Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Hückelhoven

Es wurden 21 Bewertungen in Hückelhoven abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.3
   Bearbeitungsdauer: 4.2
   Umgang mit Beschwerden: 4.8
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 3.3
   Durchschnittsnote: 4.2

Die Kommentare:
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Sehr unfreundlich, man kann nicht einmal ausreden, was man genaueres möchte-wird
im befehlston angeschrien und wieder weg geschickt!
Kompetenz: die sachbearbeiterein hatte Wiessenslücken und beharte auf Ihre
Kompetenz, wobei sie wirklich unrecht hatte und das nicht zum ersten mal!
Bearbeitungsdauer: mann mus immer sehr lange auf die unterlagen warten, wenn man
sich dort nicht nochmals Persöhnlich vorstellt, weil man z.B.: diese unterlagen
noch für das Wohngeldamt braucht, erst dann passiert was und die Unterlagen
werden bearbeitet!
Umgang mit Beschwerden: auf die Beschwerden wird garnicht eingegangen, man wird
dort als Asozial und somit als nichts wissend hingestellt, weil man
Hilfebedürftig ist?!? Ich bin doch mit sicherheit kein schlechter asoziealer
oder nichts wissender mensch, nur weil ich aus Betrieblichen Gründen arbeitslos
geworden bin?
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: egal zu welchem zeitpunkt man versucht
anzurufen, geht keiner ans Telefon.
Wartezeiten: zu meist muss man recht lange warten um dann nach zwei min. wieder
rausgeschickt wird, weil der Sachberbeiterin irgendetwas nicht passt und Sie der
Meinung ist mich schikanieren zu können. So ergeht es nicht nur mir, wenn man
dort sitzt beschweren sich die meisten darüber.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: es wird von den
Sachbearbeiterin keinerlei Auskunft erteilt, die sagte mir nur es ist so und
bitte verlassen Sie mein Büro, Sie müsse mir garnichts Nachweisen. Es kann doch
nicht sein, wenn Sie meint das mir zu viel Geld gezahlt wurden sei obwohl ich in
einer bedarfsgemeinschaft lebe und mein Bruder schüler ist, sowie mein Vater
Rentner, Sie mir das bis heute nicht Rechtlich nachgewiesen hat ob das so seine
Richtigkeit hat. Ich würde gerne wissen, was und wieviel uns drei zusteht.
Räumlichkeiten: die Räumlichkeiten sind sauber und auch angenehm zu betretten.
Das einzige Manko ist, dass es bei den Sachbearbeitern sich die Tische immer
voll mit Akten stappeln.



Unfreundlich, keinen Plan von Gesetzen, Anträge dauern ewig, wenn man sich
beschwert, zum Anwalt geht kommen Sanktionen oder Schikanen, fast täglich
Hausbesuche ect. Bespitzeln Antragssteller


Wo in Deutschland findet man das "freundlichste" Jobcenter? Wir möchten das
herausfinden! Welche Stadt ist das "Schlusslicht" auf Ihrer Wertungsskala? Auch
das möchten wir wissen! Beschwerden über die ARGE, das Jobcenter oder die
Arbeitsagentur liest man oft, Lob dagegen hört man wenig. Ist das wirkich
richtig? Bitte geben Sie Ihr Urteil ab. Aber bewerten Sie sachlich! Wir möchten
diese Umfrage auswerten und an geeignete Stelle zur Veröffentlichung stellen.


so was unfreundliches, wie da hab ich noch nie erlebt. man fährt jemandem
einfach über den Mund
Von Sachlichleit mal ganzu zuschweigen. Gewisse Anträge werden einfach ungelesen
in den Papierkorb geschmissen und man hört nie mehr was davon


Dieses Amt regt mich einfach nur auf. Ich gebe zu, ein paar sehr wenige Leute
dort sind kompetent und freundlich, das sind aber leider nur die mit denen man
seltenst zu tun hat. Die, mit denen man öfter zu tun hat, sind sehr oft
unfreundlich oder "gerade nicht da", den letzten Satz kriegt man ständig zu
hören wenn man jemanden dort erreichen will.

Man kann es mit einer Lotterie vergleichen, unheimlich viele Nieten die da
rumlaufen, ab und zu hat man mal ein bisschen Glück, das große Los zieht man
aber doch nie...

Zum Thema Freundlichkeit: Bis auf die wenigen Ausnahmen sind die meisten oft
sehr unfreundlich, reden von oben herab und sind genervt wenn sie zwischen ihren
langen Pausen tatsächlich mal was tippen (oder tippen lassen) müssen. Ich könnte
noch mehr schreiben, dann säße ich aber noch übermorgen hier mit Krämpfen in
meinen Händen...

