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Freundlichkeit:
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3.7 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.8 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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3.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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Ich bin selber Verwaltungsangestellte gewesen und hätte ich in meiner Behörde so
gearbeitet, wäre ich rausgeflogen.
Total fachfremde, schlecht ausgebildete Mitarbeiter in der AV für Hartz 4
Empfänger. Laufend wechselnde Ansprechpartner, denen man dann alles von neuem
erklären kann.
Datenschutz ist nur gewährleistet wenn man die Damen/Herren darauf hinweist :-)
Unterlagen verschwinden oder es wird auch mal gerne die Bestätigung der Abgabe
verweigert.
Ich wurde bisher von 7!!! Arbeitsvermittlern betreut und zwar fachlich falsch.
Absolut falsche Auskünfte und absolute Ahnungslosigkeit wenn Fragen aufkamen.
Fehlende Motivation der Mitarbeiter, da die meisten sich ja nach einem Jahr neu
bewerben müssen.
Ausserdem unverschämte Kommentare und persönliche Meinungen über Kunden.
Ziemlich haarstreubende Behörde mit unfähigen Mitarbeitern. Selbst die
Teamleitung hat keine Ahnung von der derzeitigen Politik und Gesetzteslage.
Einiziger Schmunzler: der Wachdienst schnackt gern ma unten mit Kunden bei einer
Zigarette. :-)
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Mitarbeiter die sich die Paragraphen so hinbiegen wie sie sie gerade brauchen.
Uneffizientes Arbeiten, 5 Bearbeiter an einem Kunden und SB A weiß nicht was SB
B - E tut und somit überhaupt kein Durchblick seitens der SBs. Ohne Widerspruch
oder sogar anwaltliche Drohung bzw. Einschaltung desselben, geht oft gar nichts
wenn zu Gunsten des Empfängers ist.
Rückruf, HA, ja vllt. wenn überhaupt mal 5 Jahre später. Freundlichkeit lässt zu
wünschen übrig: ichbin der Kunde und die SBs sind dafür da mir als Empfänger zu
helfen, aber Pustekuchen, spielen sich teilweise auf wie die Queen. Die
Empfangsdamen sind weder kompetent, sollen aber möglich viel Arbeit, die
eigentlich die SBs machen müssen, abfangen...dabei aber mit NULL Freundlichkeit
und Ahnung.
Bearbeitungsdauer: Hätte mein Anwalt nicht bereits mehrfach Beschwerden
eingelegt würde ich immer noch warten (aktuell warte ich auf einen Widerspruch
schon 6 Monate, eigentlich müsste ich nun auf Untättigkeit klagen).
Von Großzügigkeit in Verbindung mit dem JC Region Hannover ( Lehrte) kann man
wohl nur sprechen wenn es sich um die Beschaffung von Daten handelt, auf die das
JC NULL Anspruch hat. Kopien der Kontoauszüge (rechtswidrig !!!! ausser bei
Betrugsverdacht) sind an der Tagesordnung, wehrt man sich, werden die richtig
zickig und werfen einen angebliche Paragraphen um die Ohren die in keinem
Gesetzesbuch stehen.
Traurig, ich wünsche jedem SB der so menschenverachtend arbeitet das er einmal
selbst in die Abteilung muss als SGB II Empfänger und seine Kollegen dann mal
aus der Warte der jetzigen Kunden sieht, ich bin mir sicher das er sich bei
vielen Menschen gerne entschuldigen würde im nachhinein.
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einer weiss nicht was der andere macht...man wird regelrecht abgewimmelt..
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Ohne Rechtsanwalt geht gar nichts mehr. Soviel Inkompetenz und wissentliche
Falschbearbeitung gibt es kein zweites Mal. Von Auskunftspflicht und Hilfe sowie
kompetente Beratung kann man hier leider nicht reden. Wie gesagt ohne Anwalt,
hat man schlechte Karten.
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die arge in lehrte hat schon mehrfach meine unterlagen verbummelt und keiner
fühlt sich zuständig. au?erdem hatte ich in 10 monaten 11 sperren.
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unfreundlich.. keine Rückrufe... Unterlagen und Anträge verschwinden. Beratung
Null..
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das gibt echt schlimmeres! war so weit in ordnung hat nur zu lange gedauert!
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Die Arge Lehrte ist das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe.Die Mitarbeiter
sind inkompetent, unfreundlich und machen wirklich nur das Nötigste.Telefonisch
sind sie überhaupt nicht mehr erreichbar.
