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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.0 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.7 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.7 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.7 |
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Räumlichkeiten:
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3.3 |
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Durchschnittsnote:
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4.1 |
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Die Kommentare:
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Ab Beginn meiner bedürftigkeit wurden alle Anträge auf Kostenübernahmen
abgelehnt. Nach Klage waren alle Bescheide seit 2005 Falsch. Nach 4
Gerichtsverfahren habe ich jedesmal mein Geld bekommen. Ich rate allen bei
Ablehnungen einen Anwalt einzuschalten. Ich habe personlich dass Gefühl dass
erst alles mal abhelehnt wird.
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dieses amt ist für mich kein amt sehr unfreundlich
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Im Jobcenter wird man wie der letzte Dreck behandelt.
Man bekommt Sozialhilfe, also wird man wie ein NICHTS behandelt. Die
Berufsvorschläge sind teilweise einfach nur unüberlegt weiter gegeben worden
ohne zu überlegen.
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Sehr unfreundich bei Problemen ,man wird sehr schnell abgespeist
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Die Mitarbeiter dort sind sehr oft unfreundlich, oft kommt man sich wie ein
Bittsteller vor, fachlich kann nicht viel erwartet werden. Man hat das Gefühl,
die kennen sich gar nicht aus. Oft verschwinden auch einfach Unterlagen, wenn
man dann aber hartnäckig bohrt, tauchen diese dann wie vom Himmel geschickt
wieder auf. Die gesamte Struktur dieses Amtes ist unproffesionell und es wird
mitunter ein sehr abwertendes Gefühl erzeugt. Von Dienstleistung keine Spur. Was
machen die Mitarbeiter nur, wenn es keine Arbeitslosen mehr gibt.
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manche leute dort denken sie sind was besseres. da werden einem halt gleich mal
zwei kinder untergeschoben, mit der bemerkung "darin sind sie ja gut", das
erfreuliche, hab ein ein euro job bekommen, welchen ich im gegenzug durch eine
praktikumstelle wieder verloren habe. arbeiten sie logisch?? nein, bin für eine
umschulung bei manchen damen des amtes
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sehr sehr unfreundlich gegen über Ausländer. agrissives reden
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Eine Entscheidung bekommt man hier nicht! - oder man muss ewig drauf warten,
selbst die kleinsten Dinge müssen mit dem Chef und dessen Chef und dessen Chef
und der Widerspruchsabteilung besprochen werden!? Was ist da nur los??
Service ist zwar besetzt aber total unkompetent! Da könnte auch n Sack Mehl
stehen!
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die mitunter unfreundlichsten personen die man kennenlernen mußte ganz schlecht
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GSA Heiligenstadt
Freundlichkeit (3):
In der Tat sind die Mitarbeiter zumeist freundlich. Aber Vorsicht: Die
Freundlichkeit ist manchmal verstecktes Mittel dem Grundsicherungsempfänger das
Gefühl zu vermitteln, man wäre kompetent und im Sinne des Hilfeempfängers
beratend tätig. Ist man jedoch mal mit einer Entscheidung unzufrieden, fühlen
sich manche Mitarbeiter persönlich angegriffen und können schon ganz anders
reagieren. Es scheint in Heiligenstadt nicht gern gesehen, wenn man Kritik an
der Arbeit der Mitarbeiter ausübt. Beleidigend wurde mir gegenüber bisher jedoch
noch niemand.
Kompetenz(5):
Standardverfahren scheinen mit kleineren aber meist vertretbaren Fehlern in
ausreichendem Maß abgearbeitet zu werden. Geht es aber nur leicht an
kompliziertere Vorgänge, wirken die Sachbearbeiter hilflos. Falsche Anwendung
von Gesetzen ist die Regel und gemachte Fehler werden trotz
Richtigstellungsversuchen des Hilfeempfängers frühstens über den Rechtsweg
zugegeben. Es gibt auch sehr kompetente Mitarbeiter, die aber aufgrund ihrer
Unterzahl in meinem Bewertungsergebnis vernachlässigbar sind. Auch darf man hier
nicht vergessen, dass zuviel Kompetenz von Seiten der Bundesregierung schon
nicht erwünscht ist. Ein Sachbearbeiter, der genau wüsste was er tut, würde
seine Arbeit aufgrund von Gewissensbissen niederlegen.
