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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.2 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.4 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.8 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Trotz Krankheit darf ich jeden Monat dort antanzen, ich bin ich psychatrischer
Behandlung und jeder Besuch im JC wirft mich wieder um Wochen zurück. Ich
erzähle meinem SB jeden Monat das selbe immer und immer wieder, über meine
Krankheiten. Er muß es doch schon auswendig können.Ich
habe eine EGV, die bis Ende des Jahres geht, ich soll meine Therapien machen
usw. steht da drin, was ich ja auch alles mache, warum lässt der mich nicht
einfach in Ruhe? Das JC macht mich krank, habe Selbstmordgedanken, weiß einfach
nicht mehr weiter.
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job center u25 lützhofstr. dort arbeiten mitarbeiter die schon mal
anhörungstermine im nachhinein vergeben, beispiel erhielt am 19.03 einen
anhörungstermin für den 01.03. da ich zu dem termin nicht erschienen bin war das
geld natürlich einbehalten.man merke nicht sanktioniert sondern einbehalten,beim
ersten meldeversäumnis.und von zwei fragen die ich hatte wurde eine gar nicht
beantwortet, o-ton nee weiss nicht, und die andere falsch. ja aber solche leute
haben einen job.
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Das JobCenter in Altenessen, war schon immer schlimm, aber seit die Stadt da
ihre Finger drin hat geht garnichts mehr.Da wird nichts bearbeitet, erreichen
kann man auch keinen. Möchte mal wissen was die den ganzen Tag machen.
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job center bernestrasse mitte schlimm ich gehe teilzeit arbeiten schichzarbeit
für 7 euro die stunde habe 3 mal den vertrag reinbringen müssen nichts ist
passiert lohnabrechnungen jeden monat eingereicht jetzt nochmal alle hingebracht
nichts passirt 4 stunden wartezeit und dan ab arbeiten was ist da los zum
kotzen es wird sich um nicht gekümmert trotz bestätigung angeblich nicht
angekommen da muss doch mal was passierren wen die zuwenig mitarbeiter haben
sollen die mir doch ein job geben damit ich nichts mehr von da bekomme
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Durch meinen Minijob muss ich monatlich meine Gehaltsabrechnung zur
Neuberechnung einreichen. Seit der Neustruckturierung des Jobcenters scheint da
nichts mehr zu klappen. Anfang Januar reichte ich meine Dezemberabrechnung +
meinen Weiterbewilligunsantrag ein. Die Nachzahlung erhielt ich nach einer
persönlichen Beschwerde nach fünf Wochen, auf den Antrag warte ich immer noch,
obwohl ich den dringend für die GEZ brauche (Es ist mittlerweile Anfang April).
Auf eine Reaktion bezüglich meiner Januar und Februarabrechnungen (acht bzw.
fünf Wochen her) warte ich auch immer noch. Vor einer Woche habe ich mich
schriftlich beschwert, keine Reaktion und die neue Servicehotline ist ständig
besetzt.
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Das Job center ist hier in Essen mit Worten nicht zu beschreiben ohne ausfallend
zu werden!
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JobCenter Essen Mitte: Zu wenige Mitarbeiter. Zuvuiel erkrankte Mitarbeiter.
Umgang gegenüber Kunden: unzumutbar. Selbst Umgang Mitarbeiter untereinander:
grauenhaft. Teamleiter unfähig. Die haben von nichts eine Ahnung! Wartezeit: bis
zu 4, 5 Stunden!!! Ich glaube es wird noch schlimmer!
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Habe Ende Januar 2012 meinen Antrag auf Weiterbewilligung eingereicht und erst
nach senden einer Email (22.02.12) einen Brief erhalten das man nicht durch
meine Lohnabrechnung durchblicke. Man forderte mich auf einen Kontoauszug
einzurreichen, welchen ich am nächsten Tag direkt im Jobcenter vor Ort in den
Hausbriefkasten warf. Mittlerweile haben wir den 14.03.2012 und eine Antwort
habe ich bis heute nicht erhalten. Finde es unmöglich wie man mit uns umgeht;
keine Möglichkeit jemanden direkt zu erreichen. Telefonisch versuche ich seit
über 2 Wochen (mehrmals täglich) jemanden zu erreichen, aber außer
Besetztzeichen oder der Ansage "Unsere Leitungen sind zur Zeit alle besetzt"
passiert nichts. Auch habe ich mehrere Email verschickt mit Lesebestätigung;
aber bis heute ist keine Lesebestätigung erfolgt.
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Ich musste für eine Überbrückungszeit zwischen meinem Studium und dem Eintritt
ins Berufsleben ALG II beantragen.
Zunächst einmal verwundert es, dass man (trotz vollständiger Unterlagen!) seinen
Antrag bei der Erstvorstellung gar nicht erst abgeben darf. Statt dessen werden
mehrfach die gleichen Daten aufgenommen, man bekommt einen Termin zur
Kurzprüfung des Antrags (bei mir 5 Wochen später), wird genötigt eine
Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben und in einen völlig sinnfreien
1wöchigen Eingangscheck gesteckt, dessen Inhalte echt ein Witz sind. Bei der
Kurzprüfung werden die (erneut vollständig vorliegenden) Antragsunterlagen dann
erneut zurückgewiesen und man bekommt einen Termin zur finalen Antragsabgabe
(O-Ton der SB: "Stellen Sie die Tasche am besten so wie sie ist in die Ecke, Sie
haben ja alles bereits beisammen"). Wieso 3 Termine nötig sind bis zur
Antragsabgabe, konnte mir leider niemand schlüssig erklären, es erklärt aber
zumindest die langen Bearbeitungszeiten! 9 Wochen nach meiner Erstvorstellung
durfte ich also meinen Antrag schließlich abgeben und warte seitdem auf den
Bewilligungsbescheid und die Zahlung. Dass das Konto dick im Minus und der Dispo
komplett ausgeschöpft ist, interessiert niemanden ("wenn Sie mal 2 Monate Ihre
Rechnungen nicht bezahlen, passiert Ihnen ja rechtlich noch nichts.. man kann
sie weder aus der Wohnung werfen noch stellt man Ihnen den Strom ab in so kurzer
Zeit"). Telefonisch nachhaken ist unmöglich, da die Rufnummer chronisch besetzt
ist.
Niemals hätte ich gedacht, dass das Jobcenter einen so derart in der Luft hängen
lässt, obwohl man nachweislich pleite ist und einem die Rechnungen und Mahnungen
um die Ohren fliegen. Ich bin gottfroh, dass meine Zeit als "Kunde" dieses Amtes
nur begrenzt ist und ich nicht langfristig auf die Willkür der Mitarbeiter und
des seltsamen Bearbeitungssystem angewiesen bin.
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Möchte hiermit das Job Center Essen Steele (Dreiringplatz 10) bewerten. Zuerst
hat das Job Center eine neue Rufnummer ,die da wäre 8856999.
Dort ist durchgehend von 8.30 uhr bis 16.00 Uhr,also während der angeblichen
Sprechzeiten besetzt. ich glaube,die legen den hörer einfach daneben. Anders ist
dies nicht zu erklären. Nach 16 uhr bekommt man dann plötzlich ein
Klingelzeichen und es geht ein Anrufbeantworter an,der einem vorschlägt während
der Servicezeiten anzurufen.
Ein blanker Hohn !
Ich bekam letzten Monat kein Geld vom Job Center und versuchte natürlich dort
jemand an die Strippe zu bekommen. Nach 2 Stunden war es mir dann doch zu blöd
und ich machte mich auf den Weg dorthin.
Dort wartete ich ca. über 2 stunden,bis ich an der Reihe war. Man teilte mir
mit,dass es sich um einen Systemfehler handelte und ich bekam einen Termin am
nächsten Tag bei meiner Bearbeiterin.
Diese war eigentlich sehr nett,da kann ich nicht meckern und ich bekam auch
sofort einen Scheck über den gesammten Betrag mit,der mir zusteht. Sie
verabschiedete noch mit den worten: "Nächsten Monat läuft dann alles wieder
glatt ".
Ich antworte noch : "Ich hoffe es "
Nun haben wir den 29.02. und ich schaue heute gegen 11 Uhr auf mein Konto und
was fehlt ? Natürlich mein Geld !
Wieder versuchte ich mehrere Male jemand telefonisch zu erreichen. Vergebens.
Wieder dieses ständige Besetztzeichen,was mich langsam agressiv macht.
Nun werde ich morgen dort antanzen und ich habe sehr sehr schlechte Laune ! Soll
ich jetzt jeden Monat dieses Spiel mitmachen ? Mir reicht es !
Ich bin alleinerziehende Mutter und man quetscht sich eh schon jeden Monat
hin,damit man gerade so über die Runden kommt und dann sowas .
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Wenn man sich ans Jobcenter wendet weil man einen Bewilligungsbescheid braucht
(der eigendlich von selber gescickt werden sollte )kann man wochen hinterher
rennen und kosten übernehmen die man sonst nicht hätte.Die Service Telefonummer
ist ein riesen Witz weil man dort selbst nach stunden von wiederwahl niemanden
ereicht bzw. immer besetzt ist.
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Schwanhildenstraße dort arbeiten die Langsamsten Mitarbeiter der Jobcenter
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Das Job Center in Essen -Stoppenberg ist das ALLER ALLER letzte,mir fehlen die
passenden Worte, um diesen Mist zu beschreiben,es geht alles nur mit einer
Klage,eine 6 in
allen Bereichen und das ist noch geschmeichelt.
Diese Aroganz und Ignoranz der Mitarbeiter des JC
Essen Stoppenberg Schwanhildenstr 25 ,ist schon strafbar.
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Durch Falschberechnungen nur großen Ärger. Dadurch entstandene
Rückzahlungsforderungen. Streichen einfach SGBII, alle Bankeinzüge platzen. Nach
Anwaltsbesuch, einen Tag später, doch überwiesen. Anwaltskosten, da der Anwalt
die mir entstandenen Schäden nun nicht mehr einklagen kann. Zudem gelten keine
normalen Regressansprüche (wie in der Wirtschaft) gegenüber Städten
(öffendliches-Recht) mit gedeckten Beamten. Telefonisch nur Bändansagen, dass
alle Mitarbeiter im Gespräch sind. Erreicht man jemand, darf dieser nicht zum
zuständigen Sachbearbeiter durchstellen. Termine sind nur Vor Ort zu beantragen.
Hier muss man Anreisen, einen Termin für den zuständigen Sachbearbeiter fordern.
So ein Termin liegt meist in 3 bis 4 Wochen. Immer wieder neue Ansprechpartner
und zuständige Mitarbeiter. Geben keine Bestätigungen über den Erhalt der
Anträge ab (schützen sich somit). Voll feige. Antrag mit Kostenangaben zu
Bewerbungen läuft oft über mehrere Monate, bis man entlich sein vorgelegtes Geld
wieder bekommt. Nehmen Gespräche über Sachverhalte oft persönlich und fordern
dann immer mehr und vor allem neue Unterlagen an, obwohl die aktuellen schon
vorliegen, schon abgegeben sind (Bestätigen ja keinen Unterlagenerhalt).
Mitarbeiter wissen selbst oft nicht, welche Anträge im JobCenterEssen vorliegen.
Dummheit. Telefon, E-Mail, selbst Post Schriftverkehr klappt oft nicht.
Vorladungen kommen manchmal rückdatiert ohne Angabe des Sachbearbeiters, in
einem Blanko- Briefumschlag ohne Datum, ohne Zustellvermerk ! Gemeinheit.
Vermitteln selbst nicht mehr, sondern lassen ANÜ, Zeitarbeitsunternehmen,
Arbeitnehmerüberlassungs- Unternehmen, die Amtsarbeit erledigen.
Höchstwarscheinlich bekommen die Beamten darüber noch externe Gelder
zugeschoben. Schauen Sie doch mal bei der Agentur für Arbeit in die
Stellenausschreibungen. Nur noch Vermittler, kaum noch Unternehmen zu finden.
Sklaverei ! Beschwerden werden Hausintern geregelt. Hier gibt es keine
unabhängige Überwachung des Amtes. Etc... Wie unsere Politiker. Nur noch
Verlogenheit, Missbrauch und alles ohne messbare Leistung (Staatsverschuldung).
Vollstest Chaos in Essen.
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job center macht leute krank! beim jobcenter kommen die unterlagen fast nichts
an obwohl man persönlich alles abgibt und dann schreiben sie da fehlt ein
unterlage und hier mhm dann muss man persönlich nochmals die unterlagen bringen
und wartet auf die antwort und was passsiert nichts...dann ruft mann an und was
kriegt man gesagt wir sind noch beim bearbeiten oder der computer ist kapput
können noch nicht bearbeiten
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Telefondienst des jobcenters in essen ist inkompetent und ablehnend, zu
keinerlei hilfe bereit
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Der Umgang meines Fallmanagers mit mir als Kunden war wieder einmal unter aller
Sau er bezeichnete mich als "nicht vollwertigen Menschen", wenn so die Denkweise
der Fallmanger ist braucht sich wirklich niemand über das negative Image der
Jobcenter wundern. Die Mitarbeiter sollten wirklich einmal im Umgang mit ihren
Kunden geschult werden. Beratung und Hilfe gleich Null als Jobsuchender mit 3
Ausbildungen wurde mir gesagt ich solle doch als Hilfsarbeiter anfangen da es ja
mit meinen Bewerbungen bisher leider nicht geklappt hat. Frage mich wirklichen
ob diese Ignoranz und Inkompetenz noch steigerbar ist. Alles in allem kann man
dem Jobcenter Essen nur Note ungenügend erteilen jeder andere Betrieb währe
schon längst geschlossen bei eine soclen Kundenservice.
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Unfreundliche und unkompetente Abfertigung. Hilfestellungen werden in keinster
Weise gegeben. Die Verwaltungsfachangestellten spulen ihr Programm ab ohne
einmal nach rechts und links zu schauen.
Wird wohl mal wieder Zeit für eine Umstrukturierung *lol*
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Meine erstmaligen Erfahrungen mit der Arbeitsagentur sowie Jobcenter Essen sind
alles andere als erfreulich.Das Personal unfreundlich,rassistisch,unverschämt
und herablassend.Ich frage mich woher diese Leute sich das Recht nehmen Menschen
so Menschenverachtent zu behandeln.Vorallem den Ausländischen Mitbürgern
gegenüber.Unter aller Sau dieses Amt das muss mal gesagt werden.Wenn die
Menschen nicht auf das Geld der Agentur angewiesen wären,wären dort
mitsicherheit keine Leute mehr.Es wäre wohl besser man würde dieses Institut
schließen und die Gehälter einsparen.
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So kann nur eine Behörde arbeiten. Für die Toiletten brauch man einen Schlüssel.
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Unfreundliche Mitarbeiter die wohl mit ihrer Arbeit überfordert sind.Dazu lange
Wartezeit da meist nicht alle Schalter besetzt sind und man lieber erst mal mit
der Kaffetasse rum läuft.
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Oft falsche Bescheide (Heizkosten). Widersprüche sind die Regel.
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Sachbearbeiterin ( Fall Managerin ) ist mir gegenüber sehr korrekt, die sehr
jungen Damen am Empfang nicht. Keine Kompetenz ( geltendes Recht wird schon mal
kalt lächelnd abgewürgt ), Unfreundlichkeit und herablassendes behandeln sind
dort an der Tagesordnung. Beschwerden darüber werden abgetan. Ich frage mich wer
dafür verantwortlich ist diese Praktikantinnen an diesen Platz zu setzen. Eine
Zumutung für jeden der sich dort am Empfang melden muss.
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JobCenter Ost einfach fürchterlich man steht jetzt hinter einer dicken
Glasscheibe am Empfang und muss sich fast auf den Boden legen um mit den
Herrgöttern zu sprechen die Papiere werden durch einen kleinen Schlitz geschoben
wie zu alten Ostblockgrenzzeiten
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Lange Wartezeiten,weil meisten nicht alle Plätze der Mitarbeiter des Empfangs
besetzt sind (drei plätze,davon meistens nur zwei o. einer besetzt).Die
Leistungsabteilung ist entweder absolut unfähig oder unwillig den Bedarf
ordnungsgemäß zu berechnen (z.B.:Mehrbedarf für allein Erziehende oder
Schwerbehinderte von sich aus miteinzukalkulieren)u.s.w.
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Leider wartet man oft stundenlang und erfährt erst dann, dass noch ein formular
fehlt.
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Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht (Bismarckstr.)
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Mehrfach falsche Bescheide erhalten, keine telefonische Erreichbarkeit, meine
schriftlichen Einwände wurden lange ignoriert bis meinem Widerspruch nach 6-8
Schreiben endlich stattgegeben wurde.
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1. persönliches erscheinen um einen Termin für einen Termin zu erhalten - ?????
2. Originale die am selben Tag der Agentur für Arbeit eingereicht werden erkennt
der Sachbearbeiter des Jobcenter in Essen nicht an.
3. Aufgrund der Urlaubszeit im Hause lange Bearbeitungszeit, bis zur
Leistungszusage - Frage des Sachbearbeiters "möchten Sie trotzdem Leistung
beantragen?"
4. entsetzen wie in Jobcenter Essen mit Antragstellern umgegangen wird.
Habe gedacht die Berichterstattungen im TV wären übertrieben, das ist jedoch
keinesfalls so. Ich habe bisher nur Unterstützung geboten für Antragsstelle
innerhalb der Familie - und hoffe niemals in diese Lage zu kommen. kein Wunder,
dass viele erst gar keinen Antrag stellen.
Jedes private Dienstleistungsunternehmen wäre bereits gescheitert. Durch die
Steuern die ich monatlich leiste bin ich gezwungen eine Dienstleistung zu
unterstützen die unpersönlich und zum großen Teil unqualifiziert arbeitet. Gute
Nacht Deutschland !!! Ich wäre arbeitslos, wenn ich so mit meinen Kunden
umgehe.
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Brauchen ewig lange um Antrage zu bearbeiten.
Zuständigen Sachbearbeiter nicht zuerreichen.Datenschutz kann nicht eingehalten
werden da 3 Leute am Tresen abgearbeitet werden.
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Ich habe einen Antrag auf einmalige Beihilfe in der Schwangerschaft gestellt,
der abgelehnt wurde. Mitarbeiter und Vorgesetzte kennen die Gesetzesgrundlagen
nicht und behaupten, ich hätte keinen Anspruch darauf, da ich Studentin bin. Ich
bin nun schon im sechsten Monat und habe noch keinen Cent gesehen, obwohl ich
den Antrag in der 12. Woche gestellt habe. Aus eigenen Mitteln kann ich keine
Umstandskleidung, Babybekleidung und Erstausstattung erwerben. So langsam wird
es dringend. Erst 4 Wochen nachdem ich Widerspruch eingelegt hatte, kam eine
Mitteilung darüber, dass dieser eingegangen ist. Das kann ja auch gut und gern 3
Monate dauern. Im neunten Monat brauche ich keine Umstandskleidung mehr zu
kaufen...
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Es ist unzumutbar in allen Belangen, die Mitarbeiter und die Räumlichkeiten des
Jobcenters Essen -Steele ähneln einer Strafanstallt. Unfreundlich den Kunden
gegenüber und besitzen selbst über mangelhafte Kenntnisse.
Es gibt nur eine Telefonhotline 01805...Nummer und das bei einem Hartz 4
Empfänger. Man wird schließlich überbezahlt!
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ALGI seit ein paar Wochen. Bekomme unzählige Vermittlungsvorschlägen von
Zeitarbeit, nationaler/internationale Einsätze. Eigentlich hilft nur zu lügen
was das Zeug hält, die Fuzzies nicht eine Minute ernst nehmen am besten
weghören. Alles wichtige schriftlich per Einschreiben als Rechtsnachweis. Mich
würde auch mal interessieren, ob man direkt eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen
unsinniger Jobangebote machen kann ?
Es ist irgendwie sehr ärgerlich, daß man sich mit vielen Jahren reedlicher
Arbeit von denen so behandeln lassen muss. Anscheinend haben nur richtige Assis
mit denne keine Probleme. Möchte hier nicht ausfallend werden aber ich muss
bereits nach so kurzer Zeit meine Aggression im Zaum halten. Sollte ich
irgendwann mal bei der Arge landen (bin auch schon bald 50) werde ich wohl
ausflippen, wenn man dort noch schlimmer behandelt wird. Gibt es denn keinerlei
Rechtsvorschrift gegen Menschenverachtende Behandlung ???? Selbst die UN hat
Deutschland schon gerügt wegen seiner Harzt4 Gesetze und Minderlöhne in
Deutschland.
Für Minderlöhne bei Zeitarbeitssklaventreibern soll ich meine Berufserfahrung,
mein Studium, meine selbst bezahlten Weiterbildungen verschleudern ? Ich habe
viele Jahre gearbeitet und bin entsetzt was hier passiert. Armes Deutschland
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Freundlichkeit im Mittelmass, Kompetenz am Besten man sieht das ganze als
Aktenbearbeiter, Vermittlungsvorschläge schlecht, in erster Linie Druck, Hilfe
gibt es so gut wie keine, aber die Anträge werden schnell bearbeitet
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Eigentlich ein Saftladen. Freundlichkeit wird vorgetäuscht, bis dann der wahre
Charakter der Sachbearbeiter irgendwann zum Vorschein kommt. Krankheiten werden
einfach ignoriert, sogar die, die vom Amtsarzt ausgestellt wurde, zählen alle
nicht. Man wird in Zwangsmaßnahmen gesteckt,die völlig sinnfrei sind, ob man
gesund ist oder nicht, danach wird nicht gefragt, es wird bestimmt, ansonsten
wird die Armut noch tiefer geschürt
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also wir beziehen erstemal vom jobcenter,und die hilfe war dem entprechend
olala..der ant´rag bis er durch war hat in etwa 2monate gebraucht;-(
nun bin ich in essen borbeck beim jobcenter und da herscht katastop.das fehlt
dies fehlt und der antrag kann nicht genehmigt werden(witz)..nun werde ich
persöhnlich den chef sprechen wollen unterlagen sind schon 100male eingereicht
worden((bin schon nackt((vor lauter papierkram
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Also ich war lange im Jobcenter Essen-Süd als Leistungsempfänger. Ich bin immer
freundlich behandelt worden, meine Anträge sind immer zügig beaabeitet worden,
also ich kann nichts negatives sagen. Aber der Ton und wie den Mitarbeitern
gegenüber tritt macht auch viel aus. Und musss jetzt leider wieder hin, da ich
im Moment wieder Alg2 brauche und da hat sich nichts geändert, die Freundlich
ist leich geblieben.
