|
Freundlichkeit:
|
3.1 |
|
Kompetenz:
|
4.0 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
3.6 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
4.2 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
3.4 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
3.0 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
4.3 |
|
Räumlichkeiten:
|
2.4 |
|
Durchschnittsnote:
|
3.5 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
Von allen Ämtern, die ich kenne, ist JenArbeit wirklich das beste Amt, was ich
ich kenne. Wirklich freundlich und schnell. Sowas fehlt wohl in den anderen
Orten.
|
|
|
gesetzvorschriften werden absolut nicht eingehalten
bescheide waren nicht einziges mal richtig
|
imm ganzen gut...........................................
|
|
|
Bin Existenzgründer und bekam wirklich Top Beratung, freundlich und fair.
|
Es gibt dort etwa 12 Mitarbeiter, welche einfach nur kündigen sollten. Stur,
inkompetent,arrogant und unmenschlich.Dieses Amt sollte man meiden. Es wird
einem Faulheit, Selbstverschulden,Unwilligkeit bis hin zum Betrug
unterstellt.Hilfe kann da kaum jemand erwarten. Der Einzelfall ist egal. Da kann
eine schwangere Frau schon mal ihre Wohnung zu Fuß einrämen. Wirkliche
Begründungen, welche nachzulesen sind gibt es nicht.Die Richtlinen und
Beschlüsse werden geheim gehalten, damit auch niemand wirklich weiß, was ihm
zusteht.
|
|
|
Sehr unfreundliche Mitarbeiter die auf fragen nicht eingehen. Man wird sehr
unhöflich behandelt und abgwiesen. Bei fragen wird einemleider überhabt nicht
geholfen. Mit wichigen anliegen wird man abgewiesen. Sehr schade
|
Könnte viel schlimmer sein. Zumindest die Mitarbeiter mit denen ich bisher zu
tun hatte waren hilfsbereit und um Lösungen bemüht. Wartezeiten sind etwas
nervig und die Räumlichkeiten nicht sehr ermunternd.
|
|
|
Über meine Fallmanagerin kann ich nur Gutes sagen, hier wird versucht, eine
passende Lösung für mich zu finden. Für mich ist der Termin nicht unangenehm.
Leider ging es auch schon anders bei einer anderen Beraterin, wo ich Gott sei
Dank nicht mehr bin.
Die Leistungsabteilung ist schnell und präzise, jedoch wenn man mal was
vermasselt hat, wird hier eiskalt gestraft. Beschwerden an die Bereichsleiter
gehen ins Leere, werden pauschal beantwortet oder ignoriert.
|
Die Bearbeitung von Widersprüchen zieht sich (ohne Klage) bis zu drei Jahren
hin, selbst für banalste Rechtsanwendungen benötigen die Betroffenen oft einen
Beistand. Trotz eindeutiger Erfahrung des Amtes mit Sozialrechtsvorschriften
(Klagen vor dem Sozialgericht) verhält sich das Amt beim nächsten Fall wie
gehabt und spekuliert darauf, dass sich die Betroffenen nicht wehren.
|
|
|
erreichbarkeit ist hervoragend, kann zu jeder Zeit anrufen und erhält Auskunft
|
einige Mitarbeiter sind sehr bemüht, jedoch gibt es Mitarbeiter, die noch jung
sind, und absolut keine Freundlichkeit kennen. In deren Augen ist man ein
"Idiot", den man rum schuben kann. Obwohl man Hochschulstudium und vieles mehr
im Leben schon erfolgreich geleistet hat.
|
|
|
Nach Beendigung meines Medizinstudiums, habe ich einen Antrag auf ALG2
gestellt,da ich im 6.Monat schwanger war und keinen job annehmen konnte.
Die Beratung war völlig ungenügend und der Betreuer sehr unfreundlich.Ich erfuhr
von profamilia ,dass ich Anspruch auf Mehrbedarf und Babyerstausstattung habe.
