Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Kiel

Es wurden 209 Bewertungen in Kiel abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.0
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.9
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 3.4
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Jobcenter Kiel Mitte:
Habe zum Jahresanfang wochenlang um Beratung zu Förderungen, die auf meine
Situation passten, GEBETTELT. Ständige Verweigerung, Hinweis, ich solle mich
weiter bewerben (habe nur Ablehnungen bekommen). Einziger Vermittlungsvorschlag
war ein Job bei derselben Firma, die mich im Herbst gekündigt hatte. Habe dann
über private Kontakte einen Beratungstermin bei einer Bildungseinrichtung
bekommen, 2 1/2 Wochen später einen Arbeitsvertrag (Vollzeit) unterschreiben
können, dank der individuellen Beratung.
In der Zeit, als ich im Bezug war, wurden oft Unterlagen verschlampt. Einmal
hatte ich deswegen einen Notfalltermin wegen Mittellosigkeit. Meine Unterlagen
waren zweimal verlegt worden, hatte deswegen zu wenig Geld bekommen. (Mir war
mehr angerechnet worden, als ich in meinem Minijob verdient hatte, die
Einkommensnachweise wurden verschlampt.) Ich konnte die Abgabe durch Stempel
nachweisen, wurde trotzdem von meiner damaligen IFK rüde angefahren, wie ich es
denn wagen konnte, jetzt einen Termin zu machen. Sie habe doch gar keine Zeit.
Hatte in der Zeit (war länger im Bezug, da ich lange nur kleine Jobs, keine
Vollzeitstelle, finden konnte) nur zwei gute, hilfsbereite und kompetente IFKs.
Die erste wurde versetzt, die zweite blieb nur ein halbes Jahr. Ständiger
Wechsel der IFKs ist die Regel. Meine letzte hat meine Akte das erste Mal
gelesen, als ich schon im Raum saß und hat die Hälfte nicht verstanden. War
zunächst nett, aber inkompetent, bei späterer Einforderung von kompetenter
Beratung unprofessionell und inkompetent. Statt meine Fragen per E-Mail zu
beantworten hat sie mir z.B. aufgezählt, wie viele Mails sie bearbeiten muss und
angemerkt, dass ich ja nicht die einzige Kundin sei um die sie sich kümmern
muss. Auf meine Fragen ist sie nicht eingegangen, hätte sie in der Zeit, in der
sie stattdessen ihre Litanei schrieb, aber leicht tun können.


Ich erhielt einen Bewilligungsbescheid nach 3Wochen (13.3.-7.4.2012)für einen
Bewilligubgszeitraum vom 1.3.-31.3. und vom 1.4.-30.4.2012!
Für fehlerhafte Berechnung meines Antrages!
Start 2 mit Wiederspruch folgt!


Mein(e) Fallmanager(in) wechselt im Jahrestakt, manchmal sind die auch nur 1/2
Jahr präsent. Und die jeweils nächsten sind zu faul oder zu doof, sich meine
Akte anzusehen. Die Akte kann man sich auf Antrag als PDF-Datei aushändigen
lassen- Sehr spannend. Auch der letzte Schmierzettel wird abgeheftet und dann
gesannt. Arbeitsbeschaffung nennt man das.


Bewertung gilt für das Jobcenter in Kiel Gaarden. Die meisten
Integrationsfachkräfte sind sehr freundlich, aber das Tresenpersonal ist
teilweise unfreundlich. Wartezeiten oft eine Stunde. Anträge oder Widersprüche
wurden stets zügig bearbeitet. Die Räumlichkeiten sind dunkel, zu wenig
Sitzplätze, wirkt alles wenig einladend. Integrationskräfte telefonisch schlecht
erreichbar, nur zu bestimmten Zeiten und selbst dann klappt es nicht immer, so
dass man gezwungen ist das Jobcenter aufzusuchen.


Leider unverändert, wenig Kompetenz, Fallmanager kommen aus branchenfremden
Berufen, häufige Rechtsbrüche, schnelle Sanktionen, eher Statistikbereinigung
als Hilfe bei der Arbeitssuche. In unserer Beratungsstelle haben wir auch immer
mehr Arbeitslose mit seelischen Erkrankungen durch die Demütigungen und die
"Verfolgungsbetreuung" der Kieler Jobcenter.


Denn Sie wissen nicht was sie tun...
Unterlagen verschwinden, Keiner fühlt sich zuständig, meine IFK habe ich seid
meinem erneutem Hartz4 bezug noch nicht ein mal gesehen, der
Eingliederungsvertrag ist mir per post zugesendet worden. Und zu guter letzt
wurden meine(alleinerziehend 2 Kinder) Leistungen, da ich Papiere nicht
rechtzeitig abgegeben habe, nicht gekürzt sondern gleich gekündigt


Ich habe mit den IFK`s in Kiel noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.Ganz im
Gegenteil.


Vielleicht nicht das schlimmste Jobcenter, gut aber sicher auch nicht außer
einigen Mitarbeitern. Die arbeiten da aber oft nicht lange...


Ohne die Möglichkeit, mir Geld zu leihen, wäre meine Familie angesichts der
Bearbeitungszeit (1,5 Monate)verhungert. Beim ersten Versuch der Antragsabgabe
wurde ich ohne Vermerk weggeschickt, um AGL 1 zu beantragen, sodaß mein Anspruch
später nicht mehr geltend gemacht werden konnte. Es werden Termine für
Nichtigkeiten anberaumt, damit man über die Fallstricke der Mitwirkungspflicht
stolpert. Grundsätzlich besteht der Eindruck, hinter diesem Verhalten stehe eine
politische Motivation, es den Antragstellern so ungemütlich wie möglich zu
machen, damit die nicht auf die Idee kommen, es sich in der sozialen Hängematte
gemütlich einzurichten. Die Wahl der Methoden ist dabei alles andere als
angemessen, wenn man mich fragt.


Schicken einen durch die halbe Stadt, sagen einem nicht von Anfang an, welche
Unterlagen man braucht, teilweise pampig, haben über einen Monat für einen
Antrag gebraucht.


Dieses Jobcenter lässt wirklich zu wünschen übrig!


Ich finde es traurig, das man sich wegen jeder Kleinigkeit anstellen muss und
dann wartet und wartet. Das man per Telefon, keine Termine mehr verteilt
bekommt, wenn man was Spezielles hat. Man muss immer ins Amt und sich dort
anstellen und wenn es nur ein Stempel ist. Schrecklich....


Es gibt Menschen die nicht gesund sind, ob körperlich oder seelisch. Sie sind
nicht so in der Lage ihre Angelegenheiten so zu ordnen wie gesunde. Selbst wenn
dem Jobcenter dies bekannt ist, werden stur die Wege eingehalten. Wenn dann
Hilfe von aussen kommt, die Unterlagen eingereicht werden, werden Zusagen
gemacht und dann nicht eingehalten, auf Nachfrage könne man sich das auch nicht
erklären, aber das wäre nun mal so. Der Betroffene wird am ausgestreckten Arm
verhungern gelassen!!


Viele Leute dort sind nicht gerade sehr freundlich und kompetent, hilfsbereit
und "großzügig". Einige schon, gerade die werden aber oft bald versetzt oder
dergleichen.


Ich möchte dazu betonen, dass ich jetzt ausschließlich die Leistungsabteilung,
die neu in Kiel Gaarden im Jugentlichem Jobcenter anzutreffen ist, bzw die neue
Crew die ausschließlich für die Leistungen zuständig sind bewertet habe ! Dazu
gezielter weise einen >Bewertungsbogen übers Internet gesucht habe ! Hierbei
muss ich wirklich sagen, dass die Kompetenz sowie das Engagement hierbei
wirklich sehr schlecht zu bewerten ist, was mir überhaupt noch nie vor gekommen
ist und von 6 malen, die ich da gewesen bin ich von 2 verschiedenen Personen
Betreut wurde und beide absolut unfreundlich und was ich fast nicht wage zu
sagen sehr unhöflich sind ! Ein Bsp: Kommt die Sachbearbeiterin zur Flurtür um
einen rein zu rufen.... öffnet die tür und ruft ohne bitte und nicht sehr
motivierend Herr Mustermann ... ich stehe auf und plomp lässt sie die Tür fallen
und dreht den Rücken durch die Glastür zu mir weck... geht in Ihr Büro schon
bevor ich überhaupt die Flurtür erreicht habe ! Dazu kahmen noch viel mehr
Sachen die ich nicht alle jetzt näher erläutern möchte ! Aber heute hat es
wirklich noch einmal das Fass zum überlaufen gebracht, wobei ich mich
entschloss, hier mal ein Kommentar zu schreiben. Gerne bei weiteren Fragen
können sie mich über meine e-mail Adresse erreichen Jean-PierreZippert@web.de
Mfg


Hallo,ich warte seit fast FÜNF Monaten auf eine neue Berechnung meiner Leistung
für Dezember 2010!! Neuer Rekord. Und keiner weiß Bescheid! der Computer ist mal
wieder schuld!


Sit 2007 vom amtsärztlichen dienst (arzt) der arge, begutachtet und auf täglich
unter 3 stunden arbeit beurteilt.juli 2010 bei de füße tazb (unheilbares
nerbenleiden) vom landesamt (versorgungsamt ärzte) behindertenausweis mit g 60 %
erhalten.
nun schreibt die arge ich wäre ja wohl in 6 moanten wieder gesund und könne
arbeiten,weil der arzt der arge ein gutachten im 11.2010 erstellt hat.nur dies
gutachten gibt es nicht, nun hat der anwalt klage eingereicht, mal schauen wo
die arge das gutachten suchen will!

ah noch was, ich bekam 2010 3 paar ortopätischje schuhe verschrieben, den
großteil zahlt die krankenkasse, die arge zahlt nichts, warum auch, sie
schrieben, alg2 empfänger steht sowas nicht zu!!!

na das wird sehr lusrtig vor dem gericht werden.
bin ja auch seit 4 jahren ohne unterberchnung karnk gemeldet, alle 4 wochen au
zu arge.




Es kommt immer darauf an mit wem man zu tun hat. Nicht jede IFK ist gleich. Was
die einen durch Freundlichkeit auszeichnet macht die andere wieder durch
Inkompetenz und oder unfreundlichkeit zu nichte. Leider hat man nicht immer den
Eindruck das dort Menschen für Menschen arbeiten sondern oft erweckt sich der
Eindruck das man sich fühlt wie ein Bettler der an die Hintertür gebeten wird,
damit man ihn nicht sieht. Das Mittelalter ist noch lange nicht vorbei.


Mir wurden falsche Informationen gegeben, weil die Mitarbeiter anscheinend nicht
früh genug über Gesetzesänderungen informiert werden


Mann wird von den Mitarbeitern des Jobcenters Wischhofstraße behandelt als wenn
mann ein Mensch dritterklasse ist. Die Mitarbeiter spielen sich als kleine
Herrgötter auf.Die Jobcenter solöten nicht sich ständig mit irgendwelchen
scheinheiligen Aktionen in der Presse profiliern son dern sollten den Menschen
aktiv helfen.Aber dieses scheint ja zur Überlastung der Mitarbeiter
zuführen.Nach meinen erfahrungen mit dieser Behörde muß ich sagen es wird
anscheinend nicht darauf geachtet das Kompetente Mitarbeiter dort beschäftigt
sind,sondern das permanent neue Stellen geschaffen werden wo dann Mitarbeiter
sitzen die sich anmaßen über Menschen entscheidungen zutrefen wo sie garnicht in
der Lage zu sind. Denn ich muß mir nicht durch die Mitarbeiter Sprüche gefallen
lassen "Ich würds ja mal mit Arbeit versuchen " dies ist nur einbeispiel wie
dort mit denn sogenannten Kunden umgegangen wird.


