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Freundlichkeit:
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3.1 |
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Kompetenz:
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3.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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3.7 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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3.7 |
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Räumlichkeiten:
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3.0 |
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Durchschnittsnote:
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3.6 |
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Die Kommentare:
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1a, keine Probleme. Lese hier von unfreundlichen Personal und so. Kann ich nicht
teilen. Wurde höflich und korrekt behandelt.
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Geld wird nicht angewiesen. Leistungsempfänger werden beleidigt!
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kein Geld zu haben ist sowieso eine Scheißsituation-
von Sozi leben zu müssen ist noch mehr Sch.. und frustrierend. Wenn man sich
dann auch noch mies behandelt fühlt, wird es echt mies. Lösung: arbeiten gehen
und sein eigenes Geld verdienen.
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Ich kann nichts anderes sagen als ist in Ordnung wie man behandelt wird. Klar
kommt man sich ziemlich beschissen vor beim Jobcenter als Bittsteller antanzen
zu müssen, geht wohl Jedem so. Darum war ich angenehmn überrascht, als die so
freundlich zu mir waren. Man hört ja meist nur Schlechtes, aber ich glaube das
kommt daher weil meistens sowieso nur die den Mund aufmachen und laut brüllen,
die sich ungerecht behandelt fühlen undmehr wollen als ihnen vom Gesetz zusteht.
Für die Gesetze können die Mitarbeiter aber nichts. Mfg Moni
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Unglaublich wie man hier behandelt wird !! Es ist eine absolute Frechheit mit
welch Arroganz und unfreundlichkeit hier an die " Arbeit" geht. Wenn man
lächelnd und freundlich eintritt kommt man nach dem gemotze anschliessend total
erschüttert raus. Hier oben herrscht die reinste vetternwirtschaft jemand der
nicht willkommen ist den lassen Sie es auch sehr deutlich spüren sowohl bei der
arge als auch beim Amt !!
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist extrem schlecht, telefonisch fast unmöglich.
Wenn man berufstätig und einen persönlichen Gesprächstermin braucht, wenn die
zuständige Sachbearbeiterin aber nur halbtags tätig ist, ist es fast unmöglich
oder man muss Urlaub nehmen. Meine Bewertung ist 1=Sehr gut, 2=gut usw., ich
hoffe, dass es so gedacht ist
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Ich habe nichts zu beanstanden außer das mein Weiterbewilligungsantrag das
letzte mal vergessen wurde. Konnte mir aber noch am selben Tag Sheck abholen und
damit kein Problem für mich.
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Wir werden immer freundlich und kompetent behandelt, da gibt es nichts zu
kritisieren. Vielleicht weil wir auch nett sind?? Das kennen wir aus Bremen
ganz anders im Gegensatz zu Fehmarn. Ich denke manchmal, Kritik ist ok, aber sie
muss auch konstruktiv und nicht nur Gelaber sein aus einer Unzufriedenheit
heraus. Zum Beispiel steht einem ein Vermittlungsgutschein nicht einfach zu, wie
hier gefordert wurde. Alles nachzulesen im Ratgeber für Arbeitslose.
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Ha, musste richtig ablachen beim Lesen einer der Kommentare hier. Kommt der
Herr/Frau aus Bayern angereist, hat ne Arbeit und gibt alles auf, weil die Insel
soooo schön ist und man noch bequemer ohne Arbeit (steht ja in den Sternen ob
man hier was findet) von Stütze leben kann. Man, wie bist du denn drauf! Dass du
fragen beantworten musst, ist doch wohl klar! Ist alles andere als sozial, hier
von der Knete anderer leben zu wollen, wo du eine Arbeit in Bayern hast!!! Bleib
bloß wo du bist!!! - Meine Frau und ich haben nichts zu beanstanden. Werden
freundlich und ordentlich behandelt und auch mal zwischendurch ohne Termin. Klar
sind die kompetent...haben den Bayern erkannt, der hier auf unsere Kosten
Dauerurlaub machen will.
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Ich denke, so wie man in den Wald rein ruft, kommt es raus. Ich musste Alg2
beantragen, weil ich nach langer Krankheit meine Arbeit verloren hatte. Hatte
fürchterliche Scham, denn wer geht schon gerne in Hart 4. Meine Befürchtungen
waren umsonst. Ich wurde sehr freundlich behandelt, kompetent und in angenehmer
Atmosphäre. Meinen Eindruck habe ich von Vielen bestätigt bekommen, denn die
Insel ist klein.
Wer Probleme mit dem Jobcenter hier auf Fehmarn hat, sollte sich selbst
hinterfragen, das ist m. Meinung.
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Ich habe nichts zu beanstanden, außer dass mich die stinkenden besoffenen Leute
im Warteraum reichlich gestört haben. Die Beratung war freundlich, ausführlich
und kompetent. Mir wurde auch sofort ein Job angeboten und den trete ich am 1.
März an.
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hab nichts u meckern, denn ist ok. Freundlichkeit super, Bin auch nicht einer
von denen, die hier auf der
extra um Arge-Gehalt, aber reißen die Fresse auf.
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Geben sich Mühe, das merkt man. Auch Freundlichkeit ist ok. Für Personalnot
können die auch nichts.
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Ich bin als Alleinerziehende letztes Jahr nach Fehmarn gezogen u. hatte sehr,
sehr schlechte Erfahrungen mit der Arge an meinem alten Wohnort, wo ich richtig
schikaniert wurde. Darum hatte ich regelrecht Angst vor meinem Antrittsbesuch in
Burg. Aber Überraschung! Ich wurde wirklich sehr freundlich behandelt, richtig
nett und vor allem kompetent. Das Beste aber ist, dass ich jetzt dank meiner
super klasse Vermittlerin Fr. M. einen Job gefunden habe u. sie auch noch die
Kinderbetreuung mit dem Kreis geregelt hat. Ich bin das erste Mal seit Jahren
rundum glücklich.
