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Freundlichkeit:
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4.4 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.1 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.3 |
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Räumlichkeiten:
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3.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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also ich sage zu der arge nur eins seit dem ich einmal jetzt das sozialgericht
eingeschaltet habe sind alle freundlich aufeinaml aber ich kann nur sagen mein
arbeitsberater ist das größste A....L was es dort gibt merh sage ich dazu nicht
ich bin seit 3 jahren ohne arbeit suche jeden tag wie ein beklopter habe oft um
hielfe gebeten aber ich habe nie in diesen 3 jahren hilfe bekommen ohne grund
wurde mir mein geld für 3 monate gestrichen habe das sozialgericht eingeschaltet
und zack wurde es aufgehoben leute kann euch nur raten das ihr wenn was ist
sofort das sozialgericht einschaltet hilft immer merh als selber wie ein blöder
was zu unternehmen und telefonisch naja
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Ich bin ganz und gar nicht zufrieden was die Erreichbarkeit angeht. Da kann man
anrufen bi zum umfallen und selbst dann kommt man nicht durch, zum kotzen. Wenn
man dort hingeht, und nachfragt um einen Termin oder ähnliches, kommt nur -
bitte rufen Sie uns an und machen sie einen Termin.
Das ist doch nicht normal!
Bin echt sehr unzufrieden.
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Am 11. Juli diesen Jahres habe ich die Abschlussarbeit zu meinem vorangegangenen
Studium abgegeben. Kurzum versuchte ich mehrfach, die für mich zuständige ARGE
telefonisch zu erreichen, um mir einen Termin zuweisen zu lassen. Am 15. Juli
erreichte ich dann endlich jemanden und mir wurde ein Termin für den 22. AUGUST
zugewiesen. Auf meine Nachfrage, ob es nicht einen früheren Termin geben würde,
da eine rechnungslaufnahe Bearbeitung bis zum 15. August kaum bis gar nicht
möglich sei, wurde ich rüde darauf hingewiesen, dass durch zusätzliche
Urlaubsvertretung keine Alternative ausstehe und der Rechnungslauf auch nicht
der 15. sei. Auf meine Bitte, mir den Antrag bereits vorher zu zu senden, damit
ich ihn ausgefüllt zum Termin mitbringen kann wurde mit erheblichem Unmut und
Widerstand nachgegeben. Beim Termin selber war die Sachbearbeiterin sehr
sachlich und nüchtern. Bei der Durchsicht des vorab ausgefüllten Antrages wurden
zwei fehlende Kopien bemängelt und zwei Ergänzungen im Antrag selber, welche ich
umgehend nachreichen sollte und wollte. Der Aufforderung der Sachbearbeiterin
jedoch, die zwei fehlenden Kopien und die Antragsergänzugen nur unter vorheriger
telefonischer Ankündigung persönlich einzureichen konnte wiederum ich nicht
nachkommen, da mir ein telefonisches Durchdringen auch mit ausgesprochen
hartnäckiger Penetranz und ca. 38 Versuchen unter den verschiedensten Nummern
nicht gelungen ist. Meine Eigeninitiative das persönliche Erscheinen betreffend
wurde schier abgeblockt. Nur massivem Widerstand meinerseits und dem
ausdrücklichen Hinweis darauf, dass ich über ein erfolgreich abgeschlossenes
Jurastudium verfüge, habe ich es wohl zu verdanken, dass ich mich in den
Wartebereich begeben durfte. Dort musste ich mit meiner Tochter (3 Jahre) sage
und schreibe 1,8 Stunden darauf warten, dass zwei Kopien erstellt wurden um also
nach 2 Minuten das Gebäude wieder zu verlassen. Kurz darauf hinzuweisen bleibt
hier, dass ich auch in diesem Fall die Sachbearbeiterin einfach in ihrem Büro
aufsuchte, denn aufgerufen wurde ich nicht! Weiterhin bekam ich eine Einladung
von dem mir zugewiesenen Jobvermittler. Es ist mir nicht möglich, diesen Termin
ein zu halten, da am gleichen Tag mein Sohn (12 Jahre) Einschulung hat und ich
keinen Termin zusagen werde, bei dem ich die Einhaltung nicht garantieren kann.
Folglich habe ich bei dem entsprechenden Sachbearbeiter angerufen, um mir einen
neuen Termin zuweisen zu lassen. Mir wurde nur ausgesprochen unfreundlich
begegnet und latent übermittelt, dass derartige Terminverschiebungen unerwünscht
seien. Da ich bereits vor 5 Jahren (September 2007 - ich war mit meiner Tochter
schwanger und hatte einen Antrag auf Mehrbedarf gestellt) wirklich schlechte
Erfahrungen mit der ARGE Engelskirchen gemacht habe (mein Antrag wurde NICHT
bearbeitet - erst nachdem ich bereits das Geburtsgeld erhalten und mich mit
dieser Sachbearbeiterin auseinander gesetzt hatte, war diese so freundlich, der
Angelegenheit meines unbearbeiteten Antrags auf Mehrbedarf nachzugehen. Im Fazit
wurde der Antrag auf mein mehrfaches Drängen hin erst über den Amtsleiter im
OKTOBER 2008!!! bearbeitet. Der entsprechend zuständige Sachbearbeiter beteuerte
seine Unschuld und begründete den Vorfall durch Urlaub und Krankheitsfälle!!!),
bin ich auch hier wieder in meinem Eindruck bestärkt worden, dass nicht nur in
Sachen Freundlichkeit, sondern vor allem auch im Hinblick auf
Kapazitätsauslastung dringender Handlungsbedarf besteht!
