Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Hamm

Es wurden 115 Bewertungen in Hamm abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.9
   Räumlichkeiten: 4.1
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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sehr unfreundlich und unterlagen gehen verloren!!!!!
schlecht zu erreichen!!


Denn größten Fehler denn man beim Joncenter in Hamm machen kann ist der
Eigenintiative zu zeigen denn damit sind die Sachbearbeiter völlig überlastet
bzw es wird von denn genanten überhauptnicht zur Kentnis genaommen. Immer nach
denn Grundsatz "Ich dage wo es langgeht". Zumal ehrenamtliches Arangement
absulut NICHT zur Kentnis genommen wird.
Wehe dem der mit eigenen Vorschlägen was Beschäftigung/Qualifizierung kommt
(Praktikum, Weiterbildung im erlerntem Beruf)
Damit ist man bei denn Damen und Herren vollkommen fehl am Platze.


So meine Lieben ,
ich habe mir mal die Zeit genommen und die Kommentare durchgelesen .
Es war sehr interessant und bemerkte das sich alle die Hand reichen und einer
Meinung sind!
Wenn man von denen etwas möchte oder auf seine Rechte beruht dauert es ,doch
wenn diese "Menschen" etwas von einem wollen muss es sofort sein und wenn nicht

!!! SANKTION !!!

Persöhnlicher Fall :
Vor über einem Jahr sollte ich an einem Programm teilnehmen das sich Jobtempo
nennt (Hafen),war aus eigenem Willen hin und fragte was ich nun machen kann (
Selbsständigkeit durch fehlender Unterstützung des KJC-Hamm gescheitert ) da ich
sehr weit außerhalb wohnte(Selmiger Heide)und mir weder Fahrkarte nocht andere
Mobilität gewährt wurde . Es war zu Winterzeit 2010 der schnellste Weg führt
über die Weetfelderstr. doch wer sie kennt der weiß das dort keine Gehwege sind
.. im Winter bei Eis und schnee eh nicht möglich ! Busse fallen häufig aus ...
rief auch an zum ersten Tag als es beginnen sollte das ich nicht teilnehmen kann
und was war 30% Sanktion - folge Obdachlosigkeit (im Winter das wünscht sich
doch jeder ) ... naja Menschen sind das nicht ! Wiederspruch dauert nun schon
seid Anfang letztes Jahr bis Dato ! Naja bin mal gespannt ... denn eine 30%
Sanktion in der Obdachlosigkeit ist auch ein verstoß gegen Menschrechte !!!
Fazit die Würde des Menschen ist unantastbar !!! Wir sitzen in einem Boot das
droht unterzugehen "Menschlichkeit/Mensch sein" sollten wir uns nicht zusammen
schließen und was unternehmen ? Bei Fragen und Anregungen bitte Mail an :
MikeLoyd@web.de <<< auch zu finden bei facebook -
Mike Loyd


Im JobCenter Hamm sitzen Sachbearbeiter die völlig unkopetent sind.


Unsere Ansprechpartnerin im JobCenter Hamm, ist sehr unfreundlich, geht unseren
Bedürfnissen nicht nach. Sie hört unseren Bedürfnissen und Fragen nicht zu. Gibt
keinen Ratschlag, setzt nur ihren willen durch. Außerdem nachdem wir unsere
Bedürfnisse und Fragen ihr erzählt haben, macht Sie immer das Gegenteil und tut
alles mögliche um uns zu schikanieren. Desweiteren droht Sie uns.


hier wird dir gezeigt an welcher stelle du in der Bevölkerung
stehst....unfreundlichkeit hat einen Namen...Jobcenter Hamm.....wenn du
beschwerden hast gehst du am besten immer zum chef ..weil die sachbearbeiter
sind beschwerderesistenz...leider


Hochqualifizierte Mitarbeiter in einem schwierigen Arbeitsumfeld.


ARGE und JobCenter der Stadt Hamm lassen sehr zu wünschen übrig, da ich dort
diverse Anliegen nur mit Hilfe eines sozialen Beistandes erkämpfen konnte. Die
Erreichbarkeit bei Problemen ist schlimmer als mangelhaft, da die Sachbearbeiter
dort auf bestimmte Anliegen (immer wenn es darum geht, dass der jeweilige SB
etwas falsch berechnet hat zu meinem Nachteil) erst überhaupt gar nicht
reagieren. Selbst nach mehrmaligen Anschreiben und schriftlicher Darstellung der
Problematik, mit der eindringlichen Bitte doch endlich zu reagieren, und dies
über viele Monate hinweg, kommt keinerlei Resonanz. Zum Glück habe ich eine sehr
gute soziale Beratung beim Perthes-Werk gefunden, die mich tatkräftig
unterstützt und wo seitens der ARGE/des JobCenters SOFORT reagiert wird, wenn
ich nur den Namen nenne. Wenn ich diese Leute nicht hätte, würde ich mit vielem
allein gelassen sein und man würde mich regelrecht über den Tisch ziehen, da oft
ohne jegliche Begründung Zahlungen gekürzt werden. Was das JobCenter betrifft
kann ich nur sagen, dass es da vom Sachbearbeiter abhängt welche Erfahrung man
da macht. Der SB den ich früher über Jahre hatte, hat mich, trotz nötiger
Referenzen und trotz meines Bemühens nie zu einer Umschulung zugelassen,
nichtmal zu einer erneuten Ausbildung. Es hiess immer nur: Wenn dann kann ich
Sie nur in eine ganz normale Tätigkeit vermitteln, als Hilfsarbeiter, Minijob
oder 1-Euro-Job. Nun habe ich seit kurzem einen neuen SB und dieser hat mir sehr
viele verschiedene Möglichkeiten in Aussicht gestellt und macht einen ganz
tollen Eindruck auf mich. Dieser SB wird sich mit mir eingehend befassen was
meine Referenzen betrifft um das am meisten geeignete und vor allem etwas mit
Zukunft für mich zu finden, was mir in Aussicht stellt eine langfristige
Anstellung zu finden (seine Worte).


Also ich kann nur sagen grottenschlecht, fehlerhafte Beratungen, ja auch das
gibt es Vorwürfe von einem Mitarbeiter des Jocenters, wie selber Schuld das Sie
sich neue Arbeit gesucht haben nun dauert das länger mit den Berechnungen weil
er mehr tun muss als bei einem reinen Hartz4 Empfänger!

Ja sowas git es in HAMM


klüngelig. man reicht einen Antrag für Verpflegungskosten ein, wartet 5 Wochen
auf einen Bewilligungsbescheid, vor einer Woche kam der Bewilligungsbescheid,
aber das Geld ist immer noch nicht aus das Konto eingegangen.


Das Job Center Hamm hat alles nur keine kompetetnten Mitarbeiter. Die
Freundlichkeit des Sachbearbeiters ist davon abhängig, ob er zum Wohle des
Leistungsberechtigen agiert oder nicht. Bearbeitungsdauer ist ebenfalls
Sachbearbeiterabhängig, Die Leistungsbescheide kommen aus Nürnberg. Beschwerden
werden neustens pauschal abgelehnt, obwohl sie berechtigt sind. Die
Sachbearbeiter sind sehr selten direkt telefonisch erreichbar. Der AB ist zu 95%
an der Tagesordnung. Rückruf erhält man, wenn man glück hat am Folgetag. Man
bemüht sich die Wartezeiten kurz zu halten,aber es gelingt nur relativ. Ob die
Rechtsvorschriften großzügig ausgelegt werden ist vom Fallmanager und von der
Sympatie abhängig. Die Räumlichkeiten sind vollstens ausreichend und bedarfen
keiner Änderung.