Klar höre ich auch Meckerstimmen über das Jobcenter in der Süderstraße. Aber
dann guck ich mir die Leute an und denke oft, wird schon was dran sein, wenn die
Mitarbeiter nicht so spuren wie gewünscht. Und ich kriege nen dicken Hals vor
Wut, wenn ich dann auch noch mitkriege, wie viele von den Meckeren auch noch
schwarz arbeiten oder einen Partner haben, den sie verschweigen. Fazit für mich:
Fehmarn war ne gute Entscheidung auch wegen des guten Jobcenters hier.
Erkenntnis: Viele meckern, weil sie bei ihrem Bescheißen Schwierigkeiten mit den
Sachbearbeitern haben. Wer offen und ehrlich wie ich ist, hat auch kein Problem
mit dem Jobcenter Fehmarn.
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Beim Beratungsgespräch wird man nicht mal über die Möglichkeit informiert, einen
Vermittlungsgutschein zu bekommen, mit dem man sich an private Arbeitsvermittler
wenden kann. (Dort hätte es einen Job gegeben!) Antrag auf ALG II wurde
abgelehnt. (schlimm genug) Daraufhin komplett aus System abgemeldet, trotz
Eingliederungsvertrag. Frohe Weihnachten....
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Es ist teilweise eine Frechheit, wie man dort behandelt wird.
Als Zugereister (weil man die Insel so schön fand und da noch nicht arbeitslos
war)bekommt man zu hören "Es hat Sie ja niemand gezwungen auf die Insel zu
ziehen" Oder "Sie werden hier keinen Ganzjahresjob bekommen" Noch schlimmer ist
es jedoch in der Leistungsabteilung. Warte schon wieder fast 2 Monate auf mein
Geld, bzw. dass der Antrag bearbeitet wird. Ist angeblich kompliziert. So viel
zum Thema Kompetenz. Da bleiben Selbstmordgedanken manchmal nicht aus! Ist man
als Deutscher inzwischen ein Mensch 2. Klasse?
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Inkompetente, schlampige(Wissen nicht was sie in ihren Akten haben), langsame
Mitarbeiter. Nervenaufreibend und krank machend. Zahlen nichtmal die Regelsätze
und wenn nur nach mehrfacher Aufforderung
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Auf Fehmarn klappt einfach nix! 3 Monate versucht ein Termin zu bekommen. Erst
termin bekommen durch Beschwerde in Eutin!
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Komme aus Bayern und bin zugezogen, dachte im hohen Norden weht ein rauher Wind
und die Beamten sind eher unterkühlt hanseatisch, mußte mich eines besseren
belehren lassen´, wirklich freundlich und kompetent.
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Die Mitarbeiter der ARGE Fehmarn entscheiden scheinbar nach "Nasenspitze", bei
manchen KUnden scheinen vorsätzliche Verzögerungen der Alltag zu sein, es gibt
kein Entgegenkommen bei Härtefällen, keine KOmpromißbereitschaft und auch keine
Kompetenz, denn die ARGE-Leute kennen nur ihre Anweisungen und die nur dürftig,
Ausnahmefälle sind unerwünscht. Anträge bleiben auch schon mal 6 Monate
unbearbeitet ("Oh Sorry, ist wohl liegengeblieben")Junge Schnösel unterstellen
den Antragstellern offen Betrug, aber auf dem Flur geben sie Tips, wie man den
Staat betrügen kann!!
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Telefonisch schwer erreichbar,Rechtliche Auskünfte mangelhaft,sodass man im
dunkeln tappt mit seinen Fragen.Einfach mal auflegen wenn man noch im gespräch
ist und die keine lust und zeit haben für beratungsgespräche.es einem untersagen
am telefon dort anzurufen sofern sie zurückrufen wollen,was ja eher selten
vorkommt.
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Rechtsvorschriften werden grundsätzlich zugunsten der ARGE ausgelegt und zwar
auch selbst dann, wenn dies rechtswidrig ist. Argumente der Betroffenen bei
Widerspruchseinlegung werden grundsätzlich nicht akzeptiert. Urteile des BSG
werden nicht akzeptiert und umgesetzt. Teilweise sind Untätigkeitsklagen
notwendig, damit Widersprüche überhaupt bearbeitet werden. Auf Argumente, auf
die die ARGE nicht antworten will, wird grundsätzlich nicht geantwortet. Das
gilt auch für die Geschäftsführung. Ansprüche, die zwar Betroffenen zustehen und
die bereits andere Betroffene gerichtlich erstritten haben, werden ebenfalls
grundsätzlich abgewehrt (z. B. Sozialgeld, Mehrbedarf wegen Alleinerziehung,
richtige Berechnung angemessener KdU usw.). Zusammengefasst wird von der ARGE
Ostholstein grundsätzlich alles abgewehrt was der ARGE Geld kostet, den
Betroffenen aber gesetzlich zusteht. Die Inkompetenz der Mitarbeiter der
Rechtsabteilung dieser ARGE übertrifft noch die der Sachbearbeiter der
Leistungsabteilung.
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Die machen hier was sie wollen!
Informationspflicht hat man hier nicht nötig, bei einigen Mitarbeitern ist eine
selbsgefällige Arroganz zu beobachten.
Unterm Strich machen die mehr kaputt als heil!
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