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Freundlichkeit:
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4.2 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.9 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.8 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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Der Lagen ist echt das letzte!
warte seid 4 monaten auf mein geld weil die da meine unterlagen verschlorrt
haben !!!
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unkompetent,unfreundlich,rechthaberisch......die sachbearbeiter sind das reinste
desaster....
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Fehlende Fachlich und Sachlich Kompetenz.Ohne Rechtsweg geht garnichts.Behaupten
das Sie Papiere nicht bekommen haben trotz Einschreiben Unterschrift.Völlig
überfordert in Rechtsfragen.Ewige Bearbeitungszeiten.
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Mitarbeiter beim Jobcenter sind Gefühlslos,Arrogant!
Man wird wie ein Sklave behandelt! Man wird als Mensch nicht mehr ernst
genommen! Schwerbehinderte werden von einige dort als Krüppel und faul
dargestellt! Man sollte die Mitarbeiter nach Leistung bezahlen! Dann wäre aber
die Hagener Kommune bald wieder Schuldenfrei! Das was da passiert ist RTL reif!
Ist auch nicht gestellt! Ist Realistischer als RTL! Gäbe eine top TV-Quote!
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Psychoterror,nieder machen und demotivieren sind hier gang und gebe.Es gibt nur
ganz wenige die Menschlich dort sind.
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Die Arge Mitarbeiter sind sehr schlecht geschult,es wird jeder Antrag
abgelehnt,man muss alles vor dem Sozialgericht einklagen!!Bewerbungskosten
werden nicht voll übernommen,und auf das Fahrgeld zum Vorstellungsgespräch
wartet man Monate,wenn man es überhaupt erhält.Die Mitarbeiter trinken lieber
zusammen mit zig Leuten Kaffee,als sich um die Kundschaft zu kümmern.So eine
Arbeitsmoral und dann so mit Hartz Leuten umgehen!UNGENÜGEND
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Man muss für jeden Antrag den man stellt ,eine Gerichtsklage einreichen,dafür
ist die Arge Hagen sehr bekannt.Jeder Antrag ,wird immer abgelehnt und man muss
es gerichtlich einklagen.Jobvermittlung sehr schlecht,und wenn man einen Termin
hat muss man warten bis der Sachbearbeiter sein Kaffeekränzchen bei seinen
Kollegen beendet hat.Die verdienen ihr Geld auf ganz lauer weise,und das nennt
sich Jobvermittlung!Sehr sehr sehr schlecht,Jobcenter Hagen das schlechteste
überhaupt!!
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Man kann nicht alle Sachbearbeiter über einen Kamm scheren. Wenn ich aber einen
Termin habe, erwarte ich, dass ich mehr oder weniger pünktlich dran genommen
werde, aber nein jedes Mal! muss ich warten, weil ja noch mit der Kollegin
gefrühstückt, geraucht oder sonst was gemacht wird! Würde ich auf dem freien
Arbeitsmarkt arbeiten und meine Kunden jedes Mal, trotz festen Termins warten
lassen, wäre ich meinen Job längst los! Die haben alle einen viel zu sicheren
Arbeitsplatz und können sich Manches leisten! Auch finde ich die meisten
Mitarbeiter an der Info von oben herablassend! Ich bin vielleicht (nicht
freiwillig!) arbeitslos, aber kein Analphabet und Mensch 3. Klasse!!!! Und deren
ganze Gesetze und §§§§, da steigen die selbst manchmal nicht durch, da soll
unser einer alles verstehen!?!?
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wir vesuchen seit wochen unterlagen bei der arge einzureichen,aber di frau kommt
uns ständig mit laächerlichen unterllagen forderung die man auch einreichen
kann,seit 3 wochen drückt sie uns die unteragen in die hand,habe 2 kinder miete
steht offen rücklasschriften haben sich gehäuft,weil die un fähig ist weiter zu
kommmen,leute die ihr leben lang nicht gearbeitet haben werden von a-z
unterstürz unser einer werden auf warte liste gestelltfür nächte woche hat sie
termin gegeben unverschämt inkompitenz und enie zu mutung
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Bei der ARGE/Jobcenter in Hagen-Haspe wird man von vorne bis hinten
verarscht,bekommt ständig mal einfach so,ohne Bescheid das Geld gestrichen. Für
Babyerstausstattung wird jemand geschickt und der sagt ja sie brauchen das
alles. Zack wird wieder das Geld gesperrt. Gut dann eben ohne arge. irgendwie
kommt man schon durch. zack dann wird man arbeitslos,aber hilfe von der arge ist
nicht zu erwarten. Ja und dafür das einem NICHT geholfen wird,klauen die einem
auch noch das dringend benögtigte (Schulden Miete/Strom) einem zustehende
Elterngeld? Das steht denen doch garnicht zu! Die haben mir ja auch nicht
geholfen!
