Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Hof

Es wurden 70 Bewertungen in Hof abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 5.6
   Kompetenz: 5.7
   Bearbeitungsdauer: 5.2
   Umgang mit Beschwerden: 5.7
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 5.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.8
   Räumlichkeiten: 4.4
   Durchschnittsnote: 5.4

Die Kommentare:
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Kann mich meinen Vorrednern/schreibern nur anschliessen.Arroganz,Inkompetenz und
Missachtung von geltendem Recht scheinen Einstellungsvorraussetzungen beim
Jobcenter Hof zu sein.Schulungen der Mitarbeiter offensichtlich im Bereich
Psychologische Kriegsführung.Man glaube nicht ,die hätten keine Ahnung von den
Gesetzen des SGB,....sie haben!!!Vor allem darin wie man sie zum Nachteil des
Hilfesuchenden anwendet.Ziel scheint es zu sein möglichst viele in möglichst
billige Massnahmen zu stecken um die Statistik zu schönen.Was kümmerts die wenn
man zum 5. mal das gleiche macht????Frech...wie sie dies auch noch mit Zwang,
Nötigung, Sanktionen usw. durchzusetzen versuchen.Wer mit Vorsatz gegen
bestehende Gesetze verstösst begeht i.d.R. eine Straftat, würde man diese wie
bei allen anderen Menschen ahnden wären die rechtsfreien Räumlichkeiten des
Jobcenters innerhalb kürzester Zeit verweist und die Herrschaften könnten
endlich mal ohne Kaffetasse in der Hand arbeiten gehen....zum Tütenkleben in der
JVA.Mann fühlt sich oft an dunkle Zeiten in unsere Geschichte erinnnert als
solche Menschen mit Schlapphüten und langen schwarzen Ledermänteln durch die
Gefilde zogen.Wehrt Euch...wer kämpft kann verlieren...wer nicht kämpft hat
schon verloren!!!!!


Mich wundert, dass es diese Behörde überhaupt gibt. Eigentlich sollte man
annehmen das Inetresse liege auf Vermittlung von Arbeit! Weit gefehlt: Dritte
werden mit viel Geld dazu beauftragt, Leute werden verschoben. Der
Sachbearbeiter kommentiert in Verbis letztlich nur noch seine eigene
Existenzberechtigung.
Jede halbwegs gute Software erledigt diese Arbeit vollautomatisch und es würden
Milliarden eingespart. Man denke da mal an "Elster" (elektr.
Steuererklärung)beim Finanzamt. Da sehe ich bei den Jobcentern erheblichen
Nachholbedarf. Jeder Arbeitslose, der eine Stelle sucht, geht heute nicht mehr
auf das Amt sondern per PC in die dieversen Jobportale und sucht sich seine
Arbeit selbst.
Dass die Gelder für die Eingliederung gestrichen werden sollte der erste
Warnschuss für die BA sein.


Meine Erfahrung: Sitzt man dem Sachbearbeiter alleine gegenüber, muss man sich
freche und dreiste Redensarten bieten lassen. Was interessiert mich die
persönliche Meinung des Sachbearbeiters? Ob der Steuerzahler für mich aufkommt,
was man mit Arbeitslosen tun sollte sind seine Meinungen, die kann er ja an
seinem Stammtisch zum Besten geben.
Sobald ein Beistand mit da sitzt, kommt der Kerl schon schneller in die Spur und
passt genau auf was er sagt.


Unzumutbare Verhältnisse!
Sachbearbeiter geben oft mit Absicht falsche Auskünfte. Oder schweigen auf
Nachfragen.
Gesetze werden ignoriert, geleugnet oder falsch zitiert.
Es wird getrickst und geschummelt um den Kunden um seine Ansprüche zu bringen.


Die ARGE Hof hat viele unfreundliche Mitarbeiter, die so tun, als wären sie im
Dauerstress. Man kommt sich nicht ernst genommen vor, sondern man ist dort
wirklich nur eine "durchlaufende Nummer".


Arrogantes und freches Auftreten der Sachbearbeiter.
Schlechte Qualifikation und mangelnde Rechtskenntnis.
Beschwerden werden abgebügelt und ignoriert.
Telefonnummern der Sachbearbeiter werden nicht rausgegeben.
Es sind viele Widerspruchsverfahren anhängig, auch Klagen bei dem
Sozialgericht.
Das Allerletzte!


Das Jobcenter der Stadt-Hof ist das allerletzte.
Unfreundlich und komplet ihr Berufsziel verfehlt.

Solche miesen Mitarbeiter die nur ständig die Leute verarschen und sie ständig
für unmündig hinstellen ist wohl das allerletzte.




Das Jobcenter mitsamt seinen Beschäftigten ist eigentlich ein Skandal
schlechthin.
Man wird behandelt wie ein Untermensch, rechtslos, würdelos, ehrlos. Man sollte
doch mal zur Kenntnis nehmen, das die, denen solch eine Behandlung widerfährt,
jahrzehntelang Steuern und Abgaben zum Wohle des Staates erbracht haben.
Ich wurde nicht mein Leben lang vom Staat besoldet sondern musste etwas leisten,
erwirtschaften und einzahlen. Diese Amtsleute hingegen wurden von meinen Steuern
alimentiert. Da soll ich mir nun ausgerechnet von dieser Schikeria vorhalten
lassen ich lebe von Steuergeldern.


Jobcenter? Das ich nicht lache! Wo ist denn der Aufschwung?
Müssten da nicht mal ein paar Stellenangebote kommen? Nee?
Ach so, Bürgerarbeit. Wir vermitteln nicht, wir sanktionieren!
Das ist das Motto. Unfreundlich und pampig erlebe ich den Umgang mit dem
Steuerzahler.