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Meistens überforderte Sachbearbeiter, vor allem in der Leistungsabteilung. Hier
wird gerne mal selber das Gesetz frei interpretiert. Vorsicht, Vorsicht. Bislang
war noch jeder Bescheid fehlerhaft, und das nach etlichen Jahren Hartz IV. Ich
kann jedem nur den Rat geben, sämtliche Bescheide einem versierten Rechtsanwalt
vorzulegen.
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leider sehr unfreundlich und man wird nicht richtig aufgeklärt
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Seit 6 Wochen warte ich vergebliche auf eine Rückmeldung der Sachbearbeiter in
einem Fall von Unterhaltsvorschuss - trotz mind. 20maliger Aufforderung zur
Rückmeldung kommt NICHTS
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Die Mitarbeiter sind inkompetent. Die Menschen werden wie Bittsteller und nicht
wie Kunden behandelt. Der Umgang ist menschenverachtend. Gesetze werden immer zu
Lasten der Kunden ausgelegt. 90% der Bewilligungsbescheide sind falsch.
Wenn man kein gesundes Selbstwertgefühl besitz, können Termine bei der Arge
krank machen.
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Ich habe gute, wie auch schlechte Erfahrungen gemacht. Es gibt durchaus nette
und kompetente Mitarbeiterinnen. Aber es gibt auch solche, die weder das
Datenschutzgesetz respektieren, noch freundlich oder kompetent sind. Wenn man
Unterlagen einreicht, sollte man es sich quittieren lassen. Ansonsten sind diese
"nie eigegangen" und man hat nur noch mehr Ärger. Die Ladys an den Infothresen
sind recht freundlich und bemühen sich, einem zu helfen. Wenn es heißt, man
würde zurück gerufen von irgendeiner Abteilung, kann man zu 99% damit rechnen,
dass dieses nicht erfolgt. Und geht es um Leistungen, die das Jobcenter
erbringen muss/soll , wird das ganz einfahc unter den Tisch gekehrt und so
getan, als ob nie was gewesen wäre. Bei dem Versuch, einen Bescheid zu
verstehen, sollte man möglichst vorher Jura studieren und auch einige Jahre in
diesem Beruf arbeiten. Ansonsten hat man da schlechte Karten. Ich nenne es mal
Beamtenwillkür, was die teilweise machen. Ich bin froh, wenn ich diesen Haufen
nicht mehr sehen muss!!!!Kompetenzsimulanten!!!!!!!!
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absolut nicht zufriedenstellend das jobcenter lehrte
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Ich muss ehrlich zugeben ich bin nach lehrte gezogen und dachte das läuft genau
so ab wie in meinem altem wohnort.... anfangs habe ich auch den eindruck gehabt
die damen am empfang sind nciht nett total unfreundlich und wissen kaum was,
dort wird schon beinahe durch die wartezone geschriehen... ich habe auf einen
termin mit meinem zuständigen bestanden. nachdem ich diesem bekommen habe bin
ich pünktlich zum termin und siehe da sehr schnell aufgerufen worden, der erst
gedanke, oh nein so eine junge damme ob die mich versteht und die gesetzte
kennt, nett war sie wirklich nur konnte sie mir nicht weiterhelfen, ihre chefin
wurde angerufen, diese kam nach kurze wartezeit und siehe da, alle meine fragen
sind mir ausführlich beantwortet worden, sie war auch sehr jung und
außergewöhnlich aber sie hat mir wirklich helfen können die unterlagen die ich
abgegeben habe wuden auch recht schnell bearbeitet. ich kann über die bearbeiter
nicht schimfen aber die anderen frauen die in der wartezone sitzen wohl. bald
muss ich meinen neuen antrag abgeben ich hoffe das dauert nciht so lange...
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Fand es da echt gut, im Vergleich zu Berlin! Vielleicht sollte man auch mal
anerkennen, was die den TAG SO leisten, und dass es nicht die leichteste Arbeit
ist.
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Beim Jobcenter Lehrte wird man als Mensch 2. Klasse behandelt, und zwar
ausnahmslos!! Rechtsvorschriften gelten dort nicht, die Mitarbeiter/innen sind
im höchsten Maße inkompetent.Rückrufe, auchwenn es dringend ist, finden nicht
statt. Diese Behörde ist ein großes Ärgernis!!!!
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Warum muss eigentlich immer gemotzt werden? Ich möchte deren Job nicht machen,
wenn ich mir ansehe und anhöre, was da den Tag so los ist! Ich bin mit der
Arbeit zufrieden, mir wurde aus großer Not sehr nett und freundlich und auch
schnell geholfen! Aber wenn ich das Anspruchsdenken der anderen so mitbekommen
habe, habe ich mich zeitweise sogar geschämt, dazu zu gehören!