Speziell im Kieler Stadtteil Mettenhof sowie bei 50+ herscht regelrechte
"saustimmung"


Kiel-Nord:
eingereichte Unterlagen gehen verloren-auch wenn sie zum x-ten male eingereicht
und der Empfang schriftl.bestätigt wurde,Leistungen werden Unrecht einbehalten
und man muß sie mithilfe eines Anwaltes einklagen da das Amt stur bleibt (hab
bereits 2 Klagen gewonnen,die 3. ist eingereicht:alle aufgrund von
Leistungsversagung wg.angebl.nicht vorgelegten Unterlagen!!)),bei Vorsprache wg
Mittellosigkeit wird Scheck mit einem Grinsen verweigert,alle 3 Wochen neue
IFK,vom Amt einbehaltene Raten für ein Darlehen wurden nicht an die
Regionaldirektion weitergeleitet_die Mahngebühren dafür soll ich zahlen,da ich
ja verantwortlich bin das das Geld dort ankommt.
Laut Aussage meines Anwaltes das chaotischste Jobcenter in Kiel


Statt einer Schulung bekommt man immer und immer wieder Bewerbungstraining...das
ist das was man bestimmt 10 mal im Jahr braucht.....großes Kino


Die Betreuung zielt darauf ab, EGVs abzuhaken, ohne auf individuelle Situation
einzugehen. Inkompetenz, Menschenverachtung scheinen Vorraussetzung zu sein,
will jemand in der ARGE Kiel arbeiten.
12 mal 53 ist laut letzten Änderungs- Erstattungsbescheid gleich 699. Das allein
sagt schon alles!



Meine Sachbearbeiterin gibt sich in allem Mühe. Und je nach Arbeitsüberlastung
bzw. wenn Sie krank ist, geht es eben nicht so schnell. Sie nimmt meine
probleme/anliegen ernst. Ich brauche ihr auch nur mal eine e-mail zu schreiben
und schon ist sie informiert und kann eventuell darauf reagieren.


Das Jobcenter Kiel ist nur darauf ausgelegt, die Leistungen zu kürzen. Lieber
Leistungen kürzen oder ablehnen als Ihren Verpflichtungen nachkommen ist das
Motto des Jobcenters Kiel.


Als gerade fertig Studierter bin ich die Rennerei zu verschiedensten Stellen
gewohnt, um etliche Papiere ausstellen zu lassen.

Wie aber im Jobcenter Mitte und beim Träger der unheimlich wichtigen Maßnahmen
mit den Unterlagen umgegangen wird, ist eine einzige Katastrophe.
Dokumente werden verschlampt und anstatt die Sache konstruktiv und fair
anzugehen, wird versucht, mir selbst die Schuld in die Schuhe zu schieben und
sogar eine mögliche Betrugsabsicht meinerseits "durch die Blume" unterstellt.

Und das von einem Weiterbildungsträger, der Arbeitnehmern Kompetenzen vermitteln
will. Dazu gehört für mich auch, sachlich mit Kritik umzugehen, eigene Fehler
eingestehen zu können und Lösungen herbeizuführen.

Eigene Aussagen werden übergangen oder angezweifelt und ich fühle mich wie ein
Vollidiot behandelt.

Aber so läuft das nicht, Freunde.


keine Ahnung, ignorant und völlig inkompetent

falsche Auskünfte

nie erreichbar


Oft kommt es vor Das sie einen sagen was man hören will um die Person dann
wieder schnell los zu werden.


absolut unfreundlich,arrogant,vertagungseifrig!mitarbeiter haben keinen plan von
ihrer arbeit


Probleme gibt es immer beim gang zum Amt! Es währe auch schön wenn man nicht mit
allen unter einen Teppich gekehrt wird!


das ist das letzte genauso wie bei der hotline bei den so was von schlecht


Am schlimmsten finde ich den pauschalierten Umgang mit Erwerbslosen, das
Ignorieren von Tatsachen (was auch Menschen gegenüber in Diktaturen angewandt
wird), die einseitige Parteinahme des Staates zugunsten des Artbeitgebers, was
gegen das GG verstößt und elementare Grundrechte aushebelt. Hilfreiche
Vermittlungsarbeit konnte ich in keiner Weise erfahren, stattdessen fanden
Bevormundungen, Drangsalierungen und nicht geahndete Nötigungen statt (zuletzt
wurde bereits VOR dem Stattfinden des Gesprächs im Jobcenter von der IFK ein
Termin für mich in einer Maßnahme, die ich bereits einmal hinter mir hatte,
abgemacht - die IFK unterscheidet sich übrigens äußerlich nicht von dem
Klischee, das Langzeiterwerbslosen gegenüber angewandt wird und scheint dringend
Hilfe von den Weightwatchers zu benötigen). Über ein Jahr lang habe ich das
Jobcenter Kiel-Mitte nur in Begleitung eines Zeugen aufgesucht - aber auch die
IFKs in Kiel-Gaarden scheinen in ähnlicher Weise entmündigende Praktiken
gegenüber Erwerbslosen anzuwenden, so dass die Begleitung durch Zeugen ratsam
und notwendig ist. Verstöße des Arbeitgebers wie Mobbing am Arbeitsplatz,
falsche Arbeitsplatzbeschreibungen, korruptive Personalauswahl über z. B.
"Vitamin B" werden nicht geahndet. Rechtsanwälte vertreten werden nach meiner
Erfahrung nur bei Vorhandensein einer Rechtsschutzversicherung aktiv - auf
Prozesskostenhilfe rühren die meistens keinen Finger, obwohl dieses angeblich
lt. Gesetz garantiert ist. Es liegen massive Rechtsverstöße vor von Seiten des
Staates - und auch die Kirche scheint zur Sicherung eigener Pfründe wie
historisch meistens auf der Seite der Obrigen zu stehen ohne deren rechtmäßigen
Statuserwerb anzuzweifeln, da dieser Status offenbar immer noch als Ausdruck
einer göttlichen Gnade angesehen wird. So gibt es auch auf kirchlicher Seite
skrupellose Ungleichverteilung von arm und reich - Doppelverdienende werden in
den eigenen Reihen zugelassen und andere in die Erwerbslosigkeit geschickt.
Diese Skrupellosigkeit, die oft mit hübschen Worten verbrämt ist, wird dann
nicht einmal als persönliche Verantwortung, sondern als glückliche oder eben
unglückliche "Fügung" betrachtet.
- ein akademischer "Hartzer" mit sehr gutem Studienabschluss -


Kiel-Mitte
Hiiiiilfeeeee! Ein Langzeitarbeitsloser sitzt vor mit. Der kennt sich womglich
auch noch aus! - Was machen? Ach ja! Das Jahr 2010ist fast beendet. Da kann man
doch alles mit der Aussage abbügeln das es zum Ende des Jahres kein Geld für
irgendetwas gibt. Außerdem noch schnell gesagt, das man nur Vertretung für die
eigentl. IFK ist, die schon länger erkrankt ist (Ah ja, das ist also der Grund,
das man keine Reaktion auf Kontaktversuche bekommt!) und früher als
Versicherungsvertreter gearbeitet hat (wie vorteilhaft ist die dortige Schulung
wohl im Bereich ALG II? ).
Puuuuuh! Zum Glück ein ruhiger ALG-II Empfänger der mit eigenen Vorschlägen
kommt (Warum wohl?). Erst mal alles ablehnen und dann die Schublade mit den
Vorschlägen "Das geht immer, kann keiner ablehnen und macht keine Arbeit"
aufgemacht und eine der Standard- Geldvernichtungsmaßnahmen heraus geholt.

Das ist die individuelle Beratung und Förderung, die einem wirklich
weiterbringt!


ich bin enteuscht da von fördern und vordern leider nur nocoh forden
übergeblieben ist.

ich würde mich gerne weiterqualifiziren aber es wird mir in keinsterweise
geholfen

ich habe gearbeitet mit lohnzuschus un bin kurtz vor ablauf gekündigt worden fas
2 jahre gearbeitet und bin sofort wieder hartz 4 empfänger geworden 3 monate
danach hat man mir einen 1 euro jop gegebn da ich trotz bewerbungen keinen jop
bekommen habe vilen dank das mann mir hillft mich weiter zu qulifiziren damit
ich einen jop bekomme ohne lohnzuschus aber werder die arge noch mein
sachbearbeiter scheint dran gelegen zuu sein mich in meinen bemühen zu
unterstützen


Meine Tochter macht seit 01.09. ein bezahltes Praktikum! Die Unterlagen habe ich
bereits Ende August alle abgegeben (selbstständig). Habe im Oktober deswegen
keine Geld erhalten. Der Bescheid wurde dann am 28.10. endlich!!! bearbeitet.
Geld kam dann im November 1 Woche!!! zu spät auf mein Konto. Diesen Monat habe
ich schon wieder kein Geld bekommen. Obwohl ich alle Unterlagen nachgereicht
habe, die angeblich gefehlt haben (persönlich mit Stempel). Telefonisch wurde
mir mitgeteilt, dass keine Zahlungen raus sind (natürlich auch die Miete nicht).
Auf die Frage (beim letzten Besuch) warum mein Antrag erst so spät bearbeitet
wurde bekam ich die Antwort, das es nicht genug Bearbeiter für die Bescheide
gibt. Habe angeboten, dass ich sofort dort anfangen könnte. Wurde komplett
ignoriert. Jobstart ist noch viel schlimmer. Die wollen einem Jobs geben, die
nicht den Qualifikationen entsprechen.

Es muss dringend was geändert werden. Man traut sich ja noch nicht einmal, einen
Stundenjob anzunehmen. Da bekommt man auch jeden Monat kein Geld, weil die
Bearbeitung so lange dauert.


In 2010, 3 Termine, jeweils eine andere SB.
Keine Aufnahme eigener Vorschläge in die EGV, sofort Verwaltungsakt erlassen.
Das ist klarer Verstoss gegen Weisungen der BA und gegen SGB II.
Inkompetent, statt tatsächliche Weiterbildung Angebot eines Excel oder WORD
Lehrgang für einen IT-Systemspezialist...
Hier wird Arbeitslosigkeit inkompetent verwaltet und Arbeitslose werden
bekämpft!



meiner Meinung nach war es zu Sozialhilfezeiten alles besser...Die
Sachbearbeiter wussten wesentlich besser bescheid und es ging alles
reibungsloser und einfacher...


Die zuständigen Berater/Innen wechseln sich ständig, so das man jedes mal alles
von vorne erzählen muss. Die versuchen nett und freundlich zu sein, im Endeffekt
führen diese Gespräche zu keinem Ergebnis.
Angeforderte Informationen im Rahmen der Mitwirkungspflicht werden ständig
verloren, so das man nach Abgabe von jeder Kleinigkeit ein Stempel fordern muss,
der die Abgabe bestätigt.
Die Überzahlungen werden oft erst nach Monaten gerechnet und gefordert, dass der
ALG II - Bezieher nicht mehr nachvollziehen kann, wie es dazu gekommen ist.
Der ALG II - Bescheid ist sehr schwierig zu verstehen und zu entschlüsseln.
Die ALG II - Bezieher werden an unzuverlässige und unbekannte Leihfirmen
vermittelt und bei Problemen mit denen alleine gelassen.


Sehr lange Bearbeitungszeiten von Anträgen, teilweise Verschleppung von bereits
abgegebenen Unterlagen. Keine Übergabe von Jobangeboten, selbst wenn man per
Email nach den Adressen fragt erfolgt keine Antwort. Einspüche, z.B. gegen den
Hartz IV Bescheid, wurden nicht beantwortet (einfach ignoriert), selbst nach
einem 1/2 Jahr nicht. Umzugskosten wurden selbst nach 2 Monaten noch nicht
bewilligt, es erfolgte nicht einmal ein Zwischenbescheid zum Eingang der
Unterlagen.


Ständig wechselnde IFK´s, nur allgemeine Äußerungen, Stellenvorschläge sind seit
Wochen bekannt - dafür wurden Bewerbungskosten erstattet, Maßnahmen werden
"vorgeschlagen" ohne darauf zu achten, ob die Teilnehmer geeignet sind die
Bandbreite der Qualifikation ist sehr unterschiedlich -
Unterforderungen/Überforderungen führen zu Langeweile, Frustration und
Resignation viele "Bildungs?" Einrichtungsträger haben zu Recht die Möglichkeit
endeckt ohne grossen Aufwand Geld zu kassieren Nachfragen bei den Teilnehmern
finden nicht statt, Hauptsache die Anwesendheitslisten stimmen
Ich kann diese Maßnahmen nur empfehlen, man kommt raus, trinkt Kaffee und
bekommt fürs Internetsurfen eine Mehraufwandentschädigung


Kiel Mitte:
Wochenlang keine Rückrufe der IFK - trotz mehrmaligen anfragens per Mail und
Call-Center (mit entspr. Erinnerungen). Anrufe weggedrückt. Verschleppen von
Anträgen.
Erst als alles per Fax geschickt wurde scheint ein gewisser "Bearbeitungssdruck"
entstanden zu sein. Werde das jetzt immer so halten!!!