Ich stellte gleich die Anträge und war sehr froh über diese Unterstützung. Doch
erst nach mehrmahligen Anrufen und Nachfragen wurden anscheinend meine Anträge
bearbeitet.Als dann 2 Wochen(!) vor dem Entbindungstermin immernoch keine
Zahlungseingänge kamen,habe ich erneut beim Betreuer nachgehakt.Er entschuldigte
sich,da es "Verzögerungen" gab.Ich wollte wissen,was es für Probleme gab und ob
ich etwas versäumt hätte abzugeben.Doch dann gab er zu,dass er selbt daran
Schuld war.Zum Glück hatten mein Partner und ich die meisten Babysachen schon
gebraucht besorgt und mußten nicht erst 2 Wochen vor dem Termin alles kaufen.
Auch beim ALG2 und Wohngeld mußte ich lange auf den Bescheid warten.Denn schon 2
Monatsmieten wurden abegbucht und mein Konto schrieb rote Zahlen...auf
Nachfragen,wann ich denn mit dem Bescheid und dem Geld rechnen konnte, eröffnete
er mir ,dass ich noch eine Umzugsbestätigung und die ALG-Ablehnung abgeben
müßte. Das hätte er mir auch schon Wochen vorher sagen können,dann wären
vieleicht unsere Konten nicht ständig überzogen gewesen.
Bei meinem ersten Besuch in der ARGE wurde ich noch zu einer Mitarbeiterin
geschickt,die für Hochschulabsolventen zuständig war. Ich weiß bis heute
nicht,was das für einen Sinn haben sollte.Sie durchstöberte meinen Mutterpass
und wollte wissen,wann ich denn wieder arbeiten will. Sie setzte mich sehr unter
Druck und vermittelte mir ,dass ich spätestens nach einem Jahr wieder arbeiten
sollte oder zumindest nachweisen muß,dass ich Bewerbungen schreibe.In dem Moment
habe ich mich sehr schlecht gefühlt und hatte auch Angst,weil ich mich so
ausgeliefert und abhängig von diesem Amt fühlte.Ich arbeite gern und will
sowieso etwa nach einem Jahr arbeiten gehen.Doch möchte ich den genauen Einstieg
abhängig von unserem Kind machen.Zu Hause wurde mir erstmal bewußt,dass es
dieser Mitarbeiterin nichts angeht,wann ich wieder arbeiten will.Mir stehen
schließlich Erziehungsurlaub zu.
Ich bin sehr froh,das ich nur etwa ein Jahr Hartz4 beziehen muß und abhängig bin
von anderem Personen. Auch bin ich entsetzt wie diese Leute in der Jernarbeit
arbeiten. Wenn ich als Ärztin so unzuverlässig,langsam und gewissenlos arbieten
würde,gäbe es schlimme Folgen. Doch leider kann man sich als Hartz4 Empfänger
kaum wehren oder diese Bearbeitung der Anträge usw.beschleunigen.
Wir erwarten unser Kind diese Woche. Ich hoffe sehr,dass die Berechnung für die
Kleine schneller geht und ich nicht noch mir Gedanken machen muß,dass in der
Zeit des Wochenbettes das Geld nicht reicht..
|
Hier läuft man gegen Mauern. Schnelle Bearbeitung mit einer Menge von Fehlern,
die zu Hause in Kleinarbeit herausgefunden und dann von denen berichtigt werden.
|
|
|
sehr freundlich aber auch echt schwerfällig und unflexibel
|
Man wird - auch nach mehrmaligen Nachfragen - nicht umfassend informiert!
Auf Schriftstücke wird nur geantwortet, wenn diese vorher persönlich abgegeben
und mit einem Eingangsstempel versehen wurden.
