Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Hannover

Es wurden 147 Bewertungen in Hannover abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 4.8
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.7
   Räumlichkeiten: 3.4
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
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Job Center Mengendamm ... der nächste Termin steht mal wieder an und ich bekomme
jetzt schon Bauchschmerzen wenn ich an den letzten denke -.-




Freundlichkeit 5 weil man freundlich ist als "Kunde"und allem nachkommt,jedoch
echt unwürdig je nach Laune der Sachbearbeiter behandelt wird(dies bezieht sich
sicherlich nicht auf die Allgemeinheit,sondern Einzelpersonen).Auch den
Zeitanspruch sollte man nehmen, den man haben sollte.Es gibt Sachbearbeiter die
drängen einen förmlich nach draußen,auch wenn man noch wichtige Fragen haben
könnte.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Kompetenz 3: Da jeder Sachbearbeiter nur sein Arbeitgebiet kennt und man oft
herumgeschickt wird(Ich halte dies für dämlich, man könnte es dem Bezieher von
Leistungen einfacher machen), und eigentlich jede Menge Geld sparen.
Noch zur Kompetenz. Die Sachbearbeiter sehen es gerne wenn man länger dafür
braucht seine Anträge zusammenzustellen.Dafür kann es nur primitive Gründe
geben.
Ansonsten ist es mal so mal so(da es auf die Einzelperson ankommt), aber im
Grunde muss man aufpassen wenn man sogenannter Kunde ist, dass man nicht in
Fallen tappt und falsch informiert wird vom Sachbearbeiter. Dafür gibt es dann
Verdi oder Arbeitslosenvertretungen etc.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Bearbeitungsdauer 3: wie bereits geschrieben(Sachbearbeiter) sehen es gerne,
wenn man möglichst lange für einen Antrag braucht.Generell sollte man auf seine
rechte achten bzgl.Wartezeiten auf einen Antrag.Wenn nichts nützt einen
Eilantrag stellen und Druck machen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Umgang mit Beschwerden 3(jeder geht anders damit um):
Allerdings finde ich Sachbearbeiter unkompetent die z.B. wie Ihre Kunden(wenn
der muckt). Genauso laut werden und die Situation dadurch sich verschlechtert.
Gerade hat das Arbeitsamt in Hannover offene Türen. Und man bekommt auch noch im
Nebenzimmer mit wie laut der Nachbar seinen Kunden anmacht. Das führt bei
einigen Menschen zu Unkonzentraion und Lärmbelästigung.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Erreichbarkeit der Mitarbeiter 3
Normalerweise erreicht man den Sachbearbeiter nicht sofort, aber wenn man
mehrmals vormittags anruft hat man Glück. Von der akkustischen Erreichbarkeit
des Sachbearbeiters ist es dort wieder aufs Individuum bezogen ;) Der eine will
jenes nicht gehört haben, der andere schon. =)
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wartezeiten 4 da man auch schon mal zwei Stunden warten darf,kommt immer darauf
an wie eilig es ist. Je eiliger desto länger muss man wohl warten ;) Wobei der
Zufall entscheiden mag ob man Glück hat.
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften? Vier, da ich finde es
wird im Anhang nur darauf hingewiesen. Und behinderte Menschen die z.B. eine
Lernschwäche haben. Denen wird es nicht besonders erklärt.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Räumlichkeiten vier da man oft seinen Nachbarn mithören kann, ja sogar der nach
dir dran ist kann noch auf deine Kontozettel gucken wenn diese noch auf dem
Schreibtisch der Sachbearbeiterin liegen. In Hannover sind die Türen offen(man
setzt sich hin schaut nach links oder rechts und ca. im 1,5m Abstand sitz eine
andere Kunde/in in einem anderen Büro)die Türen stehen offen und man kann hören
was dort vonstatten geht. Oder man fühlt sich belästigt und unter Druck gesetzt.
Habe sogar schon Menschen da Drogen konsumieren sehen an der
Anmeldung.Zwischendrin Kleinkinder.
Und vorsicht ist geboten nicht jeder Sachbearbeiter behandelt dich
menschenwürdig. Ansonsten sieht man das bei den Räumlichkeiten gespart wird.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

So das war es erstmal mit Hannover der kreisfreien Stadt ;)




"Jobcenter Mengendamm versendet sensible Unterlagen"
Das Jobcenter Mengendamm ist glaube ich mit das schlechteste Center das man
erwischen kann. Sachbearbeiter sind unfreundlich, Eigeninitative wird
ausgebremmst. Unterstützung gleich 0. Man bekommt nur unnütze Maßnahmen
vermittelt.
Der Hammer: als ich Post bekam mit den Unterlagen für bewilligte
Bewerbungskosten, war ein Schreiben von einer anderen Person mit angehefet.
Dabei handelte es sich um einen E-Mail Kontakt zwischen Sachbearbeiterin und
einem Pädagogischen Mitarbeiter einer Bildungsgesellschaft von irgendeiner
Maßnahme. -Na, ja....was da so drin steht...nicht gerade freundlich...



Zur allgemeinen Information: vor einigen Jahren wurde Bundesweit eine
Überprüfung der Jobcenter ( Anzahl 208 ) gemacht. Das Jobcenter Hannover hat
davon den 200. Platz belegt. Jetzt können sie sich vorstellen, schlechter geht
es nicht, was Hannover`s Jobcenter betrifft.


Das System der Team Bearbeitung ist das allerletzte. Man hat keinen
Ansprechpartner. jeder bewertet die Sachlage anders und verlangt zudem noch
immer wieder neue Unterlagen, sodass wir 9 Wochen auf einen Ablehnungsbescheid
gewartet haben. Auch muss man jedesmal erneut in eine Schlange zum ersten
Schalter, dann in die sog. Wartezone und dann, wenn man Glück hat mal wieder zu
einem anderen Sachbearbeiter.


"Filiale" Walter-Gieseking-Str.

Die Freundlichkeit des Fallmanagers ist im Prinzip in Ordnung, solange man einen
Termin hat. Sollte man keinen Termin haben, bekommt man einen lustigen
Sachbearbeiter der stur die Sachen abtippt. Kompetenz geht so, man bekommt auch
Berufe zugewiesen, selbst wenn man ungeeignet ist dafür. Bearbeitungsdauer
betrug bei mir ca. 2-3 Wochen beim Folgeantrag, Erstantrag dauerte etwa 5
Wochen. Beschweren darf man sich nicht, das mögen die gar nicht.

Erreichbarkeit ist genauso toll wie glaub ich bei allen Behörden. 4 Tage in der
Woche von halb 9 bis halb 1, also 16h in der Woche, aber hallo. Das ist ein
offenes Ohr für die "Kunden".

Wartezeiten mit Termin waren etwa 5-15 min nach vereinbarter Terminzeit, also
ganz ok. Am Empfang kann es länger dauern, dort steht man ab und zu länger.

Zu Rechtsvorschriften kann ich soviel sagen, als dass sich penibelst an die
Gesetze gehalten wird.

Räumlichkeiten entsprechen einer einfachen Behörde, nicht viel auf
Schnickschnack ausgelegt, wirkt billig.

Das abschreckenste beim ersten Besuch war der "Türsteher" im Empfangsbereich.
Die Männer wirken fast wie Rauswerfer aus einer Diskothek.

Gruß Mika -


JobCenter Freundallee:
Katastrophe. Absolut überfordert! Nicht Kompetent!
Unfreundlich!


Bearbeitung dauert seit Mai 2011 für Umgangskosten, heute ist der 05.11.2011 und
noch immer keine Entscheidung Geschweige Geld da. Muss immer mit mehr als 100,-
Benzinkosten und Lebenshaltungskosten alle 14 Tage in Vorleistung gehen. Auch
die Sommerferien (3 Wochen) und Herbstferien (1 Woche) gingen ins Geld.
Weihnachten wird echt lustig ohne Baum und Geschenke


Jobcenter Mengendamm eine Katastrophe !!!! Habe eben Post von meiner
Fallmanagerin bekommen. Dabei ein Schreiben, das einer ganz anderen Persn
gehört. Mit sämtlichen persönlichen Daten und Komentar, wie sie mit dieser
Person weiter verfahren will.
Soviel zur Datensicherheit beim Jobcenter. Im allgemeinen habe ich bisher nur
schlechte Erfahrungen gemacht.