Insgesamt : Note 5
Es war mal ein wenig besser.


Jobcenter Ost ... zwar schickes neues Gebäude... aber leider unfähige
Mitarbeiter die anscheinend alle den Lehrgang "Wie komme ich besonders
unfreundlich rüber" mit Erfolg absolviert haben


das personal ist unfreundlich und kann einem die Berechnungen nicht erklären


Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt klappt nicht. Formulare verschwinden.
Mitarbeiter unfreundlich!


jobcenter kiel ost:
1 die empfangsdamen sollten ausgetauscht werden die ältern zumindest meinen wer
sie sind unfreundlich in grössten tönen
2 Die mitarbeiter von der lestungsabteilung 1a nur das 3 frauen in ein Zimmer
sitzen unmöglich jeder kann hören de rin den Zimmer sitzt was ich für ein
Problem habe geht garnicht
3 Integrationskraft herr petersen 1 a der macht und tut ist immer hilfsbereit
nimmt sogar das telefon ab wenn keien sprechstunde ist 1a weiter so


Das ganze Konstrukt der Jobcenter im Kieler Bereich ist des Überdenkens würdig!
Besonders ist zu erwähnen, dass die Kompetenz der Mitarbeiter sich auf das
Vorschieben von Gesetzen beschränkt und keine Eigenverantwortung/Spielräume
genutzt werden.
Eine trauriges Schauspiel, das seit den Anfängen der Harz 4 Gesetzgebung eher
schlechter den besser geworden ist!


das amt nord ist voll von inkompetenten und rechtharberischen sachbearbeitern,
welche schon angefressen sind wenn man mal ausserhalb der sprechzeiten anruft.
diese sprechzeiten sind die größte frechheit überhaupt: 8 uhr - 9 uhr


meine aktuelle IFK ist firm, freundlich, hilfsbereit und "auf Zack". Leider ist
sie der absolute Ausnahmefall, wie mir scheint: Die Bearbeitungsdauer eines
(FOLGE-!)Antrages überschreitet auch gerne mal die 3-Monats-Frist. Auf Anfrage
bei der zuständigen Geschäftsleitung zieht unfreundliches, patziges Verhalten
nach sich. Wer einmal 4 Monate (!) ohne Geld gelebt hat, weiss jedoch, was
"Hunger" bedeutet. Es wurde weder Miete gezahlt noch wurden
Lebensmittelgutscheine ausgegeben. Das änderte sich nach der Anfrage bei der
Geschäftsleitung. Allerdings hätte man mir darauf wohl lieber Rattengift statt
Lebensmittelgutscheinen gegeben.
Momentan warte ich seit 2 Monaten auf Bescheid wegen eines Widerspruches und
Stellung eines Überprüfungsantrages.
Weil mir die ARGE fälschlicher Weise eine Haushaltsgemeinschaft unterstellte und
mir nur rund 50% der Miete, die in meinem Untermietvertrag (auf mich allein
ausgestellt) aufgeführt ist. Ein Konto oder einen Lebenspartner habe ich dagegen
nicht. Die einzige Nachricht, die ich über diesen Vorfall erhalten habe, erhielt
ich auf eMail-Anfrage bei meiner zuständigen IFK binnen 20 Minuten.
Leider ist meine IFK eine, wenn auch sehr positive, Ausnahmeerscheinung wie mir
scheint.

Schade, dass die Sachbearbeiter lediglich mit einem Ein-Jahres-Vertrag
ausgestattet werden. So geht das letzte Bisschen Vertrauen, ein riesiges Stück
Menschlichkeit und so Einiges an Kompetenz regelmässig verloren.
Statt dessen setzt man da lieber jemanden vom Friedhofsamt oder dergleichen hin,
der/die sich auch erst einmal ein halbes bis Dreiviertel Jahr in die Materie
einarbeiten muss


es werden Papiere " verlegt " und man bekommt sehr unfreundliche Sprüche an den
Kopf geworfen !!!!!
telefonische Erreichbarkeit nur über Servicecenter !!!

Diese bewertung gilt für das Jobcenter in der Saarbrückenstrasse in Kiel !!!!!

Es gibt aber bestimmt auch nette Mitarbeiter...!!!!?????


Leider wird man bei diesem Amt ständig von einem Mitarbeiter zm anderen
gschoben. Auch abgegebene Unterlagen verschwinden dort häufiger


Aufklärrungen bei bestimmten Antragsstellungen sind Unzuausreichend -
Mangelhaft.

z.b Mehrbedarf f. Kostenaufwändige Ernährung

Leider lässt sich diese auch nicht ausdrucken am oder von der Hompage der ARGE
Kiel !!! M.f.G Hinrichs - Pit


Stetiger Wechsel und benötigten Informationen, erschwert die eigene Organisation
und verlängert unnötig den Prozess - ständig fehlen Unterlagen, da es keine klar
vormulierten Weisungen gibt.
Freundlichkeit ist angemessen, dafür aber wenig Kompetenz vorhanden und maum
Beratungsfunktion. Bin schwer enttäuscht und habe über diese Instanz
keinePerspektive. Glücklicherweise ist diese Erfahrung für mich nur auf drei
Monate begrenzt.


Um eine fortbildung, weiterbildung oder umschulung zu erhalten gibt es keine
klaren richtlinien!! Wer eine Maßnahme erhält ist von Sachbearbeiter zu
Sachbearbeiter anscheinend nicht klar geregelt !! Z.B. erhalten anscheinend nur
die einen Führerschein Klasse B , die eine besondere beziehung zu ihren
Sachbearbeitern haben und nicht ob er ihn von Berufswegen braucht (z.b
Kfz-Mechaniker)!!!!!! Außerdem ist die auslegung der bedingungen fur einen
erhalt von leistungen zum erwerb von einem Führerschein klasse B von Amt zu Amt
untersciedlich !!! Es kann z.b. nicht sein das Klasse C/CE bezahlt wird und
Klasse B nicht !! Klasse C/CE aber erst bezahlt wird wenn man Klasse B besitzt
!! Genauso wiederspricht es sich wenn einem erzählt wird man erhählt nur einen
anspruch auf Klasse B wenn man eine Jobgarantie von einem Betrieb hat im
gegenzug von einem Mitarbeiter des Jobcenters zu hören bekommt das es eine
JOBGARANTIE NICHT GIBT !!!!! Wie also soll man dann die voraussetzung für den
erhalt erfüllen ?????!!!!!!?????


Öfter kommt es einem so vor,als würde sich Jobcenter Mitarbeiter nicht mit
Vorschrfiten oder Regeln auskennen


alles geht da unter oder wird verloren udn der kleine mann muß es austragen udn
zusehen...weil die alles an papieren sehr oft verlieren auf den weg ihrer
abteilungen!


die bewertungen oben sind aussagekräftig
die bewertungen oben sind aussagekräftig
die bewertungen oben sind aussagekräftig


Die meisten Sachbearbeiter und Fallmanager sind selten erreichbar, unfreundlich,
inkompetent, drohen ständig mit Sanktionen, üben Druck aus, beugen und brechen
Recht und Gesetze. Sie haben überhaupt kein Interesse, einen in Arbeit zu
bringen, sondern versuchen stets, einen unter Rechtsbeugung und Einschüchterung
in Maßnahmen zu zwingen, wohl, damit die Statistik stimmt. Alle 3-6 Monate hat
man einen neuen Fallmanager. Mich haben die Maßnahmen meines Jobcenters immer
wieder arbeitsunfähig gemacht, nun will man mich zwangsverrenten.


Vermittlung in reguläre Arbeit keine.
Kiel ist eine Hochburg unsinniger Maßnahmen.
Dem Jobcenter geht es nur darum EGV`s abzuschließen, mit Zuweisung in Maßnahmen


inkompetente aussagen, ggl. berufsberatung
keine rückmeldung auf schriftliche mitteilungen


man wird behandelt, als sei man ein stück fleisch und kein mensch. die
mitarbeiter tun so, als würde das geld aus eigener tasche bezahlt müssen. daraus
ergeben sich haufenweise falsche berechnungen...


Unfreundliche Mitarbeiterinnen, die agressiv waren und keine Lust hatten im
Arbeitsamt Kiel!


Ich wurde von Kieler Jobcentern belogen, betrogen, immer wieder arbeitsunfähig
gemacht durch ihre Maßnahmen, bei Jobstart zum Selbstmord aufgefordert und
beschimpft. Es wurde Recht gebrochen und gebeugt. Darum nur Noten 5-6. Nun
wollen sie mich zwangsverrenten...


Menschenunwürdiges Verhalten gegenüber den "Kunden".Inkompetenz der Mitarbeiter.
Noch schlimmer
Jobstart.


Warte seit nunmehr 3 Monaten auf einen Bescheid, Beschwerden verschwinden dort,
man wird behandelt wie ein Mensch 3. Klasse (nicht 2.). Meine IFK habe ich in 6
Monaten einmal gesehen... telefonisch erreichbar ist niemand und die zentrale
Rufnummer ist eine Farce! Ruft man dort an, bekommt man grundsätzlich zur
Antwort, daß man persönlich vorstellig werden muss. Ein absolutes Armutszeugnis.
Zumdem hat es den Anschein, als würde die Teamleitung für den normalen Bürger
dort nicht existieren. Einfach nur ein Trauerspiel.


Bewilligungsbescheid erst nach 3 mal Anrufen eine Zweitschrift, wo ist das
Original ?. (Betriebs und Heizkosten) Ein Anschreiben vom Amt nach einreichen
der Abrechnung, mit lauter vorwurfen ohne Lösungsvorschläge wegen eines
Guthabens aus der Nebenkostenabrechnung.
Eine Zahlungsaufforderung mit Kassenzeichen und Kontoverbindung hätte gelangt.

Schön dank and das Jobcenter Kiel Mitte für die Unannehmlichkeiten !



Bearbeitungszeiten für Anträge (z. Bsp. Klassenfahrten usw.) dauern zu lange. Es
werden oft Schreiben nicht mehr aufgefunden.


Zu bemängeln ist hauptsächlich die fachliche Kompetenz,
insbesondere vermisse ich eine aktive Vermittlungstätigkeit.
Auch im Rahmen einer Maßnahme fand diese nicht wirklich statt.
Es wurde vielmehr ausschließlich auf Eigeninitiative gesetzt.
Dazu braucht es keiner Integrationsfachkräfte. Eigenbemühungen
finden ohnehin statt.


hab eigentlich nicht zu mecker. lief bei mir alles super und bin auch wieder in
arbeit ^^


unfreundlich,ahnunglos,und die leute die druch sommerarbeit dann im winter dahin
müssen unkorret danke!!!!!!!!


hallo,
nachteilig in kiel finde ich , dass die leistungsabt.nur über ein callcenter zu
erreichen ist,(im glücksfall ein kompetenter agent),der chef der leistungsabt
.wöchentl.3!!telefonstd.anbietet.
in meinem fall sei das telefonat nicht dokumentiert, ein widerspruch hätte
verhindert werden können..wirklich ärgerlich finde ich,dass keine
entschuldigungsformen gepflegt werden-weder mündlich noch schriftlich,wenn das
amt fehler gemacht hat.
ein lob kann ich ihnen nicht übermitteln- vielleicht mach ich demnächst mal eine
derartige erfahrung.
insgesamt finde ich ihre fragen zu allgemein zum lobthema.
z.b.benennen wofür man jemanden loben würde,
viel freude beim auswerten!


habe seit dezember kein ordentlichen leistungbeschied erhalten ich bin dauergast
beim jobcenter und muss meine bescheide ständig andern lassen auf anfragen
bekomme ich gar nicht erst eine antwort man verleugnet sich und soll
wiedersprüche einreichen neues unterhalt wir erst mal für alle gleich berechnet
obwohl meine bescheide durch andere träger bestättigt worden ist


Ich bin sehr unzufrieden. Die Mitarbeiter sind sehr unfreundlich. Man warf mir
sogar vor, dass ich Geld bei der ARGE beantragt habe, weil dies der
Mitarbeiterin so viel Arbeit machen würde. Das Betreten dieser Räumlichkeiten
und Anrufen ist bei mir mit Angst verbunden.


