Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Havelberg

Es wurden 13 Bewertungen in Havelberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 5.1
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 5.3
   Umgang mit Beschwerden: 5.6
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.6
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.5
   Räumlichkeiten: 3.3
   Durchschnittsnote: 4.9

Die Kommentare:
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Das Arbeitsamt ist das letzte, unfreundlich, unkompetent
und Uneinsichtig. Einige dieser Mitarbeiter sollten man
einen Psychologen aufsuchen und sich schulen lassen !


es grenzt schon oft genug an behördenwillkür. habe jetzt seit einigen jahren
immer mit den unterkunftskosten das gleiche problem. obwohl die unterstellungen
entkräftig werden können, pssiert im jahr darauf das gleiche nur wegen einer
neuen sachbearbeiterin. wann hören die schikanen auf? es sind doch genug kopien
vorhanden die alles bestätigen.
ebenso wurde auch eine dienstaufsichtsbeschwerde an einem sachbearbeiter einfach
ignorier. ich fühle mich in meiner ehre gekränkt, deshalb wäre ich froh eine
arbeit zu haben und nicht mehr auf das geld angewiesen zu sein. aber durch viele
vorurteile ist es schwer einen job zu finden.


die mitarbeiter sind ständig schlecht gelaunt spempel ein ab. schlechte
kommonikation....


Im allgemeinen wird hier nur Dienst nach Vorschrift gemacht. Es fehlt an
Service, Freundlichkeit und vor allem Engagement den Arbeitssuchenden wirklich
weiterzuhelfen.