Im Jobcenter walter-gieseking-str ist alles schön so geregelt,dass ich als
Leistungsbezieher nicht den Hauch einer Chance habe,an einen Sachbearbeiter der
auch Entscheidungen treffen kann heranzukommen.Gehe ich ohne Termin hin werde
ich entweder an der Pforte abgeblockt oder komme maximal in die unteren
Räume..Dort sitzt (in meinem Fall) ein desinteressierter Sachbearbeiter,der
alles mit den Worten abblockt:kann ich nichts zu sagen,gebe ich weiter. Per
Telefon ein Ticket lösen und auf Rückruf warten? Viel Spass, ein einziges Mal
ein Rückruf (bei zig Versuchen) Originaltext : "was wollen sie denn von einem
Arbeitsberater"
Seit 2 Monaten keine Bescheide (nach Neueinzug mit Erstausstattung.) Nach
Unterstützung durch Sozialarbeiter die Zusage, alles zeitnah zu bearbeiten.
Zusage ist bisher nicht eingehalten worden. Für E-Geräte (Herd,Waschmaschine und
Kühlschrank) wird nur ein einziger Schein ausgestellt,auch der Hinweis,dass
nicht alle Geräte bei einem Händler zu erstehen sind fruchtet nichts, Ende vom
Lied: Waschmaschine und Kühlschrank vorhanden, seit 2 Monaten immer noch kein
neuer Schein für den Herd.Weiterhin kalte Küche. Anspruch auf neue Matratze wird
ignoriert,ich muss zuerst in den üblichen Möbellagern nachfragen. Kleines
Highlight am Rande: in einer Media-Markt Filiale wird der Schein nicht
akzeptiert, weil er von der Walter-Gieseking Str. ausgestellt ist. Auf meine
Nachfrage warum erhalte ich die Antwort: "weil die Walter-Gieseking-Str. ihre
Rechnungen nicht zahlt" Ein Einkauf in diesem Mediamarkt wäre für mich nur
möglich gewesen mit einer zusätzlichen schriftlichen Zusicherung meiner
Sachbearbeiterin,dass die Rechnung pünktlich beglichen wird.Mit einem Schein von
einer anderen Stelle des Jobcenters Hannover wäre ein Einkauf kein Problem
gewesen laut Mitarbeiterin des Media Marktes.(Name der Mitarbeiterin liegt vor,
falls jemand meine Aussagen prüfen möchte). Bisher auch keine Berechnung von
Gas/Wasser, obwohl sämtliche Papiere eingereicht sind. Ebensowenig bisher
erhalten: das Sozialticket (wird normalerweise von der Region verschickt, in
meinem Fall aber durchs jobcenter). In den Räumlichkeiten des A
mtes ist Datenschutz nicht gegeben, da in unmittelbarer Nähe auch andere Kunden
sitzen. Im direkten Umgang (wenn es mal dazu kommt), sind die Mitarbeiter
höflich... wie menschenverachtend das System in der Walter-.Gieseking-Str in
Wirklichkeit ist, merkt man erst nach dem ersten direkten Kontakt... nämlich
dann,wenn man merkt, dass die einen einfach am ausgestreckten Arm verhungern
lassen. Mailadresse für Rückfragen: neurosis4u@yahoo.com


JobCenter Freundallee: Dame am Empfang sehr unfreundlich und herablassend. Nur
patzige Antworten. Hier ein Beispiel: "Ein Eingangsstempel ist
Tintenverschwendung." Sachbearbeiter schlecht zu erreichen. Bearbeitung oft erst
nach Anfrage.Arbeitsvermittler freundlich und kompetent.


Unterlagen, die nicht persönlich abgegeben werden (quittiert) verschwinden fast
grundsätzlich. Bei fast allen von mir per Post eingereichten Unterlagen bekam
ich auf tel. Nachfrage die Auskunft "Die Unterlagen liegen uns nicht vor".
Gleiches passiert in auch mir bekannten anderen Hartz4 Beziehen ständig.


Unfreundlicher gehts nicht mehr ,Bearbeitung sehr schlecht machen lauter Fehler


Eigentlich sind die Fallmanager alle freundlich und kompetent. Die
Erreichbarkeit finde ich mangelhaft bis ungenügend. Wenn man z. B. in der
Urlaubszeit dort anruft, ertönt das Besetztzeichen. Man versucht dann auf
verschiedenen Wegen jemanden zu erreichen. Sehr schwierig, langwierig und
nervtötend. So geht man nicht mit "Kunden" um!!!


Arbeitsvermittlung gut, Kompetenz der Mitarbeiterin gut persönliche
Erreichbarkeit der Stelle die für Miete und Wohnungssachen zuständig ist =
unmöglich, telefonische Auskunft unzureichend, Meine Frage nach dem
Berechnungsmodus für Wohnungsmiete sagte man mir man wüsste es auch nicht, da
man es nur im System eingeben muss :-(( Termin zu einem persönlichen Gespräch
wurde mir verweigert.


Katastrophale Zustände.
Unfreundlich, Inkompetent, Überlastet, Drohbriefe, Unmenschlich, Ablehnung,
keinerlei Unterstützung.
Ablehnung von Beraterschein, Keinerlei zumutbaren Vermittlungen, Ablehnung von
Fortbildung.
Keinerlei menschliches Interesse an den "Kunden".
Absolut Emotionslos, Ignorant und Kaltschnäuzig.
Drohung mit Minderung und Einstellung der Zahlungen =Bewußte
Existenz-Vernichtung ohne Reflexion und ohne Interesse an der Lage des
"Kunden".
Ablehnung von Heizkosten-Zahlungen bis hin zur Klage am Sozialgericht
Eine Unsozial eingestellte Behörde mit sozialem Auftrag.


Nur durch Zufall habe ich erfahren, dass mein ALG II-Antrag zunächst (6 Wochen)
gar nicht bearbeitet wurde. Dann ging es glücklicherweise recht schnell.
Insgesamt finde ich den Übergang vom "Arbeitsamt" zum JobCenter ziemlich heftig
und für den "Kunden" (dies ist ein anderes Thema) schlecht kommuniziert.


Angaben gelten für JobCenter Mengendamm, d.h. für alles was mit
Leistungs-Bewilligung etc. zu tun hat. Keine direkte Kontaktmöglichkeit über
Telefon, verhindert mögliche Klärung von Unstimmigkeiten ohne Widerspruch.

Die für mich zuständige Vermittlungs-"Abteilung" 50TOP! in anderem Stadtteil
schneidet mit gut bis sehr gut ab


Die Mitarbeiter sind sehr unhöflich und patzig. Es wird keinen Wert darauf
gelegt, den Menschen dort zu helfen, sondern eher, noch schnell den nächsten
Kaffee mit der Kollegin zu trinken.


Die Mitarbeiter des Jobcenters in der Walter-Gießeking-Straße 6-10 in Hannover
sind überheblich geben sich neunmalklug. Meiner Einschätzung zu Folge sind die
meisten Mitarbeiter zu jung und überfordert und haben mangelnde Empathie.
Außerdem ist die Frauenquote zu hoch dort es müssten noch mehr Mitarbeiter
eingestellt werden und vorallem mehr männliches Personal. Die Bearbeitungszeiten
sind eeeeeewwwwiiiigg lang. Auch die Arbeitsvermittler weisen erhebliche mängel
in Ihrer Sachkunde auf.


Ein Antrag auf Fortzahlung von ALG II ist angeblich nie angekommen vor zwei
Jahren, und nun erhalte ich schon wieder keine Antwort vor Ablauf des
Bewilligungsabschnittes, trotz Anfrage per E-Mail. Nun gebe ich morgen den
dritten Antrag eigenhändig an der Info ab, um auszuschließen, dass mich der
Briefträger kennt.

Ich mache immer alles schriftlich und stoße damit auf Ignoranz. Unfreundlich bin
ich aber nicht. Wünschenswert wäre allerdings, wenn man auch Hilfe angeboten
bekäme, z. B. die Vermittlung irgendwelcher Sozialdienste bzw.
Therapievermittlung. Man bekommt immer nur Geld und unterschreibt nur zweimal
pro Jahr in Gruppenveranstaltungen, dass man dort gewesen ist, und kann
ankreuzen, ob man Interesse an einem 1-Euro-Job hat. NAch 10-15 Minuten ist die
Veranstaltung beendet.

Richtig finde ich das so nicht, das man als Mensch nicht zur Kenntnis genommen
wird. Ist einfach nur Massenabfertigung. Die telefonische Erreichbarkeit kann
ich nicht beurteilen, da ich da durch eine Phobie keinen Gebrauch von mache. Ich
kommuniziere nur schriftlich.


Sehr lange Bearbeitungsdauer, Mitarbeiter unterschiedlich - je nach tagesform -
un-freundlich


Jobcenter Mengendamm....einfach unmöglich. Die Mitarbeiter sind unfreundlich. Es
werden viele Fehlentscheidungen getroffen, die Mitarbeiter sind sehr sensibel
was sie selbst betrifft. Kritik vertragen sie gar nicht. Als Dankeschön bekommt
man dann eine fiese Gegenleistung. Unterlagen gehen dann einfach mal verloren.
Die Antragsbearbeitung dauert sehr lange. Das Callenter ist auch nur schwer zu
erreichen.


diese bewertung betrifft das jobcenter mengendamm. anträge dauern ewig,
kontoänderung noch länger, geld wird auf nicht mehr vorhandenen konto
überwiesen. dieser laden hat den namen mängeldamm. immer wieder fehler, keine
ansprechperson, immer wieder jemand anderen. und dann noch die
telefonzentrale... sachbearbeiter dierekt anrufen geht nicht. auflärung gibt es
dort garnicht, muß man alles selber erforschen.. hier im netz


Betrifft das JobCenter Walter-Gieseking-Straße:

Die Antragsstellung einer Weiterbewilligung, von Leistungen zur Sicherung des
Lebensunterhalts, benötigt nun schon mehrere Wochen und reicht bereits ganze 18
Tage in den nächsten Bewilligungszeitraum hinein.

Trotz mehrfachen persönlichen Erscheinens meiner Person im Amt, gibt es
keinerlei Auskunft über den Sachstand der Aktenlage, da die Sachbearbeiter keine
Akten der Kunden einsehen können, wenn es um Anträge zur Sicherung des
Lebensunterhaltes geht.