Hier wird den Arbeitslosen jedes Recht abgesprochen, das Jobcenter hat immer
recht. Die SB haben nicht mal rudimentäre Kenntnisse des SGB. Und wenn, werden
nur die Paragrafen herausgepickt, die den Arbeitslosen belasten. Pflichten ja,
Rechte nein. Bei manchen SB scheint es persönliches Interesse zu geben, Leute zu
sanktionieren. Die machen sich einen Spass daraus. Kenne keine Behörde die
soviel Mist baut und dann verklagt wird. Hört man sowas vom Finanzamt? Schon
garnicht mit einer Erfolgsquote von 50%.
Unglaublich.


Das Jobcenter scheint ein Staat im Staat zu sein.
Gesetze werden nicht eingehalten, sonst könnten viele Klagen vermieden werden.
Es gibt auch keine echte Fachaufsicht, die Sachbearbeiter handeln nach
Gutdünken. Die Widerspruchsabteilung ist heillos überfordert.
Wenn ein Sachbearbeiter über 300 Kunden hat und diese nach den rechtlichen
Vorgaben einladen und betreuen muss, stellt sich für mich schon die Frage: Wieso
gehen manche dieser Mitarbeiter mit den Händen in den Hosentaschen in den Gängen
spazieren, suchen die Kantine zum Kaffeetrinken auf!
Da stimmt wohl einiges nicht. Wird da vielleicht mancher Kunde garnicht
eingeladen, aber in Verbis ein Beratungsvermerk gemacht: Der Kunde war hier und
ich habe ihn beraten? Klar, dann hat man sich eine halbe Stunde Arbeit erspart.
Hier fehlt eindeutig das Controlling, denn fürs Nichtstun sollte Vater Staat
nicht aufkommen.


Druck und Zwang ist hier das einzige Mittel.
Hörte von anderen Argen, dass zur Bürgerarbeit nur freiwillig eingeladen wird.
Arge Hof - Zwang. Wer wirklich rein will- kein Platz mehr frei. Gesetze des SGB
II werden ins Gegenteil verkehrt und prinzipiell gegen Arbeitslose ausgelegt.
Weist man auf einen § des SGB II hin, kommt- den gibt es nicht. Eine
Dreistigkeit!
Man tritt vor die Sachbearbeiter wie ein Giordano Bruno vor den Großinquisitor.


Mitarbeiter sind freundlich, wie ein Graf zum Leibeigenen.
Kompetenz ist leider nicht ausgeprägt, eher mangelnde Lern und Kritikfähigkeit.
Bearbeitung könnte schon schneller sein, zumindest ähnlich wie Sanktionen.
Erreichbarkeit nicht gegeben.
Wartezeiten sind geplant.
Rechtsvorschriften analog ausgelegt wie bei Don Vito Corleone. Ich mache Ihnen
ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können.
Räumlichkeiten: Der Schreibtisch is the Wall!
Wer mehr wissen will, lese die Offenbarung des Johannes.666


Die Arge Hof beschäftigt fast nur unqualifiziertes Personal.
Deshalb die vielen Widersprüche.
Man schickte mich in eine Massnahme für PC- Anfänger! Ich komme aus dem IT-
Bereich!
Der Sachbearbeiter hat keine ausreichenden PC Kenntnissse. Er kam mit seiner
Software nicht klar.
In der Massnahme sah ich mich einem Dozenten gegenüber, dem ich Nachhilfe in
Word geben musste.
So werden Millionen in den Sand gesetzt, Millionen die in die Ausbildung Ihres
eigenen Personals fliessen sollten.
Sollen doch erst mal die Sachbearbeiter in Bildungsmassnahmen wie (PC, SGB II,
Sozialverhalten, Grundgesetz, Verwaltungsrecht, Dienstpflichten) etc. geschickt
werden. Dann gäbe es nicht so viele falsche Bescheide. Welcher Mitarbeiter liest
denn schon die Hega, FH, die GA und bildet sich am Wochenende weiter, indem er
sich auch mal mit der einschlägigen Rechtsprechung der Sozialgerichte
auseinander setzt.
Bei einem so hochdotierten Job, bezahlt durch harte Leistung Anderer, kann - ja
muss man das erwarten.


Impertinent und dumm!
"Seien Sie froh dass Sie in D. leben. In Polen gibt es garkeine
Sozialleistungen". So, dieser Steuerverschwender zu mir!
Sie sind Beamter?
"ja"
Besoldungsgruppe A10?
"Woher wissen Sie das?".
Ein Beamter mit Ihrer Qualifikation verdient in Polen 5000 Euro im Jahr! Das
sind 416 Euro im Monat und erscheint mir mehr als angemessen. Die Räume der
polnischen Amtsstuben sind nicht so gut beheizt und bequem wie hier..
Schweigen.
Ich sende Ihnen Ihre Eingliederungsvereinbarung zu.



Wartezeiten sind nicht allzu schlecht gewesen. Die Arge hat sehr viel
überschüssiges Personal, viele sind faul.
Ich denke mir: Der Steuerzahler, der hart arbeiten muss für sehr wenig Geld,
kann schon verlangen, daß nur so viel Leute dort arbeiten wie unbedingt
notwendig ist. Ich arbeite hart für mein Geld und muss aufstocken. Doch die
Mitarbeiter der Arge liegen dem Staat auf der Tasche, ist das richtig?
Im Zeitalter des Computers könnte man sicher 40% der Leute dort entlassen,
Schäuble hat mit seinen Sparbeschlüssen den ersten richtigen Schritt getan.


Man scheint kein Bürger dieses Staates mehr zu sein wenn man die Arge Hof
betritt. Drangsalieren, Schikanieren, malträtieren und Menschen um Ihre
Verfassungsmäßigen Rechte bringen. Skrupellos und menschenfeindlich, machen Sie
sich zu Erfüllungsgehilfen des Raubtierkapitalismus. Ich hoffe deren Kinder
sollten mal arbeitslos werden und in die Mühlen dieses Systems geraten.