Eine Bewertung über die ARGE Havelberg ist garnicht so einfach.Man kann ewig
darüber nachdenken und findet bis auf die Räumlichkeiten nichts positives.Man
hat das Gefühl,daß dieses Amt sich als "Staat"im Staate fühlt und die dortigen
Mitarbeiter sich in dieser Hinsicht auch so gebähren.Sie denken,sie stehen über
den Dingen.Denken sie sind mit grenzenloser "Macht"ausgestattet und könnten
walten und schalten wie sie wollen,aber nur in ihrem Interesse und nicht im
Interesse ihrer "Schützlinge",ganz besonders den HartzIV-Empfängern.Aber auch
den ALGI-Empfängern,den Frauen und den Alleinerziehenden.
HartzIV bringt nicht nur das Deutsche Parlament,sondern auch die hiesige
Bevölkerung zum "kochen" und die ARGE hält sich bedeckt.Sie legt sogar noch
einen drauf.Sie bestellt sich vor lauter Angst Mitarbeiter einer
Sicherheitsfirma.Wozu das Ganze? Vor wem haben die denn solche Angst.Da sieht
man mal wie verfahren die ganze Ge-
schichte ist.
Das Vertrauen zwischen ARGE und den Kunden lässt viel zu
wünschen übrig.Man wird wie ein Unmündiger behandelt,bekommt
eine Nummer und das wars.Die Mitarbeiter sollten mal darüber
nachdenken,wo sie hergekommen sind und mit wem sie es zutun
haben.Nämlich mit Menschen,die Sorgen und Probleme haben und
die sich jeden Tag darüber Gedanken machen,wie sie sich aus
ihrer sozialen Schieflage(HartzIV)befreien können.Ja,es gibt
auch schwarze Schafe darunter,aber das ist der geringste Teil und man sollte
sich nicht dazu hinreißen lassen alle Hilfebedürftigen über einen Kamm zu
scheren und die ARGE hat es bis heute noch nicht verstanden die Saat von der
Spreu zu trennen und bei diejenigen,die dies betrifft,die sich ewig Abduckenden
mal härter durchzugreifen.Aber davon keine Spur.
Nach dem Motto - Was ich nicht weiß,macht mich nicht heiß -.
Freundlichkeit ist die Basis eines vernünftigen Umgangs mit-
einander,aber die ARGE-Mitarbeiter sind noch weit entfernt
davon.Einen guten Tag zu wünschen,klappt ja noch,aber dann
geht es los bevor man selbst zu Wort kommt:...wo sind ihre
Eigenbemühungen,...bei wem haben sie sich beworben und wie
oft...,jedesmal die gleiche Prozedur.Schnippisch,kurz angebunden und die
Freundlichkeit? Die geht dabei den Bach
runter,keine Spur davon. Aber der Mitarbeiter vergißt eines
bestimmt nicht:EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG - Was für ein Wort
sehr hochtrabent.Diese Vereinbarung ist nicht das Papier
wert auf dem sie steht.Sie dient in erster Linie der Ab-
sicherung des Mitarbeiters der ARGE und der Kunde wird mit
mehr Pflichten als Rechte förmlich bombardiert und spätestens nach der
Kenntnisnahme der RECHTSFOLGEBELEHRUNG
ist der Kunde drauf und dran,an eimen bestimmten Ort in
seiner Wohnung dieses Papier für immer und ewig in der Ver-
senkung verschwinden zu lassen.So ist es auch mit vielen
Anschreiben,die man von der ARGE bekommt.Man muß sich offen-
baren und es bleibt einem auch nichts anderes übrig,weil sonst sofort mit
Sanktionen gedroht wird.Das geht von Offen-
legung der Bankdaten (Kontoauszüge)bis dahin,ob man irgentwo
Trinkgelder kassiert hat.Ein Erniedrigung die Seinesgleichen
sucht.Der Kunde wird einfach dazu gezwungen,obwohl die ARGE
per Gesetz,sowieso Zugriff auf solche Daten hat.Wie gesagt
Staat im Staate,nur reine Schikane.Sollen sie sich doch die
Daten selbst besorgen.
Will man einen Mitarbeiter der ARGE,aus welchen Gründen auch
immer erreichen,ist das nur über die berühmte 0180ziger zu
bewerkstelligen.Ab in die Warteschleife,schön Musik hören,
ist man dann endlich verbunden,eine oder ein freundliches
Gegenüber,von Tuten und Blasen keine Ahnung,aber..."ich kann
Sie anmelden,Wartezeit bzw.Frist ca.1-2 Wochen...".
Fazit:Mein Arbeitsvermittler oder wer auch immer war nicht
zu erreichen,ich steh da wie doof und obendrein hat mir
diese Sache auch noch Geld gekostet.Bekommt man dieses etwa
von der ARGE zurück? Wer das glaubt wird selig!
Direkt von zu hause aus in der ARGE Jemanden zu erreichen,
sei das Problem oder das Anliegen auch noch so ernst,ist
einfach nicht machbar und wenn sich dann daraus noch
Probleme ergeben steht man da wie blöd.Man ist dann wieder
der Dumme,weil man sich mal wieder nicht bemüht hat und in
der ARGE ist man verwundert,das die Kunden frustiert sind.
Soll man ewig zu Allem ja und amen sagen,immer schön den
Bückling machen.Im Gegenteil,es braut sich etwas zusammen,
für das,angefangen von der Bundesregierung bis hin zur
ARGE-Havelberg nachher niemand die Verantwortung übernehmen
will.
Liebe Mitarbeiter der ARGE-Havelberg,denkt mal drüber nach
und ihr werdet merken,es kann so nicht weiter gehen.Geht
auf die Menschen zu und zeigt ihnen,das ihr Veränderungen
wollt und werbt um das Vertrauen Derjenigen,die es in
unserer Gesellschaft am nötigsten haben.Den Menschen ohne
Arbeit. Danke!





Sehr unfreundlich inkompetenz sehr lange warte zeiten Widersprüche


sehr unfreunliche mitarbeiter, bearbeitung dauert sehr lange, wollen unterlagen
5 mal haben die bereits abgegeben worden sind. kürzen unberechtigt geld.