Die einzige Hilfestellung die man mir bisher geben konnte, war den
Sachbearbeiter des Weiterbewilligungsantrags mittels interner Mittelung dazu
aufzufordern, die Bearbeitung zu beschleunigen, bzw. micht innerhalb von 48
Stunden telefonisch zu kontaktieren, um mir die Sachlage persönlich darzulegen.

Die Mitteilung zur Beschleunigung der Bearbeitung ist bereits 2 Wochen her und
telefonisch wurde ich selbst nach 96 Stunden nicht kontaktiert.

Kurz gesagt, es gibt weder eine schriftliche, noch eine telefonische, noch eine
mündliche oder gar anderweitig persönliche Rückmeldung des JobCenters zur
Beantragung meiner Weiterbewilligung.


Fazit:
In der Bearbeitung von kleineren Auskünften, der Entgegennahme von Anträgen oder
der Hilfe zum Ausfüllen der Anträge ist das Amt kompetent.
In der Bearbeitung von Bewilligungsanträgen, die über die finanzielle Sicherheit
der Bedürftigen entscheidet, ist es das Amt allerdings in vielen Fällen nicht.


Jedes Mal wenn ich Post vom Jobcenter Mengendamm im Briefkasten habe, bekomme
ich Magenschmerzen. Geholfen wird einem dort nicht. Laufend muß ich neue
Wiedereingliederungsvereinbarungen unterschreiben. An allen möglichen
Bewerbungstrainingsmaßnahmen soll ich teilnehmen, dabei sind meine
Bewerbungsunterlagen laut Aussage von einer Personalvermittlung vollkommen in
Ordnung. Eine mehrfach beantragte Weiterbildung (SAP) wird mir nicht bewilligt.
Obwohl ich deshalb oft Absagen von den Firmen bekomme. Das Jobcenter Mengendamm
verschwendet meiner Meinung nach das Geld für unnütze Dinge, was wirklich
wichtig ist, ist den Mitarbeitern völlig egal. Das Jobcenter Mengendamm hat mich
krank gemacht. Ich habe Schlafprobleme, Depressionen, Schmerzen usw. bekommen.
Dementsprechend wird man dort auch behandelt. Man gut das ich jetzt einen Job
gefunden habe und ich mit dem Jobcenter Mengendamm nichts mehr zu tun habe. Mir
geht es Gesundheitlich schon viel besser. Die Bearbeitungszeit der eingereichten
Unterlagen dauert manchmal relativ lange. Oft sind Unterlagen sogar verloren
gegangen. Der beste Klopfer war, als ich mal Unterlagen von Bewerbungskosten
zurück bekommen habe, war von einem anderen "Kunden" ein Blatt mit angeheftet.
Dort konnte ich seine ganzen Adressdaten sehen, sowie einen nicht gerade netten
Komentar des Sachbearbeiters. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was beim
Jobcenter Mengendamm alles schief läuft. Etwas positives ist kaum dabei.


"Denn sie wissen nicht was sie tun"...besser kann man das nicht ausdrücken!


Hier tuen die Mitarbeiter so , als ob Sie die Gelder aus eigener Tasche bezahlen
müssen


Die geringe Freundlichkeit bei Null-Kompetenz mit mindestens 3-monatiger
Bearbeitungsdauer nicht nur bei Beschwerden – sondern auch bei Notfällen – ist
die Toleranzgrenze bei der Nichterreichbarkeit der Mitarbeiter auch in Punkto
Wartezeiten und der fehlenden Großzügigkeit in der Auslegung der
Rechtsvorschriften in den ungemütlichen Räumlichkeiten eine Nervenaufreibende
Geschichte!


Jocenter Walter-Gieseking-Str.
Den MA´s muss man ständig die Gesetzeslagen um die Ohren hauen. Mangelnde
Kenntnis der SGB´s unverschämt und einfach nur unterirdisch inkompetent. Selbst
dem Teamleiter muss man seine Rechtsvorschriften um die Ohren hauen.


Nach einem Beratungstermin, an einem Mittwoch, wollte ich bei dieser Gelegenheit
Kopien von einem Urteil einreichen. Es war weder der/die Berater/in, noch ein
andere/r Mitarbeiter/in in der Lage, die Unterlagen kurz entgegen zu nehmen und
weiter zu leiten. Entweder man war nicht zuständig oder man verwies unhöflich
und schroff auf den Empfang im anderen Haus. Und da ist geschlossen. Ihr Pech!
Wie gesagt, es war Mittwoch. Und am Mittwoch ist hier ZU.
Also mußte ich nochmals kommen, um die Unterlagen einzureichen. So etwas muß
doch nicht sein, oder?


Sehr unfreundlicher Empfang.Wenn man unwissend ist,wird mit einem umgegangen als
wenn man dumm ist! Bei der telefonischen Erreichbarkeit gibts eine glatte 6! Es
kann nicht sein,daß man für eine einfache Auskunft jedesmal ewig in der
Wartesschleife hängen muss!


bezogen auf das JobCenter Walter-Gieseking-Str. Die MA kenne die eigenen
Dienstanweisungen des bundesministerium nicht. anträge werden nicht richtig
gelesen, keine festen ansprechpartner da telefonzentrale und sammelstelle in amt


Bewertung/ Kommentar für "JobCenter" Mengendamm:
Ich habe noch nie bis jetzt eine solche Inkompetenz und menschenverachtende
Praktik im Ungang mit uns sog. Antragsstellern erlebt !! Und ich war schon bei
vielen Behörden wie Bafög-Amt und dem früheren Sozialamt. Unglaublich ! Zu
unterstellen mit einem überzogenem Giro und einem Vorschuss "ab nach Spanien"
ist eins der Highlights dieser Freakshow im Mengendamm. Ich bin durch einen
Fachwechsel im Studium sowie dem sog. PP -pers.Pech- in eine finanzielle Notlage
geraten, das JC war meine letzte Chance. Die haben alles abgelehnt, sogar nach
Widerspruch. Traurig und armselig in einem der reichsten Länder der Welt - hinzu
kommt wenn man das mal hier schreiben dort ohne das es wieder falsch ausgelegt
wird, aber das habe ich als "deutscher Staatsbürger" mir nicht vorstellen
können, das ich noch nicht mal das sog. Existenzminimum bekommen soll. Widerlich
dieses Menschenverständnis von den Mitarbeitern dort. "Groszügigkeit bei der
Auslegung von Rechtsvorschriften ??!" ist gleich null, eher geht es darum
unbedingt nicht zahlen zu müssen; und Ablehnungsbescheide kommen eigentlich
immer am Freitag, damit man erstmal 2 Tage nicht reagieren kann auf das
Schreiben. Einfach eklig sowas. Es gibt einige wenige Mitarbeiter die da
herausstehen, aber auch diese reden das eine und schreiben bzw. bescheiden dann
etwas anderes, oder sitzen am Empfang wo sie einem nicht helfen können.
Glücklich die, die garnicht erst Hartz 4 beantragen müssen und dieses Gebäude da
am Mengendamm nicht betreten müssen !!


Nach 2 Monaten kam der 1. Bewilligungsbescheid, der aber - wie die diversen
folgenden - nicht korrekt war (einmal wurde z.B. ein Nebenjob doppelt
angerechnet), daher die 1. Auszahlung aufs Konto 7 (ja, SIEBEN) Monate später.
Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt wurde (was eigentlich nicht üblich ist) vom JC
eingezogen. Von diesen insgesamt 900€ wurden 666 (interessante Summe...)
unterschlagen. Das Papier vom Jugendamt, auf dem steht, daß der
Unterhaltsvorschuß nicht an uns, sondern ans JC gegangen ist, mußten wir
innerhalb dieses guten halben Jahres beihnahe wöchenzlich einreichen (haben wir
natürlich jedesmal mit Eingangsstempel gemacht, sieht lustig aus!), weil es
immer wieder verlorengegangen ist (natüüürlich!). Aus den Wartezeiten kann man
sich Wochen hochrechnen. Großzügigkeit bei Auslegung von Rechtsvorschriften:
gegen den Antragsteller immer wieder gerne, das habe ich als 6 ausgelegt, da
wird Recht notfalls auch gebrochen (s.o.). Räumlichkeiten: sind mir egal, obwohl
ich da viel Zeit verbracht habe. Da nimmt man halt ein dickes Buch mit!
Mitarbeiter erreichbar? In Hannover nicht. Grundsätzlich. Niemals. Man kriegt
zwar angeblich für diesen Zweck eine Telefonnr.(davon haben die viele!), aber da
läuft ein Band, auf dem die Nr. der "Hotline" aufgesagt wird. Grundsätzlich.
Immer. Bei der Freundlichkeit eine 3, weil Empfang und Security absolut
freundlich sind, hinter den Sachbearbeiter-Bürotüren wird man aber von
Pavian-Pötern geblendet, ja, auch von weiblichen. "Ich kann dich, ich habe heute
schlechte Laune, also werde ich Dich auch (am langen Arm verhungern lassen.
Einschließlich Kind, klar, was sind schon Kinder von Arbeitslosen, die brauchen
nix!) Soviel dazu. Auf die 666€ warte ich nicht mehr, ich hole sie mir anders!!!


Teilweise muss ich als Harz 4 Empfänger der ARGE Rechtsvorschriften erklären,
da Sie Vorderungen stellen die den Rechtsvorschriften nicht entsprechen.