Was ich am alleierschlimmsten finde ist, dass die Mitarbeiter (JobCenter Bockum
Hövel) SEHR, SEHR unfreundlich sind ( man wird nicht einmal begrüßt)!
Außerdem wird man nicht außreichend beraten. Wenn man mich richtig beraten hätte
währe es nie zu Problemen gekommen. Außerdem habe ich das Gefühl, die
Mitarbeiter haben Vorurteile gegenüber Ausländer. Obwohl ich ein sehr fleißiger
Mensch bin und mich sehr um ein Job bemüht habe wurde ich von den Mitarbeiter
behandelt wie ein Verbrecher!


Diese Bewertung gilt nur für das Jobcenter im Bockum Hövel!




Telefonisch erreicht man kaum jemanden, es wird nicht zurück gerufen, der eine
weiß nicht was der andere macht, bei dringenden fällen bekommt man termine ein
paar tage später erst, jeden monat eine falsche berechung des geldes und viel
mehr


Zuerst möchte ich sagen, dass meine Vorschreiber JobCenter und Arbeitsamt Hamm
ständig durcheinander werfen. Die Mitarbeiter im JobCenter leisten bereits seit
2005 Überstunden. Für das häßliche Bürogebäude und die Räumen können die
Mitarbeiter auch nichts. Für die Unordnung schon.

Transferabteilung und Fallmanagment sind zwei völlig verschiedene Schuhe und
Abteilungen. Transferabteilung sind Mirarbeiter der Stadt und Fallmanagment
gehören zur Wirtschaftsförderung und sind keine städtischen Bediensteten. Daher
weiß wirklich oft nicht was die recht und linke Hand macht, weil es verschiedene
Abteilungen sind. Auch kennen sich die Mitarbeiter Fallmanagment tatsächlich
kaum rechtlich aus, aber müssen Sanktionen vorschlagen. Ist ein Manko, aber ist
wohl so gewollt. Die Transferabteilung führt diese nur durch.
Der hohe Mitarbeiterwechsel hat auch damit zu tun, dass seit 2005 durchgehend
Überstunden gefahren werden und das niemand lange aushält und aushalten will.
Die doppelte Sachbearbeitung liegt am 4 Augen Prinzip, welches besagt, dass alle
Zahlungen noch einmal von einem anderen Kollegen freigegeben werden müssen,
damit kein Mißbrauch stattfindet.

Oft habe ich die Äußerungen gelesen, es wäre ja nicht deren Geld, sie täten aber
so. Es handelt sich bei ALG II um Steuergelder, die sparsam und wirtschaftlich
zu verteilen sind.

Weiter wird sich oft beschwerd, dass die Türen offen sind zu den Nachbarbüros
und es daher keinen Datenschutz gibt. Ich habe schon oft erlebt, dass
Mitarbeitern geholfen werden musste, weil Kunden sie geschlagen haben oder
ausgeflippt sind. Daher sind wohl auch die Türen auf, damit zur Not jemand
kommen kann. Blöd für diejenigen, die eigentlich friedlich sind, die müssen dann
immer unter andere leiden.

Beim Arbeitsamt habe ich das damals noch ganz anders erlebt, da waren wir mit
zwei Kunden in einem Büro gleichzeitig - da ist gar nix von Datenschutz
gegeben.

Ich habe bisher nur mit freundlichen Mitarbeitern zu tun gehabt und muss sagen,
dass die Mitarbeiter mir eher leid tun. Ich wollte mit denen nicht tauschen.


Ein Kommentar kann man dazu nicht abgeben mir fehlen da die
Worte !!!


Die "Kunden" werden offenbar als lästig angesehen und lediglich verwaltet.
Ernstzunehmende Arbeitsangebote gibt es kaum, weil hauptsächlich die Stellen mit
der schlechtesten Bezahlung und den schlechtesten Arbeitsbedingungen angeboten
werden. Am schlimmsten ist der teils sehr unfreundliche und herablassende Umgang
mit den Menschen. Auf kompetente Mitarbeiter trifft man selten.


Dazu kann man kein Kommentar mehr abgeben,einig von Job Center haben es nicht so
mit Arbeit.


Ich könnte kotzen vor Wut wie dort mit den Menschen umgegangen wird


Die meisten Mitarbeiter sind von oben herab. Auch wenn man über 35 Jahre
gearbeitet hat, wird man behandelt wie ein Bettler.


Mein Fallmanager in Sachen Transfer ist meiner Meinung nicht Fachkompetent und
ist meist unfreundlich.


jobcenter hamm 2010/2011
ich bekam ein schreiben das ich die nebenkostenabrechnung und die gasrechnung
vorlegen sollte, mit frist natürlich und androhnungen etc. was der gipfel der
unverschämtheit ist ich bekomme etwas über 50euro für die heizkosten und habe
somit fast die hälfte der tatsächlichen gaskosten selbst getragen, da ja auch
ein teil abgezogen wurde wegen warmwasser, dies ist für mich zu verstehen. naja
der gute mann hat es ja nicht so eilig gehabt meinen fall zu bearbeiten, denn es
hat fast 5 wochen gedauert bis er mir schrieb ich sollte noch einen fragebochen
ausfüllen warum meine gaskosten so hoch seien. ich weiß zwar nicht wo der wohnt
aber die letzten jahre waren für meine begriffe ziemlich streng und das man um
das heizen nicht herum kommt sollte auch dem letzten spatzenhirn klar sein. wenn
man die wohnung zwischen 18-20 grad heizt ist das ja wohl nicht zuviel ganz im
gegenteil ich hab mich aufklären lassen das man wenn man die wohnung zu kalt
hält mit schimmel rechnen kann. ich hab das ganze letzte jahr aus meinem
regelsatz eh selbst bezahlt und keinen cent von denen dazu bekommen und egal was
man für schreiben von den brüdern bekommt, sind die ersten zwei -6 zeilen
personbezogen und 1 1/2 seiten sind androhungen von sanktionen. ich bekomme auch
keine stellenangebote, doch ich könnte ja als lkw fahrer anheuern ohne
führerschein sicher sehr interessant oder als altenpfleger ist nen klasse job,
wenn man bedenkt das man sich um die menschen nicht kümmern kann weil man mit
bürokratischen dingen beschäftigt ist 400 euro verdient und dann immer noch bei
der hartzburg hängt. alle bewerbungen die ich bisher geschrieben habe, habe ich
mir selbst gesucht, telefonate zeitungsanzeigen aufmerksam gelesen. ich könnte
kotzen in der ganzen zeit wo ich auf hilfe angewiesen bin kamen stellenangebote
die ich schon längst erledigt hatte (5 stellenangebote) ich selbst habe aber
schon über 180 weg. hilfe gleich null aber arrogantes überhebliches getue und
man wird hingestellt als hätte man keine lust zu arbeiten. ein fass ohne boden


Ich habe 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und bin durch eine Insolvenz
unschuldig in ALG II gelandet. Ab einem bestimmten Alter ist es eben sehr
schwierig einen neuen Job zu bekommen. Auf dem Amt wird man nicht mit Respekt
behandelt! Teilweise sind es Menschen die auf einem hohen Roß sitzen und es
einem auch gewaltig spüren lassen...


Das kommunale Job-Center ist eigenlich ein 70er Jahre Bunker und wird auch
Hart-Burg genannt. Hat schon enige Skandale hinter sich und eine hohe
Personalfluktuation mit wenig motivierten und fachlich kompetenten Mitarbeitern.
Am besten immer gleich an den Abteilugsleiter wenden.


also ich hab keine probleme mit meinem sachbearbeier.telefonisch erreichbar
freundlich und nett, auch e-mailantwort kommt sofort. ich kann nur sagen da wo
ich herkomme(hilden)ist das hier note 1!!!!


man hat das gefühl, verarscht zu werden. entweder es nimmt niemand die gespräche
an oder man wartet eine ewigkeit und wird dann auch noch unfreundlich behandelt.
das nicht gesagt wird: sie stören mich in meiner pause! ist echt alles!


