Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Idstein

Es wurden 51 Bewertungen in Idstein abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.9
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.2
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
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Willkürlich, sinnfreie Ermessensentscheidungen ohne Rechtsgrundlagen.
Informations und Beratungspflichten sind entsprechend unbekannt bzw. finden
keine Anwendung! :(

Bei Rechtswidrigkeiten innerhalb des RTK = Note 2
Aushungern durch rechtswidrige Maßnahmen = Note 2

Jammern bringt nichts... ab zum Sozialgericht und Klagen, bitte hier auch auf
die Verfassung Hessens achten (Artikel 147 ff...) i.V.m. Grundgesetz Art.
1,19,20 und 79 Abs.3 && nichts ohne einen Rechtsanwalt oder Beistand!!!

Gruß


Mußte bei meinem Besuch wegen der Verlängerung von meinem Hartz IV über eine
Stunde warten, da die zuständige Dame mit Kollen im Zimmer Prvatgespräche
geführt hat. Es war ja laut genug und hellhörig ist es dort ja auch.
Obwohl sie mich gesehen hat, wurd eich einfach ignoriert.
Zum meinem Fallmenager möchte ich sagen, dass er einfach viel zu jung ist und es
an Lebenserfahrung fehlt, um sich in eine Situation eines Hartz IV Empfängers
reinzuversetzen.
Es werden utopische Zahlen von Bewerbungen verlangt, die nicht erfüllbar sind,
nur um eine Sanktion zu verhängen.
Liegt wohl daran, dass viele von denen selbt in einem befristeten
Arbeitsverhältnis sind und angst vor der Arbeitslosigkeit haben, wenn sie nicht
entsprechende Sanktionen nachweisen können.
Ich rate allen Hartz IV Empfängern in Zukunft immer einen Beistand als Zeuge bei
den Gesprächem mitzunehmen, denn das steht nach dem SGBIIX jedem zu.
Nur so kann man sich diese Hochnäsigen Typen vom Hals halten.
Sollte mal eine Sanktion verhängt werden, macht alle einen Widerspruch und einen
Strafanzeige gegen den Fallmenager.
Vorm Sozialgericht haben sich bisher die meisten Sanktionen als rechtswidrig
herausgestellt.





Ständig wechselnde Betreuung, sind wohl noch im Beamtenstatus!


Zusammenfassend kann ich mich dem bereits geschriebenen nur anschließen. Genau
all diese Schikanen und Inkompetenzen dürfen meine Frau und ich z.Z. auch über
uns ergehen lassen.
Einfach Menschenverachtend !!!


Durchgängig: Entmündigung, Ignoranz, falsche Beratung oder gar keine, unsinnige
Maßnahmen, gefälschte Bescheide, verzögerte Auszahlung von ALG-Geld,
Briefe/Widersprüche/Anträge werden verschlammt, wenn es dann aufgrund der
Wehrhaftigkeit des ALGlers eng wird, finden Termine statt, wo Einschüchterung
statt findet. Das Opfer wird zum Täter gemacht. Landrat reagiert nicht auf
Beschwerden!


Durch Fallmanager, die noch nicht einmal zu einem von mir gewünschten
Gesprächstermin bereit waren, wurde ich durch das Jobcenter innerhalb von 10
Jahren vom Arbeitslosen zum Langzeitarbeitslosen "generiert". Fazit:
Inkompetente, teilweise faule Mitarbeiter.
Während die Hartz IV Antragsteller warten, wird der Essensplan für den Mittag
ausdiskutiert und anschließend vor deren Augen von einem Mitarbeiter
angeliefert.
Fazit: Menschenverachtend und moralisch indiskutabel.


Menschenunwürdige behandlung. Ohne Außnahme wird man behandelt wie die 2. Sorte
von Mensch. Man bekommt sofort und permanent gezeigt, wer am längeren Hebel
sitzt und und das dieser auch betätigt wird !! Man darf nur hoffen nie in die
Situation zu kommen, damit man dieses Gebäude nicht betreten muss. Aufgrund von
diesem Amt in Idstein verfiel ich in Depressionen sodass ich eine Psychologin
aufsuchen musste, weil ich mit dieser Beamtenwillkür etc. nicht zurecht kam. Ich
habe noch nie so etwas derartiges erlebt!