Unfreundliches Dienstpersonal!
Sture Verwaltungspraxis, sinnlose Massnahmen um Leute zu schikanieren.
Bearbeitung geht noch. Nur gut das die Eingliederungsmittel für das Jahr 2011 um
27% gekürzt wurden.
Da heisst es für die Träger Gürtel enger schnallen. Vielleicht sollten die Arge
Mit(arbeiter) erst mal Freiwillige in Massnahemn stecken, Leute die vom PC,
Bewerbung etc. keine Ahnung haben. Das tun Sie natürlich nicht, das widerspricht
ja dem Verfolgungsprinzip.


Ich habe nur schlechte Erfahrungen mit dem Amt. Aber ich weiss mich zu wehren
und gelte als Rotes Tuch. Habe einen 1€ Job nicht angetreten- Sanktion-
Beratungsschein beim Amtsgericht Hof geholt- Anwalt Sozialrecht- Widerspruch,
Arge eingeknickt- Sanktion zurück gezogen.
Zuweisung zu einem Bewerbungstraining. Nicht angetreten- Sanktion- Widerspruch
und Eilantrag an das Sozialgericht mit Bitte die aufschiebende Wirkung des
Widerspruchs anzuordnen-Reaktion Arge: Sanktion zurück genommen.
Trotzdem lernt die Arge nichts daraus, aber dabei werde ich ihr schon unter die
Arme greifen und den Rechtsverletzungen einen Riegel vorschieben.
Diese Mitarbeiter sind nicht unqualifiziert, Sie wissen genau was Sie tun. Das
merkt man besonders, wenn man Sie mit den Gerichtsurteilen konfrontiert, da
rutschen Sie unruhig auf ihren Sesseln herum.


Ich muss mich den Berichten hier anschliessen.
Unfreundlich, inkompetent, frech und nur auf Sanktionen aus.
Und wehe man wehrt sich, da können die patzig werden.



Den Vorgang kennt jeder:
„Sie müssen diese EGV unterschreiben.“
Verstösst gegen Grundgesetz Art.2 Abs. 1

„Dann erlasse ich einen Verwaltungsakt, da brauche ich Ihre Unterschrift nicht“
Widerspruch einlegen (schriftlich, gegen Eingangsstempel, sonst verschwindet
die-ser).

Allein schon die Vorgehensweise deckt das Rechtsverständnis dieser Behörde auf.
Da hilft auch kein „Wir müssen das so machen, so steht es im SGB II, ich mache
nur meinen Job“

Diese Begründung kommt mir sehr bekannt vor (Nürnberger Prozesse,
Mauer-schützenprozess), wir sind unschuldig, wir haben doch nur Befehle/
Anweisungen ausgeführt. Sage nur: Befehlsnotstand.

Schon die Aussage: „ Wir halten uns nur an das Gesetz“ wird durch die Urteile
der Sozialgerichte ad absurdum geführt.
Das sollten sich diese „Mitarbeiter“ mal in einer ruhigen Stunde durch den Kopf
ge-hen lassen. Entdeckten Sie dabei in ihrem Innern noch Restbestände von Moral,
Anstand, Rechtsempfinden und Menschlichkeit, wäre das ein erster Schritt in
Rich-tung Kooperation statt Konfrontation.
Denn sollten die Argen eines Tages der Geschichte angehören, wird man wieder
darüber diskutieren, wie der Deutsche nun seine Vergangenheit bewältigen soll!



Ich bin von Ulm nach Hof gezogen. Da war ich von Ulm besseres gewöhnt.
Diese Mitarbeiter hier sind nur darauf bedacht zu sanktionieren. Eine gute
Zusammenarbeit im Interesse des Arbeitslosen ist überhaupt nicht gegeben.
Drohkulissen, Schikane von Anfang an, Lug und Betrug, freches Grinsen und für
dumm verkaufen scheint oberste Prämisse zu sein.
Fehlte nur noch Unterschriften fälschen, was der Arge wirklich zuzutrauen ist.
Das solche Leute im Staatsdient Arbeit finden ist ein Schande für diesen Staat!


Zur Freundlichkeit: Man ist einigermassen freundlich, so lange ich mich
duckmäuserisch und devot, ängstlich und kriecherisch verhalte.
Kompetenz: Als hätten Sie kurz mal in den Leitfaden SGB II geschaut. Der Rest
ist reger Phantasie(Superman) entsprungen.
Dauer: Wer schon nicht richtig mit Textbausteinen umgehen kann, was solls.
Beschwerden: Hat es bei uns noch nie gegeben.
Wartezeiten: Durch Überbesetzung der Stellen, noch vertretbar.
Rechtsvorschriften: Orakel von Delphi weiss mehr.
Räumlichkeiten sind sogar beheizt und mit Notausgängen versehen.
Bilanz: Desolat. HRE, Lehman, Bayern LB schneiden besser ab.


35 Jahre Vollzeitarbeit und man wird behandelt, als hätte man seit der Schule
keine Hand gerührt.
"Wir müssen Sie stabilisieren und dafür sorgen, das Sie sich daran gewöhnen
morgens aufzustehen."
Das rechtfertigt schon mal eine Ohrfeige.
Leute legt gegen alles Widerspruch ein, lasst euch nichts von den Handlangern
gefallen und klagt bis es kracht.



Typisch Missbrauch von Steuergeldern:
Bekannter wollte Bürgerarbeit machen. Kein Platz frei.
Ein Zimmer weiter Aussage: Sie müssen Bürgerarbeit machen, wir haben noch genug
freie Stellen. Hier sollen nur Sanktionstatbestände geschaffen werden.
Kosten: Single Hartz IV- 800 Euro
Kosten Single Hartz IV mit Bürgerarbeit 1300 Euro.
Diese Projekte werden ja nicht für Arbeitslose geschaffen sondern gegen Sie. Oft
gehen in der freien Wirtschaft Vollzeitstellen dadurch verloren. Interessiert
nicht. Wissen diese Mitarbeiter eigentlich wie hoch der Gesellschaftliche und
Finanzielle Schaden ist, den Sie mit Ihrer Schikane anrichten? Lösung: Argen
abschaffen und die Mitarbeiter durch Kurse und Weiterbildung, zumindest einige,
in den 1. Arbeitsmarkt integrieren.


