Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Halle

Es wurden 204 Bewertungen in Halle abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.7
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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Das Jobcenter in HANeu ist alles andere als Kundenfreundlich und Kompetent.
Unterlagen werden selbst wenn man sich dem Empfang bestätigen lässt verschlampt
und somit die Bearbeitung hinausgezögert. Meist muß man sich selbst erkundigen
was einem überhaupt alles zusteht um sich anschließend mit dem "Sachbearbeiter"
darüber zu streiten. Die paar mal die ich gezwungen war dort hinzu müssen ist
mir nicht ein Sachbearbeiter untergekommen der Kompetent und/oder freundlich
wahr. Selbst dann nicht wenn man aus nicht selbstverschuldeten Gründen dort
einen Antrag stellen muss. Ganz anders ist da die Agentur für Arbeit in der
Schoppenhauerstr., man bekommt sofort eine kompetente Antwort, die Mitarbeiter
sind Motiviert und freundlich und man wird als Mensch behandelt!!

Lieber geh ich in Zukunft betteln als noch einmal einen Fuß in das Gebäude der
Hartz4 Stelle zu setzen!


Die Freundlichkeit lässt zu wünschen...oft fühle ich mich von oben wie ein
lästiger Antragsteller behandelt. Wobei man betont korrekt erscheinen will.
Wirkliche Hilfe und personenbezogene Beratung erwarte ich schon lange nicht
mehr.Alle bunten Werbeversprechen und Aussagen mit denen sich die Arge nach
außen schmückt schlagen bei Betreten der Büro`s in stumpfen Druck und
unvertretbare Gängelung des Arbeitslosen um, ohne seine wirklichen Bedürfnisse
zu beachten. Vorrang hat die unbedingte Vermittlung ohne dabei auf deren
Zweckmäßigkeit und Dauerhaftigkeit zu achten...was auch nicht im Interesse des
zukünftigen Arbeitsgeber sein kann.


ich finde das jobcenter in halle saale nicht gerade gut, ich bin
alleinerziehende mutter und habe bis jetzt immer nur schlechte erfahrungen dort
gemacht, sie legen einem fast immer steine in den weg, ich habe einen nebenjob
und die wollen das ich mir etwas anderes suche, da wo ich jetzt bin weiß ich das
ich nicht entlassen werde, aber sie sehen das nicht.


Ich möchte einfach mal Danke sagen an die Leute im Jobcenter Halle-Neustadt für
all die Hilfe und zügige Bearbeitung. Wenn man alle Unterlagen sorgfältig
beisammen hat gibt es auch keine Probleme. Vielen Dank


Menschenunwürdig und wo bleibt die wahrung des Grundgesetzes!!!!


Unterlagen verschwinden! Anträge werden nur teilweise richtig oder garnicht
nicht im Computer vermerkt! Beschwerden werden mit Nichtachtung der Person
gewürdigt! Teamleiter und oder Antragsaussteller sind nicht zu sprechen!
Amtsfehler bleiben ohne Folgen! Recht haben und Recht bekommen ist ein
Marathonlauf ohne Ziel! Bei der Bewertung bei Freundlichkeit würde ich
Hinterhltigkeit bzw Unkompetenz ("eines von den 2 genannten trifft zu 90% zu!")
mit einfügen da würden sie eine 1+ mit Bienchen bekommen!


volle Warteräume, inkompetente zum Teil unfreundliche Mitarbeiter und eine
Bearbeitungsdauer der gestellten Anträge z.b.(Einkommensbereinigung,
Wohnungswechsel,Gespräch mit Arbeitsvermittler)da vergehen Monate.


Ich bin mit der Beratung sowie Freundlichkeit schon lang nicht mehr zufrieden
Man wird behandelt wie eine Nummer und nicht als Mensch. Auch werden keine
Vermittlungen ihrrseits an Arbeitsstellen gegeben, obwohl es heißt -
Arbeitsvermittler, sondern man muss sich selbst im Monat um 5 Stellen wo man
sich bewirbt, kümmern.


Das Jobcenter in Halle Saale kann nur Drohungen aussprechen und der Service ist
misserabel. Dort sitzen ,, Kücken,, die jünger sind als wir selbst und keine
Ahnung von nichts haben und von solchen Personen muß man sich noch dumm machen
lassen. Die sind ja noch nicht mal in der Lage wichtige Dokumente zu zuschicken
Mit ein paar wenigen Außnahmen ist dieses Jobcenter das allerletzte


Absolut undurchsichtige Berechnungen. Mal so, mal so.


Mies!!! Veränderungsmitteilung ging verloren, dauert ewig bis eine Bearbeitung
erfolgt. Hotline sinnlos (da kann ich auch meine oma anrufen und fragen ob mein
antrag bearbeitet wurde...), man wird nur vertröstet, steht aber trotzdem ohne
geld da. Übrigens rückforderungen bei überzahlung werden blitzschnell
bearbeitet.
Leistungsabteilung - total faul und inkompetent.


Teilweise sehr unfreundliche, unkompetente Mitarbeiter! Bearbeitungsdauer von
Anträgen, Widersprüchen und Beschwerden dauern ewig. Mein letzter Widerspruch
wurde endlich nach einem Jahr bearbeitet...


Das Jobcenter Halle ist eines der schlechtesten Jobcenter in Sachsen Anhalt.
Junge Leute werden eingesetzt die von ihrer Arbeit überhaupt nichts verstehen.
Kompetenz demzufolge gleich Note 6. Die Freundlichkeit wird nur im Servicecenter
sprich wenn man anruft großgeschrieben zumindestens manchmal. Bearbeitungsdauer
kann man garnicht beschreiben, denn man bettelt ja förmlich danach, dass die den
Antrag bearbeiten und wenn sie den dann bearbeitet haben, machen die es auch
noch verkehrt, so dass man Monate später mit einer Rückzahlung rechnen muss!
Über den Umgang mit Beschwerden möchte ich nur folgendes sagen, die MA des
Jobcenter wimmeln Beschwerden mit Freundlichkeit und Beschwichtigungen schnell
ab. Die Wartezeit dauert demzufolge nur so lange, weil viele Leute da sind, die
meineserachtens das gleiche Problem mit dem Jobcenter haben wie ich, nämlich das
man den sagen muss, was sie zu tun haben. Räumlichkeiten sind zwar mit vielen
Stühlen ausgestattet aber der Teppich ist dermaßen dreckig, dass es teilweise
schon eklig ist.

Fazit:

Wer nicht vom Amt abhängig ist, ist ein glücklicher Mensch.

Bewertung: durchgefallen!


Immer wenn ich bei dem Jobcenter bin muss ich ungefähr 2 std warten eh ich mal
dran komme und dann wird mir doch nicht richtig geholfen,so wie ich es brauch
ich finde es richtig unerhört wie die angestellten von deórt mit uns
hilfebedürftigen umgehen.vorallen dingen wenn man noch ein kleines kind mit
dabei hat was richtig quengelig ist.


Gehen nicht auf Post ein, behaupten, Briefe nicht bekommen zu haben, fordern
somit unberechtigt Geld zurück, sollte der Widerspruch zurückgewiesen werden
folgt eine Klage


Die Abgabe von eingeforderten Unterlagen - hier in meinem Fall Kontoauszüge und
Sparbuchinformationen, Nebenkostenabrechnungen der Jahre 2009 und 2010 - wurde
von mir termingerecht in den dafür vorgesehenen Briefkasten eingeworfen.
Der "Witz" - diese sind nicht auffindbar!!!!!
So wird in Halle mit sensiblen Daten umgegangen.
Lapidare Aussage einer Kollegin, nochmals einreichen!
(Das in dieser Zeit auch meine 36,00 Euro (Hartz IV) nicht gezahlt werden, ist
denen ja egal.




Das Amt ist unflexibel und unfreundlich. 0180-5er Nummern. Nie der gleiche
Bearbeiter. Man fühlt sich immer als Bittsteller und wird nur zurechtgewiesen
statt kompetent beraten.


Mitarbeiter wissen nicht, was sie tun....,
man hat Glück, wenn eine freundliche Kollegin Dienst hat,
die Abfragen an Angehörige von HarzIV-Empfängern sind unverschämt


Gut
-hat man seinen Bescheid kommt das Geld pünktlich
-die Wartezeit hat sich verringert
Schlecht
-100% fordern, 1% fördern
-keine Hilfe Ratschläge Tipps in ernsten Lebenssituationen
-arrogante Mitarbeiter Vorurteile
-Geldverschwendung durch sinnlose Maßnahmen (1EurJob, ABM, Bewerbertraining)
-weitere Geldverschwendung Stichwort Bürgerarbeit, Jahresringe
-Softwarefehler in der Leistungsabteilung führen zu falschen Bescheiden
-personelle Unterbesetzung und mangelnde Kompetenz der Leistungsabteilung
-es verschwinden immer noch Anträge, alles muss man bestätigen lassen
-Urteile der Sozialgerichte werden nicht umgesetzt




mitarbeiter sind unhöflich und behandeln einen nicht menschwürdig. man wird wie
der letzte dreck behandelt!!!!


Die mitarbeiter in HALLE SAALE sind sehr unfreudlich und drehen eien die worte
im munde rum. Sanktionen trotz wiederspruch kommen keine reaktionen.Man soll
sich auf nicht bekomme Stellenangebote bewerben. Nach zahlungen werten nicht
nachgezahlt wie das fahrgeld von 0,20cend mal 70 kilometer am tag mal 22
areitstage


lassen briefe verschwinden bei den mitarbeiter müsste mal das geld kürzen


es wird nie wirklich geholfen sondern man wird von einem zum anderen geschickt
und das ist nicht normal


In einigen Dingen könnte es schon besser sein auch was verständis angeht in
manchen angelegenheiten.


Man wird dauernd vertröstet wenn man ein Problem hat. Man sitzt ewig im
Warteraum und wenn der Mitarbeiter einem nicht weiterhelfen kann, sagt er das
sich innerhalb der nächsten Tage jemand bei einem meldet..was natürlich nie der
Fall ist. Da diese Tickets die die sich untereinander verschicken wohl gar nicht
erst gelesen werden.


Hallo,
ich bin weiblich und seit einigen Jahren auf Jobsuche. Ich bin der Meinung auch
diese MA haben ein Lob verdient. Ich hatte nie irgendwelche Schwierigkeiten und
auch sämtliche Bemühungen durch das Jobcenter erfahren. Dann bekam ich eine
Anstellung, welche ich leider nach 6 Monaten wieder verlor.
Ich versuche es weiter auch in meinem Alter. Was mich nur ein wenig nervt, sind
die ständigen Veränderungen in meiner Berechnung. Da muß ich plötzlich 80€
zurück zahlen was zwei Monate zurück lag. Dann bekomme ich wieder plötzlich Geld
wo ich denke mir steht es nicht zu. Rufe an und mir wird gesagt... sollte es
Ihnen nicht zustehen bekommen sie bescheid. Na toll .. ich kann mir nie sicher
sein, ob manches mir wirklich zusteht.Habe Angst einmal eine Menge zurückzahlen
zu müssen, wegen irgendwelchen Rechenfehlern vom Amt. Hatte noch nie Schulden,
aber so kann man unverschuldet in eine Situation kommen, die man nie wollte.
Wenn ich überzahlt bzw mir Geld nicht zusteht, was ich angab und nichts hat sich
getan, müsste es verjähren. Denn man trägt keine Schuld an dem, was im Amt so
verkehrt lief.
Ansonsten gehe ich zwar nicht gerne hin, weil man sich schämt, aber alle
Kollegen sind nett und höflich zu mir.
Vielen Dank dafür


es ist schmutzig die geäte wie telefon und drucker sind am empfang von einer
dicken staubschicht bedeckt.