Private Krankenkasse Zuschuss wie GKV Sozialamt mehr Wissen als Jobcenter!!!


Erreichbarkeit der Mitarbeiter sehr schlecht, Wartezeit bis zum einen Termin
über 2 Monate. Kein Rückruf trotz wiederholter Anrufe.


Manche Mitarbeiter haben sehr wenig Kompetenz, was ihre Arbeit angeht.
Erklärungen zu sachlichen Fragen werden meisst wie mit einem einstudierten Satz
beantwortet. Und die Mitarbeiter machen alles komplizierter als es in
Wirklichkeit ist. Das ist die Allgemeinheit, aber es gibt auch eine einzige
Ausnahme. Eine Sachbearbeiterin ist relativ gut.


Bisher keine Probleme mit Anliegen jeglicher Art gehabt. Mitarbeiter waren
freundlich. Zwar im Moment einen Widerspruch am laufen, aber bisher alles
freundlich. Beratung ist immer ausführlich und mein SB hat auch ein offenes Ohr
und geht nicht nach Schema F vor.


Die Bewertung bezieht sich auf meinen Sachbearbeiter, nicht auf die anderen
Abteilungen des JobCenters. Letzeres würde ich negativer bewerten.


Daß das JC bei Aufnahme eines 400,00€-Jobs bei den Leistungen v einem fiktiven
Betrag bei der Betrechnung ausgeht,ist leider allg.gültig.
Daß sie es allerdings in 3!Monaten nicht schaffen -trotz Vorlage 2er
Verd.Beschein. das zuviel einbehaltene Geld weder nachzuzahlen noch einen
Änderungsbescheid zu erstellen, ist an Unfähigkeit,Inkompetenz u Unverschämtheit
nicht mehr zu toppen. Trotz ständigen Anrufen, manchmal tägl. In meinem Fall 1)
200,00 bei einem Verdienst v 160,00 €. Ich zahle also seit Arbeitsbeginn drauf -
da vergeht einem das Arbeiten. Seit 3 Monaten bin ich gezwungen, mir Geld zum
Lebensunterhalt u Fahrtkosten zur Arbeit zu leihen.
Ich habe kein gutes Wort für dieses Amt übrig.


Wir warten seit dem 6. Februar auf Geld. Alle dafür notwendigen Unterlagen
wurden mehrfach eingereicht (als mit Eingangssempel versehene Kopien natürlich,
wie man das bei Postverschlampern ja tun muß).
Ferner hat das JC Walter-Gieseking-Str. in Hannover sich den Unterhaltsvorschuß
für meine Tochter für Januar bis Juli vom Jugendamt überweisen lassen und davon
noch keinen Cent an uns weitergeleitet. Der Beleg dafür muß immer mal wieder
abgegeben werden, weil man den Beleg ja immer "noch nie gesehen hat"; könnte
damit zusammenhängen, daß man nur abheftet und aufs Lesen einfach mal
verzichtet. ( Sieht inzwischen schon sehr krass aus, weil ich immer wieder die
bereits eingangsgestempelte Kopie kopiere und eingangsstempeln lasse)


Ich bin jetzt ein halbe jahr Harz IV Empfänger und habe mit meinem Betreuer
weder telefonisch noch persönlich ein Gespräch geführt. Um die Unterlagen für
ein Praktikum auszustellen ist eine Kollegin vom Arbeitgeberservice
eingesprungen.


grundsätzlich werden alle meine Anträge erst nach Untätigkeitsklagen bearbeitet,
ich warte heute noch auf Anderungsbescheide für 05 + 06/ 2009 und Bescheid wegen
Übernahme Nebenkostenabrechnung 2008


-freundliches Personal und kurze Wartezeiten
-das gesamte Personal macht einen kompetenten Eindruck
-die Hotline ist jedoch oft überlastet und schlecht zu erreichen


könnte besser sein und das in jeder lage so gesehen muß es besser
werden...........


Ich habe nur Ärger mit den dortigen Mitarbeitern. Leistung wird nicht
überwiesen, nach Rückfrage heißt es das System habe vergessen die Anweisung
auszuführen, dabei weiß jedes Kind dass ein PC nur so gut ist wie sein Anwender
selbst!!!

Rückrufe erfolgen nicht im gesetzten Zeitfenster, wenn mal was kommt, dann
unhöflich und schorf. Die Schuld der Versäumnisse wird nur beim
Leistungsbezieher gesucht.

Beispiel: vor meinem Umzug in eine neue Wohnung habe ich einen Antrag auf
Gardinen gestellt. Antrag wurde nicht bearbeitet. Nach 18 Monaten wurde dann mal
die Kaffeetasse zur Seite gestellt und eine Wohnungsbegehung angeordnet. Wieder
zwei Monate vergangen und noch immer keinen Bescheid.

Aktuell: Leistung wurde nicht überwiesen, Mehrkosten durch Mahngebühren,
Gebühren der Bank durch Zustellung nicht ausgeführter Zahlungen, und so weiter.

Das muss man wohl leider so hinnehmen wenn dort nur "Mitarbeiter" sitzen dir
versuchen durch fehlende Kompetenzen zu glänzen.



Die größte Kastasrophe!!!!! Antrag auf Arbeitsgelegenheiten unmöglich,es wird
nur hin und hergeschoben zwischen Täger und meine wenigkeit hier wurde immer
gesagt der Träger muß den Antragstellen vom Träger ich muß den Antragstellen und
dies geht seit 6 Monate schon.Es ist nicht in Ordnung das man Anträge hinterher
laufen muss,es ist auch bei allen Anträge so egal was für welche,
Falscheaussagen,Keine Erreichbarkeit,Fehlerhafte Bescheide,ich könnte noch mehr
aufzählen. Es ist einfach Entwürdigen,menschenverachtend ect


Filiale Mengendamm ist ein einziges trauerspiel bekommen nichts hin.
Geben termine doppelt nur nen paar tage späte kommt man hin wird einem gesagt oh
verzeihung ja dafür fahre ich dahin oder wie?
Dann werden beschwerden wohl garnicht bearbeitet und hey ich habe noch nie
solche leute gesehen wie die die da arbeiten echt behandeln ein wie das letzte
stück sch... einfach nur trauig denken echt nur weil sie auf der anderen seite
des tisches sind sind sie was besseres.
sollen die ml arbeitslos oder so werden!! ich wünsche es Ihnen alle!! ich würde
gerne arbeiten mehr als das!!!


man kommt sich vor Entmündigt zu sein,jemanden zu erreichen fast unmöglich.


- Person lässt sich am Telefon immer verläugnen
- Rückrufe nur sehr verspätet
- es wurden bereits 2x falsche Berechnungen angestellt; der eine Bescheid wurde
durch meinen Widerspruch neu berechnet; bei der 2. Geschichte läuft das
Widerspruchsverfahren noch
- mit mir wurde ein Termin vereinbart, um über den Vorfall zu sprechen: Als ich
an dem Termin vor Ort war, sagte mir der Sachbearbeiter: Ihr Akte ist nicht
hier. Die liegt beim Widerspruchsamt (oder wie sich das nennt)
- die Spitze des Eisberges: alle Daten über mein Einkommen wurden seitens des
JobCenters gelöscht!!!


Bisher habe ich seit 2005 nur Probleme beim Amt.
1. Bei einem telefonischen Anliegen (anders kommt man nicht mehr an seine
Bearbeiter) muss man min. eine Woche auf Rückruf warten.
2. Bei jedem beruflichen Statuswechsel Fehlberechnungen.
3. Hat man einmal eine Beschwerde bekommt man einen negativen Eintrag in die
Akte und wird diskriminierend behandelt.
4. Bei Sachbearbeitern bekommt man oft die Aussage: "das geht nicht" oder "das
kann ich nicht im System einsehen",
bis es dann der Rechtsabteilung vorliegt, die dann einem sagen das es doch so
hätte gehen müssen.

fazit: also nach wochenlangem hinterher telefonieren bekommt man einen
Sacharbeiter ans Telefon der einem doch nicht helfen kann. Die einzige Abteilung
die meines erachtens dort arbeitet ist die Rechtsabteilung.


Bisher keine schlechten erfahrungen, aber jetzt ha ich einen aneren fallmangar
vielleicht ändert sich das ja noch. Die andere wurde abgesetzt das Sie zu nett
war.


JobCenter Hannover-Mengendamm:
Anträge bleiben wochen- und monatelang liegen. Nichteinhaltung von Zusagen:
Rückrufe innerhalb der zugesagten 48-Std.-Frist erfolgen nicht, dadurch
erheblicher Zeitverlust, da man dies zweimal hinnehmen muss. Zugesagte
Antragsbearbeitung erfolgt nicht.


Es ist zum Teil einfach nur "minderwertig". Anstatt zu helfen legen sie einem
Steine in den Weg. Es wird nicht erklärt, wie manwas auszufüllen hat, sie werden
ausgefüllt angenommen und bei Fehlern einfach abgelehnt. Bürokratie in der
reinsten Form!


zusätzlich brauche ich da nichts großartiges schreiben. Es ist halt so wie es
ist.
Ich finde, sie sollten Ihre Mitarbeiter in allen bereichen besser schulen.Es ist
jedesmal eine Zumutung, wenn man Unterlagen einreichen muß, obwohl dies schon
geschah, oder Sachen verlangt werden, die nicht Logisch sind. Da ruft man an und
fragt und kriegt als Antwort: "Weiß nicht was der Kollege damit bezwecken
wollte. Schreiben Sie einen formlosen Brief dazu!!!"
usw.......
Ich würde am liebsten alles ausfühlicher schreiben, aber ...
Wir wollten uns das eine Mal über eine Sachbearbeiterin beschweren, dies war
allerdings unmöglich. Man musste einen Termin mit der Abteilungsleiterin
vereinbaren. Wollten wir auch machen, aber die Kollegin hätte keine Zeit da sie
unterbesetzt wären. Man durfte Ihr noch nicht mal die Sachlage schildern.
Deshalb finde ich alles sehr SCHADE.



