Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Hofheim am Taunus

Es wurden 33 Bewertungen in Hofheim am Taunus abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.4
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.9
   Räumlichkeiten: 3.2
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
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Manche Mitarbeiter sind freundlich aber können einem nicht helfen, viele
Mitarbeiter aber erwecken den Eindruck ihren Job nicht gern zu machen und sie
behandeln die Menschen mehr als herablassend.
Ich hoffe nur, dass diese Leute auch einmal in eine schwierige Situation geraten
und dann bezogen auf eine solche Situation selbst merken wie das ist, vor allem
wenn man stehen gelassen und belächelt wird.


Mitarbeiter nie erreichbar
Monatelange Wartezeiten trotz Schwangerschaft und kann keine Miete zahlen
(Anträge im April abgegeben und Ende Juli immernoch keine Antwort)


Meine Frau und ich wir hatten Sozialhilfe beantragt und trotz mehrfachem
Nachfragen nach 4 Wochen keinen widerspruchsfähigen Bescheid bekommen. Wir
würden ständig vertöstet.Vor einem Jahr teilte man uns mit, dass evt. eine
Mietabsenkung daszu führen würde, dass wir keinen Anspruch auf Sozialhilfe
hätten. Vermutlich will man uns keinen Bescheid zukommen lassen, weil das Amt
einen Rechtsstreit fürchtet.


Das Amt ist die Krönung mann muß froh sein wenn mann nicht da hin muß.


Absolut unfreundlich, sind kaum erreichbar, vertragen keine Kritik wenn man auf
seine Rechte beharrt. Dienstaufsichtsbeschwerden werden durch Arbeitskollegen
abgeschmettert. Man wird Bedroht oder man versucht jemand einzuschüchtern.


Besonders stöst uns ein Fallmanager sauer auf der wohl jetzt einen privaten
kleinkrieg führt weil wir unsere Rechte kennen und davon gebrauch machen.
Außerdem scheint er Akten nicht zu lesen bevor er ins "Kundengespräch" geht,
zumindest waren dem FM in unserem Fall wichtige Fakten unbekannt.
Zudem werden Dokumente und Informationen verlangt welche nicht Leistungsrelevant
sind und rechtswidrige Datenspeicherung ist auch kein Fremdwort...nur ist das
wohl bei allen so. solang die "Kunden" ihre Rechte nicht kennen kann man ja
machen was man will.


Die machen grad so ob sie das Geld aus Ihre tasche zahlen müßen.
Wenn man dann vom Amt kein geld mehr bezieht, weil man Arbeit hat dann kommt die
dicke rechnung das die zu viel Bezahlt haben......Was da abgeht ist nicht zu
glauben.


Bei Hinweisen auf Missbrauch interessiert das die Jobagentur schlicht nicht!


Alg II und Vermittlung sind hier getrennt.Die Vermittlung durch das
Jobaktivzentrum ist sehr freundlich und kompetent!


Man erzählt den Leistungsempfängern Bluffs und Lügen und viele Schriftstücke
entbehren der Rechtsgrundlage (Beispiel: alle EGVs). Mit schmutzigen Tricks,
Unterstellungen des Betrugs und unglaublichen Unverschämtheiten werden
Leistungsempfänger mit voller Absicht getäuscht. Einen Rückzieher kennt das Amt
nur beim Richter.


Ahnungslose
und unfreundliche beamte die ich je gesehen habe


War bis jetzt nur einmal dort zum vorsprechen, der Mitarbeiter der uns (Meine
Freundin und mich) beraten hat war sehr freundlich, doch eine Mitarbeiterin hat
sich mit einem verachtenden Kommentar eingemischt. Damit wurd uns gleich klar
mit was für Typen wir es bald dort zu tun haben werden, kein schöner Gedanke.


Super nette und kompetente Mitarbeiter, man wird hier nicht als Bittsteller
angesehen, Anträge werden zügig bearbeitet, Termine werden kurzfristig vergeben,
die Wartezeit ist sehr kurz. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, hier wird
auch der Mensch gesehen und nicht nur der Fall.


Da weis der einer nicht was der andere macht.
Und wenn die mal ein Fehler gemacht haben dann heist es es tut uns leid es kann
ja mal pasieren aber wehe wir machen mal ein fehler dann gleich 100% gekürzt.
Aber wehe mal nimmt drogen oder alkohol dann bekommst du immer pünktlich das
geld und bekommst immer so gut wie recht, weil dene muß ja geholfen werden.
Das ist eine große sauerei die es gibt!!!!!!