Jeder mitarbeiter gibt auf die selbe Frage eine andere Antwort,viele Unterlagen
werden mehrfach zu geschickt obwohl mann dafür schon lange einen termin bei der
Beraterin hatte.
Da weiß einer nicht was der andere bereits erledigt hat.


kann nur über die reha schreiben,da ich ansonsten mit keinem anderen zu tun hab.


Bei der Auslegung von Rechtsvorschriften kommt es manchmal wohl auf die "Laune"
der Mitarbeiter an, nicht immer hat man das Gefühl, dass einem richtig geholfen
wird.
Also: alles befriedigend!!!



Insofern man nicht in der REHA Abteilung des Jobcenters ist, wird man auch von
den ehemaligen Telekommitarbeitern behandelt als wäre man Doof.
Rechtsvorschriften, wie Schwangerschaftsgeld usw. finden Praktisch nur auf
Bitten und Betteln ggü. des Sachbearbeiters statt. Sofern man als Frau dorthin
geht, wird man meistens verarscht. Man sollte stets mit seinem Mann dorthin
gehen, der sich gegen Geschrei wehren kann und nicht einknickt!


Die Mitarbeiter der ARGE sind zu 80% inkompetent und unfreundlich. Es werden
falsche Berechnungen erstellt (z.B. 4 * 5 = 25 ???) und Kürzungen veranlaßt, die
nur durch Fehler der ARGE zustande kommen. Eine Beschwerde nach Nürnberg wurde
an das zuständige Amt zurück geleitet. Man hört nie wieder etwas davon. Akten
und Anträge verschwinden spurlos. Man wird behandelt wie ein Kind.


Ich bin seit 26.01.2011 arbeitslos , da meine arbeit für mich nicht mehr tragbar
war . ich habe natürlich daraufhin eine 100 prozentige sperre bekommen die aber
nicht rechtskräftig ist . die zuständige leistungsabteilung machte fehler über
fehler , und der dumme war ich . denn wenn die arge fehler macht , musst du
erstmal wieder spruch einlegen , und sowas kann lange dauern . jeder gibt hier
den anderen die schuld . jetzt ist es mir egal . habe meine anwälte
eingeschaltet und die machen den jetzt die hölle heiss .


die meisten mittarbeiter sind hochnäsig und arrogant. die versuchen nicht mal
sich in die situation hinein zu versetzen. als ob jeder der sich dort vorstellen
muss das freiwillig tut. wenn man sagt man möchte eine bestätigung für
abgegebene unterlagen wird man noch dumm gemacht. zumal ich es auch eine
frechheit finde mich ne halbe stunde bei der anmeldung ein zu reihen, weil ich
unterlagen zum 5. mal abgeben muss, und nur weil ich ne bestätigung möchte mich
dann auch noch mal fast 1,5 stunden in den wartebereich setzten muss...
das gleich war vor der geburt meines sohnes. ich war vorher dort und hab gesagt
das ich bestimmte unterlagen noch nicht habe (am nächsten tag hatte ich den
termin im KH), die dame meinte kein problem ich soll sie gleich nach der geburt
einreichen und ich könnte an der anmeldung bescheid geben das die dann nen
vermerk machen damit ich etwas schneller im wartebereich dran komme da ich ja
dann frisch aus dem krankenhaus kam. habe ich getan und das wurde voll
ignoriert. ich musste unter schmerzen von der op auch wieder über eine stunde
warten. ich hab mir nie was zu schulden kommen lassen und will den mist wirklich
nicht aber ich habe keine wahl und dann muss man sich noch mit denen rum
schlagen..


Man wird behandelt wie das letzte. Bemühungen sachen zu klären sind in keinster
weise ersichtlich. Schreiben oder Unterlagen kommen nicht an.
Auskünfte werden nicht erteilt, Schreiben nicht beantwortet.




Die Mitarbeiter der Arge scheren die Arbeitsuchenden mit den Arbeitslosen über
einen Kamm. Man wird dort wie der letzte Dreck behandelt. Trotz mehrmaliger
Forderungen nach Weiterbildungen, werden diese nicht oder nur sehr selten
gewährt. Die Job-Angebote die man bekommt sind lächerlich. Wer zieht für 800
Euro netto im Monat in eine weit entfernte Stadt, nur damit man dort einen, auf
ein Jahr befristeten Call-Center-Job annimmt? Da kostet ja bald - überspitzt
dargestellt - der ganze Umzug mehr, als das was man dort jemals in dem Jahr
verdienen würde!


die mitarbeiter bei der arge halle sind arogantund behandeln die alg2 bezieher
wie bittsteller.auf dem amt wird man noch bestraft das man arbeiten geht und
bekommt dumme antworten z.b.selber schuld wenn sie arbeiten können doch zu hause
bleiben. und das kanns nicht sein.


nach Antrag und Eintritt in die Bedürftigkeit wurde Einkommen von der ARGE
erfunden, über entsprechenden Widerspruch wurde erst nach Untätigkeitsklage
entschieden (falsch negativ), nach entsprechender Klage vor dem Sozialgericht
wird derzeit seitens der ARGE versucht die Verurteilung mit mitteln jenseits von
Legalität und Anstand zu vereiteln. Der "persönliche" Ansprechpartner hat nach
eigenen Angaben über 800 Klienten und antwortet nur auf schätzungsweise 20%
meiner Emails. Die gegen mich eingeleitete Maßnahme zur "Aktivierung,
Orientierung und Bewerbung" diente meiner Beobachtung nach nur statistischen
Zwecken oder dem internen Bonussystem zugunsten des "Vermittlers"; dabei wurden
pro Person einige hundert Euro Steuergelder zu Gunsten des Maßnahmeträgers
verbrannt, denn ein realer Nutzen oder Bildungswert war für mich bei keinem der
"Teilnehmer" zu erkennen.


Ich und meine Freundin wollten zusammen ziehen aber in eine Neue Wohnung wall
ich nur eine zwei raum Wohnung habe sie hat zwar eine drei raum Wohnung mit
ihrer Tochter aber die ist in allen Wohnräumen verschimmelt wir haben drum
gebeten umzuziehen aber die Arge Halle/Saale Neustäderpassage hat es ab gelehnt
trotz Ärztlichen gutachten von ihrer Tochter das es besser ist wenn wir umziehen
wir haben Bilder vorgelegt und auch das Ärztliche gutachten trotz allem wurde es
abgelehnt jetzt wollen sie noch nicht mal die angemessene Miete Übernehmen
sondern sie zahlen nur die Miete von meiner Freundin ihrer Alten Wohnung und da
noch nicht mal die volle Miete sondern auch noch 50 € weniger da fragt mann sich
was wir hier noch für ein Menschen recht haben Ihre Tochter leidet unter
Neurodermitis und ist sehr anfällig auf Asthma aber dies alles Interessiert
nicht die Arge in gegen
Teiel mann muss sich anhören das Interessiertheit uns nicht was mit ihrer
Tochter ist und wird .Aber es kommt immer die aussage von unsere Politiker unser
Kinder sind uns wichtig langsam fragen wir uns bloß wo?? mann merkt es nicht
hier wir einer Familie noch nicht einmal bei einem Umzug geholfen wir haben
keine Umzugskosten beantragt noch Renovierungskosten wir bitten um ihre mit
Hilfe das wir wenigstens das Geld bekommen für die miete unserer Neuen Wohnung
und das Geld für uns Drei was uns zusteht zum Lebensunterhalt. Für Fragen stehen
wir ihnen gern zur Verfügung unter
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Scheinbar muss man erst mit einer Untätigkeitsklage kommen, bevor sich in dieser
Behörde jemand bewegt. Man ist hier der Meinung mit Langen Wartezeiten lösen
sich die Probleme von ganz allein (Wohnungslosigkeit entsteht oder man gerät auf
die schiefe Bahn (Diebstahl)) und das alles aus verzweiflung, weil entweder
ständig Unterlagen verschwunden sind oder einfach nicht weitergereicht wurden.
bis dass der Tod uns scheidet.


Sehr schlechte Erfahrung mit den Mitarbeir(n/inen). Alle Mitarbeiterinnen sind
hochnäßig. Aber Sie vergessen, daß Sie von uns bezahlt sind.


Die Arbeits agentur ist nicht immer da wo sie sein soll wenn
es um unterlagen geht.ofters wirt gsschalt


Unfreundlich, Herablassend und inkompetent. Es gibt weder eine Spielecke für
Kinder noch eine Möglichkeit, ein Baby zu windeln.


In den Fällen die ich bis jetzt hatte lief alles sehr Reibungslos und freundlich
ab Fahrtkosten vorraus erstattet binnen 1,5h. Unterlagen wurden bis dato nicht
verloren. Termine werden schnell vergeben guter Kontakt zu Vermittlern via
E-mail. Nur einmal wurde eine Nachzahlung um gut eine Woche verschleppt was mir
zwar Ärger gemacht hat ich aber keinen direkt ankreiden kann bei der Menge an
Fällen.


es fehlt an Fingerspitzengefühl bei den meisten MitarbeiterInnen. Fremden- und
Ausländerfeindlichkeit habe ich auch erlebt bei der ARGE


Die meisten Mitarbeiter sind leider nicht kompetent da sie selber nur befristete
Verträge haben.Man hat das Gefühl sie werden nur geschult wie sie das beste
Ergebnis für die Arge erzielen können.


Bei der ARGE in Halle Saale sind auch noch folgende Sachen negativ:-Sauberkeit
der Räumlichkeiten, Öffnungszeiten, Kenntnisse der Mitarbeiter über ihre
"Kunden"


freundlichkeit 0 bearbeitung ist gleich null warte jetzt seit februar auf eine
neuberechnung ,aber geh ja arbeiten da ist das ja nicht so wichtig ob mir was
zusteht oder nicht -obwohl mir einige 100 € im monat zustehen


unflexibel, borniert,rechthaberisch,dümmlich
man kann diese Leute nur mit ihren eigenen Waffen schlagen
und sie mit Kompedenz " erziehen "


für einige bewertungen sollte die skala auf 10 gestuft werden denn die arge in
halle ist unmöglich mir kommts so vor als ob sie ungelernte dort arbeiten lassen
.

dort merkt man wirklich das sie leute die hartz4 bekommen nicht respektieren und
machen was sie wollen . unter aller sau !!!!


ich persönlich hatten immer glück was meine betreuer an ging, haben mich gut
beraten,aber in den meisten fällen ist dies leider nicht so.


