt nicht.
Sachverhalte müssen mehrmals erklärt werden und die Bearbeitung dieser zieht
sich über Monate hin.
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Die Arbeitsgemeinschaft in Leipzig hat nur Leute,die nicht wissen,wie sie mit
Menschen umzugehen haben und man wird ,wie eine Sache behandelt die nix tun will
und nur auf Kosten vom Staat lebt!
Obwohl man mehr als 50 Bewerbungen im Monat abschickt wird man trotzdem dafür
bestraft,weil man arbeitslos geworden ist !
Es ist jedesmal eine Qual den Gang zur Vermittlerin zu gehen,die einen in ein
sooo tiefes Loch zieht und fertig macht,warum man immer noch keine Arbeit hat!
Man bekommt richtig gesagt,wie faul man doch ist und tyrannisiert!!!
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