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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Ich muss wieder einen Bewerbungskurs machen, obwohl ich schon vor noch nicht
einmal zwei Jahren einen machte, jegliche Argumente meinerseits für diese
kostenintensive und nutzlose Aktion wurden ignoriert, und der Mitarbeiter war
ziemlich arrogant, und er sagte mir, entweder ich mache den Kurs oder mir wird
etwas vom Geld gestrichen. Das nennt man normalerweise Erpressung, aber mit uns
Hartz 4 Empfängern darf man das ja machen. Ich bin offen für jeden Kurs, der
mich voranbringt, z.B. Zusatzqualifikation für meinen ursprünglichen Beruf, aber
wie gesagt, nichts zu machen. Auch ein Anrecht auf einen Vermittlungsgutschein
hat man in Hanau, im Gegensatz zu vielen anderen Kreisen, hier nicht. Mich
widert diese Arroganz einfach nur an, und der Hauptgrund ist wohl, uns von der
Statistik runterzubringen, und ich fühle einfach nur eine Hilflosigkeit diesen
"Mitarbeitern" ausgeliefert zu sein.
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Das die Mitarbeiter nie zu erreichen sind, wundert mich gar nicht. Wenn sie
nicht gerade in Privatgespräche vertieft sind und da stört es sie auch gar
nicht, dass man minutenlang entweder daneben sitzt und zuhören muss oder einfach
sitzen gelassen wird weil dazu ein Raumwechsel stattfindet, oder sie verabreden
sich telefonisch zum Rauchen ausserhalb des Gebäudes an einem Unterstand. Dort
halten sich nach meinen Beobachtungen in der Regel immer um die 10 Personen
auf.
Die "Beratung" besteht aus Unwissen, falschen Informationen und Androhungen von
Sanktionen. Es werden sämtliche Grundgesätze missachtet und ausgehebelt.
Wenn man bis dato noch nicht erfahren hat, dass man als ALG II-Empfänger nur
noch als ein Mensch 3. Klasse behandelt wird, dann spätestens aber nach dem 1.
Besuch im JCA Hanau.
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Bin seit 3 Monaten Arbeitslos, di fü mich zuständige Sb. ist definitiv
überlastet, keine antworten auf konkrete Fragen, Informationen sehr Allgemein
und Lapidar gehalten.
Bei fast jeder Frage und bei jeden bekomme ich Antwort"das steht in Teil 3" das
sind die Informationen der ARGE Hanau!
Habe ein Job Angebot im Ausland wollte mir infos darüber holen und mit der SB
darüber sprechen. Infos nur halbherzig bekommen und das auch nur nach konkreter
nachfrage?
von alleine Informiert dort niemand einen Arbeitslosen.
nachhause gegangen und war genauso schlau wie vorher.
Sehr unflexibel besonders erreichbarkeit ist erschreckend, bsp. Anruf an die
arge zwecks frage, kein durchstellen möglich, also warten bis rückruf, rückruf
warte ich bis heute.
also über das Internett versucht, nichts.
dann eines Tages Einladung zum Gespräch, Ich dachte ja jetzt werde ich mit Ihr
alles klären können.
Falsch gedacht, SB war unvorbereitet und teilte mir mit, wie ich denn meine
zukunft sehe?!?
Ich ihr gesagt "wie ich Ihnen ja schon mittgeteilt habe dachte ich es geht hier
um ein Informationsgespräch zwecks meines Job Angebotes aus den Ausland. Sie
"schluck", Ich guck!!
Fazit unglaublich wie man behandelt wird, Ich bin eine sehr erfahrene Fachkraft
und habe seit mehreren Jahren Leitungsfunktionen mit Personalverantwortung inne
gehabt.
Aber sowas habe ich noch nicht erlebt, inkompeten, halbwahrheiten nur
Preisszugeben und keine Unterstützung für den jenigen der auf Hilfe angewießen
ist.
Das war es !!