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Also ich finde fas Job Center Lehrte einfach nur Inkompitent keiner weiß
bescheid die unterlagen verschwinden andauernt und man muss alles 1000 mal
abgeben sonst bekommt man ne Sanktion was soll das denn trotz unterschrift das
man es abgegeben hat ist angeblich nie was abgegeben wurden!?
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Danke das ich da raus bin! Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Finde es da gar nicht so schlimm, habe echt schon schlimmeres erlebt.
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Inkompetente SB´s, die von der Leistungsabteilung scheinbar mehr verstehen, als
von HartzIV Gesetzen. Ewig muß man Gesetze und Urteile parat haben, damit
einfache Anträge geregelt werden, dennoch meinen Sie immer das letzte Wort haben
zu müssen. Ständig gibt es Probleme. Und man sollte es unterlassen Sie zu
"maßregeln". Obwohl man höflich auf seine Rechte bzw. Grundrechte hinweist. Ist
nur schade, dass die meisten Hartz IV- Empfänger so gar nicht dem Klischee der
Lehrter Sachbearbeiter entsprechen. Furchtbares Amt.
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Als ehemalige Arbeitsvermittlerin in einem anderen Bundesland und nun
Hilfebedürftiger in lehrte, war ich entsetzt über diese inkompetenz der
Arbeitsvermittler!
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ich bin froh und dankbar das es die menschen gibt denn ich kann froh sein
dasmich hilfe zum leben kriege.meine bearbeiterin ist sehr gut
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Im ganzen ok, aber immer lange Wartezeit egal on beim Besuch oder bearbeiten von
Anträgen und co.
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Leider hat die ARGE zu wenig MA die wirklich den Überblick behalten. Aber sie
arbeiten dran, vor allem Zuhören was Leistungsempfänger zu sagen haben und
drüber nachdenken wäre wichtig. Das Leben ist in diesen Zeiten sowieso
schwierig.
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Ende 2004: Eine echte, unverschuldete Notlage wurde hier zum Albtraum. Erst mich
weg geschickt, dann doch bearbeitet, von "Pontius zu Pilatus" rund laufen lassen
(AA Burgdorf war derzeit auch eine Katastrophe),später beweiskräftige
Niederschrift eines Widerspruchs weg, Rückforderung spitzfindig durchgedrückt
(für 2 Monate trotz Armut), Gerichtsvollzieher schon nach Wochen "auf der Matte"
- natürlich ein Versehen...Das "Versehen" wiederholte sich in 2009 nochmals,
obwohl ich seitdem brav abzahle...leider muss ich dort jetzt wieder hin, weil
meine Situation keinen Ausweg mehr lässt. Mir ist jetzt schon schlecht.
Dort hat man wirklich das Gefühl, die verwalten ihre eigenen Ersparnisse.
Lediglich ein Mitarbeiter war sehr OK. Leider wurde der versetzt. Ihr habt alle
mein Mitgefühl.
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Wichtig zu beachten ist, dass die Mitarbeiter oft wechseln.
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...es ist nicht EUER Geld!! Man wird schlecht behandelt von inkompetenten
Mitarbeitern!!!
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Es ist traurig, das man erst mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde drohen muß,
bevor etwas Bewegung in eine Sache kommt. Ansonsten geht danach alles ziemlich
"zügig" und man VERSUCHT auch dann zu helfen. Es bedarf einer Priese Glück und
viel geduld, bis man endlich dann am Ziel ist. Positiv fiel auf, dass die
Bewilligung von Bildungsgutscheinen relativ problemlos verlief.
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Unfreundliche, unkompetente Mitarbeiter!! Für alles braucht man nen Termin!!
Dann kriegt man einen ( nach laaanger Wartezeit!!) und der richtige Mitarbeiter
fehlt!!
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Schlimmer gehts nimmer!!!
Wer hier Hilfe erwartet hat Pech gehabt. Hilfe gibt es nur in Form von Kursen
und Praktika. Einen Job bringt diese Maßnahme jedoch nicht. Sie kostet den
Steuerzahler und den Arbeitslosen nur Geld (Fahrkosten werden nur auf Mahnung
hin bezahlt - wenn überhaupt).
Bei diesem Job Center sollte man sehr auf Zack sein, sonst geht man mit Bausch
und Bogen unter. Wer sich für eingereichte Unterlagen keine Quittung geben lässt
hat hier schlechte Karten. Für das Verschwinden von Unterlagen ist das
Job-Center bekannt. Und wer bei dem Gespräch auf einen Zeugen verzichtet geht
ein enormes Risiko ein. Hier ist es leider an der Tagesordnung die Arbeitslosen
mit Drohungen einzuschüchtern und Tatsachen zu verdrehen.
