Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Kleve

Es wurden 28 Bewertungen in Kleve abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.4
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.4
   Räumlichkeiten: 3.2
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Also mir und meiner Lebensgefährten wurden seit Beginn der Arbeitslosigkeit nur
Steine vom Amt in den Weg gelegt. 5 Monate haben wir zu zweit von 600 € leben
müssen. Auch wenn wir mittlerweile durch Hilfe eines Anwaltes eine Nachzahung
erhalten haben sind wir nun finanziell und psychisch ruiniert.Die angelaufenen
Mahnkosten müssen wir tragen.Ebenso mit den psychischen Folgen dieser fast
halbjährigen Hölle. Die Mitarbeiter fordern ständing nur Nachweise für alles und
informieren garnicht über mögliche Hilfsangebote.Desweiteren ist es fast schon
kriminell das Mitarbeiter des Sozialamtes befreundet sind mit Vermittlern der
Leiharbeitsfirmen.Diese zusammen denken sich dann nämlich ganz tolle Jobs aus
und wehe man sagt irgendetwas dagegen. Grundsätzlich wird man dort nicht wie ein
Mensch behandelt sondern ehr wie ein unerwünschter Parasit. In 9 Monaten
Arbeitslosigkeit habe ich 4 seriöse Vermittlungsvorschläge erhalten, also so
einen Job wie Jobvermittler beim Sozialamt wünscht sich glaube ich jeder. 4
Vorschläge in 9 Monaten das ist so erbärmlich. Und über eventuelle
Hilfsmaßnahmen oder Weiterbildungsmöglichkeiten wird man nicht informiert. Das
Arbeitsamt hingegen setzt auf die Taktik, erst einmal Sperren verhängen und
alles um Monate verschleppen, das Sozialamt verweist hungernde dann an die
Tafel.Ohne jemanden beleidigen zu wollen, aber die die Tafel ist etwas für
obdachlose und nicht für Leute die unverschuldet ihren Arbeitsplatz verlieren.
Ich habe von Anfang an eingeräumt jeden Job anzunehmen nur dazu muss man mir
auch mal helfen.Wenn ich fast ein halbes Jahr lang hungernd gegen
Mahnkostenbescheide und Inkassounternehmen kämpfen muss und der Vermieter droht
die Wohnung zu kündigen , soll mir mal jemand verraten wie ich da jemals eine
neue Stelle finden soll? Meine augenringe haben schon Augenringe und meine
Lebensgefährtin leidet wie ich seit dieser Tortur unter Depressionen. Danke an
das Arbeitsamt und das Amt für Arbeit und Soziales in Kleve.


Kaum wer zu erreichen...Kollegen verleugenen sich...absprachen werden nicht
eingehalten! Bei beschwerden steht der Fachbereichsleiter hinter seinen
Angestellten-sprich hat keinen Sinn!


aus der Bewertung ist genug zu erkennen. Die längste Wartezeit hat man bei
Neuanträgen.


Es werden rechtskräftige Bescheide ignoriert und Zahlungen nicht vorgenommen.
Die SB haben ihre eigene Gesetzessicht, wenn es um das bezahlen geht.


sorry aber ich wurde leider belogen , in die pfändung getrieben, klever Tafel
verwehrt und 3 monate ohne geld stehen gelassen, vorher unverschuldet - jetzt
verschuldet
Was bitte soll ich hierfür eine Note geben , Pfui


suchen nur nach gründen um sanktionen verhängen zu können,lächerlich dieses amt


Als ALG I-Empfänger ist der "Empfang" als "HartzIV-Empfänger" im Amt sehr
gewöhnungsbedürftig. Im Gegensatz zum Arbeitsamt fühlt man sich hier als "Mensch
2. Klasse" - später bei der Sachbearbeiterin dann gehts schon freundlicher zu...


Die Bearbeitungszeiten sind zu lang in Überbrückungsphasen interessiert
niemanden wovon man lebt.


Ein großteil der Sachbearbeiter hat keine oder nur sehr wenig Ahnung vom SBGII.
Einige verhalten sich so als ob man ein Bittsteller wäre und auf ihre Gnade
angewiesen ist.


Das Amt für Arbeit und Soziales hat seine Guten und Schlechten Seiten. Der
Empfang war bei mir vereinzelt etwas ruppig und von Diskretion haben diese
Personen noch nie etwas gehört. Sehr ironisch ist dann der Zettel an der Tür das
man doch bitte einzeln eintreten solle damit die Diskretion gewahrt wird. Wenn
dann aber eine Mitarbeiterin am Empfang so laut über das eigene Geschehen
telefoniert das man bei geschlossener Tür alles mithört finde ich hat das nicht
viel mit Diskretion zu tun. Auch wenn man der Empfangsdame eine missliche Lage
schildert wird man erst mal mit den worten is das unser problem oder was sollen
wir jetzt daran ändern in die schranken gewiesen. Die Fallmanager sind
eigendlich soweit okay und wollen einen wirklich vermitteln. Vereinzelt wünsche
ich mir doch ein wenig mehr Freundlichkeit.


einfach nur armselig das einzigste was da in ordnung ist sind die
Räumlichkeiten


einfach nur herzlos,und inkompetent,versuchen immer einem alles im munde zu
verdrehen,hilfen werden gar nicht angeboten,aber im umgang mit sanktionen ist
man schnell dabei


Es ist so das Man bei den Ämtern als Sozialfall abgestempelt wird .
Ebenfalls die unfreundlichkeit ist da.


Sie haben Ahnung über NICHTS !!!
Echte Kindergarten !


