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Freundlichkeit:
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3.9 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.8 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.9 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.7 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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Mitarbeiter geben teils offen zu, dass sie für Ihren Bearbeitungsbereich gar
nicht vollständig ausgebildet sind oder keine ausreichenden Erfahrungen damit
haben (z.B. im Sachbereich Selbstständige) und somit nur auf "Grundkenntnisse"
aus Schnellschulungen zurückgreifen können.
Bei ggf. fachlichen Nachfragen sind die Bearbeiter dann manchmal hoffnungslos
überfordert und geben dann (sehr bedenklich und gefährlich!) auf teils völlig
falsche Auskünfte.
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Nun, ich werde versuchen so neutral wie möglich , eine sog. Beurteilung
abzugeben,weil ich weiß das dort auch nur Menschen sitzen.
Leider ist mir aufgefallen,das die Bereitschaft,nämlich die Hilfesuchenden
gründlich auf deren Rechte und nicht nur Pflichten aufmerksam zu machen, ein
absolutes Manko darstellt.Hinzu kommt, das man auf die Willkür eines einzelnen
Mitarbeiters angewiesen ist.
Alle scheinen unter großem Druck zu sein und abgegebene WICHTIGE DOKUMENTE
verschwinden auf unerklärliche Weise!
Es gibt aber auch keine Nachricht sondern erfährt es erst beim MEHRMALIGEM
NACHFRAGEN. Und keiner ist sich einer Schuld bewusst und außerdem ist der
Antragsteller ja beweispflichtig.
Solange man wartet in der Hoffnung,alles abgegeben zu haben und wartet,das Amt
aber keine Regung ( Ambizionen !) zeigt dies mitzuteilen kann ein Antrag (
Exzistenstrauma !) länger dauern und selbst wenn der Antrag dann endlich
bearbeitet wurde und oftmals fehlt der Sachbearbeiter und ein anderer muss ja
auch noch soviel andere Anträge bearbeiten,wird man auch noch als verständnislos
mit einem leichten verbalen tuch als asozial und als aufdringlich hingestellt.
Hilfe hat man bis dato nicht bekommen, dafür geht man noch gefrusteter und
endmutuvierter nach Hause.
Auch ist eine starke Unruhe festzuestellen, denn es soll wohl nicht sein, das
die Mitarbeiter eine sog. Menschlichkeit und soziales Mitgefühl entwickeln und
daher werden die Mitarbeiter im Amt hin ung her geschubst in neue Amtsbereiche,
so das man meistens einen anderen Mitarbeiter als beim letzten mal vor sich
sitzen hat und diesem kann man dann wieder alles neu erzählen, damit dieser sich
persönlich ein Bild von dem Antragsteller machen kann und man erneut der Willkür
des Mitarbeiters ausgesetzt ist. Der Eine sagt ja, der Andere sagt nein und
schon wieder fehlt etwas und man darf erneut die Dokumente abgeben, denn wo die
anderen abgeblieben sind weiß der jetzige Sachbearbeiter nicht und der Vorherige
ist irgenwohin abkommandiert worden und dies wäre ja zeitlich zu aufwändig. Also
nochmal das ganze von vorn.
Es gibt aber auch fähige und menschliche Mitarbeiter nur darf man das wohl nicht
zu laut sagen und schon keine Namen nennen, sonst sitzen die auch woanders. Denn
Bettlern, sorry Bittsteller oder auch vornehm KLIENTEN, zeigt man höchstens wie
unangenehm es ist, einen Antrag auf Hilfe zum Lebensunterhalt zu stellen.
Meine Frage mal an euch und bitte geht tief in Euch selbst hinnein ! Ist das
Menschlich und wollt ihr so behandelt werden ?! Und überhaupt, ich bin fest
davon überzeugt, das diese Satistik nur dazu dient, damit man weiß, wo noch
härter durchgegriffen werden muss. Wir brauchen schliesslich dasa Geld für
Griechenland und Diäten und...
Ja woher kommt denn das Geld, wenn die Lobbyisten regieren und jeder aus dem
Arbeitgeberbund austeigen kann und man der wieder mal Willkür der Arbeitgeber
ausgeliefert ist!
Möge wirklich die Gerechtigkeit siegen und Gott ind den Herzen der Menschen
Platz einnehmen, Amen!
