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Freundlichkeit:
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3.6 |
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Kompetenz:
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4.1 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
3.8 |
|
Umgang mit Beschwerden:
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4.4 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
3.6 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
3.5 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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3.9 |
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Durchschnittsnote:
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4.0 |
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Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
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Wir werden Sie umgehend entfernen.
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Die Sachbearbeiterin ständig demütigte und vorhöhnte. Jetzt erzwungen alle
Fragen nur mit Hilfe der Anwälte zu entscheiden.
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Also im Prinzip arbeitet das Jobcenter Kassel wie andere auch, denn es werden
nur noch Arbeitslose verwaltet.Ein Angebot an zumutbarer Arbeit findet so gut
wie nicht mehr statt, man muss sich Stellen selber suchen und sich bewerben.Ist
ja okay.
Die Mitarbeiter des Jobcenters sind, was Gesetze und aktuelle Urteile zu Hartz
IV und ALG II angeht, selten aktuell, und was die aktuelle Situation auf dem
Arbeitsmarkt angeht - in Ihrem Wissen - oft realitätsfremd.
Im Übrigen sind manche Sachbearbeiter - z.B. in der Vermittlung - viel zu jung,
und haben im Umgang mit älteren, oder Langzeitarbeitslosen keine Erfahrung.
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Vermittlung in Arbeit findet nicht statt. Es gibt immer nur sinnlose
Trainingsmaßnahmen!!!Was sie wirklich gut können, ist das schikanieren von
bedürftigen Menschen, z.B.lassen sich die Herrschaften ein halbes Jahr Zeit um
Anträge zu bearbeiten, weil sie genau wissen, das man erst nach einem halben
Jahr wegen Untätigkeit klagen kann!!! Möchten sie aber etwas von mir bekomme ich
eine Frist von 14 Tagen gesetzt in denen ich zu antworten habe!!! Deutschland
was ist nur aus dir geworden!!!!!
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Man wird von der einen Maßnahme, die helfen soll einen Jop zu finden in die
nächste geschickt, dabei beharren die Sachbearbeiter das diese fördernt ist, was
sie aber nicht ist.
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das kanste vergessen den laden .nur schrott,und 1 euro shper
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Es ist traurig was Deudschland für Milliarden raus wirft und hier läuft nichts,
und diese Sachen mit weniger Arbeitslosen, ja klar und die mehr ALG2 Empfänger
wollen nicht mehr Arbeiten oder was?
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Schlechte und unfreundliche Behandlung. Es werden immer neue Unterlagen verlangt
um offensichtlich Zahlungen zu verzögern.
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Schlimm inkompitent faul nie zu erreichen rufen nicht zurück musste als
hinterher laufen anrufen...
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Ich wurde immer sehr freundlich sowohl von meiner Sachbearbeiterin als auch
meiner Betreuerin behandelt. Fragen wurden gerne beantwortet oder recherschiert.
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im team 431 herrscht arroganz,überheblichkeit, man wird dort behandelt wie der
letzte:::
ich bin entsetzt
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Leider auch hier keine gleichberechtigte Besetzung der Mitarbeiterstellen.
Leider keine männerquote! Kein Männerbeauftragter!
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Jetzt haben sie nach 5 Jahren die rechtswidrige Pauschalierung der Wohnkosten
aufgehoben, dafür aber die Wohnkosten so niedrig angesetzt, so das ich kaum noch
Geld für Lebensmittel habe!!! Dieses Amt bekämpft nicht die Arbeitslosigkeit
sondern die Arbeitslosen. Ich wäre heilfroh mit solchen Menschen nichts zu tun
haben zu müssen!!! Einfach nur schlimm und menschenverachtend. Die führen sich
auf wie Herrenmenschen.......
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Stellenvermittlung findet so gut wie gar nicht statt, auch nicht bei Nachfrage.
Ich warte schon seit längerem auf Vermittlungsvorschläge und habe in diesem
Jahr nach Aufforderung erst 2 erhalten. Fordern und Fördern = Katastrophe hoch
3; Inkompetenz bei Vermittlung und Fördern.
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"Fordern + Fördern", von Fördern hält man bei der ARGE Kassel nicht viel, im
Jahre 2009 wurden 2,5 Mill. Euro an den Staat zurück gezahlt die für
Qualifizierungsmaßnahmen noch zur Verfügung standen.
Beim aussprechen von Saktionen weiss man sehr gut über bestehende Gesetze und
deren Auslegung bescheid, sobald es aber um die Rechte der ALG2 - Empfänger
geht, kennt man weder Vorschriften noch Rechtssprechungen von hessischen
Sozialgerichten.
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Sachbearbeiter sind überheblich. Erst wenn man sagt welchen Beruf man erlernt u.
ausgeübt hat, werden sie kleinlaut. Dann holen sie sich sogar Beistand ihrer
Kollegen um keine Fehler zu machen. Somit geben sie sich zu erkennen das sie
sich selber nicht gut auskennen in echte und Pflichten. Keine Privatsphäre beim
Sachbearbeiter. Türen zum Nebenzimmer stehen offen, so das man die
Beratungsgespräche und Fragen bzw. privaten Probleme von anderen Kunden mit
anhören kann. Watezonen vor den Türen der Sachbearbeiter ohne Sitzgelegenheit.
Ruft man beim Sachbearbeiter an geht entweder keiner ans Telefon oder der Hörer
wird abgenommen und sofort wieder aufgelegt. Die AFK Kassel wird als GMbH
geführt und erbringt eine Dienstleistung. Wer in der freien Wirtschaft als
Geschäftsführer so eine GmbH führt, verliert normalerweise seine Kunden und kann
innerhalb kürzester Zeit Insolvenz anmelden. Dies wird hier natürlich nie
passieren. Ich frage mich aber auch wo die Publitität der AFK Kassel GmbH ist.
