Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Jessen (Elster)
Es wurden 8 Bewertungen in Jessen (Elster) abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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4.1 |
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Kompetenz:
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5.1 |
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Bearbeitungsdauer:
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5.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.6 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.5 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.4 |
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Räumlichkeiten:
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2.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.7 |
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Die Kommentare:
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Rechtsvorschriften werden Missbraucht oder verfälscht.
Immer zugunsten für das Jobcenter
Widerspruchsverfahren dauern in der Regel sechs Monade und länger, bis zu über
ein Jahr.
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Das Jobcenter ist nach meiner Meinung ein der schlechtesten in ganz Deutschland
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Das Fachwissen über Buchhaltung der Gewerbetreibenden, wenn es um die Abrechnung
geht ( Harz IV ) gleich null.
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Das Arbeitsamt Jessen hat wenig Verständnis für die Sorgen der Arbeitslosen. Die
meisten, dort beschäftigten Damen, lassen die Menschen spüren das sie ja ,,nur
Arbeitslose,,sind. Man fühlt sich einfach nur erniedrigt.
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Hallo,
ich warte schon wegen eines Widerspruchsverfahren 9 Monate auf meinen Bescheid.
Erst ist meine Akte verschwunden, dann die Nachweise die ich nachreichen
musste.
Ein Ende ist noch nicht in Sicht und ich kann ganz deutlich sagen, dass die ARGE
meine Existenz auf`s Spiel setzt.
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Habe bei der ARGE in Jessen bereits 5 Widersprüche laufen,1 Klage beim
Landgericht Dessau, es tut sich einfach nichts! Widersprüche werden ignoriert,
Klagen regelrecht provoziert.
Dadurch werden wahnsinnig viele Steuergelder für einen Streitwert von relativ
wenigen Euro verschwendet. Warum werden solche unkompetenten Sachbearbeiter
dafür nicht zur Rechenschaft gezogen??!!
Bis zum nächsten Aufreger. G.N.
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Zum Anfang (Jan.)hat sehr wenig funktiomiert. Extrem lange Bearbeitungszeiten.
Das hat sich etwas verbessert. Widersptrüche sind sehr lange unbearbeitet
geblieben. Aktionen vor dem Arbeitsamt werden nach Kräften behindert. Echte
Weiterbildung/Umschulung läuft schlecht. Z.B. wurde ein ausgebildeter Schäfer,
der noch in der DDR zum Rohrleger umgeschult wurde, zum Zimmermann aufwendig
umgeschult, obwohl schon ersichtlich war, daß es mit der Bauwirtschaft bergab
geht. Alternativ hätte er Maurer werden können. Doch mit seinen Rückenproblemen
wäre das noch schlechter gewesen.
Sein Hausarzt sagte damals, es sei egal, vom Gesundheitlichen gesehen, ob er
arbeitsloser Zimmermann oder arbeitsloser Maurer sei. Als der Umgeschulte
auch,wie erwartet, als Zimmermann keine Dauerarbeitstelle fand, sollte er den
Schweißerschein machen. Da spielten aber seine Augen nicht mit. Jetzt hat er,
nachdem er 2004 zur Saison an der Küste unter Tarif im Gaststättengewerbe
gearbeit hat, nach Hartz IV eine ABM
Jetzt, zu Zeiten von Hartz IV, wird einem Kfz-Mechaniker, der sich zu einem
Prüfer umschulen lassen möchte, das verwehrt, obwohl es auf diesem Gebiet ca.
200 offene Stellen geben soll. Wo bleibt da die angeblich zugesicherte freie
Berufswahl? Alles nur Augenwischerei. Sich zu seinem Wunschberuf ausbilden zu
lassen, ist ähnlich schwer wie zu Zeiten der DDR.
Wir werden in Kürze einzeln zu obigen Fragen Stellung nehmen.
xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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