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Wie man in den Wald rein ruft so schallt es wieder heraus.
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Sachbearbeiter halten sich nicht an mündlich Zusagen es wird so getan als ob man
da was verstanden hat. Bemühungen bei der Jobsuche gleih Null. Sind nur daran
interesiert ihr Häckchen im System zu machen. Alles in allem ein sehr große
Entäuschung. Man sollte diese Jobcenter abschaffen da sie nichts bringen.
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Ich bin gesetzliche Betreuerin. Damit habe ich auch einen "Sonderstatus"... kann
notfalls direkt mit Mitarbeitern, Vorgesetzten sprechen, faxen oder mailen. Das
wurde erforderlich, weil Betreuer Stunden, Tage, Wochen ihrer knappen Zeit
vertaten ohne etwas zu erreichen und oft genug wurden auch Betreuer des Hauses
verwiesen, weil sie "auf die Nerven" gingen. Naturgemäss sind die
"Verhältnisse" meiner Betreuten oftmals etwas komplizierter und weichen von der
Norm ab. Da braucht man schon einen verständigen klugen Mitarbeiter beim
Jobcenter um die Angelegenheiten regeln zu können.
Leider ist das offensichtlich von "Amtswegen" nicht gewollt. Selbstverständlich
gibt es nette engagierte Mitarbeiter, aber eigentlich hat dafür keiner Zeit und
schon aus Selbstschutz, damit er nicht bald den Burnout bekommt muss der
Mitarbeiter abblocken.... Überwiegend sind die Mitarbeiter schlecht geschult,
völlig überarbeitet, frustriert, werden reihenweise an der Arbeitssituation
krank und das System fördert die Entwicklung zum machtgeilen ignoranten
kleinen Idioten. Offensichtlich ist Niemandem bewusst, das auch er einmal im
Jobcenter vor dem Schreibtisch sitzen könnte - ganz unabhängig davon wie gut er
sein Leben geplant hat und wie viel versprechend der bisherige Lebensweg und die
Ausbildung sind.
Ich betrete kein Jobcenter, ich regele Alles immer schriftlich und bestehe auf
schriftlichen Bescheiden. Ich bearbeite keinen Widerspruch selbst - obwohl ich
das selbstverständlich könnte - ich übergebe Widersprüche umgehend dem
Rechtsanwalt meines Vertrauens. Ich tue das schon aus "erzieherischen" Gründen
und um meine Nerven zu schonen. Bislang habe ich in jedem wichtigen Verfahren
obsiegt und dann werden die Kosten des Verfahrens dem Jobcenter auferlegt. Jeder
Empfänger von ALG II hat grundsätzlich Anspruch auf Beratungshilfe oder
Prozesskostenhilfe und kann so die kompetente Beratung und Unterstützung
erhalten, die beim Jobcenter nicht zu erhalten ist.
Geht es um existenzielle Ansprüche gibt es die Möglichkeit einer einstweiligen
Anordnung durch das Sozialgericht. Das bringt eine vorläufige Entscheidung
binnen weniger Tage.
Diese Möglichkeit nutze ich, soweit die Voraussetzungen erfüllt sind. Denn ein
Widerspruchsverfahren oder eine Klage beim Sozialgericht benötigt Monate oder
auch mal 1 - 2 Jahre. Denn selbst glasklare Widersprüche werden nicht
bearbeitet. Aufforderungen des Sozialgerichts zur Stellungnahme bleiben durch
das Jobcenter regelmäßig unbeantwortet.
Für mich ist das Jobcenter rechtsfreie Zone. Obwohl ich ja nicht der Betroffene
bin kann ich mich jedesmal furchtbar aufregen, wenn in Bescheiden umfangreich
die Pflichten des Antragstellers aufgeführt werden ... die Rechte aber
regelmäßig unter den Tisch fallen.
Ein Mitarbeiter, der 5 Jahre im Jobcenter gearbeitet hat, ist vermutlich danach
für jede ordnungsgemäss arbeitende Behörde absolut unbrauchbar.
Ich finde es ein Armutszeugnis für eine Behörde, das Antragsteller fast nicht zu
ihrem Sachbearbeiter durchdringen können ... das geht nur mit Terminvergabe und
ob das Anliegen wichtig genug ist entscheidet der "Türsteher". Will ich meinen
Sachbearbeiter tel. erreichen - ein fast unmögliches Ansinnen - ist das
kostenpflichtig wie im Callcenter... Ich finde es auch dreist, das die Bescheide
des Jobcenters schwieriger zu deuten sind als ein Puzzle mit 1000 Teilen. Das
sagt doch eigentlich schon Alles was es über Jobcenter zu urteilen gibt.
Behörden sind für die Menschen da und nicht umgekehrt !
Ich bin übrigens kein Sozialromantiker, kein Sozialarbeiter, kein
Sozialpädagoge... ich bin gelernter und erfahrener Amtsschimmel. Aber beim
Jobcenter bekommt man schnell das Gefühl man sei in einen Kafka-Roman gefangen.
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Einfach Spitze wie extrem wichtige Anliegen bearbeitet werden, nämlich garnicht.
In jedem Job bedarf es einer fristlosen Kündigung wegen Arbeitsverweigerung.
Feuert alle die da arbeiten und stellt ausgebildete Kräfte ein. DANKE
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Die Bewertung sagt alles !!!!!!!
Bedarf keier weiteren Worte
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Jobcenter Essen Borbeck!
Die Leistungsabteilung ist das allerletzte!!!
Die zuständige Sachbearbeiterin (Fallmanagerin) überraschend nett, hilfsbereit
und kompetent!!!
Bin leider nach 32 Jahren Arbeit von ALG1 in ALG2 gerutscht.Habe in der
Leistungsabteilung eine Abtretung der Miete an die Arge unterschrieben, da
Mietrückstände durch Bearbeitungsverzug entstanden waren. Auf eine Nachzahlung
habe ich auch ca. 4 Wochen gewartet.Leider hatte die Arge meine Abtretung
vergessen, übersehen oder sonstwas. Auf jeden Fall ist die Miete nicht an den
Vermieter überwiesen worden, sondern an mich. Ich (dummerweise) dachte es ist
die erwartete nachzahlung und habe damit andere Zahlungen geleistet. Nach Anruf
des Vermieters ist es dann aufgefallen, dass dort kein Geld eingegangen ist.
Nachfrage bei der Arge, ergab: Oh haben wir übersehen. Ist aber auch egal, wir
haben ja an Sie überwiesen. Dann müssen Sie jetzt gucken wie Sie das machen.
Tolle Geschichte! Überlege jetzt einen Anwalt einzuschalten!
Fazit: Leute erhängt euch lieber als ALG2 zu bekommen.
Es gibt nichts schlimmeres!
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man wird nur noch behandelt wie eine nummer.es ist keiner wirklich da, man wird
immer hingehalten.genötigt und schickaniert und die papiere kommem trotz rotem
briefkasten ewig weg!!!!!!!warum dürfen DIESE menschen einen so behandeln????wo
bleibt UNSERE würde!!!!
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Im Jobcenter west lachen die Mitarbeitern über die Arbeitslosen, sehr
unfreundlich.
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bearbeiten zu lange, sind unfreundlich, bearbeiten falsch. ich hab nur rennerei
und telefoniererei wegen den. anstatt da mal jemand etwas richtig macht! Da weiß
der rechte nicht was der linke tut.jetzt soll ich auch noch zurückzahlen wegen
überzahlung. (LACH) Was für ne überzahlung wenn ich null einkommen und nichts
habe. die größte sauerei die es gibt. aber vom anwalt wird schon was kommen!
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Also ich habe mit der Arge Essen ein sehr großes Problem gehabt ! ich habe immer
bezuschusst geld vom amt gekommen da ich noch in der Ausbildung war , als ich
fertig war habe ich eine 3/4 Stelle angenommen , da ich eine Tochter habe ! habe
nun wieder bezuschusst Geld bekommen , die Haben mindesten 3 mal meinen
Arbeitsvertrag bekommen , und sie haben meinen Bescheid falsch berechnet und ich
habe zuVIEL GELD bekommen , was ich dato nicht wusste , nach einem Jahr kam der
Hammer und ich sollte alles zurück zahlen ich bin ganz schön verärgert darüber
und nun froh das ich keine Leistungen mehr beziehen muss ,weil wenn man auf die
Arge / Jobcenter angewiesen ist und das Geld braucht dann muss man sich so
einiges gefallen lassen
Grus F.
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Bei der Arge in Essen Borbeck geht es meist nur mit Anwalt.Die Auslegung der SGB
Gesetze der Mitarbeiter ist immer gegen des ALG 2 Empfänger. Keine Hilfe von den
zu erwarten. Würden auch nie ein Rat geben was ein zusteht. Es Arbeiten meist
unter 30 jährige ohne Lebenserfahrung und meinen es sind die Wächter ihren
eigenen Geldes. Es sind aber Gelder des Steuerzahler was die durch ihr unwissen
vor Gericht verpulvern. Zu 80 Prozent verlieren die ihre Prozesse. Also liebe
Leute, wenn ihr unverschuldet Arbeitslos geworden seid und ihr wollt arbeiten
hoffe ich nur das ihr nicht zu dem Amt in Essen müsst denn da hat man gar kein
Verständniss für Euch. Es gibt nur ein schlimmeres Amt und das ist das
Ausländeramt in Essen.
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Bezeiht sich auf das Jobcenter Nord-Ost Schwanhildenstr.
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Immer wieder verschwinden abgegebene unterlagen. Telefonische anfragen und
Meldungen werden nicht weitergegeben. Auch Fragen nach Auskünften werden falsch
beantwortet oder es wird aufgelegt.Alle 4 Wochen neue Sachbearbeiter !!Das alles
beim Jobcenter in Essen Steele,Dreiringplatz ! gruss aus Essen Daniela O.
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Ausübung von Druck auf Nicht Leistungsempfänger mit dem Ausschluss von der
Arbeitssuche!!! Androhung einer 3 monatigen Vermittlungssperre und das trotz
sehr intensiver Stellensuche!!!
Mündige Bürger werden dort als Menschen zweiter Klasse behandelt! Die
sogenannten Fallmanager sind nur an Ihrer Statistik interesiert. Bei
Stellenangeboten werden irgend welche Stellen rausgesucht die mit dem
eigentlichen Job gar nichts zu tun haben z.B (Ausbildungsangebote etc)und das
für Leute die schon mehrere Ausbildungen haben und auch schon lange im Beruf
waren. Ich kann nur sagen das die Quote im Arbeitsamt Essen mehr zählt als der
Mensch.
Ich hoffe das einige Politiker hier einmal in dieses Forum schauen um sich ein
reales Bild machen wie mit den sogenannten " Kunden " umgegangen wird.
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Alles immer Perfekt bisher, aber wehe es läuft mal nicht rund! Dann wird man von
den Mitarbeiterin und Mitarbeiter im Empfang nur angelogen damit Sie das Problem
schnellsten vom Tisch haben. Also ich kann nur sagen armes Land :( egal trotzdem
ist meine Bewertung Fair geblieben!
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Machen viele Fehler,Bescheide undurchsichtig und nicht nachvollziehbar ,
Sachbearbeiter nicht zu sprechen und manchmal arrogant und unfreundlich.Kein
persönlicher Kontakt mehr möglich, alles nur unten am Empfang.
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Ich finde die Angestellten vor Ort geben Ihr bestes und sind aller sehr
freundlich. Es ist ja eh schon eine große Überwindung um ilfe zu bitten und die
Angestellten dort vor Ort haben es mir ein bischen leichter gemacht. Ich bin
sehr zufrieden ... Vielen Dank
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sehr unzufrieden mit der sachbearbeitern dort. oft unhöflich. unwissend, dadurch
für den bürger oftmals unnötige wege. man wird auf gut deutsch hin und her
geschickt und verliert oft unnötig zeit und geld (fahrkosten).
ungeschult im umgang mit psychisch kranken (in meinem fall depression).
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Leider nur schlechte Erfahrungmit Esen-Steele gemacht. Kann nur den rat geben
kommt niemals nach essen-steele es ist keinenfalls Ratsam. Hier werden die Leute
für total Dumm verkauft. Hilfe bekommt man nicht. Kennt ihr den satz;
Hilf dir alleine, dann kommt du klar,aber niemals hier, in Essen-Steele. Sobald
man Geld vorstecken muss für eine Bewerbung wartet man bis 3 wochen bis man es
wieder hat. Obwohl sie genau wissen man braucht das Geld. Es ist schlimm, ich
wünsche es kennem was ich erleben musste.
Denk daran hilf dir alleine, dann geht es die besser als mit denen. Es ist ein
großer Haufen, aber arbeiten kennen die nicht, schau mal um die Ecke, dort wird
geraucht-Einkauft in der Arbeitszeit. Da man ja nach Feierabend keine Zeit hat.
Da fehlen mir und anderen die Worte dazu.
Hier müsste mal Kontrolle gemacht werden, dann könnte es ein wenig klappen, aber
nicht wie es zur Zeit abläuft. Und dazu Verdienen die noch geld und lassen
keinen anderen weiter kommen, es schein hier wohl klare Absicht zu sein.
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ARGE Borbeck: Was schlimmeres gibt es nur beim Ausländeramt. Ich kann nur sagen
das man keine Hilfe von dieser ARGE bekommt. Es wird immer versucht alles
anzuzweifel, gerade in Bezug auf eheähnliche Verhältnisse. Man versucht zu
linken mit doofe Fragen. Meine bitte: holt Euch Hilfe beim Rechtsanwalt und
klagt. Die wollen es nicht anders. Meistens verlieren die dann den Kampf.
Schade, leider gehen diese Gerichtsverfahren alle zu Lasten des Steuerzahler.
Ich habe 35 Jahre eingezahlt und muss mich jetzt von ein ca 25 jährigen
behandeln lassen als wäre ich der letzte Sozialschmarotzer. Viele Gesetzte sind
auslegungssache aber bei dieser ARGE immer zum negativen des Antragsteller.
Immer.Und Tips gibt es keine. Vorsicht was Ihr sagt bei dehnen.
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Die mitarbeiter sind sehr unfreundlich und wenn man fragen hat bekommt man kaum
eine vernünftige antwort. Ich würde mir echt wünschen das die leute dort
freundlicher sind und einen besser beraten
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Es ist leider der fall das man sich auf das jobcenter nicht verlassen kann.man
wird grundsächlich nicht über das informiert was einem zusteht.die mitarbeiter
werden angewiesen erst einmal alles abzulehnen um geld zu sparen,da man davon
ausgehen kann das die leute sowieso nicht wissen was ihnen zusteht.woher
auch?man wird ja wie gesagt über nichts informiert.und so läuft man immer im
kreis.man wird dumm gehalten um geld zu sparen.
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Leider weiß dort die Linke Hand nicht was die Rechte macht. Auf Fragen werden
einem Paragraphen an den Kopf geworfen, die aber keiner erklären kann.
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Unser job center an der bernestrasse 7 in essen,ist der lezte haufen.Die sind da
sowas von unfreundlich und tun so als ob sie das geld aus ihrer tasche
zahlen.Verschlampen briefe,und warten mit der bearbeitung von wichtigen
dokumenten wochenlang
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Anträge müssen mehrmals eingereicht werden. Über die Hotline werden Aussagen
getätigt die sich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter ständig (zu gleichen
Thema)ändern, oder wenn man persönlich beim Amt erscheint als Falsch dargestellt
werden. Alles in allem ist es so das man alles mehrmals machen muss und dann
wird meistens nur der Letzt Antrag oder Besuch bearbeitet. Dann wird es noch so
dargestellt als wenn man selbst schuld ist. Am besten immer einen Zeugen
mitnehmen und sich alles bestätigen lassen. Wenn etwas mit der Post geschickt
wird, immer per Einschreiben Rückschein.
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Jens
Hallo bin Kunde bei der ARGE Essen. Nach einem Rechtsstreit über 2 Jahre musste
die ARGE Essen NACHZAHLEN + die Kosten meines Anwaltes tragen. Im Dezember 2009
bin ich von Frohnhausen nach Alteneesen gezogen. Meine Akte bis bis heute nicht
(03.02.11.) geschlossen und zur ARGE Altenessen versendet. Auch nach vielen
Anfragen ist nichts passiert. Muss man wohl halt wieder einen teuren
Rechtsanwalt nehmen und Klagen.....Zu den einzelnen Punkten: Freundlichkeit da
man am Empfanf immer unterschiedliche damen und herren sitzen hat ergibt sich
daraus halt so einen Durchschnittswert. Bei den Kompetenzen der Sachbearbeiter
wollen wir mal garnicht schreiben. Man muss sich wohl immer (also in meinen
Fällen) an den nächsten Vorgesetzten wenden.
Bearbeitungsdauer in meinen Fällen halt Mangelhaft musste sogar mit einer
Untätigkeitsklage drohen. Beschwerden, hört man keine Rückantwort von daher gehe
ich aus das sie in den Papierkorb landen. Erreichbarkeit naja manchmal kommt nen
Rückruf viele male leider auch nicht. Rechtsvorschriften zu Gunsten der ARGE
sehr gut für den Kunden mangelhaft-ungenügend.
Naja, was ich hier mal erwähnen will: Bei der ARGE Essen Altendorf hatte ich
endlich einen Termin zwecks Vorsprache meiner angehenden Klage bekommen und
deren Bearbeitung. Zu diesem Gespräch nahm ich mir auch einen Zeugen mit. Als
ich dem Sachbearbeiter ganz klar machen wollte er habe auch Fristen einzuhalten
sagte er nur darauf :" Die Deutschen Gesetze interessieren mich nicht." Darauf
hat mein Kollege die Räumlichkeiten verlassen.
Ich lasse solche Dinge nur noch übern Anwalt laufen, mir erspart es Zeit und vor
allem Ärger!!!
Jens D.
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Meine Bewertung gilt dem Job-Center in Essen-Stoppenberg
Schwanhildenstr.
Absolut unmöglich
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Ähnlich wie im Baumarkt - der zuständige Mitarbeiter hat frei ist krank, oder,
oder
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die mitarbeiter untereinander wissen gar nicht was ein anderer tut. wenn man
unten im emfang etwas abgesprochen hat weiß die zb. sachbearbeiterin nicht
darüber bescheid. man wird für termine mit sehr langen wartezeiten hin gehalten
auch wenns sehr wichtig ist. man wird behandelt wie der letzte assoziale.
kompetenz nenne ich etwas anderes!
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Ich habe einen 400 Euro Job und kriege noch was aufgestockt, weil es nicht
reicht. Bei Terminen wurde ich sehr freundlich behandelt. Man muss auch
Verständnis dafür aufbringen, das viele Menschen die Sogenannten Kunden, ein
sehr schlechtes Benehmen haben was man auf den Gängen auch mitbekommt. Da härtet
man irgendwann auch ab. Wenn dann auch Kollegen krank sind und man die Arbeit
mitmachen muss wird das auch mal zuviel. Ich kann es verstehen und werde immer
freundlich behandelt. Manche die hier schreiben kennen arbeiten auch gar nicht
mehr und verstehen das deswegen nicht. Bin auch in dem Jobcenter in der
Bismarckstraße
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man kommt nicht mal zu seinen sachbearbeiter hoch.
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Das Job Center Essen Süd ist wirklich unglaublich inkompetent, unfreundlich und
unmenschlich. Ehe dort ein Antrag sachgemäß und ordentlich geprüft wird, ist der
betroffene Antragssteller obdachlos oder verhungert. Was ihn aber laut Job
Center nicht von unwürdiger Arbeit zu Hungerlöhnen abhalten darf. Wer zu
schlechten Zeiten kommt darf seine oft 30 minütige Wartezeit im stehen
verbringen. Damit ist nicht gemeint, dass das Warten im sitzen bequem ist. Die
Computer die Informationen zu Stellen und Sonstiges liefern sollen sind NIE
eingeschaltet. Bei der Anmeldung kommt man sich vor wie an einem Ticketschalter
der Bahn, nur dass es dort schneller geht. Hat man mal Sorgen oder Nöte ist man
dort sowieso an der falschen Adresse. Frühere Termine als die die man bekommt,
sind meistens nicht möglich. Man sollte lieber froh sein, dass die Person am
Schalter gerade Zeit hat und nicht Kaffee trinkt. Die Sachbearbeiter sind kaum
besser. Stillschweigen ist bei Terminen die Devise. Man schaut dem Bearbeiter
beim tippen am Computer zu, denn auf Fragen reagieren Diese meist empfindlich
oder irritiert. Kein Wunder, dass Sie inzwischen eingeschlossen hinter
Panzerglastüren sitzen.
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bei,mir sind seit mehreren Monaten die Berechnungen nicht in Ordnung. Auch,
Termine werden mir Verweigert obwohl ich dringend was mit meiner
Sachbearbeiterin klären müßte.
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Also ich bin bis jetzt ganz zufrieden mit dem Jobcenter Essen. Ich weiss
natürlich nicht wie es ist, wenn ich zum Jobcenter Nord-Ost muss. Die
Mitarbeiter waren bis jetzt sehr freundlich und kompetent.
Die Bearbeitungsdauer für meine Anträge hat 2 Tage gedauert.
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Hallo , Bin gerade hier und musste mein verdacht bestätigen lassen durch denn
rechner hier ! und die ämter mein das sie uns bescheissen können ,und das auch
noch straffrei bleibt. denn eigendtlich sollte man mein das sie die verantwotung
haben und unsere rechte zu wahren und hilft ! Aber das ist leider ein irrtum !
LG
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Ich war vor ein paar Tagen beim Jobcenter und wollte mir einen Termin geben
lassen bei meinem Sachbearbeiter.Doch der Herr im Vorzimmer wollte mir keinen
Termin geben obwohl es aus meiner Sicht sehr dringend war den der Stromanbieter
Rwe hatte mir eine Endabrechnung zukommen gelassen welches ich mit dem
Zuständigen Sachbearbeiter klären wollte.
Das Problem ist welcher Sachbearbeiter ist nun wirklich für mich zuständig den
ich habe DREI Sachbearbeiter und der eine weis nicht was der andere macht.
Mann wird behandelt wie Asoziale dies geht doch zu weit den die Leute sind nicht
die Herrgötter.
