Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Koblenz

Es wurden 103 Bewertungen in Koblenz abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.4
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 3.0
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Trotz Job eine maßnahme!
Unfreundlichkeit!
Keine Kompetenz, kann jeder leihe besser!!!


man bekommt dort nur unsinnige Maßnahmen aufgedrängt,1€ Jobs und wenn man es
ablehnt,wird sofort mit Sanktion gedroht.Keiner weiß was der andere macht!!!!


Sozialamt Koblenz Bewertung mit Widerspruchstelle und Amtsleiterin schon
skandalös. Gehen Sie niemals ohne Zeugen zu Bediensteten dieses Amtes! Lassen
Sie sich immer bei der Infothek Ihre Unterlagen, die Sie einreichen vollständig
kopieren!


Zu wenig Information über zustehende Ansprüche. Keine klare Blick über
Leistungen.


Auf der Sachbearbeiter-Ebene ist JC Koblenz eine rechtfreie Zone.
Willkür,Beleidigungen, Nötigungen und Schlampereien bishin zu Verschleppungen
von Fällen sind an der Tagesordnung. Dass man recht hat heisst lange nicht, dass
man Recht bekommt. Die obige Bewertung ist nur deshalb nicht vollends
ungenügend, weil es auch in diesem Sumpf einige wenige rechtschaffene
Mitarbeiter gibt.


Gute Mitarbeiter mit Ahnung! höflich, schnelle bearbeitung


Obwohl man selber gearbeitet hatte, wird man behandelt wie ein Mensch letzter
Klasse


Wie heisst es so schön bei " WISO ".....

...." das ist das allerletzte "......!!!


Wir haben 3 Monate auf unser erstes Geld gewartet und dann wurde es noch falsch
berechnet


Hallo,

finde eine allgemeine Bewertung sehr schwer, es kommt immer auf die Mitarbeiter
an, manchen würde ich sogar Bestnoten geben, andere sind schlimmste
Schlafmützen. Es ist echt Glück, wenn man als Ansprechpartner hat.

Schöne Grüße


Es wird schwierig sein, unfreundlichere und inkompetentere Mitarbeiter zu
finden. Ich habe auf den Gängen hungernde und frierende Familien mit kleinen
Kindern getroffen, die von einer Stelle zur nächsten geschickt wurden. Es sollte
gefordert und gefördert werden. Die Förderung in Koblenz sieht so aus, dass
Menschen immer wieder zu den gleichen Bewerbungstrainings geschickt werden, die
von immer wieder demselben Anbieter durchgeführt werden. "Kunden" werden
behandelt, wie gesellschaftlicher Müll. Die Würde des Menschen IST antastbar -
zumindest in Koblenz beim Jobcenter!


Fühlte mich mit meinem Anliegen, wegen der Geburt meines Kindes eine größere
Wohnung zu brauchen, überhaupt nicht ernst genommen


Ich habe festgestellt, dass die Sachbearbeiter von der Rechtslage (SGB) keine
Ahnung haben. Die neusten Änderungen des SGB, kürzlich beschlossen und
verabschiedet durch die Regierung sind da nicht bekannt. Fehlender Kenntnisstand
führt dann automatisch zu einem Fehlverhalten gegenüber den
Leistungsberechtigten. Na prost Mahlzeit, den Zeit mal Zeit ist Mahlzeit
(Gerhard Polt). Unglaublich


Bewerten kann man auch die Darstellung des Jobcenters Koblenz im Internet. Seit
kurzem gibt es eine Homepage des Jobcenters. Inhalte, die in der Verantwortung
von Sachbearbeitern liegt (siehe Impressum), ist nicht auf dem neusten Stand der
Gesetzeslage. Peinlich ist auch das Flow-Chart des "Persönlichen
Sachbearbeiter". Die Realität trifft im Gesamten mal wieder auf Unwissenheit und
Herdentum.


Der Fisch stinkt vom Kopfe!

Die Inkompetenz der Mitarbeiter ist begründet in der Inkompetenz und dem
Unvermögen von Flexibilität der Leitung dieser Arge.

Mit einigen Unterbrechungen bin ich leider mehrere Jahre immer wieder "Kunde"
der ARGE in Koblenz.

In dieser Zeit hatte ich Kontakt zu unterschiedlichen Mitarbeiter. Spannend ist
die Tatsache, dass Mitarbeiter der Leistungsabteilung selten wechseln.
Fallmanager jedoch sehr oft. Kompetente, flexible und engagierte Fallmanager
sind plötzlich nicht mehr dort beschäftigt oder werden anderweitig beschäftigt.
Inkompetente, unflexible und desinteressierte Fallmanger werden zu Teamleitern
berufen.

Bei der ARGE Koblenz werden Menschen verwaltet und schikaniert. Sehr selten wird
von Mitarbeitern versucht "Kunden" wirklich zu helfen und zu unterstützen
positiv aus dem Leistungsbezug zu kommen.

Ich wurde immer wieder Zeuge davon, dass "Kunden" der ARGE Koblenz zum zweiten,
dritten oder gar vierten Mal zu "Bewerbungstrainings" geschickt wurden. Menschen
fast ohne Deutschkenntnisse waren dabei. Es wurde mehr versucht den privaten
Unternehmen, welche diese "Bewerbungstrainings" durchführen, Aufträge zu
verschaffen, als Leistungsempfänger zu vewrmitteln oder ihnen eine Perspektive
aufzuzeigen. Bedürfnisse der "KUnden" werden nicht berücksichtigt, noch wird auf
die Fähigkeiten der Leistungeempfänger eingegangen.

Bitte unterhalten Sie sich einmal mit der Leitung dieser ARGE, Sie werden
feststellen woran das oben genannte liegt.




Die Mitarbeiter der ARGE in Koblenz müssen ein dickes Fell haben und
Stressresistent sein - gerade an der Information!
Ich bewundere immer wieder wie gelassen sie doch sind.
In der Jobvermittlung und gerade auch bei der Leistungsberechnung wird man oft
schlecht behandelt und man muss sich gegen blöde Sprüche wehren.
Wenn man dann in einem Beschwerdebrief an die ARGE gegen den betroffenen
Mitarbeiter ein Wort erhebt wird so getan als ob doch alles in Ordnung sei. (ich
schreibe hier nicht nur aus Eigenerfahrung)

Fazit: NIE ein Beratungsgespräch oder ähnliches ohne einen Zeugen!

