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Freundlichkeit:
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4.4 |
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Kompetenz:
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5.1 |
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Bearbeitungsdauer:
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5.1 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.4 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.9 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.6 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.7 |
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Die Kommentare:
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Es wird einfach Geld gekürzt ohne einen Grund,Einsprüche werden nicht
Beantwortet ,geschweige den gibt es irgendwelche Neuberechnungen wenn sich was
geändert hat, das Personal ist inkompetent ,jobangebote gleich null,Hilfe Tips
oder sonstwas auch gleich null,Keine Vernüptige Beratung,eigendlich alles im
allen 5 durchgefallen
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unfreundlich, unkompetent, überfordert, wenig qualifiziert,
fehlerhafte Bearbeitung, rechtlich in Frage stellende Bearbeitung, unseriös,
Mitarbeiterranking, Behörden-Ping-Pong
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die Bearbeitungsdauer dauert viel zu lange...Anträge bleiben
einfach liegen wenn Mitarbeiter keine Vertretung haben weil
sie zur Weiterbildung unterwegs sind...ist ganz einfach sehr schlecht
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lange warten auf bescheide,im amt auch extrem lange wartezeiten,teilweise
inkompetente mitarbeiter
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Überprüfungsanträge von 2009 wurden bis heute nicht bearbeitet. Sanktionen gibt
es selbst dann, wenn Sie vom/von der Sanktionierten wissen, dass das
Bildungsniveau so niedrig ist und sie die Rechtslage nicht verstehen.
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Auch nach 6 Jahren Hartz IV kennen oder wollen sich die Mitarbeiter der
Leistungsabteilung nicht mit den Gesetzen auskennen. Es bleibt einem nicht
anderes übrig, als immer wieder Widersprüche, Überprüfungsanträge und Klagen
einzureichen. Aber sollen sie sich nur Zeit lassen. Es gibt Zinsen, die so hoch
wie sonst bei keiner Bank sind.
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...nicht lange fackeln, sofort klagen, Fachkompetenz und Willkür insbesondere
jüngerer Mitarbeiterinnen sind unter aller Kanone...
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Inkompetenz auf ganzer Linie unfreundliche Mitarbeite extrem Lange wartezeiten,
bei der Bearbeitung und beim Ansprechpartner
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Die machen Dienst nach Vorschrift. Menschlichkeit - leider Fehlanzeige.
Arbeit kann man von hier nicht erwarten. Wenn man sich auf die verlässt ist man
verlassen, Außer Billigstjobs haben die nichts.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
das Amt in Erkner strahlt keine Freundlichkeit aus. Man wird in eine Schublade
mit allen anderen gesteckt. Die gehen auf keine Vorschläge ein oder bemühen
sich. Man hat immer das Gefühl man ist der letzte Dr... Ich bin erst seit kurzen
Hart 4 Enpfänger und war immer arbeiten, leider ist es mir momentan verwährt
arbeiten zu gehen, was ich aber schnellstmöglich ändern werde.
Die beste Aussage die ich erhalten habe war gewesen " dann müssen sie halt da
hinziehen wo alle Hartz 4 Empfänger wohnen" Ich finde das nicht angebracht das
jemand sowas sagt. Und ich lasse mich auch in keine Schublade packen.
Die Bearbeitung dauert auch sehr sehr lange. Wenn man dann da anruft und fragt
dann sagen sie das dauert halt so lange wie es dauert.
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Antrag eines Neuantrags, konnte ewig nicht bearbeitet werden weil die Zuständige
Frau 3 Wochen im Urlaub war. Es gab keine Vertretung. Nur zum Antrag abgeben
aber nicht zum bearbeiten.
Unfreundliches Verhalten mir gegenüber.Meine Kontoauszugsdaten wurden laut
vorgelesen das 2 andere Personen im Raum das mitbekommen haben(Bearbeiterin
schaute die anderen beiden Personen dabei an), was mir sehr unangehnem war.
Dann wurde mir gesagt, da ich immer nur Saisonbeschäftigt bin. Ich solle mein
Geld nicht ausgeben was ich verdiene um dann nächstes mal dann nicht ALG2
beziehen zu müssen. Das ich auch ausgaben habe und das ich von dem Geld lebe und
esse, war Ihr wohl nicht so klar.