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das meiste wurde ja schon gesagt und es ist leider immer das Gleiche!!!
telefonische Erreichbarkeit ist eine Katastrophe, ich habe seit ich dort
gemeldet bin, immer die gleiche Sachbearbeiterin und den gleichen Fallmanager.
ich wollte die "Berater" wechseln, weil ich mit den Herrschaften nicht zurecht
kam, geht leider nicht. ich fühle mich ungerecht behandelt, man wird als doof
hingestellt. Auf die Frage ob ich so manche Sachen mal erklärt bekommen könnte,
bekam ich als Antwort ich solle mir doch das Sozialgesetzbuch kaufen und mal
lesen um meine Rechten und Pflichten zu erfahren. desweiteren warte ich jetzt
schon fünf Monate auf Antwort meines eingelegten Widerspruchs. einmal habe ich
es gewagt meine Unterlagen einzureichen ohne Angabe von Namen und
Sachbearbeiter, sie wußten nicht wer zuständig war und meine Unterlagen landeten
beim Abteilungsleiter, am gleichen tag rief mich meine zuständige Beraterin an
und meinte, das wäre ganz schön frech von mir, ihr Chef hätte ihr die Hölle heiß
gemacht, da ich meine Meinung niedergeschrieben hatte und mich über die Zustände
beschwert hatte. der chef selbst war sehr nett am Telefon und hat mir
versichert, das es schnellstmöglich bearbeitet wird. das hat dann einen Monat
geklappt und jetzt ist es wieder wie vorher, Papiere gehen verloren, ich weiß
gar nicht mehr wie viele Faxe ich da hingeschickt hatte, die alle wie von
Geisterhand verschwunden sind. Und wenn man von denen etwas erwartet, kann man
warten, aber wehe die wollen was von einem, da muss man schnellstmöglich alles
abgeben, ansonsten wird man ruck zuck sanktioniert. ich "lebe" jetzt schon seit
vier Monaten von 75 Euro, kann jetzt schon die ganze Zeit keine Miete bezahlen
und weiß nicht wie das noch weitergehen soll......
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Die Mitarbeiter des KCA Hanau zeichnen sich besonders durch Unfreundlichkeit,
Arroganz und Lügen aus. Ich bin selber Verwaltungsfachangestellter und durch
gesundheitliche Probleme immer weiter durch das soziale Netz gefallen. Die
Beratung bei meinem Erstantrag war gleich NULL, auf fachliche Fragen wurde nicht
eingegangen und als ich die Frage stellte, ob mir einer beim ausfüllen des
Antrages helfen könne, bekam ich die Antwort ich solle mich an die Caritas
wenden. Seit zehn Wochen wird mein Antrag nun bearbeitet und geht auch seit fünf
Wochen "morgen" zum Chef oder "raus". Telefonisch dauert es im Schnitt drei Tage
jemanden zu erreichen, Briefe und Faxe werden nicht beantwortet. Ich könnte noch
ein paar Seiten über Beleidigungen, Spott oder Unkenntnis der Gesetze schreiben
und das in zehn Wochen die diese Behörde für mich zuständig ist...
Ich wünsche allen "Leidensgenossen" im MKK viel Kraft!!!
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primär keine hilfe un immer darauf bedacht euch aus der statistik zu bekommen
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Schlecht geschulte Mitarbeiter und eine noch schlechtere Erreichbarkeit
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Mir erscheinen die Mitarbeiter des KCA in Hanau einfach nur als inkompetent.
Bearbeiter arbeiten teilweise nur tageweise, die Anforderung von Unterlagen
erfolgt bei Terminen, was die Bearbeitung nur hinauszögert.
Hier erhält man keine Hilfe, sondern fühlt sich als Bittsteller, der regelmässig
vertröstet wird.
Ein unhaltbarer Zustand, aber es scheint den landrat nicht zu interessieren.
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Eine einzige Katastrophe. Ich wünsche niemandem , dass er die angebliche "Hilfe"
dieser Instituion jemals benötigt.
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Jedesmal muss man den Mitarbeiter erklären, das man auf die Papiere die man
abgibt einen EIngangstempel haben möchte und davon dann eine Kopie. Denn leider
ist es immer wieder der Fall, das Post die ohne Stempel abgegeben wurde oder gar
in den Briefkasten eingewurfen wurde NICHT beim Sachbearbeiter ankommt.