Ich habe bisher keine Offenlegung der Bilanzen gefunden.
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Arbeitförderung Kassel Stadt GmbH (AFK)
Die AFK Kassel unterlässt es zum Beispiel in ihren erlassenen Verwaltungsakten
rechtliche Hinweise; Hier: Rechtsbehelfsbelehrung aufzuführen.
Des Weitern sind mir z.B. "5" Bewilligungsbescheide zugegangen, gegen die ersten
4 musste ich jeweils Einspruch einlegen, da die AFK Kassel für den befristeten
Zschuss die Anzahl der Tage falsch ausgerchnet hatte.
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bei denen denkt jeder, er müsse das geld aus seiner Tasche bezahlen. melden sich
nur wenn sie überzahlt haben, sollten sie zu wenig bezahlt haben, kann man
wochen warten bis man die nachzahlung bekommt. Die halten sich nicht an
vorschriften und gesetze, die haben ihre eigenen und diese werden mit kleinen
machtspielchen auch immer demonstriert, bis man den Anwalt einschaltet.......
Absoluter Sauhaufen...............
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Team 434:
inkompetent; Sachbearbeiterin und Sachbearbeiter /Kosten sind unfreundlich,
unsensibel, unverschämt und überheblich. Beschwerde wegen Mißbrauch des
Datenschutzes wurde vom Teamleiter niedergeschmettert.
Es wird nur gefordert aber nicht gefördert.
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Es herrscht reines Mobbing. Beim ersten Gespräch wurde mir der Handschlag
verweigert, aufgrund der angeblichen Schweinegrippe, die es im Frühjahr gar
nicht mehr gab.
Meine ernsthaften Bemühungen werden einfach gestört. Die Fahrkarten für
Vorstellungsgespräche werden angeblich nicht mehr gezahlt,aufgrund von
angeblichen Sparmaßnahmen. Obwohl in Kassel der Arbeitsmarkt nichts hergibt und
ich mich bundesweit bewerbe, sollen Fahrkarten nicht mehr bezahlt werden,
obwohl dies ausdrücklich in meiner Eingliederungsvereinbarung drinsteht. Ich bin
Diplom-Volkswirtin und war noch nie in meinem Leben arbeitssuchend. Die einzigen
Stellenangebote, die ich von der AfK Kassel bekomme, sind im Call-Center. Zudem
hat der Afk-Mitarbeiter keine Ahnung von Rechnern, kann keine ihm geschickten
Dateien öffnen und schreibt hat mit Doppel-T.
Was soll man dazu noch sagen???
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Sachbearbeiter werden schnell beleidigend und persönlich, man wird regelrecht
für dumm verkauft
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Ständig wechselnde Ansprechpartner, dadurch keine kontinuierliche Betreuung,
Dialog seit einiger Zeit nicht mehr möglich, Einladungen dienen nur der Schikane
aber nicht um Wege aus der Arbeitslosigkeit zu finden
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unverschämtheit,wenn man schon arbeiten geht um so mehr wird ab gezogen,dann
noch lohnsteuer erklärung haben wollen wo gibt es denn so etwas und
Weihnachtsgeld auch komplett anrechen wie dreist sind die ämter hier in
deutschland hammer hart und unverschämt wie sollen da noch familien mit kindern
leben können
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Diese Arge behandelt ihre " Kunden " wie unmündige Bürger. Fordern = 150% ,
Fördern = 0%
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Rathaus: Na da muss es ja freundlich zugehen, weil da ja mehr untergebracht als
nur die AFK, Arge
Grüner Weg:
Räumlichkeit: Der Kasten sah noch nie hübsch aus, und solange Berater und
"Kunde" zusammenarbeiten, ist das auch Irrelevanz.
SB:
Zu erst das gute:
ein paar nette SB gibt es auch dort
aber
die können nicht an Dingen ändern, die Machtsüchtige *** Personen anrichten,
denen überhaupt nichts an den Personen liegen, und diese auch nur aus der
Statistik bringen wollen.
Jeder der in den grünen Weg muss, 40 Jahre mehr oder weniger gearbeitet hat,
Ausbildung gemacht hat, oder unverschuldet in die H4 gerät, wird dort in eine
Schublade gesteckt, und kann sein Mensch sein und Verstand an der Pforte
abgeben, denn Rechte kann man nur Anwaltlich per Klage bei Sozialgericht
durchbringen.
Und das Wort "Entschuldigung" ist dort ein Fremwort
SB haben auf Staatskosten einen langen Atem, und haben seit dem 1.1.09
staatliche Narrenfreiheit.
Nur interessiert das erst die BRD, wenn die folgen nicht mehr aufzuhalten sind
und dann betrifft es jeden, auch den der nicht aufs Amt muss.
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betr. AFK Stadt KS/Grüner Weg
In diesem Amt - und das ist meine Meinung - herrscht Inkompetenz,
Unfreundlichkeit und rechts- sowie gesetzeswidriges Verhalten vor. Die
Mitarbeiter sind überfordert, was sicher auch am dem verkorksten Gesetz liegen
kann.
Man spürt sehr deutlich, dass aufgrund des Drucks von "oben"
nur die Kosteneinsparung im Vordergrund steht, egal wie. Eine wahrhafte
Unterstützung, wieder in Arbeit zu finden, findet leider nicht wirklich statt.
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so sind sie einmal.. von oben nach unten kann man jeden so behandeln, wie man
zuvor behandelt worden ist
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Ganz lange bearbeitungszeit für Anträge(nach 4 monaten noch keine
antwort...).Frechheit (besonders wen du kein Deutscher bist)......
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Die Körperhygiene wird nicht einmal von den Sachbearbeitern eingehalten. Eigene
Meinungen zum Thema Zeitarbeit oder 1€-Job werden abgeschmettert, obwohl der
Arbeitssuchende schon schlechte Erfahrungen in diesem Bereich gemacht hatte.
