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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.5 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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2.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.3 |
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Die Kommentare:
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Immer wieder neue Termine, mit einer Wartezeit von bis zu zwei Wochen. Selbst
dringende Angelegenheiten werden abgewimmelt, selbst Urteile vom Amtsgericht
bewegen die Mitarbeiter dort nicht, sich an Vorschriften zu halten. Ziemlich
jeder HILFEBEDÜRFTIGE dort wird auf beschämenste Art und Weise abgewimmelt.
Begründungen für Ablehnungen werden nicht genannt. Nicht ohne Grund ist dort ein
Sicherheitsbeauftragter/Wachmann eingesetzt! Dieses Jobcenter arbeitet mit
Methoden unter aller Würde, und sicher oft ohne Wahrung jeglicher
Rechtsvorschriften!!
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Freundlich beim Besuch aber hintersinnig. Die "Hammer" kommen per Post. Wenn man
auf sie angewiesen ist kehrt nie ruhe ein.
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Wenn Unklarheiten bestehen und man diese geklärt haben möchte, so rennt mann
Wochen und Monate hinterher. Man hat immer einen anderen Ansprechpartner und
keiner weis in Wirklichkeit bescheid...Man bekommt Bewilligungen und die werden
im nachhinein wieder zurück genommen, da man ja vergisst, dass sich die Gesetzte
ändern... Wenn man dann noch hilfe erwartet, weil man falsche Aussagen bekommen
hat von der Arge wohlbemergt, dann ist man verlassen!!! Auch die
Berechnungsgrundlagen, die man zugeschickt bekommt sind immer wieder
fehlerhaft...auf kosten des Empfängers. Ich kenne so einige Fälle, die dadurch
in die Schuldenfalle gerutscht sind. Das ist schon schlimm, aber dann noch von
dem Sachbearbeiter zu hören bekommen, daran is man selber schuld und mit einem
Menschenunwürdigen Blick gemusstet zu werden, setzt dem Ganzem noch die Krone
auf. In dem Ämtern sitzen unkompetentes Personal, darum sollte sich der Staat
mal kümmern!!!! Und in der Arge Nordwestmecklenburg, sprich Gadebusch, ist
dieses Normalität!!!
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Die Bearbeitung der Anträge dauert sehr lange. Zwischenmitteilungen erfolgen
immer von anderen Bearbeitern, so das der Eindruck der Inkompetenz entsteht. Da
immer wieder die selben Unterlagen eingereicht werden sollen. Persönliche,
telefonische Nachfragen, unmöglich! Es stellt sich hier zwingend die Frage; ist
den Mittarbeitern der Arge Gadebusch bewusst, das es sich um Menschen handelt,
die Hilfe brauchen?
Eine Beratung bei einem persönlichen Gespräch findet nicht statt. Es wird
ausschließlich erklärt, was der Antragsteller einreichen muss, welche
Möglcihkeiten er hat, wird nicht erläutert. Antragsteller, die mit Ihren Rechten
und Ansprüchen nicht vertraut sind, haben hier sehr schlechte Karten.
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Es gibt sicher Bessere!!! Aber für eine Kleinstadt sollte man denken, dass man
sich antändig und ausführlich um die "Kunden" kümmert. ber das ist hier leider
Fehlanzeige.
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2monatige Bearbeitung, bei jedem Besuch ein anderer Mitarbeiter, jeder hat eine
andere Ansicht des Bedarfsfalles. Unsoziale Entscheidung zum Abschluß!
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-man muss sich selbst einen berufsberater suchen wenn man auf ausbildungssuche
ist,ich wurde deswegen 5mal umher geschickt und falsche telefonnummern bekommen
-keine genaue erklärung für einen berechnungsbogen
-jeden monat verschiedene auszahlungen
und und und
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Ich finde die Mitarbeiter dort sehr freundlich. Man sollte immer bedenken, dass
die Mitarbeiter sich an die Gesetze halten müssen. Man kann doch nicht mehr
fordern, als das Gesetz zulässt und sich dann über die Mitarbeiter beschweren.
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sehr unfreundlich und bei vielen anträgen wurde falsch gerechnet haben erst
recht durch klage bekommen
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Start zur Selbständigkeit wird im Ansatz schon niedergeschlagen, Mitarbeiter der
arge sind keinesfalls bemüht zu arbeiten, es fehlt an kompetenter Beratung,
Kommentare wie zB’’wir haben schon genug von den so genannten 150€
selbstständigen, entmutigt schon im Ansatz.
