|
Freundlichkeit:
|
4.7 |
|
Kompetenz:
|
5.3 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
4.3 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
5.0 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
4.9 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
3.9 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
4.9 |
|
Räumlichkeiten:
|
3.8 |
|
Durchschnittsnote:
|
4.6 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
Bei der Registrierung zur Arbeitssuche: 3,5 h Wartezeit
Termine werden nicht eingehalten
Unfreundlichkeit
Inkompetenz
|
|
|
Die Kunden werden unfreundlich behandelt und verängstigt. Die Damen des Hauses
spielen Macht spiele, dabei setzen sie die Kunden massiv unter Druck,Zu bedauern
sind alleinerzeihende die keine andere Wahl haben und dann alles tun um blos
keinen Ärger oder Sanktionen zu erhalten. Bis jetzt hat niemand positiv diese
Arge bewertet der dort war.
|
Inkompetente, unsichere Mitarbeiter. Mehrfach passiert, dass der Termin von der
Sachbearbeiterin nicht eingehalten wurde (Einlass erst 15 - 20 Min. später,
obwohl kein "Kunde" im Zimmer war und man von drinnen Gelächter und angeregte
private Gespräche hörte), man schnell und oberflächlich abgefertigt wurde mit
der Begründung, dass die Mitarbeiterin schrecklich viel zutun hätte und der
Nächste schon warten würde.
In insgesamt 18 Monaten (mehrmals unterbrochen durch Jobs) Arbeitslosigkeit
keinen einzigen Vermittlungsvorschlag bekommen.
Arge und Leistungsabteilung sitzen wenige Meter auseinander, sind aber nicht in
der Lage zusammenzuarbeiten.
Fehler aus dieser mangelnden Zusammenarbeit werden dem "Kunden" angelastet.
Schriftliche Anträge werden mündlich nebenbei vom Tisch gewischt.
Der Umgang mit Jugendlichen ist UNZUMUTBAR!
An der Anmeldung hängen "Steckbriefe" öffentlich aus mit Klarnamen von den
Jugendlichen, die sich melden sollen.
Jugendliche werden behandelt wie Schwerverbrecher.
Völlig unschuldige Jugendliche, die noch nie mit Behörden zutun hatten, werden
behandelt, als ob sie Versager, Betrüger und standardmäßig Kleinkriminelle
wären, selbst dann wenn sie ein gutes Abitur abgelegt haben und ganz
offensichtlich nicht in diese Sparte fallen. Ich möchte nicht wissen, wie mit
den Jugendlichen umgegangen wird, welche sich in ihrer Protestphase befinden.
Die Arge Hachenburg ist kein Service und dort ist auch keine Hilfsbereitschaft
zu erwarten. Es gibt keine übergeordneten Verantwortlichen, bzw. zeigen sich
diese nie, selbst nicht auf Verlangen eines Anwalts.
Die Mitarbeiter sind vorrangig dazu angehalten möglichst wenig Geld auszuzahlen
und dies mit gezielter Nicht-Information und Verschleierung zu erreichen.
Ich hoffe in anderen Argen ist das anders.
|
|
|
AN ALLE BETROFFENEN & VORREDNER....EUCH ALLEN können wir im vollen Umfang über
die "Arbeitsgemeinschaft Hachenburg" nur zustimmen!
Wirklich schade, daß es hier keine Noten bis mind. 50 gibt, denn diese können
wir (2 Bedarfsgemeinschaften) nachweislich und dokumentierbar belegen, was
dieses Haus auf "gut deutsch" für ein Irrenstall ist! Kein Wunder das so viele
unqualifizierte"Kräfte" sooo viele Zimmer besetzen müssen, denn was passiert
wenn man "viele Irre" in einen Raum sperren würde?
Oh Leute, ist es nicht schon Grund genug, dies zu behaupten, wenn auch in
unserem Fall 3 Fachanwälte das Mandat nieder gelegt haben, da alle nur"die
Akteneinsicht"alleine, wenn überhaupt Monate dauerte und dann ein wirrer, nicht
nachvollziehbarer Papierkrahm in unseren Akten zu sehen war! Schlimm dabei ist
auch, ständig verschiedene Ansprechpartner auch Arbeitsvermittler!!!