Solch ein Verhalten von der Bearbeiterin Frau P. ist inakzeptabel meiner Meinung
nach.
Und ich gehe nicht gerne zum Staat um zu betteln nach Geld.
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wenn es um ihr recht geht sind sie schnell ,bei meinem recht ist es immer
auslegungssache und nicht allzu dringend.versteht ihr!!!!!!
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Das Amt in Erkner ist nicht grade super.Die Bearbeitungszeiten
für Anträge sind unmöglich.ich warte jetzt seit 7 wochen auf einen bescheid(bei
einem Folgeantrag).
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Hallo, wo ich diese Bewertungen hier gelesen hatte, mußte ich erst einmal
lachen. Ich war auf dem Amt Erkner, und es ging mir da ganz gut und ich kam auch
mit den Mitarbeitern rel. gut klar. Nun bin ich auf dem Amt Strausberg. Wer mit
Erkner unzufrieden ist, möge doch mal in den Bereich des Jobcenters Strausberg
ziehen, dann sieht er, was ein wirklich übles Amt ist!
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Im Amt für Grundsicherung sitzen generell zu wenig geschulte Leute. Die
Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 3 Monate. In Berlin ist das ganze in zwei
Wochen erledigt.
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Im Leistungsbereich hatte ich vor 10 Wochen meine Btriebskostenabrechnung
abgegeben, leider habe ich bis heute keine Rückmeldung beziehungsweise
Rückerstattung bekommen.War zwischenzeitlich persönlich vor Ort und habe mal
nachgefragt ob ich vergessen wurde.Man sagte mir"Ich muß mal im Urlaub sein,es
wird bis Ende September (201.?)erledigt sein.Gibt es denn keine Vertretung im
solchen fall ?
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Wir sind mit der Leistung des Amtes in Erkner absolut unzufrieden.Wir haben
dringend Hilfe für die Ausstattung unserer neuen Wohnung gebraucht und die wurde
abgelehnt.Das hat uns in eine sehr prikäre Lage gebracht.Wenn wir das Geld für
einen Anwalt gehabt hätten,so hätten wir geklagt.
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halten ein ziemlich lange hin und stellen einen zufrieden mit aussagen wie "im
laufe der woche" aber nichts passiert!
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Man fühlt sich wie ein Mensch vierter oder fünfter Klasse, leider habe nicht nur
ich alleine diesen Eindruck!
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Erkner Der Landrat Amt für Grundsicherung
oder Willkommen bei Stromberg/// Denn Sie wissen nicht was Sie tun!
Innerhalb von 6 Wochen JAGT ein Bescheid den nächsten.
Fehlerhafte Bescheide sind an der Tagesordnung.
Geht man gegen ein Änderungsbescheid in Widerspruch und
und hofft auf eine zügige Bearbeitung kommt auch schon ein neuer
Änderungsbescheid.In der Hoffnung dass man nicht mehr durchsieht.Klage
Sozialgericht läuft!!!!!!!!!!!!!!!
Aber sonst ist Erkner sehr schön!
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Ich habe schon einige krasse Erlebnisse mit der Truppe in Erkner gehabt. Die
wollten mich an eine Drückerkolonne vermitteln. Dank einer kostenpflichtigen
Auskunft aus dem Handelsregister habe ich das im Vorhinein herausgefunden. Dann
habe ich der Firma ein Schreiben geschickt, dass diese ans Amt in Erkner
weiterleitete. Dort wurde es so gedeutet, dass ich die Einstellung vereitelt
hätte. Also wurde für einen Monat die Leistung gekürzt. Dagegen geklagt. Prozess
verloren. Und nun die Pointe: Die arbeiten dort so schlampig, dass die
Leistungskürzung nie vollzogen wurde. Manchmal hat ein Saustall auch Vorteile.
Aber ich musste eine dieser berüchtigten Maßnahmen 2 Monate lang besuchen.
Also die, wo Programmierern erklärt wird, wie MS-Word funktioniert. Wo man Leute
hinschickt, von denen man weiß, dass sie sich 1 Woche nach der Maßnahme
selbständig machen. Wo Typen sitzen, die völlige Analphabeten sind und nicht
einmal die Fragen der berüchtigten Testbögen lesen können. Ein Teilnehmer stand
3 Monate vor der Rente. Ich frage mich immer, wieviel die Maßnahmenträger an
Schmiergeld bestimmten Sachbearbeitern zahlen, damit die ihre sinnlosen Kurse
vollbekommen.