Anträge verschwinden. Alleine bei uns 8x in einem Jahr alles neu eingereicht.
Weil trotz "EIngangsbestätigung" die Unterlagen fehlten und nichts bearbeitet
werden konnte.


Unterlagen verschwinden wenn es der Behörde nutzt, Briefe kommen manch mal viel
später als darin enthaltener Termin, um Sanktionsgrund zu provozieren uvm.


Ich weiß garnicht was alle haben. So wie es in den Wald hinein ruft so schallt
es auch wieder raus. Bisher habe ich keine Probleme mit der Agentur f. Arbeit
oder der ARGE Halle gehabt. Bearbeitungszeiten gibt es nun mal. Es gibt ja
schliesslich nicht nur einen Arbeitslosen. Auch ist die Erreichbarkeit mit dem
Servicecenter gut geregelt. Wenn alle die Durchwahl ihres Bearbeiters hätten
würden die Kollegen ja gar nicht zum bearbeiten kommen. Leute ihr müsst euch
schon überlegen was ihr wollt. Mit den Mitarbeitern telefonieren oder die
Bearbeitung eurer Anträge. Die langen Wartezeiten beschränken sich immer auf
bestimmte Tage und Uhrzeiten. Wer zeitig kommt ist auch zeitig wieder weg. Und
wer freundlich ist wird auch freundlich beraten und muss sich nicht beschweren.


Also ich finde, dass in der ARGE Halle sehr kompetente Mitarbeiter sind. Auf
dringende und wichtige Fragen, wird mir sofort genau geantwortet. Viele
schreiben hier über Kunden in der ARGE. Ich möchte mal anmerken, dass es sich
nie in der Grundsicherung um Kunden handeln kann. Ein Kunde ist eine Person oder
eine Institution, die ein offensichtliches Interesse am Vertragsschluss zum
Zwecke des Erwerbs eines Produkts oder einer Dienstleistung gegenüber einem
Unternehmen oder einer Institution zeigt.


naja arge halt nicht so mein fall aber muss mann durch mit kind


ständig wechselnde mitarbeiterinnnen. willkürherrschaft in der berhörde. schauen
nicht durch die augen des anderen. nur eine einseitige sicht auf die dinge.


Alles soweit o.k. Im Moment keine Beanstandung. Alle waren nett zuvorkommend und
hilfsbereit.


Freundlichkeit+Kompetenz: Mießgelaunte bearbeiter, selbst wenn man lächelt
("Warum lächeln sie denn?"!) Sprüche unter der Gürtellinie (Vorfall: Bearbeitung
hat länger gedauert, ich bekomm kein Geld, bin da zur Beschwerde: "Was wollen
Sie denn? Haben doch bis jetzt auch gut ohne Geld gelebt" --> NO-GO!) Und wenn
dann bei jeder Frage ein anderer Kollege kontaktiert werden muss ist das mehr
als Inkompetent!
Bearbeitungsdauer: Erstanträge / Änderungen -> Wochenlang (>6Wochen)
Folgeanträge (sofern sich rein GARNICHTS geändert hat) und Geldeinforderungen
bei Betriebskosten-Rückerstattung "sehr" schnell. (2-3 Wochen) Darum nur
Außreichend, da bei allen sonstigen Anliegen alles auf die lange Bank geschoben
wird.
Beschwerden+Erreichbarkeit: Beschwerden werden NICHT an- bzw aufgenommen, gründe
zur Beschwerde passieren ein zweites, drittes... xxxx mal, Erreichbarkeit ist
nicht gegeben, da man keine Durchwahlnummern ausgehändigt bekommt, ergo man wird
mehrfach verbunden und darf lange warten... bei einer Kostenpflichtigen Nummer
als HARZ4 Empfänger unter aller Sau! Da kann man auch gleich dort vorbei gehen
und seine 2-3 Stunden warten...
Wartezeiten sind Ausreichend, gut ist was anderes, aber es ist halt "typisch
öffentliche Ämter"...
Räumlichkeiten: Sauber, ordentlich, oft unübersichtlich, aber dafür hat der
Staat geld... Hauptsache es wird öfter Renoviert, gepflegt und der Schein
gewahrt... dafür ist Geld da *kopfschüttel*


Es fing damit an, das die Arge den Antrag für die Baby Erstausstattung verloren
hatte.
Als wir ihn dann noch einmal gestellt hatten wurde natürlich Geld abgezogen weil
die Schwangerschaft so weit fortgeschritten war.

In nicht einmal 12 Monaten wurde 5 mal der Antrag oder die Unterlagen
verloren.(wir haben alles abstempeln lassen -- bringt nur nichts weil sie dann
zwar rückwirkend berechnen aber dazu müssten sie ja mal damit fertig werden was
ja nicht geht weil ständig die Unterlagen fehlen)

Mittlerweile werden wir wieder seit über 2 Monaten hingehalten und per "kommen
sie in 2 Tagen wieder das geht heute noch an Sie heraus" vertröstet.

PS: schönste + dümmste Ausrede war bei der Abgabe der Unterlagen Anfang 2010 :
"die Bescheide sind von 2009 wir können das nicht bearbeiten weil wir die
Aktuellen brauchen"

Dies war aber die Jahresendabrechnung vom 21.11.2009 mit den abschlägen für
2010... als wir dort wieder erschienen kam "ach ja stimmt ja, entschuldigen Sie"


Das Gesetz hat immer Recht, denkt man zumindest hier. Von wenigen MA wird sogar
die Klage empfohlen!!


die arge sgb II in halle arbeitet miserabel, man wird wie der letzt sch...
behandelt und kommt sich wie ein bettler vor. die leute vergessen das sie für
uns da sind und auch nur durch uns arbeitslose arbeit haben. vorallem ist das
personal total überfordert, auskunft gibs keine oder falsche.


Schlepende Bearbeitung von Anträgen und Widersprüchen.Auf Widerspruch vom
November 09 bis heute keine Antwort.Mitarbeiter sind nicht erreichber,sondern
nur Call-Center.


Es ist ein Grundsatzproblem: ALG II-Empfänger sind scheinbar besonders für
ARGE-Mitarbeiter gleichbedeutend mit dumm, ungebildet, Schmarotzer. Bitte
betteln! Man wird behandelt, als stünde man in Leibeigenschaft und könne von
großem Glück reden, dass man so "tatkräftig" unterstützt werde. Akademiker wie
ich haben dazu noch ein Problem: Die ARGE ist nicht auf unsere Ansprüche
eingerichtet. Ich fühle mich schlichtweg verarscht und diskriminiert, wenn man
mich dreimal fragt, ob ich wirklich alles verstanden habe, was in der
Eingliederungsvereinbarung alles drin steht. Junge Absolventen müssen aus ihrem
WG-Zimmer ziehen, weil diese 250 Euro kosten, also gut 50 Euro zuviel. Was macht
man da? Man sucht sich eine eigene kleine Wohnung, die darf bis nämlich zu 330
Euro warm kosten. Häää???
Die Arroganz und Heuchelei, die einem in der ARGE fast immer entgegenspringt,
kann einen wirklich fertig machen. Da hilft nur eins: Vor jedem Besuch eine
Stunde Yoga, drei Pillen Johanniskraut schlucken und zur Absicherung noch eine
Tafel Schokolade einpacken :-) Natürlich nicht zur Bestechung, sondern, um
notdürftig Endorphime zu mobilisieren. Dazu kommt die augenscheinlich
Inkompetenz vieler Mitarbeiter, deren Aussagen man zum Glück in zig Foren online
nachprüfen kann und sollte. Meine erste Vermnittlerin suchte minutenlang ratlos
in ihrem Rechner, meinte, sie könne den Universitätsabschluss
Politikwissenschaftler nicht finden, ehe sie dann doch noch mal ranfragte, ob
das vielleicht das gleiche sei wie Politologe. Jupp, so ist das. Und die haben
gut bezahlte Jobs...


Das sind unkompetentesten Menschen die es gibt sie sind total unfähig und was
ich ganz schlimm finde sollte jeder mal darauf achten die Arge oder auch die
Bundesagentur für Arbeit schreiben das Verhalten ihrer Kunden in die Computer
ein...das geht garnicht man wird wie in der Klappse behandelt...


Die Berechnung der Anträge dauert ewig,man wird nie richtig beraten,schnelle
Abfertigung.Unfreundliche und herablassende Mitarbeiter.Widersprüche werden ewig
nicht bearbeitet.


Ich habe zum größten Teil gute Erfahrungen bis jetzt gemacht.Wütend war ichmal
über eine offensichtliche Falschberatung wegen meines Krankenkassenbeitrags und
die Verlegungs eines Antrages, welches aber zügig behoben wurde.


ich habe, seitdem ich in vollzeit arbeite mehr rennerein als in der zeit als ich
arbeitslos war.
ich wurde einen monat rückwirkend "nicht krankenverischert" und habe nie
pünktlich einen antrag bearbeitet bekommen, obwohl ich alles mehr als
fristgerecht abgebe!
zur zeit warte ich seit wochen auf die zahlung meines alg2 und seit monaten auf
die zahlung meines einstiegsgeldes. im callcenter sitzen meiner meinung nach
(gerade kurz vor 18 uhr) sehr lustlose und unfreundliche mitarbeiter die jedes
mal das gleiche sagen "ich leite es an die leistungsabteilung weiter" oder
"sprechen sie persönlich vor". wozu dienen diese callcenter,die sowieso in
merseburg sind?!? ich spreche bei jeder weiterbewilligung wochenlang donnerstags
bei der arge halle vor und frage wo mein geld bleibt.immer wird es angeblich
eilig bearbeitet.
die GEZ befreiung kommt mir somit auch nicht wirklich zu gute, da die arge es
nie schafft, meine 8 wochen vorher beantragte weiterbewilligung pünktlich zu
bearbeiten und ich den bescheid somit nicht bei der GEZ vorlegen kann. wieso
kann man nur einmal in der woche bis 18 uhr vorsprechen? ich gehe vollzeit
arbeiten und schaffe es nie vor 17 uhr dort zu sein! an berufstätige wird kaum
gedacht.
alles in allem ist man besser dran gar nicht arbeiten zu gehen, dann läuft die
zahlung und bearbeitung reibunsglos ab.
die arge in halle neustadt ist in meiner bewertung durchgefallen!!


Ältere Mitarbeiter der Arge, sind mit der Aufgabenstellung total überlastet &
lassen dies den "Kunden" deutlich spüren. Die Vorverurteilung, wird nur noch
durch jegliches Fehlen von min. Umgangsformen übertroffen.


Absolute Inkompetenz bei Antworten auf Fragen. Statt einer Antwort wird
beleidigt. Je mehr Schulung, desto weniger Wissen ist vorhanden.