Die Leistungen werden vollkommen falsch berechnet. Es hat den Anschein, als
würden die Leistungsbetreuer a) sich mit den einfachsten, alltäglichen Dingen
ihrer Arbeit nicht auskennen oder b) von ihren Teamleitern absichtlich im
Dunkeln gelassen, was gewisse Rechte von Antragsstellern angeht.
|
|
|
Jenarbeit ist einfach in allem super! Es gibt von meiner Seite aus keine Klagen.
|
Ich bin sehr zufrieden mit dem Service der Stadtverwaltung Jena. Ich werde immer
gut beraten und die Mitarbeiter sind sehr kompetent.
|
|
|
Die Widerspruchsverfahren dauern eindeutig zu lange. Schade, für die Leute die
auf Leistung leider zusätzlich angewiesen sind.
|
im Vergleich zur Arbeitsagentur kann man Mitarbeiter direkt erreichen und man
wird nicht als eine Nummer behandelt. Alle sind um korrekte und schnelle Hilfe
bemüht.
|
|
|
Die Mitarbeiter sind überwiegend freundlich und bemüht den "Kunden" zu helfen.
Die gesetzlichen Vorschriften werden im Rahmen des Ermessensspielraumes
umgesetzt.
|
Wenn es sich so verhält, dass man au Ehrlichkeit in dieser Stadt eine Strafe
zahlen muss, dann gibt das ein armseliges Bild. Das habe ich in NRW anders
gelernt.
Und falsch: ich werde weiter bei der Wahrheit den Ämtern gegenüber bleiben.
Dafür suche ich mir eine andere Stadt oder vielleicht sogar ein anderes
Bundesland.
|
|
|
Über dieses Amt kann man nicht viel sagen. Kurz. Inkompetenz in Person. Die
wissen gar nichts und wenn, dann sagen sie einem das Falsche. Wenn man Schreiben
nachweislich hinschickt, sind sie plötzlich weg. Einfach unglaublich dieser
Verein. Dort ist man leider nur eine Nummer, die Person dahinter kennt man nicht
mehr.
|
Nach ca. 10 Wiedersprüchen wegen "fehlerhafter Berechnung" des ALG II -
Wiedersprüche wurden alle positiv für mich entschieden - hat sich die
Bearbeitungszeit von "Vorgängen" und die Sachkompetenz der Mitarbeiter
wesendlich verbessert!
|
|
|
die Kompetenzen von denn Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. leider dürfen ja
keine Namen genannt werden. hoffe trotz alledem das sich die bestimmten Personen
angesprochen fühlen.
|
Als noch erwerbstätiger und selbstständig suchender Mensch werden einen vom
Arbeitsamt nur Steine in den Weg gelegt. Von Sinnfreien Terminen die
Bewerbungsgespräche und die noch laufende Arbeit behindern bis hin zu langen
Wartezeiten bei der Clever eingerichteten Telefonhotline auf 4cnt/min Basis bei
der man mit viel Glück nach 30 Minuten vielleicht einmal jemand sprechen kann
der sich zuständig fühlt.
Ein kompletter Sauhaufen in Bezug auf Meldewege und Ordnung scheint mir das AA
zu sein. Man ruft an, nach 30 Minuten bekommt man mal jemand ans Telefon und
dann wird man am nächsten Tag gefragt wo man zum Termin war.
Persönliche Meinung:
Ich bin Froh, dass ich bis jetzt von dieser Bude weitestgehend verschont worden
bin und immer zum Vertragsende eine neue Arbeit hatte!
UND FÜR SOWAS ZAHLE ICH ARBEITSLOSENVERSICHERUNG!!!
|
|
|
ein besuch bei der ARGE ist immer ätzend .
unfreundliche Leute dort .
als ob ich was dafür kann .
ist ja nicht meine schuld wenn es nicht genug arbeit für alle gibt .
und ich Antrag stellen muss.
|
nach 1,5 Jahren wurde festgestellt, dass ich ja ein Diplom besitze und damit
vollkommen falsch eingenordet bin !
|
|
|
Für beschwerden haben sie KEIN OFFENES OHR aber wenn sie geld von einem bekommen
dann rufen sie sogar privat an
|
Bearbeitungsdauer: die Grundsicherung ist zu spät auf dem Konto, darin
enthaltene Miete wird am 1. Werktag des Monats abgebucht und die Grundsicherung
war im Oktober erst am Dienstag, den 2.10.07 gutgeschrieben wurden von der Bank.