Ich finde den Umgang mit den "Kunden" ist das aller letzte! Auskünfte über
Ansprüche die man eventuell hat z.B bei einem Um zug wurden mir persönlich nicht
erteilt , selbst dann nicht als ich speziell nach gefragt habe.
Per zufall fand ich im Internet etwas das mir aufschluss darüber gab, was mir im
Prinzip alles mit absicht verheimlicht worden war. Ich wollte mich beschweren
und war wütend da ich deswegen allein 2000€ Schulden machen musste. Als Antwort
bekam ich, haben sie dieses denn auch schriftlich das ihnen das so gesagt wurde.


Nie erreichbar für Zwischenfragen, frech fast beleidigend beim
Gespräch bei Widersprüchen sprich zuwenig an Hausbrandbeihilfe abwimmelnd und
nicht mehr meldend!!!!!!


Bin als ein sogenannter Aufstocker auf ALG II angewiesen. Kann mich über das
JobCenter in Hamm nicht beschweren. Die Mitarbeiter erreiche ich immer schnell
per E-Mail, welche dann beantwortet werden, oder es erfolgt ein Rückruf. Zu den
Umgang mit Beschwerden kann ich nichts sagen, da ich bis jetzt alles mit dem
zuständigen Sachbearbeiter/-in klären konnte. Was mir allerdings beim JobCenter
und beim Arbeitsamt auffällt, sie haben kaum passende offenen Stellen. Darum
immer selber suchen.


aufforderung für lohn und kontoauszug abzugeben bis 18.11.2010 mit den lohn von
November 2010, ich habe meine arbeit erst am 4.11.2010 angefangen wenn die nette
dame arnung hatte wurde sie wissen erst ein monat arbeiten den lohn und es ist
ein ding die unmöglickeit bis 18.11.2010 abzugaben oder kennt jemand ein
arbeitgeber daa bezahlt und den arbeit, KJC Hamm typisch beamten weis wo den
stemple hinkommt aber null arnung uber den sachhalt


Leistungsabteilung fällt komplett durch. In allen Punkten. Arbeitsvermittler
sind bemüht und auch bereit neben den Vorschriften zu arbeiten.


Job center hamm iss leider der schlimmste laden den ich in meinem leben gesehen
habe erst anträge persöhlich anehmen und dann sagen haben die nie beckommen
!!!!
Jedes mal wenn ich da bin gibt es nur ärger!!!
schade schade!!!
es iss sogar schon soweit das ich wechziehen muss aus hamm
weil ich mit meinem berater nicht klarkomme!!!


Ich bin zu 90% Schwerbehindert b ag g rf,und habe mir freiwillig einen Minijob
auf 400 € Basis gesucht,von vorn herein wurden alle meine Anträge abgelehnt,bei
fragen am Telefon und vorallem beim hinterfragen warum etwas so gehandhabt oder
berechnet wird oder auch einfache Fragen wurde lauthals beantwortet ohne
jeglichen Respekt,ich bin nicht Geistesgestört oder in irgendeiner Weise im
Denken eingeschränkt,ich mußte erst immer im Amt auftauchen damit sich die Leute
wenigstens entschuldigten,was nicht immer geschah,Bei Fragen zu Leistungen gab
es keine klaren Antworten,wie es aussieht für mich um wieder voll in den
Arbeitsmarkt einzusteigen das heißt eine Vollzeit Tätigkeit
nachzugehen,eventuell Lehrgänge oder andere Wege eine Umschulung oder sonstiges
zu bekommen,wurde nur zu verstehen gegeben,das ich keine Ansprüche habe,und
nichts mehr leisten könne,so gehe ich jetzt bei einer Diskont Kette 57 stunden
im Monat arbeiten in einer Tätigkeit die mir Schmerzen bereitet,aber lieber
arbeite ich und Sterbe dabei als mir den Unsinn gefallen zu lassen damit ich mir
wenigstens meine zusätzlichen sachen wie Inkontinenz Produkte und Zusatzstoffe
die ich bei meiner Krankheit brauche bezahlen zu kann.Den Leistungen zur
Teilhabe am Arbeitsleben bekomme ich ja auch nicht!
Ich hoffe das ist fundiert,denn leider ist das Geschriebene keine Übertreibung


Bin Arbeitgeber und habe schon mehrmals versucht über die Arge Personal
vermittel zu bekommen bin mit dem Personal oder besser gesagt mit der
Hilfestellung des Amtes Menschen Arbeit zubeschaffen sehr unzufrieden es kam mir
jedesmal so vor das meine Personal suche nicht erwünscht ist.
Martin Zieglowski Geschäftsführer


Hamm hat eigene Gesetze im bezug auf Hartz4!!!!!! Jeden Monat andere bezüge mal
mehr mal weniger und 5 Monate später nachzahlungen....mhhhhhhh komisch


Die Mitarbeiter des Job-Center in Hamm sind zum Teil unzureichend ausgebildet.
Besonders in Bezug auf die Arbeitsvermittlung von Akademikern.
Hochschulstandorte mit sogenannten "Hochschulteams" bieten eine kompetente
Beratung.

Außerdem gibt es SachbearbiterInnen, denen Inhalte z.B. in Bezug auf
Arbeitsverträge erst nach mehrmaligem Erörten verständlich sind. Oftmals ist es
in diesm Zusammenhang sorgar erforderlich, diesen SachbearbeiternInnen
zusätzliche Informationen mehrmals zu übermitteln.

Allgemein lässt sich feststellen, dass einige Personaldisponenten des Job-Center
in Hamm einen unpassenden Umgangston haben, der Menschen degradiert und
beschämt.



Wenn es schnell gehen muss und man weiss da keine Zeit für warte Zone ist ...
dauert es noch länger mal wochen...:_( So kann man nichts sagen aaaaabbbeeerrrr
die bearbeitungs Zeit ist über viele wochen... das geht nicht....

Sowas bekommt man immer zu hören



Also,zur Hartzburg in Hamm(Bockum-Hövel):keine Privatphäre,Probleme oder
Anliegen hören Alle mit.Anschreiben werden nie bestätigt.Habe schon mal den
Ombusman eingeschaltet,hat geklappt aber ich würde mir die bearbeitung bei der
Arbeitsargentur zurückwünschen.Habe jetzt wieder Theater,da seit 12/2007 kein
RENTENBEITRAG gezahlt wurde.Gruss U.W.


Das JobCenter Hamm brilliert durch Inkompetenz, Unfreundlichkeit und
Desinteresse! Anträge werden "verschleppt" und hinausgezögert, zuständige
Sachbearbeiter sind unerreichbar und Antworten auf Emails, Anrufe etc. erhält
man schlichtweg gar nicht! Man fühlt sich ausgeliefert, erniedrigt und machtlos
gegenüber soviel Arroganz und inkompetentem Verhalten! Will man eine Sache
erklären, warum und wieso etwas so ist, wie es ist, wird einem gesagt, "das
interessiert mich nicht, das ist ihr Problem, nicht meins!" Für alle dort
Beschäftigten gilt nur, möglichst keine Gelder fließen lassen und Sanktionieren
wo es nur geht ob nun berechtigt oder nicht, die "Gesetze" werden vom JC Hamm je
nach Lust und Laune ausgelegt, wie es gerade gebraucht wird! Man muss seine
Rechte erkämpfen, das JobCenter bietet hier keinerlei Unterstützung, eher im
Gegenteil und eine anständige Arbeit bekommt man HIER ganz sicher nicht!!!
Sämtliche Sachbearbeiter sind völlig überfordert, gereizt, z.Teil sogar
aggressiv, ihren Kunden gegenüber. SO kann und DARF das nicht sein! ALG
II-Empfänger haben genauso Rechte, wie jeder andere Mensch auch, nur leider
sieht das JobCenter Hamm dies wohl nicht so! Traurig, unverständlich aber
wahr!!!