1. Hilfe kann man von dene nicht erwarten.( auser du hast kein bock zu arbeiten
und nimmst drogen und alkohol dann bekommste von dene alles).


Fassungslos ..... werde mein Fall Heute an die Presse weiter geben. Anders kommt
man wohl nicht weiter :-(


Wenn man hilfe von braucht vom Amt dann bekommt das die noch nicht mal.
Auf alle fälle müßen die besser werden.


In diesem Amt muss man arbeitslos oder Hartz4-Empfänger sein, ebenso ledig und
kinderlos oder Nicht-Deutschstaatsbürger dann hat man das schönste Leben. Die
arbeitende Bevölkerung, die nicht genug verdient und dadurch immer noch zum Amt
rennen muss steht immer dumm da.
In Hofheim ist man in jedem Fall der Depp. Man behandelt einen, als ob der
Sachbearbeiter einem die Leistung aus eigener Tasche bezahlen würde.
Menschenunwürdig!!! Und halbjährlicher Personal/Sachbearbeiterwechsel gibt einem
zu denken und macht die Sache auch nicht besser.


Die Akte mit falschen Bescheiden und sonstigen "Fehlern" ist in 3 Jahren auf
20cm angewachsen.


Mein Sachbearbeiter und auch seine Vertretung waren zu mir zynisch, sarkastisch,
herablassend, stellenweise demütigten sie mich regelrecht und legten die
Rechtsvorschriften so streng aus, wie es nur ging.


ich finde es das allerletzte hier in kriftel, hofheim/taunus.zb
bin aus zweibrücken hierher gezogen und muß vorrübergehend hartz4 anmelden,den
antrag habe ich am 15.1.09 gestellt.jetzt haben wir den 2.3.09 und ich habe noch
keinen cent gesehen,da meine mitbewohnerin angeblich zuvielverdient,das komische
ist das sie/wir da sie mir ja alles auslegen muß mitte des monats kein geld mehr
haben,also irgentwo kann das alles net sein.man wird hier vom amt für arbeit und
soziales total im stich gelassen.schulnote 6


in diesem amt werden menschen unwürdig und arrogant behandelt. die bearbeitung
wird absichtlich verzögert, so dass die menschen weniger bekommen.


Freundlichkeit: Fremdwort für das Personal

Kompetenz: Bestimmt, nur nicht auf dem Gebiet wo es nötig wäre

Bearbeitungsdauer: Wunderbar, wenn mal jemand nicht mit dem Kopf auf dem Stapel
Anträge vor sich schläft.

Umgang mit Beschwerden: Kann man sich über gottähnliche Wesen überhaupt
beschweren ?

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Der Papst ist deutlich leichter zu erreichen.
Die angeblichen Schulungen und Besprechungen von denen man immer erzählt
bekommt, sind vermutlich eher Kaffeepausen, denn sonst würde sich ja vermutlich
irgendwann mal was an der Kompetenz ändern, oder ?

Wartezeiten(beim Besuch des Amtes): Ach da kann man auch hinkommen und am Ende
noch jemanden finden der sich mit einem Unterhält ? Natürlich abgesehen von den
Leutchen in der Anlaufstelle, die ungefähr genau so viel Überblick haben wie das
Tonband der Warteschleife.

Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: Absolut großzügig, aber
nur wenns zu eignen Gunsten ist.

Räumlichkeiten: Schön große Hütte, allerdings würden auch Zelte ausreichen, dann
würden sich die Mitarbeiter wenigstens richtig wie im Urlaub fühlen können.

Was will man sonst noch sagen, die verlorenen Klagen des MTK sprechen glaube
für sich selbst.
EEJ`s über SIT, über wen auch sonst ? Der Verein stellt schließlich auch die
SB`s im Amt - der fade Beigeschmack der Vetternwirtschaft zwingt sich einem
quasi auf die Zunge dabei.
Ich glaube ich mache dann mal Schluß hier, bevor mir sonst noch mein Essen
wieder hochkommt.

Achso noch was, die restlichen Städte des MTK könnte man eigentlich auch aus der
Bewertung rausnehmen und unter Hofheim beipacken. Denn da kann man eh nur zur
Not Anträge abholen und abgeben, welche dann allerdings länger nach Hofheim ins
Kreishaus unterwegs sind, als wenn man sie mit der normalen Post schicken würde.