Politisieren wird nicht erwünscht.
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unfreundlich, inkompetent, schlechte Erreichbarkeit
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So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich hoffe das die Arbeitsagentur wieder die
Arbeitsvermittlung übernimmt!!!Kompetenz gleich Null!!!!!
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Ichmöchte wirklich nichts mies machen, aber die für mich erstellten Bescheide
sind ständig Fehlerhaft. Eine Nachberechnung dauert viel zu lange und musste
zuletzt sogar anwaltlich erwirkt werden.
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ich bin seit zwei jahren dabei, habe noch kein job angebot erhalten, umschulung
und weiterbildung wir generell abgelehn da dieses zu teuer sei und alg1
beziehern eher zusteht.
man wird behandelt als wolle man nicht arbeiten und selber schuld an der
arbeitslosigkeit ist.
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Die Leistungsabteilung, hat von den Gesetzen überhaupt keine ahung
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Ingesamt gesehen nur ein ausreichend!Die meisten Mitarbeiter der AfK, wissen
selber nicht welche Gesetze und Verordnungen gelten!
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Sehr unfreunldich Brüllende und aggresive Mitarbeiter. Keinerlei Hilfestellungen
bei der arbeitsuche.
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Die jetzigen Sachbearbeiterinnen der Leistungsabteilung Team 431 sind
unkompetent, unfreundlich und lassen die Hilfebedürftigen verhungern. Die
Aktenführung ist katastrophal, ständig fehlen bereits eingereichte Unterlagen
(deren Erhalt auch schriftlich bestätigt wurde) und man stellt Leistungen ein.
Die Sachbearbeiterinnen sind nicht gewillt, Fehler in der Berechnung
einzugestehn und vertuschen diese. Es scheint, dass sie auf die Mutlosigkeit und
Verzweiflung ihrer Kunden (das sind alle Antragssteller, da dies ja ein
Dienstleistungssektor ist) hoffen. Eine gewisse Arroganz, bzw. über Monate
hinweg dauernde Bearbeitungsdauer (rückwirkende Berechnung) halte ich für
Schikane. Telefonische Zusagen für den Kunden werden verleugnet, so dass man
denken soll/kann/muss, dass man nur telefonisch abgewimmelt wird. Da das Team
alle paar Monate ausgetauscht wird, werden bereits bewillgte Leistungen der
Vorgänger revidiert und zu Lasten des Kunden neuberechnet.
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Was ist los in der arge ks??? das geht gar nicht!!!geht lieber nicht in den 4
stock.und wenn seit überfreundlich und sagt zu allem ja und
amen........................
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unfriendly, egoistically, they have anyway no notion over their own job.
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Bei der ARGE bzw. Arbeitsamt in Kassel, hat man nur Pflichten und keine Rechte
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Für Stadt Kassel.
Auf der erst blick kann man denken das die Sachbearbeitern nett sind. Nach 1
Monat scheint zu erkennen ein zweites Gesicht zu haben. Sie sind überhobt nicht
nett, sie versuchen uns zu helfen, weil sie uns dieser eindrück zeigen wollen,
im Gegenteil sie versuchen unbedingt das wir aus Ihre Augen weg gehen, in dem
sie uns auf eine Euro Job schicken.
Hausbesucht
ist auch nicht korrekt, ja klar ich bekomme Leistungen zum Leben, aber wenn ich
doch sage das ich alleine wohne ohne eine Partnerin zu haben, dann wird man
böse, weil ich/wir nie geglaubt sind.
Draußen stehen viele Betrüger denn nie geprüft werden.
Sie dürfen schwarz arbeiten und das Finanzamt, gleichzeitig erhalten Arge.
Ich, versuche ständige eine Arbeit zu bekommen, schreibe minderst 10 Bewerbung
im Monat und werde ich noch von Arge als Betrüger genannt!
Alle Sachbearbeiter fühlen sie sich wie selbst Inhaber der Stadt Kassel zu sein,
was in der Wahrheit nur Mitarbeitern ist.
Kenne 2 Frauen und 1 Mann denn wirklich mein Leben ungläubig gemacht haben,
obwohl sie eine freundlichen aussend haben.
|
Die meisten Sachbearbeiter sind unfreundlich, egoistisch und unsensibel.
Man wird wie den letzten Dreck behandelt. Sie verstehen Ihre Kunden überhobt
nicht.
Förderung sind immer abgelehnt worden, sowie eine mögliche
Exsistengrundungshilfe.
Ob Sache geht ihnen gut.
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Leider kleben die Mitarbeiterinnen viel zu sehr an Paragraphen als das sie sich
erlauben, den Ermessenspielsraum, der ja angeblich vorhanden sein soll, auch mal
für das Opfer der HartzIV Reform sinnvoll auszulegen. Immer gemäß dem Motto,
bloß nicht zuviel geben, die Chefin könnte ja sauer werden. Erschreckend, die
mangelnde Kompetenz bei situativen Detailfragen. Da wird schnell mal mit allg.
Aussagen geantwortet, die einem auch nicht wirklich weiterhelfen. Ganz eng
werden die Pobacken zusammengekniffen, wenn man die Aussagen der Mitarbeiterin
in schriftlicher Form lesbar unterschrieben haben möchte. Lügen sind zwar nicht
unbedingt der Fall, aber die ARGE Mitarbeiterinnen dehnen gerne mal den Begriff
der Wahrheit oder lassen einfach wesentliche Punkte in ihrer Aussage weg.