Das Kommunale Jobcenter in Hamm hat seinen Namen eigentlich nicht verdient.
Geholfen, unterstützt, und/ober beraten wird man dort nicht. Fordern statt
fördern lautet dort die Devise. Die tristen kalt wirkenden Räumlichkeiten
schaffen es schnell eine unbehagliche Atmosphäre zu erschaffen, und in den
"Büros" der Sacharbeiter sieht es auch nicht besser aus. Akten, Dokumente,
Essensverpackungen, Kaffetassen/Kaffekannen usw. liegen/stehen unordentlich und
wild durcheinander gewürfelt herum. Die Sachbearbeiter sind ein Paradebeispiel
für unhöflich/unfreundlichkeit. Die Kompetenz des Personals läßt sehr zu
wünschen übrig. Meine aktuelle Sachbearbeiterin (und all ihre vorgängerinnen)
schienen schon mit der Bedienung eines Computers/Telefons überfordert zu sein.
Immer wieder mußten meine Sachbearbeiter während sogenannten
"Berufsberatungsgesprächen" ins benachbarte Büro gehen und sich von den Kollegen
erklären lassen was sie überhaupt tun müssen. Aber eine sache können die
"Sachbearbeiter" dann doch gut, nämlich einen unter druck setzen bzw.
verängstigen mit kürzungen und dergleichen. Mit Paragraphen, angeblichen
Gesetzen, und zurückzahlungen etc. wird man schnell gezwungen so ziemlich jedes
Dokument zu unterschreiben. Wenn man sich eine Vereinbarung erstmal richtig
durchlesen möchte bevor man diese unterschreibt, wird ebenfalls druck von seiten
der Sachbearbeiter ausgeübt. Mein Tipp deshalb : "Niemals alleine zu
Gesprächen/Terminen mit dem Sachbearbeiter gehen." Weiterhin wird man einfach in
zeitlich befristete 1 Euro Jobs, Qualifizierungen und/oder Maßnahmen gesteckt,
die einem beim wieder einstieg in den ersten Arbeitsmarkt überhaupt nicht
helfen. Ich habe bis jetzt ohne etwas abzulehnen an jedem 1 Euro job, jeder
Maßnahme/Qualifizierung teilgenommen und diese auch bis zum Schluß durchgeführt,
und trotzdem habe ich keine Arbeit. Ausbildungen/Umschulungen werden einem erst
garnicht angeboten, und wenn man danach fragt wird einem erzählt das keine
Ausbildungs bzw. Umschulungsplätze frei wären. Das einzigste das man angeboten
kriegt ist ein Praktikum das aber in 100% aller fälle nicht zu einer
Festanstellung führt. Der Gipfel der Dreistigkeit ist aber die Maßnahme in der
ich im moment stecke : "Ich muß für 1 Jahr beim BFW Hamm Elektrogeräte
auseinander bauen, Gabelstapler fahren, Kunden alte Elektrogeräte verkaufen usw.
Dafür erhalte ich aber keinerlei finanzielle entschädigung. Fahrtkosten, und
Nahrungskosten muss ich selbst tragen, und das obwohl mir diese eigentlich
zustehen! Das schlimmste ist das man im fall einer krankheit trotzdem erscheinen
muß und sich nicht krank schreiben lassen darf da sonst die Maßnahme beendet
wird, und ich die Kosten von über 5000€ die das Jobcenter dem BFW Hamm zahlt ans
Jobcenter zurückzahlen muß + mir dann das ALG II gekürtzt/eingestellt wird. Das
finde ich eine frechheit! Das BFW Hamm kassiert über 5000€ dafür das ich dort
Montags bis Freitags von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr für die Arbeite, und bekomme
keinen einzigen Cent dafür! Ganz im gegenteil ich habe dadurch auch noch starke
finanzielle verluste und komme so gerade eben noch mit dem bisschen Geld das ich
von Amt bekomme über die Runden. Doch es kommt noch besser! Als ich die
Vereinbarung zu dieser Maßnahme unterschreiben sollte, teilte mir meine
Sachbearbeiterin mit das bis erst ein einziger Arbeitsloser durch eine Teilnahme
an dieser Maßnahme in der Vergangenheit in einen festen Arbeitsplatz gebracht
worden ist. Was bedeutet das ich mir garnicht erst große Hoffnungen machen
brauche dadurch einen Arbeitsplatz zu kriegen. Außerdem bin ich beim BFW Hamm
nur "patient zweiter klasse" da mir keine Essenskarte, Reha/Psychische Betreuung
bzw. Beratung zusteht, und ich ebenfalls keinen Gabelstaplerführerschein
erhalte/machen darf da dies nur Rehafällen gestattet/angeboten wird und Hartz 4
Empfängern vorenthalten wird." Zähneknirschend muß ich diese Maßnahme nun 1 jahr
lang durchziehen, da mir sonst bei nicht teilnahme eine kürzung/komplette
einstellung meines ALG II bevorsteht. Mir wäre sogar ein 1 Euro Job lieber als
diese Maßnahme, da man beim 1€ Job wenigstens eine kleine finanzielle
Aufwandsentschädigung bekommt. Und wenn diese Maßnahme dann nach einem Jahr zu
ende ist, bin ich immer noch arbeitslos, aber hauptsache man konnte mich für
dieses eine jahr aus der Arbeitslosenstatistik rausnehmen. Soviel also zur
kompetenz der Sachbearbeiter des Kommunalen Jobcenter Hamm. Am liebsten würde
ich selbst den Job des Sachbearbeiters beim KJC Hamm ausführen da ich und
bestimmt auch viele andere Arbeitslose besser geeignet dafür wären als diese
inkompetenten Laien die sich auch noch als "Sachbearbeiter" bzw. "Fallmanager"
ausgeben dürfen, und dabei während der Arbeitszeiten Kuchen/Brötchen essen,
rauchen, Kaffee trinken, mit dem Kollegen ein Kaffeekränzchen abhalten, auf
Anrufe/Emails nicht reagieren, und Arbeitslose zur Schnecke zu machen. Gesamtnot
fürs KJC Hamm : eine dicke 6 minus


Es ist jedesmal die Hölle dort hin zu müssen.
Unfreundlich und Inkopetent
Gammelige Räume.


Telefonisch erreicht man meistens nur den Anrufbeantworter und wird manchmal
nicht zurückgerufen. Die Freundlichkeit hält sich sehr in Grenzen und
gelegentlich wird man wie Dreck behandelt, der nur lästig ist. Auch die
Kompetenz lässt sehr zu wünschen übrig - Einzelbeispiele ausgenommen.