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ARGE verlangt immer wieder nach den selben Kopien bzw.
Unterlagen! Meine Akte müsste schon einen eigenen Keller haben:-(
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bin mit meinen bis jetzt zugewiesenen sachbearbeiter(in) zufrieden meine
devise:wie es in den wald reinruft so kommt es wieder raus ein lob auf die
sachbearbeiter des jocenter hagen nrw
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keine hilfe man wird weitergereicht wie ein spielzeug
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die bearbeitungszeit dauert sehr lange.bei mir waren es etwas über 3 monate.es
fehlten andauernt unterlagen.die angeblich nie angekommen sind.in der zeit des
wartens,muß man eigentlich verhungern,aber für das jobcenter ist ja klar,dass
man immer eine familie oder freunde hat,auf die man zurück greifen kann und die
einem hilft!!
leider haben nicht alle so ein GLÜCK!!!!
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Traurigerweise wird der Zwang zum Sparkurs deutlich. Wer sich nicht selbst um
Arbeit bemühst, findet sich sehr allein dort. Hilfen jedweder Art werden auf ein
Minimum zusammengeschrumpft, Hagen ist ja pleite.
Ein großes Defizit ist die mangelnde Fachkenntnis diverser Berufsfelder und der
daran gekoppelten Stellenverfügbarkeit. Sinnvolle Fortbildungen werden abgelehnt
und man wird gerne mit Maßnahmen abgespeist, die niemanden weiterbringen
könnten.
SBs klopfen sich selbst auf die Schulter und freuen sich, wie toll geholfen
wurde, wieder in den Job zu kommen, allerdings ist die Arbeitsaufnahme
maßgeblich auf eigener Kraft zustande gekommen.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die Auskunftspflicht. Im Grunde muss man
wissen, was einem zusteht, aufgrund der Sparmaßnahmen wird einem verschwiegen,
was nur irgend möglich ist.
Floskel wie "Steuergelder verschwenden" hört man auch alle nase lang, wobei sich
die Frage stellt, wofür man diese Abgaben im vorherigen/späteren Beruf ja
schließlich anteilig selbst zahlt.
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Zuständiger Bearbeiter höchst unfreundlich. Bearbeitung eines Antrages dauerte
2010 genau 6 Monate, Sachbearbeiter hat geschludert, Unterlagen sind nicht
angekommen, wurden doppelt und dreifach eigereicht. 6 Monate ohne Arbeit ohne
Einkommen! Super
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Nur Probleme wenn man hilfe braucht.Aber wenn man Pflichten hat tyrannisieren
das können sie.
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- eigene Vorschläge um aus der Arbeitslosigkeit heraus zukommen werden von dem
Sachbearbeiter, wortwörtlich, als "utopisch, dumm, was glauben Sie denn wer sie
sind" abgestempelt.
- ohne trifftige Gründe & Benachrichtigungen wird man mehrmals aus der
Berechnung genommen...bei Nachforschungen, die mehrere Wochen dauern können,
existiert plötzl. der Sachbearbeiter garnicht mehr.
- stelleweise wird man in die unterste Schublade gesteckt !!!
- permante telefonische Unerreichbarkeit
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sehr Unfreundliches Personal! Man wird nur erndidriegt.Keine vernünftige
Bearbeitung der Anträge.
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vor allem am telefon sehr unfreundlich wenn man sich nicht kennt wird man direkt
wie ein "assi" behandelt
helfen könnt ihr auch nicht nur mit terminen nerven und geld abziehen ich hab nu
85 euro zum leben für den ganzen monat gerecht ?
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Bekomme von der Arge 930 euro.Für mich,meinen Lebenspartner und meine 2 kinder.
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die Freundlichkeit ist miserable, konnten mir nicht helfen, beschwerden werden
ignoriert oder unverständlich erläutert, erklärungen der Rechtsvorschrifften
sind mangelhaft
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Unkompetente Bearbeiter.Man ist der willkür der Bearbeiter ausgeliefert.Man
bekommt keine richtige Hilfe.