Unterlagen werden verschlampt, keine Bestätigungen für persönlich abgegebene
Unterlagen(Beweise), inkompetende Sacharbeiter, keiner ist zuständig, aber jeder
hat die Finger drin, Mobbing, Psychoterror, die Arge Halle Neustadt ist ein
einziger Graus, musste schon mehrer Male vor das Sozialgericht, jedes Mal hab
ich gewonnen!! Die Arge vergisst unter anderem ihre Kunden bei der Krankenkasse
zu melden, oder man wird RÜCKWIRKEND von der Krankenkasse abgemeldet, und muss
für Monate selbst die dann Private Versicherung zahlen, natürlich ohne Zuschuss
von der ARGE!!
Das ist der größte Sauhaufen im Staate Deutschland, das kann ich mit reinem
Herzen behaupten!!


man würd abgestempelt als wer man ein nichts könner,man würd wenn es darum geht
wenn man was abgegeben hat und möchte wissen wie weid es bearbeitet ist von
einen zum anderen geschickt und zum schluß heist es das es nicht mehr auffind
bar wehre und man sollte es noch mal einreichen ist das ok.


die Erreichbarkeit ist nicht in Ordnung da man nur per Telefon im Callcenter
landet


Will mich selbstständig machen... Mitarbeiterin lässt mich nun hängen. Muss
Mietvertrag unterschreiben und sie verspricht mir seit Wochen... "Das Darlehen/
die Förderung müsste diese Woche noch kommen." Heute war ich wieder da und sie
gestand mir, dass sie es noch nicht mal bearbeitet hat - SIE WAR KRANK... was
ist denn das, bitte????


Die wahrscheinlichkeit auf einen Netten Bearbeiter zu treffen liegt etwa bei
50%. Trift man aber auf einen unfreundlichen Bearbeiter, dann ist es wiederum zu
50% ein unsozial denkender.
Mein Bafögbescheid wurde unter drohung, dass meiner Frau das komplette ALG2
gestrichen würde, innerhalb 2 Wochen gefordert, wo allerdings im gesammten Amt
bekannt ist, dass die bearbeitung für das Bafög mind. 4-6 Wochen dauert.

2 Monate nach abgabe des Bescheides (eine Ablehnung) wurde der Bescheid ein
weiteres mal angefordert. Jetzt geben wir den Bescheid schon zum 5ten mal ab,
und es ist nicht abzusehen, dass dieser in der Akte ankommt.

Wohnung wurde für unangemessen befunden, da die gesammtmiete 0,12€ über dem
Maximal lag, und angeblich die Nebenkosten unrealistisch seien. (Die gesammte
Straße bezahltetwa genauso viel an Nebenkosten)

Gesammte Bearbeitungszeit bis zum ersten geld dauerte gute 5 Monate, stockt
jetzt aber wieder, da angeblich mein Bafögbescheid fehlt. Merkwürdig ist nur,
dass es 4 Monate lang scheinbar ohne ging.

Antrag auf Erstausstattung wurde abgelehnt, weil wir von unseren Eltern "Je eine
Gabel, ein Messer, einen Löffel, einen normalen und einen Tiefen Teller, und
jeder einen Topf von seinen Eltern mitnehmen kann".


Fehler treten bei der Bearbeitung der Anträge auf. Fehlerhafte Bescheide.


Mit meiner Vermittlungsbearbeiterin habe ich keinen Stress, sie macht auch nur
ihren Job und kann bzw darf nicht anders.Leider wechseln sie zu oft.
Aber die Leistungsabteilung ist heillos überfordert. Ich habe noch nicht einmal
erlebt,das anrechnungsfähiges Einkommen fehlerfrei und zeitnah berechnet bzw
verrechnet wurde.Es werden pauschal 240,00 € bei geringfügiger Beschäftigung
einbehalten und dann geht die Rennerei los. Man rennt ständig seinem Geld
hinterher, die Verrechnung klappt nicht in dem Monat wo einem das Geld zusteht.
Folgeerscheinungen: Mangels Deckung können monatliche Fixkosten per Lastschrift
nicht beglichen werden und auf den nun anfallenden Rückbuchungsgebühren und
anderen zusätzlichen Kosten bleibt man sitzen.Bei dieser Arbeitsweise sinkt die
Motivation für Einkommen zu sorgen auf Null.Man hat weniger Probleme wenn man
keiner Arbeit nach geht. Von den 100,00€ Freibetrag bleibt doch nichts übrig.
Fahrkosten und Gebühren brauchen fast alles auf.
Bei einem 1€Job bekommt man eine Mehraufwandsentschädigung für die Fahtkosten
ect., der nicht angerechnet wird. Es ist oft die gleiche Arbeit wie z.Bsp. bei
geringfügiger Beschäftigung und oft auch nicht mehr Zeit , aber lukrativer.


Schlechte bearbeitung aller Dinge!!!
Selbst eine richtige Berechnung bekommt man nicht hin.
bei Beschwerden wird nicht zugehört und alle denken sie sind die klügsten!!!
Zudem können/wollen sie einem nichts begründen.
Schlimm wie selbst frisch gebackene Mütter dort behandelt werden!!


Man versucht immer wieder die Arbeitslosen zu betrügen um ihren Anspruch auf
Leistungen. Man rechnet KFZ- Ver-sicherungen als Einkommen und zieht diesen
Betrag vom Regelsatz ab. Die Mitarbeiter sind einfach nicht in der Lage einen
Bescheid ohne Fehler zuerstellen.
Sie bekommen für ihre Unfähigkeit noch viel Geld.


Ich finde über die ARGE Halle keine Argumente mehr, man wird behandelt wie der
letzte Dreck und telefonisch bekommt man keinen an die Leitung. Man muss
wochenlang seinem Geld hinterher laufen, weil die Leute dort nichts hinbekommen.
Ich wundere mich eigentlich was das für Leute sind, die im Eingangsbereich
sitzen und die Leute von a nach b schicken. Ich kann nur sagen Sch....laden.
"Schlimmer gehts immer!!!"


Wartezone auf dem Gang. Mindestens 1 Std. Wartezeit für Gespräch mit MA -
zuständige MA nciht erreichbar ...


................
................
................
................


Bin jetzt schon sehr lange bei ARGE Halle. Freundlich sind die meisten der
Bearbeiter mir gegenüber gewesen. Kompetenz sehe ich eher als ein Problem von
keiner oder kaum einer eigenen Meinung bzw. Entscheidungsfreiheit an. Es wird
strikt nach Gesetzestexten gehandelt, wobei die Mitarbeiter sicher nur Angst um
ihren Job haben. Wenn man einen Termin hat ist man pünktlich dran. Aber ohne
Termin so ungefähr 3 oder 4 Stunden warten, weil man an verschieden Stellen
warten muß. Zuerst die Eingangszone ( auch Schwangere müßen stehen)3/4 Stunde -
1 Stunde und dann wird mann verteielt.
Vielleicht sollte mal jemand ein gemütliches Ambiente schaffen, so mit Radio
oder Büchern auch wäre ein anderes Licht passender ................... Sicher
gibt es noch hundert Dinge die die ARGE für ihre Kunden tun kann, denn wie heißt
es so schön DER KUNDE IST KÖNIG


zwei Anträge für eine Weiterbildung zu verschlampen und dies auf einer Etage ist
schon echt SUPER! Stellenangebot gibt es nicht oder nur Call-Center-Müll! Bis zu
6 Wochen Wartezeit auf monatliche Nachzahlungen und dann noch pampig werden!!!
Absoluter Misthaufen!!! Hauptsache die haben IHRE JOB`S!


die ARGE inHalle schein ihre eigenen Gesetze zu haben und versuchen diese auch
so um zusetzen, sich an die Gesetzesvorschriften halten sie sich eigendlich nur
dann wenn erst ein Anwalt eingeschaltet wird.


Gott sei dank bin ich momentan nicht von Arbeitlosigkeit betroffen. Wäre es an
dem, würde es mich wohl wieder vor jedem dort wahrzunehmenden Termin grauen.
Diese Willkür mit der man von den meisten Mitarbeitern der halleschen ARGE, auf
gut deutsch gesagt, getriezt wird ist eine Unverschämtheit. Die Menschen, die
diese Beurteilungen hier auswerten, sollten die Ergebnisse dieser Umfrage
dringend äußerst ernst nehmen! Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Umgang
mit Arbeitslosen auch dazu beiträgt, dass die Arbeitslosenzahlen nicht sinken.
Wie auch wenn, dort mehr oder weniger unfähige Menschen als Jobvermittler tätig
sind, die nichts weiter tun als Arbeitsangebote auszudrucken, wozu die meisten
Menschen gut selber in der Lage sind. Eine erfolgreiche Vermittlung ist wohl
schwer möglich wenn ein Arbeitsvermittler es nötig hat, Menschen zu kränken,
teilweise arg zu beleidigen oder einfach nur mit diversen, unberechtigten
Sanktionen zu bedrohen! Mit Sicherheit werden solche Art und Weisen angewendet
und das besonders gern und ausgiebig bei Menschen die denen auf irgend eine Art
und Weise unterlegen sind. Damit meine ich nicht irgendwelche Seufer, sondern
vernünftige vllt auch nicht so kluge Menschen, mit vernünftigen wichtigen
Berufen, denen man dort mit solchen Methoden das Selbstwertgefühl zerstört.
Jemand der vllt genau die richtige Persönlichkeit für eine Stelle besitzt und
sich da garnicht mehr heran traut. Nicht nur weil er schon viel zu lange ohne
Arbeit ist sondern auch, weil sein Vermittler alles andere als motivierend auf
ihn einwirkt. Ich frage mich wie es möglich sein kann, dass eine junge
Vermittlerin um die zwanzig, einer gestandenen Mutter von vier Kindern Sachen
sagt wie: "...na aus ihren Kindern wird auch blos nichts". Etliche solcher
Beispiele könnte ich vorbringen und jeder der ein halbwegs gesundes
Sozialverhalten hat, kann sich vorstellen wie es jemandem geht, wenn er sich
sowas oder ähnliches anhören muss und sich nicht einmal wehren kann, denn dann
muss er vor Sanktionen oder anderen Konsequenzen Angst haben. Oft verschlägt es
einem einfach nur die Sprache, wenn man mal wieder so eine Geschichte zu hören
bekommt.


Fachkunde ist nicht priorität und voraussetzung mitarbeiter dort zu werden.


Mitarbeiter sind nicht erreichbar. Auf Widersprüche bzw. schriftliche Anfragen
wird garnicht oder nach nochmaligem anschreiben.Mann ist der arge in jeder
Beziehung ausgeliefert.


nicht gerade sehr kompetent und "kundenfreundlich" -
Erreichbarkeit telefonisch überhaupt nicht


auch ich habe mit der arge halle keine guten erfahrungen gemacht. dort weiß die
eine hand nicht was die andere macht. das servicecenter kann man voll vergessen,
dort bekommt man angeblich auskunft, aber die nützt einen hinterher garnichts,
weil man nicht beweisen kann kann was die einen da sagen. und doch alles falsch
ist, was die einen raten und der leidtragende ist wie immer der bürger. schönes
amt vor allem bei krankheit( 8 monat schwanger und ziemlich starke vorwehen) und
man einen bescheid einreichen will, geht garnicht, man muß ja persönlich
vorsprechen, muß man halt aufs geld verzichten. bin bedient.