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ich kann nur sagen einige mitarbeiter sind einfach nur unqualifiziert und
versuchen einen in jobs zu vermitteln die keiner machen will weil schlechte
bezahlung .bekommen die nen Bonus dafür ??? und das Thema Zeit Arbeits Firmen
naja ist für mich moderner SKLAVEN HANDEL
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Es gibt einzelne Bearbeiter die Termine verweigern, es kommt zu unangemeldeten
Einstellungen der Leistungen, etc. Andererseits gibt es auch sehr bemühte,
motiviert arbeitende und freundliche Bearbeiter die wirklich gute Arbeit
leisten.
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Definitiv sehe ich die Agentur f. Arbeit nur noch als Verwaltungsapperat, um
arbeitssuchende und arbeitslose Menschen unter Kontrolle zu halten. Die
Vermittlung ist mehr als peinlich da die jeweiligen Vermittler nur im Intranet
bzw. im Internet bei diversen Jobbörsen nachschauen ob eine Stelle frei ist und
das tut man als verantwortungsbewusster Arbeitssuchender bzw. Arbeitsloser
sowieso. Dann heisst es meistens, es tut mir leid, keine Stelle in ihrem Bereich
ist frei, bitte bemühen sie sich selbstständig weiterhin. Mein Lieblingserlebnis
kann ich einmal kurz schildern:
Ich hatte einen Termin bei meiner damaligen Vermittlerin, als ich nach einer
halben Std. warten die gute Dame endlich zu Gesicht bekam fragte sie mich ob sie
mir nicht telefonisch Bescheid gegeben hätte, dass mein Termin wg. einer Sitzung
nicht stattfinden kann. Ich antwortete "Nein!", sie entschuldigte sich, bat mich
wieder nach Hause zu fahren und sagte mir das ich einen neuen Termin per Post
bekommen würde. Gesagt getan, ich ging nach Hause und bekam in den nächsten
Tagen einen neuen Termin per Post zugesandt. Als ich diesen Termin dann wahr
nahm, man glaubt es kaum, wiederholte sich dieser Vorfall. Man hatte abermals
versäumt mir bescheid zu sagen das der Termin zwecks Sitzung ausfallen muss.
Daraufhin war ich dann doch ein wenig sauer, aber was solls, gegen das Amt kommt
man ja sowieso nicht an. Keiner kam auch nur im entferntesten auf die Idee für
meine Fahrkosten aufzukommen. Man stelle sich nur einmal vor das einem (sich
bemühenden) Arbeitssuchenden / Arbeitslosen passiert, dann ist aber nichts mit
Entschuldigung, da gibt es dann sofort eine Sperre.
Abgesehen davon kann ich mich ausserdem nur negativst über das Service-Center in
Fulda aussprechen. Man bekommt diverse Fehlinformationen in rauhen Mengen für
die man, man glaubt es kaum, mit Sperrzeiten büßen muss.
Diverse Damen im 5. Stock des Arbeitsamtes Kassel haben oft Std. lang nichts
anderes zu tun als über Arbeitslose zu lästern bzw. ein allgemeines Pläuschchen
zu halten und sich dabei die Fingernägel zu machen oder den Lippenstift nach zu
ziehen.
Ich zähle sicher nicht zu den Menschen die sich nur über alles Aufregen, aber
beim Arbeitsamt Kassel summiert sich so einiges.
Wenn man dann mal auf die Idee kommt nach einer Fortbildung zu fragen wird man
in eine Maßnahme integriert, bei der man von inkompetenten Personen im Schreiben
von Bewerbungen beziehungsweise was Vorstellungsgespräche angeht gecoacht werden
soll. Die sollen einem, natürlich auch auf Grund ihrer guten Verbindungen zu
diversen Firmen, dabei helfen ins Berufsleben zu kommen. Das die Kontakte sich
zum Großteil um Hühnerteile-Verpackungsunternehmen oder Fliessbandarbeiten
belaufen muss ich doch sagen, vielleicht eine gute Sache für Langzeitarbeitslose
um überhaupt wieder ins Berufsleben zu kommen, aber eine ganz ganz bescheidene
Sache für qualifizierte, junge Menschen die ernsthaft einen geeigneten
Arbeitsplatz für sich suchen.
Also ich persönlich kann nur sagen, ihr Damen und Herren mit
Entscheidungsbefugnis beim Arbeitsamt in Kassel, stellt mich doch bitte ein, ich
ersetze zwei Sachbearbeiter in Sachen Arbeitsgeschwindigkeit und Genauigkeit.
Insgesamt mein Fazit: ein Armutszeugnis!
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Habe selten so ein Unqualifiziertes und total Unfreundliches Personal erlebt. Da
macht man seine 3 Jährige Ausbildung, und nur weil man nicht gleich übernommen
wird ist man gleich ein xxx? So wird man jedenfalls behandelt xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Für den Bereich Wehlheiden - Buchstabe W kann ich nur sagen, dass ich immer
freundlich, entgegenkommend und auskunftsfreudig behandelt wurde. Alle
"Probleme" und Anträge inkl. Überweisung der Zahlungen sind immer zügig
innerhalb von meistens 2 Wochen bearbeitet worden (Ausnhame: Erstantrag - was
verständlicherweise etwas länger dauerte).
Anzumerken ist: Wer mit volständigen Unterlagen gut organisiert und vorbereitet
zum AFK geht, dort freundlich auftritt, wird auch entsprechend behandelt.
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E ging durch die Medien, das Sozialamt presst unschuldige Menschen aus und es
geht sogar nach Grabpflegeverträge.
TIPPS:
www.Elternunterhalt.de.vu
www.schufu.de
www.forum-elternunterhalt.de
Mein "Fall"
www.dasblaettchen.de/Nr.1704.htm
von Ines Fritz aus Magdeburg
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Nach seinem Unterliegen in zwei Unterhaltsprozessen gegen mich, strich das
Sozialamt Kassel meiner chronisch kranken, inzwischen verstorbenen Mutti die
Hilfe zur Pflege im Heim - nach 17 i.W. s i e b z e h n Jahren Betreuung
dort.