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Der Umgang mit den Menschen ist mehr als unfreundlich. Wir warten nun schon seit
mehr als 5 Wochen auf Rückruf + das das Jobcenter seit jahren nicht kapiert das
Spesen kein anzurechnendes Einkommen sind. Siehe im Internet gewonnene Klagen
zum Beispiel in Sachsen ! Spesen sind kein Einkommen , kapiert es einfach und
gebt jedem dem ihr es anrechnet , egal wie lange schon sein Recht und zahlt den
daraus entstandenen Schaden + eine Nachzahlung in entstandener
Unterbezahlung.... Euch sollte man echt mal mit auf die Autobahn schicken....
mal sehen wie ihr überleben wollt, wenn ihr kein lebensmitteldiscounter anfahren
könnt , und nur 6 euro habt .... tja Parken kostet schon 10 euro.... also dann
mal schön gehungert !!
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sehr unfreundlich, wenn "gedacht" wird, man wolle nicht arbeiten. keinerlei
verständnis für krankheit oder fehlende + passende jobangebote. Will das amt
geld von einem zurück, dauert die bearbeitung max. 1 woche. braucht man geld,
dauert es teilweise mehrere monate! persönlicher berater nie auf direktem weg
erreichbar telefonisch. keiner weiß was der andere tut im bezug auf eingesendete
unterlagen, welche angeblich dann nicht da sind. auch am telefon ist so ziemlich
jeder der in der zentrale abnimmt unfreudlich und scheint genervt. Die
räumlichkeiten sind kalt und erinnert an ein krankenschwesternzimmer. ich
persönlich hatte an die 4 berater/innen und jeder war sehr unfreundlich. mir
wurde sogar das lügen unterstellt. ich bin mehr als empört darüber! nur weil ich
meinen job verloren habe, bin ich kein schlechter mensch!! ich habe die
"scheiße" von anderen menschen weggemacht und das im wahrsten sinne des wortes,
und soll mir nun zu fein zum arbeiten sein??
Das einzig positive sind die mitarbeiter, zu denen man geführt wird, wenn man
sich gerade arbeitslos meldet. diese sind wirklich nett und sagen einem alles
was man wissen muss und beantworten auch fragen ohne gleich total genervt
einfach einen zettel auszudrucken, wo alles drauf steht - nur nicht das was man
wissen will...ich hasse das jobcenter - wer sich auf das jobcenter verlässt ist
verlassen!!!
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Geht gar nicht... Menschenverachtend und unsozial...
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Das Jobcenter in Heide ist so ziemlich das unprofessionellste was ich je erlebt
habe. Schon am Empfang wird man durch die Mitarbeiter als "scheiß Arbeitsloser"
abgestempelt. Meine sachbearbeiterin ist auch nicht viel besser, alles was
wichtig ist, ist ihr egal und wenn ihr was aus unerfindlichen Gründen nicht
passt. dann gibts eine 100 % Sanktion. Aber natürlich sind die gesetzlich nicht
haltbar, also haut mich mein Anwalt immer wieder raus
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Meiner meinung nach liegt in Heide vieles im Argen.Die Mitarbeiter sind in
vielen Bereichen NICHT kompetent und versuchen Ihre Wissenslücken mit falschen
Anordnungen zu untermauern (Also was ich sage ist richtig, steht so im Gesetz
usw.).
Alles in allem eine Behörde die den Namen nicht verdient!
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Musste trotz Termins mehrfach mit anderen vor der Tür wartend Privatgesprächen
unter SB mithören, mehr 20 Minuten.
Engagement null, Durchblick gering, unsoziales Verhalten.
Betreuung/Begleitung/Förderung null, aber fordern,unterlassen,sanktionieren
100%.
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Sehr unfreundlich und überheblich. Sehr unfreudlich. Sehr arrogant.
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Warte Raum voll ohne ende und nur ein Platz der Bearbeitet ..... das geht nicht
dann sind die Personen auch noch soo unfreundlich weil gestresst da Sie alles
allein machen müssen
unten der Empfang ist mal in der Weiblichen Gattung richtig unfreundlich.. kann
nicht sein das man als Kunde bei einer Frage in Sache Bildungspaket eine sehr
enervte Antwort bekommt
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also bei dem amt könnte einiges geändert werden freundlichkeit wird dort nicht
groß geschrieben,kolant erst recht nicht...wenn mann was abgibt zum bearbeiten
habe ich schon einmak jetzt knapp3 monate warten müssen
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also, es gibt nette, die sich bemühen... es gibt aber auch andere... oder die,
die keine ahnung haben... zu meinem pap: na schönen dank auch... ist nie
zufrieden, will immer mehr tut aber keinen handschlag... ich soll mich bemühen
(egv)... er will mir geeignete angebote schicken... nicht eines hab ich von ihm
bekommen... aber schnell mal dabei, ne sanktion wegen nichteinhaltung meiner
pflichten reindrücken... und ohne rücksicht auf verluste mitten während meiner
chemo-therapie....