Fallmanager, ca. 30 Jahre alt, fehlt 2 Arbeitstage, um eine Fortbildung zum
Thema: "Umgang mit Senioren und Seniorinnen" zu besuchen. Was hat das mit seiner
Arbeit zu tun? Wir müssen auf Bearbeitung unserer Angelegenheiten warten.


permanenter Ärger mit den Sachbearbeitern, diese inkompetent und ohne Motivation


Von wenigen Ausnahmen abgesehen, müssen die Sachberarbeiter(innen) beim JCI als
faul, inkompetent und ignorant bezeichnet werden, Amtsleitung mit
eingeschlossen. In der freien Wirtschaft würde keiner dieser Leute auch nur
einen Arbeitstag überleben.


Wenn man eine Frage hat kann es schon sein das man sehr unfreundlich behandelt
wird.Man muß immer hoffen das der Fallmaneger einen guten Tag hat


In der Beratung hört man permanent die Worte "wird erstattet". Wenn man aber
einen Vorschuss auf seine Leistung des nä. Monats haben möchte, ist man
plötzlich stur.


Bearbeitungszeiten sind zu lang,bei Vertretungen für eine erkrankte
Mitarbeiterin fühlt sich die Vertretung für nicht zuständig, ansonsten
eigentlich OK


Eine Behörde ohne Leitung, jeder macht ,was er will.


Auf die persönlichen Vorzüge und Talente wird in keinster Weise eingegangen.


Alle Unterlagen abgegeben, Sachbearbeiterin nie erreichbar,
trotzdem warte ich seit 24.02. auf eine 3-Monatige Überbrückungshilfe!! nach dem
Tod meines Mannes.
Bin vollzeit berufstätig, verdiene aber zuwenig um Miete, Strom und Fahrkosten
abzudecken.
Kommentar der Telefonmaus in der Anmeldung: "Das sei mein Problem".
Habe auch mitgeteilt, daß das Geld bei Zahlung meiner Witwenrente zurückgezahlt
wird.

Keine Reaktion. Briefe, Telefonate, Androhung einer Sozialklage: NICHTS!!

Als wenn die Herrschaften nicht im Büro wären, sondern sich in Mauselöcher
verkriechen würden.

Die riskieren lieber dass man den Job und die Wohnung verliert.
Soviel zum Thema Sozialstaat, hier wird niemand in das soziale aus befördert.

DASS ICH NICHT LACHE!!


ohne worte... es ist wirklich unglaublich was sich das jobcenter leistet...
reine schikane... egal welche art von unterlagen... respektlosigkeit und
unfreundlichkeit wird in Idstein wohl Großgeschrieben...


man fühlt sich wie abgestempelt , daran müßen die mitarbeiter noch üben.es kann
nicht jeder etwas dafür und die,die sich darauf ausruhen,gegen die wird nichts
unternommen und weiterhin unterstützt.langzeitarbeitslose in der küche
(cafeteria)limesschule z.B.dort sollte mal nachgehackt werden,die werden über
die jahre behalten( 1 EUR)und andere können nicht nachrücken.zeit um sich eine
richtige stelle zu suchen und anderen auch mal ran lassen.was länger wie 1-2
jahre dort hilft sollte gehen sonst bringt das ganze system nichts.die kommen
nie auf die beine weil das JOBCENTER sie unterstützt, anstelle zu sagen jetzt
gehst du mal und zeige mal was du hier gelernt hast.
überprüfen sie es doch mal ,sie werden augen machen!
vielen dank


Man kann gewiss davon ausgehen, das auch hier nur Menschen Arbeiten und nicht
komplett fehlerfrei sind.

Trotzdem Danke für die Schikanen, dadurch habe ich sehr viel gelernt und werde
es anders machen.


Ich bin nach fast 20 Jahren Africa zurück gekommen nach Deutschland,eine
Freundin hat mich zum Amt begleitet.Der Sachbearbeiter war freundlich,kompett
und sehr schnell.Die Beratung war gut,die Aussagen hilfreich.Nach noch nichtmal
einer Woche war der Bescheid da.Ich kann nur Danke für die schnelle Hilfe sagen.


unglaublich - aber wahr - was mir da entgegen kam. Fallmanagerin in eigener
Sache. 50+