Ich werde mir das Vorbehalten dieses Verhalten von den Angestellten des
Jobcenters nicht bei der Bezirksvertretung Essen vorzubringen.
Last euch nichts gefallen und bringt so ein Verhalten zur Öffentlichkeit.
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Man fühlt sich beim Arbeitsamt Essen als Mensch zweiter Klasse. Habe die
Bekanntschaft mit einer Teamleiterin gemacht, die mir von vornherein sehr
unfreundlich und läppisch begegnete. Der Grund war, das ich trotz abgelaufenen
Pass verlangte, das mein Antrag zur Bearbeitung angenommen wird.
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es ist einfach unverschämt wie dort mit menschen umgegangen wird. es ist ein
gesetz "die menschenwürde ist unantastbar"
das kennen die im jobcenter essen süd leider nicht
sie denken das sie die menschen verarschen können und verschlampen akten und die
bedürftigen können auf ihr geld warten
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bei problemen und den umgang mit den akten der kunden hat das jobcenter eine 6-
verdient. es kann doch nicht sein das akten verschwinden und menschen ohne
medikamente zurecht kommen müssen weil das personal unfähig ist. wenn es möglich
wäre würde ich sie auf schmerzensgeld verklagen.ich hab einen hüftschaden und
bandscheibenvorfälle und am 10 des monats noch nicht das geld vom ertsen und hab
dort auch erklärt das ich schmerzmittel benötige,was natürlich niemanden stört
das ich ja nur arbeitslos bin und wozu muss es mir dann körperlich gut gehen.
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job center altenessen sind meine sacharbeiter in kompetenz haben keine anung wie
man den unterhalt berechnet und bescheißen ein nach unsern bedarf müßten wir
noch unterhalt bekommen imgegenteil wir sollen nachzahlen und reagieren nicht
auf unseren schreiben
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Räumlichkeit: Keine Privatsphäre in den Bearbeitungszimmern
Erreichbarkeit: Telefonisch eine Katastrophe
Bearbeitung: schnelle Bearbeitung nur nach Beschwerde ans Ministerium in
Düsseldorf. dadurch keine Wohnung bekommen
Freundlichkeit: zu junge Mitarbeiter geben das Gefühl ein Betrüger zu sein.
Abfertigung pur.
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Hallo hier mal ein paar meiner ehrfahrungen über das job center essen,also ich
bin 24 jahre alt mama von drei kleinen kindern im alter von 1..3 und 5 jahren
und ich lebe mit meinem lebensgefährten zusamme so weit so gut auf jeden fall
sollte er eine massnahme machen war aber krank uns arzt war aber an dem tag im
urlaub also ist er ein tag später zum arzt gegangen und hat die au zur arge
gebracht so weit alles okay wir haben auch nichts mehr gehört,dann am 30.12.2010
als unser unterhalt gekommen ist der schock die haben für mich und meinen drei
kindern ganze 133 euro überwisen für den monat super ich habe da angerufen und
da wurde mir gesagt das mein partner sanktioniert wurde dann habe ich den
erklärt das ich unmöglich mit 133 euro leben kann am tel hat man mir gesagt ich
soll vorbei kommen um zu gucken was man machen kann,ich dann hin gemacht wurde
aber nichts,mir wurde nur gesagt das ich so wenig bekomme weil die direkt von
meinem unterhalt den strom bezahlen und das ich ja noch den darlehen abzahlen
muss wegen der endabrechnung und das ich ja kindergeld bekomme dann reicht das
aber das lustige ist ich bekomme mein kindergeld erst 3 wochen später das habe
ich den dann auch gesagt darauf wurde mir gesagt dann muss ich die 133 euro
einteilen und mein partner kann sich ja gutscheine holen,was ist das wär kann
drei wochen mit 133 und drei kinder leben,ich bin so verzweifelt,aber auf
mitgefühl kann man da nicht hoffen,man wird behandelt als wär man das letzte
abschaum, aber über tips wie ich dagegen am schnellsten angehen kann bin ich
sehr dankbar
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Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung mit der Arbeitsagentur und den
Mitarbeitern, muss aber sagen dass die Mitarbeiter mir bisher nur positiv
gegenübergetreten sind.
Außerdem habe ich das Gefühl ernst genommen zu werden und dass man mich nicht
abschreibt.
Die schriftlich geregelten Sachen (mit mir unbekannten Mitarbeitern) und auch
mein erster Kontakt mit der Hotline lief allerdings bisher etwas schleppend bzw.
unzufriedenstellend ab.
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Fazit, es darf und muß noch daran gearbeitet werden die Menschen tatsächlich wie
Menschen zu behandeln und keinesweges wie Nummern/Gegenstände oder gar
Nutznießern die nicht arbeiten wollen. Denn Fakt ist das es sich hier um
Schicksale handelt und die wenigsten Schuld daran sind keine Arbeit zu haben.
Denn wenn keine Arbeit da ist, ist keine Arbeit da.
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Am Anfang sind sie noch freundlich, die Räumlichkeiten hell und die Leute
kompetent, ob das vor Ort in den Stadtteilen auch so ist, wird sich zeigen.
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Viele Leute, die in HartzIV gerutscht sind, sind normale Bürger, die zu alt (zu
teuer?) oder zu überqualifiziert (!) sind. Im Jobcenter Essen werden durch die
meisten Mitarbeiter alle über einen Kamm geschoren: als wertlose Asoziale.
Schwerpunkt: Besuchern ein schlechtes Gewissen geben, weil man noch immer keine
Arbeit hat. Keiner (auch Frau von der Leyen u.a.) sieht, dass durch Wegfallen
1000er Arbeitsplätze und ein ständiger Zustrom an neuen Arbeitnehmern (länge
Laufzeit bis zum Rentenalter, Behinderte, chronisch Kranke, Einwanderer, etc)
gar kein korrekter Ausgleich da ist. Deutsche Firmen, die sich im Ausland
etablieren, pleite machen, und anderes, geben nicht gerade vielversprechende
Aussichten. Auch ist das Erpressen durch die Aussagen: "dies oder jenes können
wir nicht umsetzen, das wäre zu teuer und dann müssten wir ganz viele
Entlsssungen tätigen." ist die Politik ans Gängelband mit Würgeschlaufe der
Arbeitgeber geraten. Im Privatclub oder im Callcenter, auf Provision, das alles
sind keine Hindernisse, wenn es aber um faire Arbeit mit echten
Zukuftsaussichten gehen sollte. Die argeMitarbeiter sind zu selbstgefällig - sie
haben ja einen festen Job, bei gutem Gehalt, mit dem man eine Familie ernähren
kann, "was geht uns das arbeitslose Pack an"? Das Pack, und das vergisst man
gerne, ist der Arbeitgeber dieser Mitarbeiter. Ohne uns gäbe es diese gar nicht.
Ausserdem gibt es Vorschriften ohne Ende und Memos und neue Verhaltensregeln und
Abteilungsauflösung, ~splittung, ~neuverteilung,-wer soll da noch durchblicken?
Korrekte Informationsvergabe ist nihil und wer nachfragt bekommt Antworten, die
man nicht nachvollziehen kann, da sie sich auch von jetzt auf gleich ändern, es
bleibt eine undurchsichtige Sache, bei der man auf Gedeih und Verderb auf die
Güte, Milde und gute Laune der Mitarbeiter abhängig ist.
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man wird behandelt wie das aller letzte. bekomme schreiben das ich unterlagen
einreichen soll und mache das auch, danach kommt schreiben warum ich das
eingereicht hab. einer weiss nicht was der andere macht. tatsachen werden
verdreht obwohl man schrieftlich alles hat. dann stellen die ein offen als dumm
hin obwohl man recht hat wie es mein anwalt bestädigte. fall gewonnen und danach
waren sie noch unfreundlicher...
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Jobcenter Altendorfer Str. 97. Schlimm, was hier abgeht. Menschenunwürdig, und
vom Empfang bis zum Vorgesetzten alle inkompetent, und was noch viel schlimmer
ist, sehr sehr arrogant und überheblich. Schlimmeres kann ich mir nicht
vorstellen.
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Ganz schlimm.
Mir fehlen Die Worte..
Unfreundlich , lange Wartezeiten, lange bearbeitungszeit
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ich selber war in den letzten 3monaten drei mal auf der altendorfer strasse.bei
der arge.was da abgeht ist menschen unwürdig.ich brauchte einen sachbearbeiter
morgens um 9.00 uhr die gute dame gab mir einen aber erst für einen tag
später.trotz mehrfachem nachfragen blieb sie stur.am nächsten tag war ich wieder
da durfte zur 3. etage da der sachbearbeiter von keinem termin mit mir wusste
wurde ich wieder nach hause geschickt mit der begründung er hätte meine akte
nicht .ich solle mir unten im emfang einen neuen termin für die kommende woche
geben lassen.habe ich nicht getan ich bin zu einem rechtsanwalt gegangen.von da
an ging alles ganz schnell.kann ich jedem nur empfehlen geht schneller u.kostet
nichts.
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Sehr langsame und oft schlicht unkorrekte Bearbeitung von Anträgen! Es sei denn
sie wittern die Möglichkeit einer Sanktion, da reagieren sie schon mal einen(!)
Tag nach Anlass (bei mir Absage eines Termins wegen Vorstellungsgespräch). Wie
man bei solcher Inkompetenz derart unfreundlich und arrogant auftreten kann,
erschliesst sich mir auch nicht. Aber alle haben verdi-Poster an der Wand...
LOL.
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Kümmern sich nur um ihre Qote,laufend verschwindet Post.Mann muß sich jedes
schreiben bestätigen lassen , sonst hätten die es angeblich nicht bekommen!
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Das JobCenter Essen Nord-Ost bietet einen sehr guten Service. Die Mitarbieter
sind kompetent und freundlcih.
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Berechnug war falsch, keinerlei Informationen zur Beschwerde, Bearbeitung der
Beschwerde dauert viel zu lange, keine Möglichkeit der Rücksprache.
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Unpersönlich unfreundlich jeder kan mit hören, die Privatsphäre ist gleich
null.Lange Wartenzeiten unfreundliches Personal, nicht kompetent
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Unmöglich wie man hier mit Menschen umgeht! Sehr oft ist es nur ein Zufall, dass
die Pfeife hinter dem Schreibtisch nicht davor sitzt!
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Ich warte seit 3 monaten auf mein geld nach einem antrag auf weiter bewilligung
. alle dukumente wie BWA der firma wurden mit dem antrag abgegeben von mir
persönlich nach dem 1. Monat sollte ich einen nachweiß von Kapitalerträgen
leisten das tat ich auch per Fax und Faxte auch die BWA des monats gleich mit
. am ende des 2. Monats wieder post bitte teilen sie mit was sie an einkommen
im july hatten ( erste BWA war vom july ) bin dan mit unterlagen zum amt und
was war alle unter lagen sind im amt verschwunden bitte alles wieder neu . und
da jetzt der 3. monat anfängt fragte ich wer jetzt meine kosten zahlt darauf hin
hier ist ihr neuer antrag .
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Einige Mitarbeiter sind kaum erreichbar, scheinen nicht oder nur selten zu
arbeiten und sind genervt und versuchen nicht die Probleme zu lösen, jedoch auch
ausnahmen die gewissenhaft schnell und kundengerecht arbeiten finden sich hier.
Einiges wäre zu verbessern, hier liegt es viel an den Mitarbeitern die man
gerade zugewiesen bekommt.
Beschwerden werden übrigens ziemlich gut weiterverarbeitet.
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Job Center Essen - Mitte :
Bisher habe ich wenig an Freundlichkeit und Interesse des Hintergrunds
erfahren.
Mir scheint die Wichtigkeit der Unterbringung steht an erster Stelle und das um
jeden Preis.
Es wird kaum auf die Lebenssituation der Menschen eingegangen.
Teilweise sind die
Mitarbeiter(Fallmanager)überheblich,arrogant,launisch,unbeherrscht und
gleichgültig.
Es wird Druck ausgeübt.
Ich würde, in jedem Bereich die Note 6 aussprechen
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Ich bin in der Meinung, dass könnte besser sein.
Ich rufe selten dort an dennoch sind sie alle nicht erreichbar.
Die Öffnungszeiten finde ich nicht gut, da ich ständig Arbeiten muss am
Nachmittag nur am Donnerstag (1 mal in der Woche) hat man die Möglichkeit dort
vorbei zufahren.
Das finde ich ehrlich gesagt unmöglich!
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seit fast zwei jahren ist das job center süd nicht in der lage mir das geld zu
zahlen was mir zusteht
es läuft alles über mein anwalt und trotzdem schaft das job center es nicht eine
richtige zahlung b.z.w eine berechnung zu geben
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Die Datenaufnahme in der Arge am Berliner Platz war wircklich Top.Sehr
freundliche Mitarbeiter.Erste Sacharbeiterin war sehr freundlich hat einen auch
zugehört.Aber bei Antragsabgabe wurde man an eine andere Sacharbeiterin weitter
vermittelt.Ich kann nur sagen unfreundliche und keine Ahnung was sie da
überhaupt macht.Es müssen immer andere Kollegen gefragt werden.Und die haben
dann genau so wenig Ahnung.Nun bleibt mir nichts anderes überig als einen Anwalt
zu beauftragen damit ich an meine Leistungen komme.Es kann nicht sein das eine
schwangere Frau erst zwei Monate hin und her geschickt wird und dann bei
Antragsabgabe wird einem gesagt sie haben keinen Anspruch, obwohl man komischer
weise vorher in einer anderen Stadt anspruch hatte.Stehe nun da ohne Geld
schwanger und nicht Krankenversichert.
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Menscheverachtend, unverschämt, inkompetend, man muss sich alles schriftlich
bestätigen lassen, sonst verschwinden die eingereiten Unterlagen auf nimmer
wiedersehen.
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Im Großen und Ganzen ist das Jobcenter in Essen doch ziemlich zufriedenstellend,
allerdings lässt die Kompetenz einiger Berufsberater merklich zu wünschen übrig.
Sobald man mal nicht weiter weiß, wird man abgewimmelt oder an andere
Mitarbeiter verwiesen, ohne, dass sich auch nur annähernd die Mühe gemacht wird
Antworten und Lösungen für etwaige Probleme (in meinem Fall eine chronische
Krankheit) zu finden ("Null-Bock" Einstellung).
Auch was die Hilfe beim Bewerben und die Aufklärung der überhaupt für einen
existierenden Möglichkeiten angeht, lässt leider stark zu wünschen übrig -
entweder man weiß, was man will/kann/darf/einem zusteht und kann klare Anliegen
vorbringen oder man steht vor ratlosen Gesichtern und wird mit den Worten "Dann
können wir Ihnen auch nicht weiterhelfen, da müssen Sie sich einfach auf gut
Glück irgendwo bewerben und hoffen." weggeschickt... und dann steht man als (ich
nehme mal mich als Bespiel) unaufgeklärter, frischgebackener, chronisch-kranker
und dazu noch erwerbsunfähiger Schulabgänger da und weiß nicht wohin mit sich.
:(
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In welcher asozialen Zeit leben eigentlich.Nur weil die ganzen Firmen und
Fabriken wegen der Wirtschaftskrise dicht machen müssen und die Leute keine
Arbeit mehr finden und überhaubt alles generell zu teuer geworden ist,müssen wir
Menschen leiden und uns erniedrigenlassen ???!!!Gebt den Leuten einfach das
doppelte genau wie das Leben auch doppelt so teuer geworden ist,dann klappt es
auch mit den Nachbarn.
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Einzig und allein die Wartezeiten halten sich mit cirka 30-45 Minuten noch im
Rahmen. Anonsten bleibt festzuhalten, das die Mitarbeiter nie eine Aussage
allein treffen können. Sie müssen immer Kollegen fragen. Kompetenz ist hier
gleich Null
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Nun ja ich weiss nicht wie ich es da legen soll aber bei jedem besuch beim
jobcenter komme ich mir persönlich wie auf einer Schlachtbank vor zumindest wird
man so behandelt.Persönliche Probleme oder Anliegen (selbst
krankheiten)interessiert beim Jobcenter niemanden Man ist hilflos auf sich
alleine gestellt deswegen bin ich dafür das alle dienststellen des Jobcenter
geschlossen werden würden.Es ist erniedrigend wie man uns behandelt
Menschenverachtent und da wundert man sich warum alle arbeitlos mit einem dicken
Hals nach Hause gehen????
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Lange wartezeiten auf terminvergabe, keine ausführliche infos über umzug etc.,
legen einem steine in den weg wo sie nur können
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Das mieseste JobCenter Deutschlands..Man wird dort als sogenannter "Kunde" nur
schikaniert.
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Als selbstaendiger Unternehmer aus den Niederlanden , der jemand aus der Regio
Borbeck in Dienst nehmen will , muss ich sagen . nachdem ich pers., i,v.m. der
Arge zu tun bekam , ich froh mit unseren Beamten aus NL bin. Diese sind ,,noch
,, menschlich . Wo man konnte hat man unserer zukuenftigen Mitarbeiterin
Knueppel zwischen die Beine geworfen , das Geld , auf das sie Anspruch hat , aus
fadenscheinigen Gruenden nicht ausbezahlt , ansprechpartner sind ,, Krank , in
Urlaub , gerade nicht anwezig , frei , etc. etc.. Hatte aus Jux und Dollerei aus
meinem Bureau 12 nummern gewaehlt , zwischen endziffer 200 bis 308 . Niemand
erreichbar. Ist dort ploetzlich die schwindsucht ausgebrochen ??? Noch nicht
einmal die Reception meldete sich . Niemand war fuer irgend etwas zustaendig :
als ich beim 16 versuch endlich von hier nach dort verbunden wurde.
Summa Sumarum > Wosu dient in (D( die Arge ? Sind dortige Beamte bang selbst
arbeitslos zu werden , wenn sie die A.losenzahl helfen zu reduyieren ? Als
Arbeitgeber sage ich > Liebe Mitarbeiter der Arge , persoehnlich werde ich keine
weiteren Arbeitnehmer von Ihnen in Dienst nehmen . Denn dieses Spiel , das sie
mit Ihren ,,Kunden ,,machen , spielen wir nicht mit. Das ist uns zu teuer und
ausserdem haben wir respect voor den menschen . Was Ihrer Leitung wohl deutlich
fehlt . Man sollte sich mal ueber die Grenze orientieren , denn hier hat man
procent. weniger Arbeitslose , als bei Ihnen. Warum ? Gibt das nicht zu denken
??
Sitzt jeder auf dem richtigen Stuhl ? Nicht mehr mein Probl.
Finde es nur Traurig und bin froh hier zu sein . Nun Liebe ich unsere Beamten
wieder. Danke
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die mitarbeiter fühlen sich als was besseres und lassen es auch einen spüren
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Man wird direkt am Empfang abgewimmelt,auch wenn man dringend mit seinem
Sachbearbeiter sprechen muss.
Jeder kann mitbekommen welches Anliegen besprochen wird, da die Tür vom Empfang
immer offen steht.
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na die könnten freundlicher sein . können auch nichts dafür das es nicht genug
arbeit gibt
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Sehr nette und kompetente Sachbearbeitung. Hat verständlich die Entscheidung zur
Rückforderung erläutert. Auch wenn ich nun was zurückzahlen muß, weiß ich
zumindest, warum. Die machen das sehr ordentlich.
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Man hat den Eindruck, daß man sich beim AA lediglich mit sich selbst beschäftigt
und die Arbeitsuchenden allenfalls eine Last sind, der man nach allen Regeln der
Kunst Knüppel zischen die Beine wirft, anstatt ihnen zu helfen! Anträge werden
widerwillig bearbeitet und gerne abgelehnt. Bei ungewöhnlicheren Fällen weiß
eine Hand nicht, was die andere tut. Man läßt die Leute hängen, auch wenn Gefahr
im Verzug ist. Das ist menschenverachtend! Bei allem Verständnis für die
Situation des Beamten, der es mit Menschen zu tun hat und sich von diesem
distanzieren muß, um nicht selbst an Burnout zugrunde zu gehen, ist diese
Menschenverachtung nicht weiter hinzunehmen. Die Politik ist hier zum Handeln
aufgefordert. Doch was will man von dieser Staatsführung noch erwarten, die sich
selbst wichtiger ist, wie das Volk, was sie führen soll.
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Es gibt überall Probleme, Beruf, Familie, Freizeit,etc.,,,
Diese geschehen von beiden Seiten unabsichtlich, -im affekt, Stressbedingt, und
ungewollt, Routine halt- Danach wird sowas schnell wieder "gegessen" und Punkt.
Bei den Jobcentern jedoch (ARGE,..) werden die Sachbearbeiter daraufhin
trainiert -gedrillt- dass sie den Hartz-IV Empfängern gegenüber -zwar diskret
aufzutreten- jedoch sein Anliegen soweit wie möglich zu verschieben bzw. falsch
oder überhaupt nicht zu bearbeiten. Immer eine clevere Strategie entwickeln,
dass keiner Verdacht schöpft. Kenne ich selbst von früher, wenn ich zu spät zur
Schule kam; Hr. Lehrer ich bin zu spät gekommen, weil der Wecker,....
So oder so ähnlich ist es bei den ARGEs auch. Nur Lügen.
50% was die sagen ist gelogen und 50% stark übertrieben.
Nur wenn man einen guten und ehrgeizigen Anwalt hat, hat man auch eine Change.
Die größten Ausreden von denen sind u.a.: Wir haben ihren Antrag auf,,, nicht
erhalten. Wir haben ihnen den Eingang ihrer Beschwerde bzw. Widerspruch an sie
schon verschickt, ist womoglich auf dem Postweg Abhanden gekommen, die fällige
Miete wurde an d. Vermieter überwiesen, eine Terminvergabe früher als 14 Tage
ist nicht möglich -es sei denn, mann möchte 1 Woche Urlaub haben, dann hat am 8.
Tag schon einen Termin!!!
2/3 der Mitarbeiter, Angestellte sind für solche Strategien "ausgebildet" bzw.
gedrillt um Druck auszuüben (siehe "Schwarze, gläserne Akte" des Arbeitslosen.