Der größte Teil der Mitarbeiter braucht dringend eine Schulung. Die
Leistungsbescheide sind ein Hohn. Wenns zum Weinen nicht reicht, dann lach.


Habe eine sehr nette, freundliche IFK im Jobcenter. Liegt wahrscheinlich am Wald
! Wie man da reinruft...... Habe ihr schon 2 Vorschläge für Maßnahmen gemacht
die sie auch beide befürwortet hat. War allerdings auch nur 9 Monate da. Wenn
ich die kommentare hier so lese scheint es aber einigen auch sehr gut zu
gefallen im Jobcenter regelmäßig die Hosen runterzulassen sonst wären die ja
nicht schon seit Jahr und Tag da. Aber es gibt immer ausnahmen....


einfach nur inkompetent...das verschwindet plötzlich die akte und ist nicht mehr
auffindbar, da verschwindet auf einmal der antrag zu weiterbewilligung...dort
herrscht ein großes, wirklich großes defezit an kommunikation innerhalb der
arge..einfach nur arm


Mitarbeiter haben von den Gesetzen keinen blassen Schimmer, sind schlichtweg
überfordert. Hier wäre eine Schulung angebracht, damit die Mitarbeiter überhaupt
verstehen,was sie machen. Einer schiebt dort alles auf den anderen und Ahnung
hat keiner.


habe mit meinem jobcenter bis jetzt keine größeren probleme


Gerade in Kiel-Mettenhof weiß oft der eine nicht was der andere tut! Ich frage
mich manchmal wirklich wozu die Mitarbeiter dort alles in ihren PCs notieren,
wenn es beim nächsten Besuch eh nicht mehr vorhanden ist! Daten werden garnicht
oder falsch notiert.....Dokumente werden an den falschen oder überhaupt nicht
weitergegeben und verschwinden im Nirvana! Habe mir nach mehreren
schwierigkeiten und verwechslungen dort angewöhnt ,mir jeden Termin bzw.
Besuchsgrund schriftlich geben zu lassen, damit ich etwas in der Hand habe wenn
es mal wieder heißt " Nee davon wussten wir nichts......das hätten sie angeben
müssen.....warum haben sie das nicht abgegeben ect. ect."



Nicht nachvollziehbare Behauptungen, Anschuldigungen etc.
Von wegen Kunde. Beim Jobcenter Kiel ist man erst mal grundsätzlich kriminell.


Meine Fall-Manager wechseln im 1-Jahrestakt und sind durchweg inkompetent. Auf
meine Frage, wie es sich so anfühlt, bei einer verfassungswidrigen Organisation
zu arbeiten, heisst es: "Wir haben es auch nicht einfach."


Ich wurde durch den massiven "Druck meiner Sachbearbeiterin schwer psychisch
krank. Nun erwersunfähig.Beleidigungen,abfällige Äußerungen über meine Atteste,
Atteste wurden auch "verlegt".Schikaniert wurde ich ständig Hartz 4 ist
verfassungswidrig und ein Verbrechen.


Sachbearbeiterin arrogant und fies. Abschluß der Eingliederungsvereinbarung wird
unter Androhung von Sanktionen unterschrieben.(Nötigung )Absolut
Menschenverachtend. Dort ist man als "KUNDE" nur die MARIONETTE !


Meine Sachbearbeiterin ist absolut inkompetent. Sie ist den Anforderungen nicht
gewachsen. Die Dame wird rasch unsachlich. Ihre Vorgehensweise ist meist
rechtswidrig.Vertretung durch Rechtsanwalt zwingend erforderlich. Überheblich,
arogant, unfreundlich.Mir wird übel wenn,ich eine "Einladung" bekomme !!!


Ich werde grundsäztlich für dumm und arbeitsfaul gehalten. Ich werde behandelt
wie ein Mensch zweiter Klasse.


Die meisten Mitarbeiter sind unfreundlich und inkompetent, da sie sich ständig
widersprechen und Akten verlegen. Auf Beschwerden reagieren sie patzig und
arrogant.


Das Amt - insbesondere die Sachbearbeiter - sind schlecht bis gar nicht
erreichbar!


Die Mitarbeiter im Jobcenter Kiel wissen nicht was sie tun


Egal zu was ich dort hingehe, alles dauert übermässig lang.
Da ist ein Arztbesuch ohne Termin zumeist kürzer. Es gibt Aussagen wie "hier
geht jeder der einen Neuantrag stellt erst mal in eine Massnahme". Mehrmaliges
Erscheinen weil immer wieder etwas fehlt an den Unterlagen (warum bekommt man
nicht alles auf einmal gesagt?) Ich fühle mich nicht Individuell wahrgenommen,
sondern es ist schlichtweg Massenabfertigung nach "schema F".


Von den Mitarbeitern der ARGE-Kiel werdem Arbeitssuchende anschienend als
Abschaum angesehen


Ich habe am 19.10. mit einer weiterbildung angefangen.Die Bewilligung für die
Kostenübernahme lag erst kurz vor Beginn vor, obwohl schon Anfang September
beantragt.Auf den Bescheid für meinen Mehraufwand warte ich noch heute. Bin
alleinerzeihend und muss mein Kind zusätzlichen zur normallen Kita-zeit
unterbringen, da die Schule ganztags ist, sprich mehr wie 8 Stunden Betreuung
erforderlich ist und ich ausserdem zusätzliche Kosten habe um zur Schule zu
gelangen.


schlechte Beratung,absolut unhöflich
inkompetent,arrogant.
Kunden werden wie Menschen zweiter Klasse
behandelt.
Unsozial,Ihre Mitarbeiter haben immer Recht.


- Vermittlungsangebote in der Regel voll an der Qualifikation vorbei.
- permanent sinnlose Maßnahmen, die für die "Wiedereingliederung in den
Arbeitsmarkt" in keinster Weise hilfreich sind.
- in der Regel nur wenig Wartezeit, nicht länger als 30 min, in der Regel
deutlich kürzer.
- telefonische Erreichbarkeit meist sehr schlecht, vor allem wegen des
verwirrenden Auswahlmenüs nach Wahl der Servicerufnummer.


Mir wurde in einer Notsituation (mittellos) relativ schnell geholfen
(Barscheck), auch die nachträgliche Bearbeitung ging erschaunlich schnell.


Katastrophal inkompetente und unfreundliche Beratung. Mitarbeiter sind
gleichgültig, hochnäsig und bisweilen auch sehr "pissig" wenn auf falsche
Aussagen und Bearbeitungsfehler angesprochen wird. Fazit: Einfach nur eine
Unverschämtheit.


Meine SB hat versucht sich in die Medikamentation meines Kindes einzumischen,
sich über den Kinderarzt hinweg zu setzen.
Man wird gezwungen, unter Sanktionsandrohungen, sein Kind zu vernachlässigen.
Ich werde beim nächsten Mal, welches so sicher wie das Amen in der Kirche folgen
wird, Strafanzeige gegen die SB stellen, wegen Gefährdung des Kindeswohles.
Das Jobcenter Kiel, hat überall seine Finger stecken, nur nicht in Punkto
Arbeitsvermittlung in Jobs von denen man unabhängig von der Arge leben kann.
Vermittelt werden lediglich nur 1 € Jobs, unsinnige Maßnahmen wie
Bewerbungstrainings an alterschwachen , verdreckten PC`s.
Diese Maschinerie dient lediglich dazu, um sich selbst rechtfertigend am Leben
zu halten, um nicht selbst arbeitslos zu werden. Eine kriminelle Verschleuderung
von Steuergeldern. Pfui !!!!!!!!!!!!


JobCenter Saarbrückenstr. Bin eigentlich sehr zufrieden, kann bislang nur gutes
sagen ... abgesehen von einer der Damen am Tresen die ist unfreundlich und
zickig.


Hallo, als alleinerziehende Mutter von 4 Kindern gehe ich noch ca 30 Std die
Woche arbeiten. Immer wieder werde ich angeschrieben, dass man mit mir meine
berufliche Situation durchsprechen möchte.Immer muss ich einen Tag Urlaub
nehmen. Viele Berechnungen sind falsch, anrufen???? ein Albtraum. Ich kann meine
Beraterin nur an 3 Tagen die Woche morgens für eine Std. erreichen. Dann muss
ich während der Arbeit rausflitzen und versuchen sie zu erreichen. Immer
besetzt. Hotline.... immer besetzt, oder, nicht zuständig. Wird
weitergeleiet....dass passiert leider nie. Rufr (oder versuche) manchmal täglich
dort anzurufen, immer das gleiche. Ich verspreche ihnen, ich werde das
weiterleiten. Nächsten Tag, nein, dass ist wohl vergessen worden, ich mach das
aber nun. HaHa, wer es glaubt. Ich bekomme jeden Monat eine neue
Berechnung.(wegen meines unterschiedlichen Gehaltes) Immer wieder schriftlich
beanstanden, denn telefonisch passiert einfach nichts. Wenn mal wieder meine
Unterlagen vergessen wurden zu Bearbeiten(was schon mehrfach passiert ist) und
ich am 1. des Monats kein Geld auf dem Konto hatte, bin ich hin....werde dann
kackfrech abgewimmelt...ich arbeite doch, dann hätte ich auch Geld!!!Könnte auch
meine Eltern(die sind schon lange tot) nach Geld fragen. Es würde nun mal
passieren, dass etwas vergessen wird. Mein Gehalt kommt erst am 15. des
Folgemonats,muss dann rückwirkend Miete usw bezahlen. Erst wenn ich mit Presse
drohe, dann bekomme ich einen Vorschuss( Geld, welches mir am 1.ten zusteht).
Kinderbetreuung musste ich hart erkämpfen, wenn ich diese Kosten noch zahlen
müsste, würde ich weniger alg2 bekommen, als wenn ich nicht arbeiten würde.
Weiterhin wurde mir unterstellt, dass nicht alle Kinder von einem Vater sind????
Ich sollte hier nicht betteln, sondern selber was dafür machen, dass ich keine
Leistungen mehr bekommen müsste. Ich könnte hier ein Buch schreiben, soviel ist
mir in diesen 1,5 Jahren passiert. Ich habe einen! Sachbearbeiter
kennengelernt(den hatte ich vertretungsweise)der war menschlich!!! Dort wurde
ich das erste Mal wie ein Mensch und mit Würde behandelt. Unglaublich was für
Menschen dort(Kiel-Süd)arbeiten, man wird von oben herab behandelt, einfach
menschenunwürdig. Mittlerweile lasse ich mich nicht mehr abwimmeln, es gab aber
eine Zeit, in der bin ich nur mit Beruhigungstabletten dorthin gefahren. In der
Leistungsabteilung habe ich sehr viel freundlichere und sehr verständnissvolle
Menschen kennengelernt. Aber sie Sachbearbeiter......eine Katastrophe


Die Leute im Jobcenter Kiel sind auch keine Maschinen und machen auch nur ihre
Arbeit. Bis auf eine krasse Ausnahme und der hats aber auch mit Absicht gemacht
sehr kompetent und hilfsbereit. Auch wenn mal "der Baum brennt" immer ein
Ansprechpartner und immer Hilfe. Man muss natürlich auch ein bischen eigene
Allgemeinbildung mitbringen und wissen, was einem zusteht, damit man es
beantragt. Aber bis jetzt bin ich im großen und ganzen zufrieden. und wenn ich
mir manchmal angucke, wie sich manche Leute geben, die dort stehen würde es mich
auch nicht wundern, wenn sie von den ARGE-Mitarbeitern nicht ernst genommen
werden. Wer morgens um halb 10 völlig zerzaust, mit Bierfahne und dreckiger Hose
vor meinem Schreibtisch sitzen würde, den würde ich auch nicht freundlich
behandeln. Schöne Grüße an den Stadtteil Gaarden-Ost.