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-ich durfte einem Mitarbeiter der Arge erklären warum ich Alg II bekomme und
nicht Alg I
-Caos ist ein passendes Wort.
„Das ist gar nicht ihr Ansprechpartner, da hat ihnen jemand die falsche Auskunft
gegeben.“
„Wie das haben sie schon mit XY besprochen, in der EDV ist kein Vermerk.“
„Wie sie haben das in den Hauspostkasten geworfen, hier ist nichts angekommen.“
„Etwas weiter zu leiten in eine Zweigstelle ist kompliziert, besser wäre es sie
füllen alles nochmal aus und senden es direkt an zuständige Stelle.“
- die Betreuer vermitteln einem den Eindruck das sie vor einem Termin nicht in
die Akte geschaut haben. Dementsprechend hat man das Gefühl als dumm
abgestempelt zu werden.
-Dauernd andere Ansprechpartner erleichtern einem nicht den Beziehungsaufbau und
führen verstärkt zu Ablehnung. Da alles immer wieder von vorne Besprochen
wird.
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Sehr unfreundliche Mitarbeiter,
wenig flexibel,
Kaum erreichbar
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Ich bin Arbeitnehmer und werd aufgrund einer Bedarfsgemeinschaft behandelt wie
ein Mensch zweiter Klasse.
Ich will nicht wissen wie es dort arbeitslosen Menschen ergeht.
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Zu dem Thema freundlichkeit konnten wir keine eindeutige Note vergeben, da die
Sachbearbeiter bei uns ständig gewechselt wurden. Genaugenommen hatten wir
Sachbearbeiter die ganz klar, die Note sechs von uns bekommen würden. Nicht weil
Sie uns Steine in den weg gelegt haben, dass ist uns dort nie passiert. Ich
beziehe mich dabei rein auf das Thema freundlichkeit. Andererseits kann ich
sagen, dass die meisten meiner bisherigen Sachbearbeiter, sehr freundlich und
nett waren, daher die Schulnote 3.
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Inkompetent, unflexibel. Lässt Arbeitslose alleine mit all seinen vielfältigen
Problemen. Maßnahmen werden nur unter dem Vorwand dem Erhalt der eigenen
Arbeitsplätze ins Leben gerufen. Es wird immer wieder Hoffnung gemacht und jedes
Mal wird man wieder enttäuscht. Von Fingerspitzegefühl keine Spur. Arbeitslose
werden als Nummer und nicht als Mensch gesehen.
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In der Leistungsabteilung sitzen kaltherzige abgebrühte SBinnen.
Fallmanagement ist unterschiedlich : Angestellte von der Stadt sind auffallend
freundlicher als die die von der BA dort hingeschickt wurden.
Jeder bekommt eine EGV verpasst, sogar erwerbsunfähige. EGVen meist
fehlerhaft, unzulässige inhalte. War wegen einer vorm SG Dortmund. Arge hat
verloren.
Arge Hagen hat -Statement meines Fallmangers im Vertrauen - interne
Sanktionsvorgaben, die erfüllt werden müssen. Ebenso , Arge-Intern:
"Jeder kontrolliert jeden". Teamleiter machen Druck auf Fallmanager, dass
Sanktionen zügig durchgesetzt werden, weil "hagen zu wenig sanktioniert" ..
Ganz oft : Aussendienst wird losgeschickt, um zu kontrollieren wer wie genau
lebt usw. Bei Nicht-einlassen folgt sofortige Einstellung der Leistung. Schon
zweimal mit RA erfolgreich wegen solcher Spässe EAs gegen Arge erwirkt. Die
sind da brutal und stehen auf dem Standpunkt, Elos müssten täglich
zuhause sitzen, telefonsich erreichbar sein..
Neueste Info : Der Ąrztliche Dienst "darf nur 1000 Untersuchungen" pro
Jahr machen, mehr würde nicht bezahlt.. Druck auf Fallmanager, Kunden dort
NICHT hinzuschicken..
Mit Fallmanagern kann man sich arrangieren, notfalls werden die nach der ersten
Klage umgänglich. Der Terror kommt von den SBinnen aus der Leistung, die
knallharte Vorgaben zum "sparen" haben.