Am meisten leiden von den Arbeitslosen die älteren und schwächsten. Mit denen
machen sie was sie wollen, ohne einen triftigen Grund wird ihnen eine Sanktion
aufgebrummt, werden überall hingeschickt -nach dem Motto; hauptsache raus aus
der Statistik-
1/3 sind für seriöse, vernünftige und normale Arbeiten zuständig
PS: Schwarz-Gelb ist d.Partei der REICHEN, Rot-Grün der Armen und Sozialen
Menschen !!! Danke
MfG saban
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Man wird behandelt wie der letzte Dreck bin durch einen Fehler des Amtes ab dem
1.8.2010 OBDACHLOS!!!!!
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Bei meinem Erstantrag dauerte es 8 Monate, bis ich das Geld erhielt, dass mir
zustand. Deis Weiteren gibt es jedes mal wenn die Nebenkostenabrechung kommt,
Schwierigkeiten und es ist jedes mal der selbe Fehler seitens des Amtes.
GRAUENVOLL
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unfreundlich,arrogant,überheblichges Verhalten und den Eindruck vermitteln
minderwertig zu sein
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Mitarbeiter können, wenn überhaupt, nur über eine kostenpflichtige Hotline
erreicht werden, aber auch nur, wenn sie nicht gerade im Urlaub oder krank
sind.
Für jede Angelegenheit einen neuen Ansprechpartner. Ich hatte zuletzt 12
verschiedene Ansprechpartner.
Durchwahlnummern der Mitarbeiter können angeblich nicht weitergegeben werden.
Unmotivierte Mitarbeiter, bei denen man das Gefühl hat, dass sie einem nicht
ernsthaft helfen wollen...
Job Center schmückt sich gerne mit fremden Federn: Wenn man sich selbst und
eigenständig um eine Stelle bemüht, die man nicht vorgeschlagen bekommen hat,
bekommt man folgenden Brief: "Wir freuen uns Sie erfolgreich vermittelt zu
haben."
Insgesamt: Ganz großes Kino und eine Lachnummer, wenn es denn nicht so traurig
wäre...
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Da scheint wirklich der Wurm drin zu sein. Nach Antragstellung habe ich
Bescheinigungen, die das JobCenter noch von mir wollte, sofort dorthin gefaxt.
Einen Monat lang passierte nichts. Auf Nachfrage meinerseits erhielt ich dann
einen Brief, ich solle doch gefälligst mal endlich meine Unterlagen einreichen -
mit den üblichen Sanktionsandrohungen. Ich also persönlich hingegangen und bei
der (wirklich) sehr netten Empfangsdame abgegeben, die mir versprochen hat, das
per Schnellpost an die Sachbearbeitung weiterzugeben. Drei Wochen nichts
passiert. Angerufen und nachgefragt. Wieder nichts passiert. Seit drei Monaten
läuft mein Antrag jetzt schon, und außer Drohungen habe ich nichts bekommen.
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Es ist beunruhigent wie fahrlässig und gleichgültig die Mitarbeiter vom
Jobcenter Essen mit den existenziellen Problemen der Menschen die ihnen
ausgeliefert sind umgehen.So ein arrogantes und abweisendes verhalten ist
Beispiellos.Man sollte versuchen ihnen klar zu machen daß sie es mit Menschen
und nicht mit toter Materie zu tun haben.
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so etwas unverschämtes und dreistes habe ich noch nie erlebt... nicht nur das
sie die fälle nicht bearbeiten, sie stellen dich meistens auch als lügner da...
und wenn man dann mal jemanden sprechen möchte ist nie einer im haus... und das
nennt man dann die menschenwürde ist unantastbar, man fühlt sich doch wie ein
anders klassifizierter mensch und so wird man auch von denen im amt behandelt,
als wenn man selbst etwas dafür kann, was sich die politikt ausgedacht hat...
aber jeweniger die damen und herren im amt bewilligen desto schneller steigen
sie die kaierreleiter hoch und das ist fair???
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Oft eine lange Wartezeit, als arbeitwilliger ist man oft damit konfrontiert das
einem Gelder die einem zustehen nicht gezahlt werden, weil arbeitsfaule die
Angestellten misstrauisch gemacht haben.
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Enslose Bearbeitungsdauer von Bescheinungen!
Keine Möglichkeit den Sachbearbeiter zu sprechen!
Für eine Einrichtung die sich eigentlich darauf verstehen sollte, Menschen in
Not zu helfen und vorallem auch kurzfristig Hilfe zu leisten, ist das ein
Armutszeugnis!
Ein Verein von Paragraphen- und Vorschriftenreitern!
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inkompetente Mitarbeiter, die meinen Gott spielen zu müssen
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Es besteht ein großer Unterschied zwischen den der ARGE und dem JobCenter
zwischengeschalteten Mitarbeitern, die im Arbeitsamt ansässig sind (zwar oft
nicht kompetent ausgebildet, aber freundlich und zügig im Bearbeiten und bemüht
dem Bewerber zu helfen) und den Mitarbeitern in den JobCentern (oft unfreundlich
und streng nach Buch). Die Räumlichkeiten lassen sich einen schon bei Betreten
als Bittsteller fühlen und sollen einen spüren lassen, dass man "ganz unten"
ist.
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Unmotivierte und uninformierte Fallmanager, die mehr mit umziehen beschäftigt
sind als mit ihrer eigendlichen Arbeit.
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EMpfangsmitarbeiter sehr freundlich, auch wenn es voll ist. Die Sachbearbeitung
ist inkompetent und inakzeptabel
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hier muss man mit sehr langer wartezeit rechnen. man denkt, so wie die
mitarbeiter reden, das diese selbst keine ahnung haben von dem was sie tun.
wir sind froh wenn wir von dort weg sind
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Neueröffnung auf der Altendorffer Strasse
Mitarbeiter sind schlicht überfordert
z.B wissen die Empfangsmitarbeiter nicht einmal ob es sich
bei dem jeweiligen Fallmanager/in um männlein oder weiblein handelt.
Telefonische Terminvereinbarung fast nicht machbar da niemand den Hörer
abnimmt.
Bei Anfragen nach Terminierung beim Empfang wird dennoch aufs Telefon
verwiesen....LÄCHERLICH
Bei Fragen bezüglich Jobpersprktiven(Entgeldvarianten)
die schriftlich gestellt werden NULL Resonanz keinerlei Antworten auch nicht
schriftlich
Traurig einfach nur Traurig
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Der Empfang und die erste Datenerfassung in der ARGE Essen waren absolut genial.
Freundlich, kompetent, hilfsbereit - da sitzen Menschen nicht einfach Stunden
ab. Note 1!
Mit der für uns zuständigen Sachbearbeiterin kamen wir in die Hölle. In meinem
ganzen Leben habe ich noch nie solche Arroganz, Willkür und - ich bin geneigt zu
schreiben: perverse Lust Menschen zu quälen - erlebt. Keine Begrüßung oder
Vorstellung. Nachfragen hätten wir gefälligst am Ende der Besprechung zu stellen
und wir mögen doch bitte zu einem Ende kommen, da es auf 12:30 Uhr zuginge....
Weitere Fragen könnten wir bei der Abgabe der Unterlagen stellen, sie könne uns
eh nicht weiterhelfen.
Leider kann man hier nur bis Note 6 bewerten.
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Meine Bewertung spricht für sich.... KATASTROPHE durch und durch.... Ma wird
bhandelt wie ein Bittsteller
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die Freundlichkeit und die Erreichbarkeit der Sachbearbeiter kommt immer darauf
an, WEN man erreichen möchte. Der Fallmananger, gar nicht erreichbar!, Der/die
Empfangsdamen u. Herren schwer erreichbar, dazu mega unfreundlich und extrem
lange Wartezeiten. Über die Kompetenz kann man streiten, ich behaupte wenig! Bei
den Beschwerden bin ich überzeugt das die sofort in die runde Ablage
verschwinden, Auslegung der Rechtsvorschriften? Kann man die auch auslegen, und
wenn dann bestimmt nicht zu Gunsten der Hilfeempfänger. Über die
Bearbeitungszeit schweige ich mich besser aus, denn die ist unter alles
Katastrophe.
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KdU Richtlinien entsprechen nicht der Realitäten.
Durchschnitts QM-Preis wird zu niedrig angesetzt.
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Bearbeitungszeiten sind enorm lange z.B. Heizkostennachzahlungen, neue gesandte
Kontodaten wurden mißachtet, gesetzte Fristen für Nachzahlungen scheinbar
sabotiert und man muß ständig schriftlich erneut auffordern, Geld wird ohne
Begründung mal storniert und erst auf Einschaltung eines Anwalts reagiert...
unzureichende und scheinbar gewollte Unterlassung einer Aufklärung über
Rechte... wechselnde Fallmanager.. usw. ..
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Schon beim Erstantrag wird permanent versucht, den Betroffenen abzuwimmeln. Hat
man es dennoch geschafft, kommt nach fünf Minuten ein Kollege und fragt, wie
lange das denn noch dauere. Darauf neuer Termin. Unterlagen werden einfach nicht
zur Kenntnis genommen oder mit brauch ich nicht abgelehnt. Der Ton ist wie auf
dem Kasernenhof, bei Widerspruch muss ein weiteres Formular ausgefüllt werden,
das garnicht für den Fall von Bedeutung ist. Daten aus ALG I werden nicht
übernommen.
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Keine freundlichen und kompete Mitarbeiter in der ARGE Essen Borbeck, man muß
sich ernsthaft fragen ob diese Mitarbeiter wirklich Ihren Beruf erlernt haben.
Abfertigung beim ersten Termin mit Lebensmittelgutschein, der in 5 Läden die ich
aufsuchte nicht angenommen wurde. Nicht sinnvoll das man bei Rewe dann endlich
als Bittsteller seine Lebensmittel bekommt, obwohl man doch sowieso kein Geld
hat, aber in einem teuerem Geschäft verpflichtet ist einzukaufen, Unsinn Hoch
3.. Nach 19 Tagen immer noch kein Bescheid, Bearbeitungszeit zu lange... wie
soll ich meine
Zahnarztgebühr bezahlen ?? Aber ein Harz IV Empfänger kann ja Schmerzen ruhig
aushalten, oder ??? Drei persönliche Nachfragen in der Arge um einen neuen
Besprechungstermin zu erhalten, aber erst nach Vorlage des Kontoauszuges um dann
wieder einen Lebensmittelgutschein zu erhalten..
Menschenunwürdig kann ich dazu nur sagen... Zu hoffen, das die Mitarbeiter nie
selbst in so eine Situation gelangen.
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Es gibt einzelne Mitarbeiter die umgänglich sind, das sind aber leider große
Ausnahmen.
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Jobcenter Essen, Bismarckstraße. Seit Jahren nur schlechte Behandlungen
erfahren. Mitarbeiter bezichtigen die Bedürftigen der Lügen,
Unterlagenmanipulation etc. obwohl schriftliche EBs vorliegen !
Sachbearbeitungsverschleppung von mehreren Monaten (nicht nur ein Mal) bei den
halbjährlichen Anträgen. Fristlose Wohnungskündigung erfolgte; Strom wurde
abgestellt; etc. Ansage der Mitarbeiterin: "ist doch nicht mein Problem". Die
Sachbearbeiter treiben die Bedüftigen von Existensängsten zu Panik und
machtloser Wut ! Widersprüche gegen Bescheide werden nicht bearbeitet (z.B. seit
Nov. 2007 werden ungerechtfertigt monatlich 154 Euro Kindergeld abgezogen,
obwohl gar kein Kindergeld erhalten wird !).u.s.w......
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Es ist schon wiederholt vorgekommen, das eingereichte unterlagen
"Lohnabrechnung, Arbeitsverträge, Kontoauszüge" beim Jobcenter "verloren"
gegangen sind!
Absolut nicht akzeptabel!
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Ja was soll ich sagen man ist sehr unfreundlich am Bismarkplatz in Essen
ausländer die , die gleiche sprache sprechen wie sachbearbeiter werden bevorzugt
und Mütter mit Kinderwagen werden stehn gelassen .... bekommt eine wartenr von
einem anderen teilnehmen muss man trotzdem warten bis die eigene teilnummer es
gibt trotz mit kinderwagen und kind ... hat man ne frage an die Sachbearbeiter
bekommt man nur ein blöden kommentar ..
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Ich bin mit dem Jobcenter einfach nur unzufrieden! Ich bekomme komischerweise
jeden Monat ne andere Summe ausgezahlt und meine Tochter kommt viel zu kurz
naja, so ist das halt leider!
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ARGE Essen Bismarkstraße:
Sehr unfreundliches Verhalten, starkes Vertreten eigener Meinungen der
Mitarbeiter ohne Berücksichigung der Wünsche des Hartz4-Empfängers, selbst bei
großer Eigeninitiative.
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also das ist der grösste witz sachbearbeiter kann man nicht erreichen , wir ham
nen kind und bekommen noch 56 euro euro und sollen 4 wochen warten son nen witz
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Nja das Arbeitsamt Essen ich bin fast einen Jahr Arbeitslos und ständig soll ich
eine Bewerbung abgeben und Lebenslauf ich bin 50 Jahre alt .Ich wunder mich
immer über das Arbeitsamt Essen
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mann kann sehr schlecht Sachbearbeiterin erreichen auch wenn man Ihr ein e-mail
sendet entweder bekommt man keine Antwort oder brauchen lange Zeit für
rückantwort.Die Sachbearbeiter wechseln alle 3-4 monate.Bildungsgutscheine sehr
schlecht zu bekommen.Die Anträge kommen teilweise gar nicht an oder Bedarfsgeld
wird auf andere Konten überwiesen.
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Ich warte schon seit 2 Monaten auf meine Erstattung der Bewerbungskosten. Anrufe
- geht grundsätzlich keiner dran. Auch auf Faxe wird nicht geantwortet.Fragen
bezüglich der neuen Rechtsverordnungen werden nicht oder falsch beantwortet.
Schikane ist das einzige Wort was mir dazu einfällt. Ausserdem wechseln ständig
die Ansprechpartner. Ich fühle mich verschaukelt.
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Ich frage mich ob die Mitarbeiter vom JobCenter Essen einen speziellen Kurs in
Unfreundlichkeit, Inkompetenz und Menschen Unwürdiges behandeln zusätzlich
belegen oder wo wird sonst so mit Menschen umgegangen? Ich bin sprachlos an den
Erfahrungen die ich machen durfte.
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Naja ansich ganz ok, aber es könnte aufjedenfall besser sein. Warten muss man
ewig, da die mitarbeiter dort nach jedem "kunden" eine pause einlegen.
freundlich sind die mitarbeiter in der regel schon, doch sobald man einmal was
sagt was ihnen net passt, drohen sie sofort einem die gelder zu kürzen.
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die erreichbarkeit der sachbearbeiter ist weder telefonisch (trotz durchwahl)
noch persönlich völlig unmöglich. selbst bei schriftlicher fragestellung gibt es
nie antworten.
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Mitarbeiter im JC Schwanhildenstr.und borbeck reagieren nicht auf
Beschwerden,oder bearbeiten Anträge je nach lust und laune Kommunikation kaum
möglich,eingereichte Unterlagen werden nicht bearbeitet irgendwann dann später
wird dem bedürftigen unterstellt eine überzahlung verursacht zu haben weil
unterlagen zu spät eingereicht wurden.
Auf briefe und beschwerden wird absolut nicht oder nicht zeitnah
geantwortet.unverschämtheit
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die mitarbeiter sollten seber mal hartz 4 empfänger werden, damit die sehen wie
das ist.
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Unkompettent legen den Hörer auf benantworten keine Briefe mit Gebäude sieht aus
wie kurz nach dem Krieg
Arbeiten zu langsam
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12 wochen gewartet auf krankenkassenbeiträge,
11 wochen gewartet auf die heizkosten bezahlung
telefonisch kaum erreichbar
auf briefe wird nicht geantwortet.
sacharbeiter pauschalisieren und greifen einen persönlich an.
es wird druck ausgeübt und so gut wie garnicht vermittelt eher nur verwaltet.
mitarbeiter überlastet.
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Freundlich ist beim Job Center Essen Süd nur der Eingangsbereich...die
Mitarbeiter in der Anmeldung haben teilweise sogar Sitzgelegenheiten entfernt
mit der Aussage "sie sollen sich hier nicht fühlen wie in einem
Wohnzimmer"...Termine werden mit Wartezeiten von 3-4 Wochen vergeben und
telefonisch sind die Mitarbeiter garnicht erreichbar, das Callcenter nur unter
einer teuren 0180-Nummer(0,24cent/Minute)...Wartezeit bei der Anmeldung bis zu
90 Minuten und wenn man sich beschweren will muss man sich dafür an der
Anmeldung einen Termin holen obwohl die Tür des Beschwerdebüros offen ist, doch
der Amtsleiter verweigert ein Gespräch...Vorlauf bei diesen Terminen ca.14
Tage...den Sachbearbeitern ist das SGBII teilweise nicht mal geläufig, man
sollte vorher am besten hier entsprechende Pasagen googeln und ausdrucken...
Fazit: Wenn man arbeitslos wird dann bitte nicht in Essen Süd...
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Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt hier meist zu wünschen übrig ,man wurde
schon mehrfach weggeschickt ohne das einem wirklich geholfen wurde....
Die jeweilige Bearbeitungszeit dauert auch ewig wenn man etwas von denen will
lassen sie sich zeit aber wenn die was von einem selber wollen dann muss des am
besten gestern gewesen sein.und was ich mich noch frage.....Warum trägt
jobcenter überhaupt das wort job im namen mit arbeit hat des nicht viel zu tun.
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Das gilt allgemein für das Jobcenter Essen Steele Zimmer 514 + 516
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wartezeiten zulange, wenn man ein dringendes anliegen hat wird man auf eine
wartezeit von bis zu 2 wochen herausgezögert.
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Ich warte seit 3 Monaten auf eine Entscheidung, wenn man dort vorspricht, wird
man auf eine unmögliche Art und Weise abgewimmelt. Für die Mitarbeiter ist man
eine Nummer ich denke die Sachbearbeiter sind umfangreich darauf geschult
worden, Menschen abzuwimmeln. Von der Kompetenz her-grausam!!!! Jeder
Mitarbeiter erzählt etwas anderes!!! Wenn ich auf meiner Arbeitsstelle einen
Menschen so behandel, dann werde ich gekündigt, aber die scheinen NARRENFREIHEIT
zu haben.
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am anfange war so gut sofort antwort.telefon immer ereichba.jetzt einfach 000000
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Ich empfinde es als reine Schickane, dass es nicht möglich ist, sich telefonisch
einen Termin geben zu lassen, sondern gezwungen ist, persönlich zur
Terminvergabe vorzusprechen. Ohne Auto ist das durchaus ein verlorener halber
Tag. Außerdem nervt es gewaltig, ewig lange auf Entscheidungen warten zu müssen.
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So was von langsam und unwissend diese Mitarbeiter.Jeder hat dort ne andere
Meinung aber keiner weiß es richtig.Die schicken ein von A nach B und wieder
zurück und alles war überhaupt nicht nötig. Fahrgeldrückerstattung: Fehlanzeige!
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Beim Übergng von ALG I auf ALG II werden vier Termine verbraten, jeweils mit
dem Abstand von 1 Woche. Dann erfolgt mit einer Woche die Ausgabe eines
Bescheides, der einen Monat auslässt. "Sie können im Dezember ja vom ALG I noch
leben". Frgen wurden grundsätzlich nicht beantwortet.
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Ich habe nach langer Krankheit fast 6 Monate auf eine Zahlung gewartet. Und bin
dadurch in einen Schuldenberg gerutscht. Der nun fast das Genick bricht. Danke
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Hey Meine mietnebenkostenabrechnung hat9 Wochen gedauert, nach 4 maligigen
Vorsprechen, kein Termin zum Bearbeiter,meine jetzigege Heizkostenabrechnung
seit zwei monate nicht bearbeitet, schon zwei mal vorgesprochen,bekomme aber
seid 3 Monaten keine Heizkosten mehr bezahlt.Auskunft es könnte ja mal acht
wochen Dauern.
Hat ein Hartz IV Emfpänger Soviel Geld das er Mietnebenkosten von 187,50
vorstrecken kann
wir leben wie Gott in Frankreich und das in D
das ist unsere Politik
nimms den Armen gibs des Reichen
mfG Kalle
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Man wird Aktenmäßig als Kunde geführt, aber wie ein Minderwertiger Mensch
behandelt
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Also ich habe beim Job Center Altenessen bis jetzt durchweg positive Erfahrungen
gemacht die Sachbearbeiter(innen)Fallmanagerin sind wirklich freundlich, die
Bearbeitung funktionierte ebenfalls gut. Ich kann jedenfalls nicht klagen, ich
glaube wenn man den Leuten freundlich rüberkommt wird man auch so behandelt,
hängt von jedem selber auch ab.
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-alle mitarbeiter unfreundlich
-alle briefe no name
-zu lange bearbeitungszeit (3wochen)
ich war vor 3 wochen beim amt und mir wurde gesagt das mein fall am gleichen tag
noch bearbeitet wird, heute habe ich angerufen weil immer noch kein geld drauf
ist und die unfreundliche dame am telefon sagte mir dann das es nach 3 wochen
immer noch nicht bearbeiten wurde. ich stehe ohne geld da und es interessiert
keinen menschen. wofür ist die service hotline??? ich habe mit 2 mitarbeitern
gesprochen und keiner konnte mir helfen geschweige denn vernünpftig antworten.
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also, ich kann nur meine "Manager" beurteilen beim Jobcenter Essen, und da muß
ich sagen, das ich absolutt entäuscht bin.
Freundlichkeit ist was anderes, wenn man hingestellt wird, das man nicht nur
Faul, sondern auch Dumm ist, wenn man Arbeitsuchend ist...
anstatt mir einem jobangebot zu präsentieren, (oder zumindest eine möglichkeit
micht fortzubilden) wurde mir nur mit 1 euro job gedroht. außerhalb meiner
Termine, hatte ich garkeine chance diesen Mitarbeiter zu erreichen...
als ich um Urlaub gebeten habe, wurde es mir abgewiesen, mit den worten "ich
entscheide ob ihnen das zusteht, aber sie machen ja nix, also brauchen sie auch
kein urlaub".
leider muß ich anhand dieser erfahrungen auch so eine schlechte benotung
abgeben.
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In meinen Augen ganz schlimme Zustände, Mitarbeiter des JC sind nicht nur
inkompetent, sondern auch persönlich diskriminierend und beleidigend - es hagelt
Fachaufsichtsbeschwerden, und das zu Recht! Wenn man dort an die falschen SB
gerät, kann man die Suizidstatistiken aufgrund von Hartz4 noch besser verstehen.