Die genaue Bearbeitung meines Antrags über die Höhe der Leistung dauert nun
schon fast 6 Wochen ohne das etwas passiert.bin gespannt wenn ich jetzt die
Veränderungsmitteilung abgebe, ob in diesem jahr noch mit einem bescheid zu
rechnen ist.wenn nicht werde ich irgendwann unter einer brücke schlafen.Mein "
Dank" dem Amt.


die freundlichkeit vor ort wie callcenter lässt zu wünschen
bearbeitungsdauer unwürdig
herankommen an zuständige mitarbeiter garnicht möglich


Anträge werden gar nicht oder nur teilweise bearbeitet.Einen Gesprächstermin in
der Leistungsabteilung zu kriegen ist fast unmöglich.Bescheide sind oft falsch
berechnet.Sanktionen werden sofort mit 30%iger Kürzung realisiert.Inkompetente
Mitarbeiter in den Empfangsbereichen manche sind sehr unhöflich.Beschwerden
werden ignoriert.Man kann vielen der Mitarbeiter anmerken wie Ihnen Druck
gemacht wird, zu sparen,daß heißt, Bedürftige die zustehenden Leistungen zu
verweigern oder mit willkürlichen Sanktionen Geld einzubehalten und die
Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.


Die ARGE in Halle hat keinen guten Ruf. Selbst die Agentur für Arbeit schimpft
auf die ARGE. Hier werden falsche Bescheide erstellt z.B. kein befristeter
Zuschlag von ALG1 obwohl Voraussetzung erfüllt sind. Bis auf meine Vermittlerin
die sich wirklich bemüht, kann man den Rest vergessen. Fehler machen immer die
Bürger. Beschwert man sich wird mit nicht nachvollziehbaren Argumenten
abgewehrt. Dann ist man als Bürder selbst der Dumme, hat alles falsch
verstanden, neigt zu Gewalt und es wird einem sogar nachgesagt man bedrohe
Mitarbeiter.
Die müssten alle selbst mal in so einer Situation geraten.



Alles in Allem total inkompetent, Schriftverkehr verschwindet, Widersprüche oder
Beschwerden werden nicht bearbeitet, Erreichbarkeit der zuständigen
Sachbearbeiterin = 0. Man kann froh sein, wenn man einen Job hat und sich dort
nicht mehr melden muß. Furchtbarer Verein!


Die Bearbeitungszeiten der Anträge werden immer länger.

Die 0180iger Nummer verhindert auf Grund der hohen Gebühren die schnelle
Kontaktaufnahme mit dem Sachbearbeiter, also bleibt nur Anstellen in der langen
Schlange.



Trotz der Bemühungen einzelner Mitarbeiter wird ständig versucht auf freundliche
Mitarbeiter Druck auszuüben, um Einsparungen zu erzielen. Diese äußern sich dann
in unvollständigen Ausdrucken(Halbe Sätze und erfundene Annahmen oder
Voraussetzungen) um allem gerecht zu werden


Ich finde Halle das Allerletzte, weil man hier behandelt wird, wie ein Depp und
man von A nach Z geschickt wird und am ende doch nichts raus kommt. Ich musste
zum Beispiel zu den Teamleitern um überhaupt was zu erfahren.


Man erhält keine antworten auf Emails.Freundlichkeit sollte verbessert werden.


Die Mitarbeiter könne ja nichts dafür, aber so kann man kein Amt führen.
Mitarbeiter haben nur Jahreverträge, müssen sich ständig in neue Gebiete
einarbeiten. Die Rechtsabteilung besteht aus leihen, die Bescheide sind oft
Fehlerhaft na und Fördern...


Agentur für Arbeit, ARGE und Sozialamt in Halle muß man schlicht als
Verbrechensorganisationen bezeichnen. Rechtsbeugung ist hier normale
"Geschäftspraxis". Ohne Begleitung eines Anwalts hat ein Besuch keinen Sinn.


Widerlich! Alleinstehende mit Kind sind verloren...


Nach 9 Wochen immernoch keine Bearbeitung des Folgeantrages. Obwohl mittlerweile
beim Amt einen neuen Antrag ausgefüllt (Der alte war verschollen). Der neue
Antrag sollte sofort weitergeleitet und bearbeitet werden. Das war vor 2 Wochen.
Bin mittlerweile um 700 € bei Feunden und Familie verschuldet. ARGE kümmert sich
nicht trotz mehrmailiger Anrufe und persönlicher Vorsprachen. Passiert nun schon
das 2. mal in Folge!


Diese ARGE legt es förmlich auf Klagen beim Sozialgericht an.Mitarbeiter nicht
kompetent,man muß erst in die Chefetage ehe jemand in die Gänge
kommt.Fehlerhafte Bescheide,Anträge werden ignoriert,verspätete Zahlung bei
Fortzahlungsanträgen.


Mitarbeiter nicht sehr kompetent und freundlich, lässt beides zu wünschen übrig.




Es gibt wohl kaum eine schlechtere ARGE als die in Halle


Die MitarbeiterInnen der ARGE Halle versprechen viel mündlich. Hinterher wollen
sie davon nichts wissen oder schieben es auf den Kunden mit dem Argument, flasch
rüber gekommen oder falsch verstanden.



habe meinen antrag auf alg 2 am 14. 11. 2008 abgegeben- bis jetzt ist troch
erinnerungen, persönlichen vorsprechen usw nicht passiert und nichts bearbeitet!
es kann nicht sein das sie es einfach nicht schaffen die miete zu zahlen und
andere sind der leittragende!


unfreundlich,überheblich,inkompetent von wegen kunde!


Die Bearbeitungszeiten der Anträge werden immer länger.


Für all jene, die die Kosten der 0180er Hotline der ARGE scheuen... Der
Leistungsbereich der Arge Halle SGBII, Tel. 01801-00292450802 ist ebenso zum
Ortstarif erreichbar unter 0345-6822802.
Ich hoffe, ich konnte damit behilflich sein :-D.
Erfolgreicher Testanruf am 26.02.2009.


Eigentlich war ich im Netz lediglich auf der Suche nach den Kontaktdaten der
Diensstellenleitung der/s Arge/Jobcenters in Halle. Bin dabei auf diese Seite
mit Bewertungen selbiger Einrichtung gestoßen. Bislang glaubte ich, ich sei mit
meinem Problem ein Einzelfall oder es würde sich um eine subjektiv empfundene
Schlechterbehandlung handeln. Aber daß die Sache offensichtlich System hat...
zeigen mir diese ganzen Einträge hier. Dem ist auch nix weiter hinzu zu fügen.
Meine Fristsetzung zur Bearbeitung meiner Unterlagen und zur Nachzahlung des
seit April unrechtmäßig (bestätigt durch einen Bescheid der Familienkasse im
OKTOBER!!!) gekürzten Kindergeldanteils geht morgen mit Androhung oder
gleichzeitiger Einreichung einer Dienstaufsichtsbeschwerde auf den Weg.


also,die arge in halle,ist sehr unkompetent und dreist,die mitarbeiter sind fast
alle sehr unfreundlich und lassen gern mal wichtige dokumente der alg2
empfänger,die zur bearbeitung sehr wichtig sind mit absicht verschwinden.es wird
keine auskunft bzw.keine fachgerechten rechte und pflichten dem empfänger
übermittelt....ich könnte noch mehr erzählen aber da bin ich morgen noch nicht
fertig mit schreiben,ich denke andere wollen hier auch noch platz zum
schreiben;-)


Leider weder familienfreundlich noch angemessene Beratung oder
Auskunft.Mitarbeiter nciht erreichbar,nur über 0180 Nummern,die zur Hotline
führen1



reine Schikane in Halle, lange Wartezeiten, obwohl keine Veränderungen - wollen
Nachweise zum hundersten Mal sehen,Vier Wochen Bearbeitungszeit - lachhaft,
nach 4 Wochen wird die Akte erst gezogen


In Halle gibt´s soviele Widersprüche, dass es schon Wochen!!! dauert, bis man
eine Eingangsbestätigung bekommt.
Den Leuten werden undurchsichtige Berechnungen geschickt.
MFG


Statt Hilfeleistungen und Beratung nur starsinniges Sanktionieren um Kosten
einzusparen
Geschäftsführung reagiert nie auf sachliche Beschwerden offenbar verhindern die
Mitarbeiter durch Nichtweitergabe der Beschwerdebriefe gezielt die Bearbeitung
Menschenrechte ade



Über 500 hochqualifizierte und hochbezahlte Mitarbeiter sind nicht in der Lage
Weiterbewilligungsanträge ALG II in angemessener Zeit zu bearbeiten. Warte jetzt
schon ein viertel Jahr auf meine Weiterbewilligung, immer noch kein Geld. ARGE
Halle teibt ALG II Empfänger in die Schuldenfalle.


Mitarbeiter sind nicht erreichbar,sondern nur das Call-Center.Bearbeitung von
Folgeanträgen dauert zu lange(9 Wochen).Widerspruch ist bis Heute noch nicht
bearbeitet eingereicht am 03.09.08.


Inkompetente Mitarbeiter.Meine Verändeungsmitteilung liegt seit neun Wochen bei
der ARGE in Halle-Neustadt,bis heute habe ich noch keinen Bescheid.Die
zuständigen Bearbeiter erreicht mann nicht,sondern nur ein Call-Center,dort
bekommt mann keine Auskunft.Jedesmal wenn mann dort anruft bekommt mann
unterschiedliche Antworten.


die mitarbeiter der arge halle waren 3 monate nicht in der lage brutto von netto
zu unterscheiden deimal bekamm ich eine falsche berechnung obwohl ich sie
jedesmal darauf aufmerksam gemacht habe es hat niemant interresiert wie eine
fam. leben kann wenn montl. 200 euro fehlen.eine personliche vorsprache in der
Leistung war nicht möglich.


zu was die unterlagen brauchen die werden ja nicht mal gelesen hatte einen
3monatigen arbeitsvertrag und die hörnies berechnen mir gleich den lohn für ein
halbes jahr an.


Hatten keine Ahnung, dass Studenten in der Erziehungszeit, Hartz IV beantragen
können, sowie weitere Mittel. Wollten nach der Erziehungszeit in Arbeit
vermitteln, obwohl Vollzeitstudent.


Man ist nur eine Nummer und man wird auch so behandelt. Keine individuelle
einfühlsame Beratung. Dienst nach Vorschrift ohne Zugeständnisse.


Das teilweise stundenlange Schlangestehen in einem zugigen Durchgang ist
entwürdigend.


Meine für mich zuständige Arge ist sehr schlampig mit eingereichten
Unterlagen,Terminwünsche werden meistens erst nach d. 2ten Anruf erledigt und
Unterlagen (Bewerb.kosten-antrag Nov.07) immer noch nicht bearbeitet,trotz
mehrmaliger Anfrage


Eine inkompetente Dienststelle die nichts interessiert.


Mitarbeiter sind telefonisch ÜBERHAUPT NICHT erreichbar ...