Und jedesmal wird man ziemlich doof von den Mitarbeitern angeschaut, falls die
denn endlich ihre privaten Gespräche beendet haben!
Mein Sachbearbeiter benötigt für die Bearbeitung meiner monatlichen Unterlagen
(ich bin selbständig) zwischen 6 und 8 Wochen!!
So ist es derzeit so, das ich immernoch keine Neuberechnung meiner Leistungen
aus Januar erhalten habe!! Und telefonisch erreicht man die Dame eigentlich nie.
Und wenn doch, dann bekommt man zur Antwort das ich als Selbständige eben länger
warten muss, da die "anderen" Fälle vorgehen!!!
Und von den Sicherheitsmitarebietrn braucht man eigentlich gar nicht sprechen.
Denn sowas inkompetentez sieht man selten. Und nicht nur Inkompetent sondern
auch neugierig bis zum geht nicht mehr. So muss man bei einem persönlichen
Besuch diesen "Herrschaften" genau erklären was man von wem möchte... und ich
weigere mich da jedesmal. Dann kann man es ja gleich in die Zeitung setzten,
wenn man es jemand Unbekannten erzählen soll!
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Es fällt mir schwer vom Hartz4 Zu leben weil man wie der letzte assi behandelt
wird ob von anderen Mitmenschen oder vom AQA in Hanau selber die sind das
allerletzte
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Hier herrscht eine unglaubliche Willkür. Man wird einfach ignoriert, Anträge
einfach liegen gelassen!
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Es werden keine Hilfen angeboten, nur Steine in den Weg gelegt. Auch keine
Jobangebote werden vorgeschlagen. Auch wenn Bewerbungsmappen verschickt werden
bekommt man keinen Bewerbugszuschuss mehr, man bekommt die Antwort, es wäre
alles in der Berrechnung mit drinn.
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Sachbearbeiter sind völlig inkompetent und unfreundlich.
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Es wird schlecht informiert welche Vergünstigungen man wo bekommt. z.B ein
Handzettel zum Alg 2 Antrag wäre eine echte hilfe)
Es gibt keine Information z.B was man mit dem Hanau-Pass eingentlich anfagen
kann. (Stadtverwaltung in Hanau)Auf nachfrage die lapidare Antwort "alles was
die Stadt Hanau veranstaltet."
Bei der Tafel gibt es eine Warteliste für den Ausweis (bis jetzt sind es schon 6
Wochen)
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Die Bearbeitungszeit bei Widersprüchen und Beschwerden ist unter aller Kanone...
(eigentlich schlechter als Note 6)
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die mitarbeiter scheinen alle komplett inkompetent...nachdem die "buchstaben mal
wieder rotierten" habe ich wieder eine neue fallmanagerin, wofür ich die
benötige, da ich laut amtsarzt erwerbsunfähig bin, erschliesst sich mir nicht
wirklich, aber es war schon seltsam zu hören, dass ich als hilfeempfänger keine
grundrechte haben soll....denn laut fallmanagerin gibt es diese nur für menschen
die steuern zahlen...oh ja und umziehen soll ich, denn meine wohnung ist ca 40€
zu teuer..also absolut unangemessen...da ich krank bin und einen umzug nicht
alleine machen kann, sollen laut dieser dame meine beiden 16 jährigen töchter
die möbel schleppen und die renovierungsarbeiten etc besorgen, denn "die sind ja
alt genug und ausserdem könnte sich die dame selbst auch keinen maler leisten"!
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Wird immer von einem zum anderen geschickt und dann die Wartezeiten und dann die
Unfreundlichkeit die Mitarbeiter könnten mehr freundlicher sein und der
Umgangston könnte auch ein bissen netter sein
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Die haben keine Ahnung von der Materie.Warte seit ewigkeiten auf mein Geld
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Ich habe vielleicht Glück, aber mit der Bearbeitung bin ich zufrieden und werde
fast immer zurückgerufen. Bescherden hatte ich noch keine.