Bearbeitungsdauer(4):
Auch hier werden Standardangelegenheiten recht schnell bearbeitet. Widersprüche
hingegen werden erst auf extremen Nachdruck bearbeitet. Steht man hier nicht
ständig dahinter, hört man nicht mehr von seinen Widersprüchen. Mir sind
Widersprüche bekannt, die schon 1,5 Jahre und länger liegengeblieben sind (3
Monate sind hierbei durchs Gesetz vorgesehen... Ich habe noch nicht davon
gehört, dass das auch nur in einem Fall eingehalten wurde).
Umgang mit Beschwerden(6):
Bei Beschwerdegesprächen wird versucht, den Beschwerdegrund herunter zu spielen.
Man versucht den Hilfeempfänger zu besänftigen um diesen von weiterem Vorgehen
abzubringen. Zugegeben wird gegenüber der Beschwerde grundsätzlich nichts. In
der Regel wird nicht von Seiten des GSA eingelenkt, im Gegenteil wird teilweise
sogar beim Leistungsempfänger nach dem Fehler gesucht. Ohne Harte Konsequenzen
erreicht man hier kaum etwas (Ausnahmen nicht ausgeschlossen, aber eher
selten).
Erreichbarkeit der Mitarbeiter(3)
In der Regel sind die Mitarbeiter persönlich gut zu erreichen, auch wenn man sie
das ein oder andere mal von Kollegen aus dem Kaffeeraum holen lassen muss oder
Büros trotz offensichtlicher Anwesenheit von Angestellten während der regulären
Öffnungszeiten abgeschlossen sind. Fragt man Kollegen nach der betreffenden
Person, hat man überwiegend jedoch die Gelegenheit, diese auch zu erreichen.
Wartezeiten(2):
Die Wartezeiten sind völlig in Ordnung (Wohl die größte Stärke des GSA HIG). In
der Regel kommt man sofort dran. Eine halbe Stunde Wartezeit ist eine seltene
Ausnahme und kommt nur vor, wenn ein Angestellter in den tiefen des Gebäudes
unterwegs ist. Auch kann es mal vorkommen, dass man warten muss, wenn noch ein
anderer Grundsicherungsempfänger im Büro ist. Dies sollte jedoch
selbstverständlich sein und die Mitarbeiter des GSA sind bemüht keinen unnötig
warten zu lassen.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften (6):
Das GSA legt hier die Rechtsvorschriften sehr großzügig aus, jedoch nur wenn es
um deren eigene Belange geht. Unter dem Deckmantel "Mitwirkungspflicht" wird
z.B. versucht den Hilfeempfänger zu allem zu bewegen, ob hierbei Rechte des
Grundsicherungsempfängers missachtet oder eingegrenzt werden, spielt kaum eine
Rolle. Ermittelt wird fast ausschließlich im Sinne der Sparvorhaben unserer
Bundesregierung. Die für den Hilfeempfänger vorteilhaften Argumente werden mit
allen notwendigen Mitteln für ungültig zu erklären versucht. Das
Einsparpotenzial wird voll zu Lasten des Hilfeempfängers ausgeschöpft. Ausnahmen
gibt es sicherlich auch hier (meiner Meinung nach vor allem im Aufgabengebiet
der Fallmanager).
Räumlichkeiten(2):
Die Räumlichkeiten sind gut. Gesuchte Büros sind schnell zu finden. Ob auch in
Bezug auf Behindertengerechtes erreichen dieser Büroräume wert gelegt wurde, mag
ich nicht zu beurteilen. Ein erster Ansprechpartner im Erdgeschoss jedoch ist in
jedem Fall zu erreichen. Die Büroräume sind meist durch 2 Sachbearbeiter
besetzt, wovon jedoch mittlerweile nur noch ein Sachbearbeiter zur gleichen Zeit
einen Hilfeempfänger empfängt. Das andere Hilfeempfänger also die eigene und
intime Sachlage mitbekommen, gehört der Vergangenheit an.