Könnt noch mehr auspacken .. bin seit Jahren "dabei". Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Mein persönlicher sachbearbeiter ist stets freundlicher und hat ein offenes Ohr
für probleme. Aber mit den anderen hat man wirklich so seine probleme. Die mit
denen ich zutun hatte waren durch die Bank unfreundlich und abweisend, so nach
dem Motto "Hab ich nichts mit zu tun".
Was man wirklich verbessern sollte ist die erreichbarkeit.
1-2 Std. muss man in der Regel dafür investieren, bevor man jemanden erreicht
hat, und da dann hoffentlich einen der freundlich ist und dein Anliegen auch
richtig weiter gibt.
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geben keinen umzugsbescheinigung obwohl sie sagen das man umziehen kann
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Weiterbewilligung wurde über 2 Monate aufgeschoben mit Baby. Unfähige
Mitarbeiterin wurde offensichtlich entlassen, habe nun einen neuen
Sachbearbeiter, aber auch der ist lahm.
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Mitarbeiter kennen Grundlagen der einzelnen Branchen nicht, d.h. wenn
Gabelstaplerfahrer, Kfz-Mechatroniker, Vertriebsmanager usw. von einer Person
betreut werden, fehlt jegliche Möglichkeit der Spezialisierung und
dementsprechend auch jedwede Vermittlungschance, wenn man nicht selbst tätig
ist.
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Es kommt hier sehr stark darauf an, wen man als Sachbearbeiter erwischt. Wegen
einer vergessenen BG-nummer wird man schon mal wieder nach Hause geschickt. Die
telefonische Erreichbarkeit lässt sehr zu wünschen übrig und die Gesprächszeiten
sind in den meisten Fällen nur bis 12. Aber die Bearbeitungen der Anträge gehen
sehr schnell. Und es gibt auch einige nette, teilweise sogar kompetente
Mitarbeiter.
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Unfreundlichkeit wird bei der Agentur für Arbeit in Hagen groß geschrieben.
Vernüftige Auskünfte erhält man ebenso wenig (Ich habe einen Minijob, Verdienst
380 € monatlich, kein Hinweis darauf, dass man dadurch nicht mehr
Sozialversichert ist, was bedeutet, dass ich seit 3 Monaten nicht mehr
Krankenversichert bin!!!!)
Zum Glück arbeite ich jetzt auf Teilzeit und bin das Amt los und wieder
versichert.
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schlampige Arbeitsweise in Umgang mit wichtigen Unterlagen, die dann auch öfter
auf mysteriöse Weise verschwinden. Man wird von den Mitarbeitern wie ein
Verbrecher angegangen. Es wird damit gedroht sofort zu sanktionieren, wenn man
nicht will wie die es wollen.
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Keine Kompetenz der Mitarbeiter.Keiner weiss bescheid,man wird von einem
Mitarbeiter zum anderen geschickt.Die Mitarbeiter kennen teilweisse nicht die
Rechtslage.
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Ich habe einen Arbeitsplatz gefunden, doch benötige ich von der ARGE Hagen ein
genehmigtes Praktikum von 2 bis 4 Wochen. Die Bearbeiterin versucht sich immer
wieder vor der Arbeit zu drücken (EDV funktioniert nicht, meine BG-Nummer ging
aber auf dem Rechner?!, ein anderes Amt sei zuständig, keine Einhaltung von
Rückrufen u.a). Da ich dringend auf den Arbeitsplatz angewiesen bin, ist dieses
Verhalten der Beraterin faul und unverschämt.
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Unfreundlich,unkompetent,kennen die eigenen Gesetze nicht. Die letzte Arge die
ich gesehen habe.
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Wichtige Unterlagen ( in meinem Fall Kontoauszüge ) sind nie beim Sachbearbeiter
angekommen. Die Bearbeitungsdauer ist inakzeptabel. Von der Antragseinreichung
bis zur Antragsablehnung 10 Wochen. Innerhalb eines Jahres wechselte mein
zuständiger Sachbearbeiter fünf mal. Jeder traf andere Entscheidungen. Einzig
die Telefonzentrale ist immer zu erreichen. Einen Sachbearbeiter oder jemanden
vom Back Office bekommt man nicht ans Telefon.