Das schlimmste arbeitsamt überhaupt....unfreundlichkeit drohungen das steht an
der tagesordnung. Ich habe nur theater. Ich weiß nicht ob denen meine Nase nicht
passt.
Ich habe noch nicht einmal fahrgeld bekommen. Weil sie meinte es lohnt sich
nicht bei der kurzen strecke das sind immerhin 10km und ich muss so oft hin also
würde sich das lohnen, hatte vorstellungsgespräche hab die unterlagen abgegeben
mit stempel von der firma auch da habe ich keine fahrkosten bekommen. Habe letzt
quittungen von meinen bewerbungskosten abgegeben wo drauf stand was ich gekauft
habe.Habe ich auch nicht bekommen.Bei meiner freundin geht es wenn
bewerbungskosten auf den quittungen steht und sie hat die gleiche beraterin. Sie
brauch auch nur 5 Bewerbungen schreiben und das im Umkreis von 100km und nicht
weiter. Und mir würd gleich gedroht wenn ich mich nicht da bewerbe wo sie will
kürzt sie mir mein hartz4. Warum werden da unterschiede gemacht.Meine freundin
hat auch kein kind hat wie ich ne abgeschlossene berufsausbildung.Ist genauso
alt wie ich. Warum würd sie anders behandelt als ich. Und am schlimmsten sind in
meinen augen frau wehmann und frau wienecke. Sogar eine bekannte von mir die
verheiratet ist und zwei kinder hat sollte nach cuxhaven. Mit 51 Jahren nach
Cuxhaven ziehen?Sie meinte sie wärte bundesweit vermittelbar.Das hatte frau
wienecke angeordnet. Die beiden wollen nur sticheln was anderes können sie
nicht.


Mann wird unter Druck gesetzt,schikaniert,erpresst,die Bearbeitung dauert sehr
lange,es wird entschieden wie gerade die stimmung ist,mann ist unfreundlich,nach
Beschwerden wird mann aufs Abstellgleis geschoben und wenn man sich selber
Arbeit besorgt hatt wird mann einfach abgemeldet und am Monatsende hat mann kein
geld zuverfügung obwohl Sie wissen ,dass der erste Lohn erst am 15 ten des
folgenden Monats überwiesen wird.


de arge havelberg is so unfreundlich, da sollte man das amt
schliessen.........sind viele beschwerde gegen havelberger arge............gehe
nicht gerne hin, da man wie der letzte dreck behandelt wird und gehe auf deine
frasgen und probleme nicht ein..........is das schlimmste arbeitsamt, was es
hier gibt........


Bei der ARGE oder auch beim Arbeitsamt ist telefonisch niemand zu erreichen. Bei
den Call-Centern kommt man entweder gar nicht erst durch oder man bekommt
Termine aufgedrückt nicht vor 3 Wochen. Ansonsten können die
Call-Center-Mitarbeiter keine Hilfestellung geben. Sie sind unkompetent und
meistens unfreundlich. Ich finde es nicht richtig, dass Leute in die
Warteschleife gedrängt werden und keine Möglichkeit haben mit Ihren
Sachbearbeitern bzw. Vermittlern persönlich zu sprechen. Die Termine sind
bereits 3 Wochen im Voraus vergeben. Bis dahin ist so manch einer bereits
verhungert, aber das interessiert die vom Arbeitsamt eh nicht. Die haben ja
ihren Job. Die Leute beim Arbeitsamt müssten mal daran erinnert werden, dass sie
ohne Arbeitslose selbst auch arbeitslos wären. Die meisten Leute suchen arbeit
und werden behandelt wie der letzte...


Mitarbeiter dieser Agentur, besonders der Leistungsabteilung sind Arbeitslosen
gegenüber sehr abwertend. Sollen sie doch froh sein, daß es Arbeitslose gibt,
denn sonst würde es sie dort auch nicht geben.


es werden keine jobangebote den ALG2-Empfängern zugesand. keine ausreichende
Antworten auf Fragen