Fazit: Alles in allem ist das Grundsicherungsamt Heiligenstadt wohl eher
durchschnittlich zu betrachten. In Sachen Kundenfreundlichkeit schneidet es wohl
recht gut ab. Bei klitzekleinen Fehlern von Seiten des Grundsicherungsempfängers
wird auch schon mal ein Auge zugedrückt. Aber dennoch gilt auch hier: Die
Sparvorhaben der Bundesregierung werden spürbar und trickreich auf den Köpfen
der Ärmsten unseres Landes ausgetragen. Nur wer genau hinschaut und sich bis ins
letzte Mittel um sein Recht bemüht hat überhaupt eine Chance darauf nicht vom
GSA als Sparschwein missbraucht zu werden. Was die Angestellten betrifft, so
gibt es solche und solche. Es wäre falsch alle über einen Kamm zu scheren.
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Sobald ich wieder mal zum Grundsicherungamt muss, bekomme ich jedesmal das kalte
grausen. Der Sachbearbeiter ist so Inkompetent, das ich mich fagen muss, ob er
überhaupt einen Schulabschluss besitzt. Von ca. 7 neuen berechnungen im Jahr
2010 sind glatt 5 falsch. Ich bin am überlegen das ich nicht beim nächsten
falschen Bescheid eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreiche.
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bin in den genuß von zwei bearbeitern gekommen. der ältere herr war sehr von
oben herab. mir ist schon klar, dass ein bestimmtes klientel auch das typische
klischee eines "arbeitslosen" erfüllt aber der herr war dermaßen herablassend
und inkompetent, das mir die worte fehlen. ich habe die letzten 10jahre
durchgeabeitet, zwischenzeitig auch einen geringfügen job gehabt und nicht mal
ansatzweise daran gedacht um hilfe zu bitten. nun bin ich leider dazu gezwungen
für drei(!) monate unterstützung zu beantragen (mir gehts primär um die kk, will
ja damit nicht reich werden) und werde als schnorrer dargestellt. unfassbar! ich
habe dann um einen neuen bearbeiter gebeten. nicht viel kompetenter aber
immerhin nicht herablassend! mir persönlich ist es defintiv nicht leicht
gefallen auf das amt zu gehen und quasi mein gesamtes offen zu legen aber ein
bisschen mehr menschlichkeit von seiten der mitarbeiter hätte ich mir schon
gewünscht!
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Fallmanager dieses Amtes sind von Arroganz und Unfreundlichekeit gezeichnet,
dass man Angst um ihre Gesundheit haben muß.
Dabei werden die wirklich guten Mitarbeiter nicht mehr beachtet. Schade, dass
sich niemand findet, der gewissen Mitarbeitern mal beibringt, was Anstand und
Höflichkeit bedeutet.
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Man behandelt einen wie Dreck und gibt keine genügenden Antworten bzw.wird
belogen, was die Sätze angeht. Ich muss mit drei Personen im Haushalt von ca
400€ leben.
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Zu wenig Sachbearbeiter für zu viele Harz IV Empfönger
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die leute die nicht arbeiten gehen bekommen alles von der arge aber wenn man
alleinerziehend ist und nen mini job hat dann kann man auf das geld warten und
wird von einen bearbeiter zum anderen geschickt ich habe es aufgegeben und habe
mir noch nen 2 ten minijob besorgt das ich ab september 2008 keine leistung mehr
von diesen amt bekommen muss und mich auch nicht mehr mit ihnen woche für woche
rum ärgern muss
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Das kann man nicht in Worte fassen. Von Dienstaufsichtsbeschwerde über Massen
von Widersprüchen. geht alles nur noch über einen Anwalt. Die wissen scheinbar
bei der Berechnung nicht einmal das ein Jahr 12 Monate hat (hatten 13 Monate für
ein Jahr angenommen bei der Rückzahlung) usw. total traurig, man wird behandlet
als wäre man nichts Wert.