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müß sich viel ändern,ihr habt zuviele die im job-center arbeiten noch mal zur
schulung schicken .sie arbeiten nicht so wie sie sollen ,nach denn motto
"kommich heute komm ich morgen",oder arbeit komm nicht.
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Auf die Bearbeitung unseres Antrags für die Miete warten wir jetzt fast 5Monate!
Selbst eine Beschwerde beim Chef ergab nur Verwirrung und die Bitte etwas zu
warten!!
Auch wird man nicht informiert wenn der Sachbearbeiter im Urlaub ist, so standen
wir umsonst an, abgesehen von den Fahrtkosten, die nicht erstattet werden.
Die Räumlichkeiten sind allerdings genauso nett wie die die Mitarbeiter,
wenigstens etwas. Allerdings lässt sich davon keine Miete bezahlen!
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Die Mitarbeiter im Jon Center in Borbeck sin weder freundlich noch kompetent.
Die Mitarbeiter benehmen sich als hätten Sie keine Lust zu Arbeiten (besonders
früh am Morgen). Außerdem teilen die Mitarbeiter immer Informationen mit die
nicht stimmen,dass könnte aber auch daran liegen das die Sachbearbeiter jedesmal
wechseln und man keinen festen Ansprechpartner hat. Mit Bearbeitungen des
jeweiligen Falles wird sich erdt beschäftigt,wenn man sich einen Termin beim
Teamleader geholt hat! So ist es doch tatsächlich vorgekommen,das obwohl das Job
Center alles Unterlagen usw. hatte, mein Mann etwas über 5 Monate nicht
Krankenversichert war und auch erst Versichert wurde als wir dann einen Termin
beim Teamlieder gemacht hatten!
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Die Wartezeiten, die Freundlichkeit, die Kompetenz der Mitarbeiter ist unter
aller Katastrophe.
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Wurde in Süd immer freundlich behandelt.Wie man in den Wald hineinruft so
schallt es hinaus.
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Auf Anfragen keine Raktion.
Beschwerden erst nach 11 Wochen bearbeitetusw.
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ich finde es kommt gant darauf an in welchem stadtbezirk man das jobcenter
aufsucht . katernberg finde ich äußerst zuvorkommend und kompetent, in der
bismarkstr. in der stadt mitte ist großer bedarf , was die räumlichkeiten
angeht, aber auch sehr nett im umgang die taten lassen dann doch oft zu lange
auf sich warten.
danke
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JobCenter Essen Mitte
Erreichbarkeit der Sachbearbeiter Leistungsabteilung = negativ
Falls dieser außerordentliche Fall doch einmal eintritt, gibt es
Verständnisschwierigkeiten, da Kompetenz = Null
Bearbeitungszeiten = Bei Eigeninteresse der ARGE wenige Tage, sonst unzumutbar
lange; ich wartete in einer Angelegenheit trotz zahlreicher Erinnerungen ca. 24
Monate auf eine Reaktion der ARGE; Unterlagen und Widersprüche werden zur Akte
genommen und nicht bearbeitet bzw. nicht an die Rechtsstelle weitergeleitet
Unterlagen und/oder Anträge werden im Hause der ARGE verschlampt;
Zugangssicherheit gibt es inzwischen nur noch bei Postversand an die ARGE per
Einschreiben mit Rückschein
Kooperationsbereitschaft ist kaum vorhanden, da die Sachbearbeiter
Leistungsempfänger offensichtlich für Idioten halten. Wer Alg II bezieht, muss
wohl zwangsläufig faul und blöd sein. Dem gäbe es noch eine Unzahl Negativa
hinzuzufügen. Das würde aber zweifellos den Rahmen sprengen.
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Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job-Center Essen-Süd
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Jobcenter Altendorfer-Straße.
Im Prinzip katastrophal:
Offenbar psychisch überlastete/ungeeignete und völlig unerfahrene
MitarbeiterInnen.
Unmöglich den/die Fallmanagerin telefonisch direkt zu erreichen, stattdessen nur
Hotline-Gedudel.
Ganz schlimm wird es, wenn man z.b eine Nebentätigkeit auf Stundenbasis ausübt.
Da wird automatisch von 400 Euro Job ausgegangen und man wird "arm gerechnet".
Kein Ombudsmann für aussergerichtliche Rechststreitigkeiten vorhanden. Also
stets: Widerspruch oder gleich zum Anwalt.
Fazit: Kaum Service, überlastete inkompetente MitarbeiterInnen was den
Arbeitsmarkt betrifft, eine Jobvermittlung findet nicht statt.
Sehr bedauerlich!
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Eine reine Katastrophe....Jobcenter Porschekanzel statt einer Genehmigung auf
Weiterbildung, die Voraussetzungen waren erfüllt, darf man sich anhören, was
alles in der Macht des Bearbeiters steht, was er alles machen könnte, wenn er
wollte. So dass man beinahe zu glauben beginnt, der Typ ist ja großzügig...da
fehlen einfach die Worte.
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Bis auf die Tatsache, das man trotz Einladung zu einer bestimmten Uhrzeit immer
noch warten muss und dass Beschwerden grundsätzlich erstmal ganz lange nicht
bearbeitet werden, ob man nun noch Geld hat oder nicht, ist das Haus sauber und
adrett genauso wie die dort ansässigen Mitarbeiter.
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Betrifft Job-Center Essen, Bismarkplatz. Durchgehend super schlecht. Seit Nov.
07 wird ungerechtfertigt 154 Euro Kindergeld monatlich abgezogen; Einsprüche
gegen Bescheide nicht bearbeitet; angeblich wegen "Umorganisierung" monatelang
gar nicht gezahlt; Nachzahlungen nur gering = Mietschulden sehr hoch; Gerichts-
u. Anwaltskosten des Vermieters kommen mit zum Schuldenberg; Eilanträge vom RA
bei Gericht u. Amt werden nicht bearbeitet. Tolle Motivation für eine Jobsuche,
wenn sofort Gehaltspfändungen drohen! 3 Mitarbeiter für einen Bedüftigen
eingesetzt - keiner der drei hat komplette Unterlagen, da drei verschiedene,
eigene Akten angelegt sind! Abteiungsleiter ist interessenlos!
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Die Zuständigkeiten sind total verwirrend, zieht man ein paar Strasse weiter in
die Nähe des bisher zuständigen Amtes, ist prompt die Zweigstelle nicht mehr
zuständig sondern die Zweigstelle in der Nähe der vorherigen Wohnung zuständig.
Eine Sachbearbeiterin arbeitet im Schnitt eine Woche, dann brauch die 2
Monate!!! Urlaub oder ist krank oder sonst wie beschäftigt, so dass kein Antrag
oder Widerspruch bearbeitet wird sondern einfach Geld abgezogen wird, womit man
nicht einverstanden ist. Unterlagen müssen immer mehrfach eingereicht werden,
ganze Akten verschwinden oder liegen bei der kranken Sachbearbeiterin aif dem
Schreibtisch, da kann die Vertretung aber nicht dran. Ich fühle mich total
verarscht.
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Es geht um das Jobcenter Bismarkstraße. Habe da vor mehr als 6 wochen den
Erstantrag abgegeben und schon mindestens 10 mal telefonisch nachgefragt. Bisher
ohne erfolg. So ein Saftladen.
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Gleiche Fälle werden unterschiedlich gehandhabt! Das darf doch wohl nicht sein!
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Mann kann nie einen Menschen in Essen Steele telefonisch ereichen und wenn man
ein frei zeichen hat ,wird man aus der leitung rausgeworfen !!! Es ist
unmoeglich einen zu ereichen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wichtig das sich da was
endert,das vieleicht von der oberen etagen mal konntroll anrufe gemacht werden !
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Unerreichbarkeit der Ansprechpartner, keine Benachrichtigung bei z.B.
Zahlungseinstellung, Fristen (z.B. bei Umzug) uninterressant. Freundliche u.
menschenwürdige Behandlung nur von neuen oder Aushilfskräften. Kein Hinweis auf
Beschwerdemanagment. Negative Grundeinstellung zu Job u. Klient, siehe
Krankenstände u. Versetzungsanträge.
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Anrufe mit Kosten verbunden wenn man den Sachbearbeiter braucht,leider nur das
Callcenter und oft wird das nicht weiter gegeben so das man weiter der Dumme
ist.
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unfreundlich, Unterlagen verschwinden, man wird als Lügner betitelt.
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leute aus gebieten eingesetzt die mit dem arbeitsamt nichts zu tun haben
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ich habe wirklich Glück mit meiner Sachbearbeiterin ... aber teilweise herrscht
bei der ARGE Essen nur das Chaos
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Ich finde das die mitarbeiter des jobcenters überlastet sind und deswegen auch
sehr unfreundlich sind.Kompetent ist dort keiner,die haben entweder keine ahnung
oder wollen dir nicht sagen was man bekommen kann um eventuell geld einzuparen
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Es ist traurig, wenn man Hilfe am aller nötisten hat, wird man einfach
abgewiesen bzw. mit faden scheinigen Aussagen zufrieden gestellt. Wenn ich
eigentlich keine Hilfe nötig habe, mich aber geschickt anstelle komme ich
weiter. Vielen Dank auch und bis zum nächsten Tiefschlag!!!
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hallo also für uns ist das jobcenter an der lützowstr zuständig früher war es
steele.ich kann nur sagen das ich bisher keine schlechte sachen behaupten
kann.die mitarbeiter sind vieleicht nicht immer grade nett aber warum auch ich
will sie ja nicht zum essen einladen aber man bekommt immer was man beantragt
hatt.ich schicke immer fortzahlungsanträge per einschreiben los undinnerhalb von
2 wochen kommt der bescheidt was will man mehr.die manager sind auch ok man muss
nur wissen wie man sie pfelgen muss ;-).
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briefe die verschieden
ungangston der Mitarbeiter
fallmanger oft nicht erreibar oder nicht anzutreffen wegen urlaub,krankheit
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keiner fühlt sich zuständig für fragen, man bekommt zur antwort ich bin nicht
dafür zuständig dann wird aufgelegt
die post die man im briefkasten schmeißt kommt nicht beim sachbearbeiter an.
und die freundlichkeit der mitarbeiter lässt manchmal zu wünschen übrig
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In unserem Jobcenter muss man sich fühlen wie ein Straftäter. Anträge dauern in
der Regel ewig und sind zusätzlich meist nicht korrekt. Auf einen persönlichen
Termin kann man bis zu drei Wochen warten. Telefonische Erreichbarkeit zwecklos.
Freundlichkeit oder sogar Verständnis ist Mangelware. Mir scheint als würde es
den Sachbearbeitern gerade recht sein, wenn man sich schämt und gedemütigt
fühlt. Sowas trägt psychische Belastungen mit sich, die eine Wiedereingliederung
in das Arbeitsleben noch zusäztlich erschweren, wenn das Selbstwertgefühl unter
diesem Amt derart mit Füßen getreten wird.
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Die Arge in Essen ist gegenüber den Kunden sehr unfreundlich eagl welches
anliegen man hat muss man sich erst ein Termin geben lassen das Telefonisch
(0180 nummer)oder peer Post und das kann lange dauern,zb bei uns ist unsere
waschmaschiene kaput gegangen reparatur lohnte sich nicht mehr musten über
sechs wochen auf einen Termin warten bei dem Termin wurde uns gesagt es sei kein
problemm wir würden eine sonderzahlung zum erwerb einer Waschmasciene bekommen
soweit so gut nur musten wir nochmal gut drei wochen auf die zahlung warten
nebenbei bemerkt wir haben drei Kinder.
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1.Zusammenarbeit nicht möglich.
2.Eigene Interessen der Fortbildung werden ignoriert und übergangen.
3.Telefonische Kontaktaufnahme ebenfalls nicht möglich,da der Anschluß auf Dauer
besetzt ist.
4.Auskünfte müssen erfragt werden.Kenntnisse erforderlich
5.Keine Beratung
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Hallo!
Die ARGE-Mitarbeiter in Essen sind unfreundlich und überhaupt nicht
hilfsbereit.
Angeblich ist mein Weiterbewilligungsbescheid dort nicht angekommen.Also bin ich
dahin gefahren. Ersteinmal in dem mit Menschen überfüllten Raum rein, Marke
ziehen. Dann hieß es 2,5 Stunden(!) warten.
Als meine Nummer aufgerufen wurde, bin ich zu der sehr unfreundlichen
Empfangsdame gegangen. Mir wurde weder ein "Guten Tag" gewünscht noch wurde mir
ein Platz angeboten. Ein Stuhl stand nicht da. Ein freier Stuhl stand
demonstrativ ganz weit weg von dem riesigen Bürotisch.
Ich habe ihr dann meine Lage geschildert, daß ich noch kein Geld habe, die Miete
nicht überweisen konnte und einen kleinen 3-jährigen Jungen zu Hause habe, der
versorgt werden möchte.
Sie meinte, ich müsse den Weiterbewilligungsantrag ausfüllen, Freitag wäre das
Geld drauf.
Ich sagte, daß ich jetzt nichts mehr zu essen habe für meinen Sohn, das ich
nicht bis Freitag warten kann (es war Dienstag), da antwortete sie zynisch
frech, dass sie daran auch nichts ändern könne, Essensgutscheine gibt es nicht.
Ich hätte mich eher um den Weiterbewilligungsantrag kümmern sollen.
ICH HABE IHN DOCH SCHON LANGE ABGEGEBEN1!!!
Angekommen ist er angeblich nicht.
Das ganze dauerte vielleicht 5 Minuten, ohne eine Spur Verständnis oder
hilfsbereitschaft.
Ich wurde ohne ein "Auf wiedersehen" wieder hinaus komplimentiert.
Heute haben wir Freitag, ich habe immer noch kein Geld!
Zudem ist meine Berechnung völlig falsch!
Ich bin menschlich total enttäuscht.
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Im Anmeldebereich alle Mitarbeiter durchgehend unfreundlich, endlos Wartezeiten
( gestern 3 Stunden und 25 min.)Zimmer blieben teilweise 10 min unbesetzt, wurde
dann endlich aufgerufen Dauer: 1 min in einem unverschämten Ton abgefertigt.
Mitarbeiter der Leistungsabteilung sehr nett, meiner zumindest.
Erreichbarkeit gleich 0
Es ist ein unding das man telefonisch nichts regeln kann.
Fazit : Die sind alle überlastet!!!!
Alle die hin müssen : Viel Glück
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Die Bearbeitung am Empfang dauert viel zu lange, da nicht alle Plätze besetzt
sind, und jeder kann ihre Probleme mithören und es endet leider bei den meisten
Anträgen beim Sozialgericht
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Lässt zu wünschen übrig die antrragsbearbeitung einzelner sachbearbeiter lässt
zu wünschen übrig
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Die Sachbearbeiterinnen sind telefonisch nicht erreichbar, egal wie oft und zu
welcher Tageszeit ich anrufe. Wenn ich schriftlich mit ihnen in Kontakt trete,
bekomme ich eine Rückantwort (teilweise auch inForm eines Rückrufes) frühestens
2 Wochen später. Wenn ich aber mal bei meiner Sachbearbeiterin einen Termin
habe, dann beantwortet sie mir meine Fragen und weiß auch über das-wofür sie
zuständig ist, bescheid. ich bekomme Teilweise auch informationen gesagt, nach
denen ich nicht gefragt habe, die aber für mich trotzdem wissenwert sind, da sie
mir in der jeweiligen Situation weiter helfen.
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Das JobCenter Borbeck ist mit das unkompetenteste JobCenter das ich je live
erlebt habe!!UNKOMPETENT! UNVERSCHÄMT! UNSOZIAL! Interessieren sich für
niemanden, sitzen nur ihre Zeit ab und lassen Jugendliche, die keine
Unterstützung von Zuhause erhalten, sich darum ans JobCenter wenden, einfach mit
den Problemen allein und fühlen sich "nicht dafür verantwortlich", schieben
alles vor sich hinnaus (Wartezeit ohne Ende schon seid 5 Monaten!) Enttäuscht
von der eigenen Stadt!
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Total inkompetent bei schmerzensgeld. Dürfen die laut SGB2 nicth anrechnen tun
es aber trotzdem und beim einspruch wollen die nachweise über die höhe und die
dauer haben. Sollten mal geschulte leute und keine arbeitslosen 1euro jobber
hingesetzt werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!111
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Einziger Zweck des Jobcenter Essen-Ost ist es, Leistungen zu kürzen. Arbeitslose
werden vom Teamleiter mit Strafanzeigen wegen frei erfundener Beschuldigungen
bedroht. Beim Vorladungstermin zum Gespräch wird man von mindestens zwei SB ins
kreuzverhör genommen. Es herrscht eine Stimmung der Angst und Wut, man kommt
sich vor wie ein Angeklagter vor Gericht!
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Ich werde jetzt Zwangsumgesiedelt. Das Arge Jobcenter unterstützt mich dabei
nicht. Sie verheimlichen auch was ich beachten muss. 2008 haben die von 12
Monaten 11 nicht oder Falsch meine Miete bezahlt, so das mein Vermieter mir eine
Negative Auskunft ausgestellt hat. Durch diese Auskunft bekomme ich keine
Wohnung. Mir bleiben nur 119 € im Monat zum Leben übrig das ich hungern muss ist
wohl jedem klar.
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Essen- Mitte gibt selber an für Neuanträge 8-12 Wochen zubrauchen. Was auch
eigentliche für andere Anträge auch gilt, auch gibt es für Mehrbedarf einen
Unterschied zwischen Callcenter und SB. Callcenter sagt z. B.
Schwangerschaftsbekleidung ab der 13 Woche zu und SB schreibt 22 Woche???. Keine
einheitliche Reglung. Schade
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Haben meinen Widerspruch auch nach telefonischer Auskunft nich bearbeitet!!
obwohl ich keinen Unterhalt bekomme, wird er mir immer noch abgezogen!!
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Das Jobcenter in Essen zu dem ich muss, ist von den Gebaeuden her toll. Sogar
Fensterbaenke aus Marmor muessen schon sein!
Dafuer leidet generell die Freundlichkeit darunter. Vermutlich animieren die
freundlich aufgemachten Raeume die Mitarbeiter doch eher zum Kaffeetrinken
(selbst miterlebt). Daher hat es schonmal Zeit, bis man sich den Kunden annehmen
kann, denn zuerst muss schließlich der Kaffee ausgetrunken sein. Aufgrund dessen
ist wohl auch ueber die Bearbeitungszeit (bis zu einem Termin) von rund 5-8
Tagen nichts negatives zu sagen.
Beschwerden werden natuerlich nicht gern gehoert. Deswegen distanziert man sich
von solchen auch liebend gern und weißt sie von sich.
Das Auslegen der Rechtsvorschriften geht am liebsten nur zu eigenen Gunsten,
sodass man den Kunden nur zu gern erklaert, dass das, wie man sich etwas
vorgestellt hat, beispielsweise eine Zuzahlung von fuenf Euro zur Miete,
generell nicht Moeglich ist, oder selbst wenn sich jemand meldet, dem die
Wohungskuendigung bevorsteht und der Strom abgestellt wird, weigert man sich,
beide Zahlungen zu leisten, da dadurch "ganz erhebliche Kosten" entstehen
wuerden.
Ohhjee, 50 Zeichen reichen eindeutig nicht aus!
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Job Center Steele,
Anträge und ein gereichte Kopien verschwinden, JCS steht dann auf den Standpunkt
man lüge. Ich habe so viele Kopien schon abgegeben das es billiger wäre einen
eigenen Apparat zu haben.
Der Knüller Unterlagen werden erst 3 Monate später in die Akte ein gefügt, aber
es war ja keiner Schuld.
Das Job Center Essen Steele eine glatte 10-
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Menschen wie Nummern zu behandeln ist unterste Schublade und gehört bestraft
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Seit 2Monaten wartet mein Freund nun auf den Bewilligungsbescheid wir müssen mit
3Personen von meinem HartzIV leben das geld reicht hinten und vorne
nicht.Sachbearbeitere gehen nicht ans Telefon.Bekomme trotz kopie des
Mutterpasses keinen Mehrbedarf da der Mitarbeiter geschlampt hat.Das sind
wirklich katastrophale zustände man kommt sich echt nur noch vor wie ein Mensch
2.Klasse ganz toll!!!!Für Termine muss man extra ins Jobcenter eine Frage wie
den OHNE GELD???Die wissen gar nicht wie es ist ohne geld da zustehen und sich
jeden Tag gedanken zu machen wie es weiter gehen soll...
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Inkompentz bei Berechnung des Hartz IV-Satzes, durch Falschbrechung des Hartz
IV-Satzes Versuch Kosten zu sparen,Unfreundlichkeit am Empfang, haben Sitzmög
lichkeiten entfernt im Empfangszimmer, im Wartebereich Sitzmöglichkeiten
vorhanden, Behinderte finden im Empfangszimmer keine Sitzmöglichkeit vor,bei
Nachfrage bekam man zur Antwort: "Man muss sich ja nicht überall
hinsetzen",danach Angestellte unfreundlich und fühlt sich ertappt.
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auf eine Anfrage per E-Mail bekommt man grundsätzlich keine Antwort.
ruft man auf der Durchwahl den betreffenden Sachbearbeiter direkt an, geht in
der Abteilung für die Leistungen nie einer ans Telefon, in der
Vermittlungsabteilung erreicht man manchmal den entsprechenden Sachbearbeiter.
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Job-Center Essen, wer nicht umbedingt hin muss, sollte lieber weg bleibem .
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Schlechter als im Jobcenter Stoppenberg gehts nicht mehr.
Nach zwei Monaten Bearbeitungszeit warte ich immer noch
auf mein ALG 2.Auf mein Nachfragen hin erklärte man mir es
liege an einem Systemfehler.Nach hartnäckigen fordern meinerseits gabs immerhin
einen Vorschuss.Gewartet habe ich auf den Scheck insgsamt viereinhalb
Stunden.Der Rest würde dann nachgezahlt.Ganz extrem finde ich das ständige Auf
und Zu schliessen der Büros.Die Angestellten hätten besser Schliesser in der JVA
werden sollen.Ein Pluspunkt für den Fallmanger.Er ist bemüht.Nur bringt mir das
auch nicht mein Geld.
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Bearbeitungszeiten bis mehr als 1/2 Jahr möglich.
Oftmals keine Bearbeitung, trotz mehrfacher Erinnerung.