Selbst während ihrer schlimmen Krebserkrankung erhielt sie dann trotzdem von
dort als Rentnerin nichts.Auch Hilferufe an das Sozialamt Fulda, an das
hessische Sozialministerium als Landesaufsichtsbehörde, an den hessischen
Ministerpräsidenten Roland Koch brachten keinerlei Abhilfe. So nahm man
wissentlich die behördlichen Machenschaften in Schutz.
Die Liste meiner Aktivitäten gegen das begangene Unrecht gegen meine Mutti und
mich als Sohn, dessen Verbrechen darin bestand sich zu wehren ( mit
fachanwaltlicher Hilfe ) ist unendlich lang. Solidarische Lippenbekenntnisse
bekam ich viele.
Bundes- und Landespolitik verweigerten / verweigern sich vehement. SB in
Sozialbehörden haben offensichtlich in diesem Parteien- und Behördenstaat
Narrenfreiheit !!!
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Alle meine Ängste wurden mir hier genommen.
Sämtliche negativen Vorurteile wurden entkräftet.
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Die Bearbeitungsdauer für einen Antrag ist definitiv zu lang. 6 Wochen und immer
noch kein Bescheid ist nicht zumutbar.
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Die AFK hat in der Vergangenheit mehrmals gezeigt, dass sie Rechtsvorschriften
nicht sonderlich gerne beachtet. So wird bspw. nach Kontoauszügen der letzten
drei Monate gefragt, obwohl das Hessische Landessozialgericht diesem Anliegen in
dem Beschluss vom 22.08.2005 - L 7 AS 32/05 ER - bereits eindeutig widersprochen
hat.
Die AFK verlagert sich in solchen Fällen gerne auf das "Aushungern" von
Antragstellern in der Hoffnung den Willen zu brechen, bevor ein Gericht
entscheidet. Es sieht so aus, als ob die AFK ihr eigenes Recht etablieren möchte
und dazu auch Methoden anwendet, die der Erpressung sehr nahe kommen.
Die Freundlichkeit der Mitarbeiter reicht von "sehr freundlich" bis "arrogant".
In der freien Wirtschaft würden einige Mitarbeiter bereits nach kürzester Zeit
wieder entlassen.
Die Bearbeitungsdauer kann von "sehr schnell" bis zum bereits erwähnten
"Aushungern" reichen, um Antragsteller "gefügig zu machen". Teilweise wird
offensichtlich darauf spekulliert, dass ein Antragsteller seine Rechte nicht
mehr wahr nimmt, weil vorher Obdachlosigkeit droht.
Die Mitarbeiter sind insgesamt gut zu erreichen und die Wartezeiten mit einem
Termin sind äußerst kurz. Insofern man ohne Termin vorspricht, muss man
Wartezeiten einrechnen, was die AFK jedoch nicht bspw. von einem Arztbesuch
unterscheidet.
Die Räumlichkeiten im Arbeitsamt Kassel sind durchweg in gutem Zustand.
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unfähige Bearbeiter, unfreundlich, Komputerchaos ( ist der eine im Netz kann der
andere nicht rein... )
lange wartezeiten, manchmal dauern gespräche über eine stunde...
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Nach Bewilligung einer Bildungsmaßnahme, auf mein alleiniges bestreben, muss/te
ich für für 4 Monate auswärtig wohnen. Schulungsort ist 400 Km vom Wohnort
entfernt. Einreichung aller dafür notwendigen Unterlagen, nach vorherigem
Beratungsgespräch, Mitte August. In der Hauptsache Fahrtkosten und Mittel für
die auswärtige Unterbringung. Das Problem: Bis heute, Mitte November, habe ich
bislang allein für 3 Monate Fahrtkosten erstattet bekommen. Mein Problem: Mit
den Mitteln aus dem ALG 2 sind bei weitem nicht die Kosten für zwei Mieten,
sonstigen Fahrtkosten (z.B. Heimfahrten) und essentiellen Dingen, wie Essen und
Trinken zu bewältigen. Ich bin davon überzeugt, dass mich der Sachbearbeiter
bewußt auflaufen lässt und in größte Schwierigkeiten bringt. Z. b. bin ich
bereits einmal nicht in meine auswärtige Unterbringung gekommen, da ich die
Miete noch nicht gezahlt hatte. Ergo, musste dieses Geld zunächst beschafft
werden. Da ich jedoch keines habe, das Konto leer ist, habe ich mir Geld
geliehen. Ergebnis = mannigfaltige Schulden. Zurück zum Ablauf des widerwärtigen
Verhaltens von Seiten der Kasseler Arbeitsförderung (AFK). Meine Beschwerde oder
besser Anfrage, die ich nach zwei Monaten stellte wurde nach ´nur´wenigen Wochen
erhört oder sagen wir besser sie ist scheinbar angekommen. als Grund für die
Nichtzahlung soll ein fehlender Mietvertrag für die auswärtige Unterbringung
sein. Ich habe mich mehr als gewundert, nachdem ich dieses vernahm. außerdem
musste ich mich emotional schon mehr als zurückhalten, um nicht ausfallend zu
werden. aber anscheinend ist auch eine sachliche, zielorientierte
herangehensweise nicht möglich. Ob der Grund dafür in einer inhumanen
Egalhaltung, völligem Versagen, totaler Inkompetenz oder absichtlichem Zerstören
von Menschen liegt, vermag ich nicht zu beurteilen. Die aufgeführten Dinge
kommen aber sachlich an die Arbeit der AFK heran. Bei dem Beratungsgespräch im
August erinnerte ich mich noch sehr genau daran, weil ich auch bezüglich dessen
nachfragte. Ich benötige keinen Mietvertrag nachreichen, wurde mir versichert.