Verbesserungsvorschlag: Fremdsprachige Mitarbeiter einstellen um ausländischen
Mitbürgern die Bürokratie Deutschlands verständlich zu machen. Entlastet auch
die (nur) deutschsprachigen ARGE-Mitarbeiter.



jeder bescheid ist falsch, Mitarbeiter nie erreichbar. Telefonnummer der Arge
ist seit Wochen nicht erreichbar


Die nach SGB handelnden Personen verstoßen mit staatlichem Auftrag gegen die
Grundgesetze. Das muss ja in die Hose gehen.


diese Arge ist ein zumutung dorthin zu müssen grenzt an bestrafung


Hatte erst Angst vor der ARGE. Hatte aber einen freundlichen und netten
Sachbearbeiter. Wartezeit war in Ordnung.


faul,kaum termineinhaltung,unfreundlich,nicht erreichbar,eine zumutung für jeden
arbeitslosen!!


Bin heilfroh das ich von dieser Arge weg bin.
musste über etliche Monate auf mein Geld warten und dazu 7mal dort hin weil
angeblich immer was fehlte.


Was soll man dazu noch sagen, außer schikanöse Existenzbedrohung. Man lebt in
ständiger Unsicherheit und bekommt die Damen und Herren von der ARGE nur ganz
schlecht ans Telefon. Die Antragsbearbeitung wird zudem immer wieder gerne mit
der Behauptung, es fehlten Unterlagen, herausgezögert.
Diese ständigen Unsicherheiten und Schikanen, sowie die erlebte Hilflosigkeit
machen psychisch und schließlich auch körperlich krank.



Blinder Aktionismus bei dem Versuch der Vermittlung in Arbeit oder in eine
Maßnahme. Die Daumenschrauben werden angezogen, da Koblenz durch die
Bundesgartenschau hoch verschuldet ist und sein wird. Die Mitarbeiter des
Jobcenters sind mehr denn je instruiert Geld zu sparen. Also mit Füßen auf die
Hilfebedürftigen. Armseliges Volk von Post, Bahn, Telekom, Sozialamt etc..Wohin
sonst mit den Pfeifen als Sachbearbeiter des Jobcenters.


unqualifizierte Mitarbeiter. Arge Bescheide sind jedes Mal falsch berechnet. Man
erreicht sehr oft die jeweiligen Mitarbeiter nicht. Unfreundlichkeit


Musste mehrfach mit Anwalt vorgehen und immer gewonnen.


Nur Probleme mit der ARGE in Koblenz.Seit fast 2 Jahren nur
Rückzahlungsforderungen.Schlechter Umgang mit Abgegebenen Unterlagen nicht
berechnet oder nicht Kopiert.Für mich persönlich nicht mehr zumutbar.Noch
nirgendwo so Probleme gehabt wie hier echt ärgerlich.


Mein Sachbearbeiter war nicht besonderst, aber der Chef hat sich bei der AOK und
beim Rentenamt für mich eingesetzt und hat Recht bekommen. Es hat lange
gedauert, aber alles, was der Chef gesagt hat, ist auch so gekommen. Der war
vorher lange beim Sozialamt und hatte da keinen guten Namen, mir hat er aber
geholfen.


Wurde des Betrugs beschuldigt, da auf meiner Quittung der Post, die ich zur
Kostenübernahme eingereicht hatte, "Bonn" stand, Bonn ist der Hauptsitz der
Deutschen Post und bei jeder Quittung die man in Koblenz von der Post erhält,
steht "Bonn" als Aussteller, ich denke ich bin nicht der erste "Kunde" der einen
Beleg aus Koblenz abgegeben hatte, somit kann ich nur bestätigen, dass die
Mitarbeiter(innen) inkompetent erscheinen, oder um es mit den Worten des
amerikanischen Pädagogen L.J. Peter zu sagen: "In einer Hierarchie neigt jeder
Beschäftigte dazu, bis an die Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen. Danke ARGE
KOBLENZ!


Hier wird alles getan, was geeignet ist, den Leistungsempfängern das Leben so
schwer wie möglich zu machen. Rechtsbruch steht hier auf der Tagesordnung.


Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen: Unfreundlich, inkompetent,
desinteressiert.


Die Drahtzieher der ARGE Koblenz ziehen die Daumenschrauben bei ihren
Mitarbeitern an und damit auch bei den Hilfebedürftigen. Qualifizierte Menschen,
die schon ein beachtliches Berufsleben hatten, sind dort in keinen guten Händen.
Keine Arbeitsvermittlung und sinnlose Maßnahmen, unter Androhung von Sanktionen,
dienen nur zur Rechtfertigung über das Tätigwerden des Arbeitsvermittlers,
Kundenberaters bei ihren Vorgesetzten. Es ist für mich mittlerweile eine
Gewissensfrage, wenn ich wieder in Arbeit bin, dass ich mit meinen Steuern so
eine Institution unterstützen muss. So behandelt man keine Kunden, denn die
würden nie wieder kommen.


Die ARGE Koblenz ist mit ihren Personen eine Zumutung.Die sogenannten Vermittler
und Leistungsberechner sind inkompetent. In der freien Wirtschaft hätten Sie
schon nach kurzer Zeit (max. 1 Tag) die Fahrkarte nach Hause gelöst. Arbeit und
soziale Kompetenz sieht anders aus.