Kompetenz - lange bestehende Gesetze Hartz IV betreffend völlig unbekannt.
Antworten nicht aussagekräftig.
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Es geht um dass jobcenter an der bismarckstr. Es fängt damit an das anträge
nicht bearbeitet werden bis ihn das unterlagen verschlampt und nicht wieder
gefunden werden (orginale dokumete(Kündigung, Kontoauszüge) die ich zur
bearbeitung da gelassen hab und verschlampt werden die ich
nie wieder sehen werde) und der hit ist das die mir das noch in die schuhe
schieben wollen ich hätte diese nie vorgelegt. Anträge wurden erst bearbeitet
Als ich mich beim sozialgericht beschwert habe(Also nach 3-4 monate).was auch
zufolge hatte das ich drei monate ohne strom leben durfte und noch ne dumme
frage vom teamleiter kassieren durfte wie ich das den machen würde ohne strom
leben. Erst nachdem der teamleiter gemerkt hat das nichts bearbeitet wurde(die
mitarbeiter des jobcenter auf der faullen haut liegen) war er doch sehr
entgegenkommend. was aus meiner sicht doch sehr erbärmlich ist.
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Sehr Menschen verachtend,man bekommt das Gefühl das letzte zu sein !
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Es ist einfach alles zum... aus der Haut fahren dort. Immer nur Ärger usw.
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Tja ich glaube mit den Job Centern haben wa ein griff ins Klo gemacht.
Die Mitarbeiter sind so blöd wie 100m Feldweg und sind Herablassend....
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Problem ist das ständige (fast haljährliche) Wechseln der Fallmanager.
Schlechte Beratung bei der Arbeitssuche. Stattdessen ein hineinpressen von
Eurojobs und unsinnigen sogenannten Weiterbildungskursen.
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ARGE Altenessen . Von sehr, sehr nett und freundlich bis menschenverachtend,
alles vorhanden !
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Warte bereits über 3 Monate auf eine Antwort bzgl. meines Widerspruchs.
Schriftliche Anfragen werden sehr spät oder gar nicht beantwortet.
Fortzahlungsanträge werden nicht fristgerecht bearbeitet,so dass es zu
Auszahlungsverzögerungen kommt.
Tel. Erreichbarkeit sehr schlecht.
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unerreichbar, inkopetent, persönlich beleidigend, nutzen ihre Stellung
machtergfreifend aus! schüren bei Arbeitslosen die nicht springen und parrieren
Angst!
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Es Geht um das Job Center Essen Süd, Bismarckstraße.
Wenn es darum geht evtl. zuviel gezahltes Geld zurück zu fordern ist die
Bearbeitung sehr schnell.
Wenn es darum geht zu wenig gezahltes Geld und damit den Bescheid zu
korrigieren, sehr sehr langsam.
Völlig unsinnige Regelung zur Terminabsprache!
Um einen Termin zu bekommen, muss man das Job Center aufsuchen und dann erst
einen Termin machen.
Sehr Kostenaufwändig und überhaupt nicht Zeitnah.
Das sind bei mir 8. Besuche in 2 Monaten. Wie soll man das
bezahlen. Ich komme mir hier vor wie der letzte Dreck.
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Ja was soll man sagen.
Bearbeitungszeit 4 - 6 Wochen ist beim Amt Normal
und wenn man sich an einen Vorgesetzten wendet wird die Bearbeitungszeit noch
ein wenig nach hinten verlängert.
Wenn man dem Amt Fristen setzt werden diese einfach nicht eingehalten und
Ignoriert, aber Wehe der ALG II Empfänger wagt es sich eine Frist nicht zu
beachten, dann wird direkt
mit Kürzungen gedroht bzw. einfach vollzogen.
Selbst die ALG II Empfänger haben Mehr Ahnung vom SGB II als die Mitarbeiter des
Amtes und das find ich ganz Ehrlich einfach nur Traurig, aber sagt man den
Mitarbeitern das som dann kommt der Spruch: "Sie sind ja Arbeitslos und haben
Zeit!!"
Keine Witz das wurde mir schon vorm Kopf geworfen.
Ich könnte Stundenlang weiter schreiben, aber ich möchte meine Nerven noch ein
wenig schonen und keine Grauen Haare bekommen ;-).
In diesem Sinne: Alles wird Gut
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(Altenessen)Die Bearbeitungzeit ist viel zu lang 4 Wochen und mehr. Keine
Reaktion auf eingereichte Schreiben..wird gesagt ist nichts angekommen.Keine
persönliche Vorsprachen möglich, man wird an der Info abgewimmelt.
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Es gibt tatsächlich den § 16 c des SBG II, ein "Kanngesetz".
Dieser § 16 c wird in Essen nicht umgesetzt, dafür wird die Weststadt Akademie
mit unseren Geldern vollgestopft, man nimmt an sogenannten Assement Centern teil
(eine deutsche Bezeichnung kennt man hierfür nicht)welche man mit Auszeichnung
besteht. Dies ist aber nutzlos, da in Essen der § 16c nicht umgestzt wird.
Langsam aber sicher sollten wir auf die Strasse gehen und den Leuten mal richtig
Dampf machen, auch wir sind Wähler und nicht wenige!!!!!!!
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es gibt tatsäclich unterschiede von amt zu amt....essen steele ist z b. nicht zu
vergleichen mit dem job center an der bismarckstr obwohl in steele auch 1-2
absolut unfreundliche vorfälle vorkamen aber das in der city unfreundlich
unkompetent habe abwechselnd 5-6 fallmanager wo alle keine ahnung haben was
der andere tut und ich dem einen das gleiche wie dem anderen erklären
muss..leider
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Wartezeiten von knapp 2 Stunden sind zu keiner Tageszeit zu vermeiden.
Keine Stühle mehr für den Beucher der Beratungsräume geben schon zu Beginn das
Gefühl nicht gewollt zu sein.
Terminvergabe für persönliche Vorsprachen beim zuständigen Sachbearbeiter nur
schwer zeitnah zu bekommen.
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Aufgrund verschiedener Fragen, Vorkommnisse, Falschberechnungen setzt sich meine
Beurteilung zusammen.
Hoher Krankheitsbestand wird als Ausrede für alles benutzt.
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Habe bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen in Essen gehabt!
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Unglaubliche Zustände. Sozialhilfe war dagegen bestimmt das Paradies auf Erden.
Geldvernichtung durch
- sinnlose Maßnahmen,
-zig Ansprechpartner, denen man alles aufs Neue erzählen muß, da keiner vom
anderen weiß.
- sinnloses Coaching, besserer Name wäre Kürzing
- Mitarbeiter sind ageblich nicht im Hause, laufen 5m weiter herum, ein Witz
- Faxe kommen nicht an
- Mitarbeiter kennen die eigenen Formulare der Homepage nicht
- stinkende, unfreundliche Räumlichkeiten ohne Privatsphäre
- Telefonisch geht überhaupt nichts, man zieht den armen ALG II Menschen noch
mit teurer Hotline, daß Geld aus der Tasche
- Antrag dauert 2 Monate, Geld 3 Monate
- Kürzungsandrohung dauert per POST 1 TAG nach Fehlen beim Coaching, irrer
Kontrast
- unfreundlicher Leistungssachbearbeiter nur mit Termin frühestens am nächsten
Tag errechbar, auch im Notfall
- Nahrungsmittelgutschein wird bei Penny und Aldi nicht angenommen
- Jeder noch so Dumme erkennt, daß da System hintersteckt mit dem einzigen Ziel,
so viel wie möglich beim Leistungsbezieher Geld zu kürzen, den Weg bis zur
Leistung so schwer wie möglich zu machen, irre viel Geld zu verbrenne durch
externe Maßnahmen.
- da die - auch bei der Bundesregierung so beliebte
Unternehmens(beratung)verschandelung - Roland Berger dahintersteckt, die 50% der
angenommen Aufträge gar nicht lösen kann, weiß man warum der Sozialstaat in
Deutschland kaputtgeht.
Armes Deutschland, bald mit amerikanischen Verhältnissen, heute kam ja schon der
Vorschlag aus Berlin, die Krankenkassenleistungen bis auf ein Minimum der
Versorgung zu kürzen.
Bedenkt man die 350 Euro pro Nase + Unterkunft - wenn man sie denn überhaupt
bekommt - und im Vergleich dazu die zig Milliarden für korrupte Banken und
Großkonzerne im Vergleich, wundert es mich, daß hier noch kein Bürgerkrieg
herrscht.
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Nach einem "1-Euro-Job", mit guter Abschlussbewertung, will mein "Fallmanager"
mich erstmal in einer Qualifizierungsmanahme für 7 Wochen zu schicken.
Sein Spruch:
"Ich will erstmal sehen ob Sie das auch durchhalten. Und dann können wir uns
über eine Umschulung unterhalten"
GEHTS NOCH!!!!!
SECHS, SETZEN!!!
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Mitarbeiter sollten sich öfter untereinander abstimmen.
Um richtig helfen zu können, sollte man sich auch in den Vorschriften auskennen.
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ich habe oftmals festgestelt bei meinem bearbeitungen das Mitarbeiter von
Jobcenter nichtmals das problem anhören wollen und falsche aussagen treffen.und
die aussagen garnicht stimmen,wenn mann die darauf aufmerksam machen will wie
zb. Gerichtsurteilen oder Gesetzänderungen wird mann abgewiesen und
ignoriert.die müssen schnellstens schulungen machen.
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Das jobcenter in essen ist sehr unfreundlich und die mitarbeiter sind extrem
schwer zu erreichen
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entberung jedwedem komentar, jeder der dort war weiss was los ist
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Die betroffenen werden auf ihre Rechte nicht korrekt aufgeklärt,Sanktionen
werden schnell ausgesprochen .
1 Euro Jobs werden schnell ohne vorherige Prüfung vergeben .
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Widersprüche wegen falscher Anrechnung des Einkommens aus 2007 und
Folgewiedersprüche selbst April 2009 nicht bearbeitet, Ereichbarkeit bei
wirklich dringlichen Sachen erst nach mindestens 4 Wochen Wartezeit. Gesetze
werden nicht korrekt umgesetzt(eventuell Unwissenheit=schlechte bis gar keine
Fortbildung der Mitarbeiter), an der Anmeldung gibt es "klasse" Falschauskunft
zu Gesetzen, Beratungs- und Auskunftspflicht kommt man nicht nach gemäß den
SGB`s.
Leistungen wurden rechtswidriger Weise einfach mal eingestellt ohne vorherigen
Aufhebungsbescheid etc. Die Liste könnte ich endlos weiterführen. Meine Familie
hat dank dieser fachlichen Inkompetenz existenzielle Ängste, ich selber habe
schwere Depressionen von dem ganzen Hin- und Her bekommen.
Es wäre schön, wenn einfach nur die Gesetze korrekt umgesetzt werden würden, das
würde schon reichen. Das scheitert allerdings scheinbar an der schlechten
Ausbildung/Fortbildung der Sachbearbeiter. Vom Leistungsrecht haben die
Fallmanager scheinbar mehr Ahnung als die Leistungsabteilung selber.
So macht es sich leider sehr bemerkbar, dass in den Jobcentern wenig wirkliches
Fachpersonal sitzt. Es herrscht große Unwissenheit, Vorsatz würde ich den
Menschen hinter den Schreibtischen nicht mal unterstellen....
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Wurde zum Umzug aufgefordert.
Wartezeiten Bearbeitung der Anträge laufen seit circa 6 Wochen. Mitarbeiter sind
nicht zuständig, inkompetent oder nicht anwesend. Termine mit den zuständigen
Sachbearbeitern erst nach langer Wartezeit. Frühester Termin ist 10 Tage vor dem
Umzug. Obwohl bekannt ist, dass die neu zu beziehende Wohnung unrenoviert ist.
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Die ARGE der Stadt Essen ist ein Witz. SGB II § 16c kommt nicht zur Anwendung.
Naja die Weststadt Akademie wird sehr gut von den unnützen Massnahmen leben
können.
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Unfreundliche Mitarbeiter. Telefonisch ist dort gar keiner zu
erreichen.Bearbeitungszeit von Anträgen viel zu lange.
Diese Beurteilung bezieht sich auf JobCenter Essen,Bismarckstr..
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hier wird ALLES getan um den Hilfebedürftigen abzuweisen um selber keine Arbeit
zu haben ! ! !
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Erster Kommentar des zuständigen Mitarbeiter:
Es gibt zwar keine Stellen für Frauen mit 58 Jahen, aber sie müssen 10 Kontakte
nachweisen. Sie können ja durch die Hauptverkehrsstraße gehen und in die
einzelnen Läden gehen (Klinken putzen). Nur lassen Sie sich überall Stempel
geben, damit Sie die Kontakte nachweisen können.
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Leider wird man beim Arbeitsamt Essen eher schikaniert als das einem geholfen
wird. Sinnlose Termine, unnötige Unkosten und keinerlei Verständins. Mitarbeiter
Arbeiten nach ihrem Schema und Interessieren sich nicht für den Kunden.
Zeitverschwendung.
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Na ja, es könnte alles ein bißchen schneller und freundlicher gehen, aber die
Bearbeiter stehen ja ständig unter Druck.
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Gott behüte denen die Arbeitslos werden und in diese unangenehme Hütte gehen
müssen,keine nette Betreung,Unkompetent,alles wird erschwert wenn man nicht
aufpasst.
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Alles im allen könnte die kopetenz besser sein.Aber dafür reicht der Kundendiest
nicht aus von der Zeit.
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Die Arge in Essen (NRW) ist völlig unzumutbar und hat erhebliche Defizite des
personals weswegen die bearbeitungen bis 3 Monate dauern und was andere
bestimmte sachen betreffen (z.B.:wie Stromrechnungen oder die Miete)
unzuverlässig sind!!!
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Es ist menschenunwürdig wie einige Sachbearbeiter einen behandeln
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Sehr
Unhöflich,Abweisend....etc......................................................
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mitarbeiter könnte freundlicher zu den leuten sein und nicht die leute wie
blödmäner oder so behandeln und auch mal anträge schneller bearbeiten
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Die Bewertung richtet sich ausschließlich an das Job Center Essen an der
Bismarkstr. Wurde leider dort sehr unfreundlich behandelt man kommt sich nicht
wirklich vor wie ein Mensch und wird auch leider nicht mit dem Nötigen Respekt
behandelt wo ich mich langsam wirklich frage wo die Mitarbeiter geschuldt bzw
ausgebildetet werden.Sehr traurig hoffe das auch andere den Mut finden und sich
dagegen auflehnen.
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Die ARGE verarscht mindestens genauso gut wie die Hilfsbedürftigen selbst! Die
einzige Sprache die die verstehen ist eine Klage vom Anwalt!
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Sachbearbeiter lassen sich verleugnen.unterlagen werden nicht bearbeitet und
verschlampt.ewige wartezeit in der kostenpfichtigen hotline.
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Bearbeitungszeit etwa 3 Monate (Miete und Lebensunterhalt gefährdet).
Unfreundliche Mitarbeiter, die freiwillig nie Auskunft geben würden.
Terminvergabe: wochenlanges Warten, Notfälle werden abgewimmelt. Frechheit !!!!!
Wir sind Menschen, keine Nummern !!!!
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grundsätzlich nehmen die mitarbeiter keine weiterbewilligungen mit
eingangstempel an,sondern verweisen auf den briefkasten.und die folgen
sind:alles ist nicht angekommen.kosten der kopien gehen zu lasten der
hilfeempfänger.die 0180 er-nummern sind ein witz,die agentur für arbeit am
berliner platz in essen sind festnetznummern,das job-center 0180.irgendetwas
stimmt doch nicht.
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man bekommt manchmal nimanden am telefon und wenn dan legen die den hörer
darneben
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Mitarbeiter sind meist nur über eine Hotline erreichbar. dafür im persönlichen
Gespräch sehr hilfsbereit.
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ARGE in Essen kostem mir echt die Nerven, so was für unfreundliche junge
Mitarbeiter gibt es niergendswo seit gut einem halben Jahr haben wir als Familie
Kinderzuschlag oder HARZ IV Zuschuss richtig grosse Schwierigkeiten und keiner
fühlt sich zuständig, schweige der Ansprechpartner.
Habe ein direktes Vergleich zw. zwei ARGEs in Essen gemacht deshalb würde ich
sagen das nicht jedes Amt in Essen so schlecht ist wie wo wir zur Zeit sind.
Eigenen Betreuer gibt es bei uns nicht mehr wie früher was eigentlich der Sinn
der ARGEs auch ausmachen sollte!!!
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hallo,
Jobcenter in 45355 Essen sehr schlecht, Mitarbeiter in der Mehrheit ohne
Fachwissen, unfreundlich, man hat kaum Gelegenheit sich zu rechtfertigen, ohne
etewas Basiswissen bzw. Hartnäckigkeit keine Chancen zum Ziel zu kommen,
Behandlung der Arbeitslosen arrogant und unverschämt,man fühlt sich tatsächlich
minderwertig, bin 57 Jahre habe etliche Jahre schwer gearbeitet(länger als
manche dort tätigen Mitarbeiter)als Metzger, Montage auf dem Bau, dann
hingestellt als Faulenzer und Lügner, Büroktatie pur.Diese Leute sollte man mal
etwas für die Gemeinschaft leisten lassen,
>mfg. B.Bender
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Man bekommt keine vernüftige Auskunft und erreicht niemanden
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Also die Mitarbeiter sind nicht gerade Freundlich und wenn man einen Antrag
stellt kommt das Gefühl auf als ob man von den Mitarbeitern Persönlich das Geld
haben will.
Die Bearbeitungszeit von Anträgen sind sehr lande bis zu 6 Monate und wenn man
seinen Fallmanager Telefonisch erreichen will, muss man erst einen Antrag
stellen das dieser auch ans Telefon geht, ansonsten hat man ne Tagesaufgabe.
Und das die jemanden einen Job vermitteln ist fraglich, ich habe noch nie einen
Job vorschlag vom Job Center bekommen, also heißt es sich selbst um einen Job
kümmeln und die Herrschaften damit nicht noch mehr belasten, die sind ja schon
genug belastet mit Kaffee Trinken & co.
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sachen kommen angeblich nicht an finde es traurig das mann alles quittieren
lassen muss und dann teilweise immer noch schwierigkeiten hat
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unfreundlich sture und arogante antworten von jungen sachbearbeitern behandlung
als wäre man dreck.
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Antragsteller hat falsche Informationen, teilweise keine Informationen
erhalten.
Stures,arrogantes Verhalten seitens der Fall - Manager.
Bei Nichtakzeptanz und Klärung einiger Sachlagen seitens Antragsteller folgten
unterschwellige bis offensichtliche Drohungen mit Nichtbearbeitung des Falles.
Unprofessionelle Handlungen seitens Fall-Manager. Offensichtliche Machtrituale
ausleben seitens Fall-Manager am Antragsteller.
Überforderung der Fall - Manager.
Erhebliche Mängel in Einfühlsamkeit und Psychologie im Beruf.
Alles in allem scheint es von denen, die in der Arge vergessen worden zu sein,
weswegen sie eigentlich da sitzen.
Für die Menschen, die in Not geraten sind!
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Seit fast zwei Jahren versuche ich eine Weiterbildungs- / Umschulungsmaßnahme zu
bekommen. Nach der 2. Umstrukturierung in diesem Jahr habe ich meinen 4.
Sachbearbeiter und es geht wieder von vorne los! - Sehr "kompetent" und
"hilfreich" um wieder in "Lohn und Brot" zu kommen!
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Die Freundlichkeit der Mitarbeiter, ob nun am Empfang oder des Sachbearbeiters
lässt mehr als zu wünschen übrig.
Die Kompetenz o. g. lässt mehr als zu wünschen übrig. Die Arroganz der dort
Tätigen ist nicht zu überbieten. Vor allem, wenn ihnen jemand gegenüber tritt,
der vom Optischen bis zum Intellektuellen ihnen überlegen ist, die Rechtslage
entsprechend kennt.
Nicht nur Ungelernte beziehen AlgII, dies trifft auch Menschen mit Abitur und
Hochschulbildung.
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Jobcenter hat zum zweiten Mal meinen Antrag "verloren", stand zweimal 1 Monat
ohne Geld da, ohne Hilfe von Familie und Verständnis vom Vermieter stände ich
ohne Wohnung und Essen da. Telefonisch ist weder mein Sachbearbeiter, noch die
Teamleitung oder irgendeine Nummer zu erreichen. Die Nummern existieren
teilweise gar nicht. Man hört nur Ausreden, ich kann nichts dafür, mann trifft
nie auf die verantwortliche Person.
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Seinen Sachbearbeiter über Telefon zu erreichen, nicht möglich.
Kompetente Ansprechpartner am Telefon zu bekommen,Pech.
Habe keine Positive Meinung zur ARGE,die Mitarbeiter können wohl am wenigsten
dafür.
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Wo in Deutschland findet man das "freundlichste" Jobcenter? Wir möchten das
herausfinden! Welche Stadt ist das "Schlusslicht" auf Ihrer Wertungsskala? Auch
das möchten wir wissen! Beschwerden über die ARGE oder das Sozialamt liest man
oft, Lob dagegen hört man wenig. Ist das wirkich richtig? Bitte geben Sie Ihr
Urteil ab. Aber bewerten Sie sachlich! Wir möchten diese Umfrage auswerten und
an geeignete Stelle zur Veröffentlichung stellen.
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Zum Umgang mit Beschwerden und zur Auslegung von Rechtsvorschriften habe ich
keine Erfahrung. Leider ist es nicht möglich, keine Bewertzung abzugeben. Bitte
werten Sie meine beiden entsprechenden Bewertungen nicht und ändern Sie das
Frageformular.
Eine Beantragung des Alg II war telefonisch angeblich nicht möglich, obwohl ich
vom Arbeitsamt schriftliche andere Angaben erhalten habe. Auch mein persönliches
Erscheinen wurde nicht als Antragstellung gewertet (ebenfalls entgegen der
Angaben des Arbeitsamtes), sondern erst dessen Abgabe.
Am Schalter herrschen kurze Wartezeiten und ein freundliches Klima.
Am Schalter erhielt ich mit Wissen des Bearbeiters, aber ohne darauf hingewiesen
zu werden, unvollständige Antragsunterlagen (auf meine Nachfrage beim nächsten
Besuch wurde mir mitgeteilt, dass die Antragsvorlagen ausgegangen seien).