Grund dafür soll laut gesetzlicher Bestimmungen sein, das eine auswärtige
Unterbringung, wenn sie länger als 10 Werktage monatlich dauert, pauschal
abgegütet werden. Mein Fehler dabei war: Ich habe dieser Aussage geglaubt.
Natürlich hatte ich einen Mietvertrag für meine auswärtige Unterbringung bereits
im August und hätte sie, wenn von der AFK verlangt, auch sofort nachgereicht.
Nur war das ja anfangs nicht gewollt. Nach meiner ´Nachfrage´ jedoch, sollte
dies auf einmal der Grund dafür sein, dass keine Zahlungen erfolgten.
Interessant ist auch, dass dieser Aspekt ohne eben dieser ´Nachfrage´ bis heute
nicht bekannt wäre, d. h. es hat sich kein Mensch bei der AFK darum gekümmert.
Im übrigen habe ich vor ca. 5 Wochen den fehlenden Mietvertrag eingereicht und
bewegt hat sich definitiv nichts. D. h. es kam mal ein Bescheid, auf dem ein
Teil der Fahrtkosten berechnet (die Berechnung war natürlich auch falsch, da es
scheinbar zu schwierig erscheint für 4 Monate die Werktage zu addieren) wurden,
ohne jedoch auf weitere Dinge, wie eben die Kosten für auswärtige Unterbringung,
einzugehen. Was das letztendlich für mich bedeutet ist, dass ich Schulden im
vierstelligen Bereich angehäuft habe, kaum noch schlafen kann (von anderen
dadurch bedingten gesundheitlichen Dingen ganz zu schweigen) und vor allem nicht
weiß, wie es am nächsten Ersten aussieht, weil da ja die Mieten fällig werden.
Es sieht im Moment so aus, als ob die Bildungsmaßnahme, mit der ich, das muss
ich hier anmerken, mit Sicherheit den Eintritt in den Arbeitsmarkt erlangen
kann, abbrechen muss. Warum? Naja, mit Gläubigern im Nacken, einer Hauswirtin
die verständlicher Weise Miete sehen möchte und ein wenig Münzgeld für Nahrung
lässt es sich nicht leben und die Fortbildung ist unter solchen Umständen
schwierig. Am Ende soll es ein benotetes Zertifikat geben. Nur, wie soll ich
bloß unter diesen Rahmenbedingungen akademische Höchstleistungen bringen. Wie?
Wer sagt es mir? Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass sich von Seiten der
AFK etwas bewegt. Warum auch, sie haben mich richtig fertig gemacht und
vielleicht gar ein Stück menschlich zerstört und das kann ich nur noch als
alleiniges Ziel der AFK anführen.
Ich kann die Menschen, mittlerweile hunderttausende wohlgemerkt gut ausgebildete
Fachleute, verstehen, wenn sie dieses Land verlassen. Ich hoffe in Kürze auch
dazu zählen zu dürfen.
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Nach Bewilligung einer Bildungsmaßnahme, auf mein alleiniges bestreben, muss/te
ich für für 4 Monate auswärtig wohnen. Schulungsort ist 400 Km vom Wohnort
entfernt. Einreichung aller dafür notwendigen Unterlagen, nach vorherigem
Beratungsgespräch, Mitte August. In der Hauptsache Fahrtkosten und Mittel für
die auswärtige Unterbringung. Das Problem: Bis heute, Mitte November, habe ich
bislang allein für 3 Monate Fahrtkosten erstattet bekommen. Mein Problem: Mit
den Mitteln aus dem ALG 2 sind bei weitem nicht die Kosten für zwei Mieten,
sonstigen Fahrtkosten (z.B. Heimfahrten) und essentiellen Dingen, wie Essen und
Trinken zu bewältigen. Ich bin davon überzeugt, dass mich der Sachbearbeiter
bewußt auflaufen lässt und in größte Schwierigkeiten bringt. Z. b. bin ich
bereits einmal nicht in meine auswärtige Unterbringung gekommen, da ich die
Miete noch nicht gezahlt hatte. Ergo, musste dieses Geld zunächst beschafft
werden. Da ich jedoch keines habe, das Konto leer ist, habe ich mir Geld
geliehen. Ergebnis = mannigfaltige Schulden. Zurück zum Ablauf des widerwärtigen
Verhaltens von Seiten der Kasseler Arbeitsförderung (AFK). Meine Beschwerde oder
besser Anfrage, die ich nach zwei Monaten stellte wurde nach ´nur´wenigen Wochen
erhört oder sagen wir besser sie ist scheinbar angekommen. als Grund für die
Nichtzahlung soll ein fehlender Mietvertrag für die auswärtige Unterbringung
sein. Ich habe mich mehr als gewundert, nachdem ich dieses vernahm. außerdem
musste ich mich emotional schon mehr als zurückhalten, um nicht ausfallend zu
werden. aber anscheinend ist auch eine sachliche, zielorientierte
herangehensweise nicht möglich. Ob der Grund dafür in einer inhumanen
Egalhaltung, völligem Versagen, totaler Inkompetenz oder absichtlichem Zerstören
von Menschen liegt, vermag ich nicht zu beurteilen. Die aufgeführten Dinge
kommen aber sachlich an die Arbeit der AFK heran. Bei dem Beratungsgespräch im
August erinnerte ich mich noch sehr genau daran, weil ich auch bezüglich dessen
nachfragte. Ich benötige keinen Mietvertrag nachreichen, wurde mir versichert.
Grund dafür soll laut gesetzlicher Bestimmungen sein, das eine auswärtige
Unterbringung, wenn sie länger als 10 Werktage monatlich dauert, pauschal
abgegütet werden. Mein Fehler dabei war: Ich habe dieser Aussage geglaubt.
Natürlich hatte ich einen Mietvertrag für meine auswärtige Unterbringung bereits
im August und hätte sie, wenn von der AFK verlangt, auch sofort nachgereicht.