Also ich lebe mit meinem Partner in einer Bedarfsgemeinschaft und man hat mir
jetzt komplett Leistungen eingestellt, weil er jetzt Arbeiten geht und es von
der Leistungsabteiltung heisst er verdiene so gut, dass ich meine
Krankenversicherung usw... komplett selber zahlen kann. Wir sind noch nicht
verheiratete und am 15.09 werde neu geprüft doch bis dahin krige ich nichts und
soll trotzdem noch eine vorher abgeschlossene Eingliederungsvereinbearung
erfüllen. Danke


Die guten bis durchschnittlichen Noten müssen nicht kommentiert werden. Es ist
so weit alles in Ordnung. Nur,liebe Leute, von Freundlichkeit wird man halt
nicht satt. Katastrophal ist der Bildungsstand vieler Mitarbeiter. Mir
persönlich hat ein Berater mal gesagt, dass er gar nicht weiß, was er machen
muß, weil es zu den Gesetzesvorlagen keine Anwendungsbeispiele gibt bzw. die
Gesetze nicht eindeutig sind. Vereinbarungen und deren Einhaltung sind vom
Kunden zu unterschreiben und Konsequenzen werden angedroht, wenn man sich nicht
an die Vereinbarung hält. Selbst hält man sich jedoch nicht an die getroffenen
Vereinbarungen. Schriftlich zugesagte Gelder wurden mir mal gekürzt, der
Vorgesetzte tat es dann damit ab, dass mein Berater diese Vereinbarung gar nicht
mit mir hätte treffen dürfen. Unglaublich aber wahr! Da erkläre dann mal deinem
Vermieter, dass er seine Miete nicht bekommt....tztz. Leider werden in Hamm nur
die Kunden verwaltet und bestenfalls in irgendwelche Maßnahmen gesteckt, statt
das Arbeitswillige gefördert werden um wieder in Lohn und Brot zu kommen. Liegt
sicherlich daran, dass die Mitarbeiter des JC aus Verwaltungsangestellten der
Stadtverwaltung rekrutiert werden, welche anderweitig nur bedingt einsetzbar
sind. Mir ist auch ein Fall bekannt, dass ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung
(Jugendamt, gelernter Erzieher), der mehr Gehalt haben wollte, dies nur über
eine Strafversetzung zum JC mit min. 2-jähriger Verpflichtung, erreichen konnte.
Wenn man statt motivierter Profis, semiprofessionelle "Strafversetzte" damit
beauftragt, als Arbeitsvermittler tätig zu werden, dann ist das Ergebnis
vorhersehbar.


Inkompetente Sachbearbeiter! Hoher Prozentsatz von befristet eingestellten
Leidensgenossen unter dem Personal.
Arrogante Arbeitslosenverwahrstelle!
Hilfe sollte man hier nicht erwarten!!!


Sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Teilweise garnicht in der lage das
Aufgabengebiet des Kunden zu erfassen (innerhalb einer Berufssparte)


Man bekommt keine Information über Rechte sondern nur über die Pflichten. Beim
Beantragen eines Ausweises mit dem ich bei öffendlichen Einrichtungen eine
Ermäßigung bekomme wurde ich erstaunt gefragt woher ich das schon wieder weiß.


Kleiner Tip am Rande.
Am besten ist es Anträge (ALG2, Umzugs u. Renovierungsbeihilfen usw) über
Sozialberatungsstellen laufen zu lassen. Das erhöht denn Druck auf´s Jobcenter
und führt in denn meisten Fällen schneller zu Erfolg da sich dann das Jobcenter
nicht mehr Rausreden kann. Desweiteren können die Mitarbeiter von
Sozialberatungsstellen auch Tip´s geben welche Beihilfen zum ALG2 noch möglich
sind da Jobcenter im allgemeinen nur über Pflichten selten aber über Rechte
informieren.
Anlaufstellen sowie Telefonnr. usw unter micha65@hotmail.de .


Die linke Hand weißt überwiegend nie was die rechte Hand macht und das obwohl
beide nur eine Tür entfernt arbeiten zumal ein Brief von China nach Deutschland
benötigt 3 Tage ein Brief inerhalb des Jobcenters sage und schreibe mindestens 1
Woche. Möchte mal wissen wie das möglich ist Akten bzw Post innerhalb des
Jobcenters solange auf die lange Bank zu schieben. Dazu gehört schon ein
gehöriges maß an Logistik und aufwand. Tja und dann ist da noch die Sache mit
verlorengegagenen Schriftstücken, Briefn und Akten die angeblich "nicht richtig
weitergeleitet worden sind" oder "verlorengegangen" sind. Sowas kann mal
passieren aber im Hammer Jobcenter könnte man meinen das dies fast die Regel
ist. Schon erstaunlich wo diee dann abbleiben müßten.
Davon mal abgesehen gibt es aber auch im Jobcenter "Fallmanager" welche ihren
Job wirklich gut machen und auch denn Menschen hinter denn Akten sehen nur
leider ist es so das sich diese Mitarbeiter nie lange in ihrer Position halten
und sobald sie sich richtig gut eingearbeitet haben eine andere Position
zugewiesen bekommen. Derer sind aber leider nur wenige und es werden mit
sicherheit auch nicht mehr werden. Aber der Rest ist, so der Eindruck, zu
dämlich Wasser zu Koschen. (Das lassen sie dann auch noch Anbrennen.)


Das die Sachbearbeiter noch nicht mal auf E-Mails reagieren


Die Arbeiten grundsätzlich entgegen den Wünschen der Arbeitssuchenden. Das Ziel
ist nicht die wiedereingliederung sondern die Leistungseinstellung. Interessen,
Fähigkeiten und berufliche Erfahrungen werden NICHT berücksichtigt.


Die Freundlichkeit, Kompetenz und die Räumlichkeiten spotten einfach jeglicher
Beschreibung und die Krönung war als mir eine JobCenter Mitarbeiterin am Telefon
gedroht hat und sie absolut gegen geltendes Recht verstoßen hätte.

Die Fachliche kompetenz ist unterstes Niveau !


Die Räumlichkeiten in Bockum Hövel unter aller würde fühlt Mann und Frau sich
nicht wohl. Wenn man zum Jobcenter muß geht man mit Angst und das nutenzen die
Sachbearbeiter aus.
Persöhnliche Gespräche finden nicht statt in den nebenräumen ( Die türen Offen )
kann jeder mithören und zum Datenschutz der ist auch nicht gegeben bei einem
Gespräch mit dem Sachbearbeiter konnte ich in andere Unterlagen schauen die
offen auf dem Tisch lagen aber selbst nicht angerührt habe, geschweige den von
der Ordnung die in einigen Büros vorherschen Mülleimer quelleb über Kaffetassen
stehen rum Pizzaschachtel liegen auf einem Nebentisch. Die Stellenvermittlung
bin gelernter Industriemechniker - Betriebstechnik mit Weiterbildung CNC
Fachkraft, SPS S7 - Fachkraft, Fachkraft für Lagerlogistig in der Letzten Zeit
nur angebote aus dem Lagerbereich aber keine aus dem Metall Bereich echt komisch
sowas.



Unterlagen fehlen oft veloren gegangen von der ARGE


Selbst wenn man den Sachbearbeiter per Mail anschreibt bekommt man keine antwort


Beim Versuch, einen Mitarbeiter telefonisch zu erreichen kann einem schnell das
Kleingeld, das Guthaben oder die Gedult ausgehen.


Dauernd neue Sachbearbeiter, lange Bearbeitungszeiten.


So oft mitlerweile das Personal wechselt so unqualifizierter werden sie, und so
mehr werden wiedersprüche ankommen.


Gesetze werden ausgelegt wie die Arge es wünscht, immer neue Ansprechpartner.
neueste Sache Stromrückerstattungen sind Einkommen



Mitarbeiter rufen grundsätzlich nicht zurück. E-Mail-Anfragen werden nicht
beantwortet.
Meine genehmigten Leistungen wurden nach eigenen schriftlichen Angaben auf ein
Konto überwiesen welches nicht existiert. Diesbezügliche Nachfrage bleibt
unbeantwortet.