Beschwerden? Werden verbummelt ---


ich war kurze Zeit arbeitslos, leider konnte die Agentur mich nicht vermitteln,
hat aber stets jede mögliche Unterstützung unkompliziert gewährt


"Unsere" ARGE in Halle iegt mitten in Neustadt. Die Gegend ist recht
unfreundlich- manchmal hat man das Gefühl, das wiederrum färbe auf die
Mitarbeiter ab, die recht frustriert und maulig in ihren Hochhäusern hocken.
Natürlich sind auch wie überall Ausnahmen vorhanden. Bei der Kompetenz hapert
es: zu viele Bearbeiter für eine Akte- somit kein schneller Durchblick, wenn
überhaupt Durchblick! Das führt dann wieder zu einer langen BEarbeitungszeit,
mangelnder Aufklärung der Leistungsbezieher und NUR DAS NÖTIGSTE an Service.
Wenn man richtig will und dran bleibt aber, kann sie der Bearbeiter letztendlich
nicht entziehen, d.h. bei permanenter Freundlichkeit wird auch das Gegenüber
freundlich.


Es ist eine Frechheit, wie man behandelt wird und das die Behebung von Fehler
die vom Amt selbst gemacht wurden, wie z.B. die Berechnung der
Schwangerschaftsmonate zur Bearbeitung des Antrages auf Erstlings- und
Erstausstattung mit Absicht hinausgezögert werden!


hallo. meine abstimmung beruht auf kürzlich gemachte erfahrungen,früher war es
schlimmer!zu 1:freundlich sind die meisten zu2:einzelne bearbeiter sind sehr
kompetent,andere sind falsch an ihrem arbeitsplatz zu3:geht so,öfters mal
"nachfragen"den tut sich schneller was zu4:absolutes desinteresse der
bearbeiter,wird meistens aufs sozialgericht "abgeschoben"!!!!zu5:muss das sein
eine kostenpflichtige hotline nummer???für leute die sowieso schon nicht viel
geld haben,da auch noch telefonkosten bezahlen zu lassen!!!zu6:die bearbeiter
haben auch nur"2 hände" aber sie bemühen sich!zu7:da schreib ich nur "man muss
einen kompetenten bearbeiter "erwischen"der auch gewillt ist,einem zu
helfen;dann geht auch viel zu machen im rahmen des gesetzes
natürlich!!!!!!zu7:das hauptgebäude ist angemessen,die wartezone der anmeldung
aber nicht!! da stehste,wenn du pech hast und grosser besucherandrang ist auch
im winter draussen,weil diese räumlichkeiten zu klein sind!!!!!!!


Bei Problemen kein Ansprechpartner, Anruf wird nicht durchgestellt zum
Bearbeiter - nur Hotline! Termine erst nach längerer Wartezeit.
Post kommt grundsätzlich zum Wochenende (man kann nicht gleich reagieren) -
Absicht?



Der "Servicecenter" dient ausschließlich zur Abwiegelung, an den Schaltern wird
einem systematisch die Hucke vollgelogen, die Wartezeiten sind absichtlich
möglichst lange (Trinkwasser, Nahrungsmittel und Klappstuhl sind selbst
mitzubringen, Erwachsenenwindeln anlegen nicht vergessen), Vordrucke werden
vorenthalten, ausgefüllte Formulare verschlampt, Anträge nicht bearbeitet,
Zahlungen nicht geleistet. Alles solange, bis man (mindestens!) persönlich im
Beisein von Zeugen entsprechende Schreiben auf Anwaltsbriefpapier abliefert.

Damit meine Krankenkassenbeiträge gezahlt wurden (neun Monate verschleppt, bis
ich dahinterkam, weil mir der Arzt die Behandlung verweigert hat), mußte ich der
Abteilungsleiterin ultimativ mit Strafanzeige gegen sie persönlich drohen: "Wenn
ich jetzt ohne den Zahlungsnachweis aus ihrem Büro rausgehe, dann direkt zum
Anwalt".

Eine Angestellte der AfA Halle hat mir bei meinem letzten Termin bei ihr (d.h.
sie wußte, daß sie mich nie wieder sehen würde und es war kein Zeuge dabei)
offen ins Gesicht gesagt, daß von Seiten der "Leitung" an alle Mitarbeiter die
Zielvorgabe zur organisierten und systematischen Rechtsbeugung bei absolut allen
Amtshandlungen ausgegeben wurde.

Von einem Bekannten (Jurist), der sich bei der Zentrale in Nürnberg für einen
höheren Posten beworben hat, weiß ich, daß dort nicht gerade wenige Volljuristen
in erster Linie dafür eingesetzt werden, "kreativ" nach weiteren Möglichkeiten
der faktischen Zahlungsverweigerung zu suchen.


Ist halt wie auf vielen Ämtern "wie können sie etwas von uns wollen". Die
Mitarbeiter wirken zwar teilweise bemüht, aber nicht kompetent.

Wenn ich Arbeit hätte und die so erledigen würde, dann wäre ich den Job schnell
wieder los.


Trotz Hilfebedürftigkeit und keinen Geld zum Leben, muss ich über 2 Monate auf
Geld warten. Wie man dabei über die Runden kommt ist dem Amt egal.


schlecht gelaunte mitarbeiter,mise kompetenz,keinerlei erreichbarkeit


Ich bekomme ständig Post von anderen Mitarbeitern, die offensichtlich nicht
wissen, was die anderen tun. Seit Dezember habe ich kein Geld mehr bekommen und
der Fall ist bis jetzt nich bearbeitet! Mal soll ich 700€ zurück zahlen, mal
430€. Und ob ich einen Termin für eine persönliche Vorsprache bekomme, scheint
davon abhängig zu sein, ob die Sachbearbeiter darauf Lust haben. Ich habe nicht
das Gefühl, hier Kunde zu sein, sondern in einem diskriminierenden,
schikanierenden Abhängigkeitsverhältnis zu stehen. Wenn ich es finanziell nicht
nötig hätte, würde ich natürlich gerne darauf verzichten!


In Halle gibt es in meinen Augen zu viele zu schlecht ausgebildete
Mitarbeiter.Desweiteren werden häufig Kopien von unterlagen mehrfach angeordnet.


Bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Weiter gibt es leider nichts zu sagen.


Die Mitarbeiter sind schlecht motiviert und ihre fachlichen Kenntnisse lassen zu
wünschen übrig. Als Antragsteller verfüge ich über bessere Rechtskenntnisse als
manch einer der Mitarbeiter. Klärt man sie über die Rechtslage auf, so erntet
man keinen Dank. Im Gegenteil als Bezieher von ALG II wird man behandelt als
wäre man ein Idiot. Der Mensch als solcher steht für die Mitarbeiter scheinbar
an letzter Stelle. Der Antragsteller wird durch den Sachbearbeiter nicht direkt
angeschaut. Es findet kein Augenkontakt statt. Die erwartete Höflichkeit die man
einem Sachbearbeiter herüber bringt, wird häufig mit sehr unfreundlichen
Bemerkungen quittiert: Haben sie überhaupt einen Termin? Bei mir sind sie
falsch! Stellen sie sich für einen neuen Termin bei einem anderen Sachbearbeiter
wieder in der Eingangszone an. Es gibt aber auch Servicekräfte, die bereit sind,
den Kunden auch ohne Termin zu empfangen, wenn es um eine Klärung oder die
Naschreichung von Unterlagen geht.
Die Bearbeitungsdauer eines Widerspruchs nimmt im besten Fall ca. ein halbes
Jahr in Anspruch. Das darf nicht sein. In der Eingangszone wird man gleich
weitervermittelt aber erst im zweiten Anlauf zu dem richtigen und
erstaunlicherweise fachkundigen Sachbearbeiter, der sich in der
Sofortvermittlung auch Zeit für einen genommen hat. Wenn man ein Problem hat,
braucht es ca. 3 Minuten um aus der Warteschleife an einen Mitarbeiter
vermittelt zu werden. Es ist zwar nicht der eigentliche Ansprechpartner, er
wird dann aber über das Gespräch informiert. Die Wartezeiten belaufen sich bei
einem Termin auf ca. 5-10 Minuten.
Dennoch ist eine Gesprächsbereitschaft bei manch einem Sachbearbeiter gegeben.
Insgesamt bewerte ich die ARGE SGB II GmbH Halle mit einer Note im Bereich
zwischen befriedigend und ausreichend.


die höflichkeit und kompetenz der mitarbeiter in der arge halle-neustadt ist
unter aller sau.da werden zahlungen einfach ohne begründung eingestellt,da
verschwinden gleich mal für tage akten und keiner weiß wo sie sind die
mitarbeiter beim sozialamt waren da höflicher und die haben das alleine
bearbeitet wo die arge jetzt sage und schreibe 4 personen brauch.so kann man
auch steuergelder raußschmeißen


freundlichkeit der mitarbeiter ist einfach untragbar
auch als areitender alg 2 bezieher wird man behandeld wie der letzte dreck und
die bearbeitung der anträge dauert manchmal über drei monate ,dann werden
desöfteren unterlagen verschlampt.


Kompetenz ist nicht vorhanden, Mitarbeiter sind eher froh, dass sie selbst eine
Arbeit haben.
Ansprechpartner wechseln oft, Auskunft wie "gewöhnen Sie sich daran, dass wir
bald amerikanische Verhältnisse hier haben" dürfen sicher nicht gemacht werden.
Man ist ja kein Bittsteller, man wird behandelt wie das Letzte!



die Bearbeitungszeit ist viel zu lang, zu häufig verschwinden eingereichte
Unterlagen, bei Auslegungen von Rechtsvorschriften gibt es immer
unterschiedliche Meinungen: ein Mitarbeiter enscheidet so,fragt man den
nächsten, ist wieder alles anders


Vermittlungsvorschläge sind garantiert NICHT passend, als Alleinerziehend erhält
man Arbeitsangebote im Schichtbetrieb, Beschäftigungstherapie durch Zuweisung in
unsinnige Betriebsvorstellungen; keine besondere behandlung von
Schwerbehinderten; willkürliche Sanktionierungen


Ich habe einen Minijob mit unterschiedlichen Stundenzahlen.
Nachdem ich meine Verdienstbescheinigung bei der ARGE SGB II eingereicht habe,
bekomme ich Post. Darin steht dass ich
wieder Sozialleistungen zu Unrecht bezogen habe.
Ich komme mir immer wie ein Verbrecher vor, wenn ich solch einen Brief erhalte.


Die Mitarbeiter sollten in sozialer Kompetenz geschult werden.


Hallo, hatte gottseidank bisher nur einmal eine Beschwerde zumachen aber sie
wurde in der Bearbeitungfrist erledigt.
Ich bin zufrieden.



Schöne Räume machen keinen Arbeitslosen glücklich. Schulungen der Mitarbeiter
wären gut da jeder anders entscheidet.


Stures und unlogisches Denken

Bescheide oft fehlerhaft


"Arbeitsmarktreform" ist der größte Reinfall des Jahrtausends!


Viele MA sind nur befristet eingestellt. Dies wikt sich extrem negativ auf ihre
Arbeitsleistung und Flexibilität aus. Die MA wissen auch, dass sie persönlich
telefonisch durch das zwischengeschaltete Call-Center nicht erreichbar sind.
Ebenso sind die Ansprechpartner der ARGE und der AA
nur nach Terminsvereinbarung persönlich zu sprechen. Diese Situation öffnet
Willkür, Informationsverlusten und Starrheit Tür und Tor. Es herrscht ein sehr
ungutes Klima, das Formalismus fördert. Oft bekommen die Kunden der Ämter die
"Arroganz der Macht" zu spüren. Das betrifft besonders häufig Kunden, die nur
schlecht in der Lage sind, sich schriftlich oder verbal auszudrücken.