Durch Vorlage vollständiger Antragsunterlagen, die ich ordentlich abgeheftet
hatte, bekam ich einen Termin bei einer anderen Bearbeiterin und damit drei
Wochen früher als ursprünglich vorgesehen.
Die Bearbeiterin war zu spät zum vereinbarten Termin.
Einen Monat nach Antragstellung habe ich noch keinerlei Rückmeldung erhalten. Am
Schalter habe ich diesbezüglich keine Auskunft oder Hilfe erhalten, außer die
Telefonnummer des Sachbearbeiters.
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Über Sachbearbeiterwechsel wird der Kunde nicht informiert. Fortbildungen muss
man sich erkämpfen. Es wird ohne Rücksicht auf Verluste gekürzt und dies sehr
willkürlich besonders bei den KdU.
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Wenn man sich nicht über alle Möglichkeiten und Regelungen selbst erkundigt,
wird einem alles negativ ausgelegt und sehr schnell mit Sperrfristen gedroht.
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Ich kam mir selten so sehr als ein Mensch zweiter, bzw. dritter Klasse vor, wie
bei meinen Besuchen und Terminen bei der Arge Job Center.
Der Name Job Center ist irreführend. In dieser Einrichtung werden lediglich
Arbeitslose verwaltet und willkürlich mit unsinnigen Maßnahmen um sich
geschmissen.
Ist man seinem Sachbearbeiter unangenehm geworden, weil man sich nicht alles
gefallen lässt, kann man schon fast mit einer baldigen Kürzung der Bezüge
rechnen. Denn irgendein kleines Fehlverhalten lässt sich bei ausreichender Suche
mit Sicherheit nachweisen.
Mein Fazit: Zum Teil menschenunwürdige Zustände!
Ich bin froh, es endlich geschafft zu haben wieder in Arbeit zu sein und damit
dieser Willkür und diesem "Gang nach Canossa" nicht mehr ausgeliefert zu sein.
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meine Sachbearbeiterin ist nie telefonisch zu erreichen, obwohl sie mir ihre
durchwahl gegeben hat, damit ich sie erreichen kann, termine dauern teilweise
2-3 wochen, ich habe bereits die 6. Mahnung der Stadtwerke ( Heizkosten) werden
nicht überwiesen. ich lebe mit meinem BRUDER in einer WG, bei jedem 2.
Schreiben, muss ich berichtigen, dass wir NICHT VERHEIRATET sind. Ein
Sacharbeiter am "Empfang" ist besonders "freundlich". Als ich mal wider 2 Wochen
auf mein Geld gewartet habe und ich einen weiteren Termin bei meiner
Sachbearbeiterin wollte, brüllte er, dass er wichtigeres zu tun hätte, als sich
um meine Probleme zu kümmern.
Ich bin leder aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht arbeitsfähig, denn
wenn ich könnte, würde ich sofort arbeiten, damit man sich nicht mehr wie ein
Mensch zweiter Klasse vorkommt.
Die Damen und Herren vom JobCenter sollten sich mal überlegen, dass Sie ohne uns
Vieleicht auch bald arbeitslos sein könnten und dann kann man Ihnen nur
wünschen, dass sie nie bei einem ihrer Kollegen landen.
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Sacharbeiter des JobCenter Essen Süd sind zwar freundlich (eigene Erfahrung),
aber wenn es um die Sachbearbeitung geht sind das Trantüten. Gepflegt nach dem
Motto "Komme ich Heute nicht, komme ich Morgen)! Selbst beim Antrag auf
Weiterbewilligung ohne irgendwelche Änderungen bzgl. pers. Verhältnisse.
Da kann man nur sagen; was ARMSELIG!!
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In Frohnhausen wird gegen Vorgaben alles abgelehnt. Aroganz hoch drei in diesem
Amt.Lehnen alles ab.Überprüfungsanträge dauern ewig und man bekommt keine
auskunft was jemanden eventuell zusteht, keiner weiss etwas, keiner redet ein
Wort zuviel, ganz ganz schlimm dort.
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ich bin seid juli 07 arbeitslos ... (davor student)
allein die bearbeitung meine arbeitslosengeldes II hat
3 monate gedauert in denen unterlagen immer wieder verschwunden sind ... (in
dieser zeit stand ich natürlich mit reingar nix da und hätte sogar fast meine
wohnung verlohren)
seid FEB 08
nehme ich an einer umschulung teil ... und meine SB dafür
unterstellt mir nun das ich meinen "pflichten nicht nachkommen würde" da ich
mich nicht bei ihr gemeldet hätte
(in dieser zeit von feb bis mai 08 habe ich mich aber mindestens 5 x gemeldet
allein um fahrkosten antrag entlich durch zubekommen )
darüberhin aus ist post die vorne am empfang mit BGN Nummer abgegeben wurte
MEHRMALS nicht bei meiner SB angekommen.
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Nach Tagen endlich jemand an der Hotline bekommen ( von der Sachbeabeiterin des
Job Centers drauf verwiesen ). Sie leitet meine Beschwerde ( am 7. des Monats
noch kein Geld ) sofort weiter . Der zuständige Beabeiter meldet sich noch Heute
. Natürlich hat sich gar nicht´s getan. Kein Anruf und immer noch kein Geld. Mit
im Haushalt lebt ein 10. Jahre altes Kind, aber das Amt scheint sowas nicht zu
stören.
Hauptsache ENDLICH FEIERABEND !
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Sehr roße Unterschiede der einzelnen Sachbearbeiter von sehr freundlich und
schnell bis kompliziert und nicht verständlich in den Aussagen oder
Informationen bei Erstantragstellung und Beibringung von Unterlagen.
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Nach einigen heftigen Auseinandersetzungen mit dem Sachbearbeiter war das Fass
übergelaufen
Der Mitarbeiter der AfA hatte eindeutig seine Grenzen überschritten.Eine
schriftliche Beschwerde wurde nach 2 Tagen beantwortet ganz in unseren
Interesse, es lagen zu viele Beweise vor.Ich gehe hier nicht auf Einzellheiten
ein weil bei dem Gespräch stillschweigen vereinbart wurde.
Die Schikanen dauerten ca 1 Jahr, seid gut 8 Monaten werden wir in Ruhe
gelassen.
Wir hoffen es bleibt so
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nach anfänglichen ganz erheblichen Schwierigkeiten geht es langsam aufwärts mit
den SB. Bin gespannt wie es weitergeht.
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Der Außenbezirk Essen-Borbeck ist grundsätzlich den Umständen entsprechend gut
ausgestattet. Sehr negativ ist, daß man am "Empfang" mit anderen Klienten direkt
nebeneinander an einem Tisch sitzt und gleichzeitig jeder mit einem
Sachbearbeiter spricht.So kann jeder mithören, was der andere sagt. Hier geht
leider sehr viel der Privatsphäre verloren und das gibt dem Antragsteller von
vornherein ein sehr mulmiges Gefühl. Besser ist es, wenn man später seinen
Antrag abgibt. Hier werden die Angelegenheiten in einem separaten Raum nur mit
einem Sachbearbeiter geklärt.
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Ich kann mich über meinen Sachbearbeiter nicht beschweren. Er hilft, wo er kann,
sofern ich ihn erreiche...und ist freundlich.
Probleme liegen in der Leistungsabteilung. Die Anträge und Benachrichtigungen
lagen dort seit 9 Wochen. Wäre mein Sachbearbeiter dem Ganzen nicht
nachgegangen, würde ich heute noch auf Antwort warten. (Aktuell warte ich mal
wieder seit 4 Wochen auf einen Bescheid)
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Saumäßiger Service, Räumlickeiten mehr als Üngenügend
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Leider haben manche Mitarbeiter alles andere im Sinn,nur nicht den
Bedürftigen.Gott sei Dank sind nicht alle so,aber oft wird man dort wie ein
Stück Dreck behandelt und muß Wege machen die unnötig sind,weil es Leute gibt
die die Informationen im Computer nicht lesen,oder zu faul sind.Selbst mit der
58 Regelung wird man so behandelt und ist der Willkür einiger Leute unterworfen.
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Das Job Center in Essen wo ich bin, ist scheiße um es auszudrücken. Da erreicht
man nie einen oder die bescheide kommen nie an. Wollen die von einem was geht es
schnell, doch umgekehrt erreicht man nix. Mußte schon nen Anwalt einschalten,
hoffe es klappt dadurch besser.
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Positiv: bewilligter 6-monatiger Lehrgang plus Fahrtkostenerstattung. Negativ:
nur spärliche Beratung, keine schriftliche Bestätigung wichtiger
Gesprächspunkte, zum Teil falsche Beratung, die dennoch mit einer
Annerkenntnisunterschrift belegt werden muss (Empfangsunterschrift für
grundlegende Informationsblätter, die sich am Ende als Checkliste
herausstellte), Unterschlagung des ersten Monats im Bewilligungszeitraum, teils
falsche Leistungsberechnung - aktuell warte ich auf zwei rückständige
Monatszahlungen und die Bearbeitungsdauer nimmt kein Ende. Fazit: Eindruck
anfangs noch erträglich und typisch Behörde, jetzt nur noch schlampig und sehr
schlecht.
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Es ist absolut unmöglich, wie meine Tochter behandelt wurde.Der Bescheid kam
erst nach 3 Monaten und somit auch das Geld.Auf weitere Hilfen wurde nicht
hingewiesen.Inzwischen werden nur noch die Kosten für Miete übernommen, Heizung
soll sie selber zahlen. Wohnung ist völlig vershimmelt(Baumängel) und keiner tut
was!!!
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Nur über 0180 Rufnummer zu erreichen und da ist immer alles belegt.Kein
Sachbearbeiter direkt ansprechbar.
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Also man fühlt sich allein gelassen und hilflos. Probleme werden da auch nicht
gelöst immer nur Ärger .
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Einfach nur unfähig diese Beamten die dort sitzen.Arbeitsamt ist nock okay, aber
das job Center DA kriegt man keine hilfe wird nur blöd angemacht weil man
Arbeitslos geworden ist.KANN JEDEM PASSIEREN!!!
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Ich kann keinen meiner Damen erreichen,ich habe angeblich eine bearbeiterin die
nur für telefonische beratung zuständig ist, diese habe ich noch nicht einmal
gesprochen(entweder besetzt oder es geht keiner ran) Ich warte seit fast 5
monaten auf eine nachzahlung, die aber weder gezahlt noch irgendeine
stellungsnahme bezogen wird! Ich habe noch nicht mal einen brief erhalten!
Absplote katastrophe! Und die Zentralen können garnicht helfen, ich frage mich
echt wofür es diese gibt! Auskunft können die auch nicht geben und helfen
schonmal garnicht! Ich bin mehr als unzufrieden!
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Schlampige Bearbeitung von Akten.Nie ist jemand zu erreichen,und wenn bekommt
man keine Aussage weil der Sachbearbeiter Krank oder im Urlaub ist.
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Räumlichkeiten für Besucher und Mitarbeiter " Menschenunwürdig ". Dunkle Flure,
keine Sitzgelegenheit für Wartende. Unsinnig lange Wartezeiten. Zum lächeln
gehen die Mitarbeoter in den Keller. Bedürftige sind absolut nur Menschen
dritter Klasse.
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Ich sage nix dazu.sonst geht mir wieder die hutschnur hoch.immer nur 0180
wählen und dann kommt nix herum.
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Habe durch Das Jobcenter eine Wohnung nicht bekommen.Es war soweit alles
genehmigt bis ich erwähnte das ich die Miete direkt aufs Vermieterkonto bezahlt
haben möchte,Wie in den vergangenen 3 Jahren auch,da sagte sie mir das ich ja
einen Dauerauftag einrichten könnte.Nun leider ließ sich der Vermieter nicht
darauf ein und trotz vieler Beschwerden ans Jobcenter und der Bitte das sie es
doch aufs Vermieterkonto überweisen möchten habe ich bis heute keine Nachricht
von denen und als Begründung gaben sie an da mein Mann arbeitet und wir ja nur
die Miete beziehen könnten wir auch einen Dauerauftag machen.
Armes Deutschland man wird bestraft wenn man Arbeiten geht!!!
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Teilweise kommt es mir so vor das die Mitarbeiter dieses Amtes in Essen-West der
deutschen Sprache nicht mächtig sind . Sie können noch nicht einmal die BG.Nr.
auseinander halten und verstehen geschriebene Sätze nicht !
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die sind doch faul und arbeiten nicht die mussten mal mit 347 euro auskommen
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Bin jetzt von Berlin zurück nach Essen und glaubt mir, es ist eine echte
Wohltat! Hier ist man wenigstens Mensch, hier darf man sein. Ok, auch die SB im
Essener Job-Center sind überlastet, aber die lassen das nicht an den Leuten aus.
Da hat man nicht das Gefühl minderwertig zu sein.
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na ja insgesamt bin ich nich wirklich zufireden , mitarbeiter nie erreichbar,
unfreundlich und keine ahnung von nichts - leider
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Fehler sind Menschlich doch nicht so häufig wie sie bei dem Unternehmen
vorkommen. Eine Bearbeitung braucht auch Zeit, aber nicht das man in der Zeit
schon 2 Kinder zur Welt bringen kann. Ich denke mal die ganze Angelegenheit
sollte mal ein wenig mehr ernst betrachtet werden, schließlich geht es hier um
die Existens der Menschen...
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ich warte schon seid 3 monaten auf mein geld und sie sagen mir das ich noch was
einreichen muss habe ich auch immer eingereicht aber sagen jetz das es nichts
angekommen ist das so genannte roterbriefkasten fenomen kennt bestimm jerde von
euch
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Wie an meiner Bewertungspunktvergabe zu sehen, bin ich total unzufrieden mit der
ARGE. Es wurden mir schon Hausverbot und ähnliches angedroht nur weil ich darauf
bestand das man meinen Antrag schnellstmöglichst bearbeitet da meine Familie und
ich wegen deren Fehler fast einen Monat ohne Geld da saßen (und das mit einem
kleinen Kind wohlgemerkt).
Desweiteren verschwinden durch merkwürdigen Ereignissen meine persönlichen
Dokumente immer wieder aufs neue und die Mitarbeiter dort wollen sich keiner
Schuld bewusst sein. Dadurch kommt es immer wieder aufs neue das mein neu
gestellter Antrag auf Weiterbewilligung sich in Luft auflöst und ich längere
Wartezeiten in kauf nehmen muss was mein Geld anbelangt.
Ich hoffe das sich durch den Umzug meiner ARGE keine weiteren Probleme
ansammeln...allerdings gehe ich stark davon aus!
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Zu Wohnungsfragen , Miete , Mehrbedarf und Alleinerziehung
macht die Arge(West) nur Schwierigkeiten . Man hat das Gefühl es nur mit Idioten
zu tun zu haben . Auch wenn alle Unterlagen korrekt vor liegen kommen immer
wieder falsche Bescheide an .
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Leider gab es immer wieder Probleme mit Zahlungen und die Mitarbeiter waren
leider nicht auf dem neusten Stand der Gesetze. Telefonisch jemanden zu
erreichen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn man jedoch persönlich hingeht
muss man mit mindestens zwei Stunden Wartezeit rechnen. Aber "als Arbeitloser
hat man ja Zeit" (O-Ton Mitarbiterin des Jobcenters).
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Zicken bei jeder Kleinigkeit rum. Fordern nur und Helfen wenig.
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die mitarbeiter der arge altenessen waren vor meinem umzug sehr frech und
unverschämt.der leiter war nie zu sprechen.nach 4monaten waren dann die
unterlagen in essen-frohnhausen.dort brauchte ich aber noch nicht vorsprechen.
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Der gesamte Umgang mit ehemaligen Steuerzahlen und Bürgern
ist ein absoluter Witz.Es interssiert anscheind niemanden
ob die Gesundheit oder die Existenz eines Bürgers vor die Hunde
geht.Insbesondere das Job Center Nord West ist an Arroganz nicht zu
überbieten.Ich empfehle den Beamten es mal in der freien Wirtschaft zu
versuchen.Sie würden kläglich scheitern.
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Ich ärgere mich immer, das die Mitarbeiter fast nie telef. erreichbar sind, auch
wenn die Durchwahlnr. angegeben ist. Nur bei den teuren 0180 Nummern hat man
schon mal Glück. Bisher bin ich einigermaßen höflich behandelt worden,aber es
muß bei den Mitarbeitern mehr Kompetenz vorhanden sein.
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Telefonisch zu erreichen ist lediglich ein Callcenter mit unqualifizierten
Mitarbeitern, während es quasi unmöglich ist, Kontakt zur Sachbearbeiterin
aufzunehmen. Die Antragsbearbeitung dauerte ca 3 Monate, es wurden immer mehr
Kleinigkeiten nachgefordert. Mittellosigkeit ist kein Grund die Bearbeitung zu
beschleunigen. Bei einer persönlichen Beschwerde bei der Sachbearbeiterin wurde
mit der Polizei gedroht.
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Ich hasse es dort hin zu gehen! Man ist nur ein pauschaler Fall! Wenn es heißt,
1-Euro-Job, dann wird ohne Rücksicht auf Verluste alles in einen solchen
gestopft, auch alleinerziehende Mütter mit 5 Kindern und Leute mit Kopf unter
dem Arm ... Kompetenz ist dort ein Frembegriff, Arbeitsvermittlung gleich null
... DRohgebärden extrem
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Die Arge ist nicht in der lage korrekte und mir zustehende Bewilligungbescheide
zu erstellen. Desweitern ist die Rechtliche Aufklärung wirklich katastrophal,
die Mitarbeiter sind unfreundlich und nicht Ausreichend ausgebildet.
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Über die Willkür mancher Fallmanager bleibt einem manchmal die Sprache weg!!!
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Die Mitarbeiterinen im Jobcenter Essen-Steele sind ziemlich von sich eingenommen
und gehen auf die eigentlichen Probleme kaum ein.Ich fühle mich diskriminiert
und abgestempelt.Man ist bei denen nur noch eine Nummer mit Menschlichkeit hat
das garnichts zu tun.Lasse jetzt alles über meinen RA laufen!
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Einfach unmöglich, typische Beamten! In einem Unternehmen der Wirtschaft hätten
solche Personen nicht die geringste Chance.
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Ich kann gar nicht verstehen, was das ständige Gemeckere soll. Ich find das
vollkommen ok so.
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ich warte seit 2 1/2 Monaten auf die Bearbeitung meiner Mietnachzahlung, bzw.
Angleichung der KdU!!!
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Schön war, dass innerhalb sehr kurzer Zeit zwei brauchbare Job-Angebote
hereinkamen.
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Innerhalb von 4 Wochen eine Arbeit vermittelt bekommen - klasse!
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Das schlimmste am Job-Center sind leider Gottes viele der Hilfeempfänger. Wenn
man mal ein paar Minuten auf dem Flur warten muss, weil man zu früh zum Termin
gekommen ist oder der SB zwischenzeitlich noch was erledigen muss, dann kriegt
man mit, wie übel die Leute über die SB´s ablästern. Da wird sogar offen über
Betrug am Staat geredet und wie bblöd die Ämter seien, dass sie das nicht
beweisen können. Dann wird jeglicher Abfall einfach auf den Boden geworfen und
auch einfach mal der Stuhl aufgeschlitzt. Gestern hab ich mitbekommen, wie
jemand einfach so in ein Ecke des Flurs gepinkelt hat. Kaum 5 Minuten später hat
ein Kunde eine SB´in zusammengeschlagen - Sirenengeheul, totales Durcheinander,
später noch Polizeieinsatz. Wie man mitbekam, hat der Mann das gemacht, weil
sein Antrag wegen eines Vermögens über 30.000 Euro abgelehnt wurde. Man muss
sich wirklich schämen für seine Mitbürger. Habe mich jetzt für eine
Weiterqualifizierung gemeldet, die auch problemlos genehmigt wurde.
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Die Menschen im Jobcenter mit denen ich zu habe sind oft sehr nett und
hilfsbereit. Wenn ich aber was möchte kann ich sie sehr schlecht erreichen und
wenn ich sie dann erreicht habe dauert es echt zulange bis ich bescheid bekomme,
es sind immer ganz viele Leute mit einen Fall beschäftigt das gefällt mir gar
nicht weil ich so kein vertrauen habe übrigens sind mir die Leute zu jung (ich
42) die über mich entscheiden.
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Trotz erheblicher Arbeitsbelastung sind die Mitarbeiter stets bemüht den Kunden
zu helfen.
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Telefonische Erreichbarkeit: quasi nicht vorhanden
Wartezeiten: es ist mit mehreren Stunden zu rechnen
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verschlampen gerne anträge, meistens überfüllt. vermitteln keeine wirkliche
arbeit, nur für 1 euro.
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Bearbeitung dauert ewig, Leistungsabteilung ist trotz Durchwahlnummer nie
erreichbar.
Sanktionen werden verhängt obwohl man den Termin in der Arge eingehalten hat.
Erst nachdem der Beistand sich dazu meldet, wird die Sanktion zurück genommen.
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Die Sachbearbeiterin von der Leistungsstelle ist sehr freundlich und
hilfsbereit. Meine Fallmanagerin leider unfreundlich und schlecht gelaunt.
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cghfjgkjfhgkgjfhfkgjfzjgvhkjgjgkgkjgkgkjmgkjbniughi izgugfizgvztvuzgfuhgv
igufiztfliuguvuzfiubiouziuvzcdzg kjhg
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Ich habe die Beurteilung für das Job-Center in Essen Bernestr.7 gelesen. Und
kann dem nur zustimmen. Die Bearbeiter behandeln uns wie Menschen 2ter Klasse,
als wenn wir der Abschaum der Menschheit wären. Sie tun gerade so als wenn sie
die Hartz IV Beträge von Ihrem eigenen Geld finanzieren müßten. Neuerdings soll
es ja eine Rufnummer geben wo man sich telefonisch beraten lassen kann!? Habe
ich noch nicht ausprobiert, weil ich ehrlich gesagt keine Lust habe mich auch
telefonisch arrogant behandeln zu lassen.
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Schlechte Beratung keine ahnung von dazuverdienstgrenzen schlechte Beratung
keine anmerkung das mann für bewerbungen 5€ bekommt
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Habe positive Erfahrung mit dem Jobcenter in Essen gemacht.
Eine Jobvermittlung für arbeitslose ältere Akademiker, scheind aber auch hier
nicht möglich zu sein.