Ich bin eine alleinerziehnde Mutter und beziehe Hilfe vom Jobcenter, da mein
Freund mich in der Schwangerschaft hat sitzen lassen. Als 19 jährige Mutter mit
einen mittlerweile 8 Monate alten Sohn ist es nicht leicht um die Runden zu
kommen und immer alles über das Jobcenter zu wissen, Elterngeldkasse,
Kindergeldkasse, Alleinerziehendengeld und der Unterhalsvorschusskasse. Leider
wusste ich nicht nach der Geburt meines Sohnes das ich zur
Unterhaltsvorschusskasse muss und da das Geld beantragen muss. Mein
Sachbearbeiter hat mir davon nichts gesagt, hat das Geld aber trozdem monatlich
von dem
Geld meines Sohnes abgezogen. Das ging 6 Monate so bis mir das aufgefallen ist
und ich das Geld auch sofort beantragt habe. Der Herr von der Unterhaltskasse
hat mir bestädigt das mein Sachbearbeiter das Geld nicht ohne Bestätigung hätte
monatlich abziehn dürfen. Nach dem ich das mein Sachbearbeiter mitgeteilt habe,
persönlich, per telefon und schriftlich, hat er das immer wieder vor sich hin
geschoben, bis mir das Sozialgericht dan mitgeteilt hat das ich ein Widerspruch
einlegen soll, der wurde dann aber vom Jobcenter abgeleht, ich hätte das eine
Woche zu spät eingereicht!!! Kann ich was dafür das mein Sachbearbeiter mir Geld
abzieht, was er nicht hätte machen dürfen!!!??? Kann ich was dafür das er sich 2
Monate Zeit lässt und sich nicht um den Fehler kümmern wollte!!!???


man hat manchmal das gefühl man hätte es mit metzgern oder dergl. zu tun. kaum
jemand hat in diesem haus eine ahnung von dem was er tut. hauptsache es wird
nichts bewilligt, der rest spielt keine rolle. alles wohl sternchenjäger.


Meine Tochter wurde abwertend behandelt. Sie möchte wirklich arbeiten aber da
sie alleinerziehnd ist ist sie zeitlich gebunden, ihr wird unterstellt nicht
arbeiten zu wollen schließlich könne sie ja nachts arbeiten als sie sagte sie
hätte doch niemanden für ihr Kind da in der Familie auch alle arbeiten hiß es
wieder sie wolle doch gar nicht. Das ist eine riesen sauerei schade das ich
nicht mehr Platz habe es würde mit sicherheit eine ganze Seite füllen bei diesen
schickanen die dort mit ihr abgezogen werden.


Bis auf freundlichkeit und beschwerdemanagement ist meiner Meinung nach rein gar
nix auszusetzen am Jobcenter in hamm. Besonders hervorheben möchte ich durch die
Note 1 die wirklich sehr kurzen Wartezeiten (bei Termin höchstens 1-3 Minuten,
was völlig ok ist), aber auch die eigentlich sehr modern und freundlich
gestalteten Räumlichkeiten. Apropos Freundlichkeit... hier kann man im
Jobcemnter Hamm ein Schwarz und Weiss erkennen. Es gibt dort einige sehr nette,
hilfsbereite Mitarbeiter deren Ruf aber durch einige wenige wirklich sehr
herablassende und unfreundliche Mitarbeiter kaputt gemacht wird. Deshalb hier
nur die Note 3, leider.


Mitarbeiter tun so als würden sie das ALG1 aus eigener Tasche bezahlen.Wenn
klare Fehler des Amtes vorliegen,dann kann das halt mal passieren spielt ja
keine Rolle ob man seine Rechnung bezahlen kann.Selbst Drohungen sind an der
Tagesordnung.Wortwörtlich"Wenn sie hier weiter darauf bestehen hier etwas
vorzubringen müssen wir ihren Bescheid wohl noch mal genau prüfen.


Dessinteresse für das Anliegen der "Kunden". Alle Maßnahmen zielen nur darauf
hin, die finanzielle Unterstützung zu streichen. Wer entsprechend den Vorgaben,
sich bemüht aus seiner Arbeitslosigkeit zu befreien, wird mit kontraproduktiven
Maßnahmen gezwungen eine sichere Arbeitsmöglichkeit aufzugeben. Gefördert werden
nur arbeitsunwillige!


Bei 50+ erwarte ich mehr Aktivitäten. Dafür, dass überall Werbemaßnahmen für 50+
stattfinden, kommt nicht viel an Stellenangeboten rüber. Bei den Sachbearbeitern
muß man "antanzen" und es wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht. Sie sitzen
auf einem hohen Roß.


Das Personal ist inkompetent, schlecht erreichbar, ruft selten zurück, kennt
sich in den eigenen Rechtsvorschriften nicht aus; Bie Fragen warum so
entschieden wurde, bekommt man als
Antwort "Wir machen das so". Es erden willkürlich Kürzungen vorgenommen die
nicht nachvollziehbar für den Kunden sind, da das Personal nicht in der Lage
ist, die selbst auferlegten Vorschriften (hier bei Selbständigkeit meines
Ehemanns) richtig durchzuführen.
Unsere Nerven liegen mittlerweile blank;Klärung werden wir nur über das
Sozialgericht erreichen, wobei unsere finanzielle Situation immer dramatischer
wird.

Danke für diese Plattform!

B.G.



Die Ombustelle ist nicht neutral und handelt eher zum wohle des Job Centers.
Diskrimminrung und Entmüdnigung stehen an oberster Stelle. ALG II Empfänger
wirklich in Arbeit zu vermitteln, zählt nicht!


Bestimmter Amter sind Unfähig unkenner ihre gebiet nicht


Keiner von den Mitrbeitern weiss was der andere sagt.Allesamt unfähig,anträge zu
bearbeiten.Man muss auf sein recht hinweisen


alle Mitarbeiter der Arge verstecken sich nur hinter den §.Ob diese auch stimmen
oder zutreffen ist Ihnen egal.Eine Nachfrage oder kurzfristige Hilfe bei einem
Problem ist ohne Termin nicht möglich! Beweise? Kein Problem!!!


Bei den Mitarbeitern, die einem helfen könnten, trifft man einfach nur auf taube
Ohren. Es wird so gehandelt, wie sie es für richtig halten und nicht, wie es
wirklich richtig ist.


Mit sehr Willkür und Bürokratie wird dort gearbeitet, als Mensch 2. wenn nicht
sogar 3. Klasse wird man behandelt. Fortbildungen sind tabu aber 0815 Maßnahmen
werden ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt..


Da wir mehrfach zum JobCenter hinrennen bzw. fahren müssen um unserem
Sachbearbeiter in unserer eigenen Akte zeigen müssen, das wir die von ihm
geforderten Unterlagen beriets 2 mal eingereicht haben, er Fehler seinerseits
nie einsieht, ständig das Geld falsch auszahlt oder berrechnet und so weiter hat
er so wohl in Freundlichkit, Kompetenz, Umgang mit Beschwerden und der
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften ne Glatte 6 verdient!

Er ist vollkommen unkooperativ und inkompetent, wir kennen uns in unserer Akte
besser aus als er und wir kennen das SGB besser als er!


Sachbearbeiter in der ARGE kennen ihre eigenen Gestze nicht.Konnte mir z.b.
keiner sagen ob die Grundsteuer für mein Haus übernommen wird.(§§ 14
Beratung)Extrem unfreundlich und abweisend wird jeglicher Antrag erstmal mit der
Begründung abgeschmettert:was wollen sie denn noch,sie bekommen doch alles.Bei
nachfrage über Information bei Sperrung der Gasversorgung schickte mich der SB
zu den Stadtwerken die sich nur wunderten.Unkompententes Verhalten in meinen
Augen.