Wie anderst würde die Welt verschiedener Arbeitsamtmitarbeiter aussehen, wenn
diese selbst in der Situation eines Harz IV Ampfängers wären.


Lange Wartezeiten. Leistungsempfänger müssen am "Empfang" teilweise bis zu 2
Stunden auf der Straße warten, ehe sie mit ihrem Vorbringen "dran" sind. Viele
Mitarbeiter der Agentur sind menschlich überfordert und wahrscheinlich auch nur
froh, dort einen befristeten Job zu haben.
Widersprüche werden absichtlich abschlägig beschieden um die Leistungsempfänger
zu verunsichern. Angst der Menschen wird ausgenutzt.
Darüber hinaus sind die Mitarbeiter der Agenturen nur über eine kostenpflichtige
Hotline zu erreichen.


Habe leider keine guten Erfahrungen mit der ARGE gemacht. Da meine Bedürftigkeit
sich nur auf ein Jahr (Erziehungsjahr) begrenzt, werden einem viele Steine in
den Weg gelegt.


Leider wird mann hier behandelt als wäre mann dumm, ich persönlich habe 4
Ausbildungen doch ich bekamm in 2 Jahren nicht ein Stellenangebot sondern sollte
eine 5 Ausbildung starten für mich ist das eine unnötige Geldausgabe, bei
anfragen durch Arbeitgeber nach Fördergeldern mit garantierter Einstellung
unbefristet wird abgelehnt und auf widerspruche gar nicht reagiert statt einer
Einigung landet es nun vor Gericht Berechnungen werden sehr oft falsch erstellt
leider und die Telefonische erreichbarkeit von persönlichen Beratern ist
unmöglich


Na ja was soll man sagen es ist halt ein Amt.
Die machen ihren Job halt aber wie sie in machen


qualifizierte mitarbeiter sind mangelware,- beschwerden werden immer zugunsten
von arge entschieden,- viele verschiedene bescheide innerhalb kürzester zeit, so
dass man dann völlig verwirrt wird,- zulange bearbeitungszeiten,- ominöses
verschwinden von eingereichten unterlagen,- keine erreichbarkeit des zuständigen
fallmanagers,- keinerlei unterstützung immer nur
pflichten,kontrolle,vorschriften


Es interessiert die dort nicht, aus welcher Situation man ins Hartz IV gerutscht
ist. Bei uns ist es das Baby und dies gilt auch nur für die Erziehungszeit,
danach bin ich wieder arbeiten! Dennoch behandeln die mich manchmal als wäre ich
ein Verbrecher!


Total überlastet und typischerweise verständnislos


In den meisten Fällen konnte meinen Anliegen weder am Empfang noch beim
Fallmanager abgeholfen werden. Die Antworten auf gezielte Fragen waren selten
möglich. Entweder wollen die MA ihr Wissen nicht preisgeben oder sie dürfen es
nicht oder können es nicht. Egal wie- ziemlich beunruhigend. Des Weiteren ist
es eine Frechheit, dass kein MA der ARGE telefonisch erreichbar ist, denn die
Hotline weis nichts und kann nichts machen! Es ist nicht mal möglich Termine zur
persönlichen Vorsprache zu bekommen, wenn den Call-Center-Hotlines das Anliegen
nicht gefällt. Dann soll man doch ohne Termin hingehen und stundenlang warten
und am Ende ohne konkrete Antwort wieder gehen.


im großen und ganzen bin ich zu frieden. habe mit meiner bearbeiterin überhaupt
keine probleme (mehr). leider habe ich sie erst seit einem halben jahr...
deshalb auch die schlechte bewertung.

hätte ich noch keine vorkenntnisse gehabt,wäre die bewertung mit sicherheit nur
zwischen eins und zwei gewesen.


Telefonische Problembehandlung ist sehr schlecht. Somit wird der unangemeldete
Besuch gefördert, welches lange Wartezeiten verursacht und Mitarbeiter sowie
Kunden Unzufriedenheit verursacht.


Die Mitarbeiter sind zu wenig qualifiziert. Eingestellt werden bewußt Leute, die
nicht viel können. Wenn nämlich jemand etwas gut kann, könnte er ja Mißstände
anprangern.
Außerdem verschwinden mit schöner Regelmäßigkeit Unterlagen (nicht nur bei mir,
auch im bekanntenkreis), da muß Chaos herrschen.

Am schlimmsten finde ich, dass die ARGE nur noch über gebührenpflichtige
Hotlines erreichbar ist.


Hier wird der Arbeitslose nur verwaltet und nicht vermittelt,wenn es in meinem
Beruf keine Stellen gibt und ich schon seit sieben Jahren keine Arbeit finden
kann, gibt es auch für mich keine Chance auf Umschulung oder Qualifizierung.


Auf Grund der teuren Telefonnummer 01801 ist die ARGE für mich telefonisch
praktisch nicht erreichbar.


Meine Tochter hat einen Fehler begangen und ihr wurde daraufhin das ALG
gestrichen.(Sie schrieb dazu eine Stellungsnahme). Somit war sie auf
Lebensmittelgutscheine angewiesen, welche immer Mittwochs geholt werden können.
So war sie Mittwoch 9 Uhr bei einer Mitarbeiterin. Diese sagte ihr, "heute wird
nix mehr, und sie haben ja morgen sowieso einen Termin". Meine Tochter nahm am
nächsten Tag, also Donnerstag diesen wahr.ls sie nach solchen Gutscheinen
erkundigte, wurde ihr gesagt, das es diese ausschließlich Mittwochs gäbe und sie
sich am Vortag hätte melden müssen. Es ging keinen Weg und so mußte sie eine
Woche bei Kontostand Null und leeren Kühlschrank ausharren.
Auf die Frage, ob sie einen Beitrag, welcher ihr noch zustand (70 Euro) erhalten
könne, sagte die Mitarbeiterin, es ist ja kein hoher Betrag welcher sich lohnen
würde. Nach einigem zögern, rief sie bei der Leistungstelle an und erfuhr, das
momentan nix gezahlt würde. Sie wäre ja nicht bedürftig. In dem Antrag auf Alg2
wird nach Vermögen usw.gefragt und überall stand eine Null. Mit welchem Recht
entscheiden diese Mitarbeiter über die Bedürftigen in solcher Art und Weise?
So wie ich die Namen dieser Mitarbeiter in Erfahrung bringe, werde ich eine
Dienstaufsichtsbeschwerde oder eine Petition über den Bundestag (seit 2005
möglich)einreichen.
Es ist einfach nur empörend, wie mit den Bürgern umgegangen wird.
P.S. Ich habe eine Arbeit und bezahle mit meinen Steuer auch die Mitarbeiter der
BA und ARGE. Da kann ich auch ordentliche Arbeit verlangen....und etwas
Menschlichkeit.


-Erfolgreiche Vermittlung nach 4 Wochen.
-Schnelle Antragsbearbeitung.
-Engagiert, freundlich, sachlich.
-Einziges Problem: mir wurde hartnäckig ein nicht vorhandenes Einkommen
angerechnet.


Freundlich sinse schon die FM's, aber die Räumlichkeiten in HaNeu :-((


Freche, unfreundliche Mitarbeiter, dulden keinen Einwand. Interessiert nicht,
wie man einen Monat ohne Geld überleben soll. Leistung fällt einfach weg, Ohne
schriftlichen Bescheid. Erteile ich jemandem Vollmacht, für mich eine Auskunft
einzuholen, so bekommt er diese trotzdem nicht. Ich habe manchmal den Eindruck,
dass ich chinesisch spreche bzw. schreibe, die Mitarbeiter wollen mich nicht
verstehen.Nase voll vom Amt, keine Leistung mehr beantragt.


Kollegen sind nicht kompetent - sind ja auch keine Fachkräfte. Fühlen sich wie
die "Könige" - zumindest hat man das Gefühl.
Telefonisch nicht zu erreichen bzw. sehr schlecht, nur nach Voranmeldung. Mal
eine Frage so zwischendurch ist nicht drinn.


grösstes problem ist die bearbeitungsdauer, aufgrund derer man schonmal 2 monate
komplett ohne geld dasteht


Meine Bewertung spricht schon für sich und dem gibt es nichts hinzu zu fügen


hier weiß die linke hand nicht was die recht tut. jeder sagt was anderes und
somit wird man total verwirrt und weiß nicht was nun richtig ist


Antrag im Amt verschwunden, zwei Monate Bearbeitungszeit bei Duplikat-
Neuantrag, überhebliche Sachbearbeiter mit null Kompetenz und eine 1 monatiche
Suche nach einer Poststelle im Amt! - Was soll man dazu sagen!!!!!!!


Es wird offensichtlich nur verwaltet. Bei Beratungsbedarf wird an externe
Stellen/Organisationen verwiesen.


Das Mitarbeiter des Arbeitsamts in Halle sind unsozial und wollen sich nicht in
die Lage des Arbeitslosen einfühlen.Ich habe es selbst erlebt.Viele Menschen
fühlen sich schikaniert. Man fühlt sich wie der letzte Dreck.


spricht schon alles für dich bei der arbeit von den Bearbeitern des AA


Meine Bewertung sehe ich nicht nur sachlich, sie ist noch "gut" ausgefallen. Die
Kompetenz meiner Bearbeiterin ist ungleich "0", der Umgang mit der Technik
dasselbe. Ich beziehe das 2. Jahr ALG 2 und habe noch keine einzige Stelle nur
mal angeboten bekommen. Für eine Fortbildungsmaßnahme musste ich kämpfen und die
Erreichbarkeit von kompetenten Leuten ist miserabel. Auskunft bekommt man
telefonisch überhaupt nicht mehr. Selbst auf Vermittlungsgutscheine muss man
ewig warten und bekommt diese erst nach mehrmaligen Anforderungen. Auf
Reaktionen bei Beschwerden und Widersprüche sind die Wartezeiten ebenfalls sehr
lang. Berechnungen der Leistungewn fehlerhaft, Korekkturen dauern ewig, warte
diesbezüglich schon wieder ein halbes Jahr. Nachfragen werden gleich garnicht
beantwortet


Fauelheit,Unfähigkeit,Unsozial:Ich lebe als 5 Köpfige Familie in einer 3
Zimmerwohnung.Könnte in eine 4 Zimmerwohnung ziehen gegen eine Kaution von
250,-€ die mir das amt nicht gibt, da wir nicht von der Arge zum Umzug
aufgefordert worden bin. such mir ne 1 Zimmerwohnung vieleicht zahlen die dann
eine Kaution


Mitarbeiter sind unkompetent, die Freundlichkeit lässt auch zu wünschen übrig.
Sie vergessen, dass sie für die Arbeitslosen da sind und diese kein lästiger
Ballast sind, sondern Kunden. Es müßte diese Personen mal selber treffen, dann
würden sie sich genau so fühlen, Menschen 2. bzw. 3. Klasse.
Das hat Hartz IV aus den Bürgern gemacht!!



