Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Gevelsberg

Es wurden 22 Bewertungen in Gevelsberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 5.0
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.9
   Räumlichkeiten: 4.1
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Also ich find das ganze Gebäude schon recht wiederlich und verkommen. Sieht
alles so Notdürftig aus. Mir beharrt das da ganrnicht. Dann bekommt man nur so
eine lappida Info und wirken genervt von jeder Kleinigkeit. Ob das eine
Überforderung oder eine Unterforderung ist?! Auf jeden Fall ist es unangenehm,
so behandelt zu werden. Ganz geschweige von den tollen ekel Telefon, womit man
seinen Sachbearbeiter vor den Termin mit anrufen soll. Und die darauf folgene
"Beratung" ist auf gut Deutsch fürn Arsch. Meine Unterlagen häufen sich da, weil
immer aber auch echt immer was fehlt. Find das ganricht toll. Was eine
Krankenversicherung angeht. Das Theater geht seit August (`11). <- Bin seit dem
nicht Krankenversichert!!! Und steh da echt wie blöd! Bin auch jetzt dabei den
Rechtsanwalt einzuschalten. Besser ist das! Ich hoffe, das ich dadurch endlich
versichert bin!


warum tuhen sich nicht welche zusammen und verklagen das jobcenter solange wir
die füsse still halten wird sich nie was ändern und das jobcenter macht was es
will weiterhin so und behandelt uns als 3klasse menschen


Wegen dem Drecksladen Fristlose Kündigung der Wohnung und Stromsperre erhalten.
Wohnen hier seit gerade mal 6 monaten und müssen nun wieder umziehen (glück im
unglück?!) seit leistungsbezug in gevelsberg nicht einmal laufende leistungen
auf konto bekommen. sporadische scheckzahlungen in kleiner höhe wurden
nachträglich immer als darlehen ausgelegt. einsprüche oder andere unterlagen
sind trotz gestempelten dokumenten angeblich nicht angekommen. beschuldigungen
auf übelste art! nun wird auch noch wegen kindeswohlgefährdung seitens des
jugendamtes agiert, da wir, seit wir einen anwalt eingeschalten haben, noch
nicht mal mehr krankenversichert sind oder überhaupt noch einen cent sehen weil
wir unserer mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sind. Inkompetenz wird in
meinem Duden mit JOBCENTER EN Regionalstelle Gevelsberg gleichgestellt.


Man wird wie der letzt Dreck behandelt,und wird noch dafür bestraft das man
Kinder hat.Für Fehler die das Amt macht sehen die nicht als Fehler ein,besonders
wenn Unterlagen verschwinden heißt es man habe es nicht abgegben.
Klar wenn ständig neue Bearbeiter für einen zuständig sind, was soll da schon
vernünftig laufen da weiß der andere nicht was der andere macht.Ehrlich gesagt
das ist unter aller Würde,was da abgeht.Es wird Zeit das sich dort einiges
verändert,und als Mensch behandelt wird und nicht wie eine Massenabfertigung wie
am Fliesband.Bei den Leistungsbescheiden blick doch keiner mehr durch,und ob
diese in der Berechnung richtig sind stelle ich groß in Frage.Man hat einfach
das Gefühl da richtig hintergangen zu werden,es sollte öfter mal überprüft
werden ob da nicht Gelder in die eigene tasche der Bearbeiter geht.
Ich denke da sind andere auch meiner Meinung


Man wird ständig vertröstet, bekommt Formulare in die Hand gedrückt und wird von
einem Mitarbeiter zum nächsten geschickt.


Ich kann mich nicht beschweren, hatte damals alles gut geklappt, gut beraten
worden, freundlich, nie Probleme mit gehabt.


Man wird behandelt als wenn man nicht ganz richtig im Kopf wäre. Beratung über
finazielle möglichkeiten fehlanzeige stattdessen werden Bescheide falsch
berechnet und wenn man einspruch einlegt folgt langes warten bis hin zum
Sozialgericht. Briefe kommen angeblich nicht an erst wenn z.b der Strom
abgestellt ist und man heulend beteuert und schriftlich klarstellt das man das
schreiben auch wirklich zur geforderten frist eingeworfen hat, wird der Brief
ach so plötzlich doch gefunden. Keine ENtschuldigung. Jobcenter Gevelsberg ist
ein reines Schikanecenter. Phui


wenn einer dazuverdient wird viel zu viel angerechnet
bescheide stimmen so gut wie nie


man wird behandelt als wäre man das letzte man kommt sich richtig wie ein
verbrecher vor obwohl ich glaube die werden besser behandelt


Über einen Monat keine Bezüge,da Arbeitslosengeld ausgelaufen
ist keine Reaction.Trotz Mehrmaliegen anfragens,Telefonisch
und Persönlich.Ich bin Total Sauer.Werde Rechtsanwalt ein-schalten.