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Ich bin mehr als enttäuscht von diesem Amt. Sie behalten rechtswidrig Geld ein,
obwohl genaue Gerichtsurteile das Gegenteil beweisen. Sie ruinieren jede Form
von Integration in den 1. Arbeitsmarkt und sabotieren den Versuch sich eine
Weiterbildung zu organisieren. Dass sie dabei noch unfreundlich, arrogant und
menschenverachtend auf die Leute zugehen, ist noch das fast das harmloseste. Die
einzige Aufgabe des Amtes scheint zu sein, möglichst viele Leute in
erniedrigende Maßnahmen zu drängen. Als ich denen sagte, dass ich gerne in den
IT Bereich vermittelt werden möchte, haben sie mich ungläubig angeschaut. Die
haben noch nie etwas von Informatik, Informatik Berufen oder dem digitalen
Zeitalter gehört. Das Amt gehört abgerissen, das ist nichts weiter als eine
Verschwendung von Steuergeldern.
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So ein unfreundliches Amt hab ich noch nicht erlebt..ich muss sagen es gibt
Angestellte die sind nett aber gewisse andere haben keine ahnung wie eine
alleinstehende Mutter klar kommen soll hauptsache sie kommt von der strasse weg
und hat arbeit...aber wie es dabei der Mutter und den Kindern geht ob es
überhaupt machbar ist in eineme Beruf mit Schichten zu arbeiten ist denen egal
wo frühs um 6 die kinder bleiben oder abend um acht oder neun...sowas ist unter
aller sau.
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Im Großen und Ganzen kann man mit der Arbeit des Grundsicherungsamtes sehr
zufrieden sein. Sie tun ihr Möglichstest um eine Arbeitsstelle zu finden und sie
versuchen auch die unwilligen ALG II Bezieher in Arbeit zu vermitteln. Einige
Kommentare hier sollten dringend gelöscht werden, da diese extrem unsachlich
sind und mit Sicherheit nicht den Tatsachen entsprechen. Einige Leuten sollten
erstmal an sich arbeiten und den Mitarbeitern den Respekt entgegenbringen den
sie selbst fordern
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Ich finde das GSA in Heiligenstadt sehr nett. Die Mitarbeiter sind zuvorkommend
und helfen einem bei Fragen. Man muss auch bedenken, das es auch nur Menschen
sind die ihre Arbeit machen und es manchen vielleicht familier auch nicht besser
geht als einem von uns. Danke!
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wenn man bei diesem amt seinen bescheid nicht nachprüft, läuft nichts richtig.
soviel unfähigkeit habe ich selten erlebt. ich weiß nicht, ob die bescheide
absichtlich falsch sind, oder ob das an der unfähigkeit der bearbeiter liegt.
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Das Amt ist schon eine fast extreme zumutung an die Bürger, schon das
antragabholen war extrem umfreundlich, absichtlich bekommt man die falschen
Formulare in die Hand gedrückt und man wird dann beim abgeben nochmal richtig
"bearbeitet"
später werden bewerbungsunterlagen eingesammelt und eine von den "saubuden" in
der region gibt in einen käseblatt eine anzeige auf die perfekt passt, auf die
man sich natürlich bewerben muss.
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Ich bin selbst bei diesem Amt gemeldet und bin mit der schlampigen Arbeitsweise
der Mitarbeiter vom Grundsicherungsamt Heiligenstadt überhaupt nicht zufrieden.
Ich hoffe das der Chef vom Grundsicherungsamt Heiligenstadt über diese Bewertung
informiert wird.