Sehr Unfreundlich und Arrogant.Informationen über Ansprüche werden
geheimgehalten.Sollten selbst mal in solch eine Notlage kommen.


nach einem umzug stellte die sachbearbeiterin fest, dass ich angeblich viel
weniger geld kriegen müsse und sperrte sofort sämtliche bezüge. nach sechs
wochen ohne kohle und vierzehn vorsprachen hatte man dann festgestellt, dass
"man einen fehler " gemacht habe, aber sperrungen geschehen ja nur zu meinem
besten. ich hätte ja auch gegenteilig unsummen nachzahlen müssen, wenn sich der
verdacht der sachbearbeiterin bestätigt hätte....
alles in allem extrem verbesserungswürdig...

p.s. meine fallmanagerin war bis vor zwölf monaten busfahrerin bei der stadt...


es wird ständig behauptet das bestimmte schriftstücke nicht eingereicht wurden.
somit wird keine miete bezahlt und man wartet auf geld aber das ist den
halbgötterbeamten egal


noch immer gibt es hier SB/Innen, die tatsächlich denken, es wäre IHR Geld,
welches sie bewilligen/ablehnen. Unkompetenz ist in diesem JC großgeschrieben.
Laien als SB ist eine Demütigung.


ich finde das dass jobcenter in hamm westf. an der info theke sehr nett und
kompetent arbeitet und genau so auch mit den kunden umgeht im gegenteil dazu
finde ich die einzelnen transferarbeiter nicht so nett und kompetent ...


Guten Tag. Nach nun mehr vier Kahren Hartz 4 Bezug durch Unfallfolgen habe ich
das komplette Programm der Unannehmlichkeiten hinter mich gebracht. Angefangen
von stundenlangen Wartezeiten, weil der Fallmanager Kaffeepause machen wollte,
bis hin zur Dienstaufsichtsbeschwerde über Ombudsstelle, wegen ungebührlichen
Verhaltens. Ein Umzug hat mich fast an die Grenze des Ruins gebracht, weil 3
Monate Vorlaufzeit zur Bearbeitung eines Antrags nicht reichten. Umzugswagen
konnte nicht bezahlt werden, also Ausfallgebühr zahlen. Umzug mit PKW...
Dann 1/3 der Miete bewilligt, trotz nachgewiesener Wohngemeinschaft... Die
Willkür der Leute ist haarsträubend...
gruß

derpeter


Fristen sind oft zu kurz, z. B. 4 Tage für erneute Antragstellung, aber zwischen
Fristerteilung und Post-Selbststemplerdatum lagen mehr als 2 Wochen.

Sinnlose Maßnahmen werden erteilt bzw. sind dem sogenannten Kunden nicht logisch
nachvollziehbar. Ungleiche Behandlung von Leistungsbeziehern, insbesondere
Alleinerziehende (auch mit mehreren kleineren Kindern) werden zur Annahme von
Vollzeitstellen, die kaum den nötigen Bedarf decken, aufgefordert.

Die Bearbeitungsdauer ist zwar schlecht, die Zahlungen gehen im Normalfall aber
ohne Lücken über die Bühne.


Da ich schon seid einigen Jahren mit dem Job-Center zu tun habe, ist es mir
aufgefallen, dass es den Mitarbeitern immer mehr an Sachkompetenz wie auch der
Kenntnis von Rechtsvorschriften und Gesetzen wie auch an der Analogie von
Rechtskräftigen Urteilen mangelt, was mit ungenügend zu bewerten ist und
meistens auch noch zum Leidwesen der Betroffenen, durch Untätigkeit zu glänzen
zu versuchen, indem gegen Gesetze verstossen wird, sodass man schon den Vorsatz
vermuten kann.


Die meisten Mitarbeiter kommen mit der Materie nicht klar. Keine richtige
Ausbildung


Hamm+KJC= Fordern statt Fördern.
Für Druck, Sanktionen und unpassende sowie un(ter)bezahlte Jobangebote wird
garantiert.


Hamm bekonnt man kein Recht nur das Amt hat inner Rech nach
der Auffasszug wird von der Stadt Hamm bei ALG II bezieher
vorgegen als muss ein Geklagt werden !!!!


Warten seit mehreren Wochen auf einen Termin bei der Fallmanagerin, jetzt nach
ca. 4 Wochen mal den Ersatz Fallmanager erreicht. Termin kommt dan per Post.
Aber endgültige Entscheidung über Weiterbildung kann sie natürlich nicht
treffen, da nur Vertetung. Kommt unsere Fallmanagerin noch mal wieder???
Warscheinlich nicht, war die Antwort. Und wie geht es weiter mit dem Antrag??
Antwort: KEINE AHNUNG !!!!! Beschwerde beim Oberbürgermeister folgt natürlich.
Telefone werden so umgestellt das man sich gegenseitig vertritt.... aber
trotzdem keiner da ist! EINE "HAMMER" SAUEREI !!!!!!!!!


Sehr unzufrieden, Papiere werden oft verschlammt und man wir dann zu unnötigen
Terminen gebeten, um mal wieder die Papiere einzureichen. Und dir rechte Hand
weiß nie,was die linke tut.
Und Freundlichkeit =0


in fragen bafög und ergänzende sozialhilfe ist es sehr schwierigbeinen
kompetenten ansprechpartner zu finden!!!es kann nicht sein,daß meine tochter,die
einen sohn hat,alleine wohnt,zur schule geht (eigeninitiative),zweimal im monat
vorsprechen muß,weil wieder mal irgend etwas nicht stimmt


Mir erscheinen die MitarbeiterInnen stark überlastet. Selbst für Einrichtungen
und Dienste in Hamm sind sie nur schwer erreichbar. Auf einen Rückruf kann man
sich nur bei einzelnen MA verlassen.
Hat man aber Kontakt, sind die MA in der Regel sehr kooperativ und für
pragmatische Lösungen zu haben. Dann gibt es auch eine gute Zusammenarbeit bei
der Suche nach individuellen Fördermöglichkeiten für die Leistungsbezieher.
Diese Erfahrung haben wir haben wir in erster Linie mit dem Fallmanagement
gemacht. Die Transferabteilung tut sich insgesamt schwerer.


Ich, weibl., alleinerziehend, 49 J. habe von Anfang an nur gute Erfahrungen mit
dem JobCenter in Hamm gemacht. Freundliche und kompetente Beratung und Hilfe.
Gute und viele Weiterbildungen erhalten. Die telefonische Erreichbarkeit ist
nicht besonders gut. Dafür allerdings bekomme ich prompte Antworten und
Auskünfte per E-Mail. Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Nur ein Job fehlt
mir noch :-(


Meines Erachtens nach ist hier alles sehr sehr schlecht gelaufen.


2,5 Monate nach Einreichen des Antrags haben wir immer noch keine Rechnung, nach
der wir unser "Einkommen" nachvollziehen oder Widerspruch einlegen können.
Bis jetzt haben wir zum Ausgleich 5 verschiedene Sachbearbeiter, die uns und
unsere Unterlagen bearbeiten. Eine Hand weiß dort nicht, was die andere tut. Bei
Nachfragen ist niemand zuständig, mit Sanktionen wird jedoch sofort schriftlich
gedroht, wenn -für die Berechnung irrelevante- Unterlagen nachgereicht werden
müssen.
Die Räumlichkeiten sind furchtbar, nicht annähernd genug Sitzgelegenheiten und
man ist die ganze Zeit auf dem Präsentierteller



Freundlichkeit im beisein meines Sozialarbeiters gut aber allein und vor allem
am Telefon unfreundlich und kurz angebunden, lassen nicht aussprechen und
unterbrechen

Kompetenz ist ausreichend gerade notwendig im Falle meiner Beantragung schlecht
da ich laut Amt Bafög beantragen soll , wobei bekannt ist das Bäfög bei Abitur
nicht gezahlt wird. Daher hat mein Antrag vier Monate bi´s zur Zahlung
gedauert.