Auf Nachfrage bei der zuständigen Kasse warum das Geld bis Freitag,den 28.09.07
noch nicht auf meinem Konto war, bekam ich eine unfreundliche Antwort zu hören.
"Das Geld ist nie zum 1.des Monats da sondern immer erst so um den 3. Tag".
Ich sagte Ihr am Telefon die Grundsicherung ist auch ein Einkommen wie Ihr
Gehalt es muß zum 1. gutgeschrieben sein. Daß Sie gesetzeswidrig arbeiten und
man sich nicht wundern muß weshalb so viele in Schulden geraten, weil die
Beschwerden von den Banken, Vermieter, Versicherungen, Behörden usw. mahnen.
|
|
|
Nicht alles Perfekt, aber immer Zweckorientiert und bestrebt alles für den
Kunden zu erreichen, was möglich ist.
|
bis jetzt konnt ich mich nicht beschweren gelde waren meistens noch vor den
bescheiden da:-)
|
|
|
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
wwwwwwwwwww
|
Ständig wechselnde Mitarbeiter, im Hintergrund hat jeder Mitarbeiter seine
eigene Lieblingsmusik laufen. Bei meiner Fallmanagerin lief Klassik und der
etwas jüngere Leistungsbetreuer kaute widerlich Kaugummi und hörte dabei Rep.
Die Arroganz einzelner Mitarbeiter lässt grüßen!
Bei meinem letzten Bescheid, der mir zugeschickt wurde, lag auch die Bearbeitung
einer anderen Kundin bei, nett.
Völlig sinnlose Verwaltung, solche Ämter sollte man einsparen und wirkliche
Arbeitsplätze schaffen oder verwalten!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man landet eh nur wieder in irgendwelchen Scheiß-Schubladen und keinem wird
ernstlich geholfen!!!!!!!!!!
|
|
|
Gesetze immer zum Nachteil des "Kunden".
Kein Interesse an persönlichen Gesprächen zur Klärung von Sachfragen im
Leistungsbereich!!!!
|
Persönliche Gepräche zur Klärung von Sachlagen sind unerwünscht.
(Leistungsabteilung)
|
|
|
Keine Kommunikation mit dem "Kunden". Arbeitsweise ist oberflächlich, Unterlagen
werden nur unvollständig gelesen.
Der 1. Bescheid ist selten richtig.
|
Nachdem ich der SB mal so nebenbei gesagt hatte das ich Ihre Kollegin +
Schgebietsleiterin noch aus SoHi-Zeiten kenne und noch genügend Widersprüche und
Klagen am laufen sind... da erfolgte die Bearbeitung des
Erstantrages/Folgeantrages innerhalb ein bis zwei Wochen - hoffe das liegt nicht
nur an meinem guten Ruf :-D
Meine Fallmanagerin hingegen ist da schon schwieriger (und aus dem Ordnungsamt
versetzt), es gibt keine Hilfe - mit der Aussage "wenn keine EgV dann eben
nichts"... Wobei eine Vereinbarung bisher nicht zustande kam da ich mir die
Freiheit nahm den Vertrag nach meinen Wünschen zu gestalten (und wenn auch nur
als Verhandlungsgrundlage) - was ja nun gar nicht ginge ;-)
|
|
|
Unfreundlich, unkompetent, versuchen Hilfesuchende abzuwimmeln.
|
Man wird behandelt als würde man stören und nur eine lästige Unterbrechung der
Pause sein. Typische Beamtenmetalität, bis auf einzelne Ausnahmen. Hilfe zum
Jobfinden gibt es nicht. Das "Betteln" um einen 1- Euro - Job sinnlos.
|
|
|