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Mitarbeiter behandeln einen von oben herab,abfällige Bemerkung über
Hartz4-Empfänger(Ihr Leben gehört jetzt uns)!
Schiakne+Ungerechtigkeiten im Umgang mit Kunden der ARGE!
Mitarbeiter machen sich zu dritt lustig über meine
Erklärungsversuche(01.02.2011)
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War beim Arzt der Arge vorgeladen ( wegen Erwerbsfähigkeit), er war
unfreundlich. Seine Fragen formulierte er nicht in Sätzen, sondern nur mit
einzelnen Wörtern. Z.b.: Schulabschluss ?
Hätte es besser gefunden wenn ein Arzt in ganzen Sätzen spricht. Ausserdem wäre
es nett den Patienten zu begrüßen, und zu verabschieden. Bei dem Arzt kam nur
ein kommen Sie rein und zum Schluss Sie sind fertig.
Jedenfalls fand ich diesen Termin nicht so toll !!!!
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In Sachen Kompetenz ist die Arge Dithmarschen an Unfähigkeit wohl kaum zu
überbieten. Habe drei Jahre gebraucht, bis ich an einer qualifizierenden
Weiterbildung teilnehmen konnte. Grund hierfür war, dass meine sogenannte
Arbeitsberaterin nicht lesen konnte. Der Kurs, den ich mir ausgesucht hatte,
stünde nicht im KursNet und könne daher auch nicht gefördert werden. Er stand
zwar drin, doch das tat nichts zur Sache. Meine Weiterbildung wurde wieder und
wieder abgelehnt, bis ich endlich zur Teamleitung ging.
Desweiteren verschwinden ständig Anträge, man bekommt keine Termine...alles
findet nur noch per Mail statt - einen direkten Ansprechpartner habe ich nicht,
bzw. meine zuständige Sachbearbeiterin ist nicht für mich erreichbar. Man
bekommt fast den Eindruck, als habe sie Angst vor Arbeitsuchenden Menschen. In
der Arge Dithmarschen werden Menschen verwaltet - nicht mehr und nicht
weniger!!!
Leider ist mir das nicht genug, denn ich suche dringend Arbeit!
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Trotz leerer Flure wird immer darauf verwiesen, wieviel Arbeit die Mitarbeiter
haben. Dauer der Bearbeitung ist unverhältnismäßig lange und es wird mit
kleinsten Fehlern beim
Antrag die Frist rausgeschoben.
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unfreundlich und inkompetent, lustlos, unangemessen im umgang mit kunden
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Leider habe ich oft selbst erlebt, das man nicht freundlich behandelt wird.
Meist wird man herabgewetert. Anträge die vor Monaten gestellt wurden sind bis
heute nicht bearbeitet und man wird immer wieder mit der aussage vertröstet das
sich ein neuer sachbearbeiter darum kümmert. Teilweise muss man Anträge mehrmals
einreichen, weil die beim zuständigen sachbearbeiter nicht ankommen, das kostet
zeit und auch geld, da man jedesmal die gehaltsabrechnungen und dergleichen
wieder neu ausdrucken muss oder der arbeitgeber muss nochmals die
einkommenbescheinigung ausfüllen. Dies ärgert mich ganz besonders.
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insgesamt kann mann auf ordentliche hilfen der arge dithmarschen vergebens
hoffen seine rechte sollte man(n) schon sehr gut kennen denn wenn die
sachbearbeiter merken das man keine ahnung hat kann es unter umständen sehr
schwirig werden alle hilfen und leistungen zu bekommen auch die bearbeitungszeit
der anträge dauert bei nicht informirten personen sehr viel länger da nicht
jeder weiss das man nach ablauf von 4 wochen eine beschwerde wegen untätigkeit
einreichen kann
unterm strich kann ich nur dazu raten sich vor besuch genaustens über sein
anliegen zu erkundigen was für möglichkeiten sowie rechte und pflichten man hat
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ich finde das die ARGE heide das letzte ist da mann nie und nicht ordendlich
beratenwird was einen nun zu seht und beantragen kann und draf!!!!mann bekommt
immer andere gelder nach einer neuberechnung.ob wohl sich bei einem nichts
geendert hat zu hause.. schon komisch und scheisse
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Ich bin sehr gut von meiner Sachbearbeiterin behandelt worden.Sie hat mir super
gut zur Seite gestanden und mich tatkräftig unterstützt.
