Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Erlangen

Es wurden 11 Bewertungen in Erlangen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.0
   Kompetenz: 4.5
   Bearbeitungsdauer: 4.1
   Umgang mit Beschwerden: 4.5
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.6
   Räumlichkeiten: 3.9
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
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Andauernde Schikanen setzen die Bewertung auf schlecht und das im weiten
Umfeld.Beratung und Hilfe,Arbeitsvorschläge sind sehr schlecht.Einen schnellen
Termin gibt es nicht und man wird vertröstet mit dem hinweis "machen sie
einen Termin".Inzwischen kann man sich nicht mal essen kaufen.Unterstützung
gibt es keine und es wird riskiert seine Wohnung zu verlieren denn dann
fällt man aus der Statistik raus so arbeitet die arge Erlangen
,Strümpelstr,14!!!


Naja geht so.Nürberg ist schon besser!!Sind sehr of überfortert,Wir auch oft
gewechselt.Manche sind auch unfreudlich.


Ich warte nun schon seit über 3 Wochen auf Rückmeldung, es sind alle nötigen
Papiere beigebracht und ich schlafe immernoch ohne Möbel etc. auf dem Fußboden.
Ich bin schwanger, musste schon die erste Miete vorstrecken und bekomme einfach
kein Geld. Es ist schon frustrierend wie man dort behandelt und einfach
abgewimmelt wird. Jetzt soll ich auch noch meine Fahrscheine abgeben, so komme
ich dann noch nicht einmal zu meiner Ausbildung...ich weiß mir langsam wirklich
keinen Rat mehr...


Sehr, sehr unfreundliches Personal, man wird sehr respektlos, herabwertend und
unsachlich behandelt. Der Abteilungsleiter des Sozialamtes interessiert sich
auch überhaupt nicht für Beschwerden. Dieses Personal macht die Leute psychisch

fertig !


Die Abwicklung von Leistungen klappt reibungslos und schnell,
jedoch die GGFA zuständig für Wiedereingliederung bringt nur
minderwertige 1 € Jobs zustande, und das in der High Tech und Uni Stadt
Erlangen...von einem arbeitslosen Akademiker (IT / BwL )


Auf "Annahmen" vom Amt wurden nichteinmal Papiere für Antragsstellungen
herausgegeben! Man wurde einfach abgewiesen!


Antragsteller werden unwürdig behandelt, entweder gar nicht beraten oder
fahrlässig falsch beraten, um Leistungen nicht gewährt zu bekommen


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Das Optionsmodell Erlangen gliedert ihre Ansprechpartner in Sachbearbeiter,
Fallmanager und Arbeitsvermittler. Die Arbeitsvermittler sind nach Branchen
aufgeteilt, einer arbeitet face to face mit den wichtigsten Zeitarbeitsfirmen
zusammen. Des weiteren gibt es einen Arbeitsvermittler, der nur extrem schwache
Arbeitslose berät und vermittelt.
Die Fallmanager sind nach Buchstaben aufgeteilt und kümmern sich nur um
Beratungskunden, drei Fallmanager kümmern sich um Fälle ab 45 Jahren sehr
intensiv.
Bei den Arbeitsvermittlern und den Fallmanagern gibt es Ansprechpartner, die nur
die Erreichbarkeit sicherstellen und die entsprechenden Kontakte knüpfen, z.B.
Bewerbungszentrum und Klient oder Arbeitsvermittler und Kunde...


Für ALG II-Bezieher mit direkten Wohnsitz Stadt Erlangen ist das frühere
Sozialamt zuständig und nicht die Arbeitsagentur.

Mit dauerhafter langjähriger Erwerbsunfähigkeit (laufend.
Erwerbsminderungsrentenantrag gegeben) weiß man nicht umzugehen (fehlende
Kompetenz?), entspr. Unterlagen nicht auszuwerten und somit schiebt man mich
zzt. zw. Sozialgeld und ALG II hin und her.
Die Bearbeitungsabwicklung läuft (per Fax + Post) in der Regel gut und zügig;
Wartezeiten vor Ort kann ich schlecht beurteilen, da bisher ledigl. 1x bei
Erstantrag, bei langer Wartezeit trotz Termin, in Anspruch genommen.
Umgang mit Beschwerden (hier kein Geldeingang) und Abhilfe schwierig und
verzögert.
Die Freundlichkeit hängt klar v. jeweiligem SB ab: SB für Anspruchsabwicklung
gut (zumindest der für mich Zuständige); zuständige FM inkompetent und unnötig
Hürden aufbauend: Keine gesundheitl. Begutachtung, aber trotz mehrfach
vorgelegter ärztl. Atteste dauerhafte Krankschreibung bei gegeb. KK-Aussteuerung
(laufe bei KK bereits als Rentner) auf Kosten des behand. Arztes fordernd.

Übrigens vermisse ich das Feld Beratung in dieser Bewertung. Denn Beratung gibt
es keine (man hat auch kaum Zeit).
Bei Erstantrag erfolgte keine Beratung, unzureichende bzw. falsche Auskünfte auf
Nachfragen, Hetze durch den bereits vorab ausgefüllten Antrag, keine Zeit für
Nachlesen/Überprüfung von Korrekturen bei Unterschrift; hauptsächl.
Konzentration des SB auf den gleichzeitig von ihm Einzuarbeitenden.

Kein Datenschutz: Weitere Leistungsbezieher wurden zeitgleich in Sicht-/Hörweite
an derselben Theke bzw. nahen Nebenschreibtisch durch weitere SB "abgewickelt".
(Ist das nicht schön, dass Anteilnahme mehrerer Erlangener Bürger gegenseitig
über den jeweiligen Fall als auch die eingereichten/erforderlichen Unterlagen
nun gegeben ist!?)


War mehrmals dort, jedesmal anderer Sachbearbeiter zuständig. Innerhalt eines
Jahres nur 3 Stellenangebote erhalten. Davon 2 doppelt.