Bearbeitung von Leistungskürzungen geht binnen 3 Tagen, inkl Umsetzung.
Aufforderungen zum Umzug ebenso. Fragen zur Erstattung der mit der
Umzugsaufforderung entstehenden Wohnungsbeschaffungs und Umzugskosten werden
konsequent nicht beantwortet. Auch Anträge zur Unterstützung zur Eingliederung
in den Arbeitsmarkt werden kommentarlos ignoriert. Aufgabe dieses Amtes scheint
fast ausschließlich in der Aufspürung und Bearbeitung von Leistungskürzungen zu
liegen, denen oftmals jegliche Gesetzeslagen fehlen, der Leistungsempfänger muss
erst beweisen, dass der Abzug nicht gerechtfertigt ist. Informative Aufklärung
oder sonstige Unterstützung des Leistungsempfängers bei der Wiedereingliederung
in den Arbeitsmarkt ist hier faktisch nicht zu erwarten. Jeder
Leistungsempfänger steht grundsätzlich immer unter Generalverdacht des
Leistungsbetruges, solange bis er das Gegenteil bewiesen hat.


Ich (54, alleinstehend) erlebe hier leider nur völlige Willkür, Arroganz und
Gleichgültigkeit. Wenn ich mich bei einer Ablehnung auf Gesetzesgrundlagen
berufe, höre ich nur "Bei uns ist das aber so" oder es wird gar nicht
geantwortet, wenn ich weiter frage, warum sie so entscheiden, wird einfach
ausgesessen. Die schriftlich zugesagte Mietübernahme für Sept.07 wurde Ende
August kurzfristig einfach wieder abgelehnt, da ich noch nicht die letzten
geforderten Kontoauszüge vorgelegt habe, wobei das auch rechtswidrig ist (was
ich nun nachholen werde). Auf Fragen in meinen Widersprüchen wird prinzipiell
nicht eingegagen. Ich werde auch nie über meine Rechte informiert usw. ...
Schikanen ohne Ende... In könnte dort nur noch ...


Keine Probleme. Kontakt ist auch soweit freundlich und die Bearbeitung ist
zügig. Jobs gibt es allerdings nicht von ihnen. Ja nun, wo nichts ist und auch
nichts mehr kommt, kann man auch nichts anbieten. Vielleicht rafft das auch bald
mal der Rest der Masse.


Da ich eh Briefpost per Fax (Protokolle als Nachweise)versende, Anträge online
ausfülle und diese per Mail, wie auch Online-Kontoauszug des letzten Monats,
versende, habe ich kaum Kontakt mit der SB. Klappt eigentlich hervorragend. Auf
Arbeit warte ich bei denen eh nicht, da warte ich ja noch 2079. Resümee: Ich
komme klar und man lässt mich in Ruhe.


Durch diverse Erfahrungen, die in den oben stehenden Kriterien zu mangelhaften
und schlechteren Eindrücken führten, kann ich nur betonen, dass nicht nur die
Behandlung von nachweislich unschuldig in Not geratene LZA und
Sozialgeldempfänger extrem zu wünschen übrig läßt.
Anstatt diese mit neuen Repressalien noch ärger zu schikanieren, hätte sich der
Gesetzgeber mal mit der Qualität der Angestellten der Grundsicherungsträger
befassen sollen. Aber eine "kundenfreundliche" Arbeit ist dort, wie die gesamte
Gesetzgebung und deren Auslegung jeden Tag aufs Neue beweist, auch gar nicht
angedacht gewesen.


Weil man nur probleme mit dem Amt
hat.............................................................................
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Die Kernkompetenzen die von einem Fallmanager erwartet werden dürfen, sind nicht
vorhanden. Die Macht der Behörde wird versucht, auf übelste auszuspielen.


Keine klaren Aussagen zu erhalten. Extrem unfreundlich, man hat das Gefühl, den
jeweiligen Fllmanager zu "belästigen".


- Bei Anrufen (mehrmals) wurde ich sofort angeflaumt
- Warte schon seit 4 Monaten auf ALGII-Bescheid
Auf Nachfragen wird nicht reagiert!


hierklappt esschon so, wie es eigentlich sein sollte. mit der vermittlung liegt
es aber trotzdem im argen, kaum stellen da.