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Ich hatte keinen Grund zur beanstandung sind sehr zuvorkommend
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Erstantrag(vollständig)nach mehreren schriftlichen Hinweisen auf die 3
Monatsfrist der VwGO erst nach 5 Monaten und Beschwerde mit Androhung von
Untätigkeitsklage entschieden. Mehr muß man nicht wissen. Die Qualifikation der
Mitarbeiter ist vielleicht auch ein Thema. ABM-Maßnahmen zum Teil. Mit nur
kurzer Schulung. Der kaufmännisch ausgebildete wird zum Fallmanager.Der mit den
Fallzahlen auch noch überfordert ist. Was soll da rauskommen ?
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Überforderte Mitarbeiter, mann wird schnell abgearbeitet
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Die Sachbearbeiter/innen in Hanau ( Main-Kinzig-Kreis ) sind sehr kompetent und
eigentlich immer sehr hilfsbereit und freundlich. Sie beantworten Fragen
schnell.Die Bearbeitungszeit der Anträge ist im Großen und Ganzen auch ok.
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Nach den ganzen Beschwerden und Verleumdungen muss ich jetzt einmal für das
Regionalzentrum für Arbeit in Hanau ein gutes Wort einlegen.
Ich hab nach langer Selbstständigkeit leider einen Antrag stellen müssen.
Ich wurde sehr zuvorkommend und kompetent behandelt. Die Wartezeit war
angemessen und die Sicherheitsleute waren sehr auskunftsfreudig und nett. Mein
Antrag wurde sofort bearbeitet und die noch ausstehenden Unterlagen angefordert
.Auch die Erreichbarkeit des Fallmanagers lief problemlos. Ich wurde sogar
zurückgerufen als ich mal keinen an die Leitung bekam. Man muss ja auch
verstehen das die Leute da auch ab und zu mal was arbeiten müssen. Und eins
noch: Wie man in den Wald hieneinruft, so ruft es auch wieder raus!!! Wenn ich
den Mitarbeitern freundlich gegenüber trete, macht das immer schon viel aus.
Fazit: Keine Probleme bisher mit dem Regionalzentrum für Arbeit in Hanau!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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inkompetent, arrogante sachbearbeiter,schikane bis zum geht nicht mehr!
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Also Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist sogar noch schlimmer wie Note 6.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften schlimmer wie Note 6. Bei
beiden gibt es nix null nada positives zu berichten.
Ich habe mich noch nie schlechter bei jmd. aufgehoben gefühlt wie bei
Regionalzentrum für Arbeit in Hanau. Dort wird man nicht wie ein "Mensch"
behandelt sondern ehrlich gesagt, wie ein Stück "Sch....ße/Dreck".
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schlechter geht es eigentlich nicht mehr! anträge werden nicht bearbeitet bzw.
völlig ignoriert, man wartet monatelang trotz schriftlichen nachfragens,
telefonisch ist niemand zu erreichen! kompetenz liegt im minus bereich!!
leistungen werden nach lust und laune gekürzt und bescheide werden erst gar
nicht ausgestellt, selbst wenn man den anwalt einschaltet wird der ignoriert! es
funktioniert gar nichts! man wird wie der letzte, faule, aussätzige bettler
behandelt!
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eher bekommt man den papst als einen kompetenten zuständingen sachbearbeiter
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Man kommt sich so elendig vor wenn ich im Warteraum sitze und darauf warte das
ich bald drankomme. Ich will mich nicht so fühlen, doch sie machen jedes mal den
selben Eindruck.. Die Berater machen so einen toten und grauen Eindruck .. als
wäre jemand gestorben
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Ich habe hier in Hanau keine gute Erfahrungen gemacht, hatte in Gelnhausen 1euro
Job und da geht man mit Menschen noch menschlich um. Fahrgeld oder
Bewerbungskosten wartet man ewig. Zu erreichen ist der Fallmanager kaum und
meine mag ich nicht hingehen, tauschen kann man nicht. Es wird Zeit, daß sich
was ändert, das macht krank
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Die Freundlichkeit war okay. Jeder hat gute und schlechte Tage, von daher kann
ich nichts negatives aber auch nichts positives berichten(Also Note 3 -
befriedigend).