Ich hatte auch mal in meiner Dussligkeit nicht mitbekommen, dass ich versäumt
hatte, den Folgeantrag abzugeben. Als ich dort anfragte, ob man mir das
"entgangene Geld" nachzahlen würde, erhielt ich von 5 verschiedenen Mitarbeitern
eine abschlägige Antwort. In einem Hartz-Forum wurde mir gesagt, dass das Amt
die Summe nachzahlen muss, und nannte mir die entsprechenden Paragraphen. Also
verfasste ich ein Schreiben, dass ich per Einschreiben mit Rückschein
verschickte. Und 6 Wochen später kam die Nachzahlung. Geht doch. Man spekuliert
dort, aber wohl in allen Ämtern, auf die Ahnungslosigkeit der Bittsteller.
Aber ich wurde auch schon positiv überrascht: Unser Vermieter hatte viel zu
niedrige Nebenkosten angesetzt. In der Folge bekamen wir mit der ersten
Nebenkostenabrechnung eine Nachzahlung von 2000 Euro. Mir wurde schwindlig
angesichts des Betrages und rechnete schon damit, eine Bank überfallen zu
müssen. Ich reichte die Nachzahlung beim Amt in Erkner ein und dachte, die
lachen mich aus angesichts des riesigen Betrages. Doch innerhalb von 4 Wochen
wurde anstandslos gezahlt.
Was mir bei diesem Amt am besten gefällt, aber das mag auch an meiner
Sachbearbeiterin liegen, ist der Umstand, dass ich weitgehend in Ruhe gelassen
werde. Arbeit gibt es sowieso keine. Aber die quälen mich auch nicht mit
sinnlosen 1-Euro-Jobs. In Berlin geht es da härter zur Sache. Ein Freund, 63
Jahre, Arzt, dessen Privatpraxis im der Gesundheitsreform pleite ging, wurde in
Berlin ständig zu solchen Aktivitäten verdonnert.
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Mitarbeiter des Grundsicherungsamtes sind nur Dienstag und Donnerstag zu
erreichen. Am Telefon wird man nicht weiter vermittelt (Mitarbeiter sind
angeblich immer in Besprechungen).Beschwerden werden war zur Kenntnis genommen
und raten dann in Vergessenheit.
Selbst eindeutige Gesetze werden von den Mitarbeitern umgedeutet, so dass man
meistens um eine Klage nicht drum rum kommt.
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furchtbares amt,unfreundlich,haben keine ahnung von dem was sie tun,zu lange
wartezeiten
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Motto der Behörde
So wenig wie möglich statt so viel wie nötig
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Erkner! Eine schöne Stadt am Stadtrand von Berlin.
Für Menschen mit mittleren und höheren Einkommen empfehlenswert.
Aber Arbeitslos oder SGB II-Bedürftig darf man hier nicht sein. Anträge werden
schleppend, unpersönlich und rechtsfrei beschieden. Die Dauer der Bearbeitung
von Anträgen, liegt je nach Krankenstand, Sympathie und juristischen Kenntnissen
zwische 3 und 21 Wochen. Widersprüche brauchen bis zu 24 Monaten
Bearbeitungszeit. Unterlagen sind nicht Auffindbar, Unterstellungen,
Beleidigungen, falsche Verdächtigungen sind nicht die Ausnahme. Regionale
Verordnugen und Anweisungen vom Landkreis stehen über den Gesetzen und dem
Grundgesetz.
Meine Erfahrungen belegen 15 Widersprüche, 4 Sozialgerichtsverfahren, 3
Dienstaufsichtsbeschwerden und 3 Strafverfahren gegen diese Behörde!
Verfassungsbeschwerde in Aussicht.
Meine Empfehlung: Jeden Bescheid von RA oder sachkundiger Stelle prüfen lassen
und vorher formlos Widerspruch einlegen. Kostenlos!
Viel Glück!
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Die Leistungsempfänger (besser gesagt Opfer) werden
Systematisch in die Verschuldung getrieben, durch Leistungssperren,
Fehlberechnungen, daraus resultierende Rückforderungen usw. Die
Leistungsbescheide strotzen vor Fehlern.