Gefährlich ist es hier auch zu sagen man würde heiraten und sich dann dort
abmelden. Das sieht man dort gar nicht gern. Dann wird mit aller Macht versucht
diese Hochzeit zu verhindern. Statt Freude über ein "Problem" weniger nur
Terror. Termine mit Standesamt etc... kann ich nicht einhalten, weil mir meine
Beraterin das nicht gestattet. Ich verstehe diese Leute einfach nicht. Ich werde
für meine Ehrlichkeit bestraft! Hätte ich den Mund gehalten, hätten die sich
überhaupt nicht für mich interessiert. Wie schon die Jahre vorher. Ist das der
Weg, den wir einschlagen sollen? Den Weg der Unehrlichkeit bzw. Halbwahrheit?
Kurz gesagt: Wann wird man diese Behörde endlich schließen. Ich brauche die
nicht, wenn ich eh alles allein regeln soll. Außerdem legt mir dann keiner mehr
Steine in den Weg und ich muss mich auch nicht mehr ständig von einem
hoffnungslos überforderten Sachbearbeiter anmachen lassen. Zitat eines
Sachbearbeiters beim Einreichen von Bewerbungskosten: "Hätten Sie die Belege
nicht schon mal sortieren, nummerieren und aufkleben können? Ich hab schließlich
noch 300 andere Leute, die ich betreuen muss! Da kann ich mich nicht ewig mit
Ihrem Kram aufhalten!" In jedem anderen Job hätte man dafür glatt ne Abmahnung
erhalten. Aber nicht hier. Die dürfen fröhlich weiter machen. Für mich schafft
diese Job-Center Probleme statt sie zu lösen. Bin ich froh, wenn ich da nicht
mehr hin muss.
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Schlechter gehts nicht!!!Das Amt besteht nur aus kompetenzlosen Mitarbeitern,
die uns als notwendiges Übel ansehen.
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wäre ich nach der Trennung von meinem langjährigen Lebenspartner allein auf
diese Agentur angewiesen gewesen, wären meine beiden Kinder und ich glatt
verhungert. Hier weiss niemand, was der andere tut. Der 1. Antrag wurde
abgelehnt, ein paar Tage später, nach persönlicher Vorsprache , kam dann doch
ein positiver Bescheid, allerdings undurchsichtig und viel zu wenig, daher
Widerspruch, das ist jetzt 10 Wochen her. Schlimmer gehts nimmer
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Seit Oktober 2007 liegt dort ein Widerspruch in Bezug auf Bedarfsgemeinschaft
vor. Trotz mehrmaliger telefonischer Anfragen erfolgte keine Bearbeitung. Man
fragt sich wozu dieses Amt da ist. "Straußenmentalität" ?????
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DAS SCHLIMMSTE JOB-CENTER!!
Mein Aktuellster Fall mit dennen:
Nach dem ich Wohnungslos geworden bin... dank meiner Familie... lebte ich ne
zeitlang in der Obdachlosenunterkunft. Jetzt endlich habe ich eine Wohnung
gefunden.. dank Vermieter und dank meiner neuen besseren Hälfte die mich noch
monatlich unterstützt kann ich mir die Wohnung leisten.
Doch ... alleine die Zusage.. das ich die Wohnung nehmen darf.. dauerte 1,5
Wochen. Nachdem ich dann SOFORT den Mietvertrag unterschrieben hab... und alle
dazu gehörigen Unterlagen... sowie Anträge für Wohnungseinrichtung und
Mietsicherheit eingereicht habe.... dauert es... Schlüssel für Wohnung... nur
bei Mietsicherheit wie vom Vermieter eigentlich verlangt.... dann wäre ich jetzt
noch nicht in der Wohnung. Trotz das ich dort 2x die Woche dort vorgesprochen
habe..... tat sich nix...bis ich nach 5 Wochen mitbekommen habe... das mein Fall
schon wieder jemand anders beartbeitet... dann ich wieder 2 Unterschriften vom
Vermieter reicher.. ich zum Amt.. dort stellte sich raus.. das noch 2 Anträge
mit Unterschrift vom Vermieter fehlten.. die Sie nicht mitgeschickt haben...
vergessen!!!!!! . nu ist mehr als ein monat rum... noch keine mietsicherheit...
noch nicht mal miete gezahlt...und die Wohnungseinrichtung... kriege ich auch
nicht...abgelehnt..( werde wiederspruch einreichen.. denn als wohnungsloser in
notunterkunft hat man anspruch darauf)
Danke Jobcenter Lehrte... das es immer alles komplizert bearbeitet wird.. man
nie einen Ansprechpartner findet und hat... sondern jedes mal jemanden anders..
und man auch nix erklären darf und kann... denn AHNUNG hat da eh keiner... man
ist einfach ne NUMMER und mehr nicht... traurig... und das soll ein
Dienstleistungsunternehmen sein???????