Okay es ist ein gewisser Verwaltungsaufwand jedoch ist es ein Versuch den
Steuerzahler zu entlasten und somit sollten die Herrschaften der arge auch über
den Tellerrand schauen. In meinem Fall wird schon seit Monaten in gewissen
Abständen dafür gesorgt das mein Kleinstunternehmen auch kleinst bleibt weil
Zahlungen willkürlich eingestellt werden und somit kein Puffer für Anschaffungen
usw entstehen kann oder berücksichtigt wird. Die Mitarbeiter der arge mutieren
zu Wirtschaftsprüfern, das kann nicht sein!!
Ich kann mich nur den Kommentar des Vorredners anschließen und bestätigen!
Die so genannte EKS wird von den Mitarbeitern nach eigenem ermessen
zusammengestrichen bei Fragen wie z.B. warum wird die Telefonrechnung nicht in
diesem Umfang anerkannt? kommen Kommentare wie: ich habe zu haus auch eine Flat
u die kostet nur 36€! In diesem Fall stellt sich mir die Frage ob die
Mitarbeiter den Bezug zur Wirklichkeit verloren haben, weil sie am Tage das
Diensttelefon für Handyanrufe nutzen? Thema Bilanz: ein Unternehmen verteilt die
Betriebskosten auf ein Jahr also durch 12 Monate, in einer EKS werden sie nur am
Tag berücksichtigt wann sie anfallen! Wo soll den dann das Geld herkommen?
Weitere Betriebsausgaben z.B. gefahrene km, werden nur mit 10cent berücksichtigt
(haben Existenzgründer Sozialtankstellen?) nachdem nun die mutierenden
Mitarbeiter alles schön gerechnet, nein man sollte sagen kaputt gerechnet haben,
folgt die Betrugsanzeige. Wenn ich nun die Gerichtskosten sowie das Gehalt eines
Mitarbeiters betrachte…..wäre ein Wirtschaftprüfer und eine Beratungsstelle
bestimmt günstiger!
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Briefe verschwinden Geldleistungen werden unterschlagen
weiterbewilligungsbescheide haben immer unterschiedliche berechnung. Call center
unhöflich ständig Anwaltssachen immer wird mann betrogen oder mann unterstellt
jemanden er habe betrogen. und dieses über drei Jahre. selbst nach
bundessozialgericht verloren die ARGE und jeden monat muß ich zum Anwalt. seit
drei Jahren
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nicht empfehlendswert bei problemen betreff alg2, schlechte auskunft,akten und
anträge verschwinden , belleidigungen an tagesordnungen,arbeitsangebote von arge
gleich null,schulungen oder fort-und oder weiterbildungen werden nicht ernst
genommen oder gleich verschoben
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Es werden Dinge, die nicht der Wahrheit entsprechen - absichtlich unterstellt,
um Entscheidungen über den Antrag so lange wie möglich hinauszuzögern. Es gibt
keine Erreichbarkeit der Sachbearbeiter, alles läuft über ein Call Center. Man
wird vom Sachbearbeiter nicht zurückgerufen, wenn man beim Call Center darum
bittet. Man wird völlig unfreundlich behandelt.
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Während man den einen odeer anderen Sachbearbeiter wirklich mit GUT benoten
muss, gilt dies nicht für die Mehrheit der SB.
In der Regel versucht die ARGE Gadebusch den Leuten Leistungen schikanös zu
verweigern und vorzuenthalten, wann immer das geht. Leistungen werden
vollständig einfach stillschweigend eingestellt und später beim Sozialgericht
werden "Gründe" kurzerhand frei erfunden, um die Einstellung zu rechtfertigen.
Nur wenn es der ARGE absolut nicht mehr möglich ist, den mutwilligen
Leistungsentzug aufrecht zu halten, wird die Leistung genauso stillschweigend
und kommentarlos wieder aufgenommen. Besonders gerne greift die ARGE Gadebusch
zu Strafanzeigen wegen Leistungsbetrug - ohne diese jedoch, ausser mit
selbstangelegten Leistungsaktenvermerken - zu "belegen". Solange die
Ermittlungsverfahren laufen, nutzt die ARGE dies, die Leistungen ohne jedes
Schuldgefühhl aufrecht zu halten, ohne Rücksicht auf die daraus resultierenden
Konsequenzen für den/die Betroffenen.
Wenn die ARGE vermeintliche Rückforderungen bei einem Empfänger geltend zu
machen müssen glaubt und dieser dagegen Bescherde einlegen will, wird die
Beschwerdebearbeitung erstmal abgelehnt, mit dem Hinweis, der Hartzie soll
erstmal die Rückforderung bezahlen und dann werde man sich mit der Beschwerde
befassen. Wird aber in absoluter Gutgläubigkeit gezahlt, wird die Bescherde mit
der Begründung abgewiesen, diese sei ja durch die Zahlung nunmehr gegenstandslos
geworden. Solcher und vielzähliger anderer Beispiele gäbe es noch viele.
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