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Es ist traurig, dass man sich über eine Behörde, die vom Bürger für den Bürger
gewählt und eingesetzt ist, beschweren muss. In Erkner auf dem Amt für
Grundsicherung scheint nichts zu klappen. Widersprüche werden nicht oder selten
bearbeitet, Veränderungsmitteilungen werden nicht berücksichtigt, sofern sie
positiv für den Betroffenen sind, individuelle Vorgänge werden nicht diskutiert
und bewertet, Papiere, Faxe, Mails und Protokolle verschwinden oder werden gar
nicht erst gemacht, ständig sind irgendwelche Akten nicht auffindbar, Chaos wird
groß geschrieben, zum Leidwesen der Betroffenen. Ich bin mir sicher, wenn alle
Menschen die Gesetze besser kennen würden, gebe es noch mehr Klagen und
Widersprüche. Nur leider wird man in diesem Amt nur ungenügend über seine Rechte
aufgeklärt. Es entsteht der Eindruck, dass die Behörde angewiesen ist zu sparen,
nur leider an denen, die ohnehin schon kein Geld besitzen. Die Mitarbeiter
machen den Eindruck völlig überfordert zu sein, unwissend über die Gesetze von
SGB II etc., teilnahmslos, arrogant und immer wieder ist nie jemand zu sprechen
und keiner ist dafür verantwortlich, sehr traurig. Welche Funktion hat
eigentlich der zuständige Leiter oder Beeskow? Ist der blind oder taub? Man hat
das Gefühl, dass diese Behörde sich selbst verwaltet, aber von Menschlichkeit,
Grundgesetz
und SGB II und deren Auslegung hat man dort wenig Achtung und Wissen. Hier
sollten verantwortliche endlich eingreifen!
Hier fehlen Schulungen und Mitarbeiter, qualifizierte!
Ratsam ist für jeden, der Probleme hat, sich erst nach Beeskow zu wenden, da
wird wenigstens alles registriert!
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Die Mitarbeiter dieses Amtes sind das unqualifizierteste, unfreundlichste,
arroganteste, unmenschlichste und unwissenste "Team" bei der Bearbeitung aller
Probleme um Menschen, die ihre Rechte vertreten und menschenwürdig in einer
Solidargemeinschaft leben möchten! Besonders die Leistungsabteilung ist nicht in
der Lage einen vernünftigen Bewilligungsbescheid aus zustellen, der wenigstens
mathematisch stimmt, ganz zu schweigen davon, dass die Mitarbeiter an keinerlei
Schulungen scheinbar teilnehmen, denn das Wissen von SGB II komplex ist fast
gleich null!
Vergesslichkeit der Mitarbeiter ist dafür sehr hoch, Protokolle von
"Beratungsgesprächen" werden nicht oder minimal angefertigt. Akten und
Veränderungen kommen nie an oder sind verschwunden, kurz formuliert -
Katastrophe!!!
Man kann nur klagen vor Gericht, die Kosten, die der Steuerzahler dann trägt,
sind zum überwiegenden Teil Schuld der falschen Bearbeitung, wie lange muss man
sich das noch anschauen! Ich frage mich, ob diese Bewertungen überhaupt einmal
jemand liest, wie z. B Bürgermeister, Landrat, Abgeordnete, Richter usw.? Armes
Erkner, für gute Behördenarbeit erhaltet Ihr von mir die schlechteste
Einschätzung!!! Eine 6 minus!
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hallo und guten Tag!
nun muss ich auch mal was sagen! mir wurde vom Amt erkner eine
Eingliederungsvereinbarung aufgedrückt! ohne das, natürlich vorher ein
ausgiebiges Gespräch statt gefunden hätte!!!! dem aber nicht genug. in dieser
Vereinbarung ist eine MABE integriert! über den Maßnahme Inhalt hat man mir
natürlich nichts sagen können oder wollen. und ich trottel habe trotzdem
unterschrieben! (Pech gehabt) bei meinen Recherchen im Internet bin ich auf die
ausschreibungsdeteils dieser Maßnahme gestoßen. wen es interessiert:
(www.landkreis-oder-spree.de/media/custom/1300_15386_1.PDF) dabei stellte sich
heraus das es sich um eine private Vermittlung von Arbeitskräften handelt!!!!!
pro vermittelten alg2 Probanden werden 1190eu bezahlt!!!!!!! was soll ich dazu
sagen???