Mitarbeiter freundlich selbst bei Kunden mit hoher wenn nicht sogar
übertriebener Erwartungshaltung (auch das JobCenter hat nunmal Bearbeitungzeiten
und kann nicht mit Geld um sich schmeißen, das erwartet man auch nicht von
anderen Behörden / wenn ich Unterlagen im JobCenter einreiche dann in Kopie und
erwarte nicht, dass dies dort gemacht wird, steht ja schließlich nicht Copy-Shop
dran, nicht wahr?) wenn ich dann manche "Mitleidenden" sehe, die sich
vordrängeln, weil sie ja nur kurz was abgeben wollen, bekomme ich schon wieder
einen zu viel. Ich will vielleicht auch nur was abgeben und warte trotzdem bis
ich dran bin. Ansonsten gibt es halt auch Briefkästen. Und wenn ich dann
andauernd höre, nee das mache ich nicht, da kommt ja so oft was weg...ja nee is
klar, da sitzt das Papiermonster drin und frisst unsere ganzen Briefe. Also ich
hatte zum Glück bisher noch nicht dieses Pech. Und lange Wartezeiten kann ich
auch kaum nachvollziehen. Wenn ich was klären möchte bin ich halt morgens um
halb acht im JobCenter, dann geht das meistens auch ziemlich schnell. Kein
Wunder wenn man länger warten muss, weil alle erst um zehn oder elf ins
JobCenter gehen, wenn sie ausgeschlafen haben. Und dann die Aussagen von
manchen, ja so früh müsste ich dann aufstehen...was machen denn die Mitarbeiter
vom JobCenter jeden Tag, die sich die allergrößte Mühe geben unsere Leistung am
Laufen zu halten, Wenn ich von einem Bekannten höre, was dort für Krankenstände
herrschen und wie viele Überstunden die dann dafür auf der Karte haben, dann
sollte man sich vielleicht bei manchem Verhalten auch mal an die eigene Nase
fassen oder für manche Dinge auch mal etwas Verständnis aufbringen. Und wenn die
Mitarbeiter dort sich dann auch Dinge von einigen anhören müssen, wie ihr trinkt
doch eh nur die ganze Zeit Kaffe und lasst uns hier warten, dann kann ich sogar
ein kleines bisschen verstehen, dass die Mitarbeiter auch mal gestresst
reagieren.


vom Jobcenter werden Zeiträume vorgegeben mit der Androhung der Kürzung oder des
Wegfalls der Leistungen wenn der Zeitraum nicht eingehalten wird. Umgekehrt
erhält man spät oder gar nicht eine Nachricht. Das schärfste ist das eine
Angelegenheit von mehreren Sachbearbeitern bearbeitet wird und die Bearbeitung
nicht in einer Hand liegt. Eine Sache wird von 2 Leuten bearbeitet mit 2
verschiedenen Ergebnissen. Traurig aber wahr!!!!!!


Anträge und Eingaben vom Janur 2009, die den Zahlungszeitraum ab 09/2008
betreffen und die Vorenthaltung mir zustehender Leistungen aufheben
müssen/werden, sind bis heute (10.09.2009) trotz 7-maligem Vorsprechen mit

"wirdbiszumnächstenZahlungsterminbearbeitetsein-wirdbisMittedesMonatsbearbeitetu
ndgehtdanngleichraus-tutunsleidsindüberlastet-wirdinderkommendenWochebearbeitet-
wirddieseWocheganzbestimmtnochbearbeitet-istallesfertigbearbeitetundmussnurnochf
reigegebenwerden-istallesfertigundichversteheauchnichtwarumesnochnichtbeiIhnenis
t"

nicht bearbeitet (Geld gab es jeden Monat für den laufenden Monat bei
persönlicher Vorsprachen auf Drängen wegen akuter Bedürftigkeit jedoch)


Absolut,unzureichend
nicht qualifiziert,intolerant
unhöflich.


lange Bearbeitungszeiten, fachliches Wissen gleich Null, Unfreundlich und
abweisend
man fühlt sich als Bittsteller und Störenfried



Die Mitarbeiter sind unfreundlich und sehr überheblich,die Bearbeitungsdauer und
Kompetenz ist besser als bei der anderen Arge wo ich vorher war,deshalb noch
ausreichend.


Finde die Mitarbeiter unqualifiziert. Stecken einen in Maßnahmen die völlig
sinnlos sind.Die Mitarbeiter sehen einen lieber von hinten als von vorne. Bloß
nicht viel tun.


Keine Fachlich korrekten aussagen. Keine kompetente Beratung. Keine
unkomplizierte Hilfe.


- nach meiner Meinung sind im Jobcenter-Kiel zu wenig Vermittler beschäftigt,
besonders fehlen Vermittler die auch andere Sprachen beherrschen;



Nett aber Kompetenzlos. Lange Wartezeiten schlechte Bearbeitung .kiel.Mettenhof
24109


Die haben dort keine Ahnung von ihrer Arbeit. Ich kenne mich schon besser mit
allen Vorschriften aus als die Mitarbeiter!


Es ist sehr höffig der Fall, daß die Mitarbeiter der Arge unfreundlich sind und
selbst die eigenen Gesetzestexte nicht kennen.
Wenn man eine Frage hat können sie meistens nicht darauf antworten Mangelde
informationen über Erneuerungen.


Ich möchte aus meiner 95qm Wohnung(ca 600.-€ Miete ) in eine kleinere Wohnung
73qm umziehen,was aber abgelehnt wurde.Seit 3 Wochen warte ich auf einen
schriftlichen Bescheid über die
ablehnungsgründe,um Widerspruch einlegen zukönnen.der Versuch telefonisch mit
meiner Sachbearbeiterin kontakt aufzunehmen
erweist sich als schwieriger,als mit dem Papst zusprechen


- Anträge mehrmals "verschwunden", Ansprüche nur mit anwaltlicher Hilfe,normaler
SozHilfe Antrag dauert drei!Monate,linke Hand weiß nicht, was die rechte tut, im
Warteraum wird häufig aus Sparzwecken das Licht ausgestellt, die "Kunden" sitzen
im Dunkeln, weder Wasserangebot noch Spielecke für die Kinder, obwohl Aufenthalt
von bis zu vier Stunden, Mitarbeiter lassen ihren Frust und abfällige
Bemerkungen an Kunden aus- man wird auf Antragmöglichkeiten nicht hingewiesen,
wie immer:nur schlecht!!!


Inkompetenz was Möglichkeiten der Fort- oder Weiterbildung angeht; man wird zum
Lügen in Bewerbungsgesprächen angehalten; Zugesicherte Rückrufe werden nicht
getätigt; Termine werden so verschickt, dass sie per Post mittags, d.h. nach
dem eigentlichen Termin am frühen Morgen beim HE ankommen... Einfach daneben!!!



Leider lässt die Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander sehr zu wünschen
übrig.


Das Jobcenter Kiel ist eine krimminelle Vereinigung und keine Behörde, es ist
unglaublich wie Hilfebedürftige dort behandelt werden.
90 Prozent aller Bescheide sind fehlerhaft zu gunsten des Job Centers, die
Berechnungen sind so kompliziert das nach genaueren Hinsehen und nach rechnen,
bestimmte Leistungen einfach nicht ausgezahlt werden, z.b Werbungskosten bei
Berufstätigen, 30 € Versicherungspauschale u.s.w
Auf Beschwerden oder Überprüfungen wird nicht eingegangen, Widersprüche erst
nach über einem halben Jahr bearbeitet.
Wer arbeitet und Alleinerziehend ist aber trotzdem noch Hilfebedürftig ist, wird
noch mehr beschissen.



Nett aber Kompetenzlos. Lange Wartezeiten schlechte Bearbeitung.


Man wird von Bewerbungstraining zum PC Kurs und wieder zurück gereicht. Eine
400Euro Tätigkeit wurde mir untersagt, eine Lehrstelle würde mir nicht
vermittelt, weil ich bereits eine Ausbildung gemacht habe und Arbeitsvorschläge
habe ich in 7Monaten nicht einen bekommen. Meine Krankheit wird komplett
ignoriert und auch nach mehrmaligen Anfragen, wird alles nur mit einem "wird
geprüft" abgetan. Auf Nachfragen wird sehr aggressiv reagiert, man solle sich
doch mit den Bewerbungstrainigs zurfrieden geben... Ich habe mittlerweile keine
Perspektiven mehr und bin am verzweifeln


es ist unglaublich was da passiert ich wünsche keinem in diese lage zu kommen an
stadt einer famiele zu helfen wird alles getahn um anträge abzulehnen alles in
die länge zu ziehen von einem sachbearbeiter zum anderen um die leute zur
aufgabe zu bewegen wenn wir ablehnen vieleicht giebt er auf die machen das bis
es for gericht geht auch gerichtliche weisungen werden misachtet der hasse und
der igel wier müssen zusam,men halten und kempfen hier in kiel ist es sehr
schwer viel glück


Teils sehr sehr unfreundlich und oft werden falsche Aussagen gemacht oder es
wird trotz Nachfragen NICHT aufgeklärt über die Rechte eines Arbeitslosen


Note Fünf bis Sechs von mir. Meine Erfahrungen: Inkompetenz, häufiger Wechsel
der Fallmanager (alle 1-3 Monate), lange Warte- und Bearbeitungszeiten,
Falschberechnungen, Falschauskünfte, Rechtsbruch, Beleidigung , Demütigung.
Sinnvoll beraten oder profilt wurde ich noch nie. Ich bin inzwischen durch das
Jobcenter arbeitsunfähig.


Das Jobcenter Kiel-Gaarden, versucht schon bei kleinsten Fehlleistungen der
Hartz 4 Bezieher die Regelleistungen zu kürzen. Unkompetente Mitarbeiter!!


Bei der Arge,wird man als Mensch 2 Klasse behandelt


War selber als Sozialarbeiterin tätig,2006 habe ich meinen Job gekündigt und bei
der Freien Wohlfahrt angefangen.So viel an Unkompetens. Überheblichkeit,Arroganz
und Machtmissbrauch ist mir in meiner 30Jährigen Berufstätigkeit noch nicht
untergekommen.Die Jobcentermitarbeiter legen keinen Wert auf ein
Menschenwürdiges miteinander.


Einen Besuch kann man sich sparen. Die Fallmanager sind für alles, was mit der
Leistung selbst zu tun hat eh nicht mehr zuständig und vorher hatten sie eh null
Ahnung...An die Bearbeiter der Leistungsbescheide kommt man eh nicht ran und von
Hilfe kann nicht die Rede sein. Die Willkür des Gesetzes einen Mitbewohner, der
Rente bezieht mit zum Sozialfall zu degradieren aufgrund des bloßen Teilens
einer Wohnung und die damit verbundene Schlechterstellung der Anstragstellerin
durch die hälftige Anrechnung der Rente des Mitbewohners/Wegfall
Alleinerziehendenzuschlags ist eine Schande für Vater Staat.
Insbesondere im Hintergrund dessen, das es für unverheiratete keine
Unterhaltsverpflichtungen gibt und der mitwohnende Rentner seinen 4 Kindern
nichtmal Unterhalt zahlen muss(kann), da seine Rente dafür zu niedrig ist!



man wird richtig belogen, man macht sinnlose Maßnahmen ohne Sinn und
Zweckerklärung, wird nur in den 1 Euro Job gedrämngt, kein richtiger Wille zu
helfen, einseitige Forderung, keine Förderung, helfen keine Jugendliche eine
Lehrstelle zu bekommen, ständiger Wechsel der Mitarbeiter, zwingen einen zu
Unterschriften ohne das man Zeit hat es zu prüfen oder durch zulesen,
vorgegebene ärztliche Beurteillungen.


