Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Freiberg

Es wurden 32 Bewertungen in Freiberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.4
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 2.8
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Nichts als Schlampereien. Außerdem wird hier vornehmlich versucht, Bedürftige in
Zeitarbeit zu vermitteln. Vorsicht!


Ich bin sehr Enttäuscht über die arbeit am diese Jobcenter, statt wenigstens zum
versuchen Arbeitslosen zu helfen in Ihre schon schwere Position, wird hier mit
sinnlosen Aufforderungen alles in die länge gezogen.



Ich gebe Unterlagen ab und die sind ständig verschwunden.


Kann mich den oben stehenden Kritikpunkten fast ausnahmslos anschließen.

Ich glaube zuhören kann da keiner und das man keine Jobs vermittelt bekommt
liegt sicher an der fehlenden Qulifikation der Mitarbeiter. Die wären nämlich
auf dem freien Arbeitsmarkt noch mehr verloren als wir alle zusammen!

Frag doch mal deinen "Fallmanager" als was er mal "gearbeitet" hat :) Die
Anwort ist sicher "lustig" und du wirst den Kopf vor lauter schütteln nicht
still halten können!


unnachbiebig,eher kann man obdachlos werden,als zu helfen wenn man für eine
eigene whg 10 euro über dem limit liegt un d es selbst bezahlen möchte und aus
gesundheitl. gründen nicht jede whg nehmen kann. es ist eine schande.


Meine Familie hatte mit diesem Amt seit Jahren schon sehr viel Ärger. Dauernd
verschlampte Papiere, die angeblich nie abgegeben wurden, die Daten waren aber
trotzdem im Computer.
Anträgen wird nicht stattgegeben weil ein ALG1 Antrag von vor 4 Jahren fehlt,
der mit den jetzigen Antrag aber rein gar nichts zu tun hat.
Keine Aushändigung von Anträgen an den Antragsteller (volljährig), nur an dessen
Eltern. Als bei der Beschwerde darauf angesprochen wurde, soll es sowas nie
gegeben haben. Als ein weiterer Antrag nötig war, gab es wieder keine
Aushändigung, die Eltern sollen persönlich vorbei kommen.
Zugesprochene Bildungsmaßnamen, die auf Anfrage nie exestiert haben. Bei
Beschwerden kam von jeden einzelnen Mitarbeiter "Dafür bin ich nicht
verantwortlich, nicht mein Arbeitsbereich"
Auf die Frage ob Anspruch auf ALG1 besteht gab es von 5 Mitarbeitern 3
verschiedene Antworten.
Unfreundlichkeit, abschätzige Kommentare ("Soll ich den ALG2 Antrag gleich
verlängern, sie sind doch bestimmt wieder schwanger?") und reines
unprofessionelles Verhalten (genervtes "tztz" beim Anblick des Kunden,
desweiteren schreiende Mitarbeiter die einen den Flur hinterher laufen !!!KEIN
SCHERZ!!!; "Sie haben keinen Anspruch auf Leistung? Und was wollen Sie da jetzt
von mir?" etc)

Das sind nur die neusten "Geschichten".
Ich werde ein Fest ausrichten, wenn da endlich mal was richtig läuft!
Im richtigen Berufleben wären solche "Mitarbeiter" schon längst auf der Straße
gelandet.


Ich wohne seit 2006 in Freiberg und bín leider auf die angewiesen,aber ich habe
noch nie Höflichkeit und Zuvorkommenheit erlebt im gegenteil man wird da
behandelt wie ein Tier nicht wie ein mensch, die Mitarbeiter lassen einen erst
mal stundenlang im Warteraum sitzen wo kaum einer da ist.meine unterlagen waren
schon sehr oft verschwunden und was ich am allerwenigsten verstehe ist das ich
aller viertel jahte ne Nachzahlung an die arge machen soll wo sich nicht mal was
bei meinen Verhältnissen geändert hat und wenn man dan nachfragt heißt es das
ist alles richtig wie kann das sein da fragt man sich doch wirklich was die den
ganzen tag da machen außer Kaffee trinken Anträge bearbeiten naja ich weiß ne
das dauert ja auch immer eine Ewigkeit die liebe arge hat es ja noch ne mal
nötig meine unterlagen an die kgk zu schicken den interessiert es bestimmt ne
wie ich meine 3 kinder ernähren soll. ich finde es so eine Frechheit wie die da
mit einen umgehen es sind nicht alle so aber viele.in Oschatz-Torgau wird man
wie ein mensch behandelt und die helfen einen auch wenn was ist was man in
Freiberg nicht sagen kann die sollten echt mal was daran ändern den es ist
ungerecht gegenüber den bürgen die vielleicht net mal was für die
Arbeitslosigkeit könn. ändert mal was in Freiberg es ist wirklich nicht schön
wie die da ein behandeln