Und die "ober Krönung" in diesem Haus ist: fragt mal nach dem obersten Leiter
der wohl in Montabaur"sitzen könnte / sollte/..aber den Namen "will dort" keiner
kennen!!!
Hier könnte man einen dicken Roman verfassen, was uns schon alles in
diesem"Ideten-Stall" vor die Augen getreten ist..
Aber was bringt es?? wenn schon die Fachanwälte von der ARGE Hachenburg hören,
lehnen sie die Mandandschaft von vornherein ab...Also..alleine weiter kämpfen
und nie die Nerven verlieren...seid stark, laßt Euch dort nichts gefallen..ODER:
hat jemand hier einen guten Rat, eine gute Behördenstelle, wo man auch
verstanden und angehört sowie unterstützt wird????????????
Freuen uns auch über jeden Rat & Antwort!!!!
Bis dahin,
In dem Sinne...Kopf hoch und faßt täglich"auf ein Neues"...
|
Absolut zusammengewürfelter Haufen,das weiss der eine nicht was der andere
tut.Die arbeiten dort wohl im Rotationsprinzip!!
Chaos hoch drei
|
|
|
Die Freundlichkeit an der Anmeldung ist soweit in Ordnung, jedoch bedarf es an
Freundlichkeit bei den Sachbearbeitern.
Die dauer von Beschwerden und Anträgen sowie Wiedersprüchen wird voll ausgenutzt
(3 Monate ).
|
Ganz katastrophal, wie hier mit Hilfebedürftigen Menschen umgegangen wird. An
Arroganz und Dummheit wirklich nicht zu überbieten. Ich bin jedenfalls gerade im
Begriff, mir gegen diese "Staatsdiener" einen guten Anwalt zu engagieren.
|
|
|
zum teil sehr unfreundlich und herablassend,ohne kompromisse
einzugehen.Innerhalb der eigenen behörde hab ich den eindruck gewonnen weiß die
eine hand nicht was die andere tut
|
Langsame und unfreundliche Mitarbeiter ausserdem inkompetent bezüglich Beratung
usw!
|
|
|
Als erstes möchte ich mich zu 100% den 4 "Vor-Bewertern" anschließen und finde
es sehr traurig, daß sich hier nicht mind.100 Menschen mehr, mal so richtig
wahrheitsgetreu äußern, was in diesem Gebäude so alles abgeht!Bin "Stammkunde"
und erlebe so ca.2 x die Woche, wie sich die Leute alle auf den vollen Gängen
nur untereinander beschweren!!! Wenn ich nun hier detalierter anfangen würde,
diese"Arbeitsgemeinschaft"zu beuteilen, wird dies ein dickes Buch, voll mit
Mängeln!u.a.:Extrem die Leistungsabteilung!Auch was der Umgang mit unseren
Jugendlichen betrifft, spottet aller Beschreibungen!Ebendfalls läßt die
Feundlichkeit,echte Hilfe und der Service dieser dort sitzenden Mitabeiter sehr
zu wünschen übrig!Ist schon lächerlich, wenn "die linke Hand nicht weiß, was die
rechte dort tut"!!Wo es sogar meinem Fachanwalt schwer fällt Durchblick in meine
Akte zu bekommen- falls er diese übehaupt mal zu Gesicht bekommt!Auch was die
dazugehörige Widerspuchsstelle (Montabaur)betrifft, katastrophal-man wird
Monate, ja faßt 1 Jahr, vertröstet mit unglaublichen Argumenten!Wirklich traurig
dieser ARGE angehören zu MÜSSEN!!!!Leute verlaßt diesen Kreis, dort ändert sich
so schnell nichts!Alles was dort immer funktioniert, sind die Türen und die
auswendig gelernten §§§§§, womit jeder Abeitssuchende sich abzufinden hat!!!Laßt
EUCH NICHT UNTERKIEGEN, ohne uns- wären diese"tollen Fachkräfte"auch nur
arbeitslos--in diesem Sinne...FROHE WEIHNACHTEN!!
|
teilweise sehr unfreundlich und sehr herablassend!