Anträge, die sogar innerhalb einer Frist 3mal vorschriftsmäßig schriftl.gestellt
sind, also rechtzeitig...werden teilweise gar nicht bearbeitet oder bis 14 Tage
nach Ablauf einer Frist.Man wird unfreundlich und herablassend behandelt(man ist
ja nur"minderwertig")...keine wirkliche Unterstützung, auch wenn man selbst sehr
bemüht ist...keine Hilfe, sondern nur Diskreminierung (könnte ein Buch bereits
schreiben,auch über stets wechselnde Integrationsfachkräfte für den eigenen
Bezirk)...Nun ja, helfen wird dieser Kommentar wohl sowieso kaum, denn
eine"Krähe" hackt der anderen nicht die Augen aus...und wir sind immer die
"Dummen"! Die Arbeitslosen, die bemüht sind und zuverlässig, werden hier mit
allen anderen "Unwilligen"in ein Chema gepresst! Es handelt sich übrigens um das
Jobcenter in Kiel-Mettenhof...wo auch lieber Kaffee getrunken wird mit den
Kollegen/innen vom Nebenraum, als wirklich zu helfen!!!Lediglich in der
Anmeldung wird man freundlich ud kompetent beraten...den "Rest"in der 1.Etage
kann man finanziell einsparen und sinnvoller investieren!




Schikanen, Inkompetenz, keinerlei Vermittlung, sondern Abschieben in sinnlose
Maßnahmen an der Tagesordnung.
Mitarbeiter sind maßlos überfordert und höchst aggressiv.



ich finde das jobcenter völlig ok, wenn man bedenkt, dass tägliche so eine masse
an menschen bedient werden. die bearbeitungsdauer mancher anträge ist aber
verbesserungs(würdig)nötig!


Man wird kaum ernst genommen, meist von den weiblichen Mitarbeitern.



Sie brauchen viele Monate einen Antrag auf ALGII zu bearbeiten. Ich finde es
sehr rücksichtlos gegenüber der Hilfebedürftigen Bürger dieses Land. Man bekommt
keinen Kommentar über der Lage, auch das ist ganz unfreundlich.
Man wartet und wartet auf einer Antwort der ganze Zeit.



Es ist erschütternd wie die Mitarbeiter mit alleinerziehenden Müttern umgehen.
Mann wartet bis zu drei Monaten auf einen Bewilligungsbescheid, trotz komplett
eingereichter Unterlagen. Mann fühlt sich sehr sehr schlecht und einem wird das
Gefühl der Wertlosigkeit vermittelt.


Eine der schlimmsten Argen Deutschlands.
Sogar Kleinkinder müssen vorgeführt werden, zwecks Überprüfung des Existens.


Einfach nur Menschenunwürdig!!!
Wir warten seit 3 Monaten auf unser Geld und niemand fühlt sich berufen mal
etwas zu bearbeiten


Kalt, inkompetent, menschenverachtend, lange Bearbeitungszeiten, Rechtsbruch,
Menschen werden hier bewusst fertig gemacht. Arbeitsangebote sind ganz selten,
dafür EGV-Zwang unter Drohungen.


Zu lange wartezeiten und es arbeiten mehere Bearbeiter an einer Akte. Dadurch
sehr viele unstimmigkeiten, da der eine nicht weiß was der andere tut.


Persönliche Willkür und nichtbeachtung von Widersprüchen und Anfragen sind der
normale Ablauf im Umgang mit Hilfebedürftigen. Auch in Notfällen ist von den
IFK´s nur die Bemerkung "Sie haben keinen Termin" zu hören. Im Ganzen ist man
ein Störfaktor und fühlt sich als Abschaum behandelt. Gerüchte wie, Prämien für
erfolgreich abgelehte Anträge und Widersprüche, machen die Lage auch nicht
besser.


Total unfreundlich man hat das Gefühl der letzte Dreck zu sein.


Inkompetent, menschenverachtend, Recht brechend, unfreundlich


beim jobcenter kiel ost steht unfreundlichkeit und ablehnung an erster stelle.
ohne spezifische gründe werden leistungen gekürzt und wohnungsangebote
abgelehnt, obwohl die miete genau dem regelsatz entspricht.
man hat das gefühl, das die sachbearbeiter selbst aus eigener tasche die miete
und grundsicherung bezahlen müssen.
auch gehen die sachbearbeiter immer davon aus, das die menschen ihre rechte
nicht kennen und lehnen deswegen erst mal alles ab.
es mag zwar daran liegen, das die ämter total überlastet sind, aber trotzdem
sollte jeder ein recht darauf haben, vernünftig behandelt zu werden.
aber so sind sie halt unsere deutschen behörden.kompetenzlos und unfreundlich.
leider ist es auch so, das man menschen, die alle ihre pflichten erfüllen, immer
wieder versucht, ihre rechte streitig zu machen.
ich habe manchmal das gefühl, das man alkohol und drogenabhängig sein muss, um
zumindest ohne probleme seine miete und grundsicherung zu erhalten.
warum bekommen alkohol und drogenabhängige menschen , obwohl sie weder ein euro
jobs absolvieren noch sonstige pflichten erfüllen, trotzdem immer ihr kompletes
geld ?
die jobcenter fördern damit die alkoholität.
warum gibt man diesen menschen keinen lebensmittelgutschein, das sie sich keinen
alkohol kaufen können und endlich wieder lernen können,vernünftig zu leben und
die jobcenter dann auch die chance hätten, diese menschen in einen vernünftigen
alltag zu integrieren , was von der gesellschaft sicherlich sehr hoch
angerechnet werden würde.
ich hoffe sehr , das meine worte ein wenig anklang finden
und verbleibe

mit freundlichen grüssen

karsten byl


PS:da ich mich sehr gerne noch mehr angagieren möchte,gebe ich ihnen hier meine
E-Mail adresse, falls sie mir da weiter helfen könnten.

karstenbyl2008@web.de


Ich bin mit meiner Familie ein "Ausnahmefall", was besonderen Aufwand bei der
Bearbeitung unserer Belange erfordert. Leider ist keiner der Mitarbeiter des
Jobcenters bereit, diesen Mehraufwand zu leisten. Meine IFK ist nett und
freundlich, aber desinteressiert und gleichgülig, wodurch ewig lange Wartezeiten
entstehen.Gleiches gilt für "Sozialamt" und "Jugendamt", jetzt Amt für Familie
und Soziales.Die Sachbearbeiter scheinen nur ihre Zeit abzusitzen, niemand hilft
wirklich oder kennt sich mit den Gestzen aus.Man muß wirklich sehr hartnäckig
und wortgewand sein, um überhaupt etwas zu erreichen.


Fast nur Note 6 mit Ausnahme der Räumlichkeiten und Bearbeitungsdauer.


Anträge und Folgeanträge werden äußerst schleppend bearbeitet. Bitten um Rückruf
der zuständigen Sachbearbeiter der Leistungsabteilung werden ignoriert.
Beschwert man sich an anderer Stelle, beispielsweise bei Ratsfraktionen, wird
von der ARGE mit willkürlichen Maßnahmen reagiert.


extrem
überdurchschnittliche Bearbeitungszeiten
überdurchschnittliche Wartezeiten
ungenügende Fachkompetenz der Mitarbeiter
ungenügender Umgang mit Datenschutz
immer wieder verloren gegangene pers. Dokumente
Fazit: Ich wäre schon lange Selbstständig wenn das Jobcenter nicht so absolut
borniert wäre.
Einfach erschreckend!


Insgesamt 5-6, die Kieler Jobcenter sind miserabel.


Ich bin entsetzt haupsächlich über die Ignoranz und Kälte Kindern gegenüber.Ich
wurde ausgelacht, als ich eine-von mir selbst gesuchte-Arbeit ablehnte, weil ich
meine kleine Tochter nicht von ihrem allerersten Schultag an eine halbe Stunde
vor Unterrichtsbeginn mutterseelenalleine auf dem Schulhof abstellen wollte. Mir
seien meine Kinder ja wohl sehr wichtig, wurde spöttisch bemerkt und-ich sei
bemerkenswert unflexibel,was meine Kinder betrifft.
Mittlerweile habe ich einen Job gefunden, in dem ich viel mit Kindern zu tun
habe .Ich sehe Kinder ,die nicht versorgt u. sich weitgehend selbst überlassen
sind, die am Abrutschen sind. Ihre alleinerziehenden Mütter werden vom Jobcenter
gedrängt, bzw. genötigt,nicht nur halbtags zu arbeiten, nein, möglichst doch den
ganzen Tag! Was mit den Kindern dann passiert, interressiert diese Leute, die
ihre Quoten erfüllen sollen, einfach nicht! Meiner Meinung nach trägt diese von
einer staatlichen Institution, einer Auorität,vermittelten Mißachtung von
Kindern dazu bei, daß Kinder nämlich genau des Klientels des Jobcenters
auffallend häufig dann auch von ihren Eltern mißachtend behandelt
werden.Ansonsten finde ich die Methoden meiner Sachbearbeiterin ganz schlimm.
Sie unterbricht mich, fährt mir über den Mund, schüchtert mich ein, Belügt mich
in vollem Bewußtsein ,berät mich völlig subjektiv,.Im Jobcenter haben Leute eine
Macht über existentielle Dinge ihres Klientels. Diese Macht verführt zum
Ausnutzen .Ich habe Angst vor dem Jobcenter.Ich fühle mich gemobbt und
ausgeliefert. Obwohl ich schon längst einen Anwalt eingeschaltet habe. Mich
erinnert die Menschenverachtung und die rechtl.Unklarheit u. die Methoden an
diese gewisse Zeit vor 60 Jahren...... Tat gut, mir das mal von der Seele zu
schreiben.

I



Freundlichkeit: habe sehr freundliche, aber auch sehr unfreundliche
Mitarbeiter/innen erlebt
Kompetenz: absolut unbefriedigend, habe bezüglich meiner - zugegebenerweise
schwierigen Fragen - teilweise keine oder auch falsche Auskünfte erhalten.
Insgesant habe ich den Eindruck dort nicht gut beraten zu werden. Gilt für IFK
und Hotline der Leistungsabteilung
Bearbeitungsdauer: in der Regel relativ schnell, habe aber auch bei einigen
Sachen eine längere Bearbeitungsdauer (bis kapp zu einem Jahr) erlebt
Umgang mit Beschwerden: Habe meine Beschwerden (wegen zu langer
Bearbeitungszeiten oder Widersprüche) grundsätzlich schriftlich bei der
Leistungsabteilung eingereicht. Entsprechende Reaktionen seitens der ARGE haben
teilweise länger (einige Wochen) gedauert.
Erreichbarkeit der MA: IFK und Hotline sind relativ gut erreichbar, ich empfinde
es aber als großes Manko, dass es nicht möglich ist mit MA aus der
Leistungsabteilung zu sprechen. Die MA der Hotline habe ich bisher alle als sehr
freundlich und auch bemüht erlebt, aber leider sind sie häufig inkompetent.
Meines Erachtens besteht hier Schulungsbedarf.
Wartezeiten: mal so, mal so; je nachdem wieviele Leute da sind.
Großzügigkeit: Beurteilung resultiert aus Erfahrungen Dritter. Ich selber kann
es nicht beurteilen, da ich keine Erfahrungswerte diesbezüglich gemacht habe
Räumlichkeiten: ist im Großen und Ganzen schon o.k., wenn viel los ist, sind
nicht ausreichend Sitzgelegenheiten vorhanden.


Meine Benotung bezieht sich auf das Jobcenter Kiel-Mitte. Positiv anmerken
möchte ich den korrekten Umgangston und die Kompetenz der Tresenmitarbeiter,
leider kann ich dieses von den zahlreichen Fallmanagern mit den ich zu tun
hatte/habe nicht behaupten. Meine Benotung bezieht sich somit auf eben diese da
die zahlreichen negativen Erlebnisse und Schikanen schwerer wiegen.

Fazit: Bearbeitung der Leistungsangelegenheiten laufen in meinem Fall relativ
zügig und problemfrei ab, aber von ernsthafter Aufarbeitung meiner Situation und
damit verbundener Unterstützung zur Integration in den Arbeitsmarkt seitens der
Fallmanager keine Spur. Ein Vertrauensverhältnis gibt es nicht da neben der
fehlenden Unterstützung persönliche Demütigungen ebenfalls immer wieder
vorkommen (z.B. Briefe meinerseits sind angeblich nie angekommen, bis zu 75 min.
Wartezeit trotz Termin obwohl man durch das Türglass des Mitarbeiters sehen kann
das kein "Kunde" drin ist, mehr oder weniger subtile Sticheleien im Gespräch
u.a.)