Guten Morgen, oder Guten Tag ist keine Freundlichkeit sondern gehört zu jedem
Beginn eines Treffens, in der Leistungsabteilung kann ich mich an so eine
Begrüßung nicht erinnern. Gutes Benehmen kann ich auch als Hartzi voraussetzen.
Vorbildfunktion!!! Kompetenz in Freiberg??? Diese Sachbearbeiter haben die
Pflicht, mit Hilfe der Sozialgesetzbücher, jedem Bedüftigen eine Lebensgrundlage
zu schaffen, damit Bedürftige im geregelten Leben bleiben oder dahin finden.
Ziel ist es vom Bedürftigen wieder zum Leistungsträger zu werden. Ich frage mich
und Euch was die machen? Beratung? Fehlanzeige! Bearbeitungsdauer? Je nach Laune
und Mitarbeiter! Umgang mit Beschwerden? Könnten die SGBs nicht erklärt werden?
Erreichbarkeit? Kann Vorkommen! Wartezeiten? Mit Zeugen 5-10min, allein
30-45min. Großzügigkeit.....? Wenn einem Bedürftigen nicht mal erklärt wird was
möglich ist, ist das doch das Gegenteil von Großzügigkeit! Räumlichkeiten sind
vorhanden.


Meine Vermittlerin benötigte bei der "Belehrung" häufig das Wort "Sanktionen",
dabei hatte ich mich doch 2 Wochen zuvor nur entsprechend der Vorschriften der
BA 3 Monate vor Beendigung meines Zeitvertrags arbeitslos gemeldet. Als
Physiker wurde mir dann ein unterbreitet zu einer Veranstaltung vom
Internethändler Amazon zu gehen, die für die Logistik immer wieder Leute suchen.
Auf meine Beschwerde diesbzgl., dass ich Physiker bin und als Physiker arbeite
und folglich eine entsprechende Tätigkeit suche wurde nicht eingegangen.
Es wurden mir Stellenangebote mitgegeben, auf die ich mich schon vor Wochen
bzw. Monaten beworben hatte und teils schon die Bewerbungsfrist (Hochschule)
abgelaufen war, oder deren Anforderungsprofil überhaupt nicht mit meinen
Qualifikationen übereinstimmten.
Durch meine Eigeninitiative habe ich eine neue Anstellung gefunden.


es ist einfach unverschämt wie die da mit einem umgehen man wird falsch beraten
und abgewimmelt.


2 Wochen bevor der HartzIV Antrag halbjährlich verlängert werden musste, bekam
ich einen 1-Euro-Job vermittelt. Der anschliessende HartzIV Antrag wurde dann
abgelehnt, mit der Begründung, ich hätte ja jetzt eine Arbeitsstelle.

Der Irrtum konnte zwar aufgeklärt werden, jedoch erfolgte die Zahlung
dementsprechend erst vier Wochen zu spät, was mir unter anderem Kosten von über
100 Euro an Strafgebühren für nicht ausgeführte Lastschriften etc. verursachte.
Diese Kosten musste ich tragen, eine Erstattung des Amtes für diese durch ihren
Fehler aufgelaufenen Kosten gab es nicht.



sehr schlecht!
das neuste ist jetzt,dass mann seine kontoauszüge selber
kopieren muss.