Kompetenz: In der Regel weiß ich nicht, was genau diese Leute jemals überhaupt
gelernt haben, und egal was es war es hatte weder was mit ihrem Fach noch mit
Menschlichkeit in irgendeiner Form zu tun.
Ein Beispiel: Ich bin chronisch krank seit meiner Kindheit und kann deshalb
keine Arbeit aufnehmen, das habe ich mehrfach durch Ärzte, Professoren und auch
Amtsärzte attestiert. Seit ich eine neue Sachbearbeiterin habe, ist diese Frau
so gut drauf, dass sie meint das alles außer Kraft setzen zu können, ich müsse
trotzdem Bewerbungen verschicken.
Selbst der Arbeitsvermittler, zu dem ich nach Erkelenz musste, inklusive
mehrerer seiner Kollegen, haben über diese Vorgehensweise einfach nur noch den
Kopf geschüttelt und gefragt was in Deutschland los sei. ER, der nichts dafür
kann, hat sich mehrfach bei mir entschuldigt, dass ich überhaupt dorthin musste,
weil er es schlichtweg als eine Schweinerei empfand.
Ja ja, so engagiert sind die netten Sachbearbeiter in Hückelhoven. Nur zur
Erinnerung: Junge Frauen, die sich extra schwängern lassen kriegen alles
Mögliche vom Amt, ohne das einer großartig Spiel machen muss, aber Todkranke und
Behinderte müssen arbeiten und sich bewerben, auch wenn sie die Arbeit gar nicht
ausführen können oder auf Grund der Krankheit nicht eingestellt werden.

Bearbeitungsdauer: Manchmal hat man Glück, in der Regel wartet man
Tage,Wochen,Monate... wenn mal wieder was verschlampt wird noch länger. Ich
warte mittlerweile nur noch auf meinen Tod,dann hat das Warten ein Ende!

Umgang mit Beschwerden: Beschwerden sind nicht geduldet, bzw. man kann sich
beschweren, aber kann entweder mit Konsequenzen oder aber groben Beleidigungen
durch die Beamten rechnen, selbst wenn man vorher noch sehr sachlich und
möglichst höflich argumentiert hat...

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Folgendes sind Standardsprüche: " Der Kollege
ist im Moment im Urlaub" , "Der Kollege ist gerade nicht da", " Ich habe gerade
keine Zeit" . Oder aber man hört nur "piep-piep-piep" weil nämlich niemand dran
geht, obwohl sie um die Uhrzeit arbeiten müssten...

Wartezeiten: Mit etwas Glück wartet man eine halbe Stunde bis Stunde, im
Normalfall aber 1 1/2 bis 2. Die haben ja waaaaahnsinnig viel zu tun: Nägel
lackieren, Kaffee trinken, dann müssen noch private Anrufe erledigt werden, dann
muss man auch noch der Sekretärin sagen was sie alles tippen soll... Ach , das
muss ein Stress sein, zu bemitleiden!

Großzügigkeit bei der Auslage von Rechtsvorschriften: Bei diesem Amt hat man
keinerlei Rechte, nur Pflichten. Das einzige was man darf ist atmen und Klappe
halten.

Räumlichkeiten: Irgendetwas halbwegs positives muss man ja nunmal haben. Wenn
das Gebäude nett aussieht, wozu muss dann der Rest stimmen?

Ich habe bei dieser Bewertung versucht noch relativ höflich zu sein...



Ich bin bis jetzt immer freundlich behandelt worden. Allerdings wenn man
Freitags so gegen 11.00 Uhr anruft, geht leider keiner mehr ans Telefon.


Bei einem Besuch der Arge in Hückelhoven muß man sich drauf gefasst machen den
Status Mensch von unterqualifizierten frechen Möchtegerns aberkannt zu bekommen
Satze wie:"Was sind sie denn schon" sind ganz normal,eine Möglichkeit sich
dagegen zu wehren gibt es nicht.Ein Wunder das da noch keiner ausgerastet ist!


Es ist nur komisch das die meisten von euch keine Lust haben arbeiten zu
gehen.Und das man dann unhöflich behandelt wird ist kein wunder.Ich kann mich
nicht beschweren.Bin dort sehr nett behandelt wurden.Ansprüche stellen und kein
bischen dafür tun wollen?Dann zieh nach Hückelhoven hier bist du nicht
alleine.



BLANKER HORROR, MAN MACHT WAS MAN WILL! GESETZE? RECHTE? SCHIKANE EN MASSE MEHR
IST NICHT DAVON ZU ERWARTEN!