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Inzwischen sind sie freundlicher geworden, kann aber auch daran liegen das ich
im Rahmen eines 1€- Jobs, unversichert durch die Decke gegangen bin.
Erreichbarkeit ist ein Ding der Unmöglichkeit. Man bekommt seinen Sachbearbeiter
per Telefon oder persönlich kurzfristig nicht zu fassen, egal wie die
Dringlichkeit ist.
Genauso verhält es sich mit der Bearbeitungsdauer. ab und zu kommt es mir so vor
als ob die linke Hand nicht weiß was die Rechte macht, es verschwinden
Unterlagen, Anträge usw.
Bei mir speziell scheint es ein gewaltiger Akt zu sein, Maßnahmen gesponsort zu
bekommen z.B. Umschulung. Mein Bruder hatte das damals innerhalb von einem
halben Jahr erledigt bekommen und steht nun in einem festen Arbeitsverhältnis.
Räumlichkeiten muss ich nichts zu sagen. Sehen durchweg ungepflegt, marode und
dunkel aus.
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Mangelnde Kompetenz in Eingangszone 2... Anträge werden falsch bearbeitet, nur
noch der Anwalt hilft ... Menschen werden abwertend behandelt. Hinhaltetaktik,
damit man sich nicht mehr wehren kann gegen einen falschen Bescheid
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Das Amt Heide begreift nicht das dort die "Kunden" Menschen mit Würde und auch
mit Respekt behandelt werden möchten. Wünsche werden nicht berücksichtigt, es
wird nach dem Motto verfahren "Hauptsache raus aus der Statistik. Neuester Weg
ist die Maßnahme "Ganzil" von Salo und Partner.Dort verschwindet der Kunde nach
Massiver Androhung von Sanktionen plötzlich bis zu 6 Monate.
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leider konnte ich keine genauebewertung abgeben,weil da nicht beistand,ob das
nach dem schulnotenprinzip bewertetwerden sollte...
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nur ärger mit denen habe mir anwalt genommen...egal ob anträge nun solll ich
zurückzahlen da mein mann alg1 bezieht und soll noch 18 für meine tochter 9 euro
hartz4 bekommen schweinerei laut meiner berechnung für zuschlag alg1 was ich
auch bezogen hatte müsste ich mindestens 300 euro bekommen von 1200 alg1 zahle
ich laufende kosten und habe 270 euro zum leben da man ja auto halten muss um
job zu finden oh gott...scheisse da aber mein anwalt macht das schon..da muss
sich was ändern meine schwester hat 2 kinder 1 jahr und wartet 3 monate auf
bescheid hat bis heute kein geld und ende juli beantragt das ist nicht
normal..ändert was
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alg2 antrag dauerte zu lange beleidigungen etc schlecht da geht keiner gerne hin
man fühlt sich schon verschämt als hartz4 empfänger und dann sowas nein danke
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3Widersprüche waren nötig, bis ein entgültiger Bescheid bearbeitet war.
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die argentur für arbeit in heide ist meistens sehr unfreundlich und nicht
bereitauf die wünsche der kunden einzugehen und versuchen leute ständig in
therapien zu stecken trifft alerdings nur auf einige mitarbeiter zu die mir
bekannt sind
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Vom Grundsatz her kann gesagt werden, dass überwiegend ein zuvorkommender und
freundlicher Umgang ziwschen den Mitarbeitern und den Kunden vorhanden ist. Je
mehr Kunden in den Räumlichkeiten sich aufhalten, um so mehr angespannter sind
die Mitarbeiter und verursacht teilweise Stresssituationen untereinander. Eine
optische, durch eine andere Raumeinteilung gestaltete Kundenführung oder
Platzierung, würde den Pegel der Agressivität dämpfen;
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Ich gebe hier natürlich nur meine persönliche Erfahrung ab und von anderen
Bekannten habe ich auch noch nichts positiveres gehört.
Meine Sachbearbeiterin war die unfreundlichkeit in Person.