Nach über 4 Wochen erhielt ich endlich eine Bescheinigung für Wohngeld, da ich
über die Dauer ( Leistungszeitraum ) keinen Nachweis erhalten hatte.
Zu meinen ungunsten habe ich nun einen Monat verschenkt beim Wohngeld.



Anträge und Änderungen werden zu berücksichtigt, umgangsformen zu Menschen
erniedrigend.


Jeder alleinstehende mit Kindern, einer Teilzeitstelle und Nebenjob kann einem
nur Leid tun. Es werden Entscheidungen getroffen, die in einer anderen Abteilung
der ARGE (Leistungsstelle) ignoriert oder gleich ganz übern Haufen geworfen
werden. Kindesunterhalt wird bespielsweise angerechnet, obwohl er gar nicht
gezahlt wurde. Der Unterhaltsschuldner wäre zur Zeit nicht Leistungsfähig so
ergab es eine Überprüfung der ARGE... daher bleiben die Kinder erstmal auf der
Strecke.


Ich glaube die Mitarbeiter des Amtes werden im Allgemeinen schlechter gemacht
als sie sind. Ich hab bezüglich der AlgII-Leistungsgewährung bisher überwiegend
gute Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter wirkten kompetent und haben sich recht
schnell um mein Anliegen gekümmert. Sicher gibt es auch schwarze Schafe unter
den Amtsbediensteten....aber in welcher größeren Firma gibt es die nicht.
Für mich kann ich sagen, dass ich mittlerweile wieder in Arbeit bin - auch durch
die Hilfe des Amtes. Bei dem Klientel, welches ich dort teilweise gesehen habe,
ist auch klar warum die keine Arbeit bekommen.....
Wer sich ehrlich kümmert hat auch eine Chance....und ich glaube das merken die
auf dem Amt auch und behandeln einen entsprechend.


kein Mitarbeiter erreichbar,
Dauerbesetztton.................................................................
...............


Ich versuche seid 2 Tagen jemanden von meinem Fall zu erreichen! Durch keine
Nummern die ich kenne kann ich wenn erreichen oder die Nummer sind sogar falsch.
Auch auf meinem Bearbeitungszettel ist die Telefonnummer falsch. Wenn ich die
Unterlagen nicht abgebe die ich aber noch gar nicht habe bekomme ich kein Geld
mehr!!! Vielen Dank das ihr soooo toll erreichbar seid!!!! Der WAHNSINN!!!


In dringenden Fällen, insbesondere Geldangelegenheiten kein kompetenter
Ansprechpartner verfügbar.Bei der Arbeitsvermittlung keine Absprachen unter den
beteiligten Dienststellen, dadurch entstehen oft Mißverständnisse und unnütze
Behinderungen und vor allem Papierkrieg.


Unfreundlich, Rücksichtslos, Rechtsauslegung wie benötigt- kein Entgegenkommen


Die MA sind solange freundlich, wie es um Standard-Situationen ohne
Besonderheiten geht.

Das Verständnis betriebswirtschaftlicher Notwendigkeiten ist kaum ausgeprägt -
entsprechende Schwierigkeiten in der Sache die logische Folge.

Die Bearbeitungsdauer von Fortzahlungsanträgen ist akzeptabel. Bei Widersprüche
beträgt bei mir die Bearbeitungsdauer mehr als ein Jahr.

Mein Versuch, als Selbständiger mit der ArGe eine (vorläufige) Übereinkunft zu
treffen, ist gescheitert . Die ArGe sollte "lediglich" Kosten der Unterkunft
übernehmen - auf die weiteren Leistungen wollte ich mit meiner Lebensgefährtin
verzichten. Im Gegenzug sollte die ArGe auf die halbjährliche Vorlage von
Unterlagen verzichten und mit Vorlage des Steuerbescheides weiterhin NUR noch
über die Leistungen für die Unterkunft abschließend befinden.


schlechter gehts nicht mehr? man kann alles, nur nicht das was man machen
sollte.