Also an Freundlichkeit mangelt es nicht. Die Bearbeitungsdauer ist auch im
erträglich Ramen, und mein SB ist selbst telefonisch zu erreichen ( Ausnahme ?!
). Was mich etwas gestört hat- Ich wurde schon 2 Wochen nach arbeitslosmeldung
in eine Maßnahme gesteckt,die mir persönlich nichts Neues brachte.Da ich keine
abgeschlossene Ausbildung habe, fragte ich nach einer Umschulung. Abgelehnt weil
zu alt ( 38)! Ich habe noch fast 30 Jahre Arbeitszeit vor mir, bis dato 4 Kinder
groß gezogen, war wärenddessen selbstständig und werde nun- wenn es um
berufliche Qualifikation bzw. Weiterbildung geht ausgebremst. Es werden mir
Stellenangebote zugeschickt, die entweder zeitlich oder die
Qualifikationsforaussetzungen betreffend voll daneben sind.Persönliche
Bemühungen um einen "normalen " Ausbildungsplatz werden im Keim erstickt- keine
Unterstützung in irgendeiner Form....
Über das Thema Hilfe zur Selbstständigkeit möchte ich mich erst gar nicht
auslassen- HALLO, wenn ich das Grundkapital HÄTTE, wäre ich wohl nicht im Bezug
!!!
Man möchte gerne was tun, um langfristig etwas zu finden und bekommt nur Steine
in den Weg gelegt....schade für diejenigen, die WIRKLICH arbeiten möchten und
sich auch Gedanken machen, was Langfristig Aussicht auf Erfolg haben
könnte.Statt dessen werden die Leute in sinnlose Maßnahmen gesteckt- mache
machen diese Maßnahmen nicht zum ersten mal, nur eben bei einem anderen
Träger.Geld zum Fenster raus geschmissen. Man hat das Gefühl, das man als KUNDE
nicht ernst genommen wird und das auch sehr selten auf die persönlichen Stärken
und Fähigkeiten geachtet wird. SO hat Vermittlung keinen Erfolg !!!


Die Arge Nastätten gehört geschlossen !!!! jedes mal Fehlen papiere die mann
dennen schon zwei mal wen nicht auch drei mal vorbei gebracht hat !!! die
mitarbeiter müssten mal in der situation der so genanten " KUNDEN" sein


Hochqualifizierte werden in sinnlose Maßnahmen gezwungen. Maßnahmen, die ein
Vielfaches von dem kosten, was ein finanzieller Anreiz für mittelständige und
kleinere Betriebe sein könnte, Arbeitslose einzustellen. Widerspruch zwecklos.
Geringe Flexibilität, kaum Bereitschaft zu aktiver (!) Unterstützung. Das Übel
wurzelt in den zugrunde liegenden Gesetzen an sich und nicht in erster Linie bei
den Ämtern. Gesetze, gemacht von Personen, die mit uns Schach spielen. (...wenn
sie von diesem Spiel wenigstens etwas verstünden, doch dies setzte Intelligenz
voraus...)


Unmögliches Verhalten der Argemitarbeiter, unfreundlich behandeln einen wie den
letzten Dreck....
Schikane hoch drei


Habe vor 3,5 Monaten ALG II Antrag abgegeben. Noch kein Bescheid, kein Geld. Man
erreicht niemanden telefonisch. Vor Ort bekommt man gesagt "in den nächsten
Tagen haben Sie ihr Geld". Nein! Brief an Teamleiterin per Einschreiben, keine
Antwor! Absolut mieser Service. Kann am Ende des Monats meine Miete nicht mehr
zahlen!


Der Umgang der Mitarbeiter der Arge Koblenz einschließlich der Geschäftsleitung
ist perfide und menschenverachtend. Mobbing und Psychoterror ist an der
Tagesordnung.


NIEMALS OHNE ZEUGEN dorthin gehen! Alles, was vereinbart wird, sofort als Kopie
mitnehmen (nicht zuschicken lassen)! Jeden abgelehnten Bescheid von einem Anwalt
prüfen lassen!

Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes scheinen bemüht zu sein. Ein Freund würde
falsch beraten, wodurch im ein Ausbildungsplatz verwert wurde, obwohl er den
selbstverständlich hätte antreten können (bis der durch einen Anwalt erwirkte
Bescheid kam, war die Stelle aber andersweitig vergeben). Meine Maßnahme wurde
zweimal verschoben, wodurch mir wichtige Zeit für den Wiedereintritt in das
Arbeitsleben verloren ging (nicht Schuld der Arge, aber dem Anbieter drohen auch
keine Sanktionen).

Der Bereich "Sozialhilfe" der Arge lehnt grundsätzlich alles ab. Hier sollte man
NIEMALS OHNE ZEUGEN hingehen. In meinem Fall wurde etwas zu meinen gunsten
ausgelegt und unterschrieben. Die Kopie bekam ich aber nicht direkt mit, sondern
sollte mir zugeschickt werden. Statt der Kopie und dem entsprechenden Bescheid
erhielt ich einen neuen Bescheid, der nicht nur wesentlich schlechter
ausgestellt war, sondern ungesetzlich (liegt beim Anwalt, wird geklagt). Die
Arge Koblenz setzt anscheinend darauf, dass sich die Hartz-4Empfänger nicht
wehren.


Die Kompetenz der Sachbearbeiterin sprich der Einsatz für meine Belange ist gut.
Die Dame ist sehr freundlich und bemüht im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu helfen.


sehr unfreundlich, der eine weiß nicht was der andere macht und man wird einfach
menschen unwürdig und herablassend behandelt als wäre es nicht schon schwer
genug harz 4 zu beziehen



fast vorbildlich.
Kompetent und freundlich. Selbst die Rechte bekommt man erklärt.


leider ist die Arge Koblenz sehr unkompetent und unfreundlich,man hat halt nur
Pflichten,aber keine RECHTE!!!


Einige SB haben immer noch keine Ahnung von dem, was sie dort bearbeiten sollen.
Andere sind äußerst kompetent, die kommen wohl vom ehem. Sozialamt, werden aber
da immer weniger. Insgesamt anscheinend viel zu wenig Personal, daher oftmals
schlecht gelaunt/genervt.


Betr. ARGE für die Stadt Koblenz
Um gewisse Abläufe zu beschleunigen (Mißverständniße auszuräumen am Telefon)und
auch um unnötige Kosten zu sparen (Briefporto für beide Seiten) habe ich
mehrmals vergeblich versucht telefonisch Kontakt aufzunehmen, leider ohne
Erfolg.



Mitarbeiter die Beleidigen und kaum selber wissen, welchen Anspruch ein ALG II
Empfänger hat. Rechtsvorschriften werden eiskalt und stur ausgelegt. Verwalten
und Bestrafen. So lautet dass Motto dieser ARGE.