L-O-S scheint ja Geld zu haben!!!! lest das Dokument sorgfältig durch, und
schreibt eure Meinung!!!!
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die mitarbeiter wirken sehr oft genervt,sie sind zum teil sehr unfreundlich.wenn
man versucht jemanden dort telefonisch zu erreichen,kann dies schon mal bis zu
20 versuchen brauchen.
die wartezeiten sind ok.
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Zu den Öffnungszeiten sind die Mitarbeiter gut erreichbar und die Wartezeiten
(ohne Termin) sind absolut OK. Die ständigen Nörgler waren wohl noch nicht in
einer ARGE. Ich ja und weiß wovon ich rede.
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Ein Ein-Eurojob sorgte für Invalidität statt beruflicher Perspektive. Insofern
hat bei mir das Grundamt einen recht negativen Eindruck hinterlesen, weil man
hätte auch was anderes machen können als Straße fegen, wenn man ein
abgeschlossenes Diplom hat. Auch was ich von anderen weiß, da sind durchaus
Probleme eher die Regel. Bearbeitungsdauer ist gut, soweit ich das selber
gesehen habe.
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Grundamt Erkner, Mitarbeiter leben dort in ihrem eigenen Königreich und haben
die Macht!
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Beschwerden werden auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht bearbeitet. Von meiner
Fallmanagerin und einem weiteren Mitarbeiter des Amtes sind falsche
Gesprächsnotizen angefertigt worden. Auf Bitten wurden mir keine Kopien dieser
Notizen angefertigt. Fehlerhafte Bescheide werden erstellt und es wird bis in
den höchsten Ebenen des Grundsicherungsamtes gelogen.
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Das ist schon ein komisches Amt, wenn man es endlich geschafft hat, sämtliche
auch die unsinnigsten geforderten Belege, Urkunden, Bescheinigungen und so
weiter bei zu bringen, dauert es endlos bis man dann einen meist falschen weil
zu gering berechneten Bescheid bekommt. Auf Änderungswünsche wird nicht
eingegangen, die Sachbearbeterinnen werden dann nur extrem unhöflich und
drohen mit Kürzungen. Ich habe meinen Bescheid von einer Beratungsstelle prüfen
lassen und müsste eigentlich gut
86,-- Euros monatlich mehr bekommen. Die Sachbearbeiterin des Amtes lachte nur
kurz auf und schickte mich aus dem Zimmer. Als ich dann nach 2 Stunden
Wartezeit nochmal nach dem Stand meiner Antragsbearbeitung fragte, wurde sie
laut und meinte ich könne mir ja eine Arbeit suchen, denn hätte ich mehr Geld
und für mich sei der Vorgang hier erledigt.
Ein darauf aufgesuchter Vorgesetzter ließ sich erst garnicht sprechen. Wenn ich
danach telefonisch anfragte, wurde einfach aufgelegt.
Diese Amts-Leute lassen ein so richtig spüren, dass man aus ihrer Sicht nur ein
Schmarotzer ist, dem sie mal zeigen wo es lang geht. Ich kenne Leute, die
extra umgezogen sind ( natürlich ohne das das Amt geholfen hat)
damit sie endlich richtige Hilfe und Bescheide erhalten und sich nichtmehr wie
Aussätzige vorkommen.
Mandy
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In diesem Amt kommt man sich vor wie die allerletzte Bettlerin, es gibt keine
fachliche Beratung, gnädig gewährt wird weniger als einen zusteht. Einwände
gegen die Berechnung werden nicht beachtet oder führen zu Kürzungen des
Leistungsbetrages.
Als ich meinen Erst-Antrag stellen musste, war es ein Montag. Das Amt war zu.
Dann Dienstag nochmal hin. Erfahre, dass ich Kontobelege von den letzten drei
Monaten vorlegen muß. also einen weiteren Termin, musste mir erst Belege von
der Bank heraussuchen lassen, da ich die alten beim Umzug entsorgt hatte. 14
Tage später alles zusammen, Donnerstag wieder aufs Amt. In die Belege wird
nicht nur eingesehen, die Mittarbeiterin verschwindet mit allen Belegen. Kommt
nach 10 min. wieder gibt mir die Belege zurück. hat einen Zettel in der Hand
und fragt mich nach einzelnen Buchungen auch Bestellungen obwohl die ja schon
länger zurück lagen. manche Zahlungen wußte ich nich zu zu ordnen, soll wieder
nach Hause gehen und eine Aufstellung über die angekreuzten Ausgaben und
Zahlungen machen.
und so geht das allese weiter, 5 Wochen lang hat man mich mit immer neuen
Fragen nach irgendwelchen Unterlagen hingehalten bis endlich alles geklärt
war.