Die Arge JobCenter Freundallee ist schon ein Fall für sich. Direktdurchwahl zum
PAP ist unmöglich, man muss sich bei der Zentrale melden, die dann eine
Aktennotiz anlegt, damit man innerhalb von 48 Std. zurückgerufen wird. Leider
funktioniert das nur mangelhaft. Wenn es dann auch noch dringend ist, dann geht
gar nichts.


Ich bin hochschwanger. Und habe vor gut 1Monat Wohnungserstausstattung
beantragt. Ich habe immer noch keine Antwort. Angeblich hätte die Bearbeiterin
schon einen Auftrag an den Außendienst gegeben. Habe aber nie eine Nachricht
erhalten. Nachdem ich noch mal anrief kam raus, das die Dame gar keinen Auftrag
abgegeben hat!! Und es ist schon 1Monat her!Jetzt hat Sie endlich 1 Auftrag
gegeben aber der Außendienst hat sich immer noch nicht gemeldet! Die Information
meinte schon, dass das dauert bis zu 2Wochen und bis die dann den Bericht
geschrieben haben und der Bearbeiterin den zugeschickt haben kann auch dauern!
Super toll. Ich ziehe in 3Wochen um und habe keine Möbel noch nicht mal eine
Küche!!Und dann HOCHSCHWANGER! Anstatt 3Wochen Bearbeitungszeit, brauchen die
nun 2Monate! Und bin auf das Geld angewiesen!



In der Freundallee wartet man lange - wenn man überhaupt noch dran kommt, trotz
dessen, dass man noch vor Schliessung auftaucht. Man wird mit Weisungen und
Auflagen zugeschüttet, in der Hoffnung das man den Mut verliert und aufgibt. Die
Bearbeitung der Erst-Anträge dauert ewig, werden teilweise verschludert und so
als nicht beantragt gewertet - auch wenn man Zeugen mit hatte. Beträge werden
falsch angerechnet und man muss oft Widersprüche einlegen, die ewig dauern und
von andere Stelle bearbeitet werden, die es nicht kümmert - Solange kein
rechtskräftiger Bescheid zur Zahlung raus ist, muss auch angeblich nichts
gezahlte werden. Die Rechtsanwälte für Soz-Recht können ein Lied von diesen
beiden Stellen singen und ganze Bücher mit Zwischenfällen schreiben! Das
Soz.-Gericht ist überlastet, weil Sachbearbeiter Druck von oben bekommen und
wissentlich gegen das gesetzwidrig arbeiten, um nicht zahlen zu müssen. Selbst
Beschlüsse vom SG werden ignoriert und mit sogar Gegenbeschlüssen beantwortet.
Für jeden kleinen Mist braucht man eine Bestätigung von anderen Stellen, weil
angebl. Unterlagen fehlen!. Das alles nur, um Zahlungen verzögern zu können.
Rückzahlungsauforderungen können angeblich nicht mit Zahlungen verrechnet
werden. Mit der Wahrnehmung der Rechte beauftragte Rechtsanwälte werden
ignoriert und diese nicht informiert -Man muss alle Schreiben selbst zum Anwalt
geben.


Sehr geehrte Damen und Herren,

die von mir vorgenommene Bewertung entspricht den Tatsachen, der Service des
Jobcenters in Hannover, abgesehen von den Wartezeiten und den Räumlichkeiten,
ist definitiv und konstant ungenügend.


Es gibt dort wirklich so einige Damen als auch Herren, die der Meinung sind
einen für Doof zu verkaufen, vor allem, wenn es um die Bearbeitungsdauer
bzw.eine Änderung des Leistungsbescheids geht.Wenn wir uns genauso viel Zeit mit
den Unterlagen lassen würden...gäbe es Sanktionen....die dürfen wohl
ALLES.Genauso sieht es mit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter aus, erst Besetzt,
danach Freizeichen und das dritte mal wird man einfach weggedrückt usw.


JobCenter freundallee,
von aussehen her ganz nett,aber wenn man reinkommt weiss man wo man wirklich ist
und zwar in die hölle!!!
schon an der anmeldung wird man ansehen wie ein penner,junkie,mensch dritter
klasse halt^^
und wenn man da was zur bearbeitung abgibt z.b. meine tunusabrechnung hab die
unterlagen im november abgegeben und erst nach mehreren nachfragen haben die
bearbeiter eine stolze zeit zur bearbeitung gebraucht und zwar 3 MONATE und eine
dienstaufsichtsbeschwerde hat auch nicht gebracht^^ ist echt kein
witz!!!!!!!!!!!!!!!!!!
bin ja echt mal gespannt wie das weiter gehen soll

mfg kralle


Seelze, die Mitarbeiter fast allesamt kompetent und freundlich, jedoch wenn man
telefonisch etwas abklären muss/möchte kaum zu erreichen, das Callcenter kalt
und steif, sie geben eine Bitte um Rückruf nicht weiter wenn man sich zB nicht
richtig artikulieren kann, so kann Kommunikation kaum erfolgen.


Mein Fortsetzungsantrag ist schon 2 mal abhanden gekommen.
trotz mehere versicherung eines rückrufes ist nichts passiert . keiner füllt
sich zuständig , man wird von sachbearbeiter zu sachbearbeiter geschickt ..
einfach nur eine frechheit


Leicht erreichbar sind nur die Mitarbeiter des Call-Centers. Diese sind mit
Detailfragen überfordert, beantworten sie aber dennoch. So sind pauschale
Allgemeinauskünfte im konkreten Einzelfall leider unrichtig bzw. falsch
angewendet. Da jedoch "scheinbar" eine korrekte Antwort gegeben wurde, bekommt
man auch keinen Rückruf aus der jeweiligen Fachabteilung. So verlässt man sich
auf die qualifizierten Auskünfte der zu erreichenden Mitarbeiter der
Arbeitsagentur und trägt die Folgen der Falschauskünfte z. B. bei der Bemessung
des Arbeitslosengeldes geht.







Die Bewertung gilt für ARGE Hannover-Mengendamm. Seit einiger Zeit läuft es
wesentlich besser mit der Bearbeitung von Anträgen, dennoch fehlt in vielen
Fragen die Kompetenz und auch Wille sich in die Einzelheiten reinzudenken.


Wir überlegen wirklich enrsthaft, ein Buch zu schreiben über unsere Erfahrungen
mit DIESER Behörde...


Der Gipfel der Unmöglichkeit! Unfähigkeit, Unwissenheit und unerreichte Arroganz
sind die Attribute die mir beim Umgang mit den Mitarbeitern einfallen!
Rechtliche Grundlagen sind teilweise unbekannt und/oder werden einfach
ignoriert. Unterlagen und Nachweise werden verlegt und der Antragsteller soll
dann für diese "Panne" gerade stehen!?!
Sollte man nach wochenlangen Versuchen einen Mitarbeiter zu erreichen dann doch
zurück gerufen werden, sind Einschüchterunggsversuche und verbale Drohungen
durchaus üblich! Als Antragsteller bekommt man erfolgreich vermittelt, daß man
nur noch zum Abschaum der Gesellschaft gehört!
Danke für diese Erfahrung!


man wird von oben herab behandelt. Unterlagen gehen einfach mal so beim
Sachbearbeiter verloren. Bescheide fehlerhaft.
Bearbeitungsdauer viel zu lange. Erreichbarkeit schwierig.


lange Zeit kannte ich noch nicht mal meine Sachbearbeiterin persönlich. Man wird
nicht gut behandelt sondern diskriminiert. Leistungsbescheide sidn fehlerhaft
und falsch berechtnet. Bedürfnisse werden nicht berücksichtigt.


Mit fast jedem Schreiben ändert sich der Sachbearbeiter, was vielleicht auch der
Grund dafür ist, dass einem ständig Änderungsbescheide ins Haus flattern, die
nur schwer nachvollziehbar sind.


Die Bewertung gilt für Job Center Mengeldamm in Hannover (Leistungsabteilung)


unfreundlich, man kann nie jemanden erreichen und die wartezeiten sind das
letzte


Die Mitarbeiter von JobCenter Mengendamm akzeptiren keine Vorschriften und
Neuegkeiten von Gesetzgeber , ede Bescheid muß wiederschprochen werden , wenn so
weiter läuft , gibs nur einzige Möglichkeit - direkt bei Bundeskanzlerin sich
beschwerden ,weil ,hochstwarscheinlich , JobCenter befindet sich mit
Bundeslandführung in fetse Verbindung oder irgend wie in Zusamenhang ...


JobCenter Mengendamm ,bis etz , keine akzeptierbare Bescheid , unkompetent ohne
ende ,dazu , versuchen immer zu betrügen , ede Bescheid war von meine Seite
widerschprochen


Sachbearbeiter nur am Empfang telefonisch (3 Apparate)zu
erreichen.
D.H. alle die am Emfang warten, hören mit !!!