Wobei natürlich in erster Linie über die Arbeitsagentur eine Arbeitsstelle
vermittelbar scheint, aber wenn man unter HARTZ IV fällt, dann läuft wohl nichts
mehr.
Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Resignation macht sich breit.
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Gelernter Eisenbahnbetriebsregelhelfer SIPO ( auch Gabelstaplerschein und
Führerschein) bekommt nachdem er bei FA. ARNOLDS in Essen gekünndigt wurde vom
Job-Center Essen West einen 1,25 Euro Job aufs Auge gedrückt.
Anstatt man mir für mein Sipo Ausweiss DB die Psychologische Nachschulung (
kosten ca. 150 Euro ) bezahlt wurde mir ein 1,25 Euro Job vermittelt in der
xxxx.
Ich wollte persönlich wenn 1,25 Euro schon dann gerne Fahrtätigkeiten oder
Haltestellenplakatierungen ausüben , da ich aus gesundheitlichen Gründen keine
schwere Arbeit verrichten kann.
Nachdem ich dann doch 1 Woche in der Tischlerei gearbeitet habe und dachte das
man gemeinnützig Arbeitet mußte und sollte ich dort schwere Bohlenbretter tragen
bzw aus dem Stamm sägen die nicht gemeinnützig verwendet werden sondern die für
ein Privatmann als Sauna dienten.Leider konnte ich diese Tätigkeit nicht mehr
ausüben und war gezwungen zum Arzt zu gehen.
Noch in dieser Arbeitsunfähigkeit bekam ich eine Ermahnung von der Essener
Arbeit.Selbst nachdem ich mich telefonisch mit meinem Sachbearbeiter in
Verbindung gesetzt habe konnte und vielleicht wollte man mir nicht helfen.
Leider muß ich jetzt auch davon erstmal augehen das man einem Familienvater mit
2 Kinder 30 % des ALG II kürzt.
Ich bin gerne bereit ein 1,25 Job aus zu üben aber jedoch sollten dann auch die
Bedingungen stimmen.
Würde mich über eine Stellungsnahme von Ihnen freuen und sollten Sie Rückfragen
haben setzen Sie sich doch mit mir gerne in Verbindung.
Meine Adresse lautet: xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Da ich mit wechselden Mitarbeitern im Jobcenter zu tun hatte, möchte ich dazu
äussern die einen Mitarbeiter waren freundlich, andere wiederum nicht. Die Flure
bzw. Wartebereiche im Job-Center könnten freundlicher gestaltet sein.
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In Essen werden seitens des Job Centers und der Koordinierungsstelle Job Center
modellhafte Projekte für die Zielgruppen des Arbeitsmarktes initiiert und
entwickelt. Ältere Langzeitarbeitslose profitieren von diesen innovativen
Maßnahmen wie "Stadtteilservice Essen".
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Durch Schichtarbeit ist mein Einkommen nicht jeden Monat gleich. Trotz zügiger
Einreichung meiner Unterlagen, dauert die Bearbeitung mehr als 3 Wochen.
Außerdem ist für mich nicht schlüssig zu erkennen,wie mein Einkommen bereinigt
wird.
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Während das Arbeitsamt noch sehr bemüht und freundlich ist, stellt sich das
JOBCenter als einzige Katastrophe raus. Wir möchten 2 neue Mitarbeiter
einstellen, versuchen seit Tagen jmd. ans Telefon zu bekommen, keine Chance.
Selbst auf eMails der Kollegen vom Arbeitsamt gibt es keine Raktion.
Selbstverwaltung ? Mangelnde Besetzung ? ----Schafft man so NEUE
sozialversicherungpflichtige Arbeitsplätze ? Ein echtes Armutszeugnis für die
Vermittlung, schade.
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Die Mitarbeiter sind sehr schlecht zu erreichen.
Die Beratungskompetenz ist sehr unterschiedlich aber größtenteils schlecht
aufgrund von Lustlosigkeit der MA.
Es gibt keinen festen Ansprechpartner. Jedesmal aufs Neue muß die Problematik
erklärt werden.
Es findet keine echte Beratung statt, es werden kaum Hinweise gegeben.
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Schlechte beratung unkompotenz Schnell bei kürzugen ohne das mann nachfragt
schlechte beratung keine ahnung von nebenverdienst nur ärger mit den behöhrden
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Einen Arbeitsplatz kann man vom Job Center Essen nicht erwarten! Ich wurde weder
über Weiterbildungsmassnahmen informiert, noch darüber, das ein potenzieller
Arbeitgeber Anspruch auf Eingliederungsgelder hat. Dadurch ist mir schon eine
Stelle entgangen. Meine Weiterbildung SAP habe ich in Eigeninitiative bekommen.
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Wenn man einen Widerspruch einlegt dauert es ewig bis es bearbeitet wird oder es
wird einfach still Schweigen vereinbart. Das heisst es passiert gar nichts.Man
geht dazu über sofort eine Forderungseinzug zu machen ohne auf die jeweilige
Begründung des Hilfesuchenden einzugehen.Es wird in keinster Weise in Arbeit
vermittelt nur in 1,--€ Jobs das ist sehr schlecht ich will auf den ersten
Arbeitsmarkt.
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Die Arbeit formt den Menschen. Die Arbeitslosigkeit, formt die Sachbearbeiter.
Würde man so in einem der freien Wirtschaft angehörigen Betrieb arbeiten, käme
man mit recht hoher Wahrscheinlichkeit, nicht einmal über die Probezeit hinaus.
Als Tenor stünde dann im Zeugnis:
„Er / Sie war stets bemüht..“ und was dieses bedeutet, bedarf wohl keines
Kommentars.
Hier paart sich Unlust mit Inkompetenz und Diskriminierung.
Zeigt man diese Merkmale in einem persönlichen Gespräch auf und versucht dadurch
die Eskalation weiterer Animositäten zu vermeiden, wird einem deutlich gemacht;
wer am längeren Hebel sitz.
Denn dann fordert und motiviert man den Sachbearbeiter. In der Tat gibt dieser
dann „Alles“ um zu zeigen, was alles so geschehen kann, wenn der Amtsschimmel
reitet.
Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Menschen, bei denen man erkennen kann, dass
sie die allgemeine Situation ändern wollen.
Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erschein, verblasst nach kurzer Zeit,
deshalb weil diese Menschen, die etwas bewegen wollten erkannt haben, dass es im
jetzigen System nichts bringt, gegen den Strom zu schwimmen.
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Jetzt, da es auch noch das SeviceCenter gibt, läuft alles prima. Ich bin sehr
zufrieden.
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Habe immer das Gefühl das kein er da ist der Ahnung hat von seinem Beruf. Es
dauert lange bis Anträge bearbeitet werden.
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Das einzig wirklich Schlimme ist das xxxx, welches man in Essen in den
Job-Centern antrifft. Der eine xxxxxxxx der nächste brüllt ´rum, die xxxx. Auf
der nächsten Wartebank stillt eine ihr Baby, der nächste telefoniert mit einem
Kumpel und hat als Gesprächsthema seine Schwarzarbeit. Als auf der
gegenüberliegenden Seite einer aufgerufen wird, sieht man xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Am Empfang sehr freundlich, Sachbearbeiter in den meisten Fällen unkompetent.
Wartezeiten i.O.
Es kommt schonmal vor, das das Geschlecht vertauscht wird.(Mann oder Frau) hat
ja nicht ein par minuten vorher den Ausweis an der Information vorgezeigt wo
dies eindeutig drauf steht...
Man wird immer von hier nach da geschickt und nichts passiert.
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super job-center in essen vor allem in essen nord. ich weiss ja nicht wer hier
alles so miese bewertungen abgegeben hat aber vielleicht ist es ja so wie man in
den wald hineinruft...
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Eine Super-ARGE hier in Essen. Ich versteh überhaupt nicht, warum alle immer so
schimpfen, kann ja wohl kaum die absolute Ausnahme sein hier. Vor allem sind das
echt nette und hilfsbereite Leute hier, die sich für uns noch echt ein Bein
ausreißen.
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Mitarbeiter sind inkompetent,überfordert,meist unfreundlich,telefonische
Erreichbarkeit fast unmöglich
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schlecht und inkompetent, dazu oft ein schon zu dickes Fell, einerseits
verständlich andererseits unfair den unschuldig arbeitslos gewordenen,
vielleicht mal mehr als einmal daran denken das es einen heutzutage selbst sehr
schnell treffen kann!!! und dann hat man so ne unfreundliche nase vor der nase
!!! ;-)
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sehr freundlich, hilfsbereit und man wird gut beraten
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Ich finde die Unfähigkeit der Mitarbeiter eine richtige und kompetente Antwort
zugeben am schlimmsten, auf eine Frage bekomme ich 3 Antworten wovon dann keine
stimmt, na ja so ist es eben, ich bin aber die Ruhe in Person ich kann gut damit
leben.
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Superschnelle Bearbeitung von den Nebenkosten und Heizkosten. Beim Einkommen
klasse beraten und nette, witzige Leute. Nur die Termine dauern etwas zu lange,
um sie zu bekommen. Und moderne Bürogebäude sehen anders aus.
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Telefonisch ist ein SB. kaum zuerreichen.
Es sind teilweise 4 Sachbearbeiter für eine Akte zuständg
und dann weis die linke Hand nicht mehr was die rechte Hand gemacht hat
.Unterlagen verschwinden im Job-Center.
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Hatte schon 3 verschiedene Job-Center, aber das in Essen ist wirklich klasse -
ganz großes Lob !
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Alles schön und gut in der Kulturhauptstadt, aber die Telefonkultur ist ätzend !
Egal ob man vor- oder nachmittags anruft, die gehen einfach nicht dran. Ständig
muss man wegen alles zum Amt. Wenigstens gehts da schnell.
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Ein paar Eimer Farbe.... und schon würde alles etwas freundlicher wirken.
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Mindestens das Job-Center Nord ist in einem antiquierten Gebäude untergebracht.
Im Winter kalt und zugig auf dem Flur und im Sommer ein Brutofen. Ansonsten aber
alles takko - nette SB´s, ganz viel Info-Material, schnell und zügig bei der
Erledigung.
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Die Sachbearbeitertelefonnummern sind bekannt, jedoch haben diese kaum Zeit. Sie
wirken gehetzt und überlastet. Anträge sind meistens innerhalb von einer Woche
bearbeitet.
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Erst werden von einem Sachbearbeiter falsche Angaben zur Verfahrensweise beim
Wohnungswechsel gemacht und anschliessend lässt ein anderer Sachbearbeiter einen
voll auflaufen und legt sogar den Hörer auf.
Selbst der Amtsleiter wollte sich der Sache nicht annehmen.
Beim nochmaligem Anruf beim Sachbearbeiter drohte er wieder aufzulegen wenn man
weiter auf das Problem hinweist.
Alles in Allem nicht erfreulich.
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Leider ist dauernd das Gebäude zu und wenn bei der ARGE anschellt macht keiner
auf, so dass ich überall im Haus anschellen muss um rein zu kommen... und die
Rezeption ist unfreundlich... verlangen das ich von selbst Kopien mache um die
Unterlagen einzureichen.
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Die Frage der Freundlichkeit kann man unterschiedlich beantworten,z.b. der
Arbeitsvermittler war recht freundlich,begrüsste den arbeitssuchenden sogar mit
handschlag.Die einzelnen Sachbearbeiter,(man bekommt bei jedem anliegen immer
einen anderen), waren freundlich,wenn man aber zu viel fragt werden sie teils
trotzig bzw. pampig,geschweige wenn man was beantragen will ,man könnte hier
noch weitere Zeilen schreiben.Die Frage der Kompetenz ist mit einem Satz zu
beantworten.Die rechte Seite weiss nicht was die linke Seite macht.Wir können
uns bei unseren Äusserungen nur auf das beziehen,was wir erlebt haben.Abgesehen
von der Miete die bei uns vergessen worden ist abzuschicken von seiten des Job
Centers,sind die Wärmekosten vom Job Center nicht bzw nicht vollständig gezahlt
worden,worauf wir einen Rechtsanwalt einschalten mussten.Die Bearbeitungsdauer
lag im ausreichenden Bereich.Der Umgang mit Beschwerden lag auch in unseren
Konkreten Fällen im befriedigenden Bereich,wobei es beim ehemaligen Sozialamt
einen solchen kuddel muddel nicht gab.Die Erreichbarkeit von Mitarbeitern,ist so
fern eine Rufnummer angegeben wird,in der Regel jemand auch zu erreichen,wenn
auch nicht der Mitarbeiter der auf den Briefkopf steht.Am besten ist,man geht
direkt ins Job Center und lässt sich einen Termin geben,der aber 10-14 Tage
dauert.Die Wartezeiten beim Besuch im Job Center,wenn man einen Termin hat,
gehen recht zügig,ansonsten an der Informationsstelle liegen die Wartezeiten im
befriedigenden Zeitraum,aber erst seit dem man mit Wartenummer ziehen kann.Die
Grosszügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften ist üngenügend.Es wird
bei keinen Umzug,bei einer Beantragung von irgendwelchen Möbeln oder sonst
irgend etwas im Vorfeld sowieso Verneint.Es wird auf keine Widersprüche
hingewiesen.Es wird nicht mitgeteilt was man beanspruchen könnte,man mus sich es
in den Medien,bei Freunden oder beim Rechtsanwalt ausfindig machen.Vom hören bzw
konkret in unserem Fall wird z.B. jeder Umzug abgelehnt.Die Begründung ist
einmal so,Wochen später wieder ganz anders begründet.Die Rechtsvorschrift die
wenn eine Arbeitsaufnahme abgelehnt wird oder man nicht erreichbar ist,darauf
wird hingewiesen,dass sofortiger Leistungsanspruch versagt wird.Die
Räumlichkeiten sind befriedigend einzustufen,man will dort ja nicht wohnen und
in der Regel ist man ja nicht jeden Monat in der Behausung des Job
Centers.Ansonsten ist die Bundesregierung für dieses Desaster
verantwortlich,aber da könnte man Romane drüber Schreiben und eine Abstimmung
nach der anderen machen.Wir hoffen wir konnten etwas Aufschluss geben und stehen
Ihnen gerne bei Rückfragen zur Verfügung und verbleiben, mit freundlichen
Grüssen xxxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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telefonische Erreichbarkeit mindestens 3Tage
an der Anmeldung ist Platz für 2 Personen der Rest wird auf einem Aktenschrank
zwischen Blumen abgefertigt
Kompetenz und Freunlichkeit findet so gut wie keine statt, denn es könnte ja in
Arbeit ausarten
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Schlechte Beratung und keine stellenangebot wenn dann sind sie alle veraltet
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Die Mitarbeiter sind total inkompetent, der eine weiss nicht was der andere
tut... Beschwerden werden nur sehr widerwillig und schleppend bearbeitet, wenn
überhaupt.
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Die Mitarbeiter könnten alle mal einen Kurs für für Kundenhöfflichkeit
vertragen. Der PAP gibt nur Anweisungen, bietet überhaupt keine Hilfe an. Es
werden mehr schriftliche Bewerbungen verlangt, wie man bezahlt bekommt. Wenn mal
Stellenangebote kommen, sind das welche mit Arbeitsende um 22h und die sind dann
in Dortmund, Düsseldorf, Solingen u.sw. Ich wohne in Essen und habe kein Auto.
Wie ich nach Hause kommen soll, interssiert den PAP nicht.
Fast in jedem Bescheid ist die Berechnung falsch.
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Kein Eingehen auf die Profile der Arbeitslosen, nichts von ziel und passgenauer
Vermittlung bei mir und anderen zu spüren, jedenfalls sehr wenig.
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Obwohl eine neue Kontonummer angegeben wurde ist das Geld auf das alte nicht
mehr existierende Konto überwiesen worden. Die Sachbearbeiterin kam mit immer
neuen Ausflüchten. Zum Schluss musste ich beweisen das kein Geld auf dem
gelöschten Konto eingegangen ist.Um meine laufenden Unkosten zu decken gab man
mir den Ratschlag "Ich solle mir das Geld doch solange leihen bis eine Zahlung
eingeht"
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Schönes "Ambiente", unfreundliche Mitarbeiter, sehr herablassend,bisher(nach
einem Jahr)keinen pers. Fallmanager gesehen und gesprochen.Bescheide jedesmal
falsch, Alleinerz.zuschuss "vergessen", Selbstbehalt bei 400€ Job falsch
berechnet. Falsche Auskünfte. Widerspruch wird kommentarlos übergangen, usw.
usw.
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Sachbearbeiter/in nicht pers. ansprechbar nur am Telefon wenn man die direkte
Durchwahl hat. Tel.# unten auf den Formularen stimmen nicht. Anruf verläuft
praktisch im Sand. Die erste Nummer ist immer besetzt, die andere wird nicht
abgenommen.
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leider war die arbeitsagentur für uns nie da wenn wir sie brauchten. Starre
Arbeitsweisen und Unverstand derMitarbeiter war noch nie förderlich.Haben uns
und unsere Karre selber aus dem Dreck ziehen müssen.
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Mit meinen bisherigen Anliegen gegenüber der Arbeitsagentur
bin ich immer nett und freundlich behandelt worden.
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Nach einem Jahr Anlaufzeit müssten die größsten Probleme gelöst sein. Antworten
dauern zu lange, Anrufe zwecklos. Ich hatte aber Kontakt per e-mail, das ging
ausgezeichnet. Ansonsten steht man ziemlich alleine da, vor allem Leute die
Hilfe brauchen. ich selber kann mir schon ganz gut selber helfen.
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Empfehlung: In naher Zukunft, sollten alle Mitarbeiter/Sachbearbeiter der:
Jobcenter, nur noch nach: Wertschätzenden Umgang mit Hilfesuchenden
Menschen, Freundlichkeit und sehr hoher sozialer Kompetenz, bezahlt werden.
Desweiteren sollten alle Mitarbeiter der: Jobcenter, mit versteckter Kamera,
gefilmt und aufgenommen werden, um eben diese Jobcenter-Mitarbeiter, sofort zu
überführen.
Der Alltag im Umgang mit Alg-2-Empfängern in Jobcentern, ist geprägt von:
Arroganz, fehlende Wertschätzung gegenüber hilfesuchenden Menschen, sehr hohe
Unfreundlichkeit, Erniedrigende Taten, wie: Menschen lange warten lassen (
Büroräume sind von innen zugeschlossen - kein Kunde oder Hilfesuchender befindet
sich im Büro - nur die Sachbearbeiter ), private Telefonate im Beisein eines
Bearbeitungs-Vorganges ( ....sollen wir heute abend essen gehen - hast du Zeit ?
)usw. - usw.
Alle hier aufgeführten Fakten, sind realistischer Alltag, im: " Jobcenter -
Essen , ansässig im: Alten Gesundheitsamt / in unmittelbarer Nähe der alten:
Jüdischen Synagoge.
Hier sollte man verstärkt und immer wieder : Versteckte Ermittlungen vornehmen
und alle Mitarbeiter/Sachbearbeiter, dieses Jobcenters ( Altes Gesundheitsamt -
in unmittelbarer Nähe, der alten jüdischen Synagoge / Porscheplatz ), zur
Verantwortung ziehen.......
Grundsätzlich sollte bei jedem Besuch dies oben genannten Jobcenters - 45127
Essen, jeder: Hilfesuchende Mensch/Alg-2-Empfänger, vorher nur noch mit
einer: Versteckten Mini-Kamera ausgestattet werden - oder man sollte diesen
Menschen, die Mini-Kamera Leihweise zur Verfügung stellen, um diesen:
Menschenverachtenden Sachbearbeitern, für immer: Kalt zu stellen ( Fristlose
Kündigung bei Überführung )!!!!!!!!!!!!!!!!!
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ALGII-Geld wird auf ein falsches Konto überwiesen und als Betroffener muss man
nachweisen das man kein Geld bekommen hat.Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter
bedeutet 3 Tage permanentes wählen. Die Bearbeitungsdauer liegt am Wohlwollen
des Mitarbeiters. Heute fehlt dies dann fehlt das.
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Vermittlung von Arbeit, von der man leben kann: Fehlanzeige.
Man beschränkt sich lediglich auf Vermittlung von 1-EURO-Jobs (z.B. Diakonie)
ohne Berücksichtigung von persönlichen Wünschen oder Gegebenheiten. Pure
staatlich geförderte Ausbeutung, um die Statistik zu fälschen.
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Viel Erfolg sag ich nur,es läuft nicht wie es laufen soll.Das geld reicht vorne
und hinten nicht,bin verzweifelt und ratsam darüber.Trotzdem wünsche ich unserem
Staat viel Erfolg bei der bekämpfung der Wirtschafftskrize.
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Bei der Freundlichkeit kommt es sehr stark darauf an, mit wem man spricht. Die
Mitarbeiter am Empfang, die den meisten Stress haben, sind die freundlichsten
unter den Mitarbeitern. Unser Sachbearbeiter ist ganz in Ordnung, doch die
Beratung durch ihn hält sich in Grenzen.
Ebenso haben wir erlebt, wie Streitigkeiten mit Antragstellern öffentlich
ausgetragen wurden, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre und mit sehr zynischer
Wortwahl.
Ans Telefon bekommt man bei uns niemanden, egal unter welcher Durchwahl, immer
muss man persönlich hin, auch wenn es meistenteils gar nicht nötig ist.
Es wird sich strengstens an die Vorschriften gehalten, Tipps bekommt man
keine (z.B. Fahrkostenerstattung, Geld für Möbel etc.). Die Räume sind seit dem
Umzug in ein neues Gebäude in gutem Zustand, vorher sehr schäbig.
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unfreundlich, unkomkompetent, lange Wartezeiten, Anträge dauern unendlich. usw.
usf.
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Unser Widerspruch läuft seit Dezember 2004, ist angeblich verloren gegangen.
Unser Fallmanager ist nicht erreichbar. Ein Zeichen für mangelnden Respekt sind
Anschreiben mit vielen Rechtschreibfehlern. Ein großes Ärgernis ist, daß man
keinen Anspruch auf schriftliche Bescheide hat, bei jeder Änderung muß man darum
bitten, schriftlich natürlich.
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sachbearbeiterin äußerst unfreundlich
allgemein sehr unpersönlich
räumlichkeiten nach umzug des jobcenter essen bis jetzt gut,vorher fensterlose
sanitäreinrichtungen ohne licht und ohne brille, sowie verdreckte
räumlichkeiten.
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schlimmer geht es nimmer!! nun bin ich wirklich ein Mensch 2. Klasse
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