4 Monate bearbeitung also kein Geld, 3 Monate sperre weil ich keine 10
bewerbungen geschrieben hatte in der zeit der bearbeitung meines Antrages. 3
Monate weitere sperre weil ich den zusagebrief für meinen Realschulabschluss auf
dem zweiten Bildungsweg später bekommen hatte und somit unterstellt wurde das
ich nicht willig bin.
Nun sitze ich in einer Maßnahme worin die meißen doppelt so alt sind wie ich und
ich hier nichts beigebracht bekomme was ich nicht weiß... Die bitte mich in eine
andere Maßnahme zu stecken die mir aus eigenen erfahrungen sogar etwas bringt
wurde grundlos abgelehnt. nun ist der 9 Monat ohne einen Cent vom Arbeitsamt
hätte ich meine Freundin nicht wäre ich obdachlos geworden. Habe unter anderem
auch mein Konto verloren und sämmtliche schulden aufgebaut die hätten vermieden
werden können.
Ich habe mich in dieser Zeit pro Monat auf mind 14 Stellen beworben obwohl 10
vereinbart waren...trotzdem verdiene ich scheinbar keine Menschlichkeit. Ich
möchte meinen Realschulabschluss machen mit einer teilzeitbeschäftigung um vom
Amt wegzukommen, stattdessen sitze ich hier und mache nichts als lernen wie man
einen PC bedient was man mit 21 eigentlich wissen sollte... Meine
Sachbearbeiterin ist von unverständnis kaum zu übertreffen und dabei hatte ich
beim ersten gespräch eine so nette Mitarbeiterin vor mir :(. Achja und einen
Antrag auf eine umschulung zum Industriekaufmann wurde abgelehnt da ich noch
nicht lange genug arbeitslos bin echt zu geil....


diese Leute im team7 bei der Arge Koblenz sind vom Hass erfüllt. Sie sind
Ausländerfeindlich und nicht ausgebildet als Beamter!!!
Sie sind gesetzberecher,lügner,unhöflich und leider sehr mächtig!!!
diese Männer müssten arbeitslos werden....


Meine bisher mir zugewiesenen Sacharbeiter sind alle in Crashkurs auf Ihre
Arbeit im Jobcenter eingearbeitet worden.
Daher Kompetenz = 6

Mein Gerichtsverfahren gegen die Arge wird lauf meinem Anwalt noch bis in das
nächste Jahr hineinreichen
Daher Umgang mit Beschwerden = 6


Als Rechtsbeistand der Arbeitslosenhilfe Rheinland-Pfalz habe ich mit vielen
Argen zu tun. In der Regel geschieht dies zumeist in Form eines sachlichen
Dialogs in freundlichem Ton. Nicht so bei der Arge Koblenz :Die Zusammenarbeit
mit der Arge in Koblenz ist schwierig bis unmöglich. Unsere Anfragen bleiben
zumeist unbeantwortet. Eine Sachbearbeiterin, mit der ich letzte Woche ein
telefonisches Gespräch in einer dringenden Rechtssache führen musste, glaubte
mangelnde Fachkompetenz durch Arroganz ersetzen zu müssen. Wenn die
Argemitarbeiter nicht einmal in der Lage sind, gegenüber unserer Organisation
sachlich und emotionsfrei zu argumentieren, ist der Unmut vieler Betroffener
verständlich.
Arbeitslosenhilfe@gmail.com



Die Räumlichkeiten sind gut. Die Wartezeiten sind auch annehmbar, da alles nur
nach vorheriger Terminabsprache ist. Sonst kommt man gar nicht dran.
Die Bearbeitungsdauer wird nach jeden Neuantrag bzw. Einspruch immer länger.
Alles andere ist je nach Mitarbeiter recht verschieden.


Anträge und Bewilligungen werde immer so behandelt, das der Staat Geld gut
macht. Zum Leidwesen des Hilfeempfängers !


dies Bewertung ist für die Arge der Stadt Koblenz.
Nie !!! hätte ich erwartet, dass ein Amt Rechtsvorschriften so zu Ungunsten
eines Hilfeempfängers beugen kann.
Erlebe die Arge als unerbittliche, grausame und menschenverachtende
Institution.
Auch nach durchgesetztem Widerspruch "auf höchster Ebene, mit Hilfe eines
Anwalts" werden Zahlungen hinausgezögert.





Meist unfreundliche und darüber hinaus meist überforderte Mitarbeiter ohne Sinn
für die Probleme ihrer "Kunden". Anstatt den Kunden aufzeigen zu können was und
warum etwas angerechnet wird, hört man meist nur die Aussage, ja das macht der
Rechner so, da habe ich keine Möglichkeit etwas dran zu ändern. In den Ämtern
herrscht allgemein die Meinung der Computer und ich machen alles richtig. Die
Möglichkeit der "Falscheingabe" oder falschen Interpretation wird erst gar nicht
in betracht gezogen. Dabei kann der Programmierer gar nicht alle evtl.
Möglichkeiten einbezogen haben.


herablassend, unfähig, z.T. rüpelhaft bis frech, Änträge werden ohne
nachvollziehbare Begründung abgelehnt oder "auf die lange Bank" geschoben


Hinterlistig und ohne Skrupel kranken Menschen gegenüber.
Tut mir Leid,musste ich mal loswerden


Man erhält Termine (ohne kommt man gar nicht zum Sachbearbeiter) erst nachdem
Widerspruchsfristen abgelaufen sind. Beschwerden werden bei der Arge Koblenz
trotz Hinweis auf gegenteiliger Gesetzestexte mit der Begründung abgewiesen,
dass diese für jede Stadt anders auszulegen wären. Man soll ALG II für
Einkommen, dass einem zwar zugestanden hätte, man aber nie erhalten hat,
zurückzahlen.
Auch muss man an Trainingsmaßnahmen teilnehmen, die man selbst zuvor
unterrichtet hat. Aber einem zukünftigen Arbeitgeber werden Zuschüsse zum
Arbeitslohn verwehrt, da noch nicht lange genug arbeitslos, obwohl Bezug von ALG
II. Totaler Schwachsinn halt.



Auch wenn Arbeitsagentur und ARGE uns Arbeitssuchende jetzt als "Kunden"
bezeichnen, diese Behörden werden schließlich offiziel als "Dienstleister"
bezeichnet, hat sich im Umgang mit dem Menschen als solches nichts geändert. Man
fühlt sich immer noch als Mensch zweiter Klasse. Vielleicht hat man auch nur
vergessen den Mitarbeitern zu erklären, was es heisst "einen Dienst zu leisten".