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ich bin sehr unzufrieden mit einer mitarbeiterin vom grundsicherungsamt
heiligenstadt
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Vielen Dank an die netten Mitarbeiter des GSA Worbis. Durch Ihre Unterstützung
habe ich wieder Arbeit gefunden. Ich wurde immer nett beraten. Man sollte hier
mal einige Kommentare löschen. So wie man sich dem Sachbearbeiter gegenüber
verhält, so wird man auch behandelt. Zu mir waren sie immer alle nett. Vielen
Dank nochmal und alle Gute.
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Bis jetzt habe ich nur positive Erfahrungen mit den Mitarbeitern unseres GSA
gemacht. Keine langen Wartezeiten,
kompetente Beratung auch bei Problemfällen.
Trotzdem wäre ich froh dieses Haus bald nicht mehr aufsuchen zu müssen.
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Meine Fallmänagerin ist gegenüber mir total unfreundlich und unfähig mir einen
Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu beschaffen.desweiteren bekam ich von ihr zur
Antwort ich bekäme mit zwei Kindern sowieso keinen Job.Meine Fallmanagerin hat
aber selbst kleine Kinder wieso hat sie da einen Job beim Grundsicherungsamt
wenn das bei mir nach ihrer Aussage nicht geht.Bin seit einem Jahr
Arbeitslosengeld2 empfänger mir wurde seitens des Grundsicherungsamtes in Worbis
bis heute keine Stelle angeboten wozu sitzen dann die Fallmanager dort herum um
den Leuten die Arbeitslosengeld2 beziehen das Leben noch schwerer zu machen.Man
wird einfach wie das allerletzte dort behandelt wie ein Stück Vieh und total
menschenunwürdig.Dies ist mein Kommentar und meine ehrliche Meinung über das
Grundsicherugsamt in Worbis,dieser Meinung bin ich aber nicht nur allein,dieser
Meinung sind sehr viele Arbeitslosengeld2 Empfänger
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Die Bewertung betrifft das Grundsicherungsamt Worbis,dies ist eine Zweigstelle
von Heiligenstadt
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Auf dem Amt in Heiligenstadt sitzen soviele unfaehige Mitarbeiter !!!!!
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Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus! Ich kann sagen, dass
man mir in Heiligenstadt immer freundlich begegnet ist, so wie ich den MA des
GSA. Sicher habe ich mich um vieles selbst kümmern müssen, jedoch habe ich auch
Hinweise von den Mitarbeitern bekommen. Man sollte bedenken, dass man dort mit
dem kleinsten Rädchen spricht und nicht mit dem Allmächtigen! Wenn man sachlich
bleibt geht's leichter.
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Ich kann nur sagen, dass die anderen Kommentare gelöscht werden müssten! Ich bin
sehr zufrieden mit dem Grundsicherugnsamt des Landkreises Eichsfeld! Es gibt
keine langen Wartezeiten - natürlich muss man ein bisschen warten, aber das ist
schließlich überall so und im Vergleich zu anderen Einrichtungen sind hier die
Wartezeiten kurz. Vielen DANK für Ihre Unterstützung!!!
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Dieses Amt ist einfach Klasse! Die Mitarbeiter sind total freundlich und haben
es fachlich voll drauf! Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern bedanken!
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Da wird mann behandelt wie das lezte Achschloch, als mann selber dafür was kann
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man wird behandelt wie der letzte xxx und Sie denken Sie sein die Herren. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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es wird keinerlei hilfe entgegengebracht. bescheid liegt vor... wo bleibt das
geld? keiner gibt hilfe
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Ich war zwar erst einmal da im Grundsicherungsamt, aber was mir da an
Unfreundlichkeit begegnete ist beispiellos.Außer wo ich mich nach Weimar gewandt
habe,waren Sie ein bißchen netter.
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total unfreundlich und schnippig,nicht aussagekräftig,Räumlichkeiten werden
immer mit zwei Antragstellern gleichzeitig benutzt und bearbeitet.
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Ich war zwar erst einmal da im Grundsicherungsamt, aber was mir da an
Unfreundlichkeit begegnete ist beispiellos.
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