Ich finde es nicht in Ordnung, das man dort nicht als Mensch behandelt wird,
sondern als Schmarozer gesehen wird, selbst wenn man unverschuldet arbeitslos
geworden ist, und nun mal kurzfritig auf Hilfe vom Amt angewiesen ist. Man wird
als eine 2. Sorte Mensch behandelt und fühlt sich nach dem Gespräch auch
dementsprechend unmotiviert. Auch wird einem bei hoher qualifikationen etc. der
Mut und die Hoffnung auf ein ähnliches zeitnahes beschäftigungsverhältniss
genommen. Eher wird man regelrecht in die Werkakademie "gesteckt", in der ein
ziemlich unmotivierter, dementsprechend unfreundlicher, nicht aktuell auf
Bewerbungen geschulter Mitarbeiter sitzt, der keine große Hilfe ist, bzw. sich
mit den dort sitzenden Damen "beschäftigt". Die Tipps, die er für eine
Bewerbungsmappe gibt sind auf dem Hauptschulniveau und überhaupt nicht
repräsentativ.
Ich denke eher, das diese bestimmten Personen, einen falschen Beruf gewählt
haben. Allerdings muss ich auch dazu sagen, das ich dort auch einige sehr nette
Personen antreffen durfte, auf die die vorherigen Beschreibungen nicht
zutreffen. Hier hatte ich das Gefühl, verstanden zu werden, wurde als normaler
Mensch behandelt (nicht herablassend), auch wenn ich keine Hilfe erwarten
konnte, waren diese Gespräche sehr aufbauend und motivierend!

Die Freundlichkeit wurde von mir mit 4 Bewertet, da ein Großteil der Mitarbeiter
nicht freundlich ist! Genauso wie die Kompetenz = 0 ! Die Bearbeitungsdauer ist
mißerabel. Habe 11 Wochen auf meinen Antrag gewartet, musste Mieter vertrösten
und hatte einen leeren Kühlschrank und die Mahnungen meiner Rechnungen stapelten
sich, obwohl alle erforderlichen Unterlagen seit dem ersten Tag vorlagen!
Umgang mit Beschwerden: Ich hatte keine Beschwerden, also nenne ich diesen Punkt
in "Umgang mit meiner beruflichen Situation und beratung" um. Dies ist wie oben
beschrieben ebenfalls mangelhaft gewesen. Die Erreichbarkeit ist telefonisch
gut, in Ordnung ist die Erreichbarkeit vor Ort, sofern man überhaupt an dem
Schießhund an der Rezeption zum Büro des Mitarbeiters gelassen wird. Ebenso wie
die Wartezeit - bei Mitarbeiter ist sie sehr gut, an der Rezeption kann man
allerdings damit rechnen eine halbe Stunde zu warten, selbst wenn man nur etwas
abgeben möchte.
Die Räumlichkeiten sind angemessen und die Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften sind ok..wobei ich teilweise das Gefühl hatte, etwas was mir
hilft, verschwiegen zu bekommen, eher durfte ich spüren, das die Mitarbeiterin
die Machtposition über mein Leben genossen hat. Ich hoffe meine Bewertung konnte
Ihnen helfen; nichts ist über- oder untertrieben, und ich bin sehr froh,
innerhalb von 3 Monaten wieder im Berufsleben zu sein - bei diesem Glück wurde
mir im Übrigen nicht vom JobCenter bzw. der Werkakademie geholfen. Ich hoffe,
das die Mitarbeiter dort ihre Einstellung zu der Würde eines Menschen ändern!
mit freundlichen Grüßen



Am besten wäre es wenn sich alle Hilfebedürftigen mal zusammen schliessen würden
um etwas gegen die MA zu tun.
Weil einer alleine hat keinen Chance.
Wenn Du versuchst dein Ding zu machen versuchen die alles um dir eins rein zu
drücken am besten noch vor Gericht das man total am Ende ist.
Angst können die einem am besten machen und leider haben noch zu viele Angst.
Eine Chance sich wieder in den Arbeitsmarkt ein zu bringen bekommt man nicht.
Wenn man einmal in deren Fängen ist hat man wenig Chancen dem zu entkommen.


Leider ist es in bei der ARGE Idstein durch die Räumlichkeiten nicht möglich,
seine Dinge Vertraulich darzulegen, da der Schreibtisch zur Atragsannamhe sehr
nah an der Haupttür und zudem noch in einem stark frequentierten Flur ist.
Desweiteren gibt es für die Mitarbeiter dort scheinbar nicht genügend
Basiswissen um kompetent beraten zu werden. Egal wer dor auftaucht, jeder wird
wie ein Mensch 2.Klasse behandelt, als würde jeder Hilfesuchende gleich einen
Riesenterror schieben. So meine Erfahrungen..


Die Mitarbeiter sind sehr unfreundlich und kennen sich selten mit den
Rechtsfällen aus.Meißtens muss mann auf hilfe sehr lange warten.