Die Bearbeitung meines Antrages auf ALG2 hat 8 Monate gedauert.


Zwangsverheiratung (eheähnliche Gemeinschaft) und andere Sozialrechtsbrüche
(Anrechnung von Insolvenzgeld auf die Leistungen) sind usus. Im Falle von Klage
oder einstweiligem Rechtschutz gegen diese Arge hat man mit Repressalien zu
rechnen (unangemeldeter Besuch eines "Sozialschnüfflers"). Die ARGE Koblenz hat
Rückendeckung von "geeichten" Richtern beim Koblenzer Sozialgericht, d.h.
Klagen gehen durch die Instanzen oder werden von vorneherein wegen mangelnder
Erfolgsaussichten abgewiesen, bzw. mit Nichtbewilligung von Prozesskostenhilfe
unmöglich gemacht.



inkompetenter Haufen rotzfrecher ex-Beamter (u.a. Briefträger), bekam zu der
Problematik meiner Epilepsie den Spruch zu hören, ich solle mich "mal nicht so
anstellen" und man könne "sich auch was einreden".


mein Freud war 32 jahre in einer Firma tätig und rutschte nach einem Jahr
arbeitslosigkeit in harz4 da mein Gehalt ganz gering war bekam er es auch
bedingt durch die hohe Miete (700 Euro) mit der Auflage das wir innerhalb 6
Moaten eine neue Wohnung haben wollten.
Die Antragsbearbeitung dauerte 3 Monate!!!!!!
Immer war eine xxxx krank oder hatte Urlaub .Selbst bei einem Termin war Sie
ufeinmal nicht da .Irgendwann war es mir zu dumm und ich machte Theater und
siehe da es war aufeinmal ein Mitarbeiter da der den Antrag Bearbeitete !!! Der
Antrag hat 3 monate dagelegen ohne das ihn einer bearbeitet hat. Jetzt hat mein
Freund sich selbständig gemacht auf Provisionsbasis ein xxx sagte uns z die
Kaution wird übernommen wir sollten in er selben Woche noch einen Bescheid
darüber erhalten 4 ochen wartezeit nach langem hin und her eine Absage für die
Kaution.Dann das Schreiben nach einem Monat Umsatnachweis haben dem am 4 .7
hingeschickt nd rufe jede Woche 3 mal anentweder in der bearbeitung
oderangeblich ist der Bescheid raus.AngangAugust war ich dann selber auf dem Amt
und xxx sagte mir "Ich war im Urlaub und keiner weiss wie man das bearbeitet.
Laut xxxx war es aber bearbeitet.Am 18.8 rief ich xxxx nochmals an da sagte er
der Brief ist heute morgen raus !!!!! heute ma Donnerstag dem 21.8 rief ich ihn
erneut an und er meinte der Brief wurde an die alte adresse geschickt
ausversehen,ich klärte ihn auf das das kein Problem ist da nachsendeauftrag
vorliegt und trotzdem kein Brief da wäre .Die Antwort ja das dauet eben .Hallo
geht es noch mein -freund weiss nicht ob er noch krankenversichert ist usw,man
wird auf der Arge ur belogen und vertröstet ist eine reine xxx scheinbar ist den
Mitareitern jeder Handgiff zuviel und scheinbar wollen die auch gar nciht das
man Arbeit findet weil es ja ein Arbeitsaufwand für die Arge ist .Es ist traurig
das so Leute von unseren Steuerngeldern finanziert werden die müssten alle mal
Arge beziehen und dann auch so behandelt werden.Man kommt sich vor bei der Arge
wie ein Bettler obwohl man 32 Jahre in einer Firma tätig war und durch Insolvenz
arbeitslos geworden ist. Man kann nur sagen ARMES DEUTSCHLAND
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Arge koblenz ist eine absolute Katastrophe! Nachdem ich Zehn! mal dort war,
habe ich nun meinen Bescheid erhalten. Abgelehnt, aus völlig unhaltbaren
Gründen.Traurig...


Als Vater von 5 Kindern und durch Erziehungszeiten bedingt leider ohne
abgeschlossene Berufsausbildung wird mir keinerlei aufstockende Beihilfe während
einer zweijährigen Lehre zum Tischler gewährt, welche ich mir trotz meines
Alters von 42 Jahren aus eigenem Bemühen gesucht habe um mich für den
Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Einziger Vorschlag der ARGE: Gehen sie zu einer
Zeitarbeitsfirma für ca. 7,-€/Std.. So werde ich niemals den Lebensunterhalt für
meine Familie erwirtschaften können und noch in 10 Jahren Leistungen von der
ARGE in Anspruch nehmen müssen. Das schafft nur Abhängigkeiten auf Dauer und
eine absolute Resignation und Demotivation bei mir.


Die Agentur für Arbeit in Koblenz, ist durch
Ingkompetenz und Freundlichkeit durch nichts
zu übertreffen.!


Am liebsten wäre es den Sachbearbeitern der Agentur für
Arbeit in Koblenz, wenn keiner Sie besuchen würde.
Wenn diese nach Leistung, Kompetenz und Freundlichkeit
bezahlt würden, müßten sie Verhungern.!!!
Ich spreche aus eigener Erfahrung, mit dieser Agentur.



Hallo!

Auch ich habe schlimme Erfahrungen mit der Arge koblenz gemacht.Angeblich sind
Unterlagen nie eingereicht worden, obwohl ich genau weiß, das ich diese
abgegeben habe! Ich gebe Unterlagen nur noch gegen eine schriftliche Bestätigung
ab. Die Mitarbeiter sind genervt und äußerst unhöflich. Allerdings sind das auch
fast immer die gleichen. Fast jeder dort ist eher der verkrampfte und verklemmte
Typ, eher Einzelgänger. Menschen, die einfach generell Probleme mit der
Zwischenmenschlichkeit haben. Keine oder wenig Freunde,kaum Verabredungen
usw..Selbst die Mitarbeiter vom Arbeitsamt haben kaum ein gutes Wort übrig für
Ihre Kollegen von der Arge. Auch die für die Arge tätige Trigon(zuständig für
Schulungen) ist ein Witz. Selbst die Ausbilder dort schütteln über diese
Maßnahmen nur den Kopf. Der Diplom-Mathematiker von 50 wird mit Teenies, die
nicht interessiert was 1+1 ergibt, zusammnengesetzt. Die Referendare nehmen Ihre
Arbeit dort nicht wirklich ernst, lassen selber kein gutes Haar an der Arge...