Meine Angaben beziehen sich auf fünf Fallmanger innerhalb der letzten zwei Jahre
mit den ich zu tun hatte/habe und ich weiss von vielen anderen Alg -Empfänger
die solche oder ahnliche Erlebnisse hatten/haben.


Kieler Jobcentermitarbeiter sind teils inkompetent und größtenteils
unfreundlich, setzen Kunden unter Druck und brechen immer wieder in Einzelfällen
das Recht.


Die Räumlichkeiten sind dreckig, die Sitzgelegenheiten nicht ausreichend. Man
muss immer eine Nummer ziehen, auch wenn man nur etwas abgeben will. In einer
Stunde werden im Schnitt max. 20 Personen abgefertigt, bei einer Besetzung des
Infotresens mit 3 Mitarbeitern. Meistens sitzen dort aber nur zwei.
Man wird schlecht informiert. Gelder werden regelmäßig zu spät oder gar nicht
ausbezahlt. Fragt man nach, ist es "gerade raus, warten sie noch 10 Tage". Nur
nach 10 Tagen ist es immer noch nicht auf dem Konto. Fragt man dann noch mal
nach, fehlen plötzlich Unterlagen zur Bearbeitung. Hat man diese definitiv
rechtzeitig abgegeben, heißt es: "sind aber nicht da, bringen sie die eben
nochmal."



Leider sind die Mitarbeiter in dem für mich zuständigen Jobcenter am Empfang
sehr unfreundlich und herablassend und versuchen einen sofort wieder
abzuwimmeln.


Habe eine neue Sachbearbeiterin bekommen die meinen Fall gar nicht kennt. Ziehe
im Sommer nach Hamburg und mit meinem alten Sachbearbeiter war alles geklärt!
Nun kommt die neue und will auf einmal arbeitsangebote für einen Job als
Hausmeister, sonst könne sie dem Umzug nicht zustimmen. Problem ist jetzt das
ich nie gesagt hatte einen Job zu bekommen! Hatte gesagt das ich eventuell einen
Nebenjob bekommen könne, der Umzug aber primär wegen dem neuen Job meiner
Freundin erfolgt! Mietvertrag für neue Wohnung auch vorgelegt, bekam ich ohne
schreiben zurück! Auf Nachfrage wusste sie nach 3 (!!!) Wochen noch mmer nicht
bescheid und muss bei jeder Frage erstmal aus dem Büro raus um einen Kollegen zu
fragen! Kann ganz schön nervig sein wenn man 6 mal aus dem Büro muss weil sie
die einfachsten Fragen nicht beantworten kann!!! War mit dem alten ganz anders!
Der Hamme ist ja das sie sogar einräumt davon keine Ahnung zu haben weil sie neu
ist! Hallo? Was lernen die den?


Kiel, Gaarden-Ost glänzt mit Hinhaltetaktik, Unwissenheit, "Irrtümern",
Gleichgültigkeit, mangelde Aufklärung u. Beratung
der Hilfesuchenden.


Leider keine guten Noten. Ich habe in 3 Jahren sehr viel Inkompetenz und
Unfreundlichkeit erlebt. Die Krönung waren Beleidigungen und indirekte
Aufforderung zum Selbstmord in einem "Motivationsseminar" des Jobcenters.
Dazu ständige Santionsdrohungen, ein Fallmanager muss bis 300 Kunden betreuen
(wobei man weder beraten wird noch ehrliche Antworten bekommt). Das "Betreuen"
beschränkt sich auf Androhung von Sanktionen und Einschüchterung und Zwang zur
Unterschrift unter Eingliederungsverträge. Neuerdings sollen nun auch
Schulkinder von Arbeitslosen unter Zwang Verträge unterscheiben und deren
Familien bei Schwänzen oder schlechten Noten sanktioniert werden. Die Jobcenter
betreiben bewusst Rechtsbruch, um Leute fertigzumachen.




Bei der Info,total unfreundlich.
Mitarbeiter selten zu erreichen.
kaum erreichbar per Telefon.
Termine dauern meistens länger wie eine Woche.
Bei Fragen sehr ungeduldig.
Mann fühlt sich als Bürger 2 klasse



Das Jobcenter Kiel ist an Inkompetenz nicht zu übertreffen. Jeder Bescheid der
jemals erging hatte einen Widerspruch zur Folge. Klage vorm Sozialgericht musste
eingestellt werden meinerseits, da selbst die deutschen Gerichte nicht mehr als
neutral bezeichnet werden können (Prozesskostenhilfe wurde rigoros abgelehnt).
Bescheide sind grundsätzlich fehlerhaft bzw. für den Antragsteller nicht
vollendts nachprüfbar. Allein das ist schon rechtswidrig.
Nach knapp 1 1/2 Jahren steht das Jobcenter(2 Kerle) unangemeldet vor der Tür um
den Fall zu klären. Vermutlich aufgrund des letzten Widerspruchs meinerseits
indem ich sie konkret dazu auffordere mir zu beweisen das sich das SGBII über
das BGB stellen darf??? Oder weil ich mich darin beschwerte das mein Mitbewohner
über eine Sippenhaft selbst vom Jobcenter zum Sozialfall degradiert wird,
obwohl er von denen gar nichts will??? Absolut lächerlich!
Weder lasse ich mir vorschreiben mit wem ich eine WG bilde noch wie lange diese
bestehen darf. Warum bin ich die arbeitslose, wenn ich doch jedes mal durch
meine Widersprüche der Leistungsabteilung sagen muss, was fehlerhaft ist oder
fehlt?!
Die Fallmanager sind die armen Schweine die als Ansprechpartner zur Verfügung
stehen, einem aber die Berechnung im Bescheid nichtmal selbst erklären
können???
Willkür hier, Schikane dort und das Beste..291 € reichen jetzt schon nicht und
im Oktober fallen davon nochmal 127 € Übergangszuschlag weg, wenn sich kein Job
findet... naja, spätestens dann kann man ja vieleicht als Prostituierte
vermittelt werden und Vater Staat kann sagen, wie toll das Jobcenter seine
Arbeit macht.
Soviel zu "Die Würde des Menschen ist unantastbar"


in kiel wird mal wieder unter beweiß gestellt, das h4- empfänger der letzte
abschaum ist ... unrasiert, stinkend, faul und mit fussfessel auf das nächste
Almosen wartent ...


Da unser Leistung für Hilfeempfänger nicht erreichbar ist, und die Menschen, die
man erwischt nicht für die Fehler der Leistung verantwortlich sind, sondern nur
deren Ergebnisse abbekommen, ist die Mitarbeiterkompetenz ein
Durchschnittswert...


Absoluter Saftladen, an Inkompetenz und schlechter Schulung der Mitarbeiter
nicht zu übertreffen. Menschliche Roboter die die nicht in der Lage sind
mitzudenken oder mitzufühlen. Die geben Ihr Hirn und Ihr Herz morgens ab und
bekommen es dann abends zurück. Werdet lieber woanders arbeitslos.


Die Qualität der Leistungen hängt definitiv von der Tagesform des Mitarbeiters
ab! Leider gibt es zu viele, bei Denen man nur mit anwaltlicher Unterstützung zu
seinem Recht kommt.


Die Mitarbeiter sind sehr unfreundlich, ich wurde sogar schon von einer
Mitarbeiterin als "Sozialschmarotzer" betitelt. Unterlagen, die man abgibt, muss
man sich unbedingt quittieren lassen, da diese sonst ständig verschwinden.
Unterlagen, die bereits vorliegen werden von immer wieder neuen Sachbearbeitern
nicht gefunden und man wird unter sofortiger Androhung von Sanktionen
aufgefordert diese nochmals einzureichen. Bei Anruf im Call Center werden diese
Unterlagen auf Anhieb gefunden, nur die zuständigen Sachbearbeiter finden sie
nicht. Habe noch NIE einen Arbeitsvorschlag erhalten, aber sinnlose Maßnahmen,
an denen nur der Bildungsträger verdient.


Auf meine aussage,daß ich mich(28 Jahre gearbeitet) durch "Hartz 4"ungerecht
behandelt fühle,weil ich in einen"Topf" mit Menschen geworfen werde,die noch nie
im leben Gearbeitet haben,wurde mir geantwortet,"Sie müßen ja nicht hier
leben,Sie können sich doch das Land aussuchen in dem Sie leben". Und das war
Ernst gemeint.


die mitarbeiter sind sehr freundlich und auch bemüht, allerdings leider völlig
unzureichend ausgebildet und total überfordert. unterschied zum ehemaligen
arbeitsamt: soviel freundlicher wie die mitarbeiter der ARGE sind, soviel
weniger kompetent sind sie leider auch.

in kiel werden durch die stadtverwaltung mittels gründung von firmen und
vereinen völlig wahllos und widerrechtlich total sinnfreie (jedenfalls für den
harz-vierer) ein-euro-zwngsjobs geschaffen. so werden parkplätze
"bewirtschaftet" , wälder gesäubert, brücken gestrichen usw., alles unter
vernichtung regulärer arbeitsplätze, und in erster linie, um der stadtkasse
die einnahmen aus den zahlungen der bundesanstalt für 1-euro-jobber zu sichern.
da kassiert sie stadt bis zu 500euro pro zwangsarbeiter, und spart den
parkplatzkassierer, und den brückenanstreichen noch dazu. mienes erachtens
sind das kriminelle machenschaften. und leider macht die ARGE da mit. auch
werden die unsäglichen call-center hier in kiel vollstens von der ARGE
unterstuetzt. somit muesste ich eigentlich eine 7 geben, lediglich die
freundlichkeit der mitarbeiter muss positiv hervorgehoben werden.


Die SachbearbeiterInnen sind immer noch hoffnungslos mit der Gesetzes- und
Rechslage überfordert.


Leider gibt es nicht die Möglichkeit mit der leistungsabteilung zu sprechen d.H.
wenn mal wieder zu wenig geld überwiesen wurden ist oder irgendwas wieder schief
gelaufen ist musst Du zur deiner Sachbearbeiterin (wenn Sie Dich ohne Termin
rein lässt, telefonisch nur an 3 Tage die Woche von 8 bis 9.30 Uhr erreichbar)
die das dann wieder an die Leistungsabteilung weiterleitet, und bis die darüber
entschieden haben bzw. Ihren Fehler bemerkt haben ist wieder Weihnachten.
manchmal wird die Miete einfach an den vermieter zu wenig überwiesen, oder
irgendwas wird abgezogen wo nicht mal deine Sachbearbeiterin durchblickt.


Leider ist eine zu lange Berarbeitungsdauer der Normalfall, trotz dringender
Benötigung des Geldes ´(Lebensmittel/Miete) gibt es keinen Vorschuss.
Inkompetente, aber wenigstens freundliche Mitarbeiter "Rufen Sie bitte in einer
Woche nochmal an, ich kann Ihnen da jetzt auch nicht weiterhelfen.",
trotz drohendem Wohungsverlust ohne ALG2-Zahlung: "Wir bringen Sie dann in
Obdachlosenheimen unter.", bei unentgeldlichem Praktikum (für eine Ausbildung),
keine angemessene Sprechzeit "Wir können doch keine Überstunden machen nur weil
Sie arbeiten."
Zusammen genommen: Schlechte Arbeitsmoral, schlechte Auskunft, unvertretbar
lange Bearbeitungszeit.


Bei der Arge werden Anträge willkürlich und mit lächerlichen Argumenten
abgelehnt, grundsätzlich spekulieren die Mitarbeiter der ARGE entweder darauf
das die Empfänger die Ablehnung für Richtig halten oder warten auf den
Widerspruch. Ich persönlich halte so ein Vorgehen für unerträglich.


ich empfange leider nicht zum ersten mahl alg2 aber was mir gerade passiert ist
nich inordnung ich habe am 28.01.2007 alg2 beantragt und habe bis heute nach
vielen hin und her rennerein nicht mal ein bescheitd erhalten (heute 9.5.2007)
das ist doch wohl ein unding ich habe ein grossen teil meines hausrats verkauft
um mich über wasser halten zu können hausrat weg was nu soll ich jetzt
anschaffen gehen?