Ich kommuniziere mit meinem Sachbearbeiter ausschließlich über email und dies
funktioniert hervorragend. Teilweise suchte ich ihm die entsprechenden
Paragraphen aus dem SGB heraus und sendete ihm diese gleich mit um jegliche
Diskusionen im Vorfeld zu ersticken. Kann mich in sofern nicht beklagen ;-)
Von mir bekommt die Arge ne gute 3


Es scheint zwei klassen von Menschen im jobcenter zu geben einige sachbearbeiter
die den menschen das leben schwer machen, mit ihren herrschsüchtigen Verhalten
und Menschen die versuchen in diesen strukturen uns wieder hoffnung zu geben auf
einen Neuanfang im Arbeitsmarkt danke dass ihr nicht den Mut verliert.


Klienten werden schikaniert-vor anderen Hilfesuchenden im Wartebereich
gedemütigt; Mitarbeiter werden gemobbt; Jobcenterleiterin ist fachlich und
menschlich völligst inkompetent; 1€ Jobber werden nicht fachlich qualifiziert;
Mitarbeiter mobben Mitarbeiter; Eklatante Verstöße gegen den Datenschutz;
Mitarbeiter weisen größtenteils nur in die VHS oder in 1€ Jobs zu-ohne jegliche
Prüfung der Vermittlungsmöglichkeit in den 1. Arbeitsmarkt; etc.!!!!!

Schlimmer geht es nimmer!!!!


Mich würde mal interessieren ob die Leute in dem Center ausreichend
für den sozialen Bereich ausgebildet wurden ?

Denn manchmal könnte man davon ausgehen, das hier nur anderweitig die Leute
von der Kreisbehörde zwischengeparkt werden, damit sie nicht Arbeitslos
werden. Ausgebildete Sozialarbeiter scheint es nicht zu geben, sonst wäre
das Grundverhalten und die Gespräche nicht auf so einem niedrigen Niveau.

Bin Fassungslos und Sprachlos was die sich für Rechte rausnehmen und wie
diese ausgelegt werden !
Erinnert an 1933- 1944


ich kann nur sagen das schlägt dem fass den boden aus. hier soll der
verfassungsschutz ein auge drauf haben und die bürger dieses landes schützen.
das ist ungeheuerlich.

gruss
s.


also ich kann mich über den Umgang, die Freundlichkeit und die bearbeitung
meiner antraege nicht beklagen. Aber ich sag es mal so, meine Ansprüche sind
auch nicht so, das, von seiten des Jobcenters,alles gleich sofort erledigt
werden muss, den ich finde die Mitarbeiter dort, haben im gegensatz zu mir(uns),
genuegend zu tun. Und mal ganz ehrlich, machen sie dort wirklich den Eindruck,
das man einem egal ist? Ich finde nicht. Klar kommt man nicht gleich dran, wenn
noch 10 andere leute anliegen haben, aber mit geduld und zeit, die sich immer
einrichten laesst, haben die menschen auf dem Amt schon ein offenes Ohr und
geben Tipps und Hilfe. Und fuer alle die sich beschweren, das sie staendig nur
in irgendeine massnahme gesteckt werden, das Amt muss alle möglichkeiten die in
einem stecken ausreizen, muss sehen, wie weit jemand bereit ist mitzugehen, sich
selbst zu kuemmern. Wer will schon ewig vom Amt leben. Also ich danke dafuer,
das ich nicht auf der stasse sitzen muss und was zu futtern habe, den nur darum
geht es und nicht darum den selben Luxus zu erfahren, geschenkt zu bekommen, wie
der porschefahrer oben vom Gaensberg. Dieses elend möchte ich mir auch nicht
antun.


Alles schön und gut, trotz verfassungswidrigem Bestehen.
Statistiken der Optionskommunen werden rechtswidrig durch Zwang beschönigt.

Eine Reform scheint dringlich auch auf das Modell Werkakademie nötig zu sein um
nicht alleine nur auf die verfassungswidrigen ARGEn bezogen zu werden, denn
diese handeln für die Kommunen und zwingen die Kunden.

MfG

O.


Jobcenter Idstein bekommt von mir eine 1+, wenn es darum geht ein kleines
Darlehen zu bekommen, um eine neue Arbeitsstelle annehmen zu koennen.
Viel schlechter sieht es mit der telefonischen Ereichbarkeit aus (nicht am
Empfang, sondern bei den Sachbearbeiterinnen). Meine SA geht nicht an das
Telefon, egal wie oft und wann man anruft. Neuerdings verschwinden auch
gesendete Briefe, obwohl sie von mir selbst in den Briefkasten geworfen wurden.


2 Monate Wartezeit trotz vollständigem Antrag.
Telefonisch sind die Sachbearbeiter nie erreichbar, auch nach mehrmaligem Bitten
nach einem Rückruf, keinerlei Reaktion.


Bearbeitungszeiten dauern viel zu lange. Unfreundliches Personal.