Der Hammer ist, dass die Leistung tatsache erst ab dem lezten Tag der 5 Wochen
Frage und Antwortspiel gerechnet wird. mir also mehr als ein ganzer Monat
Leistung fehlt.
Als ich darauf aufmerksam mache, gibs die patzige Antwort, na sie haben ja
überlebt also irgendwo muss ja noch Geld gewesen sein.
Ich denke dass das nicht richtig ist weil ja eigentlich als Antragsdatum der
erste Besuchstag von mir gelten muss also eigentlich auch der geschlossene
Montag,
irgendwie finde ich dass alles sehr unkorrekt und unfreundlich.
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Schon bei der Beantragung wird man um die ersten Tage betrogen, Das Erscheinen
im Amt und die Antragstellung wird zeitlich nicht gewertet sondern erst wenn man
eventuell fehlende Unterlagen vollständig hat, gibt es einen Eingangsstempel am
dem zählt erst der Berechnungszeitraum, um die Beschaffungszeit wird man
betrogen. Die Mitarbeiterinnen sind überwiegend Arrogant und lassen ein sprüren,
dass man nur Bittsteller ist. Der Ton ist häufig unhöflich, die Auskünfte
strotzen vor Fehlern jeder Mitarbeiter macht sich seine eigenen Verordnungen (
oder Auslegungen) Hilfe ist hier nicht das Ziel, sondern der Vorsatz so wenig
als möglich zu gewähren. Und dafür wird auch gerne mal gelogen oder die
Rechtslage gegenüber dem unkundigen Antragsteller nach belieben verändert.
Beratung kann man hier nicht erwarten.
Absichtlich werden bewußt viele verschiedene Unterlagen zur Einsicht verlangt,
bis der Antragsteller häufig aufgibt oder aufgrund der so erzeugten langen
Bearbeitungsfristen Wohnung und Lebensraum verloren hat, Obdachlos wird oder
vor Verzweiflung probiert wo Anders neu Fuss zu fassen.
So wird Kinderarmut und Beschaffungskriminalität gefördert.
Hauptsache doch, man fällt dem Amt und seinen selbstherrlichen Mitarbeitern
nicht mehr zur Last und dessen Ausgabenstatistik sieht gut aus.
Arbeitslosigkeit wird geächtet und letztlich verdrängt.
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In meiner Akte befinden sich Gesprächsnotizen, die nicht von mir unterschrieben
wurden und nicht der Wahrheit entsprechen. Obwohl nachgewiesen wurde, dass
einige Mitarbeier des Amtes bei Gesprächen gelogen haben, wird ihnen xxxx- noch
der Rücken gestärkt. Wird ein Schreiben direkt nach Beeskow geschickt, so ist es
in der Akte nicht zu finden. Von den Mitarbeitern in Beeskow wird sogar
nachgefragt, ob man sich den Eingang der Schreiben hat bestätigen lassen. Vor
Beginn eines Ein Euro Jobs wird kein Gespräch mit den Betroffenen darüber
geführt, ob die Maßnahme überhaupt sinnvoll ist. Wer sich wehrt bekommt einen
Absenkungsbescheid und wird danach, um die Absenkung zu vermeiden, zum
Psychiater xxx geschickt. Bei der Arbeitssuche bekommt man nicht die nötige
Unterstützung. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Über das Amt für Grundsicherung in Erkner kann ich selbst nach 3 Jahren nichts
positives erwähnen. Ich finde es unmöglich, das ich eine Bearbeitungszeit für
meinen Bewilligungsbescheid ca. 6 bis 8 Wochen dauern wird. Ich habe nur 8
Monate eine ABM gehabt und mußte komplett einen neuen Antrag abgeben. Obwohl
sich nichts verändert hat. Nur mit einem Folgeantrag könnte man nicht prüfen, ob
man sich Einnahmen verschafft, die man dem Amt vorenthalten will. Diese Antwort
von einer Mitarbeiterin finde ich schon ganz schön beleidigend. Aber man muß
sich auch in der kurzen Zeit, in dem die Mitarbeiter zur Verfügung stehen ganz
schon zusammen reißen. Da die öffentliche Zeit nur Dienstag und Donnerstag ist,
macht man auch immer während dieser Sprechtage pünktlich um 9.00 Uhr Frühstück