Benutzen sehr gerne ihr eigenes Rechtssystem. Ignorieren wissentlich geltendes
Recht, lehnen grundsätzlich alle Anträge erst einmal ab. Konstruieren sich
eigene Sachverhalte, obwohl die Unterlagen etwas ganz anderes aussagen. Wer
nicht zu 100% willenlos folgt, wird aufs Schärfste schickaniert.


Meine Bewertung betrifft die Agentur für Arbeit.Ich mache gerade eine nicht
nette Erfahrung,ich warte schon 4 Monate auf mein Arbeitslosengeld.Das
sogenannte 123 Team ist nicht in der Lage meinen Antrag zu bearbeiten.Es bewegt
sich nicht´s und Termine werden alle 4 Wochen erst vergeben.Eigereichte
Unterlagen verschwinden !!! Ich bin in der Beweispflicht.In Kleve hat man keine
Rechte !!Nur Pflichten,doch was ist mit den Angestellen der Arbeitsagentur???
Die machen ihre eigenen Gesetze.


rotzenfrech und teilweise beleidigend.
man bekommt nix bewilligt auch wenn es einem gesetzlich zusteht


Die Mitarbeiter kümmern sich nicht um die Probleme der
Hilfebedürftigen.Stattdessen werden diese nur hingehalten.


Mittelmaß, mehr kann ma zu der Truppe nicht sagen!


Meine Bewertung betrifft die Agentur für Arbeit.Die Sachbearbeiterin war absolut
nicht in der Lage wesentliche Zusammenhänge zu erkennen.Trotz absolvierter
Ausbildung wurde ich zur Hilfskraft degradiert.Ein Jobangebot war nicht zu
erhalten.Dies war auch in keiner Weise verwunderlich.Waren und sind doch etwa
95% aller offenen Stellen von Leiharbeits und Zeitarbeitsfirmen okkupiert.Wie
ist sowas möglich?Haben wir doch eine so überaus qualifizierte Agentur für
Arbeit welche mittels der Steuermillionen offene Stellen und Arbeitssuchende in
idealer Weise zusammenbringt.Lange Rede-kurzer Sinn: Meine
Eingliederungsvereinbarung sah vor mindestens 3 Bewerbungen pro Woche an jeweils
eine der insgesamt 23 in Kleve ansässigen Leiharbeitsfirmen
einzureichen.Wohlgemerkt 23 in einem kleinen Städtchen wie Kleve.Umgehend wurden
mir auch von diesen modernen Sklavenhaltern zu absolut kulanten Entlohnungen von
4,57 Euro pro Stunde natürlich Brutto entsprechende Arbeitsstellen angeboten.
Meine überaus infantile Sachbearbeiterin schien auch noch stolz auf diese
Situation zu sein.Schließlich hatte sie die Adressen der Leiharbeitsfirmen
vermittelt.
Fast möchte ich meinen daß einige Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Provisionen
oder Zuwendungen von diesen Firmen erhalten und diese deshalb so forcieren.


Die meisten Mitarbeiter machen den machen den Eindruck
als wenn sie wenig Geschult werden,bzw wenig Ahnung haben.


Das Amt für Arbeit und Soziales der Stadt Kleve weigert sich beharrlich sich an
Recht und Gesetz zu halten und denkt sich bisweilen neue Paragraphen aus. Eine
neutrale Analyse aller Fälle würde wohl ein katastrophales Ergebnis zeigen.

xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Fallbearbeitung ist sehr rigide, es existieren keine Verwaltungsrichtlinien,
die für die Hilfesuchenden einsehbar sind, trotz dringender Bedarfslagen wurde
kurzfristige Hilfe abgelehnt, Sachbdearbeiter kennen sich kaum im Gesetz aus,
sondern nur in rigiden internen Vorschriften, Widerspruchsmanagement
unzureichend, wird bei Kreisverwaltung entschieden, was lange Bearbeitungszeiten
beinhaltet; auch bei verlorenen Klagen hält das Amt es nihct für nötig, die
generelle (rechtswidrige) Praxis umzustellen.


Die kennen Ihre eigenen Gesetze nicht(ALG2 Zuschlag)
jedesmal werden Kontoauszüge verlangt,man behandelt mich wie einen Betrüger


Im Gegensatz zu den Leuten, die vor mir das Amt für Arbeit und Soziales bewertet
haben, habe ich bisher überwiegend gute Erfahrungen gemacht, vor allem im
Bereich des Sozialamtes. Ich wurde meist freundlich und kompetent beraten und
was Besuche beim Amt betrifft haben sich die Sachbearbeiter alle an meine
persönliche Situation angepasst. Im Wesentlichen wurden meine Anträge zügig und
in den meisten Fällen kompetent bearbeitet (das hängt natürlich auch vom
Sachbearbeiter ab). Fragen werden zügig beantwortet, die Mitarbeiter sind gut zu
erreichen.
Bisher habe ich Kontakt mit mehr als 6 Sachbearbeitern gehabt und habe wirklich
keinen Grund zu klagen. Im Gegensatz zu der Stadt, wo ich früher wohnte und wo
man wie der letzte Dreck behandelt wurde und zudem noch locker 8 Stunden warten
musste, bis man an der Reihe war, ist das hier wirklich super.
Bisher bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem Amt hier.




Hier gilt nur das Prinzip Fordern nicht Fördern !!!!


Wenn die zuständigen Sachbearbeiter etwas menschlicher wären,würde die Benotung
auch besser ausfallen.Ich pers. habe mit meiner Sachbearbeiterin jedenfalls nur
mangelndes Interesse an meiner Situation und zusätzliche Schwierigkeiten
erfahren.


Sachbearbeiter unfreundlich. Bekommt unverschämte Antworten und keine Hilfe