Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Ketzin

Es wurden 2 Bewertungen in Ketzin abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 2.5
   Kompetenz: 3.5
   Bearbeitungsdauer: 3.5
   Umgang mit Beschwerden: 2.5
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 2.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.0
   Räumlichkeiten: 2.5
   Durchschnittsnote: 3.1

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Meine Bewertung basiert nur auf meine Fallmanagerin. Ich finde ganz schlimm, das
grundsätzlich alle Jobmitarbeiter ins negative Licht gezogen werden. Aber ich
muss bemängeln, das zum Teil unzureichend beraten wird. Ich hatte Leistungen für
Warmwasser beantragt. Wurde natürlich abgelehnt, ohne Begründung. Obwohl diese
Position seit dem 01.01.2011 nicht mehr im Regelsatz enthalten ist. Ich bin in
Widerspruch gegangen und hatte Erfolg. Ich habe auch zum Telefon gegriffen und
habe mich beschwert.
Siehe da, 2 Tage später ein Bescheid (positiv). Ich bin kein Klage freudiger
Mensch. Aber auch die Jobcenter verursachen Klagen in Millionen höhe, wegen
falschen Bewilligungsbescheiden und Nichteinhaltung von Rechtsvorschriften.
Keiner wird zur Rechenschaft gezogen und der Frau von Leyen scheint das
überhaupt nicht zu interessieren und hat auch keinen Handlungsbedarf. Das ist
nur ein Beispiel von vielen. Ich sammle jetzt Urteile vom Sozialgerichten und
Co. damit ich besser informiert bin. Ist doch kein Wunder, wenn die Stimmung so
extrem aggressiv ist. Die Medien (RTL & Co.) schlachten doch diese Themen so
gerne aus und man wird doch als arbeitsfaul abgestempelt. Würde die Regierung
einen Mindestlohn einführen, dann gäbe es auch weniger arbeitslose. Die privaten
Arbeitsvermittler bekommen vom Staat 2000€ in den Rachen geschoben, auch wenn
nur ein Minijob vermittelt wird. Was soll das denn? Jeder, ohne Ausbildung kann
sich als Vermittler betätigen. Kriminelle Vermittler gibt es doch genug, die
sich einfach nur die Taschen füllen wollen.


Es wird am Eingang des Amtes, das Gefühl vermittelt ein Krimineler zu sein. Da
gleich hinter dem empfang ein Security angestellter steht und jeder Person
unfreundlich entgegen kommt.