Die Aussagen der Arbeitsagentur bezüglich Weiterbildung können sich von heute
auf morgen ändern. Es existiert kein Verständnis, dass eine Weiterbildung eine
Maßnahme ist, mit deren Qualifizierung erst einmal die Möglichkeit besteht, zu
einem Vorstellungsgespräch geladen zu werden. Die Arbeitsagentur stellt sich auf
den Standpunkt, wir finanzieren erst eine Weiterbildung, wenn es eine Job-Zusage
gibt. Die Verantwortlichen der Arbeitsagentur Koblenz scheinen jeglichen Bezug
zur Realität verloren zu haben und entscheiden nur noch vom grünen Tisch aus.
FAZIT: Nicht Vermittlungsfähig


rege mich nur über das arbeitsamt auf wegen gewisse sachen


Habe mit der Arge das Vergnügen. Habe vor 2 Wochen meine Unterlagen abgegeben,
ich warte jetzt noch auf eine Antwort meines Sachbearbeiters. Leider kann man
die Erreichbarkeit der Mitarbeiter nur als völlig unzureichend bezeichnen.
Entweder besetzt(manchmal den ganzen Tag, als ob man den Höhrer neben das
Telefon gelegt hätte)), oder niemand geht an das Telefon. Die Mitarbeiter haben
echt viel zu tun, aber sowas darf nicht sein. Ich muß auch zu jeder Zeit für die
Arge erreichbar sein. Ich darf nur mit vorheriger Absprache! die Stadt länger
als 1 oder 2 Tage verlassen, kein Witz. Dabei ist das das erste mal in meinem
Leben, das ich etwas derartiges beantragt habe. Ich bin immer Arbeiten gewesen
und habe auf Hilfe vom Staat gepfiffen...


Ich habe 10 Wochen auf den Bescheid gewartet ,bin 4 mal hinbestellt worden das
man den dann direkt bearbeitet und ich einen Vorschuß bekäme 3 mal war die
Sachbearbeiterin nicht da ,krank ,frei und dann Mutter krank beim 4 mal wollte
man n´mich wieder heimschicken da habe ich den Vorgesetztén verlangt aber der
hatte auch frei endlich hat sich dann einer erbarmt und hat den Antrag
bearbeitet ich konnte warten und den Bescheid mitnehmen aber Vorschuß nein der
automat war aufgebrochen jetzt muss ich nochmals laut Arge 8-10 tage warten bis
Geld aufs Konto kommt .Wovon man Miete Strom ect. bezahlt und wie man lebt
intressiert keinen ich musste sogar einen Vorstellungstermin absagen weil ich
kein Fahrgeld hatte aber selbst das ist der Arge egal. Kann nur sagen es wäre
gut wenn mancher Sachbearbeiter mal in die Lage käme und würde genauso
behandelt.


Ich habe ein Fallmanagerin erschwischt die keine Ahnung hat und nicht informiert
und bereits 2 Dienstaufsichtbeschwerden eingereicht mit diversen Widersprüchen.
Der Infofluss in der Behörde und ihre Organisation ist schlecht. Die Auslegung
der Rechtsvorschriften kleinlich. Es gibt auch freundlichere Mitarbeiter und
einige die sich bemühen.


An Beschuldigungen und Behauptungen hat man sich ja bereits gewöhnt. Aber das
Anträge "während des Urlaubs aus dem Büro entwendet" werden oder 6 Monate (!)
Bearbeitungszeit normal sind, dass die Computersysteme immer zufällig wenn ich
da bin ausgefallen sind, nie jemand erreichbar ist, daran KANN man sich nicht
gewöhnen.


Hartz 4 ist eben Käse...obwohl die Mitarbeiter, die für ihre Vorschriften ja
nichts können, immer freundlich und bemüht sind, Bearbeitungszeiten so kurz wie
möglich zu halten. Statistik wird leider groß geschrieben. Tel. schlecht
erreichbar.


Die Mitarbeiter sind sehr unfreundlich, schlecht erreichbar und legen die
gesetzlichen Bestimmungen kleinlich aus. Sie informieren die Leistungsempfänger
nur unzureichend. Selbst die Information in der Behörde läuft schlecht, oft
weiss die Linke nicht was die Rechte tut.


Die ARGE Koblenz entscheidet eindeutig gegen geltendes Recht. Sie nutzt die
Gutgläubigkeit der Antragsteller in Hinsicht auf die Rechtskonformität von
Behördenentscheidungen zu ihren Zwecken aus und betrügt Antragsteller um diesen
rechtmäßig zustehende Bezüge.
Die Sachbearbeiter sind entweder schlecht geschult oder werden mit Absicht zu
rechtsinkonformen Entscheidungen angehalten.


Als HARZIV Empfänger wir man wie der letzte Dreck behandelt!!!


Leider kann ich nur negativ über die Arge schreiben.Man wird behandelt als
Abschaum und Dreck.Wir sind minderwertiges Volk.


Keine Herangehensweise auf individuellen Persönlichkeiten.Vorrangig
Kostenminimierung u.raus aus der Statistik.Mangel an
Entwicklungstrategien.Eineurojobs eher als Grauzone behandelt.


einzelne mitarbeiter behandeln einen wie den letzten dreck.


ich habe bei jener arge schon 3 sachbearbeiter via sozialgericht abgeschossen.
leider versuchen sie es auf die tour : wenn ich ihn nicht "weich" bekomme,dann
wird das geld ohne vorankündigung nicht überweisen. hat zur folge : ich gehe
jedesmal zum SOZIALGERICHT ! 90% bin ich im recht und die arge macht alles so
wie SIE es wollen ! noch ein satz hinterher, den brauchen sie nicht zu
korrigieren, da ich weiss, dass es sich nicht gehört den leuten persönliche
beleidigungen anzuhängen !


Die Leute interessiert es doch überhaupt nicht, ob man eine STelle bekommt oder
nicht, die sind doch nur froh, dass sie selbst eine haben, warum sollten sie
sich dann WIRKLICH um die anderen "laufenden Nummern" kümmern??