bis ca 9.30 Uhr und 12.00 Uhr ist Mittagspause. Mir ist es passiert, die
Mitarbeiterin unterbrach das Gespräch um 12.00 Uhr und bat mich 13.00 Uhr wieder
zu kommen. Da habe ich gedacht mein Schwein pfeifft. Mit einer
Dienstaufsichtsbeschwerde habe ich dann meinen Frust abgelassen. Jedoch habe ich
nach 1 Jahr immer noch keine Antwort darauf bekommen. Hier im Amt für
Grundsicherung müßte man die Besetzung der Stühle unter die Lupe nehmen. Die
Berechnungen der Leistungen werden immer ungenauer. Man darf keinen ALG-Rechner
aus dem Internet verwenden. Da weicht die Berechnung der Leistungssumme ganz
beträchtlich ab. Als ich dies nachgefragt habe, wurde mir gesagt, wir haben eine
eigenes Programm und da sind die Angaben richtig. Kann den Jeder machen was er
will. Ich bin jedenfalls sehr sauer auf den Umgangston und die Behandlung von
den Mitarbeitern.
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Hier ist man eine Nummer. wen die auf dem Kieker haben, der hat verloren
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Ein beispiel: meine drei kinder wohnen eine woche bei mir, eine woche beim
vater, bei dem sie gemeldet waren. erst bekam ich das geld auch für die kinder,
auf einmal wurden die zahlungen mit der forderung, sie müßten bei mir wohnen,
eingestellt. ich legte widerspruch ein, meldete die kinder dann doch erfolgreich
um und das amt brauchte 6 Monate zur bearbeitung!
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Geht da bloß nicht hin, zieht lieber um.... Unerfahrene Mitarbeiter, die keine
Ahnung von Sozialleistungen, usw. haben. Dazu sind sie auch mit ihren Aufgaben
anscheinend überfordert und nicht dazu in der Lage, den Hilfebedürftigen zu
helfen.
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In diesem Amt für Grundsicherung wollte ich meinen Antrag auf ALG II abgeben. So
einfach war das nicht. Mir wurde von dem Wachposten gesagt, wir haben für das
Publikum nur am Dienstag und Donnerstag auf. Also, es war Montag und ich konnte
ihn wieder mitnehmen. Bin dann am Dienstag wieder hin, so gegen 10.30 Uhr und da
waren sehr viele Antragsteller da. Es dauerte und dauerte. So gegen 11.30 Uhr
kommt die Mitarbeiterin raus und sagte, jetzt wird kein Antrag mehr abgenommen.
Ich fragte sie nach dem Grund. Und da dachte ich mich tritt ein Pferd. Die
Antwort lautete: Ich habe ab 12.00 Uhr Mittag, sie können dann 13.00 Uhr wieder
kommen. Da hatte sie aber die falsche Antragstellerin erwischt. Daraufhin bin
ich in die Anmeldung und wollte den Leiter der Optionkommune in Beeskow anrufen,
dies gelang mir aber nicht, da plötzlich eine andere Mitarbeiterin meinen Antrag
ohne jeglichen Kommentar abgenommen hat. Sie war bloß erstaunt, daß ich von ihr
eine Unterschrift und einen Abgabestempel auf meine Auflistung, die alle
abgebenen Belege enthielt haben wollte. Denn in diesem Amt ist es nichts Neues,
daß dort Kopiebelege verschwinden. Dadurch erreicht man eine Verzögerung der ALG
II-Berechnung. Dies ist mir schon 2005 geschehen und da wird man eben
vorsichtig. Ich war der Meinung, daß nun eine Berechnung meines ALGII erfolgen
kann. Irrtum, ich erhielt ein Schreiben von einer Mitarbeiterin des Amtes für
Grundsicherung in dem sie mich noch Auffordern einige Belege zur Verrechnung
nachzureichen. Das ist wieder eine Beweis, das man eine Berechnungsverzögerung
erreichen will. Diese Mitarbeiterin weiß ja nicht, daß ich die Auflistung der
abgegebenen Belege habe abstempeln und unterschreiben ließ. Jetzt werde ich
wieder hingehen und mal nachfragen, wann sie mit der Nachreichetaktik aufhören.