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unfreundlich und arrogant , unverschämt , alle Mitarbeiter sollten selber einmal
dort etwas beantragen oder versuchen Probleme zu klären .Termine generell um 9
Uhr damit man das Ticket nach 9 Uhr nicht nutzen kann und extra Geld bezahlen
muß , unflexibel
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sauerei die arge in hagen. nutzen gerade familien mit kindern aus die wirklich
hilfe brauchen. sachen werden angerechnet die man nicht kriegt mit der
begründung 'Eigenes Verschulden '
man müsste sich echt zusammen tun und gegen die arge kämpfen. das endlich wieder
ruhe einkehrt und die Menschen nicht wie dreck behandelt werden. Jeder Mensch
sollte mit Respekt behandelt werden und nicht wie Abschaum. Leider dort versteht
das niemand. Alle total abgebrüht und unfähig zu helfen.
Wer auch Probleme hat kann sich ruhig melden.
DestinysChild14@web.de
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Kaum Hilfe nur ärger Drohungen und Stress.Es werden einen nur Steine in den weg
gelegt,hilfe von wegen! hilf dir selbst so heißt es.Krankheit ist auch egal
hauptsache du gehst Arbeiten egal was.
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unfreudliche Sachbearbeiterin, Beschwerden werden ignoriert
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Die Sachbearbeiter sind inkompetnt, arrogant,überfordert oder verwöhnt!?
Sie verallgemeinen und verpauschalisieren.
Sitzen auf guten, festen Posten.
Einigen von denen wünscht man mal den Schicksal von Harz IV Empfängern zu
erleben.
Leider nicht tauschbar!
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Das ist das letzte hier in Hagen. Schicken Bescheide und kommen 3 Jahre später
an das man alles zurück zahlen muss. Ohne Erfolg auf Einspruch kommt der Zoll
und versucht zu pfänden. Gesetzliche Bestimmungen sowie Gerichtsurteile werden
ignoriert. Ist das allerletzte hier bei uns.
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Die Bewertung ist sehr Mitarbeiterabhängig, wie überall gibts immer "sone und
solche"
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Absolut überforderte Mitarbeiter , schlechte Bearbeitung der Akten..keine
kompeten Ansprechpatner in der Arge HAgen...unfreundlich...mir würde noch mehr
einfallen , aber diese Arge ist unter sich überhaupt nicht
organisiert..Sachbearbeiter überfordert weil sie zu viele Akten bearbeiten
müssen...ich warte jetzt schon über einen Monat auf die bearbeitung meines
Weiterbewilligungsantrages...man muss sogar zum einreichen von Dokumenten einen
Termin vereinbaren, weil es zwischen der Info und den Sachbearbeitern ärger
gibt.. zu dem werden Akten nicht Ordentlich bearbeitet..mein Sachbearbeiter
hatte noch nicht mals rein geschaut..Unfreundlich ist ER auch noch...und rund um
ist diese Arge garnicht fähig schnell und kompetent zuhelfen auch bei Fragen
..ständiger Mietarbeiter wechsel ..Dokumente werden verschlampt..es gibt absolut
keinen Ansprechpatner für beschwerden, im gegenteilö man wird nur in eine Warte
schlange hinten angestellt..aber wenn es um Kürzungen oder Forderung geht ist
die Arge Hagen schnell dabei, selber ihren Pflichten nach kommen ist für die
Mitarbeiter dennoch nicht möglich
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in hohenlimburg kann mann die arge vergessen unfreundlich nicht sachlich ans
telefohn geht nimant wen mann anruft und stellen vernutungen an die gar nicht
stimmen alles in ein ganz schlecht dort und wenn mann sich beschweren will hat
keiner was da mit zu tun
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Die Bearbeitung verlief überraschend schnell und wir bekamen umgehend
unterstützung, die umgänglichkeit der Mitarbeiter lässt aber stellenweise zu
wünschen übrig.
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ständig wechselnde Ansprechpartner, sehr inkompetent, Unterlagen bleiben liegen,
Briefe werden nicht gelesen, weil "zu lang", MA kommt nicht mit seinem Computer
zurecht, nahezu alle zwei Wochen Einladungen, obwohl nie ein Job, Drohungen, er
sässe am längeren Hebel, willkürliche Total-Streichungen, falsche Berechnungen
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Kompetenz und Hilfe bei der Arbeitssuche bekommt man wirklich nicht zu spüren.
Eher kleinkariertes auslegen von Rechtsvorschriften.
Die Kompetenz wurd komplett an Zeitarbeitsfirmen übermittelt, welche wohl deren
Job übernommen haben!? Mit katastrophalen ausgang für diese in Zeitarbeitsfirmen
Vertraglich beschäftigten.