Bearbeitungszeit nach Beschwerden besser Note 3
Freundallee besser als Walter-Gieseking Straße


Es sind weiter vielle fehler auf Copmuter bei Sachbear. Un die schalten
nicht , zu koregiren den fehler su in meinen fall
Lg HE


jetzt nach dem Einschalten eines Anwaltes......
kommt dieser schwer fällige unkompetente haufen in Gang
und sucht natürlich weiter die schuld beim Kunden.....
was weitere Anwaltskosten verursachen wird....
alles Steuergelder..
nicht euer Privateigentum
meine Damen und Herren vom Kundencenter/Sachbearbeitung/Leistungsabteilung
/Außendienst(sozialstasi)
fühle mich seit Jahren verarscht
man sollte allen Argemitarbeitern
die wissentlich Mist verzapfen mal das Gehalt für 6 Monate auf Hartz 4 satz
kürzen und Urlaub streichen




dazu fällt mir nicht mehr viel ein. wenn man etwas möchte, keine antwort. wenn
die was wollen: druck, sanktionsandrohung, kürzung.

entweder keine post oder schlechte post.
qualifizierte vermittlungsvorschläge = fehlanzeige.
zielgerichtetes "kunden"-management? unbekannt.
sinnvolle schulungen weiterbildungen? "das ist nicht vorgesehen"
....


unmöglich die Vorgehensweise des JobCenters Freundalle. Unkompetente Mitarbeiter


Nur nach wiederholter Aufforderung werden Rückrufe erledigt, oder sogar erst
dann wenn der Teamleiter sich einschaltet. Beschwerden und Widersprüche werden
nur sehr schleppend bearbeitet. Von meinem Widerspruch aus dem Februar 2009 habe
ich bis jetzt lediglich erfahren, daß er angekommen ist. Für einen weiteren
Widerspruch aus dem März 2009 habe ich Mitte Juni die Nachricht erhalten, daß er
Ende März eingegangen ist. Das geht überhaupt nicht.


Sei zwei Monaten warte ich auf meine Mietzahlungen. Die benötigen Unterlagen
sind seit Anfang Juni beim zuständigen Job-Center


Entwürdigend, menschenverachtend und inkompetent.Keine Erreichbarkeit,
Falschaussagen, fehlerhafte Bescheide.
Im JobCenter Mengendamm werden Menschenrechte mit Füßen getreten.Bin gespannt,
wenn die Aufforderung kommt,dass man sich das Leben nehmen soll, um Kosten zu
sparen.
Danke Deutschland für Hartz4


Arge Hannover Mengendamm: Individuum ! Anträge verschwinden-keine Post
Eingänge, keine Erreichbarkeit der zuständigen
Leistungsabteilungen,überarbeitete Mitarbeiter,Nachzahlungen werden nicht
bearbeitet etc.
Diese ausgeliehenen Angestellten und Beamten und von Telekom versetzte etc. mit
Schnelllehrgängen könnten durch kompotente und dynamische Hartz 4 Empfänger
ersetzt werden. Damit würde auch das Preisleistungverhältnis den Leuten
zukommen, die es verdienen würden und verantwortungsbewusster ihre Arbeit
erledigen würden!


Die Mitarbeiter wissen nicht über gängige Vorschriften Bescheid. Geben bei
Eingliederungsvereinbarungen keine Beratung, obwohl dieses vom Gesetz verlangt
wird. Arbeitslosengeld II Anträge dauern teilweise bis zu 4 Wochen. Es wurde um
einen Vorschuss auf Leistungen nach § 42 des SGB erbeten, dieser wurde
niedergeschmettert. Das einzige was gegeben werden konnte waren
Lebensmittelgutscheine!
Diese sind jedoch nur für ALG II Empfänger vorgesehen die nicht mit Geld umgehen
können. Auf die Frage wie ich meine Miete bezahlen solle, wurde mir nur
geantwortet, dass der Vermieter ruhig mal 2 Wochen warten könnte!
Hier war das Job Center Wedemark / Großburgwedel wesentlich Kompetenter und
Hilfsbereiter!


Spreche hier für die Arge Hannover Calenberger Esplanade.
Erreichbarkeit der einzelnen Sachbearbeiter gleich Null,da man immer im
Callcenter landet.


Im Großen und Ganzen nette SB, die wohl auch nur ihre "Vorschriften" befolgt.


Die Bewertung für die Räumlichkeiten sind im Grunde irrelevant und haben auch
bei positiver Bewertung keinen Bezug zum Eigentlichen; nämlich die Angebote und
Leistungen des JobCenters.


Ob nun überlastet, überfordert oder schlicht unfähig kann ich nicht beurteilen,
jedoch sind die erbrachten Leistungen schlicht eine Katastrophe.


Die Job-Center in Hannover sind die letzten, die esgibt. Arrogant ohne Ende.Man
wird behandelt, als wäreman ein nichts. Und jeder der dort hingeht ist ein
Junkee, Obdachloser oder Alkoholoker.


Meine Ansprechpartnerin ist superfreundlich und verständnisvoll. Fast immer ist
sie zu erreichen oder ruft zurück und regelt die Geldangelegenheiten für mich,
wenn Schweirigkeiten gibt. Danke !


Die Mitarbeiter sind bis auf ein paar ausnahmen,sehr unfreundlich


Das Personal an der Rezeption ist zwar freundlich und hilfsbereit, aber das hört
dann auch da wieder auf.


Ich ärgere mich seid Mai mit unserem ansässigen JobCenter herum auf Fragen oder
Informationanforderungen erhalte ich gar keine Rückmeldung aber wehe das Amt
möchte etwas, wenn etwas nicht pünktlich eingehen sollte drohen sie gleich mit
einer Sanktion. Wo sind unsere Rechte wenn wir etwas wollen, es ist schon
traurig genug das man ohne Arbeit ist, da muss man sich so etwas nicht gefallen
lassen.


Man muss sehr lange in der Schlange stehen um erstmal eine Nummer von einem
Mitarbeiter zu Bekommen der für das Problem das man hat zuständig ist und der
hat dann meistens auch keine Zeit und vergibt Termine wo es dann schon zu spät
ist


MEIN GELD KOMMT IMMER JEDEN MONAT ZU SPÄT UND DAS OBWOHL ICH ALLEINERZIEHENDE
MUTTER BIN!!
UND NUN IST DIE AKTE WEG, FÜR AUGUST IST NOCH KEIN GELD DA UND ICH WEIß NICHT
WAS ICH DER KLEINEN ZU ESSEN GEBEN SOLL!!!!
HILFE!!!!!!


Leider sind die MItarbeiter oft überfordert oder haben einfach keine Lust sich
mit Kunden "rumzuärgern". Was bleibt sind viele offene Fragen auf die - wenn sie
gestellt werden - die Mitarbeiter selber keine Antwort wissen.


Man merkt, wo die kleinkarierten Beamten hingesetzt wurden!
Bearbeitungszeit Anträge: mindestens 6-8 Wochen, nach Androhung Klage wegen
Untätigkeit binnen weniger Tage!
Bearbeitungszeit Kürzungen von ALGII (z.B. wg.Krankenhausaufenthalt): 1
Woche!!!
Paragrafenreiterei, aktuelle Urteile gelten für das Amt Hannover scheinbar
nicht, es wird sinnlos gekürzt und gefordert!!
Telefonische Erreichbarkeit der zuständigen Mitarbeiter = Null, man kommt nur in
die Zentrale!
Das einzig Positive: Die Arbeitsvermittler!! Freundlich, kompetent, hilsbereit
(auch bei Problemen)


Die Ansprechpartner sind grds. sehr bemüht und freundlich


Die Sachbearbeiter sind zum Teil sehr schlecht ausgebildet und versuchen häufig
unwissende Hilfesuchende zu "übertölpeln". Bei Eingliederungsvereinbarungen
werden oft Unterschriften auf Vordrucke verlangt und diese werden ohne Zeugen
oft durch Nötigung (Androhung von Sanktionen) erzwungen.


Auf Fragen werden gar keine oder komplett falsche Auskuenfte gegeben.
Die ARGE handelt nicht immer nach den Vorschriften oder dem Gesetzt.
Die Mitabreiter kennen ihre eigenen Ausfgabengebiete und Pflichten nicht.
Das Sozialamt und die ARGE arbeiten in keinster weise zusammen.
Die ARBE hat ihre Zahlungen zu Unrecht abgelehnt und Sie koennen deshalb mal
wieder nicht Ihre Miete bezahlen und stehen kurz davor ihre Wohnung zu
verlieren? Legen Sie Widerspruch ein, wir melden uns dann in 4 Wochen bei Ihnen
und fragen nochmal genauer nach. Nach 3 Monaten warten stellt die ARGE fest das
sie nicht mehr zustaendig sein wollen und schickt ihnen eine erneute Ablehnung.
:) Gut das es draussen warm wird.
Ausnahmefall? Na dann ist ja gut - hatte schon angst das koennte mir noch ein 3.
mal passieren.


ARGE Hannover - Stand Frühjahr 2007. Kann inzwischen besser geworden sein (oder
auch schlechter)...