Ich bin ein kleiner Rechtsanwalt aus Halle. Meine Mandanten finden in die
Kanzlei hauptsächlich durch das abschätzige Verhalten vieler Mitarbeiter der
ARGE und offenkundige Fehler in den Bescheiden. Aber die Außenanlagen der ARGE
sind schön.


leider sind die mitarbeiter der arge in halle sehr unkompetent. ich musste
meinen mietvertrag mehrmals dort vorlegen, weil 2 arge-mitarbeiter die kopien
verschlampt haben und jedesmal wurde mir eine sperre gesetzt. ich weiÄŸ aus
einer insiderquelle, das die argemitarbeiter in halle von der
oberbürgermeisterin angewiesen wurden, den kunden schwierigkeiten zu
machen, damit man sie gegebenfalls sperren kann. viele kennen sich mit den
gesetzen nicht aus und können sich nicht gegen diese willkühr der
argemitarbeiter wehren.


Die Mitarbeiter der Arbeitsagentur sind telefonisch so gut wie gar nicht zu
erreichen, auf Termine muss man ewig warten.
Kompetenz läßt zu wünschen übrig, keine konkreten Auskünfte zu erhalten oder gar
einen guten Rat. Nur Achselzucken!!!


Freundlichkeit und Kompetenz lassen zu wünschen übrig,
dafür sind die Räumlichkeiter für die Mitarbeiter (viel zu viele, weil ja keine
Arbeit vermittelt werden kann) bestens.


einen guten eindruck hatte ich von der arge in halle noch nie und offenbar tun
die auch
die alles dafür, dass dies auch so bleibt.
hat man erst mal die 100m lange warteschlage vor der ARGE hinter sich gelassen,
wird man
von völlig überlasteten, genervten und inkompetenten Mitarbeitern erwartet.
null privatsphäre, da man ja in reih und glied am thresen steht und jedes wort
des nachbarn mit verfolgen kann. teure servicenummern (0180 = 12ct/min) wo nie
jemand
abnimmt, falls doch ein mitarbeiter versehentlich abgenommen hat, wird gleich
wieder
aufgelegt, mit dem ergebniss, dass man wieder mal nichts erreicht hat.
aufgerufen wird man per name (der sowie so in einer, nicht nachvollziehbaren
reihenfolge erfolgt ) den man bei zu viel lärm im warteraum kaum oder gar nicht
versteht. eine frage bei den bearbeitern, wie lange es noch dauern würde,
bzw. wer für wen verantwortlich ist = fehlanzeige.
gehandelt wird willkürlich, je nachdem, die die ma gelaunt sind.
bei beschwerden oder widersprüchen fühlt sich keiner verantwortlich und somit
wandern
mensch und akte von raum zu raum (wonach das, meiner meinung nach eine taktig
ist, damit
man unterwegs vergisst, weshalb man eigentlich gekommen ist).
großzügigkeit (??? = was ist das?) bei der auslegung von rechtsvorschriften,
kenn die
selber nicht, wie auch - sind ja selber zum teil bloß praktikanten.
fragen zum alg II werden nicht beantwortet, man solle sich selber im internet
oder
sonst wo erkundigen.
die menschen werden erniedrigt und es wird ihnen das gefühl vermittelt, sie
seien selbst schuld, an dieser katastrophalen situation in diesem staat.


Die Arge II in Halle,Neustädter Passage ist ein unfreundliches und
Menschenverachtendes Amt. Wir haben uns schon deswegen an den Petitionsausschuß
gewand. Es wird mit Kaffeetassen über den Flur gelaufen,oder im Zimmer Musik
gehört. Kein Mensch ist auf dem Flur,oder im Zimmer,aber man bekommt keine
Antwort auf seine Fragen. Da einzige was man zu hören bekommt ist,holen sie sich
einen Termin. Auch verschwinden Papiere,was sich auf die Arbeitslosen auswirkt.
Sie bekommen nämlich einfach kein Geld. Bescheide werden nicht zugestellt.
Folgeanträge nicht geschickt. Dieses Amt ist wohl das Schlimmste. So arrogant
und überheblich geht garnicht. Man sollte dort nicht die Hartz 4 Empfänger
kontrollieren,sondern die Bearbeiter.


Die Freundlichkeit der ARGE läßt zu wünschen übrig. Bearbeitungsdauer,Umgang mit
Beschwerden ebenfalls.Räumlichkeit katastrophal.


Dass eine selbstorganisierende Behörde, wie das Arbeitsamt, die Lebensexistenz
von Millionen von Leuten sichern soll... o gott ich dachte sowas inkompetentes
gibt es nur in meinen träumen, aber nein, der alptraum ist wahr geworden. Ich
bin die Reise durch den Paragraphendschungel und durch die Büros noch immer
nicht gewöhnt. Ich glaube daran wird man sich nie gewöhnen! Es gibt Sachen, wo
man meint, es könnte doch einfacher gehen, doch meine Akte schwirrt halt durch
alle bereiche und ob da meine bezahlung auf der strecke bleibt, das scheint
keinen Menschen zu interessieren. Ich hab lange suchen müssen, bis ich den
geeigneten Mitarbeiter gefunden hab. Mein einziger Vorteil ist, dass ich noch
jung bin. Ich glaube die älteren Herrschaften, die zum Arbeitsamt kommen, und
sich realistische Vorstellungen übers arbeitsleben machen, bekommen hier das
prädikat "unvermittelbar" aufgedrückt! Zu mir hat man gesagt, als ich kein geld
bekommen habe: "Ja bis jetzt ging es doch auch bei ihnen!? Wie haben sie bis
jetzt denn überlebt!?" Ich glaube ohne ein bisschen unterstützung von meiner
familie wäre ich jetzt schon irgendwo unter einer brücke und das arbeitsamt
hätts am wenigsten gekümmert! Ist doch meine Mitarbeitspflicht!


wie schon mehrere sagten, sind die mitarbeiter nicht wirklich kompetent und
konkrete aussagen können sie bei problemen auch nicht geben. da weiß die rechte
hand nicht, was die linke macht. es kann nicht angehen, dass das volk weiterhin
so untergebuttert wird.
leute wehrt euch dagegen ...!


Der Beamte hat sich mit meinem speziellen Problemen befasst, die Wartezeiten
hielten sich in erträglichen Grenzen. Unschön empfinde ich, dass die
Arbeitsagentur telefonisch nur über ein Callcenter erreichbar ist.


- Freundlichkeit ist abhängig von der Tageslaune des Mitarbeiters und dessen
Auslastung
- Fachkompetente Mitarbeiter gibt es wenig, da bevorzugt Bürokaufleute und
Praktikanten eingesetzt werden
- Die Bearbeitungsdauer ist stark schwankend; oft müssen Anfragen oder Anträge
erneut gestellt werden, da diese oftmals verschwinden
- Beschwerden werden stets persönlich genommen, egal wie nett diese formuliert
wurden
- Mitarbeiter sind nicht/schlecht erreichbar. Terminvergabe nur noch vor Ort
möglich (nicht mehr per EMail oder Telefon), direkte Durchwahlen zum jeweiligen
Sachbearbeiter gibt es nicht
- Bei feststehenden Terminen besteht kaum eine Wartezeit; spontante Besuche
wegen Problemen hingegen können schon einen Tag ein Anspruch nehmen
- Großzügigkeit: Fehlanzeige! Paragraphen werden strikt eingehalten, gibt es
keine Regeln oder ist ein Kunde unwissend, wird gerne eine entsprechende
Rechtsvorschrift zum Vorteil des Amtes erfunden
- Die Räumlichkeiten sind gut zu erreichen, jedoch existieren mehrere
Niederlassungen (z.B. Terminvergabe im Bürohaus 1, Vorsprache in Bürohaus 2) was
wieder einige Zeit in Anspruch nimmt. Die Terminvergabe ist in Halle bereits
bekannt als "Warteschlange der Sozialfälle" inkl. abfälliger Sprüche der
vorbeigehenden Passanten.


Man braucht sich nur die Tabelle anzusehen, um zu begreifen, dass nichts mehr
wird!


Leider weiss in diesen Amt die linke Hand nicht was die rechte Hand macht. Die
Organisation im Hause ist unter aller Kanonene und dadurch ist ständig bei
Anträgen mit Langen Wartezeiten zu Rechnen, d.h. wenn der Kunde Leistungen zu
bekommmen hat.
Bestes Beispiel in 2005-Februar Leistungen gestrichen,dann Eimspruch-mein Geld
ca. 3000€ habe ich dann endlich im August erhalten und auch nur,weil ich eine
Bearbeiterin hatte die keine Beamte war.


Das schlimmste ist, dass man "seinen" zuständigen Berater nicht telefonisch
erreichen kann, wenn man sich fristgerecht bei ihm melden will. Über die
Zentralnummer erreicht man außer einer Bandansage für eine Minderheit meist
niemanden. Wenn nach ca. 30 - 40 Anrufversuchen (die ich ja selber bezahlen muß)
doch mal jemand aus Versehen den Hörer abnimmt, ist er nicht zuständig, kann
nicht mit einem verbinden, der zuständig ist und legt den Hörer auf, wenn man
nach dem Namen fragt.
Einen Beschwerdebrief an den Leiter der Agentur konnte ich nur mit äußerster
Mühe in den total überfüllten Außenbriefkasten quetschen. Ihn selber im
Sekretariat der Agenturleitung abzugeben war nicht möglich, da der Wachmann mit
einer Drohgebärde darauf aufmerksam machte, dass an ihm niemand vorbei käme, und
für die Leerung des Briefkastens und die dort wieder herausgefallenen Briefe sei
er auch nicht zuständig . Der Beschwerdebrief ist sicher im Shredder gelandet
oder auch wieder herausgefallen, denn seit 3 Wochen warte ich nun schon
vergeblich auf eine Antwort.
Wohl dem, der auf diese Truppe nicht angewiesen ist!


die Räumlichkeiten sind völlig uninteressant, weil letztendlich das Ziel, dort
etwas zu erreichen entscheidend ist. Aber: grundsätzlich bekommt man auf
konkrete Fragen KEINE ebenso konkrete Antwort. Leider. Inkompetenz auf sehr
breiter Strecke.
Mit freundlichen Grüßen von mir, xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


unwissend,rechthaberisch wie xxxxx,kaum eine Reaktion auf ( berechtigte )
Eingaben.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


schlechte fachliche Qualifikation der Mitarbeiter am Empfang, insbesondere bei
Fragen zur Antragstellung und zu neuen Gesetzesänderungen wie Freibeträge bei
Einkommen, Anträge werden zu spät zu geschickt und haben eine zulange
Bearbeitungsdauer, bei Veränderungsmitteilungen muss man zur Zeit mit 6 bis 8
Wochen Bearbeitungszeit rechnen


bearbeitung dauerd zu lange vorallem bei änderungsmittteilungen!!!!ständig
wechselnte mitarbeiter keiner blickt genau durch!