Bearbeitungsdauer: wie geade erwähnt bei erstantrag vier Monate und unzählige
andere nachzureichende Unteragen die ich erbringen musste und alle nicht zahlen
müssen wie Bafög, Wohngeld und mehr

Erreichbarkeit: Meine Fallmanagerin ist nur über die Info erreichbar wenn man
direkt sie anruft auf der durchwahl dann mus man glück haben dass
sachbearbeiterin gute laune hat

Wartezeiten: Mit Termin gut, ohne Befriedigend wartezeit bis zwei stunden

Großzügigkeit bei der Auslegung der Rechtsvorschriften: nir ist dazu nicht viel
bekannt, wüßte aber nicht das mir von Amt seite tipps gegeben wurden.

Räumlichkeiten: Jobcenter und jobcenter jugend getrennt, könnte freundlicher
gestalltet sein ist aber zwegmäßig


Es ist schon beschämend heut zu tage arbeitslos zu werden und wenn man über 50
ist,hat die suche nach arbeit fast überhaupt keinen zweck!ich muß unbedingt eine
arbeit finden um weiter leben zu können.ich beziehe momentan 660 euro
monatlich.wie soll ich davon leben?mir bleiben monatlich knapp 100 euro zum
leben.es ist veredammt schwer damit in unserer gesellschafft zu überleben.gehe
oft mit großem hunger schlafen.ich habe angst vor der zukunft.


Die Freundlichkeit scheint in diesem besagten JC ein Fremdwort zu sein. Bekomme
vor jedem Besuch erneut Magenschmerzen.Nicht wahr xxx?!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Ich habe mit dem Kommunalen JobCenter in Hamm nur ganz schlecht Erfahrung
gemacht


es ist unverschämt,wie man als mutter von 3 kindern behandelt wird.abwertig,als
wären die leute vom amt was besseres und so als schafft man sich die kids an,nur
um kohle vom staat zu kriegen.bin enttäuscht,wenn ich sehe was aus deutschland
geworden ist


keine unterstützung im bezug auf Weiterbildung .
Nur dumme Trainigsmassnahmen und Quali`s .
gehn nicht so oft ,auf die Wünsche des Kunden ein.
Einige Mitarbeiter sind dreisst , unhöflich,
Kein respekt gegen über leuten mit wenig erfahrung
(oder schwangeren) Und danke ... das ich ein statement hier abgeben durfte .




Die Bearbeitung von Anträgen ist nicht durchblickbar, sie dauern lange und sind
dazu noch falsch. Widersprüche werden damit abgetan das man lügt und streichen
damit, ohne vorherigen Bescheid, die Leistungen. Somit ist man noch nicht mal
mehr Krankenversichert. Jetzt bleibt einem nur noch der Weg zum Anwalt! Die
Mitarbeiter meinen allen ernstes, wenn man nicht arbeitet und nichts hat, ist
man nichts und hat keine Rechte. Zumindest wird man so behandelt


Seit gut 4 Wochen versuche ich nun schon jemanden zu erreichen, der über meine
Weiterbildung zum Databasement Developer entscheiden kann. Meine direkte
Bearbeiterin war erst 3 Wochen im Urlaub und auch jetzt ist niemand zu
erreichen. Der Kurs beginnt bereits in 3 Wochen, ich kann es also wohl
vergessen. Vielen Dank liebe Arbeitsgemeinschaft, so werden Sie sicherlich
schnellstens die Arbeitslosen ans Arbeiten bekommen.


Bin seit 2005 ALG II Bezieherin und habe festgestellt, dass trotz moderner
Kommunikation, (Telefon, Anrufbeantworter,Fax und E-Mail) kein Sachbearbeiter
erreichbar, bzw. diese Medien nicht genutzt werden! Es ist traurig aber wahr,
Bescheide werden erstellt, kommen aber in der Regel erst im Schnitt 8 - 10 Tage
später beim Kunden (Arbeitslose)an, so das man Rechtsbeistand braucht!



Das neue AA ist eine Institution, die den Druck auf die "Kunden" massiv
verschärft.
Im Wartebereich sitzen und stehen die Leute stundenlang wie auf dem
Präsentierteller.
Die Angestellten sind total überlastet,langsam, demotiviert und kennen sich
teils nur mangelhaft mit der EDV und Software aus.
Bei vermeintlichen Verstößen arbeiten die Sachbearbeiter im Eiltempo, im
Gegensatz zur Bearbeitung von Anträgen oder Widersprüchen.


Ich kann mich bisher nicht beklagen. Ich wurde Kompetent beraten und mir wurden
Zukunftsperspektiven aufgezeigt sowie eine Umschulung ermöglicht die mich einen
schritt weiter brachte, in den ersten arbeitsmarkt zu kommen.


Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und helfen bei Fragen und Problemen. Das
einzige was man als negativ bezeichnen kann, sind die Wartezeiten wenn man "eben
mal schnell" einen Antrag abholen will (sage und schreibe 3 Stunden.



Super freundliche Fallmangerin, hat immer ein offenes Ohr für alle möglichen
Probleme und versucht zu helfen, telefonisch gut zu erreichen, bei Nachricht auf
AB wird promt zurückgerufen, legt Vorschriften nach Möglichkeit immer zu meinen
Gunsten aus oder sucht andere Möglichkeit, kurze Wartezeiten


Hallo, da wies eine Hand nicht was die andere tut, man bekommt Einladungen von
Fallmanagern, die garnicht mehr aktuell sind. Heizkosten werden auch nicht voll
bezahlt, Endabrechnung wird nicht bearbeitet.
Lange Wartezeiten, weil sich die Mitarbeiter privat unterhalten. Bin echt
enttäuscht, über diese Zustände.
Die Leute sind einfach nicht kompetent.


wartezeiten sind viel zu lange, wenn es um arbeitssuche geht ist man auf sich
alleingestellt, man bekommt so gut wie keine Stellenangebote zugeschickt ( was
machen Leute ohne Internt und Zeitung). kommt dann doch ein Stellenangebot vom
Arbeitsamt dann ist die Stelle schon lange weg, keine gute Aufklärung in sachen
Nebenjobs und Vermittlung.


Das Job - Center in Hamm ist nicht in der Lage, den Bedürfnissen und Rechten des
Leistungsempfängers gerecht zu werden. Die Transfermitarbeiter und Fallmanager
sind ungenügend geschult und zum größten Teil überlastet. Der Frust wird
natürlich am Leistungsempfänger abgelassen.


Aufgrund der schlechten räumlichen Verhältnisse kommt es regelmäßig zu
unakzeptablen Wartezeiten


Ständig alle Bescheide verkehrt erreichbarkeit keine Chancen selbst über Telefon
nicht Bescheide müssen erst in der Wiederspruch abteilung bearbeitet werden


Mitarbeiter helfen sehr engagiert und kompetent.Die Erreichbarkeit der
mitarbeiter ist sehr gut und die Wartezeiten sind akzeptabel. Leider ist das
Jobcenter mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen.


Der "Hammer" in Hamm ist, dass die Mitarbeiter nach eigenen Angaben völlig
überlastet sind und nur schwer durchblicken. Für die Antragsannahme usw. wurde
extra neue MA eingestellt die weder richtig geschult, noch kompetent sind. Die
eigentlichen Sachbearbeiter, an die man nicht mehr so ohne weiteres herankommt,
müßen nach eigenen Angaben teilweise doppelte Arbeit. Dieser Kreisverkehr sorgt
für ungenügende Informationen der Bedürftigen und dementsprechende Wartezeiten
bzw. falsche Bescheide. Wie soll man hier die richtige Beratung bekommen, wenn
die eigentlichen ENTSCHEIDER wie die Bank von England bewacht werden?! Was als
Erleichterung gedacht war ...... hat vorübergehend den Status unzulänglich
erreicht!

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