Man bekommt dann seine Termine, wenn die Bearbeiter mal Zeit zwischen
Früstücksbrötchen und MIttagessen haben!!

Teilweise sind die Leute sogar unfähig eine Tastatur richtig zu bedienen, und
solche Leute sollen einem einen Job vermitteln???

Ich habe mir alle meine Jobs selbst gesucht und zu keinem einzigen hat mir die
ARBEITSAGENTUR geholfen, die schmücken sich ja immer nur mit den Lorbeeren, die
sie nicht geerntet haben!!

Die Arbeitsagentur ist einfach nur ein WITZ, über den man leider nicht lachen
kann!!


Die meisten Mitarbeiter der Arge Koblenz sind an Inkompetenz und Bösartigkeit
kaum zu übertreffen. Wen wunderts! Es sind ehemalige Mitarbeiter vom Sozialamt
Koblenz und die sind für Ihren miesen Karakter bekannt,
einschlieslich Ihren Vorgesetzten!


Sachbearbeiter zum größtenteil kritikunfähig, inkompetent, nicht empathisch was
ja unabdingbar für diesen bereich ist. sollten Humaner und ihrer Verantwortung
bewußt sein.


Eine Unverfrohrenheit. Ich dachte schlimmer als ARGE Lüneburg geht nicht, aber
die ARGE Koblenz hat alles noch getoppt.

Unfreundlich(!), man wird behandelt wie der letzte Depp. Die Arge stellt
Zahlungen mit Begründungen ein, die sie 2 Wochen früher noch akzeptiert haben.
Beschwerdemanagement kümmert sich einen Dreck um Beschwerden, ständig werden
Sachen "verloren" und die AOK hat nach 6 Monaten von der ARGE immernochnichts
zugeschickt bekommen.

Unangekündigte Hausbesuche bei denen der Mitarbeiter nichtmal auf Nachfrage den
Grund nennen kann.

Einer Sachbearbeiterin musste ich ihre eigene Arbeit erklären, da sie scheinbar
die Ausfüllhinweise des ALG-II Formulars nicht lesen kann.

Alles in allem ist die ARGE Koblenz DAS Paradebeispiel für Inkompetenz, Ignoranz
und Unverschämtheit der Behörden.

Wer Hartz IV empfängt ist unerwünscht und unwürdig, egal ob er sich bemüht und
einbringt oder nicht.


Bei den Punkten "Umgang mit Beschwerden, Erreichbarkeit der Mitarbeiter und
Auslegung von Rechtsvorschriften kann ich leider kein Urteil abgeben da ich
nicht im Leistungsbezug stehe. Bei allen anderen Punkten kann ich nur sagen daß
ich freundlich und zuvorkommend bedient wurde. man kann dies auch erreichen
indem man sich vor der Antragstellung beim Amt telefonisch erkundigt was man
alles gleich mitbringen soll/ muß.


Man erlaubt sich Dinge die einfach allen Rechtsvorschriften widersprechen, man
greift in laufende Verfahren ein und ist telefonisch so gut wie nie erreichbar.
Absprachen werden nicht eingehalten. Ich habe nun einen Rechtsanwalt
eingeschaltet.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Ich mußte mir von meinem Vermittler anhören, dass ihn weder meine Situation noch
die Situation auf dem Arbeitsmarkt interessiert. Er sei nur dafür da mir was zu
vermitteln. Das tut er aber leider nicht. Ich muß ab August evtl.
Teilarbeitslosengeld beantragen aber leider hatte mein Vermittler von diesem
Vorgang keine Ahnung. Er meinte nur ich sei es ja selber schuld, wenn ich so
einen Vertrag unterschreibe. Ich sagte ihm, dass ich den Vertrag unterschrieben
habe um nicht zu Hause auf der Couch zu sitzen und weil ich unbedingt arbeiten
will. Diese Einstellung des Vermittlers ist absolut fehl am Platz. Reiche jetzt
Dienstaufsichtsbeschwerde ein.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


ARGE zahlt ohne Begründung nach 1,5 Monaten immer noch nicht, auf Nachfrage
keinerlei Antwort.


Die Kompetenz der Mitarbeiter bei der Arbeitsagentur in Koblenz lässt echt zu
wünschen übrig.
Trotz 19 monatiger Anstellung bei einem Bildungsträger für die Agentur
(Bewerberzentrum)wird man bei anschließender Arbeitslosigkeit zu einem 6wöchigen
Bewerbungstraining geschickt. Hallo, gehts noch!
Nach gefundener neuer Teilzeit-Arbeitsstelle wird ein Zuschuss zu den Fahrkosten
(Entfernung über 30km) abgelehnt, da die Entfernung mindestens 50km beantragen
muss. Nur leider steht das in keinem Gesetz und entbehrt auch jeglicher
Realität. 50km für Teilzeit. Hallo!
So habe ich die Wahl nächsten Monat ALG II zu beantragen ohne zu arbeiten. Oder
zu arbeiten und zusätzlich ALG II zu beantragen, da durch die Fahrtkosten mein
Verdienst bei Teilzeit und dieser Entfernung nicht ausreicht.
Wenn man mal überlegen würde in dem Amt dann sollte doch klar sein das die
Fahrkostenbeihilfe wesentlich billiger für Sie kommt.
Auch finde ich es unangebracht, das die zuständigen Mitarbeiter ständig wechseln
und neue Mitarbeiter dann erst bei Kollegen über Bestimmungen nachfragen müssen.


Als Mutter von 3 Kinder (4J/6J/14) bin ich im Leben von keinem anderen Amt so
minderwertig behandelt worden, wie von der ARGE in Koblenz.
Das einzige was dort befriedigend war, waren in der Tat die Räume und sonst gar
nichts. Ich kam mir vor, wie ein Mensch 2.Klasse.


der sb ist kompetent. probleme hatte ich noch keine.
einmal wurde das geld nicht überwiesen aber nach
vorsprache klappte es.


Es gibt auch menschlichere Mitarbeiter in der Arge Koblenz, leider bin ich an
jemanden geraten, der sich groß fühlt, wenn er andere klein macht.
Unterstützung gibt es keine. In 2,5 Jahren wurde mir 1!!! Stellenangebot
zugesendet.