Katastrophe!
Habe nach 20!!! Monaten Antwort erhalten auf meinen Einspruch aber wenigstens
positiv. Bei meinem Besuch der Arge um mir den neuen Bescheid erklären zu lassen
erhielt ich zynische Antworten auf meine Fragen und desweiteren mußte meine
Person den Angestellten immer wieder berichtigen,meine Frage: Inkompetenz oder
gewollte Falschberatung? In jedem Fall vor dem Besuch der Freiberger Arge sollte
man sich selbst bei der Gewerkschaft/Arbeitlosenberatung kundig machen!



Bin 4 Jahre arbeitslos,47,weibl.
kein Angebot von abm oder ähnl.
Umschulung selbst gesucht,keine Unterstützung durch arge.
Benötige Starthilfe o.ä.- Ablehnung
laufend andere "Arbeitsvermittler" - jeder sagt was anderes


Persönlich stört mich vorallem die Diskretion in der ArGe, man hat zwei
Arbeitsplätze in einem Zimmer und wenn beide einen Fall bearbeiten, kann immer
eine mir unbekannte Person mithören. Sehr oft lässt einfach auch die Beratung
und Freundlichkeit zu wünschen übrig.


Die dauernd wechselnden Mitarbeiter haben zu den einzelnen Kunden keine
Beziehung. Daher werden bereits bekannte Dinge ständig neu abgefragt und wieder
nicht verwertet. Kein Fachwissen vorhanden.


Service ist gleich Null. Freundlichkeit der Mitarbeiter bis auf 2-3Ausnahmen hat
nichts mit dem zutuen was eigentlich ihre Aufgaben sind.Sie sitzen auf Tischen
und unterhalten sich. Ein wunderbares Bild.(Leistungsabteilung). Dieser Verein
müsste ausgewechelt werden. Geld wird auch nicht pünktlich bezahlt,obwohl alles
abgegeben wurde.Die Forderungen ALG II.Und Ahnunung über ihre Mitwirkungspflicht
gegenüber den Arbeitslosen kein Wissen. Die kennen nicht einmal ihre Gesetze auf
Ihren Vordrucken. Es ist das aller Letzte dieses Dienstleistungsunternehmen.


Spürbare Kompetenzmängel in der Auswertung von betriebswirtschaftlichen
Kalkulationen bei der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit und beantragtem
Leistungsbezug zu Beginn der Tätigkeit.

Im aktuellen Bescheid ist die Berechnung des Einkommens nicht nachvollziehbar
dargestellt, ein Widerspruch insofern ausgesprochen schwierig.


Mitarbeiter sind damit beschäftigt ununterbrochen von einem Zimmer in das
andere zu laufen.

Mitarbeiter können grundsätzlich nicht telefonisch erreicht werden.

Persönlicher Kontakt nur über langfristige Terminvereinbarung.

Man sollte alle Mitarbeiter mal entlassen, damit diese merken wie es ist max. 1
Jahr arbeitslos zu sein und dann für den Rest des Lebens event. Hartz
IV.Empfänger zu sein.

Behandelt wird man in diesem Amt wie der letzte Abfall!


Wenn ich wie bisher auf eine Antwort auf einen Widerspruch sechs bis acht Wochen
warten muß und die Antwort nach wie vor ohne nachvollziehbare Begründung
ankommt, kann ich mich nur überwiegend negativ äußern.
Die sauteuren Flachbildschirme an jedem Arbeitsplatz, pompöse Tresen an den
Empfängen lassen hier falsch eingesetzte Gelder vermuten.
Mitarbeiter in diesem Amt sind nicht fähig die verlangten Kontoauszüge richtig
zu lesen, das muü man denen erst erläutern.
Ungenaue bzw. überhaupt keine Antworten auf Fragen sowie stundenlange
Wartezeiten, stellenwiese gar keine Erreichbarkeit am Telefon machen dann den
Punkt auf`s I.


Alle Mitarbeiter sind freundlich, hören zu, können aber keine passenden
Jobangebote vermitteln.
Schlecht finde ich, dass die ausgefüllten Fragebögen für das
Vermittlungsgespräch evtl. Vertretungen der Bearbeiter nicht vorliegen.