Weil ich Ausländer, werd nicht gut beraten.
Droht immer sagt geld sperren.
Schlechts Amt.


Der Begriff Verfolgungsbetreuung trifft ins Schwarze!
Mitarbeiter sind herablassend und menschenverachtend. Sie suchen nur Gründe um
zu Sanktionieren. Ich könnte schon aus Gewissensgründen einen derartigen Job
nicht machen. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Danke Arge
Hof!



Nichts als Ärger und Schikane!
Die wissen mit dem Geld und Ihrer Zeit nicht wohin.
Da wird man schon mal Rückwirkend in Maßnahmen gesteckt.
Das scheint das kerngeschäft dieser behörde zu sein. Rein in Massnahme- Ende-
neue Maßnahme. Ob Zweck oder Sinn, ist egal.
Ein ALO weniger und man kann den Erfolg nach Nürnberg melden.
Es ist ein Tollhaus.


Ich habe folgende Erfahrung gemacht
Mitarbeiter haben einen ausgeprägten Sinn für Kreativität.
Fragen, auf welche Rechtsgrundlagen sie ihre Behauptungen stützen, werden
vereitelt. Da kommt: Ich gebe keine Rechtsberatung oder Das haben wir schon
immer so gemacht.
Der Hammer: " Sie verfügen nicht über Dispositionsfreiheit über ihren
Regelsatz!" Soll heissen, wenn der Sachbearbeiter meint ich darf mir nur Salami
kaufen, kann ich mein Geld nicht für Mettwurst ausgeben. Das steht so im
Gesetzbuch! Ein Besuch der Arge ist wie eine Vorstellung der "Muppets Show".
Einwand: Haben Sie schon mal was von Gewaltenteilung gehört (Legis-, Judi-,
Exekutive?) Antwort: Die Gewalt habe ich! Oberhammer: Das SGB II steht über dem
Grundgesetz!


Damit kein falscher Verdacht entsteht: Ich suche Arbeit und bemühe mich
intensiv.
Die Mitarbeiter sind sehr frech und unmotiviert.
Die Wartezeit ist gerade noch akzeptabel.
Totale Unwissenheit zum SGB II oder absichtliche Fehlinformationen.
Beschwerden sind nicht statthaft, sonst ist man ein Querulant und wird
bestraft.
Mitarbeiter sind nicht erreichbar!
Prädikat: Rechtsfreier Raum, Urteile von Gerichten, selbst höchster Instanz,
Weisungen der BA, werden voll ignoriert, der Hilfebedürftige mit Absicht falsch
informiert, Rechte wissentlich vorenthalten und verschwiegen.
Fleißig, ja begierig, zeigen sich die Mitarbeiter bei der Suche nach
Sanktionsmöglichkeiten.
Ich will mit solchen Leuten nichts zu tun haben. Und genau das ist es warum der
Staat solche Minderleister auf die Hilfeempfänger los lässt



Arbeit verhindern- könnte als Überschrift stehen.
Ich, als AG hatte haarsträubende Erlebnisse mit dem Amt.
Ich bot einen 400€ Job an. Hatte auch einen guten Bewerber. Wir schlossen einen
Arbeitsvertrag und die Rennerei ging los.
Da ich meinen Angestellten flexibel eisetzen muss, je nach Witterung, gab es nur
Ärger. Laufend kam er, "Ich muss in diese Massnahme", "ich habe schon wieder
eine Zuweisung". Jedesmal musste ich dort vorsprechen und intervernieren. Ich
dachte, diese Schikanen träfen nur Faule. Nein, es ist reine Willkür. Diese
Behörde arbeitet weder für die Arbeitslosen noch für die Arbeitgeber, schon
garnicht für den Bürger. Diese Sachnearbeiter könnten von meinem Angestellten
das Arbeiten noch lernen. Der schafft in 2 Stunden mehr als so mancher Beamter
in 2 Tagen.


Gibt’s denn nichts Positives?
Früher glaubte ich noch das Arbeitsamt hilft einen Job zu finden.
Weder im ALG I – noch im ALG II Bezug wurde mir eine soz. pfl. Stelle
vermittelt. Im Gegenteil: Die Arge stellt sich für mich eher als Hindernis, als
überbordende und künstlich aufgeblähte Bürokratie dar. Ihre Kernaufgabe: nämlich
Arbeitgeber und Arbeitssuchende zusammen zu bringen scheint in Vergessenheit
geraten.
Auch das Förderprinzip: einen HE so zu qualifizieren, bis er der Nachfrage
entspricht, scheint einer bloßen Verwaltungsorgie gewichen zu sein. Wichtige
Kurse werden verweigert, sinnlose, billige Beschäftigungstherapien werden
gefördert. Das, mit dem Ziel so viele HE wie möglich aus der Statistik zu
entfernen. Nachhaltig und sinnvoll, wäre zielführender.
Kommt diese Behörde jedoch ihrer eigentlichen Bestimmung nicht nach, stellt sich
die Frage Ihrer Existenzberechtigung. Man sollte dabei die Kosten für den
kleinen Steuerzahler berücksichtigen, sinnlose Maßnahmen streichen, die
Mitarbeiter mehr erfolgsorientiert vergüten. Keine Leistung ohne Gegenleistung,
Anreize schaffen, wie in der Wirtschadt auch, Erfolgs- und kostenorientiert zu
arbeiten. Leider haben es sich viele in den Amtsstuben – alimentiert vom Staat-
bequem gemacht.



Wartezeiten sind O.K.
Aber die Sachbearbeiter sind mies.
Mein SB schickte mich in eine Maßnahme. Ich fragte nach, ob das Pflicht sei. Er
meinte, das ist freiwillig.
Gleich am 1. Tag wurde gesagt, wer nicht kommt kriegt Sanktionen. So wird man
reingelegt und belogen.
Auf junge und Behinderte haben sie es bsenonders abgesehen.
Ich könnte andere Menschen nicht so quälen.