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Wenn man bei der Arge/Jobcenter Engelskirchen Kunde ist und man möchte
Unterstützt werden und ist auf deren Mitwirkung bzw Hilfe oder Unterstützung
angewiesen darf man nicht auf Sie bauen.
Es gibt auch sehr oft Tage wo man den ganzen Tag anrufen kann und niemand ist
erreichbar.
In meinem Fall suche ich eine Ausbildung und ich werde in verschiedene total
unnötige überteuerte Maßnahmen.
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Inkompetente Mitarbeiter und eine Bahnadlung von ALGiilern als Bittsteller. In
Summe wirklich menschenunwürdig.
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Habe gemischte Erfahrungen gemacht.
Rein rechtlich alles okay. Hartz4 ist leider kein Schaulaufen.
Ganz ehrlich: Wer so naiv ist, von der Hart4-Behörde mehr als die Sicherung der
Existenz erwarten, ist echt naiv.
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Ich bin auch enttäuscht. Insbesondere von der Kompetenz einzelner Mitarbeiter
der ARGE. Zur Freundlichkeit häßt sich sagen, daß einzelne Mitarbeiter sehr
zuvorkommend und freundlich sind, während insbesondere Mitarbeiterinnen geradezu
unfreundlich, wirsch, genervt und brüskierend agieren. Insbesondere wenn man
sich in Notsituationen befindet, braucht man dises teilweise hinterfotzige
Verhalten nicht. Man ist dann bedient und wirklich der letzte Kunde. Was einige
gut tun, machen andere kaputt. Sehr ärgerlich.
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war in engelskirchen eigendlich zufrieden. super nett sind mitarbeiter bei der
arge wohl selten, aber sie haben sich immer mühe gegeben.
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keiner hilft einen,wenn man als Selbständiger im Insolvenzverfahren ist
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Ich muss wirklich sagen das die Arge meine Zukunft kaputt gemacht hat.Ich habe
1994 mir ein Haus gebaut aber seitdem ich bei der Arge bin konnte ich meine
Verpflichtung nicht nach kommen betreffend der Hypothek.Nun ist meine
Alterssicherung Kaputt,mein Haus unterm Hammer. Ich bin sehr enttäuscht darüber.
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Die Würde des Menschen ist Unantastbar.Dies vergisst die Arge immer.Wir sind die
unterste Stufe für die Arge
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Die Arge hier in Engelskirchen versucht an alle Ecken Geld zu sparen. Es ist
sogar schon soweit das mein Haus unter den Hammer geht . Ich habe eine Hypothek
von 800 € aber ich bekomme nur 360 € . Deshalb kann ich das nicht mehr tragen
Es wird einen nur Steine hier im Weg gelegt.Das ist die Arge Engelskirchen.
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Sie machen ihre Arbeit und wollen dem Klientel nicht zu nahe treten. Also zu
freundlich sein etc...
Ich verspüre eher eine neutrale Haltung mir gegenüber.
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Auf die Bearbeitung meines Antrages auf Grundsicherung hat mehr als ein Jahr in
Anspruch genommen bis ich einen Ablehnungsbescheid bekommen habe! Ich würde
vermutlich bis heute auf einen Bescheid warten, wenn ich nicht während einer
Bürgersprechstunde des Bürgermeisters mit meinem Problem vorstelling geworden
wäre. Mein antrag wurde zwar abgelehnt (mein Widerspruch lager mehr als ein Jahr
beim Oberbergischen Kreis unbearbeitet!!), jedoch enthielt der
Ablehnungsbescheid den Hinweis, daß mir unter gewissen Umständen Sozialhilfe
zustehe. Der Anspruch wurde zuvor von demselben Mitarbeiter verneint. Ich bin
mit der Ablehnung des Antrages noch immer nicht einverstande, jedoch fehlen mir
die finanziellen Mittel dagegen vorzugehen. Mit der Einbeziehung der
Grundsicherung in das SGB erhalte ich statt Sozialhilfe Leistungen nach dem
Grundsicherungsgesetz.
Die Bewertung oben bezieht sich auf den ursprünglichen Sachbearbeiter. Meine
jetztige Sachbearbeiterin ist freundlich vorsichtig (ich vermute bedingt durch
den "Aufstand", den ich gemacht habe). Grundsätzlich ändert es nichts an der
obigen Bewertung. auch habe ich keine kurzfristige Antwort des Bürgermeisters
(wie im persönlichen Gespräch vereinbart) erhalten; die Antwort kam vom Leiter
des Sozialamtes.
Anzumerken ist, daß Grundsicherungsangelegenheiten durch das Sozialamt
(dieselben Sachbearbeiter wie bei der Sozialhilfe) bearbeitet werden.
Ich kann den gesamten Vorgang durch Schriftverkeht belegen; es ist also nicht
aus der Luft gegriffen. Bei Interesse kann ich den Vorgang Ihnen zusenden.
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