Ich habe keine Probleme und bekomme sogar mehr Geld als mir zusteht!!!


Sehr freundliches Personal ist bemüht, bei klarer Kenntnis der Vorschriften
Vorgänge unverzüglich zu bearbeiten. Dabei wird im Zweifel eher zugunsten der
Abtragsteller beurteilt. Verbesserungswürdig ist die telefonische Erreichbarkeit
der Mitarbeiter. Insgesamt:sehr positiv!



Sehr geehrte Damen und Herren, danke für die gegebene Möglichkeit die
Arbeitsagentur(bzw. ARGE) bewerten zu können. Ich hoffe sehr, dass durch der
Befragungsergebnisse die ärgerliche Stand der Angelegenheiten in den oben
genannten Institutionen doch geändert werden kann. Ich habe noch nie in meinem
Leben so viel inkompetenz
getroffen: z.B: ich hatte drei Termine gehabt mit drei verschiedenen
Sachbearbeiter, die haben mich innerhalb von einem Tag zu einander geschickt und
keiner wusste, welche Person für mich wirklich zuständig war. Das habe ich nur
ein Monat später erfahren bei nächster Termin,der Beraterin vom
Berufsinformationszentrum, wie sich nach dem Gespräch herausgestellt hat, war
für mich aber auch nicht zuständig.
Also wegen dieser Geschichte kann ich mich schon drei Monate(zusammen mit
wartezeit) Ausbildungsplatzsuchend nicht melden, obwohl das für mich sehr
wichtig ist. Ich weiß auch nicht, ob man die Anträge auf Arbeitslosengeld mit
oder ohne Absicht ständig verliert.



Ich betreibe seit einiger Zeit eine Arbeitsvermittlung. Prinzipiell erfolgt eine
Sachbearbeitung eingereichter Unterlagen zur Auszahlung eines
Vermittlungsgutschein erst nach der 1. Mahnung meinerseits. Die gesetzlichen
Regelungen zur Auszahlung werden umgangen! Brandaktuell eine Ablehnung vom 16.
Dezember 2005 mit der Begründung, dass ein "Erstkontakt" zum Arbeitgeber von der
Arbeitsagentur in Koblenz hergestellt worden sei.
Fall: ein Arbeitgeber mit Firmensitz in Neuwied schreibt eine Stelle über die
Arbeitsagentur aus. Die Agentur sendet einen Brief an einen Bewerber, dass er
sich bei dem Arbeitgeber vorstellen soll am 26. Juni 2005. Am 30.06.2005
telefoniert der Bewerber mit dem Unternehmen, Inhalt des Gespräches: "die Stelle
sei bereits besetzt" Bewerbungsgespräch findet nicht statt, Unterlagen
(Bewerbungsmappe etc. werden nicht vom Unternehmer angefordert)
Am 18. August 2005 schreibe ich im Auftrag des Unternehmens eine neue Stelle für
eine neue Filiale aus, die am 15. Oktober 2005 eröffnet werden soll. Am 18.
August 2005 erhalte ich die Bestätigung der Arbeitsagentur über meine
Stellenausschreibung. Am 28. August 2005 beweirbt sich eben dieser Bewerber auf
meine Stellenausschreibung. Am 29. August 2005 hat der Bewerber das
Vorstellungsgespräch in den Räumlichkeiten des Arbeitgebers. Es wird der
Arbeitsantritt und unbefristete Festeinstellung zwischen Arbeitgeber und
Arbeitnehmer vereinbart. Der Arbeitnehmer(mein Bewerber) tritt diese Stelle zum
15.Oktober 2005 an. Nach 6 Wochen erhalte ich die Bestätigung der Vermittlung
und Beschäftigung. Reiche den Antrag auf Auszahlung an die zuständige Agentur
und erhalte darauf hin heute den Ablehnungsbescheid.
Fakt:
Der Bewerber wurde durch meine Arbeit vermittelt,
ich habe die Bewerbungsunterlagen an den Unternehmer weitergeleitet,
ich habe einen Vorstellungstermin vereinbart, der auch wargenommen wurde,
ich habe die Bestätigung, dass die Vermittlung über mich zustande gekommen ist,
Alles in Allem eine Arbeit aus August 2005, inzwischen 4 Monate her. Der Mann
(Bewerber) ist immer noch in Arbeit ...ich um mein verdientes Geld betrogen.
Fußangeln der Arbeitsagenturen, die sich auf meine Kosten Vermittlungen unter
den Nagel reissen, und mich um das Geld bringen, dass mir rechtmäßig zusteht!
Mitarbeiter sind nicht erreichbar, sogenannte Gebührenpflichtige Hotlines mit
unfähigen Mitarbeitern besetzt. Es werden Telefonate aufgenommen, Rückrufe
versprochen. Es erfolgt garnichts! Alles in Allem eine Ansammlung inkompetender
Nichtskönner!
Zur Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften kann ich nur sagen,
dass die bestehenden gesetzlichen Vorschriften in allen Punkten großzügig zum
Vorteil der Agentur für Arbeit in Koblenz ausgelegt werden!!!
Als das Gesetz zur privaten Arbeitsvermittlung verabschiedet wurde, hat man
direkt 100 und mehr Arbeitsanweisungen seinen Beamten an die Hand gegeben nach
dem Motto: Wie zahle ich nichts von diesen Geldern aus und Punkt zwei, wie
umgehe ich mögliche Ansprüche!
Darunter zu leiden hat der Bewerber, der die Arbeitsvermittlung (meine Arbeit)
nun sehr wahrscheinlich aus eigener Tasche zahlen muss, da sich die Agentur für
Arbeit um die Auszahlung drückt. Ich werde diese Vorgehensweise nicht
akzeptieren und mich notfalls bis in Regierungskreise (Arbeitsministerium)
beschwehren!
Ich kann alles Dokumentieren!

Mit freundlichem Gruß

Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die zuständigen Sachbearbeiter sind völlig unfähig und haben augenscheinlich
keine Ahnung von dem was sie tun!Versprechen werden einfach nicht eingehalten.Es
wurde zweimal einfach vergessen, mir mein bewilligtes ALGII zu überweisen!


keiner weiss was und niemand nimmt nur irgendetwas wahr ,man wird wieder
weggeschickt,egal ob man kein geld auf dem Konto hat oder nicht