Zu den Mitarbeitern: Sie sind wohl so gut wie man sie lässt!
Freundlich sind sie und sie machen wohl ihren Job so wie sie es müssen.
Wenn ich diese Leistung bezahlen müsste (was ich jahrzehnte lang getan habe) ich
würde mir etwas besseres suchen!
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Die Mitarbeiter der ARGE Hagen können oder wollen auf gezielte Leistungsfragen
keine Antwort geben. Hierdurch werden häufig einem zustehende Leistungen nicht
gewährt. Legt man dann hierfür eindeutig gesetzliche Regelungen vor reagieren
sie mit Unfreundlichkeit und ablehnenden Verhalten. Fehler werden nicht
eingeräumt sondern man muss dann über den Klageweg sein Recht erkämpfen. Die
ARGE rechnet hier wohl damit, das viele aus Angst dann diesen Weg doch nicht
beschreiten. Sicherlich auchmit großem Erfolg
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In Sachen Freundlichkeit ist das Jobcenter einfach unschlagbar.Die
Leistungsabteilung hält sich in grenzen.Wie gerade eben schon die Kompotenz der
Jobvermittlittlung ist super der der Leistungabteilung lässt zu wünschen über.
Die Bearbeitungszeit ist nicht alzu lang.Also bei terminliche Sachen muss man
nicht lange warten.Die Räumlichkeiten sind ganz ok.
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traurig aber wahr, keine kompetenz, keine BGH Anerkennung,unfreundlich und
agressiv
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Unfreundlichkeit, Arroganz, Unterdrückung. Einfach nur furchtbar!
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Da alles seit 2009 umstrukturiert wurde ist vieles komplizierter und somit auch
umständlicher geworden.
Unsere ehemalige Sachbearbeiterin war top unsere jetzige flop weil sie nur
selten errichbar ist und für die beaertbeitung sehr lange braucht
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Die Beratungen die ich dort erhielt, hätte ich 5 mal besser machen können, ohne
das es mein Job ist!
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Mein ALGII Antrag vom 23.03.2008 wurde bis heute, 18.06.2008 noch nicht
bearbeitet, d.h. ich habe noch keine finanzielle Unterstützung erhalten! Ist so
etwas normal?
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Ich mache eine Umschulung und warte leider immernoch auf mein Fahrgeld und den
Mehrbedarf ab nächste Woche kann ich nichtmehr zur Umschulung fahren weil ich
kein Geld mehr habe
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Die freundlichkeit der Mitarbeiter steht in krassem Gegensatz zu den Vorgaben
des Landes die Handhabung neuer Antragsteller betreffend. Nur einen Tag nachdem
ich mir einen Antrag abgeholt (also noch nicht eingereicht!)hatte, stand vor
meienr Tür eine Mitarbeiterin der ArGe, die meine Wohnung durchsuchen wollte.
Sie hat nur ihren Job gemacht, doch es ist unhaltbar, dass man, wenn man in Not
ist, behandelt wird wie ein potentieller Verbrecher.
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Schon bei der der Berufsberatung wurde ich auf falsche Bahnen gelenkt,
Umschulungsplätze wurden mir immer verweigert, auch über die REHA. Und jetzt
schikaniert mich mein Sachbearbeiter mit Laufarbeit, nur weil ich einen Nebenjob
anstatt eines Vollzeitjobs bekommen habe. Ich muss Bescheinigungen ausfüllen
lassen, die keiner ausfüllen lassen muss, der mit mir arbeitet und ebenfalls von
der ARGE Geld bezieht.
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ich/wir wissen nicht was die da machen.Wir warten schon wieder auf unser
geld.Wir wahren auch schon da dann wird uns gesagt der pc hat ne fehler aber
sollt in 3 tagen drauf sein das geld was soll man da woll zu sagen bis jetzt is
noch immer nix da.Die haben ja ihr geld wir wir sitzen hier:-(
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Tatort Arge Hagen
Für mich sind 2 Menschen zuständig, einer für Geldzahlungen und einer für die
Arbeitsvermittlung.Der Sachbearbeiter für Zahlungen macht seinen Job gut.
Arbeitsvermittler hatte ich schon viele, die wechdeln ständig und sind völlig
überlastet oder schlecht ausgebildet.Von der Schikane ganz zu schweigen, da gibt
man SB eine Menge Macht, die viele auch ausnutzen.
