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Freundlichkeit:
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4.9 |
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Kompetenz:
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5.1 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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3.8 |
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Durchschnittsnote:
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4.8 |
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Die Kommentare:
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Das Fallmanager sind gut. Die Arbeitsvermittler
sind oft total überfordert.
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Auf meiner Fortbildung habe ich Leute kennengelernt, die von ihrer
Arbeitsagentur eine 8-wöchige Fortbildung (übrigens meine Altersklasse 59!!!)
bzw. eine 6-monatige!!! Fortbildung (zum SAP-Berater) bekommen haben. "Sie
bekommen höchstens vier Wochen", habe ich in Kirchheim zu Hören bekommen.
Bei entsprechender Fortbildung erhöht sich die Chance zu einer erneute
Arbeitsaufnahme wesentlich. Je gründlicher die Ausbildung ist, desto wertvoller
ist man auf dem Arbeitsmarkt, und desto größer ist die Chance den Arbeitsplatz
zu behalten, bzw. einen neuen adäquaten zu finden. Die fachliche Kompetenz, für
die Verwaltungstechnischen Tätigkeiten innerhalb der Behörde, kann ich nicht
beurteilen. Die fachliche Kompetenz bzgl. der Fortbildungsmöglichkeiten für den
Arbeitsmarkt ist mangelhaft bis ungenügend.
Ich fühle mich verwaltet und nicht betreut.
Ich hatte ebenfalls die Gelegenheit, mich mit Fachleuten zu unterhalten. Die
Vorgehensweise der knappen und oft zu späten Fortbildung wurde als
volkswirtschaftlich unverständlich bis unsinnig zensiert. Eigentlich logisch: je
früher eine Maßnahme begonnen wird, desto früher kann sie greifen.
Diese Erfahrung hat mir einfach gezeigt, dass ich offensichtlich im falschen
Bezirk wohne. Deshalb kann ich der Betreuung der Arbeitsagentur Kirchheim keine
guten Noten ausstellen. Dieser Ansicht sind auch andere Leidensgenossen, die ich
kennengelernt habe.
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Sehr unfreudliche und unkompetente Sacharbeiterinen!
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sehr unfrundliches Personal, bekamm keine hilfe von Mitarbeiter bei Anfrage was
sie von mir wissen wollen in den Formular, bekamm eine sehr Patzige Antwort.
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also dieses amt ist nicht sehr zum loben vor allem das sozialamt ist nicht
menschen würdig es werden ausländische bürgen mit mehr plus behandelt.
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Man wird von obenherab angesehen und wenn man persönlich vorbei kommt, um
persönlich seine anträge abzugeben, um gleichzeitig alles kontrollieren zu
lassen, damit fehler vermieden werden, kommt gleich der satz ´, daß hätten sie
aber auch in den briefkasten werfen können. sie bekommen schon bescheid, wenn
was fehlt. telefonisch sind die ansprechpartner überhaupt nie zu erreichen, da
wird man gleich von der zentrale abgewimmelt oder es geht keiner ran.
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Unmöglich dort. Bearbeitungsdauer ewig Sachbearbeiter wochenlang telefonisch
nicht erreichbar. die "vorarbeiter" haben keinerlei ahnung
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Gegenwärtig bin ich zufrieden. Allerdings bin auch erst seit kurzem Arbeitslos
und habe mich zuvor "drei Monate vorher" Arbeitssuchend gemeldet, da unsere
Firma Insolvenzeröffnung angemeldet hat. Was allerdings entäuschend ist, dass
ich schon kanpp nach diesem Zeitpunkt, Insolvenzgeldvorschuss beantragt habe.
Nun sind fast 4 Monate vergangen und habe seit dem kein Inso-Vorschuss sonst
noch irgend einen geldlichen Bezug. Nach einem telefonat heisst es, dass ich
erst am 30.9.09 Inso-Vorschuss bekomme. Habe mich nun zum 03.09. arbeitslos
gemeldet und nach RS bekomme ich auch keine Sperre beim Arbeitslosengeld, da ich
drei Monate kein Gehalt bekommen habe. Dies liegt allerdings an Göppingen nicht
an Kirchheim. Das ersparte ist somit vollständig aufgebraucht. Ich werde jetzt
noch eine Woche warten und dann werde ich schauen ob ich rechtliche Schritte
dagegen einleiten kann. Doch, ich kann noch eines machen...meine
Altersversorgung verkaufen...Ist das die Lösung dass man 25 Jahre ordenlich
alles abgeführt hat und nun solche Schwierigkeiten hat???
Freundliche Grüße
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Unfreundlich, kalt, inkompetent, mürrisch... Sobald man in den "Laden" kommt
trifft einen die knallharte Bürokratie, keine Begrüßung, stattdessen ein böser
Blick der Sachbearbeiter/in, man hat schon fast Angst überhaupt nur irgendwas zu
fragen. Selbst bei genauer Formulierung des Anliegens wird man wie ein Idiot
behandelt dem man nicht zutraut die einfachsten Paragrafen zu verstehen-
unglaublich!!!
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Ich vermisse noch den Punkt Auskunft und Beratung, auch diese ist mehr als
mangelhaft - also eine glatte 6 (mit einer kleinen Ausnahme).
Insgesamter Eindruck ist, Vermeidung und entsprechende Taktik (Verzögerungen,
Hinhaltetechniken, mündlichen statt schriftlichen Ablehnungen und die gleich mal
Grundsätzlich) von Anträgen, Anwendungen falscher Rechtsgrundlagen, keine
rechtskonforme Gesetzesauslegung und am Besten gar nicht erreichbar sein. Die
Räumlichkeiten sind dabei aber nicht massgeblich, die könnte man mit
Herzlichkeit und Menschlichkeit füllen, was dann selten auch mal passieren kann.
