Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Germersheim
Es wurden 11 Bewertungen in Germersheim abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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3.0 |
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Kompetenz:
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4.2 |
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Bearbeitungsdauer:
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3.9 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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3.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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3.1 |
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Durchschnittsnote:
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3.9 |
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Die Kommentare:
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immer wieder wird versprochen das mein Antrag bearbeitet wird.
Frage auch alle 14 Tagen bei meinem Bearbeiter mal nach
aber na ja er ist ja auch erst 10 Monate am Rechnen.
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Die Arge Germersheim ist das letzte was es gibt.Mit Beschwerden kommen die
überhaupt nicht zurecht.Oder wenn man sich zu einem Sachverhalt äußern
muß,werden die Wörter im Mund umgedreht.Und vor allem lassen sie die
Krankmeldungen verschwinden,damit die Leute eine Kürzung bekommen.
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Die arge Germersheim ist recht unfreundlich, und unprofesionell
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Also eigentlich finde ich das die Mitarbeiter in Germersheim sich sehr viel Mühe
geben. Ich war nun schon in mehreren Städten im Bezug, und auch wenn man ab und
zu mal ne schnoddrige Antwort bekommt hat die meistens auch ne Ursache.
Ich meine, schaut euch die anderen Hilfeempfänger an die in den Gängen warten,
und stellt euch vor die würden euch JEDEN Tag in den Ohren liegen und euch Ihre
Lebensgeschichte vorjammern. Mir reicht es ja meistens schon wenn ich darauf
warte reingelassen zu werden das Genöhle der anderen "wartenden" anzuhören. Für
die meisten von uns ist es ja leider nicht so das wir dringend wieder auf
Maloche müssten, und immerhin kriegen wir ja was raus.
Und im übrigen bin ich der Meinung das man in Germersheim auch freundlich
behandelt wird, jedenfalls freundlicher als in Speyer oder Karlruhe. Allerdings
können die Leute dort inner ARGE auch nicht mehr geben als die dürfen...
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Unglaubliche Zustände vor den Türen der Antragsannahme.
Arge Mitarbeiter sind nur noch über mehrere Stellen zu sprechen, so das sich
automatisch Fehler einstellen.Schlechtes Management.
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Von der Freundlichkeit her kann ich nur sagen ist es okay, genauso die
Kompetenz.
Bearbeitungszeit finde ich ist es auszuhalten, solange man natürlich keine
Extraanträge stellt.
Bei Beschwerden sind sie allerdings sehr missmutig gegenüber einem.
Die Wartezeiten sind leider sehr lange.
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Die Mitarbeiterin behandelt die Menschen wie eine sache,Auf eine Beschwerde, ist
man beleidigt.
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keine passenden Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt, vor allem im
Bereich U25 keine auf die Fähigkeiten der einzelnen Jugendlichen abgestimmten
Maßnahmen. Eigenartige, in Teilbereichen kommunen-interne Gesetzgebung.
Wenig Soforthilfe, da lange Bearbeitungsdauer. Extrem viele andere Kunden, dazu
vergleichsweise wenig Personal.
Eine Verwaltung der Arbeitslosen ist gerade noch so eben gewährleistet, jedoch
so gut wie keine sinnvollen Förderungsmöglichkeiten im Angebot.
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Ziemlich chaotische Zustände, seitdem auf die Arge ein Brandanschlag verübt
wurde und diese umgezogen ist. Ständig wechselnde Sachbearbeiter, zunehmende
Ungeduld der Sachbearbeiter und Inkompetenz. Die Situation war vor dem Brand
besser bzw. wesentlich erträglicher. Die Brandleger haben den Hartz-Empfängern
des Kreises durch ihren Anschlag enormen Schaden zugefügt.
Durch die Kommune erstellte eigene Regeln, wie z. B. eigene Heizkostenpauschale.
Niemand weiß mehr, wer wofür zuständig ist.
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Die Mietkosten werden nicht in voller Höhe übernommen. Die Mitarbeiter sind zwar
freundlich, unterliegen jedoch eng gefassten, kommunalen Regelungen.
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Die tatsächlichen Neben- bzw. Heizkosten werden bei den KdU NICHT übernommen.
Ich zahle mehr als 50 Euro meiner Nebenkosten aus dem Regelsatz (Sozialwohnung).
Es werden auch KEINE Heizkosten-Nachzahlungen übernommen. Das Argument der
Mitarbeiter: die auf kommunaler Ebene vorgegebene geringe Pauschale.
Für Klassenfahrten bekommt man nur dann Geld, wenn mindestens 85% der Schüler
einer Klasse mitfahren, was schriftlich nachzuweisen ist.
Die gesetzlichen Vorschriften werden teilweise durch eigenständige kommunale
Regelungen ersetzt!
Bei dem hohen Anteil der Stadt an Ausländern mit mangelhaften Deutschkenntnissen
ist wenig Gegenwehr zu erwarten. Viele sind so wenig in Deutschland integriert,
dass ihnen die Missstände bzw. Abweichungen von den gesetzlichen Regelungen gar
nicht auffallen dürften.
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