Leider gibt es einige Sachbearbeiter die eher unfreundlich sind und einen sogar
schnell am telefon abwimmeln!


Freundlichkeit: eine 1.Kaum dort und der Tag ist im Eimer.
Kompetenz: eine 6.Die zocken einen ab ohne das mann es merkt.
Bearbeitungsdauer(Wartezeiten): Viel Zeit mitbringen.
Umgang mit Beschwerden: Besser nicht ! Sonst haste Verloren.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Nie einer da wenn mann ein Problem hat.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: Gibt es nicht !!!


Leider wird man dort als Arbeitgeber belogen und anscheinend nicht für ernst
genommen. Bankunterlagen von meinem "Schützling" sind abhanden gekommen.
Wichtige Telefonate wurden später als nie geführt erklärt.
Im großen und ganzen ist es mir dort so vor gekommen als hätte man keierlei
Interesse daran, anderen Menschen, die es nötig haben zu helfen, bzw. zu
unterstützen.
Kurz und Bündig:" Eine komplette Katastrophe!"


Sowas was man da so erlebt ist schon nicht mehr normal man wird wie dreck
behandelt wartet ne Stunde trotz Termin und man wird da hingestellt ob man eh
nichts tun will man würde ja nur saufen und Drogen nehmen ja ne ist klar


Die Sacharbeiter sind das letzte unfreundlich und von oben herab behandelt
unkompetent



Das Amt bzw. die Arge bekommt von mir eine schlechte Bewertung. Sowohl an
Freundlichkeit als auch an der Bereitschaft, Arge-Empfängern (etc.) über ihre
Rechte zu informieren oder sie zu beraten ist eine Katastrophe. Nur über
Nebeninformanten kann über gewisse Ansprüch, die man hat, auch einen Nutzen
ziehen.
Besonders fatal ist, dass die Arge sich viel über deren Ausnutzung beschwert,
sie aber selber nichts dagegen tun! So sollte sie zum Beispiel verlangen, bei
einem Unterhaltsverweigertem Elternteil alle Informationen zu erhalten, die
ausschlaggebend für das Wohl der Kinder sind (Beispiel: Gutachten, das gegen
Depressionen aussagt und die Arbeitsfähgkeit nachweisen lässt)
Auch fatal ist, dass man über den Tisch gezogen wird. Man soll jede Kleinigkeit
melden, aber das Amt selber gibt keine Informationen her, was Arge-Empfänger von
dem Amt erhalten können. Und auch bei Rückzahlungsanforderungen wird einem
Arge-Empfänger erst weis gemacht, dass man mit den Zahlungsbelegen im Nachhinein
kommen kann, aber letztenendes eigentlich ein Antrag vor der KOstenausgabe
gestellt werden sollte, was der Arge-Empfänger selbst nicht wusste.

Sehr schlechte Bedienung!!!!!


Ich bin äußerst zuvorkommend beandeld worden, die Mitarbeiterinnen waren bemüht
und freundlich, ich wurde sogar später noch zurückgerufen um zusätzliche Infos
zu bekomen.


Leider sind die Mitarbeiter meiner meinung nach so gedrillt das es einem so vor
kommt als wenn jeder Antragsteller ein Sozialschmarotzer ist und mann am besten
alles in frage stellt und sofort auch kontrollieren muß z.b. mit Hausbesuchen
Morgens um 7uhr30.


Die ARGE Hückelhoven ist eine einzige Katastrophe. xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Hallo, bisher habe ich keine Probleme mit der Arge gehabt. Die Mitarbeiter sind
freundlich, wenn sie auch nicht immer wirklich Bescheid wissen. Der Antrag wurde
zügig bearbeitet. Die Wartezeiten sind locker 1 - 2 Stunden (nicht so toll.
Neuerdings ist die Arge anders strukturiert. Mit der Mitarbeiterin habe ich
bisher nur telefonisch gesprochen. Sie ist allerdings sehr entgegenkommend und
wirkt kompetent. Bei Umgang mit Beschwerden und Großügigkeit bei der Auslegung
von Rechtsvorschriften habe ich eine 3 gegeben, da ich eine Antwort geben mußte,
aber in dieser Beziehung noch keine Erfahrungen gemacht habe.


1.telefonisch,dienstlich ungenügend,2.Unfreundlichkeit
vorprogrammiert,3.langsam, 4.werden ignoriet, 5.schlecht (meist Urlaub oder
siminar,6.hält sich im ramen,7.keine Ahnung (1-6),8. zu klein.


Unverschämt, Unfreundlich behandeln Menschen die sich gegen falsche Bescheide
wehren wie der letzte Dreck!