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ständig wechselne Zuständigkeitsbereiche, wenig Wissen über aktuelle
Vorschriften, miserable Mitarbeiterschulungen, eingereichte Unterlagen landen im
Rundordner oder sind angeblich nie angekommen, Widersprüche werden nur sehr sehr
schleppend bearbeitet und eine negative Beurteilung ist die Regel,
Menschlichkeit und Service am Menschen haben Hausverbot - eine Nummer hat mehr
Rechte
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Für Leute die Arbeitslos seim wollen, ist das Job Center Lerthe bestimmt
Klasse.
Wenn man aber tatsächlich arbeiten möchte, und auch einen Job findet, macht
einen das Job Center Lerthe Obdachlos.
Weil die einfachkeit, das der erste Lohn erst mitte mächsten Monat gezahlt wirt,
kennt der xxx nicht. Der Typ hat bei mir alleine eine Ausbildung und zwei
arbeitsstellen platt gemacht. Dienstaufsichtsbeschwerde bringt nichts, die
Mitarbeiter bearbeiten Ihre eigene Beschwerde selbst. In Lerthe darf man nur
Arbeitslos bleiben, nur so kann man überleben. Den xxxx gibt es angeblich auch
nicht mehr...Nachdem ich drei mal daran gescheitert bin, die
Arbeitslosigkeit zu überwinden, versuche ich es lieber nicht mehr. Wenn mann
vollzeit arbeitslos ist, kann man sich um die machenschaften des Amtes kümmern.
Wenn man Arbeitet, hat man zeit sich um das Amt kümmern und sein Geld verdienen. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die Anmeldung ist so gestaltet, dass alle hinten Wartenden mithören können, in
welcher Angelegenheit man vorspricht.
Termin wird mit langer Wartezeit vergeben und trotzdem dauert es noch über 30
Minuten bis sich die Akte anfindet. Termin 14,00 Uhr, Akte lag um 14,30 Uhr
vor.
Auskünfte entsprachen nicht dem geltenden Recht.
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Das AA schibt immer alles auf die anderen wenn man sich selber um etas bemüht
wird man noch bestraft und wenn was wegkommt sind wir dran schuld nie sie selber
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Die ARGE Lehrte schiebt die eigenen Fehler den HartzIV-Empfängern zu, und wird
auch noch ausfallend...Zitat:"Das ist doch nicht unser Problem, meinen Sie sie
sind die einzige die kein Geld bekommt!!!Und einen Vorschuß kann ich ihnen auch
nicht gewähren!"Durch verspätete Zahlungen können Fixkosten nicht getilgt werden
und dann entstehen Mahnungskosten(Miete, Kindergarten, Strom Wasser usw) und
Rückbuchungen mit der die ARGE Lehrte nicht zu tun haben will! Zitat:"Da können
wir auch nichts für, die Kosten müssen Sie schon selber tragen!" Und auf die
Frage ob man den Vorgesetzten der Sachbearbeiterin sprechen kann, bekommt man
die Antwort:"Der ist nicht im Hause und die TelNummer geb ich Ihnen nicht!"
Ich finde das eine bodenlose Frechheit wie mit HartzIV-Empfängern umgegangen
wird!!!
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Die MA(Mitarbeiter) der AA(Arbeitsargentur) sollten mehr auf die
arbeitssuchenden eingehen können und sich mit der Problematik mehr auseinander
setzten! Auch muss die Vermittlung von Arbeits und Ausbildungsplätzen besser
Organisiert werden! Die kommunen sollten die Arbeitsvermittlung übernehmen, da
diese einen besseren Überblick über die Betriebe haben und auch eher einen Draht
zu jenen... Die Kommuinen könnten ganz andere Deals aushandeln als die AA es
kann! Das Angebot könnte so bessr an die Suchenden getragen werden, und die
Betriebe könnten MA aus der nähe bekommen... Die AA sollte sich nur bei
Überregionalen angeboten und in bestimmten fällen einschalten! Die Kommunen
sollten die Arbeitsvermittlung steuern...
mfg DD
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Ich habe mich noch niemals in meinem Leben,bin 43 ahre,alleinerziehende Mutter,
so gedemütigt gefühlt.
Komme mir in Lehrte wie eine Bettlerin vor.
Ganz schwache Behörde
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