Ich wurde vorsätzlich falsch beraten im Falle einer Übernahme von Beitragszeiten
aus dem europäischen Ausland. Dadurch konnte ich meine Ansprüche nicht
nachträglich geltend machen.


Keinerlei Probleme mit dem zuständigen Leistungsteam des JobCenters in der
Freundallee. Ich kann das aber nur für mich bzw. für Bekannte mit
Anfangsbuchstaben im Zuständigkeitsbereich dieses Teams sagen. Das Team mit dem
Rest vom Alphabet ist durchwachsen. Der Teamleiter ist aber auch hier immer
erreichbar.


mm,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,


Unwissenheit der Mitarbeiter hat bisher 7 Widersprüche zur Folge gehabt, 5
wurden nach zögerlicher Einsicht gezahlt, mit 2 warten wir seit Monaten auf
einen Termin beim Sozialgericht. Besonders "schlimm" waren die Versuche, eine
neue Tätigkeit aufzunehmen, 2x gab es eine "Bearbeitungszeit" von über 3 Wochen
nach Rückfragen der interessierten Arbeitgeber! (Beide sind dann nach 4 Wochen
abgesprungen, weil sie keine verlässlichen Aussagen über Zuschüsse erhalten
haben)


Ich bin der meinung, dass die zustände im arbeitsamt katastrophal sind. das
trifft auf alle bereiche zu. die sachbearbeiter finden oftmals die akten nicht,
die bearbeitungen dauern extrem lange, und wirklich helfen können die einem eh
nicht...


Wir hatten sehr viele Probleme mit der Arge der Region Hannover. Seit dem wir
Leistungen beziehen habe ich schon acht Widersprüche eingelegt. Jedem wurde
Abgeholfen. Es waren meistens auch nur Rechenfehler. Da man aber keinen
erreichte, um den Fehler unbürokratisch zu berichtigen, musste ich jedesmal
einen Widerspruch einlegen. Den Sachbearbeiter kann man teolweise keinen Vorwurf
mache. Schuld ist eine völlige Fehlplanung der Führung. Die Fallzahlen der
Sachbearbeiter ist doppelt zu hoch wie geplant. Die können die Bescheide nur
rausjagen ohne eine nötige Kontrollinstanz einzuschalten.

Schlimm finde ich aber, dass man Stellenvorschläge bekommt für die man nicht die
notwendigen Qualifizierungen besitzt, wo die Stellen schon länger im Internet
inseriert waren oder wo der Bewerbungstermin schon längere Zeit abgelaufen ist.

Die Erstkontaktstelle muss ich auch in Schutz nehmen (Mengendamm). Wenn ich
sehe, was die alles machen müssen: eine Personenschlange bedienen, die bis zur
Straße reicht, gleichzeitig Telefondienst, Terminvereinbarung und kopieren. Das
kann nicht klappen. Aber wie gschon gesagt: das sind Fehler in der Planung und
nicht der Angestellten. Man sollte sich jedenfalls davor hüten, die
Sachbearbeiter als faul zu bezeichnen. Ich weiß von vielen, die gehen sogar am
Sonntag ins Büro um die Fälle zu bearbeiten.


Das einzig Positive (3) sind die Räumlichkeiten. Die Mitarbeiter sind fast durch
die Bank weg inkompetent. Die Teamleitung z.b. pinselt mit TIPP-EX in Bescheiden
rum, bei angeblichen(!!) Rückforderungen werden die Beträge scheinbar erwürfelt,
kein Bescheid ist nachvollziehbar.
Ausländer, die nicht so gut Deutsch verstehen, werden reihenweise übers Ohr
gehauen, Mitarbeiter und Teamleiter gehen nicht ans Telefon.
Bald haben wir 3 Jahre Hartz IV rum und die Herrschaften bekommen dort nichts
auf die Reihe.
Aber dafür wird wenigstens der Betriebsausflug mitten während der Dienstzeit
zelebriert.


Mit der - vermeintlichen - "Freundlichkeit"(3) wird die "Kompetenz" (5),
Bearbeitungsdauer (6), Umgang mit Beschwerden (6), "Erreichbarkeit der
Mitarbeiter - persönlich vor Ort und fernmündlich" (6) sowie die Wartezeiten
(beim Besuch des Amtes) (5) mit verwaltungsrechtlichen Winkelzügen namentlich
"Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften" (6)zum Nachteil der
Betroffenen gedeckelt.


Die Bearbeitung von Nachfragen oder Widersprüchen dauert regelmäßig länger als
drei Monate (bis zu 6 Monaten!). Oftmals ergeht gar keine Bescheidung, sondern
nur allgemeine Hinweise. Auf Androhungen von Untätigkeitsklagen wird ebenfalls
nicht reagiert. Widerspruchsbescheide halten einer Klage in vielen Punkten nicht
stand. Einkommensanrechnungen sind immer falsch. Rückforderungsbescheide werden
nicht begründet, sondern nur mitgeteilt (Verletzung des Bestimmtheitsgebots).


Nette "Fallmanagerin" mit "Herz". Leider widersprüchliche Aussagen ggü. anderem
Sachbearbeiter. Daher bei mir Unsicherheit, was denn nun stimmt, muss mich
selbst im Internet schlau machen...



Mein SB ist freundlich und meine Anträge sind sehr schnell bearbeitet. Wenn ich
Fragen habe erreiche ich in der Regel immer jemanden !


Bearbeitungszeit ist unangemessen zu lang. Liegt über 10 Monaten.Unfreundliche
und uninformiertes Personal im JobCenter.


Ich habe zum 1. Mal Sozialhilfe beantragt. Auf die Frage, ob man auch Hilfe bei
den GEZ-Gebühren und/oder Telefon bekommt, bekam ich die Antwort: "Mir zahlt
auch keiner die Telefonrechnung!".


Die MitarbeterInnen werden schlecht und mit den falschen Rechtsgrundlagen
geschult. Ausserdem hat es den Anschein als wenn der/die AntragstellerIn von
vornherein als GegnerIn des Amtes welches qua Gesetz verpflichtet ist die
Leistungen zu gewähren geshen wird.



Die Beamten beim U25-Jobcenter sind unglaublich unfreundlich und tun grad so,
als ob die einem das Geld aus eigener Tasche bezahlen müssen. Außerdem kennen
die sich mit den eigenen Gesetzen nicht aus.


Bearbeitung von Anträgen dauert viel zu lange, könnte kürzer sein. Hartz IV-Geld
wird mind. einen Monat später ausgezahlt. Woher daa Geld nehmen?


Arbeitsagentur Langenhagen, sehr unfreundliche Personen. Unfreundliche Gespräche
schon zweimal.
Heute am. 8. Mai 2007 Beleidung, dass man sehr schlechtes Deutsch spricht,
obwohl man ein Deutschzertifikat zur Hochschulzulassung besitzt. Zum Glück habe
ich aus eigenem Engagement und ohne Hilfe einen Job bekommen. Das Arbeitsamthat
sich erst jetzt gemeldet, obwohl ich schon seit Januar 07 arbeitssuchend bin.
Ich musste in dieser Zeit 4mal meinen Lebenslauf abgeben, ist das normal? Wie
würden sie sich fühlen, wenn sie in England arbeiten und man würde Ihnen sagen
ihr Englisch ist sehr schlecht? Was ist mit interkultureller Kompetenz?


Die Mitarbeiter sind inkompetent. Termine können nicht kurzfristig gemacht
werden. Telefonisch ist keiner zu erreichen, vor Ort wird man oft abgewimmelt.


Also die Freundlichkeit meines Ansprechpartners bei der Arbeitsagentur ist okay.
Was mich aber sehr nervt ist, dass man bei Problemen oder Fragen niemanden
telefonisch erreichen kann. Im Prinzip ist das unmöglich, dass man mal jemanden
erreicht, vor allem die Sachbearbeiter in der Leistungs-Abteilung!!!


Ich kann nicht meckern:)sind alle sehr nett und kompetent


Beim Arbeitsamt Hannover in der Arndstr. wurde ich gleich durch
primitiv-aggressiven Pförtner versucht, abgewimmelt zu werden!

Erst auf meine Fachkenntnisse hin, erteilte er mir den Befehl, ja, er
kommandierte mich zu einem Zimmer, einer Art Posteingangsstelle!

Es ging nur um ein Formular!

Dort klopfe ich, es war jemand drinnen, aber niemand sagte etwas, wie "Moment,
bitte." oder ähnliches.

So öffnete ich die Tür nach einiger Zeit.

Sofort schoß ein Typ auf mich zu und erklärte mir in Oberlehrermanier, daß man
nicht einfach gucke, wer da ist, er hätte Besuch.

Ich sagte ihm, daß ja niemand geantwortet hätte, worauf er dann schwieg.

Das Formular hatte er nicht, hatte auch noch nie davon gehört, er versuchte mich
an den Sachbearbeiter abzuwimmeln.

Wieder zum xxx Pförtner...

Der meinte, ich solle den Sachbearbeiter anrufen, ob ich hochkommen dürfe, man
müsse ja jetzt Termine vereinbaren...

Ich frage mich, was die im Notfall machen, da muß ich dann wohl auf den
Amtsleiter bestehen.

Der Sachbearbeiter hatte den Vordruck ebenfalls nicht, hatte auch noch nie etwas
davon gehört, obwohl der Vordruck sogar im Internet sichtbar ist.