Das sind hier wahre Massnahme- Künstler. Anfangs dachte ich, so eine Massnahme
vermittelt mir was ich noch nicht kann. Nix wars. Warum werden keine Massnahmen
durchgeführt die wirklich was bringen? Nein! Billig muss sie sein,
unqualifiziertes Personal wird betraut und möglichst Masse statt Klasse.
Das wissen auch die Sachbearbeiter und missbrauchen rechtswidrig dennoch das
System. Der Staat zahlt ja alles damit wir die Statistik fälschen können. So
waren die Eingliederungsleistunegn nicht gedacht.
Wieso gibt es so viele Klagen? Das scheint den Mitarbeitern egal, ihnen kann
nichts passieren.
Man sollte die Argen abwickeln, reine Steuerverschwendung, auch die
Gerichtsprozesse kosten viel Geld. Das kann so nicht weiter gehen. Keine Behörde
steht so oft schamlos vor Gericht. Die Arge hof reiht sich in die Schlange der
unehrlichen Ämter gut ein.


Ich hab wieder Arbeit, das ist endlich gut.
Aber was ich mit der Arge erlebt habe, wünsch ich keinem.
Auch wenn ich das lese, was hier steht, komm ich zu dem Schluss: Die Fronten
zwischen der Behörde und Empfängern ist heillos verhärtet. Glaube das lässt sich
nicht mehr reparieren. Selbst unter meinen neuen Arbeitskollegen, auch die noch
nie arbeitslos waren, hat die Arge jedes Ansehen verloren. Jeder kennt einen
Hartz IV Bezieher oder hat einen in der Verwandtschaft.
Auch im Fernsehen wird oft über die Schikane des Amtes berichtet. Lange
versuchte das Amt nach außen den Schein zu wahren, doch niemand glaubt mehr an
diese Lügen. Die Skandale kommen doch ans Licht.


Hier scheinen doch die negativen Erfahrungen mit der Arge Hof zu überwiegen. Ich
möchte mich nicht der Einseitigkeit oder Voreingenommenheit verdächtigen lassen.
Nur kann ich vieles hier Vorgebrachte aus eigener Erfahrung bestätigen.
Mein Sachbearbeiter Herr X wies mich einer sinnlosen Massnahme zu. Er konnte
mich nicht davon überzeugen, dass diese Masnnahme für mich sinnvoll ist. Ich
trat die Massnahem natürlich nicht an und erhielt daraufhin eine Anhörung nach
§24 SGB X, in der beabsichtigt wurde meine Regelleistung 30% zu senken. Ich nahm
Stellung und wies darauf hin, das dass Bundesverfassungsgericht am 09.02.10
folgendes entschieden hat:
1.Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimus aus
Art. 1 Abs. GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art 20 Abs. 1 GG
sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die
für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am
gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich ist.
2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner
Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1
Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist
dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden.
Also, so weit das Bundesverfassungsgericht.
Somit wäre das Existenzminimum nicht absenkbar. Dies wird aber von der Arge
regelmäßig und rechtswidrig getan. Das SGB II ist jedoch dem GG untergeordnet.
Meine Klage läuft nun an. Ein Beamter der gegen das GG verstösst verletzt seine
Dienstpflicht!


Mein Problem: hatte meine Heizkostennachzahlung beantragt und wurde schamlos
belogen. Erst mit Anwaltlicher Hilfe konnte ich meine Rechte durchsetzen.
Ich glaube, die wissen, dass Sie vor Gericht den kürzeren ziehen. Habe seit 2
Jahren keine Massnahme mehr zugewiesen bekommen. Auch der letzte Versuch ging
bis vor das Sozialgericht. Die Arge zog aber im letzten Augenblick eine Sanktion
zurück. Wollte wohl ein Urteil vermeiden.
Fazit: Wer sich wehrt kann verlieren, wer sich nicht wehrt hat schon verloren.
Die Mitarbeiter sind der verlängerte Arm des H. Peter Hartz, dass sollte man nie
vergessen. Viele dürften die gleiche Gesinnung haben.


Gut, dass ich diese Seite gefunden habe.
Im Kundenbüro trifft man auf sehr unfreundliche Mitarbeiter.
Die Sachbearbeiter sind sehr verschieden im Umgang, aber nicht im Kern Ihres
handelns.
Sie sind immer davon überzeugt einen Halbidioten vor sich zu haben. So wird man
auch behandelt. Mit psycho- Tricks, Eingliederungsvereinbarung am Ende des
Gesprächs vorlegen und den Leistungsberechtigten damit überrumpeln, versucht man
an die Unterschrift zu kommen. Unterschreibt man nicht, kommt das Ding als
Verwaltungsakt, gespickt mit rechtswidrigen Massnahmen. Doch dagegen kann und
sollte man was unternehmen. Unterschreibt niemals eine
Eingliederungsvereinbarung, lasst Sie immer einen Verwaltungsakt erlassen. Gegen
diesen kann man später immer noch vorgehen. Nach einer Unterschrift nicht mehr.
Da gibt es Sachbearbeiter die führen sich auf wie König Ludwig II.


Manche sind freundlich, manche weniger.
Bei der Kompetenz habe ich aber Zweifel: Gerichtsurteile und Weisungen der BA
werden ignoriert, ja sogar bestritten.
Dümmste Aussage bisher: Das Gesetz wurde heute geändert. Impertinent und dumm.
Beschwerden werden kleingeredet nach der Dewise: Die Arge hat immer recht.
Mitarbeiter sind nie tel. erreichbar, sondern befinden sich immer in einer
"Sitzung".
Die Mitarbeiter sind seeeehr großzügig im Auslegen der Rechtsvorschriften, bis
hin zum Tatbestand der Rechtsbeugung. Ein Hauch von Tüchtigkeit, Fleiss und
Pflichtbewusstsein ist noch nie durch die Gänge dieser Behörde geweht. Tränen
musste ich vergießen, als mein SB mir vorjammerte, er hätte 300 Kunden. Das hat
der Mediamarkt zwischen 10 und 12 auch und die fleissigen Verkäufer freuen sich
darüber.
Viele Mitarbeiter wandern geistesabwesend durch die Gänge, Hände in den
Hosentaschen mit der Frage beschäftigt verdiene ich zu wenig? Nein, zu viel.