Man könnte freundlicher am Telefon sein.
Besser erklären damit man es verstehen kann.
Traurig zu wissen, das die leute bei der ARGE selber nicht viel von HartzIV
verstehen.


Leider wird mehr Arbeit auf die Verwaltung gelegt, als Lösungen zu
erarbeiten, man bekommt noch mehr das Gefühl das man verwaltet wird, anstatt
geholfen.


ALG I Bezieher, 21 Jahre; ALG I - Bezug unter 300 Euro.
Vorsprache am 30.12.09, auch wegen eigenem Wohnraum. Ansprechpartnerin eine Dame
in der sogenannten Eingangszone.
Schilderung des o.g. Sachverhalts !!!
Antwort : Sie haben keinen Anspruch, nach Aufforderung eines Antrags auf Hartz
IV. Das muß ein Sachbearbeiter entscheiden, frühestens am 06.01.2010. Naja,
diese ARGE ist wegen Ihrer " Kompetenz " über die Stadtgrenze hinaus bekannt.
Termin RA am 04.01.2010, anders geht es bei diesen Leuten leider nicht !


Mitarbeiter völlig inkompetent.Soziale Entscheidungen werden hier nicht
getroffen. Hauptsache es wird hier in jeder Form geld gespaart. Beschwerden
werden nicht überdacht sowie nicht angenommen. So lang man nach ihren Willen mit
spielt so bleiben sie Freundlich aber wenn man das Gefühl bekommt das etwas
nicht Rechtmäßig abläuft so geht die Freundlichkeit gleich hinüber in die
Sturheit. So wird auch mit vulgären Wörtern um sich geschmissen


Ich schreibe diesen Kommentar als Mitarbeiter einer ARGE, der eine Bekannte bei
der Beantragung begleitet hat. Ich habe mich zudem als Mitarbeiter ausgewiesen.
Keine Anwendung bzw. Kenntnisse von bestehenden Recht. Über Monate nur
Vorauszahlung in kleinsten Raten. Leistungen angeblich unterwegs. Heiligabend
ein Lebensmittelgutschein
über 37,00 Euro. Entschuldigung der Sachbearbeiterin nach Drohung RA.
Zahlungsanspruch in Höhe von 1200 Euro sofort ausgezahlt. Diese ARGE müsste
dringend überprüft werden.


Die Räumlichkeiten sind teilweise zu klein. Und mehr Mitarbeiter sollten vorne
an der Info stehen, damit die Wartezeiten etwas verkürzt werden.


Entscheidungsträger, entscheiden willkürlich und unkompetent.
Erst bei Androhung durch RA wird sich bewegt. Anordnungen oder Beschlüsse
(Bescheide)die bereits wirksam sind, werden grundsätzlich zum Wochenende an den
Bedürftigen verschickt um sich Beschwerden vom Leib zu halten. Sollte es
wiedererwartend doch einmal ein anderer Wochentag sein, so ist der/die
Verantwortliche Sachbearbeiter-in nicht erreichbar.
Die Räumlichkeiten, sollten am besten gleich ins Stadtzentrum verlegt werden,
damit die wenigen Bürger die nicht auf die ARGE angewiesen sind und sie nicht
aufsuchen müssen dann auch mitbekommen, was der Einzelne zu besprechen hat. Eine
Privatsvere kann es dort aufgrund der mangelhaften Bauart nicht geben. Oder man
flüstert, doch dann versteht der/die Sachbearbeiter-in auch kein Wort mehr.
Zur Wartezeit kann man nur hoffen, das man nicht am Monatsanfang was zu klären
hat!
Aber sonst sind die ganz nett, würde den Job auch machen.


Solange man alles macht, was das Amt wünscht, laüft es. Aber wehe, man beschwert
sich. Dann darf man verhungern, bis Leistungen kommen.


Die Mitarbeiter sind freundlich, solange man nicht zu penetrant auftritt.
Die Bearbeitungsdauer bei Folgeanträgen sind im guten Rahmen. Wie es bei
Erstanträgen heute ist kann ich nicht sagen. Mein Erstantrag liegt etwas länger
zurück und wurde in einer akzeptablen Zeit bewilligt. Irgendwelche anderen
Anträge kann ich nur insofern beurteilen, als dass ich jetzt einen laufen habe,
der seit eineihalb Monaten dort vorliegt.
Hat man Beschwerdenm muss man schon sehr bestimmt auftreten, um sein Recht zu
bekommen.



Die Mitarbeiter auf diesem Arbeitsamt sind stets freundlich und versuchen bei
allen Problemen zu helfen.Leider ist es des öfteren schon vorgekommen das der
eine nicht weis was der andere macht...ansonsten kann ich mich nicht darüber
beklagen...was schade ist das dieses Amt mit Hagen zusammen arbeitet und somit
einige Dinge verloren gehen..was mir persönlich schon riesen Ärger eingerbacht
hat (Gerichtsverfahren,Strafbefehl)


Schriftliche Einsprüche auf falschen Bescheid nicht beantwortet.

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