Nur war das ja anfangs nicht gewollt. Nach meiner ´Nachfrage´ jedoch, sollte
dies auf einmal der Grund dafür sein, dass keine Zahlungen erfolgten.
Interessant ist auch, dass dieser Aspekt ohne eben dieser ´Nachfrage´ bis heute
nicht bekannt wäre, d. h. es hat sich kein Mensch bei der AFK darum gekümmert.
Im übrigen habe ich vor ca. 5 Wochen den fehlenden Mietvertrag eingereicht und
bewegt hat sich definitiv nichts. D. h. es kam mal ein Bescheid, auf dem ein
Teil der Fahrtkosten berechnet (die Berechnung war natürlich auch falsch, da es
scheinbar zu schwierig erscheint für 4 Monate die Werktage zu addieren) wurden,
ohne jedoch auf weitere Dinge, wie eben die Kosten für auswärtige Unterbringung,
einzugehen. Was das letztendlich für mich bedeutet ist, dass ich Schulden im
vierstelligen Bereich angehäuft habe, kaum noch schlafen kann (von anderen
dadurch bedingten gesundheitlichen Dingen ganz zu schweigen) und vor allem nicht
weiß, wie es am nächsten Ersten aussieht, weil da ja die Mieten fällig werden.
Es sieht im Moment so aus, als ob die Bildungsmaßnahme, mit der ich, das muss
ich hier anmerken, mit Sicherheit den Eintritt in den Arbeitsmarkt erlangen
kann, abbrechen muss. Warum? Naja, mit Gläubigern im Nacken, einer Hauswirtin
die verständlicher Weise Miete sehen möchte und ein wenig Münzgeld für Nahrung
lässt es sich nicht leben und die Fortbildung ist unter solchen Umständen
schwierig. Am Ende soll es ein benotetes Zertifikat geben. Nur, wie soll ich
bloß unter diesen Rahmenbedingungen akademische Höchstleistungen bringen. Wie?
Wer sagt es mir? Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass sich von Seiten der
AFK etwas bewegt. Warum auch, sie haben mich richtig fertig gemacht und
vielleicht gar ein Stück menschlich zerstört und das kann ich nur noch als
alleiniges Ziel der AFK anführen.
Ich kann die Menschen, mittlerweile hunderttausende wohlgemerkt gut ausgebildete
Fachleute, verstehen, wenn sie dieses Land verlassen. Ich hoffe in Kürze auch
dazu zählen zu dürfen.
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Betrifft: AFK-Kassel/Rathaus
Im Anmelde - bzw. erstes Anlaufzimmer: Eine Person war "sehr sehr unfreundlich"
...so unfreundlich das man als ehrlicher anständiger,gepflegter Neuling leider
Angst bekommt auf das Amt zu gehen.
Jedenfalls kam ich zitternd und mit Angst aus dem Zimmer sowas hilft mir nicht
weiter da verlässt einen der Mut.
Ein weiteres Bearbeitungszimmer wo es um Bearbeitung wegen eventuellen Unterhalt
von geschiedenen Ehepartnern geht: Man glaubt den "wirklich ehrlichen" Menschen
nicht und wird von einer Person unfreundlich behandelt.
Eine einfache Bitte wird nicht erfüllt.
(wollte möglichst erstmal Kontakt über e-Mail weil ich schwer belästigt
werde,mir Post im Briefkasten fehlt und mein altes Handy oft streikt,ich ziehe
sowieso bald um aus Kassel weg dann wird vielleicht alles besser)
Zimmer - Sachbearbeiter/rin: Ich habe das Glück das Sie sehr nett ist aber man
fühlt sich bedrängt zu private Fragen zu beantworten wo man denkt ...gehört
sowas aus dem Privatleben auf's Amt.
Beispiel: Man hat selber keinen PC, wenig Geld für Bewerbungen,Fotos ectr., kein
Auto.
Nun helfen Bekannte weiter mit PC, Zeitungen usw.usw. das man evtl. auch
außerhalb von Kassel eine Stelle findet.
Manchmal wird man dann von der Freundin mitgenommen und muss deshalb dort ab und
zu übernachten weil man am PC Arbeit sucht und nach über 20 Jahren wieder üben
muss wie man heute Bewerbungen schreibt.
Manche Personen auf dem Amt verstehen das nicht und wollen genau wissen wo und
bei wem man ist und man bekommt gesagt ...ja man wäre ja gar nicht an seinem
Wohnort anwesend.
Das verstehe ich nicht ...man ist doch auf Stellensuche und ist froh wenn man
endlich Freunde gefunden hat die weiter helfen,diese wohnen außerhalb arbeiten
aber in Kassel
Aber wieso soll ich ganz genau erzählen wo und bei welchen Personen ich privat
bin ?
Zumal diese Bekannten (noch nie arbeitslos kennen das nicht) kein Kontakt zum
Amt wünschen und mir nur privat weiter helfen wollen.
Einmal sah man auf dem Amt die Telefonnummer das ich von außerhalb anrief habe
selber kein Festnetz nur Handy mit Karte),es ist doch egal von wo ich anrufe,ich
fühlte mich mit unangenehmen Fragen bedrängt und bekam großen Ärger mit meiner
Freundin.
Auf der anderen Seite verstehe ich auch wieder das vielleicht nachgeforscht
werden muss weil es natürlich auch viele unehrliche Leute gibt die das Amt
betrügen.
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Man wartet sich einen Wolf; kommt dann evtl. gar nicht mehr zum Sachbearbeiter,
weil die Zeit "dahin" ist; es sieht wahnsinnig schmutzig aus, besonders in den
Räumlichkeiten, in denen man sich anmelden muss; lieblose Einrichtung; die
Sachbearbeiter selbst bleiben aber trotzdem relativ freundlich - da kann man
(bisher) nichts negatives sagen.