Bei der Kompetenz sieht das schon anders aus. Unterlagen die man außer den
angeforderten mit einbringen muss(z.B. ärztliche) werden zunächst ignoriert.
Hier geht alles einen geradlinigen bürokratischen Weg. Nur nach zweimaligem
"aufwecken" des Sachbearbeiters wurde dann doch noch über mein Handicap
nachgedacht und es erst einmal zur Kenntnis genommen. In nachfolgenden
Schreiben(angeblich maschineller Vordruck) wurde aber wieder gegenteilige
Behauptung aufgestellt(ich werte das mal als maschinellen Fehler, da meine
anderen Unterlagen dort vorliegen und mündlich zur Kenntnis genommen wurden).
Was auch noch ärgerlich war....ich musste 2 Mal wegen der gleichen Sache
erscheinen. Vorstellung bei "Hansel 1" und ein paar Tage später, Vorstellung bei
"Hansel 2". Zudem bekommt man sofort eine Eingliederungsvereinbarung mit der
Rechtsfolgebelehrung vorgelegt, die man Unterschreiben muss. Es wird also so
richtig Druck gemacht. Leider ist dann keine Zeit die Eingliederungsvereinbarung
erklärt zu bekommen. Viele(auch ich) verstehen den Paragraphendschungel der
Rechtsfolgebelehrung sowieso nicht und man weis gar nicht genau, was man da
unterschreibt.
Die Bearbeitungsdauer....
Mehr als 2 Monate! Wenn man keine Eltern, Freunde oder Lebensgefährten hat, ist
man ganz schön aufgeschmissen!
Man sollte denken man bekäme Hilfe, aber stattdessen kann man sich auf
Überweisungsstornierungen, Mahnungen, Räumungsklage, Hunger und Durst
vorbereiten. Jede Menge Ärger also und nur wegen der Bearbeitungsdauer.
Dazu steigt mit jedem Tag warten die Ungewissheit, ob man überhaupt etwas
bekommt und wie viel das sein wird.
Eine lange Durststrecke, die man nur mit Beschaffungskriminalität oder durch
Hilfe anderer überstehen kann.
Umgang mit Beschwerden(schriftlich): Keine Reaktion!
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Kann ich nicht viel zu sagen, da ich mir bei
Freunden Geld geliehen habe um die lange Wartezeit zu überbrücken. Deswegen hier
einfach die Note 3.
Die Wartezeiten sind absolut okay! Bei meinen Terminen, musste ich nicht länger
als 10 Minuten warten.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
Die Frage ist schwer verständlich! Ich denke das damit die Zugänglichkeit zur
Rechtsfolgebelehrung gemeint ist???
Oder soll es bedeuten wie großzügig man mit einer gebrochenen Rechtsvorschrift
umgeht???
Die Räumlichkeiten sind gut und die Sicherheitskräfte bei der langen
Bearbeitungszeit und der ganzen nervenaufreibenden Bürokratie, sicher dringend
nötig!
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Ich habe Deshalb so Schlecht Bewertet da man Einfach nur Steine in den Weg
geworfen bekommrt !!! Und mit vilen dingen allein Gelassen wird . Man wird auch
auf nicht´s Hingewissen ..
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SeiT September schicke ich die anträge alle 14 Tage hin sie kommen nie an , mit
fax und post auch nicht .Ich weiß nicht mehr was ich machen soll? erreichen tuh
ich keinen obwohl sprächtag ist.Wir sind eine 3personen Haushalt wohnen in einer
2 zimmerwohnung mit 60 m2 wir müßen warten bis was frei ist
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Die Erreichbarkeit der Sachbearbeiter lässt zu Wünschen übrig. Sonst schnelle
Auskunft und Schriftverkehr.
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1. Arbeitslosigkeit 4 Monate, bis heute 3 Monate später immernoch kein Geld
erhalten, angeblich fehlen Unterlagen, keine kann mir sagen welche.
Jetzt wieder arbeitslos, bis heute keinen Termin, muss ständig nachhaken,
bekomme keinen Zugang zum Sachbearbeiter sowie keine Durchwahl und bestimmt
wieder kein Geld.