|
|
|
Solch ein Arbeitsamt wie in Hachenburg habe ich in meinem ganzen Leben noch
nicht erlebt. War mit meinen Eltern zwei mal dort um sie zu unterstützen, da sie
es selbst nicht so gut können. Beim ersten mal durfte ich noch nicht einmal mit
ins Zimmer die Sachbearbeiter sind äußerst unfreundlich und halten Versprechen
nicht ein. Bei Beschwerden wird man Ignoriert und ausgelacht. Die wartenden
Kunden sind fast alle Aufgebracht, weil sie unfreundlich behandelt werden und
von einem Bearbeiter zum anderen geschickt werden!!! Haben nun einen RA
eingeschaltet und selbst der kann kaum glauben, wie hier gearbeitet wird!
|
Habe eigentlich meist schlechte Erfahrungen gemacht. Mein Erstantrag
(18.05.2005) wurde erst bearbeitet als ich am !!!! 03.08.2005 persönlich
vorgesprochen hatte da mir die Kündigung meiner Wohnung angedroht wurde. Meinen
Antrag hatte bis zu diesem Tag noch niemand in der Hand und man wollte mich auf
"wird bald erledigt" vertrösten. Habe mich geweigert die Arge zu verlassen bevor
nicht jemand meinen Antrag durchgesehen hat und wwenigstens eine vorübergehende
Entscheidung trifft. Bis jemand gefunden war der meinen Antrag bearbeiten konnte
und dies dann auch tat waren sechs/6 Stunden, in denen ich weder etwas zu
trinken noch zu essen bekommen konnte da in der Arge keine Möglichkeit bestand
etwas zu bekommen und ich das Gebäude nicht verlassen wollte. Letzendlich wurde
mir ein Scheck ausgestellt den ich erst am nächsten Tag einlösen konnte.
Das nächste Disaster begann als ich im Okt. einen Minijob (selbst gesucht
versteht sich, da die Arge nicht in der Lage ist Stellen zu vermitteln)begonnen
habe. Ich habe am 4.10.05 angefangen zu arbeiten und dies am folgenden Tag mit
einem Fomular an der Info der Agentur für Arbeit gemeldet. Dieses Formular ist
verschwunden.Die AfA ist im EG, die ArGe im ersten Stock des selben Gebäudes!
Wenn man einen Termin in der ArGe haben will, muss man sich an der Info der AfA
anmelden- erste Wartestelle-, dann wird man nach oben (ArGe) geschickt wo man
vor dem nächsten Zi. Platz nehmen muss ( leere Flure mit geringer Bestuhlung),
meist lange Wartezeiten, manches mal ist es sogar passiert das meine Anmeldung
bei der AfA nicht an die ArGe weitergegeben wurde ( AfA u. ArGe sind vernetzt)
und ich mich nach Nachfrage wieder an der Info der AfA anmelden musste. Sollten
meine Daten weitergegeben worden sein, passiert es leider immer wieder das man
mir in dem mir zugewiesenen Zi. nicht weiterhelfen konnte und ich zum nächsten
Raum geschickt wurde. Wieder warten!!!!!!!!!!
Es ist mir auch schon ein-zweimal pasiert das ich sofort drangenommen wurde(
Monatsmitte) und dann nach etwa 1 Std. fertig war. Ich habe grösstes Verständnis
für die "überforderten" Mitarbeiter, aber so viel Schlamperei und Unvermögen
machen mich rasend. Mein Mass ist jetzt voll nachdem ich Anfang Dez. ´06 zu
einem Gespräch zwecks Klärung meines Wiederspruchs(KdU/ NK-Abrechnung) vom !!!
7.12.´05 gebeten wurde. Bei dem Gespräch stellte mir der SB( Leitender
Mitarbeiter ) dar, das ich sowieso zu viel bekommen hätte und wenn überhaupt
eine Nachzahlung mit meiner angeblichen Überzahlung zu verrechnen sei. Kann
garnicht alle Schwierigkeiten die ich mit der Arge Hachenburg habe aufzählen und
werde mir jetzt einen Rechtsanwalt suchen der mich vertreten will.
ACH ÜBRIGENS: EIN HINWEIS AUF MEINE TANTE DIE BEI DER AFA BESCHÄFTIGT IST (habe
ich erst bei meinem letzten Gespräch erwähnt, wollte keine
Sonderbehandlung)LÄSST AUF EINMAL ALLE VIEL NETTER TUN
|
|
|
Sie sind nicht in der Lage ein zu erklären was sie angefordert haben hier den
einheitswert vom fianzamt
|