Die Räumlichkeiten sind auch unterschiedlich, da ich einmal im Stadtteil betreut
werde und einmal in der Agentur.
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Die Mitarbeiter behandelen so wie man sie selber behandelt,ich war immer nett
und habe eigentlich auch immer vernünftige aussagekräftige antworten
bekommen,bei dringenden anregungen bekommt man auch schnell einen
Termin.Zumindest in der stelle hohenlimburg.hauptstelle hagen ist eine einzigste
katastrophe....da funktioniert gar nichts.
mitarbeiter erreichen ist mit sehr viel geduld zu genießen
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im großen und ganzen ok geht alles recht flott von der Hand
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Keine Aufklärung und Beratung, selbst bei nachhaltigen Fragen keine Erklärungen
sondern die Aufforderung, sofort den Raum zu verlassen(mit Hinweis auf
Entfernung durch die Polizei. Trotz Wichtigkeit(Androhung einer sofortiger
Stromsperre)wird erst ein Termin für die nächsten Tage gegeben. Beschwerden
werden nicht nachgegangen(totgeschwiegen), auf Widersprüche erfolgen keine
eingehenden Begründungen sondern werden pauschaliert mit gleichem
PC-Textbausteinen abgelehnt(keine Einzelfallprüfung)
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ich kann nur so viel sagen,sie haben mich und meine familie einen monat lang
ohne geld da stehen lassen und keiner fühlte sich dafür verantwortlich.
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Ich finde in der § -Welt bekommt man zu wenig Auskunft und Unterstützung,selbst
die Beratung ist rar.Ich bin vorrübergehend aus gesundheitlichen Gründen für 15
Std.verfügbar,da der Med.-Dienst meint 3 Std.täglich ist ok,jetzt wurde mir das
Bemessungsentgelt gekürzt ohne mich zu beraten,wo ich den anderen Anteil
beantrage.Man wird von a nach c und dann nach b geschickt.Für Ehrlichkeit wird
man eigentlich so noch bestraft.
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die arge in hagen ist das letzte....kann mich leider nur anschließen....ich rede
von der arge in eilpe
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Amt immer Tel. Besetzt seit 4 Tagen.
Sachbearbeiter nicht zu erreichen !!!
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Ich bin erst seit wenigen Monaten arbeitssuchend. Da das Arbeitslosengeld aber
nicht ausreichend ist (meine letztes Gehalt war lediglich die
Ausbildungsvergütung), war ich gezwungen, unterstützende Sozialhilfe zu
beantragen. Die Sachbearbeiterin der ARGE-Hagen hat mich wie eine
"desinteressierte Langzeitarbeitslose" behandelt, obwohl ich mir nichts mehr
wünsche als einen Job. Ich habe die Auflage bekommen, drei Bewerbungen pro Woche
zu verschicken und mich bei zwei Zeitarbeitsfirmen pro Monat zu melden.
(Abgesehen davon, dass es in meinem Bereich gar nicht so viele offene Stellen
gibt, war das zunächst kein großes Ärgernis, bis ich erfahren habe, dass
Personen, die seit mehreren Jahren arbeitlos sind, nicht einen Bruchteil dieser
Anzahl an Bewerbungen verschicken müssen!!!) Desweiteren wurde ich zu einer
dreimonatigen Trainingsmaßnahme geschickt, die mir rein gar nichts bringt, da
die Kenntnisse, die hier vermittelt werden, nichts mit meinem Beruf zu tun haben
und für mich gänzlichst uninteressant sind! Die Idee, Leute wahlos in Maßnahmen
einzuteilen, lässt meiner Meinung nach auf Inkompetenz und Desinteresse seitens
der Mitarbeiter der ARGE schließen!
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Die Arge in Hagen verwaltet einen nur.
Es gibt so gut wie keine Weiterbildung abgesehen von PC für Anfänger sind alle
andere Kurse nur zur Feststellung der Arbeitstauglichkiet
abgestellt.(Alkoholiker,Pünktlichkeit)
Die Mitarbeiter sind freundlich aber hilflos was die Vermittlung oder die
Weiterbildung angeht.
Termine gibt es Turnusmäßig alle 3 Monate.
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stadt hagen könnt mehr aus allen mache in bezug von ungang mit person,kindern
usw.
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist tel. unmöglich.
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