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Rechtsbruch en masse.
Die einzige Vermittlung die dort stattfindet ist eine Vermittlung in Ein Euro
Jobs.
Teilweise Verhaltensweise der AQA gegenüber "Kunden" wie im offenen Strafvollzug
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Das Amt in Hanau ist asoluter Horror dort wird wochenlang kein Geld nach
korrekter Antragsabgabe ausbezahlt.Man wird von dem Mitarbeiter dermaßen dreckig
behandelt und mit Kürzungen bedroht das ist unglaublich.
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Herablassende Behandlung,Mitarbeiter sind gleichgültig geben falsche Auskünfte
über Bearbeitungszeiten herauß,man wird während der langen Bearbeitungszeit
völlig im Regen stehen gelassen.Bei nachfragen vor Ort sofort unfreundlich und
abwimmelnd,telefonisch kaum zu erreichen oder es wird abgeblockt.Sachbearbeiter
sind schlecht informiert man wird zu 1 Euro Jobs geschickt wo Arbeitgeber längst
den Kontakt zum Amt abgebrochen haben.
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Die Mitarbeiter sollten auf jedenfall freundlicher sein auf die Wünsche und
Probleme der Hilfebedürftigen eingehen und nicht irgendwas vorschieben damit nur
ihre Arbeit gemacht ist, und dann um es los zu werden. Die Leistungen müssten
komplett erhöht werden, da alles teuerer wird aber die Leistungen gleich bleiben
es muss auf jedenfall angepasst werden.
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Sehr hochmütiges Verhalten und nicht gerade eine kompetente Beratung. Man
bekommt immer den Eindruck vermittelt, das man selbst an der Situation Schuld
sei.
Die Bearbeitung erfolgt nur bei Vorgängen die Geldabzug nach sich ziehen rasend
schnell, wenn man aber etwas zu erwarten hat dauert es lange.
Vermittlungsangebote gab es noch nie, außer natürlich 1-Euro Jobs.
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Fallmanager lassen sich bei Unangemeldeten Besuchen gern verleumden.
Lieblingsspruch der Security: "er/sie ist in einem Meeting". Bei Widersprüchen
gehts in der regel ab zum 1,80 € Job. Selbst Minijobber mit festem Einkommen
interessieren dann nicht. Da soll man den Minijob Kündigen ( was ja eigentlich
nicht zulässig ist weil ja dadurch eine neue Bedürftigkeit entsteht )und sich
ganz auf die ABM Konzentrieren. Klingt doof und Unlogisch, ist aber so. Wer
versucht sich dagegen zu wehren
wird mit Schikanen alles art Belohnt. Das geht teilweise soweit das neue
Sanktionen folgen weil man angeblich nicht zum Beratungsterminen erschienen ist.
Termine für die es gar keine Einladungen gegeben hat.
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zu späte überweisung des ALG von seiten der Argentur,ohne eigenes
selbstverschulden,und erst durch eigeninitiative die zahlung vorrangetrieben.
Dadurch enstehende Stornogebühren(Miete),(Bank) und unannehmlichkeiten mit
terminierten Zahlungen.
beispiel:
Zahlung sollte zum 1. des monats stattfinden.
Eigeninitiative: Anruf
Resultat:
überweisungauftrag seitens der Argentur "erst"am ersten des monats,somit eine
verzögerung von 5-6 tagen des zahlungseingangs.
Dies wiederholt sich bisher seit 2 monaten
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Teilweise schlechte Beratung wobei der Eindruck entsteht das die Unkenntniss der
Hilfesuchenden ausgenutzt wird und absichtlich Halbwahrheiten erzählt werden.
Der Hilfesuchende hat hier nur soviel rechte wie es dem Fallmanager passt.
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Es ist ochenlang nie jemand zu erreichen per Telefon, und ohne schriftliche
Einladung wird man nicht reingelassen, die werden besser bewacht als jeder
Präsident, einfach unmöglich
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Die Realtion von Kunden zu Bearbeitern stimmt überhaupt nicht. Interessant wäre
zu wissen, für wieviele Kunden ein Bearbeiter zuständig ist. Die Bearbeiter
scheinen überlaster. Daher ist es überraschend, dass man auch mal zurückgerufen
wird. Hier muss man Glück haben, dass man einen guten Bearbeiter erwischt.
