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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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5.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.9 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.4 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.4 |
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Räumlichkeiten:
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3.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.7 |
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Die Kommentare:
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Es ist fast unmöglich, dort telefonisch jemanden zu erreichen. Sachbearbeiter
wechseln ständig (toller Datenschutz!), passende Jobangebote gleich null. Dieses
Amt hat überhaupt kein Interesse daran, Leute z.B. durch Weiterbildung zu
unterstützen, damit sie Arbeit finden. Das einzige, was ganz schnell geht, sind
Sanktionen. Mir hat ein Sachbearbeiter ins Gesicht gesagt, er könne mir den
Leistungsbescheid zwar erklären, habe aber weder die Lust noch die Zeit dazu!!
Wenn man von seinen abgegebenen Unterlagen eine Kopie mit Eingangsstempel
möchte, tut die Dame an der Anmeldung so, als würde man was unanständiges
verlangen. Gibt man die Unterlagen aber so ab, sind sie angeblich nie
angekommen! Beratung oder Aufklärung, was einem zusteht, gibt es überhaupt
nicht. Besteht man darauf, erreicht man höchstens, dass man belogen wird!! Mit
dem freundlichen Hinweis, man könne ja klagen! Hat mal jemand überlegt, was all
diese Klagen den Steuerzahler kosten, von denen die meisten bei korrekter
Arbeitsweise der Arge gar nicht nötig wären?! Das schlimmste ist, das man
gezwungen ist, sein gesamtes Leben solchen Leuten offenzulegen! Besonders leid
tun mir Alleinerziehende und alte Menschen, die sich oft überhaupt nicht trauen,
ihre Rechte durchzusetzen, weil sie Angst vor der Macht und den Machenschaften
der Arge haben. Dies alles sind Tatsachen, die von der nicht betroffenen
Allgemeinheit nicht oder kaum geglaubt werden, die aber wohl jeder Hartz IV
Empfänger am eigenen Leibe erfahren hat!
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Sehr schlechte kommunikation mit den Mitarbeitern. Teilweise kennen Mitarbeiter
die Gesetze bzw. Vorschriften nicht. Post kommt angeblich nicht an. Oft muß man
erst mit Anwalt drohen bevor etwas passiert. Haben kein richtiges Interresse
Leute wirklich in Arbeit zu bringen. Legen einem oft Steine in den Weg. DIESES
MAG NICHT AUF ALLE MITARBEITER ZU TREFFEN , ABER AUF MINDESTENS 80%.
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Die Mitarbeiter sind fast nie zuerreichen! Freundlichkeit idt auch fast immer
ein Fremdwort.
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Leider kann man sehr schwer die Sachbearbeiter erreichen.Es wird auch nicht
zurückgerufen .
Telefone sind oft umgeschaltet.Darf nicht sein !!!
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Hallo,
also im Sozialamt in Jever in der Sophienstraße ist es so, das man keine
erreicht, falls man mit seinem Bearbeiter sprechen möchte, dann kommt die Ansage
sie brauchen einen Termin, sonst ist keiner zu sprechen.
Des weiteren sind die Berater schlecht ausgebildet, sie kennen die Gesetze nicht
und legen sie gerne dem Antragsteller negativ aus. Beratung in Form von
Möglichkeiten und Ablauf war gar nicht vorhanden. Wenn dann nur auf Nachfrage
und auch das unwillig und ungenügend. Des weiteren wurden mir falsche Anträge
mitgegeben und Forderungen an mich gestellt die ich laut Gesestz gar nicht
liefern muss. Also zusammgengefasst, freundlich war nur die Frau bei der
Terminvergabe, mein Berater sehr unfreundlich. Die Kompetenz des Herren Beraters
lief auf mangelhaft hinaus, denn er konnte noch nicht mal die Anträge seines
eigenen Amtes ordnungsgemäß ausfüllen. Die Erreichbarkeit ist so gut wie nicht
gegeben, außer man hat einen Termin. Wartezeit war okay...aber ich persönlich
bin pünktlich auch im Arbeitsleben wenn ich da Termine vergeben, dann muß man
nicht auf mich warten.
Bei der Großzügigkeit der Auslegung von Rechtsvorschriften kann ich nur sagen,
wenn der Bearbeiter noch nicht mal die Vorschriften kennt, wie soll er sie dann
großzügig sein?
Die Räumlickeiten waren ordentlich und sauber, wobei ich jetzt nicht weiß was
die Frage mit der Arbeitsleistung des Amtes zu tun haben.