80% aller Fälle vor dem Sozialgericht sind von dem Job-Center falsch
entschieden. Forderung: mehr Schulungen für die Mitarbeiter, damit deren
fehlende Sachkenntnisse nicht zu Lasten der Betroffenen gehen. Weitere
Forderung: Die Bescheide müssen besser nachvollziehbar sein.


Wünschte mir, dass die Menschen, die in das Jobcenter kommen, auch wirklich als
"Kunden" behandelt werden und nicht als unliebsame Besucher. Dazu kommt für mich
auch, die Möglichkeiten aufzuzeigen, die der Antragsteller/In hat und nicht zu
"mauern".


Das jobcenter stellt bewusst rechtswidrige Bescheide her, wegen der
Produktionsquote. Man wird wissentlich falsch beraten, aber wenigstens muss man
darauf nicht lange warten. Selbst Uni-Absolventen werden in Bewerbertranings
geschickt, wo die Masse der übrigen Teilnehmer kaum lesen oder schreiben kann.
Ganz gruselig...


Überfordertes, inkompetentes Personal. Überdies noch ignorant.


also das jobcenter für jugendliche ist so i.o. aber es kommt auf die
integrationsfachkraft an ein paar super einige echt xxx unf unfreundlich.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Heute war ich meiner schriftlichen Einladung zur Besprechung meines
Bewerberangebots (vor 3 Wochen 53 Bewerbungen abgeschickt) und meiner
beruflichen Situation nachgekommen. Vor einer Woche hatte ich schon den selben
Termin aber der Betreuer war krank, also ein Weg umsonst. Jedenfalls war das
letzte was er heute sagte: Tja was sollen wir sonst mit Ihnen machen? Ich hätte
da noch eine Maßnahme zur Wiedereingliederung, die aber wie sich heraus stellte
schon seit dem 11. Dezember 2006 lief, heute ist der 19.12.06. Trotzdem war ich
gleich dahin gefahren um mir das anzuhören. Leider war die Frau, die das
Kompetenztraining = Wiedereingliederungsmaßnahme leitet, nicht vor Ort. So darf
ich also morgen noch einmal dort hin. Auf mich wirkt das alles recht plan- und
hilflos.


Leider hängt vieles davon ab welchen Sachbearbeiter man bekommt, wo ein
ständiger wechsel herscht.


Wenig Flexibilität,kein wirtschaftliches Denken und Handeln,
Kompetenzdschungel


Nach 5 Monaten wartezeit habe ich endlich meinen Bescheid bekommen. Nachfragen
ist zwecklos! Man landet im Call-Center.
Nachfragen im Amt wurden rigide abgeblockt.


Im Jobcenter Kiel-Mitte kann man die Anzahl der freundlichen
Mitarbeiterinen/Mitarbeiter an einer Hand abzählen. Zum größten Teil sind die
Mitarbeiterinen/ Mitarbeiter sehr unfreundlich und Menschenverachtent. Man fühlt
sich von ( auch immer die gleichen Mitarbeiterinen) unverstanden und wertlos
Behandelt.


Meiner Erfahrung nach muß ich immer mit Vorschlägen ohne Hilfe bzw. Leitung
durch eine Integrationsfachkraft weiter kommen. Das Arbeitsamt ist ein müder
Haufen 3 Personen = 3 verschiedene Aussagen ,d.h. Hilfe ist durch die Einführung
von Hartz IV durch das Arbeitsamt weiterhin nicht zu erwarten ... es wird nur
immer mehr gekürzt ,nach dem Motto irgendwann ist der Betrag so niedrig , dass
man auch für z.B. 2.- Euro brutto arbeitet....armes Deutschland...


völlig inkompetente Mitarbeiter; arrogant und selbstherrlich!


Helle Räumlichkeiten, die Mitarbeiter meist freundlich, aber nur wenige
kompetent. Ich hatte 5 Fallmanager in 7 Monaten, oft waren sie telefonisch nicht
erreichbar. Oft habe ich sie statt sie mich beraten, erst nach 17 Monaten
Arbeitslosigkeit wurde erstmal nach meinen Qualifizierungen , CV etc. gefragt.



wo unrecht zu recht wird, wird widerstand zur pflicht


Es gibt offensichtlich keine Beratungspflicht, wenn der Antragsteller nicht
genau weiß, worauf ein Anspruch besteht, wird er gnadenlos abgewimmelt!


Absolut Unfreundlich,wird nicht auf die Qualifikation vermittelt habtsache
weg vom arbeitsamt


Man wird von den Mitarbeitern zu Maßnahmen genötigt, Auszahlung des Geldes aufs
Konto erfolgt nicht und die Zusendung des Bescheides dauert über 8 Wochen. Es
werden Beleidigungen und unwahre Tatsachen in den Raum gestellt. Ärztliche
Gutachten sind verschönt und werden in Kopie nicht ausgehändigt. Man bekommt
auch keine Beratungshilfe über seine Leistungsansprüche oder sonstige
gesetzliche Ansprüche oder Rechte. Es werden die Forderungen auf einen
Arbeitsplatz oder 1 Euro-Job abgelehnt, stattdessen muß eine Maßnahme
unterschrieben werden. Wichtig ist nicht als Arbeitssuchenden aufzutreten. Dies
betrifft meine ganze Familie. Bei Bewerbungen müssen wir immer wieder
feststellen, die Stellen sind vergeben oder schon lange nicht mehr aktuell. Bei
den Maßnahmen wird sehr schlampig gearbeitet: es findet keine ausreichende
Feststellung der Eigenschaft des Kunden, der wirklich offenen Stellen oder eine
vernünftige Qualifizierung statt. Generell gesagt: die Buchführung
(Personendaten, Aussagen) sind das wichtigste um den Kunden im Jobcenter oder
der Maßnahme zu erpressen.

Es sind keine Fachleute sondern Vertreter die ein Produkt mit aller Gewalt
verkaufen wollen.

Viele Dank für den Ersteller dieser Seiten.


Pauschaliert und nicht individuell beraten. Nötigung durch EinV. Bangemacherei.
Zwischenmenschliche Nieten. Prämienorientiert. Schlimmer, als bei einem
Gebrauchtwagenverkäufer.


Es ist unglaublich wie das Arbeitsamt sich zu einem der schrecklichsten
Unternehmen umgewandelt hat. So etwas auch noch Agentur für Arbeit zu nennen ist
einfach albern. Es wird nicht lange dauern und die Herren und Damen der Leitung
dieser Agentur werden bald anfangen über
Massen(kunden)entlassungen zu reden.
Wenn man richtig hinschaut erkennt man warum dieses Land die Talfahrt
aufgenommen hat. Es fehlt uns an Kompetenz in allen Bereichen.


Wenn man denn einen Mitarbeiter erreicht und das geht in der Regel nur, wenn man
persönlich vorspricht, sind diese i.d. Regel recht freundlich. Was nichts an der
Tatsache ändert, das Bearbeitungszeiten endlos sind und meist nicht fehlerlos.
Wirkliche Hilfe werde ich wohl nicht erwarten können, so sehr der/die einzelne
sich auch zu bemühen scheint.


Die kriegen es nicht hin ! Es klappt kaum mit den Zahlungen ! Extrem lange
Bearbeitungsdauer - dadurch Probleme mit dem Vermieter oder Stadtwerke - kein
EInzelfall, sondern betrifft viele - überlastete Mitarbeiter - lange Wartezeiten
- Beschwerden müssen häufiger angebracht werden - wenig Kompetenz


Seid der Zusammenlegung ist die Ansprechbarkeit der Mitarbeiter merklich zurück
gegangen, die Unfreundlichkeit ist teilweise sehr stark, man wird teilweise als
"Bettler" angesehen und behandelt. Telefonische Auskunft, wie früher beim
Arbeitsamt, ist heute fast kaum noch möglich.
Man ist nur noch eine Nummer und kein "Mensch" mehr!


Kommentar zum Leistungszentrum Kieler Umland. Es ist zum Heulen und echt
frustrierend. Telefonische Erreichbarkeit kaum gegeben. Bisher wurde ich nur
hingehalten. Seit vier Monaten
keine Zahlungen erhalten. Bisher keine schriftlichen Belege bekommen. Es ist
echt frustrierend. Ich verstehe die Probleme der Behörde diese Aufgaben zu
bewältigen, aber es ist frustrierend zu sehen, wie man in diesem System
versauert. Es ist soetwas von Chaotisch. Ich will arbeiten, aber man wird in
keiner Weise unterstützt. Manchmal habe ich auch das Gefühl man ist in einem
Teufelskreis gefangen. Eingliederungsmaßnahmen werden kaum getätigt. Frust,
Frust, Frust!


es lässt alles zu wünschen übrich.das personal ist anscheinend überhaupt nicht
geschult.


es ist sehr traurig wie unmenschlich teilweise mit den "kunden" umgegangen wird
und dann erst einmal wochenlang hungern oder verschulden, bevor es geld gibt.


Schön wäre, wenn überhaupt einmal eine Reaktion auf aktuell angesprochene
Probleme erfolgen würde. Schriftliche Anfragen werden seit 1.1.2005 0:0
überhaupt nicht beantwortet. Bei persönlich vorgebrachten erfolgt seit März als
Standartfloskel 'schriftlich oder telefonisch in den nächsten Tagen'.
Warum gehen bei ihnen meine Unterlagen so oft teilweise oder vollständig
verloren und müssen erst gesucht werden (veranschlagte Suchzeit ca. eine Woche)?


alle Mitarbeiter geben sich redlich Mühe, der Umgang ist
zu 90% gut bis sehr gut.


Ich habe das Beispiel Umzug und sprach mit zwei Bearbeitern! Das Resultat: Ich
bekam komplett unterschiedliche Angaben, nach längerer Beschäftigung mit dem
Problem,wurde klar das jeder Bearbeiter mir die Hälfte erzählten!!


So etwas mieses habe ich noch nicht erlebt! Die langen Wartezeiten werden nur
noch von der permaneneten Abwesenheit der Ansprechpartner, besonders der
Führungskräfte überboten. Unverschämtheiten, Besserwisserei, schlichte ----,
dass ist die kieler ARGE!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Das Jobcenter Kiel ist absolut hilfsbereit, die Mitarbeiter immer freundlich und
beantworten auch gerne alle fragen.


Das Jobcenter Kiel ist absolut hilfsbereich, die Mitarbeiter immer freundlich
und beantworten auch gerne alle fragen.


Die sind zu doof irgendwas in die Reihe zu bekommen


Personal ist offenbar aus allen Bereichen von Stadt und Arbeitsagentur
zusammengewürfelt u. beide haben sich von den Leuten getrennt, die sie nicht
mehr haben wollten. Kaum bzw. wenig Fachkompetenz. Bearbeitungsdauer bei
Erstanträgen über 6 Wochen durch immer neue Nachfragen, bei Änderungen 4 Wochen.


Post erreicht Antragssteller nach 1o Arbeitstagen, obwohl Luftlinie ca. 1 km
entfernt. "Versehentliche" Abmeldung bei der Krankenkasse, Antragsteller muss
wieder alles selber regeln. Unfreundlich, selbst für Auskünfte an potentielle
Arbeitgeber kaum erreichbar. Auf Briefbögen mittlerweile KEIN Ansprechpartner
mehr genannt. Völlig unzureichend.


hab bis jetzt nur gute erfahrungen, freundlich hören ein zu, gehen auf einen
ein, wunderbar, gute unterstützung


Im Jobcenter wird offenbar Personal eingesetzt, das bisher nichts mit der
Materie zu tun hatte und entsprechend inkompetent ist. Diese Unsicherheit in der
Materie führt dann zu unnötigen Auseinandersetzungen. Den Leiter der Jobcenter
kann man als Bürger nicht telefonisch erreichen. Man muss eine zentrale
Rufnummer anrufen; von dort wird er dann per Email über den Anruf informiert und
ruft zurück, wenn er Zeit hat. Das ist wirkliche Kundenorientierung!


Mir kommen die Mitarbeiter unqualifiziert vor und Auskünfte über
Fördermöglichkeiten sind ungenügend im Ganzen ein ziemlich chaotisches
Durcheinander