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seit neun wochen wird mein antrag bearbeitet.heute bekam ich
einen gutschein da ich teuere medikamente zuzahlen muss.
meine sachbearbeiter sind telefonisch nicht zu erreichen
( besetztzeichen oder anderer mitarbeiter.nach einer zusage vor 2 wochen ich
würde geld erhalten tut sich immer noch nichts. ich habe mit allen menschen
mitleid die dieses amt aufsuchen müssen. xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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bin erst seit 8 wochen beim mkk. habe teils kompetente
und nichtkompetente mitarbeiter angetroffen.
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leider musste ich feststellen das in diesem amt keiner was von der arbeit des
anderen kollegen weiss. anträge, meldungen, termine und der gleichen wurden an
die zu bearbeitende kollegin oder kollegen nicht weiter gegeben.musste dadurch
schon oftmals auf mein geld warten. oder wurde zu einer anderen kollegin
geschickt die mein "fall" garnicht kannte und auch nicht wusste was sie so recht
machen solle mit mir. auch diese sogenannten seminare finde ich auch nur
enttäuschend. da wird man nicht schlauer.man erfährt nichts neues oder
dergleichen. man bekommt auch ungern gesagt was man alles beantragen kann um
etwas mehr geld zu bekommen. und wenn man dann das formular bekommt dann nur mit
zähne knirschen der bearbeiterin. so als ob es ihr privates geld ist.
weiterbildungen ist auch sinnlos wenn man fast ohne geld das dann noch selber
bezahlen muss. einfach nur enttäuschend und das nennt sich hilfe zur
arbeitswiederfindung.
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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SB die versuchen jemanden ständig zu Saktionieren, Unfreundlich und
Selbstherrlichend der SB.
Genehmigungen bzw Bewilligungen die Monate dauern.
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Tagelanges Besetzt, Ruppige Mitarbeiter, Gleichgültigkeit,
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Die Sachbearbeiter sind nich zuvelässig, unfreundlich am Telefon, sehr schwer
erreichbar Telefonisch.
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Man wird schon am Empfang abgeschmettert! Selbst um ein Antragsformular zu
bekommen braucht man einen Termin bei dem zuständigen Sachbearbeiter!
Familien-Krankenversicherung wurde von der Arbeitsagentur selbst gekündigt, um
eine neue Versicherung wurde sich nicht gekümmert! Kompetent ist hier nur die
Kaffeemaschine!!!
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Es ist aber ganz gut dass arbeitamts so schnell information geben.
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Main-Kinzig-Kreis ist derzeit sehr Unorganisiert. Papiere verschwinden mal, oder
man muss oftmals stunden warten bis man zur Fallmanagerin kommen darf.
Rupig meist, und man wird wort wörtlich wie ein aussetziger penner dort
behandelt .... :(
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Leider kaum ein Mitarbeiter anzutreffen und telefonisch gar nicht zu erreichen.
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Beratung erfolgt direkt vor allen wartenden Arbeitssuchende.
Fragen werden nur unzureichend beantwortet. Hilfestellung
überhaupt nicht gegeben. Herablassende Behandlung. Bei Antragsstellung,
gleichzeitig Drohung mit Kürzung des Arbeitslosengelds falls nicht sofort nach
einer Beschäftigung gesucht wird. Sozialgesetzbuch wird nach den eigenen Regeln
ausgelegt. Beispiel: Meldung der Arbeitslosigkeit muß frühestens mit
"spätestens" ausgelegt und eine empfindliche Geldsperre belegt. Beratung leider
keine Kompetenz mit Arbeitslose Manager
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Servicebüro ständig überfüllt. Sachbearbeiter schlecht erreichbar. Entweder
Krank oder nicht da. Geringe Sachkenntnis bei speziellen Fragen. Kommen deshalb
nur Ungern ihrer Beratungspflicht nach. Lieber Abwimmeln als Helfen.
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