Das soll eine Behörde sein?
Sobald man etwas nachfragt oder auf die einschlägige Rechtspraxis verweist
erhält man nur noch pampige und freche Antworten. Hinweise, das Massnahmen
keinen Erfolg zeitigen, wie auch der Bundesrechnungshof ausführt, werden
abgetan. Hauptsache die Statistik stimmt. Urteile von Sozialgerichten
interessieren nicht, das SGB II wird nach Gutdünken ausgelegt.
Wurde schon am Telefon bedroht! "Wenn Sie ihren Widerspruch nicht zurück ziehen
bekommen Sie Ärger". Das sagt mir alles über diese Staatsbediensteten. Die
Agenda 2010 hat diesen kleinen Schreibtisch- Helden scheinbar den Kopf verdreht.


Kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschliessen. Man hat mich in 4
Bewerbungstrainings gepresst. Beim 5. sagte ich NEIN. Folge: Sanktion um 30%.
Erst nach einschalten des Sozialgerichts Bayreuth wurde die Sanktion
aufgehoben.
Und was hat meine Vermittlerin daraus gelernt? Nichts!
Versuchte sofort mich wieder in eine Massnahme zu stecken. Scheint etwas
lernbehindert wenn nicht gar lernresistent zu sein, das Tantchen. Also, mein
Fazit: lasst euch nichts gefallen, Widerspruch einlegen und dann sofort zum
Sozialgericht. Das Veruntreuen von Steuergeldern muss diesen Schlafmützen
verleidet werden.


Bekannte warnten mich schon vorher und ich wollte es nicht glauben. Bis zum
ersten Termin bei meinem Sachbearbeiter.
Frech, burschikos und unverfroren sind noch harmlose Beschreibungen. Verweist
man seinerseits auf die Gesetze, hat man urplötzlich ein wildgewordenes
Rumpelstilzchen vor sich. Diese Leute glauben jeder Bürger habe sich wie ein
Untertan, stromlinienförmig und obrigkeitshörig zu verhalten.
Massnahmen die man möchte bekommt man nicht, Massnahmen die sinnlos sind werden
einem aufgezwungen. Ein Freund wollte einen 1€ Job, bekam er natürlich nicht.
Stattdessen bekam seine Schwester einen 1€ Job, obwohl Sie ihre Kinder betreuen
muss und sich weigerte. Sanktion! Quote erfüllt, die 1€ Job Mafia bedient und
die Statistik gefälscht.
Kein Wunder dass die Sozialgerichte überlastet sind, man muss gegen solche
Schlawiner gerichtlich vorgehen!


Ich kann kein gutes Zeugnis ausstellen. Im Gegenteil: Schon im Kunden-
Eingangs-bereich sieht man nur depressive, gedemütigte und hoffnungslose
Gesichter.
Es herrscht eine Atmosphäre von Angst, Einschüchterung und Schweigen.
Die Sachbearbeiter sonnen sich im Machtrausch, Herrschaftsgehabe und
Grausamkeit, im Wissen Ihrer Möglichkeiten.
Mein 3 jähriger Sohn leidet bei jedem Besuch in dieser Behörde. Er spürt das
Klima der Unmenschlichkeit, dass von diesen „Sachbearbeitern“ ausstrahlt.



Meine Hinweise auf rechtswidrige 1€ Jobs wurden ignoriert. Man muss sich
obendrein noch freche und dumme Bemerkungen sagen lassen. Mit Ihren Pflichten
nehmen es die Mitarbeiter nicht sehr genau. Ob das nun der mangelnden Ausbildung
oder begrenzten kognitiven Fähigkeiten zuzuschreiben ist sei dahingestellt.
Despotisches und selbstherrliches Auftreten ist Usus. Sobald man anwaltliche
Hilfe bemüht, reagiert die Arge wie ein beleidigtes Leberwürstchen.


Man wird zwar als Kunde betitelt aber als Bittsteller behandelt. Mitarbeiter
sind unfreundlich und Besserwisser.
Beschwerden werden wegdiskutiert. Mitarbeiter sind telefonisch nicht erreichbar.
Kein Mensch geht gern zur Arge Hof und das ist so gewollt. Man sollte diese
Behörde ganz abschaffen.


Skandalöse Zustände. Man kommt rein, es wird einem ein Wisch zur Unterschrift
vorgelegt, sonst Sanktion. Man wird in eine Massnahme gezwungen, sonst Sanktion.
Man hat nur Pflichten, keine Rechte.
Das sind Schreibtischtäter denen bei dem Begriff "Reichsarbeitsdienst" ein
wohliger Schauer über den Rücken geht. Die Todesanzeige eines verhungerten
Arbeitslosen hängen die sich als "Ehrenurkunde" übers Bett.


Ein ganz besonderes Amt. Da werden entgegen dem Bundessozialgericht Heizkosten
pauschaliert, da besteht ein Filz mit Diakonie, BFZ und anderen Trägern und
Subventions- Schlingeln. Schon bei meinem 1. Vorsprechen hatte ich den Eindruck
mir sitzt ein eben aus dem Winterschlaf geschrecktes Murmele vor mir. Erst bei
dem Wort "Eingliederungsvereinbarung" gab Er seine passive Lebensweise auf und
fragte mich nach meinem Begehr.


Soziale Kompetenz der Mitarbeiter die ich kennenlernte war gleich 0! Aussagen,
wie: "Das Gesetz bin ich" oder "Ich kann Sie sanktionieren bis Sie unter der
Brücke schlafen" erinnern an eine dunkle Zeit in Deutschland.


Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch und Behördenwillkür scheinen da an der
Tagesordnung zu sein. Staatsdiener! Schlecht ausgebildet und inkompetent, das
ist mein Eindruck.
Gott sei Dank habe ich einen Job gefunden. Mich ärgert nur, dass ich mit meinen
Steuern solche Staatsschmarotzer ernähren muss.


Es ist unglaublich was man sich nach 38 Jahren Vollzeitarbeit gefallen lassen
soll. Man wird von dieser Statistik-bereinigungs- Behörde zu Unterschriften
genötigt, mit Sanktionen bedroht und zu Zwangsarbeit verurteilt. Die Mitarbeiter
scheinen schon als Kind eine sadistische Ader entwickelt zu haben. Urteile von
Sozialgerichten werden ignoriert, man wird belogen und betrogen. Ich habe mit
keiner Behörde jemals solche Scherereien gehabt.


Es kommt auf den Mitarbeiter an, bei manchen fühlt man sich direkt abgestempelt.


Überwiegend hochnäsige, inkompetente und Streitlustige Mitarbeiter die mit einem
umgehen als wär man deren Sklave und sowieso der letzte Dreck. Der schlimmste
Mitarbeiter fängt mit Wald... an, der lügt sich alles frech zurecht, stellt
waghalsige Theorien auf die jeder Grundlage entbehren, ist sehr streitlustig und
will immer recht haben. Ansonsten biegt er sich sein Recht fadenscheinig
zurecht. Er spielt gerne Detektiv und denkt sowieso er wäre der liebe Gott! Ich
habe noch nie in meinem Leben einen solch kranken Menschen getroffen.


mir platzt gleich der kragen gegenüber der arge hof land.sehr sehr faule
Sachbearbeiter,aber wehe die wollen was von dir dann musste sofort
springen.unerhört.sehr unfreundlich am telefon,sollte mal einer ran gehen,wird
man sofort abgewimmelt.die ganzen SB zeigen dir das sie was besseres
sind.einfach nur schikane in hof...... es sollten sich qualifizierte SB um einen
kümmern und nicht ausrangierte Telekom oder postmitarbeiter.soviel zum thema DU
BIST DEUTSCHLAND...... haha


ich glaube die arge hof land bzw stadt ist einer der schlimmsten argen in
deutschland!!!warte seid 7 wochen auf meinen bewilligungsbescheid,ich rufe jeden
tag an,wenn ich glück hab geht mein SB mal ans tel.dann bekommt man zu hören,ich
mache es fertig,ich habs schon weggeschickt,ja bis ende der woche haben sie
ihren bescheid......ein rießiges bla bla um nichts...... ich frage mich was die
die ganze zeit nur machen??!!!siehe antragabgabe bei mir,ich war ne halbe std
bei meinem SB im zimmer davon war er gerade mal 3 min da weil er ständig in
anderen zimmern rum lungern musste.....mein fazit= ARGE HOF LAND schikaniert
einen bis auf die knie und stempelt die menschen als assozial ab.die sollten
sich mal überlegen ohne uns wären die auch arbeitslos.....


man wird wo es geht übers ohr gehauen und wenn man nicht ständig hingeht und
sagt was fehlt wirds auch nicht gezahlt


ich bin wirklich erschrocken über den umgang mit "kunden" der arge der stadt
hof!
ich war mit meinen 2 kindern, beide noch nicht im kindergarten, in der arge da
mein mann wegen des langen, schneereichen winters die letzten beiden monate zu
wenig verdient hat und ich erst wieder ab april einer vollzeitbeschäftigung
nachgehe.
ich habe niemanden der während der öffnungszeiten der arge auf meine kinder
aufpassen könnte u MUSSTE sie mitnehmen. nach 2 1/2 std wartezeit sind selbst
die brävsten kinder irgendwann unruhig und als wir dann endlich in zimmer nummer
1 angekommen waren beschwerte sich nach 2 minuten die erste dame aus dem
nachbarzimmer das sie so nicht arbeiten könne, war ihr zu laut!
in zimmer nummer 2, nach einer weiteren std wartezeit, konnte sich der herr
leider auch nicht konzentrieren weil meine kinder brav ein buch angeschaut haben
und dies in normaler lautstärke kommentiert haben, ich sollte wieder kommen wenn
ich einen babysitter organisiert habe.
ich kann und will hier nicht wiedergeben in welchem ton und mit welcher wortwahl
diese aussagen getätigt worden sind! unter aller sau! ein normaler arbeitnehmer
könnte sich danach einen neuen job suchen!
dann habe ich mir über ein schwarzes brett eine schülerin gesucht die für ein
taschengeld auf meine kinder aufpasst und bin wieder hin ...das ergebnis: wir
bekommen keine zuschüsse, ich hätte mich melden müssen bevor mein mann so wenig
arbeitet! aber wie soll das denn funktionieren? war bei uns im winter noch nie
so knapp u ich weiß leider nicht im voraus ob es schneit oder die sonne
scheint?!?!
bisher weiß ich nicht ob das so stimmen kann, werde es prüfen und mich über den
umgang mit MENSCHEN bzw KUNDEN beschweren! leider weiß ich jetzt schon das dies
wahrscheinlich ohne erfolg sein wird!
ARMES DEUTSCHLAND!


arge hof land,sehr unfreundlich,enorme bearbeitungszeiten von anträgen!sehr
schlechte telefonische erreichbarkeit des zuständigen
leistungssachbearbeiter!!!man wird als asozial abgestempelt und so dann auch
behandelt!!Musste neulich 3 STD warten obwohl ich einen termin hatte,hatte mich
dann etwas beschwert und bekam von einem kundencenterarbeiter,wären sie heut
früh gekommen da war der flur leer......hallo?!da frag ich mich echt ob die
hofer noch alle tassen im schrank haben,ich bin sogenannter aufstocker,ich habe
dem herren gesagt zu früh arbeite ich und ich habe ja einen termin,darauf er,na
das ist ja dann nicht mein problem!!!!also arge hof land ist unter aller sau