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Ich selbst bin kein Leistungsempfänger, allerdings vertrete ich etliche
Betroffene. Mir gegenüber sind die Mitarbeiter höflich und freundlich, mitunter
läßt sich auch mal ein privates Wort (Frage nach den Kindern und Enkeln, dem
Garten, dem Urlaub, der Arbeitsbelastung und dem damit verbundenen Streß)
wechseln. Meine Leistungsempfänger allerdings machen häufig andere Erfahrungen,
sie schildern Inkompetenz und Überforderung seitens ihrer Sachbearbeiter und
durchaus nicht selten ein überhebliches "Großmenschentum".
Die Organisationsstruktur scheint noch nicht hinreichend durchdacht und
ausgereift, mitunter weiß Sachbearbeiter A nicht, daß Sachbearbeiter B sich
ebenfalls mit der Angelegenheit beschäftigt.
Im großen und ganzen nehme ich die AFK Kassel und ihre Mitarbeiter wahr als
Menschen, die genau wie ich mit einem total verkorksten Gesetz umgehen müssen
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ich finde es eine frechheit das man in kassel noch schlimmer wie ein
strafgefangener gehalten wird..man macht nichts schlimmes man ist nur
arbeitslos..ich finde es eine frechheit das man noch nicht mal ein elternteil
besuchen draf...denn eine ortsabwesenheit sieht die afk ja nicht vor!Diese
eingliederungsvereinbarung ist nicht familienfreundlich sondern feindlich....
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Hercorragende Beratuzung, hab kein grund zu Klagen. Weiß nicht warum sich in der
stdt soviel beschwereb.
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Ich bin erstaunt, wie ausführlich man in Kassel beraten wird.
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Ich hab keinen Grund mich hier über die AFK zu beschweren.
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Ich war mal wieder ser erstaunt über die Freundlichekit.
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Ich wurde heute wieder freundlich und kompetent von den völlig überlasteten
Mitarbeitern beraten.
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Ich ätte ja nich geklaubt, so nen netten Mitabeiter da zu haben
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Also ich hab keine Probleme. Dass manche Sachen abgelehnt werden, ist ja gutes
Recht...
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Ich habe keine Probleme bei der AFK. Bekannte von mir haben aber Probleme, weil
denen Sachen nicht bewilligt wurden. Nur die Zimmer sind nicht schön...
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Keine Probleme! Bin soweit zufrieden und werde immer nett angehört!
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Ich bin Kunde bei der Arbeitsförderung. Meine Sachbearbeiter sind freundlich und
kompetent.
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War in der AFK. War alles super soweit, die haben ganz schön zu schaffen, so
wies da aussiht.
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War die Tage mal im Rathaus. War ja grad Monatswechsel, aber die haben das alles
schnell gemacht. Hab das Geld auch schon
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ich selbst erlebe die Mitarbeiter in der AFK Kassel als relativ freundlich, höre
von anderen Betroffenen allerdings viele Beschwerden.
Die Kenntnisse und Kompetenz der Sachbearbeiter halte ich für durchschnittlich,
die Bearbeitungsdauer läßt mitunter viele Wünsche offen
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Ich muss schon sagen: Ich wurde echt gut beraten, der Mann im Rathaus war schon
wirklcih nett.
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Habe heute meinen Hartz IV-Antrag im Rathaus abgegeben. Der wurde gleich
bearbeitet und die Sachbearbeiterin hat mir sogar noch Tipps gegeben, wo ich
noch andere Sachen beantragen kann. Einfach toll!
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Die Sachbearbeiter sind alle sehr nett und wenn ich Probleme habe, haben sie
auch immer ein offenes Ohr für mich. Nur die Räume müssen dringend mal gemacht
werden...
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Die Mitarbeiter waren immer sehr freundlich und konnten mich meistens gut
beraten. Die Zimmer im Rathaus find ich aber nicht sehr schön. Die sehen alt und
ungemütlich aus.
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Mir wurde bei der AFK schnell unf kompetent weitergeholfen.
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Das Arbeitsamt in Hofgeismar ist sehr hell und freundlich gestaltet. Einige
Mitarbeiter sind auch sehr nett aber der Umgang mit Widersprüchen lässt sehr zu
wünschen übrig und die Reaktionen der Mitarbeiter ebenfalls.
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Bei der Kürzung von Bezügen ,Alg. 2 ist die Arbeitsagentur sehr
schnell.Entspricht der angemessene Wohnraum nicht der Norm, werden keine
Nebenkosten mehr übernommen, obwohl es für alleinstehende Arbeitslose keinen
Wohnraum gibt, der den Anforderungen der Arbeitsagentur entspricht. Rbeitslose
werden gezwungen sich von ihrem Hab ubd gut zu trennen und in die
Obdachlosigkeit zu gehen, weil die tatsächlichen Mietkosten nicht mehr
übernommen werden. Es gibt für arbeitslose Junggesellen keinen angemessenen
Wohnraum, der den Vorstellunge Der Arbeitsagentur entspricht.
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Schon bevor ich meinen Antrag abgegeben habe, wurde mir unterstellt, ich hätte
kein Interesse zu arbeiten. Immer wieder wurde die Antragsannahme
herausgezögert. Beim Ausfüllen bekam ich keinerlei Unterstützung, nur Vorwürfe.
Man hat mich hingestellt, wie den letzten Dreck. Dabei hab ich gerade mein
Studium beendet, und möchte gerne anfangen zu arbeiten. Leider ist meine
Beraterin auch nicht kompetent genug passende Stellen aus zu suchen. Aber das
erwarte ich auch nicht wirklich, dass mach ich lieber selbst.
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Außer unbezahlten Praktika für 40jährige Akademiker und Schikane nichts zu
erwarten...
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