Nach all dem, was mir schon dort geschehen ist, könnte man nur eine komplette
Auswechslung der Mitarbeiter vornehmen. Selbst die Leiterin des Amtes für
Grundsicherung xxxx ist nie erreichbar. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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In diesem Amt für Grundsicherung fragt man sich, wann wird da mit oder für die
Empfänger von ALG II gearbeitet. Der Montag, Mittwoch und Freitag ist ohne
jeglichen Kundenkontakt. Weder persönlich noch telefonisch erreichbar.
Dienstag und Donnerstag Sprechzeiten, aber nur für bestellte Empfänger. Andere
werden abgewiesen und darauf hingewiesen einen Termin an einem Dienstag oder
Donnerstag zu vereinbaren. Die Frage ist nur wie? Telefon wird nicht abgenommen
und in der Anmeldung werden keine Termine vergeben. Es gibt dazu auch keine
Erklärung. Die Bearbeitung der Anträge auf ALGII dauert ca. 6-8 wochen und
länger. Ebenfalls gibt es ein Problem bei dem Folgeantrag. 1. Antrag nicht eher
als 4 Wochen vorher abzugeben. (Jedoch dauert eine Bearbeitung 6 Wochen und
länger).
2. Aus der Homepage von Landkreis Oder-Spree werden Folgeanträge,
Veränderungsmeldung, GEZ Abmeldungen nicht abgenommen.Man muß die ausfüllen, die
von der Leiterin der Geschäftstelle Erkner entworfen wurden. Diese entsprechen
keinen Behördenformular. Personalien sind nebensächlich, wichtiger ist, von
jedem Empfänger ALGII die ungeschwärtzten Kontoauszüge der letzten 3 Monate
einzusehen. (Dieser Satz ist am größten und schwärzer geht es nicht
geschrieben.) Was mich aber viel mehr ärgert, daß die Mitarbeiter mit den
Kontoauszügen raus gehen um etwas zu klären. Leider habe ich festgestellt, daß
die Kontoauszüge heimlich kopiert wurden und mir die auf mein Konto von meinem
Mann eingezahlte Summe von 300,00 Euro plötzlich von meinem ALGII abgezogen
wurden. Gespräch darüber wurde meinerseits gefordert, jedoch bekam ich die
Antwort der Leiterin: "Wir arbeiten nur nach den Gesetzen." Falls nach Gesetzen
gearbeitet würde, hätte ich meinen Widerspruch wegen nicht bezahlter zustehender
Leistung wegen Schwerbeschädigung (in diesem Fall 35% der Regelleistung)
erhalten müssen. Dies ist bis heute noch nicht gesehen. Auch die Antwort auf den
Widerspruch vom 13.April 2005 habe ich bis heute noch nicht erhalten. Durch
diese Zwischenfälle werde ich jetzt wie der letzte Dreck behandelt. Bekomme
keine Termine bzw. Antwort auf meine schriftlichen Dienstaufsichtsbeschwerden.
Hier kann man wahrlich das Sprichwort verwenden: "Der fisch fängt am Kopf an zu
stinken."
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Dieses Amt für Grundsicherung ist mit Mitarbeitern besetzt, die einen sehr
geringen Wissenstand über die Gesetze SGB II und SGB XII bzw. ALG II-Berechnung
haben. Die Berechnungsbögen enthalten sehr viele Fehler. Es kommt einem aber so
vor, der Landkreis Oder-Spree hat kein Geld mehr und deshalb muß man an den
ALGII-Empfängern Einsparungen machen.
Man wird bei Widersprüchen bestraft, in dem man gleich gar kein Geld mehr
bekommt oder einfach ohne jegliche Begründung Geld gekürzt wird. Kontoauszüge
werden von allen ALGII-Empfängern ungeschwärtzt von den letzten 3 Monaten
ungeschwärtzt und dann bei dem persönlichen Gespräch heimlich kopiert und in die
Akten gelegt. Hier wird der §60 SGBI übertrieben und allen der Missbrauch
entgegengebracht.
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