Monatelanges warten auf nachberechnung macht einem nervlich fertig.Es rührt sich
absolut nichts.


Verzögerungstaktik wenn der Antragsteller auf Antwort wartet, dann im Gegenzug
bösartig kurze Fristen vom Arbeitsamt. Wurde z.T. unangemessene und private
Dinge wiederholt gefragt, obwohl sie für einen ALG 2 Antrag irrelevant bzw.
offensichtlich sind.


Es läuft nicht immer rund. Bearbeitungsdauer etc. manchmal
grauenvoll!
Die freundliche und kompetent wirkende Fallmanagerin macht einiges wieder
wett(Note 1-2). Sind wir mal ehrlich zu uns "Hartzern" selbst: Auch die
Mitarbeiter im Jobcenter (einige jedenfalls) sind auch Menschen, die mit
Anstand behandelt werden wollen. Also keiner ist ein Idiot.
Frage zum Schluss: Sind die anderen Jobcenter o. Argen denn besser????????


In Idstein scheint die Rechtsbeugung im Amt kein Ende zu nehmen!!! Das Urteil
vom Sozialgericht wird einfach ignoriert.


Fehlerhafte Bescheide selbst nach mehrmaliger telefonischer Überprüfungswünsche
einfach abgelehnt mit der Begründung es hat schon alles seine Richtigkeit....
Über Jahre unter 235 Euro Einkommen wegen falschem Bescheid



Freundlichkeit bei den Fallmanagern gut bei den Leistungssachberabeitern 4 bis
auf wenige Ausnahmen, die müßten alle mal lernen mit dem Geld pro Monat zu
leben.


Meines Erachtens sind die Sachbearbeiter mehr damit beschäftigt sich in der
Öffentlichkeit zu profilieren, als auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.
Ältere nicht mehr vermittelbare Mitbürger sollen in die Existenzgründung
gedrückt werden, selbst wenn sie bereits 60 Jahre alt sind, nur um die
Statistik zu beschönen.
Diktat wird in diesem Center großgeschrieben.


Unfreundliche inkompetente Mitarbeiter, die nicht erreichbar sind und auch nicht
zurückrufen, wenn man sie darum bittet. Bei Annahme eines 400,- € Jobs (von
dessen Geld ich nur einen Bruchteil behalten durfte) habe ich mit einem Monat
Verzögerung erst mein Geld erhalten.


DIE MITARBEITER SOLLTEN SELBST EINMAL EINE ANTRAG AUF HART IV STELLEN


Ich habe ja schon viel erlebt aber das was da in Idstein mit den Hartzern
gemacht wird ist das allerletzte wehe man bringt eine Sache nicht fristgerecht
ab bekommt mann gleich das ganze Geld gestrichen ink.der Miete aber wenn mann
was vom Jobcenter was zu bekommen hat z.b.Nachzahlung da lassen die sich
Unendlich zeit und wenn mann einen geänderten Lohnzettel bringt wo mann weniger
rausbekommt und ihn dan Einreicht kommt mann kein neuen Bescheid und das ist das
allerletzte die meine sie währen die Götter


von Freundlichkeit kann keine Rede sein,die Mitarbeiter sitzen nur ihre
Arbeitsstunden ab.Behandeln Ausländer als würde man sie nicht verstehen.Uns
wurde mal versprochen die Mietkosten zu übernehmen, wenn ein nachweis
vorläge,als ich den nachweis vorbrachte,hies es auf einmal, sowas hätte der
mensch nie behauptet.man kommt sich einfach nicht mehr wie ein mensch vor, so
wie die einen behandeln


die angegebenen Noten sind Durchschnittsnoten. Die Freundlichkeit bei der
Sachbearbeiterin beziffere ich mit Note 5, die der Fallmanagerin mit der Note 1.
Die Bearbeitungsdauer wurde mit 4 - 6 Wochen angegeben, die tatsächliche Dauer
betrug nach mehrmaligen Anrufen 10 Wochen.Ich habe Widerspruch gegen den
Bescheid am 8.2.08 erhoben. Änderung des Bescheids (positive Änderung) mit Datum
vom 25.02.08. Wie ich finde, eine sehr schnelle Bearbeitung durch den Kreis Bad
Schwalbach.Auslegung von Rechtsvorschriften werden zu Lasten des Hilfeempängers
ausgelegt, ohne jeden Spielraum. Ansonsten, mal schauen was noch passiert.

L.G.


Verzögerungstatik, trotz Vorlage aller erforderlichen Unterlagen.
Kein Gespräch möglich, da Monolog der Sachbearbeiterin (Fr. xxx)und derer
Vorgesetzten (Fr. xxxx).
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