Und ja - die Wertung betrifft nicht alle SB, doch leider mein vorwiegender
Eindruck. Aber auf der anderen Seite sind die Sachbearbeiter auch Menschen, die
Vorgaben entsprechen müssen und vielleicht mit mehr Menschlichkeit begegnet
werden wollen. Wer weiss, vielleicht begegnet man sich nach 2010, dem
vorläufigen Ära-Ende wieder auf einer anderen Ebene.
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So etwas gehört dichtgemach! Das in der heutigen Zeit noch Mittelalter exestiert
verstehe ich nicht. Sozialabzocke von den Ärmsten.
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Unfreundlich, alles andere als kompetente Mitarbeiter...
Man wird als Mensch 3. Klasse behandelt.
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Jeder Besuch bei der Arbeitsagentur oder Arge ist eine Qual.
Man muss schon sehr abgebrüht sein, diese Arroganz und Inkompentenz zu ertragen.
Die Antragsuchenden sind nur eine Akte - Menschlichkeit ist fehl am Platz. Beim
Erstantrag grüßte mich die Sachberarbeiterin nicht mal. Sie hat nur in ihren PC
geschaut und meine Daten aufgenommen. Ich habe den Raum wieder verlassen ohne
dass sie mich einmal angesehen hat. Ich wurde von A nach B und von B nach C
geschickt u.s.w. Unterlagen sind angeblich nicht auffindbar und mussten von mir
mehrmals nachgereicht werden. Ohne Begleitperson als Zeuge betrete ich diese
Räume nicht mehr.
Das Schlimmste was einem passieren kann ist arbeitslos zu werden und sich diesem
Procedere ausliefern zu müssen.
Ich wünsche jedem dieser Sachbearbeiterinnen das gleiche Schicksal. Dann würde
bestimmt mehr Verständnis vorhanden sein!!! Jeder kann heute arbeitslos
werden.......
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freundlichstes Jobcenter?????
Da müsste sich sehr viel ändern in Kirchheim.
Die Mitarbeiter sollten erstmal einen Grundkurs für normale Umgangsformen
belegen, bevor man sie auf die Menschheit los lässt.
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alles super netter kontakt schnelle job vermittlung
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Unfreundlich und keine Beratung das hat ein Arbeiter der wo
44 Jahre gearbeitet hat nicht Verdient
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DIe qualität der Arge Kirchheim-Teck ist dermaßen schlecht, nur so von Arroganz
und Unfähigkeit geprägt.
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In jedem Amt kommt es auf die Mitarbeiterinnen an. Ich habe in allen drei Ämtern
super nette Mitarbeiterinnen und sehr kompetente Leute erlebt. Leider sind das
die Ausnahmen. Die meisten sind sehr unfreundlich, man fühlt sich wie ein Mensch
5. Klasse. Schlimmer ist noch, das man falsch beraten wird, die Leute einfach
unkompetent sind. Dies ist sicher auch dadurch bedingt, das ständig neue
Vorschriften kommen, kein Fall wie der andere ist, die Angestellten völlig
überlastet und völlig unzufrieden sind. Dennoch: es ist ihr Arbeit und es ist
eine Dienstleistung. Dafür werden Sie bezahlt. Mein Fall: ich bin nach über
einem Jahr immer noch im Widerspruch und habe immer noch kein Geld gesehen. ICh
bin auch nicht arbeitslos geworden, sondern habe nur (!) ein Kind bekommen. Bin
ständig von einem Amt zum anderen geschickt worden, falsche Auskünfte erhalten,
dadurch erneute Ämterbesuche und lange Verzögerungen. Formulare sind einfach
verschwunden. Ich mußte sehr viel doppelt eingeben, habe es dann nur noch mit
Eingangsstempel persönlich abgegeben und dafür lange Wartezeiten abgesessen. Im
Sozialamt wurde ich nicht einmal richtig angehört dadurch bekam ich einen
falsche Auskunft dadurch einen Monat Verzögerung. Ich wurde persönlich
angegegriffen "warum arbeiten SIe dann nicht voll?" mit einem 12 monatigem Baby.
Ich kenne mich sehr gut aus (berufsbedingt) und mußte oftmals korrigierend
eingreifen wenn die Sachbearbeiterin mir wieder irgendwas erzählen wollte was de
facto nicht stimmt. Alle sin allem ein bürokartischer Wust, von
Arbeitsbeschaffung ja ganz zu schweigen. Dafür können natürlich die Ämter
nichts. ABer man sollte doch versuchen Menschen immer wie Menschen zu
behandeln. Ich würde folgendes empfehlen: jeder der Angestellten sollte in eine
andere Stadt gehen und sich als Hartz Empfänger oder was auch immer mal
Bittsteller werden. Das würde das Sytem menschlicher und erträglicher machen.
Wie gesagt es gibt immer Ausnahmen. Aber das was ich in den anderen Bemerkungen
gelesen habe, habe ich ebenfalls so erlebt.
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Wartezeiten lässt zu wünchen übrig. Mitarbeiter sind im allgemeinem sehr
unfreundlich. Wenn man einen Termin ausmachen will, bekommt man keinen Menschen
an dem Telefon, habe 3 wochen gebraucht, dann bin ich eben persönlich hin. Man
wollte aber dann das ich wegen einen Terminvereinbarung warte bis ich an der
Reihe bin. Unverschämtheit!
Mit Beschwerden können die überhaupt nicht umgehen, sind sofort unfreundlich und
nehmen es sehr persönlich, zu persönlich.
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Die Dame an der Antragsabgabe ist unfreundlich, verträgt kein Kritik ist
umkompetent und nie zu erreichen.
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