Naja, die kompetenz.. das Amt handelt nur nach Gesetzen und Vorschriften, es
wurde nie ein Auge zu gedrückt. Und man hat auch nie eine Frage beantwortet
bekommen ohne das im unfreundlichen Ton gesprochen wurde. Andere Meinungen
werden nicht akzeptiert.
Bearbeitungsdauer war ganz ok, aber schnell kann man das auch nicht nennen.
Wenn man angerufen hat ist man nur in die Warteschleife gekommen, egal wie lange
ich gewartet habe ans Telefon bekommt man da keinen.
Meine Zeiten wo ich Termine hatte wurden immer recht pünklich wahrgenommen. Ich
musste höchstens mal 10 Minuten warten.
Informationen habe ich kaum bekommen und wenn ich nachgefragt habe würde ich auf
die Broschüren aufmerksam gemacht.
Die Räumlichkeiten sind überholungsbedürftig.
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Wartezeiten sind ungeheuerlich. Von acht Plätzen oft nur zwei besetzt. Junge
Mädchen, kaum noch professionelle Mitarbeiter. Wenn man nur etwas abgeben möchte
bis zu drei Stunden Wartezeit. Sehr schlimm, bei Umzugsplänen keinerlei
Unterstützung. Ortsabwesenheit wird nur mit viel Gerede genehmigt. Für
Vorstellungsgespräche ist die lange Bearbeitung sehr schlecht. Viele Arbeitgeber
sagen direkt das es zu lange dauert bis zum Gespräch und man schon jemanden
eingestellt habe. Umzugspläne werden generell abgeblockt. Auch wenn man konkrete
Ziele hat und sich selbst bemüht. Fahrtkosten werden nach sechs bis acht Wochen
erstattet. Man hat das Gefühl das den Leuten überhaupt nicht daran liegt die
Menschen aus dem System zu bekommen. Man ist völlig auf sich alleine gestellt.
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es wäre mal angbracht eine kinder-spiel-ecke einzurichten , weil die kinder bei
der langen wartezeit sonst zu unruhig werden - dann könnte man einen
kaffee-automaten aufstellen - die einzigen frauen die bei der arge nett ist
unten bei der anmeldung und eine bei der leistungsabteilung - den rest kann man
eigentlich vergessen !!
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das ist ein absoluter unfähiger verein , da hat keiner ahnung ---- das gesetz
hat seine vorschriften , aber in heide kennt man die leider bei der arge nicht
!!!! und jedes mal bearbeitet ein anderer unseren fall --- man weiss nie so
genau wen man da ansprechen soll !! gruss aus dithmarschen
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Soweit ist das Arbeitsamt ok.Mann muß zwar etwas
Geduld mitbringen,aber sonst läuft alles ok.Freundlichkeit wird groß geschrieben
nur die Bearbeitungszeit kann bis zu 9 Monten im schlimmsten Fall dauern.
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Weiter so
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Hallo Wir sind neu zugezogen,der Erstantrag wurde schnell (3 W.)
bearbeitet.Jetzt wart ich aber schon seit September,weil ich Mehrbedarf
beantragt hab.Das nervt.Ansonsten durchweg freundliche Bedienung,nur die Nähe
zum eigentlichen Sachbearbeiter fehlt.Das ist z.B.in Hemmoor anders.
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Den eigentlichen Auftrag, den die Betreuerin/Vermittler/Fallmanager erfüllen
soll läßt Zweifel aufkommen. Zu wenig Arrangement und Kreativität. Eher wird
ganz simpel nach vorliegnder Rechtslage entschieden; möglichst so, um selbst
keine Fehler zu machen! Ärgerlich ist natürlich dabei, das die Bezahlung der
Sacharbeiter relativ gut ausfällt. Ferner, ist der Tonfall zu beanstanden!
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Sachbearbeiter sind völlig unkompetent!!unhöflich,
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Arge Heide ist sehr kompetent. Zu meinem Arbeitsberater, bzw. meinem
Job-Vermittler habe ich ein sehr gutes Verhältnis, da er selbst; schon etwas
älter; auch schon mal arbeitslos war. Kaum Wartezeiten. Hatte vorher ein junges
Mädchen; gerade mal ausgelernt, und schon wollte sie mir erzählen, wie es
"draußen", in der freien Wirtschaft aussieht. Absolut unreif, absolute §en
Reiterin.
Jetz ist alles besser.
Kay Christiansen
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