Zum Bürgeramt: xxxxx

Gegen 16.00 Uhr wurde den Leuten schon erklärt, daß noch 40 Leute warten, was
gar nicht stimmte, es war bis 18.00 Uhr geöffnet, das Personal wollte nur
pünktlich Feierabend machen.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Ich hatte bisher keinerlei Probleme..alles sehr nett.Ging alles sehr schnell!!


Mit den Jobcentern wurden lediglich neue Verwaltungsobjekte und somit neue
unnötige und vielfältige bürokratische Hürden geschaffen, die von
Arbeitsuchenden täglich überwunden werden müssen. Schicke neue Büros der
Sachbearbeiter bzw. Arbeitslosenverwalter schaffen leider auch keine neuen Jobs.
Diese Behörden sollten privatisiert werden, damit endlich Bewegung in den Markt
kommt!


Post und Unterlagen gehen auf dem Dienstweg verloren.
Von JuLi bis heute keine Berechnung der Unterlagen.
Keine Nachricht das die Unterlagen nicht vorliegen
Trotz sendung Einschreiben mit Rückschein sind sie nicht beim Sachbearbeiter.



Bisher hatte ich immer nur Termine daher gab es eine 1 bei Wartezeiten. Zur
Großzügigkeit bei Auslegung der Rechtsvorschriften kann ich nicht viel sagen, da
ich damit noch keine Erfahrungen habe. Ich bin mit meinen Sachbearbeitern beim
Jobcenter zufrieden.


Eine einzige Katastrophe; Dieses Jobcenter wird in 10 Jahren nicht in der Lage
sein, Arbeitslose zu vermitteln.


Die Erreichbarkeit sowie die ständige Neuzuweisung der Ansprechpartner sind eine
Zumutung und keineswegs ein adäquater Motivator für einen Arbeitssuchenden. Aber
wenigstens kann man sich in Hannover auf die Konstanz dieser und weiterer
Missstände verlassen.


Nettes Lächeln, wenn ein Bescheid nach 8 Wochen noch nicht eingetroffen ist,
hilft mir finanziel auch nicht weiter. Telefone der der ARGE in Hannover sind
ständig besetzt. Aussagen einzelner Mitarbeiter sind sehr widersprüchlich.
Positiv: Die Wartezeit hat nie länger als 2 Stunden gedauert.


Die stetige Unerreichbarkeit hat zur Folge, bei einem Jobangebot nicht
rechtzeitig reagieren zu können. Es geht z.b. um Anträge Mobilitätsbeihilfe. Bis
man einen Termin bekommt und den Antrag einreichen kann, ist der Job längst
vergeben. Auch absolut mangelhaft ist die Bearbeitung solcher Anträge. Selbst
erlebt: Eine Antwort auf meinen Antrag nach 7 Monaten!: Da Sie zwischenzeitlich
wieder arbeit haben, gehen wir davon aus, das Sie ihre Fahrkosten selbst tragen
konnten...
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Nach 1,5 Jahren endlich eine SB (jetzt wieder neu).Nett u. kompetent, ebenso der
telefonische Umgang bisher mit allen (bis auf Empfang). Trotzdem findet keine
Beratung statt und ich wurde alleingelassen, bis ich selber neue Idee fand, aus
Hartz IV zu fliehen. Jetzt mal schauen, ob wirklich keine Steine in den Weg
gelegt werden wie versprochen, da ich zur Umsetzung meiner Idee mehr Wohnraum
und ggf. kurzfristige Hilfe brauche.


Der Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung ist nicht in der Lage die
Leistungsberechnung durchzuführen. Bei falscher Berechnung der ALG II Leistung
wir der Wiederspuch nicht entgegen genommen, er soll in schriftform ausführlich
begründet eingereicht werden. Wer macht hier eigentlich welchen Job? Der
Arbeitsvermittler hingegen hat sich ausreichend Zeit für das erst Gespräch
genommen und ist gut zu erreichen. Nutz nur nichts wenn man kein Geld bekommt.


Ein Amt, daß nicht erreichbar ist, Widersprüche "verschleppt" und wo die
Mitarbeiter keinen blassen Schimmer von Recht, Gesetz und Rechtsprechung haben.


ZUM ARGE NORD-OST Mengendamm: Am 15 Okt.05 endete mein-fürs erste
Halbjahr-bewilligt Einstiegsgeld.Im Sept.05 stellte ich einen formlosen
Follgeantrag(da es noch keine Vordrucke gab). Ende Okt.05 bekam ich den
Follgeantrag zugestellt, füllte den aus und reichte ihn beim Center ein.
Ende Jan.06 habe ich die Bewilligung für weitere 6 Monate erhalten, auf dem
Papier. Bis Heute den, 21 Feb.06 habe ich noch keine Auszahlung erhalten. Nach
mehreren telefonaten im Dez.05, Jan. und Feb.06 wurde ich von einem Kollegen
zum anderen weitergeleitet und habe immerwieder die gleiche Antwort erhalten:
"Der Bescheid wurde bewilligt und das Geld müsste ausgezaht werden". Bis heute
warte ich auf die Auszahlung!!! Mittlerweile wurde mein Bankkonto gepfändet,
Leasingverträge gekündigt und habe den GV und Gläubiger am Hals, weil ich die
vereinbarten Ratenzahlungen nicht einhalten konnte.
Anfang Dez.05 teilte ich der ARGE mit(schriftlich und per e-mail) das das
besagte Konto aufgelöst wurde und Sie bitte die monatlichen Leistungen auf ein
anderes Konto überweisen sollten. Im Jan.06 wurde das ALG2 auf das gepfändete
Konto überwiesen. (Es brauchte 3 Telefonate!!!) Nach 2 Wochen Verspätung erhielt
ich es als Vorschuß vom Feb.05 Im Feb.05 fehlte wiederrum die Zahlung (nächsten
3 Telefonate!!!), diesmal bekam ich wiederum 2 Wochen später das Geld vom
März.05 ausgezahlt. Das Einstiegsgeld welches vorher erwähnt, wurde Mitte Jan.05
auf das gepfändete Konto überwiesen, da die Komunikation zwischen den
Mitarbeitern Rätselhaft scheint. Angeblich wurde mir das Einstiegsgeld am
10.Feb.06 nochmals auf das richtige Bankkonto Überwiesen, auf das ich bis heute,
wie erwähnt (21.Feb.06)sehnlichst warte. Leider bin ich mitllerweile dazu
gezwungen, meine erst neue gegründete Selbständigkeit, durch Inkompentenz der
dortigen Mitarbeiter aufzugeben. Die Frechheit ist noch die, das bei den
getätigten Anrufen betteln muss und während des telenonierens seitens ARGE
einfach aufgelegt wird. Mittlerweile habe ich alleine für die Klärung meiner
Angelegenheit 170 EURO Telefonkosten bezahlen müssen. Nächsten Monat läuft mein
bewilligtes Einstiegsgeld aus, welches ich noch nicht erhalten habe, wann soll
ich den Antrag stellen für die nächsten 6 Monate? Und wann werden diese
ausgezahlt? Das Einstiegsgeld dient dem Ausweg aus der Erwerbslosigkeit in die
Selbständigkeit, normalerweise! Leider hat es mich noch mehr ruiniert als ich es
am Anfang meiner Selbständikeit war! Das wird aber ein Nachspiel haben. Bis
heute warte ich auf den Anruf von Herrn xxx, leider. Dazu kann ich nur noch
ziemlich "ARGE" sagen!!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Absolut überfordert! Nicht Kompetent! Viele Mitarbeiter Fehl am Platz! Erste
Aufgabe scheint zu ein 1 EUR Jobs zu vergeben. Keine Ahnung vom PC System und
der eigenen Software. Doppelte Einladungen. Vergabe von schwerer Körperlicher 1
EUR Jobs an Erwerbsunfähige!!


Ist für die Landeshauptstadt super SCHLECHT!!!!! Sollte geprüft werden!!


Die ARGE-Mitarbeiter kennen grundsätzlich nur Vorschriften, die zu ihren Gunsten
sind.
Widerspruche werden meist nur nach einer Untätigkeitsklage bearbeitet.


Eine Bearbeitung von Berechtigten Reklamationen findet praktisch nicht statt
!Telefonisch nicht erreichbar.


Die Sozialarbeiter sind völlig überfordert , nicht richtig auf ALG II geschult .
Dadurch sehr überreizt .


Man wird bei den ARGE behandelt wie ein 3. Klasse-Mensch. Auf Kurzinfo-Anfragen
per Mail oder telefonisch bekommt man keine Auskunft. Immer Termin machen .. und
hinfahren. Das geht aufs Portmonaie bei 345 Euro !!!


inkompetent (Widerspruch zur Niederschrift wird verweigert, Schreiben ohne
Unterschrift / Datum ausgesandt, Akten verschwunden, Widerspruch nach 8 Monaten
nicht bearbeitet...)


Habe den Eindruck daß die Sachbearbeiter wenig mit Herz und Verstand arbeiten.
Sie funktionieren eher mit Vorurteilen und pers. Symphatie bzw. Antiphatie. Um
hier zum Ziel zu gelangen muß man auf alles allein kommen oder es vorher selbst
gewußt haben.


Im Jobcenter Hannover Nordwest ist seit Wochen!!! niemand telefonisch zu
erreichen. Es ist fast unmöglich Anträge wie z.b. Antrag für Bewerbungskosten
oder ähnliches zu stellen.