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Um Informationen zu erhalten wie man sich HarzV meldet habe ich mir die
Telefonnummer rausgesucht und mir vom Empfang erzählen lassen, dass ich erst
einen Termin bekommen muss um beraten zu werden und gab mir die Durchwahl. Tage
lang versuchte ich dort jemanden zu erreichen....vergeblich. Dann habe ich
angefangen mehrmals emails an das Jobcenter in Jever zu schicken um irgendwie
Kontakt aufzunehmen. Ich hinterließ dabei auch meine Telefonnummer. Nach einigen
Tagen erreichte mich dann eine MItarbeiterin, die eigentlich ganz nett war & mir
einen Termin für eine Woche darauf gab. Ich war pünktlich da und hörte ner halbe
Stunde lang zu wie die Beamten sich gegenseitig ebi einander beschwerten, dass
die Termine von einigen nciht wahrgenommen werden würde. Ich wartete weiter und
wunderte mcihe inwenig weil die ganze Zeit außer mir keiner da war aber trotzdem
kam ich nciht dran. Und dann plötzlich doch...ich wurde in einen dunklen Raum
gebeten. Dort saßen drei Personen. Meine Begrüßung ("Guten Morgen"), wurde nicht
erwidert. Sie zeigten mir mit dem Finger wo ich mich hinzusetzen habe und dann
begann das Verhör. Abgesehen davon, dass sie meine Daten alle am Rechner zu
Verfügung hatten & das sich auch deutlich zeigte, kamen dann Fragen wie, ob ich
fünf Kinder hätte. Dabei steht es eigntlich klipp und klar in den Unterlagen.
Sie schrieben die ganze Zeit mit, wenn ich etwas nicht wußte schrieben sie es
auch auf. Die Tischlampe war das einzige Lichtmittel im Raum. Diese Männer
schienen eine bestimmte Aufgabe zu haben: einen einzuschüchtern! Bei diesem
Verhör fehlten nur noch Schläge und eine ins Gesicht leuchtende Taschenlampe.
Sie pekierten sich darüber, dass das von mir verher erhaltene Arbeitlosengeld zu
niedrig gewesen sei. Fand ich mehr als unangemessen. Ich kam damit zu recht,
warum soll ich dann zum Amt. Nun sind wir (meine 2 Jahre alte Tochter und ich)
in der Situation, dass ich nicht anders kann. Und wenn ich bedenke, dass der
schlimmere von den Beiden mein neuer Berater ist, dann kommt mir das Gruseln.
Muss für die nächsten Tage viel Mut zusammennehmen um die nächsten Termine
wahrzunehmen. Habe schon überlegt jemanden mitzunehmen, vielleicht reissen sich
die Herrschaften dann zusammen.
Die Erfahrung lehrt, dass man in Jever ein Mensch dritter Klasse wird, enn man
ins Harz V reinrutscht. Ebenfalls wird man beim Jobcenter so behandelt.
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unfreundlich arrogant grausam.man wird krank davon.
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Es fehlt die Kompetenz im sozialen Bereich.Angesprochene Gerichtsurteile werde
nicht respektiert und unter den Tisch gekehrt
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Derzeit scheint die Devise zu grasieren, das Hartz4 ler
unter Druck gesetzt werden durch Kürzungen.
Wer keinen Widerspruch abgiebt wird gnadenlos abgezockt.
Man hat fast das Gefühl, das Mittarbeiter Prämien für die
besten Abzockergebnisse bekommen.
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es fehlt an einfühlungsvermögen aller mitarbeiter.man wird behandelt wie
menschen dritter klasse.so als wenn man sich etwas nehmen will was einem nicht
zusteht.
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Unkompetent und unfreundlich. probleme werden nicht ernst genommen und somit
auch nicht geholfen. Arogant
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Leider sind in unserem Job-Center einige engstirnige, unfreundliche Angestellte,
die einfach nciht die menschliche Seite sehn und sich an den Paragraphen
festhalten.
Zumal für diese Angestellten ein Neubau in Höhe von mehreren Milionen Euro mit
Landkreisangestellten hingestellt wurde.
Dabei sollten die Mitarbeiter nie vergessen, dass es sie nicht gibt, wenn wir
nich da wären.
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Mitarbeiter kennen teilweise Rechtsvorschriften nicht. Man wartet grundsätzlich
mind. 20 Min. auf den Sachbearbeiter.
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Unmögliches und Unmenschliches verhalten..!!! Drohungen ohne rechtliche
Grundlage..
Was die Personen der ARGE Jever treiben, sollte öffentlich gemacht werden !!!
Jeder ist gefragt!!
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Wenn man einen Termin absagen möchte kann man es gar nicht!!! Da nie einer ans
Telefon geht!!! Oder man bekommt gesagt man brauch ja keine Schneeanzüge für die
Kinder.Wie wird man hier in Jever abgestempelt. Die Mitarbeiter tun ja so als
wenn sie das Geld aus eigener Tasche zahlen müssen!!!
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Viele Mitarbeiter kennen die Gesetze nicht einmal.
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Verschiedene Sacharbeiter , verschiedene Berechnung, zeugt nicht von Kompetenz.