Da ich zwei schwerstbehinderte pflege, bin ich wahrscheinlich nicht
representativ. Es wurde mir gesagt, solange wir ps III. haben, bin ich nicht
vermittelbar. Bei meinem ersten Besuch wurde ich am gleichem Tag an die Clearing
Stelle verwiesen und dort fast 2 stunden beraten. Auch mein SB ist net.


teilweise rennen die mitarbeiter mehr in anderen zimmern herum bei einem termin,
um sich zu befragen ect. und das nervt einfach nur. vorallem ist mal im
nachhinein genauso schlau


Arge Hof Stadt ist kein gutes amt. Barzahlungen werden angeboten und dann nicht
erfüllt! Wartezeiten sind schlimm, besonders weil im Kundenbüro nur junge
Mitarbeiter sitzen die mehr damit beschäftigt sind kaffee zu holen und sich zu
unterhalten! Ganz schlimm. Leistungsabteilung geht mittag um ein uhr nach hause
zumindest ein teil (selbst erlebt)!
Einkommensbereinigung fehlerhaft. STellt man Überprüfungsantrag wird dieser
schlicht ignoriert, obwohl man es vorher auch bekommen hatte???? Man sollte ARge
Hof STadt dringend überprüfen von einer neutralen Person und es muss einiges
geändert werden!


Unglaublich, was man da erleben kann. Behördenwillkür ohne Beispiel.


unfreundlich, arrogant, intolerant, keinerlei Vermittlungsanstrengungen,
selbsgerecht und rechthaberisch


eine Schande, aber es ist so gewollt, politisch.xxxxxxxxxx


ich habe leider keine gute erfahrung gemacht nach 42 jahren durchgehente arbeit
wird man als arbeitscheues element behandelt

auch die lehrgänge die die afa dem kunden aufzwingt sind alles andere alls für
den beruf tauglich

obwohl ich über 40 jahre fachkraft in einem E-technischen beruf war mit
unzähligen lehrgängen meiner firma wurde bei mir eine qualifizierung angetragen

1. qualifizierung :pflastern lernen ca 2800 € kosten
2. qualifizierung :lager und logistig ca 3300€ kosten

schauen sie auf die internetseiten der afa unter jopsuche
sie finden nur noch zeitarbeitsfirmen und dubiose arbeitsvermittler
es stellt sich die frage brauchen wir noch eine AGENTUR FÜR ARBEIT


Es ist zufriedenstellend da manche Mitarbeiter für den schlechten Noten
beitragen.


Viele Gerichtsverfahren anhängig. Bewusst falsche Auskünfte.
Nötigung und Drohungen. Das habe ich mit meinen Steuern bisher finanziert!


M.E. verfolgt die Arge Hof das Ziel die Antragsteller auf ALG 2 zu
benachteiligen. Bei versch. Berechnungen werden einfach Posten gestrichen oder
nicht korrekt anerkannt. Erst wenn man vor dem Sozialgericht klagt, wird einem
per Vergleich das zustehende Geld nachgezahlt (in unserem Fall haben wir ca. 1,5
Jahre ca. 100 EUR/Monat zu wenig erhalten). Der Vergleich findet m.E. nur statt,
weil die Arge bei einem Urteil selbigen Fehler nicht mehr bei anderen
Antragstellern machen dürfte. Ich frage mich auch wieviele der Antragsteller
nicht wissen, daß Sie eigentlich einen Anspruch auf mehr hätten da sie den
Mitarbeitern der ARGE glauben.
Gerne bin ich bei Interesse auch bereit entsprechende Unterlagen (bisher wurden
von uns 4 Verfahren verhandelt) an Sie weiterzuleiten (Mail:
Volker@Strobsel.de).

mfg.

V. Strobel


Die Arge in Hof tritt bei mir nur unfreundlich und in schikanierender Weise auf.
Stellenangebote gibt es, wenn überhaupt, nur für Zeitarbeitsfirmen die sich
meist am anderen Ende von Deutschland befinden.



Anträge werden oft nicht bearbeitet. Rechtswidrige Versagensbescheide sind nicht
selten. Ansprüche können dann nur noch über Sozialgericht geltend gemacht
werden. Beschlüsse des Sozialgerichts werden verzögert oder ignoriert. Völlig
überforderte Mitarbeiter mit mangelhafter Fachkompetenz in den Abteilungen
Leistungsgewährung und Außendienst.


Die Freundlichkeit ist, ganz normal, von mensch zu mensch verschieden, leider
fühlt man sich hier allzu oft als mensch zweiter klasse angesehen.

Die Kompetenz lässt auch zu wünschen übrig, anders kann ich es mir nicht
erklären das man einer 19 jährigen, mit abgeschlossener berufsausbildung sagt
sie sei eh nur zum putzen gut.

Die Bearbeitungsdauer wurde bei mir ausgereizt bis zum letzten, also kurz vor
die Untätigkeitsbeschwerde/klage.

Doe Freude über beschwerden war verhalten...

Die Erreichbarkeit der mitarbeiter ist schlicht nicht vorhanden, man bekommt nur
die nummer des inkompetenten callcenters, bitten betteln und flehen nützt alles
nichts die SB rückt ihre nummer, email adresse oder ähnliches nicht herraus.

Die wartezeiten waren meistens ok, manchmal kommt man auch sofort dran.

Grosszügigkeit bei der auslegung von rechtsvorschriften kommt auf die SB an,
viele sind da knallhart aber es gibt ausnahmen.

Die Räumlichkeiten sehen recht karg aus, weisse wände, die aber ziemlich
beschmutzt sind und einen neuen anstrich vertragen könnten, keine bilder an den
wänden, jede zahnarztpraxis sieht schöner aus.