Telefonisch erreicht man selten einen . Unser jetziger Sachbearbeiter sagte uns
er holt sich selbst die infos von unserem alg1 und wirft uns jetzt grobe
Fahrlässigkeit vor
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Die Kompetenz ist sehr schlecht , das sehe ich an meinem Fall hatte schon 4
Sachbearbeiter ich alle unterschiedlich berechnet haben . Versucht man anzurufen
kommt meistens alle Leitungen sind belegt . Unser "Sachbearbeiter" teilte und
nach Vorlage des Antrages auf Alg 1 unseres Sohnes mit das er sich selbst danach
beim Amt erkundigt was er bekommt und jetzt wirft er uns grobe Fahrlässigkeit
vor .
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Man kann stundenlang versuchen anzurufen . immer kommt die ansage im augenblick
ist alles besetzt . ich habe es getestet und habe direkt im amt angerufen als
ich kurz vor der reption stand und das klingeln war deutlich zu hören nach dem
6tem klingeln kam die ansage die leitungen sind alle besetzt. andauernt
wechselt der sachbearbeiter . ich muss meine lohnstreifen immer sofort
einreichen was ich auch mache , bearbeitung dauert dann bis 5 wochen , jeder
sachbearbeiter berechnet anders . usw .
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Datenschutz braucht man hier nicht zu erwarten. Auch ansonsten ist hier von
freundlichkeit nicht viel zu erwarten.
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Einem Menschen der chronisch krank ist und seit mehr als einem Jahr keinen
soliden Wohnsitz hat,den Antrag mehrfach zu verweigern und zuzulassen, dass
diese Person keinerlei Einnahmen hat sowie keine Krankenversciherung finde ich
absolut unmöglich und unter aller Würde.
Und dann vor einem Anwalt durch Fälschung eines Schriftstückes sich mit
Widerspruch rechtfertigen zu wollen, zeigt eine absolute desinteressierte
Haltung und ein erhebliches Maß an Unrechtsbewusstsein.
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Die Mitarbeiter sind teilweise unfreundlich und genervt. Jobangebote sind gleich
null.
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Leider kann man nie den persöhnlichen Bearbeiter erreichen und wenn gesagt wird
man ruft zurück kann es wochen dauern bis endlich jemand zurückruft. Schade
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Man wird sogenannt vor die Wahl gestellt, wenn du das eine Willst musst du das
Andere machen.
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Arbeitsverhinderungsamt!!!!Keine aktuellen Lehrstellen.Keine Förderung, nur
Forderungen.
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Hartz 4 beantragt,im november genehmigt, job Zeitarbeitsfirma mit möglichkeit
auf beendigung einer Ausbildung bekannt seit Januar 2006,Amt bekommt es nicht
geregelt.Wiede arbeitslos seit01.04.06 Antrag auf fortzahlung gestellt,abgelehnt
muß ein komplett neuer Antrag gestellt werden.obwohl Sachbearbeiter ausdrücklich
sagt,Fortzahlungsantrag reicht aus. Keiner ist zuständig.
Telefonisch ist das Amt nicht zu erreichen, nur computerstimmen Name des
Amtsleiters wird zwar bekannt gegeben aber nicht wie erreichbar
Wir fühlen uns verarscht.
Und die Aussicht auf eine Ausbildung ist auch wohl dahin
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Ich bin sehr verärgert. Seit 11/2 Monaten warte ich nun auf Geld. Mein Antrag
wird als nächstes bearbeitet, sagt man mir immer, aber nichts passiert.Es gibt
kein Vorschuß und auf die Frage, wie ich meine Miete zahlen soll, kommt nur eine
Antwort wie, ich wäre ja nicht die Einzige. Das weiß ich auch, aber es kann
nicht sein, das es so lange dauert bis ein Antrag bearbeitet wird! oder es
sollte wenigstens einen Vorschuß geben, denn wenn die laufenden Kosten nicht
bezahlt werden, gibt es Schwierigkeiten und schon ist man in einem Kreislauf,
aus dem man schlecht wieder raus kommt.Also hier wurde mir nicht sehr geholfen.
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Einige Mitarbeiter nehmen die Sorgen und finanzielle Lage nicht Ernst genug und
sind auch nicht kompetent genug. Von diesen Mitarbeitern werden Fragen nur
ungenügend bis gar nicht beantwortet.
Der Großteil allerdings ist freundlich und verständnisvoll.
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Änderungen bzw. Fehler in den eigenen Daten der Hartz IV-Empfänger werden nur
nach MEHRMALIGEN Auffordern eingetragen und auch nur, wenn man verschiedene
Stellen anläuft.
Änderungsmitteilungen werden teilweise gar nicht eingetragen, was dazu führen
kann, dass man ein Schreiben zur Meldung erhält, obwohl man gemeldet hat, dass
man aufgrund eines Vorstellungsgespräches in Bayern für ein paar Tage nicht vor
Ort ist.
Mitteilungen vor den Mitarbeitern können nur unter Zeugen getätigt werden, da
die Mitteilungen ansonsten nicht oder falsch (siehe oben) eingetragen werden.
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